Wir trauern um Barbara Emme (“Emmely”)Solidarität mit dem Emmelys dieser Welt

Unsere Mitkämpferin und Freundin Emmely ist vorgestern gestorben – ihr großes Herz hat versagt. Zur Erinnerung siehe unsere Sonderseite zu ihrem Kampf bei Kaisers sowie die Erklärung der Töchter von Emmely, den Nachruf des Komitees “Solidarität mit Emmely” vom 26.3.2015 und weitere in unseren Sonderbeitrag

Kein Pakt mit „Arbeitgebern“ und Regierung gegen das Streikrecht!

Demo am 18. April 2015 in Frankfurt/M.: HÄNDE WEG VOM STREIKRECHT – STREIKRECHT IST GRUNDRECHT! FÜR VOLLE GEWERKSCHAFTLICHE AKTIONSFREIHEIT!Lieber Kollege Wetzel, lieber Kollege Hoffmann, Ihr habt mehrfach erklärt, dass Ihr, bzw „die IG Metall“ die Gesetzesvorlage für „Tarifeinheit“ begrüßt. Ihr behauptet, dass dadurch das Streikrecht nicht eingeschränkt würde. Aber zahlreiche Gutachten, einschließlich des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags ebenso wie viele namhaften Arbeitsrechtler/innen bestätigen das Gegenteil. Wenn das Gesetz so durchkommt, gilt: eine Gewerkschaft, die in einem Betrieb nicht die Mehrheit hat, darf weder Tarifverträge für ihre Mitglieder abschließen, noch dafür Streiks oder Warnstreiks organisieren…” Offener Brief von Mitgliedern der IG Metall vom März 2015 an die Vorsitzenden der IG Metall, für den Unterschriften gesammelt werden! Siehe unser Dossier: Gemeinsame Interessen: Koalition will »Tarifeinheit«

Im Hafen von Piräus wird gekämpft – gegen chinesische Multis und eine faschistische Gewerkschaft

Im Hafen von Piräus wird gekämpft - gegen chinesische Multis und eine faschistische GewerkschaftEr berichtet über den Kampf der Cosco-Arbeiter im Hafen von Piräus. Dort haben einerseits brutale chinesische Multis, wie Cosco, die den Arbeiternn sämtliche Rechte verweigern, das Sagen, andererseits die Nazis. Der Hafen ist sozusagen in chinesische und griechische Nazis aufgeteilt. Ein Teil des Hafens wurde von Cosco aufgekauft, wogegen die Arbeiter übrigens einen jahrelangen Kampf geführt hatten, in einem anderen Teil des Hafens hatte die Goldene Morgendämmerung (XA) eine faschistische Gewerkschaft aufgebaut“… Siehe den Bericht

74 Jahre deutsche Verantwortung für griechische Desaster

Zeitung gegen den KriegDass Deutschland im Zweiten Weltkrieg in Griechenland in großem Maßstab Kriegsverbrechen begangen und dafür nie wirklich Wiedergutmachung leistete, ist weitgehend bekannt. Dennoch ist es wichtig, sich die konkrete Geschichte immer neu zu vergegenwärtigen. 520.000 Menschen oder 7,5 Prozent der gesamten griechischen Bevölkerung wurden in den Jahren 1941 bis 1944 Opfer der NS-Besatzung (siehe Seite 4f). Dass deutsche Regierungen in Bonn und Berlin auch nach dem Zweiten Weltkrieg eine Politik fortsetzten, die in Griechenland enormen Schaden anrichtete, zeigen vier Beispiele…Artikel aus der Zeitung gegen den Krieg Nr. 39: Ostern 2015 – wir danken und verweisen auf die neue Ausgabe – Nr 39 – der Zeitung gegen den Krieg (ZgK)

Bildungsstätte Lage-Hörste braucht Deine Unterstützung und Deine Spende!

Wir retten unsere Bildungsstätte Lage-HörsteDurch notwendige Brandschutzmaßnahmen ausgelöst, müssten mindestens drei Millionen Euro in unsere Bildungsstätte investiert werden. Das ist den Verantwortlichen unserer Gewerkschaft ver.di zu viel. Deshalb will der Gewerkschaftsrat auf Vorschlag des Bundesvorstandes unsere Bildungsstätte Lage-Hörste zum 31.12.2015 schließen. Allerdings gibt es noch eine Chance. Der Gewerkschaftsrat ist unserer Idee gefolgt: Nur wenn wir selbst einen Teil der Sanierungskosten beisteuern, kann das Haus erhalten werden. Dazu brauchen wir 1,5 Millionen € und deshalb wenden wir uns heute an Euch: Bitte spendet Geld für den Erhalt unseres Hauses. Jeder Euro zählt. Sollte unsere Aktion scheitern, werden eingegangene Spenden (abzüglich der dafür anfallenden Gebühren der Bank) zurücküberwiesen…” Spendenaufruf und Kontoverbindung zum Erhalt der ver.di-Bildungsstätte Lage-Hörste in unserem Dossier

 
 
Emmelys Kampf bei KaisersUnsere Mitkämpferin und Freundin Emmely ist vorgestern gestorben - ihr großes Herz hat versagt. Zur Erinnerung siehe unsere Sonderseite zu ihrem Kampf bei Kaisers und hier die Pressemitteilung der Töchter von Barbara Emme sowie der Nachruf des Komitees "Solidarität mit Emmely" vom 26.3.2015 und weitere » weiter

 
ostermarsch09[1]"Die Kämpfe in der Ukraine zeigen: Krieg als Mittel der Machtpolitik hat in Europa noch immer nicht ausgedient. Viele Tausende mussten und müssen sterben, weil nationalistische Kräfte auf beiden Seiten nur in den Kategorien von Sieg und Niederlage denken. Externe Mächte stärken ihnen den Rücken, kämpfen um ihren eigenen Einfluss auf die Ukraine, ein Land, dessen Bewohner bereits im 2. Weltkrieg zu jenen gehörten, die am meisten leiden mussten. (…) Mit Demonstrationen, Kundgebungen, Fahrradtouren, Wanderungen und Friedensfesten stellen sich die Friedensgruppen der Rüstungs- und Interventionspolitik der Großen Koalition mit immer mehr Auslandseinsätzen der Bundeswehr entgegen…" Aufruf auf der Ostermarsch-Infoseite des Netzwerks Friedenskooperative und weitere Infos » weiter

 
Zeitung gegen den Krieg"Am 8. Mai vor 70 Jahren endete der Zweite Weltkrieg. Das Datum wird hierzulande – ähnlich wie vor einem Jahr die hundertste Wiederkehr des Beginns des Ersten Weltkriegs – vor allem als ein historisches Datum gesehen: ein Gedenktag für Geschichtsbücher. Die Herausgeberinnen und Herausgeber der Zeitung gegen den Krieg –ZgK haben eine andere Sicht auf diesen Tag. Das Erinnern an das Ende des Zweiten Weltkriegs ist gerade deshalb so wichtig, weil die Lehren aus diesem Krieg heute brandaktuell sind. Das zeigt sich in unseren Antworten auf vier gängige Behauptungen, die im Zusammenhang mit dem 8. Mai 1945 an Stamm- und anderen Tischen zu hören sind..." Artikel aus der Zeitung gegen den Krieg, Nr. 39, Ostern 2015 » weiter

 
Zeitung gegen den Krieg"Dass Deutschland im Zweiten Weltkrieg in Griechenland in großem Maßstab Kriegsverbrechen begangen und dafür nie wirklich Wiedergutmachung leistete, ist weitgehend bekannt. Dennoch ist es wichtig, sich die konkrete Geschichte immer neu zu vergegenwärtigen. 520.000 Menschen oder 7,5 Prozent der gesamten griechischen Bevölkerung wurden in den Jahren 1941 bis 1944 Opfer der NS-Besatzung. Dass deutsche Regierungen in Bonn und Berlin auch nach dem Zweiten Weltkrieg eine Politik fortsetzten, die in Griechenland enormen Schaden anrichtete, zeigen vier Beispiele..." Artikel aus der Zeitung gegen den Krieg, Nr. 39, Ostern 2015 » weiter

 
Zeitung gegen den Krieg"… in einer Zeit, in der die EU einen Wirtschaftskrieg gegen Griechenland führt, in einer Zeit, in der die Berliner Regierung die deutsche Kriegsschuld aus der Zeit der NS-Besatzung in Griechenland frech leugnet, in einer Zeit, in der NATO-Kampfeinheiten an die russische Grenze verlegt werden und Nato-U-Boote mit Atomraketen vor Russlands Küsten auf Patrouille geschickt werden sollen, in einer Zeit, in der EU und IWF diejenigen Milliarden Euro an Krediten der ukrainischen Regierung für Rüstung gewähren, die sie der Athener Regierung zur Bekämpfung von Armut verwehren - In diesen Zeiten des bedrohten Friedens und der längst neu geführten Kriege … erscheint die neue Ausgabe der Zeitung gegen den Krieg…" Neben Inhalt sowie Bezugsmöglichkeiten und -bedingungen auch zwei exklusive Beiträge im LabourNet Germany: 74 Jahre deutsche Verantwortung für griechische Desaster und 70 Jahre Ende des Zweiten Weltkriegs: Behauptungen und Antworten » weiter

 
unison mehrheit rebelliertSeit längerer Zeit wuchs der Unmut in den Reihen von Unison über den Deal den der Gewerkschaftsvorstand im Oktober 2014 für die Tarifrunde 2014-16 faktisch abgeschlossen hatte - so stark, dass nun, nahezu einmalig, auf Verlangen der Mitgliedschaft (laut Satzung, wenn 25% der Mitgliedschaft es fordern) eine Sonderkonferenz über die Tarifrunde stattfinden musste, die mit klarer Mehrheit gegen das Abkommen stimmte und für neue Tarifverhandlungen ab April 2015, wird in dem Bericht "Unison activists vote to reopen 2015 pay dispute" von Steven am 25. März 2015 bei libcom unterstrichen » weiter

 
chinesisch in piraeus"Er berichtet über den Kampf der Cosco-Arbeiter im Hafen von Piräus. Dort haben einerseits brutale chinesische Multis, wie Cosco, die den Arbeiternn sämtliche Rechte verweigern, das Sagen, andererseits die Nazis. Der Hafen ist sozusagen in chinesische und griechische Nazis aufgeteilt. Ein Teil des Hafens wurde von Cosco aufgekauft, wogegen die Arbeiter übrigens einen jahrelangen Kampf geführt hatten, in einem anderen Teil des Hafens hatte die Goldene Morgendämmerung (XA) eine faschistische Gewerkschaft aufgebaut" - das sind die Bedingungen unter denen im Gesprächsbericht "Vom Kampf der Cosco-Arbeiter im Hafen von Piräus" von Aug und Ohr Anfang März 2015 bei Trend Online vom Kampf der Hafenarbeiter in Piräus berichtet wird » weiter

 
protest athen"So macht Kasdaglis zum Beispiel darauf aufmerksam, dass im Griechenland der Krise auch Arbeitslose ohne jede Art von Einkommen pauschal besteuert werden. Zugrunde gelegt wird das sogenannte "Minimum zum Lebensunterhalt". Im besten Fall wird damit schwarz hinzuverdientes Geld besteuert, in der Regel dürfte es sich um Finanzspritzen von Verwandten handeln, mit denen sich die Arbeitslosen durchs Leben hangeln. Einkommen, die somit zum zweiten Mal besteuert werden. Mit dieser Internetplattform hat Kasdaglis offenbar den Nerv der Zeit getroffen. Keine halbe Stunde, nachdem sie online gegangen war, lief die erste Geschichte auf" - aus dem Beitrag "Arbeitslose Griechen veröffentlichen Tagebücher" von Alkyone Karamanolis bereits am 10. Januar 2015 beim Deutschlandradio Kultur - worin es um die stark benutzte Plattform geht, die eine Idee war, dass die Betrfoffenen einmal selbst zu Wort kommen und nicht nur Zahlen über sie veröffentlicht werden » weiter

 
newrozfest 2015"Insbesondere diese beiden Forderungen von Öcalan – Anerkennung der PKK als Verhandlungspartnerin und grundlegende politische Umgestaltung der Staates als Teil des Friedensprozesses – dürften für die türkische Regierung schwer akzeptabel sein Bisher hat sie sich im Friedensprozess halbherzig und wankelmütig verhalten. Ein eindeutiges Bekenntnis wäre ganz klar eine Belastung für die Regierungspartei AKP. Insofern ist es offen, ob in den nächsten Wochen und Monaten relevante Schritte eingeleitet werden – oder ob die AKP lediglich bis zu den Wahlen im Juni Zeit schinden will" - so endet der Artikel "Die grausame Geschichte soll enden" von Ismail Küpeli am 23. März 2015 in neues deutschland über den Brief des PKK-Vorsitzenden an die TeilnehmerInnen des Newroz-Festes. Siehe dazu auch "Blanke Nerven in Ankara" von Nick Brauns am 25. März 2015 in der jungen welt » weiter

 
Dortmund: in Erinnerung an Thomas Schulz"Am 28. März 2005 erstach der Dormunder Neonazi Sven Kahlin den Punker Thomas “Schmuddel” Schulz. Zehn Jahre später wollen Neonazis am Jahrestag in Dortmund aufmarschieren und den Mord mit einem Konzert feiern. BlockaDO ruft dazu auf, die Nazis zu stoppen..." Meldung bei Dortmund stellt sich quer vom 14. Februar 2015. Dazu neu: Dortmund am Samstag: Mit 1.000 Nazis ist zu rechnen – Treffpunkt für Gegenaktivitäten... Info vom Bündnis BlockaDo vom 23. März 2015 » weiter

 

Dossier

Stoppt TAFTA in Frankreich„Das Transatlantische Freihandelsabkommen, engl. Trans-Atlantic Free Trade Agreement (TAFTA) (medial gelegentlich Wirtschafts-Nato genannt, wurde seit Beginn der 1990er Jahre vorrangig auf wirtschaftsjournalistischer Ebene diskutiert. Nachdem US-Präsident Obama in seiner State-of-the-Union-Rede im Februar 2013 die Eröffnung konkreter Sondierungsgespräche bekannt gab, manifestiert sich, obwohl lediglich als „Vertragsbasis“ kommuniziert, der Begriff Transatlantische Handels- und Investment-Partnerschaft als Bezeichnung des Abkommens, von engl. Transatlantic Trade and Investment Partnership (TTIP)…“ Auszug aus “Transatlantisches Freihandelsabkommen”  bei Wikipedia. Siehe dazu neu: Das umstrittene Freihandelsabkommen TTIP: Das Ende der Demokratie? » weiter

 
"AufRECHT bestehen - kein Sonderrecht in den Jobcentern""Zehn Jahre Hartz IV – in Chefetagen knallten die Sektkorken! Die Hartz-Gesetze (Hartz I-IV) haben zu einem beispiellosen Lohndumping geführt. Gleichzeitig explodierten die Gewinne. Schon 2005 prahlte Gerhard Schröder beim Weltwirtschaftsgipfel in Davos damit, einen der besten Niedriglohnsektoren in Euro geschaffen zu haben. 1-Euro- und Minijobs, Leiharbeit und andere prekäre Arbeit boomten. Aus Angst vor Hartz IV akzeptieren ArbeitnehmerInnen oft geringe Entlohnung oder schlechte Arbeitsbedingungen. (…) Wenn Hartz IV als ein Klassenprojekt von oben eingeschätzt werden kann, dann gilt es umso mehr den Widerstand von unten zwischen Erwerbslosen, Prekären und Erwerbstätigen aufzubauen und zwar europaweit! …" Aufruf zum Aktionstag am 16. April 2015 von und beim Erwerbslosenverein Tacheles vom 24. März 2015. Siehe dazu: Wuppertaler Zustände beseitigen! "Der Erwerbslosenverein Tacheles e.V. ruft am 15.04.2015 (von 8 bis 13Uhr) vor dem Rathaus in Barmen auf zum Protest gegen untragbare Zustände in den Wuppertaler Jobcentern. » weiter

 

DossierDemo am 18. April 2015 in Frankfurt/M.: HÄNDE WEG VOM STREIKRECHT – STREIKRECHT IST GRUNDRECHT! FÜR VOLLE GEWERKSCHAFTLICHE AKTIONSFREIHEIT!

Union und SPD machen ernst. Wie von Teilen der Gewerkschaften befürchtet – und von anderen erhofft – hat die Koalitionsarbeitsgruppe Arbeit und Soziales eine Initiative zur gesetzlichen Fixierung der »Tarifeinheit« beschlossen. Neu dazu:  Der Zeitplan für die weiteren Beratungen des Entwurfs zum Tarifeinheitsgesetz im Bundestag / Lufthansa will Nachbesserungen bei der Tarifeinheit / Kein Pakt mit „Arbeitgebern“ und Regierung gegen das Streikrecht! Offener Brief an die Vorsitzenden der IG Metall » weiter

 

Dossier

Schüler*innen für den Lehrer*innen und Erzieher*innenstreikGEW: „5,5 Prozent mehr Gehalt für Beschäftigte und Tarifvertrag für angestellte Lehrkräfte“. Eine Gehaltserhöhung von 5,5 Prozent, mindestens jedoch 175 Euro für die im öffentlichen Dienst der Länder Beschäftigten und einen Tarifvertrag für die angestellten Lehrkräfte hat die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) gefordert. „Der öffentliche Dienst darf nicht weiter von der Lohnentwicklung in der Wirtschaft abgekoppelt werden. Im Gegenteil: Die sich öffnende Schere muss geschlossen werden. Für die GEW ist aber von ebenso entscheidender Bedeutung, dass der Einstieg in die tarifliche Eingruppierung der 200.000 angestellten Lehrkräfte gelingt.(…) Am 16. Februar 2015 beginnen in Berlin die Tarifverhandlungen für die im öffentlichen Dienst der Länder Beschäftigten. Die zweite und dritte Verhandlungsrunde sind für den 26./27. Februar und den 16./17. März, jeweils in Potsdam, terminiert.“ Pressemitteilung der GEW am 18.12.2014 und neu: Schwierige Verhandlungen im öffentlichen Dienst. An der GEW-Basis wächst derweil der Unmut / GEW: „Auftakt zur zweiten Warnstreikwelle: Fast 28.000 Beschäftigte legen Arbeit nieder » weiter

 
pedro paez Eine der - viel zahlreicheren als in hiesiger Debatte und Konfrontation allgemein angenommen - Alternativen zur kapitalistischen Austeritätspolitik etwa der EU wird seit Jahren auch in Ecuador betrieben. Der Ökonom Pedro Paez, der in der Regierung Ecuadors verschiedene Funktionen innehatte, hat auf drei Veranstaltungen in NRW diese Konzeption vorgestellt und diskutiert. Von der Veranstaltung am 23. März 2015 in der Evangelischen Stadtakademie in Bochum hat die Akademie eine kleine Dokumentation zusammengestellt in der der Vortrag von Pedro Paez "Ecuador, Kapitalismus und Krise" eben vom 23. März 2015 zentrales Element ist. Siehe dazu auch weitere Dokumente und Hintergrund » weiter

 
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Das LabourNet Archiv

LabourNet ArchivNichts ist verloren, von all dem, was ihr und wir im Verlaufe der letzten 14 Jahre auf diese Seite eingepflegt haben. Bitte einfach das Archiv anklicken und ihr findet das LabourNet Germany genau so, wie wir es am 18.12.2012 verlassen haben: http://archiv.labournet.de


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Stiftung Menschenwürde und Arbeitswelt

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AK Internationalismus

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AK Internationalismus der IG Metall Berlin
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Zeitung expressZeitung für sozialistische Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit

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Initiative zur Vernetzung der Gewerkschaftslinken

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liv105Linke Hauptamtliche in ver.di – liv

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