»
Malediven »
»

Politik auf den Malediven

»
Elfenbeinküste »
»
»
Großbritannien »
»
»
Indonesien »
»
»
Asien
»
Malediven »
»
»
Malediven »
»
»
Senegal »
»
»
Marokko »
»
Artensterben, Ausbeutung und Zwangsarbeit: Industriefischerei zerstört weltweit Umwelt und das Leben von Fischer:innen

Dossier

Internationaler Fischfang: Reusen und Netze, im Hintergrund ein LeuchtturmBis 2048 sollen die Meere leergefischt sein. Doch nicht nur das: Die UN fand heraus, dass jedes Jahr weltweit 24.000 Fischer:innen bei der Arbeit sterben, Tausende weitere werden verletzt. In einer Fischerei-Konferenz Anfang Dezember 2022 in Amsterdam konstatierte die ITF (Internationale Transportarbeiter:innen-Föderation), dass Fischfang immer noch zu den schlimmsten Ausbeutungsberufen weltweit gehört. Im September 2022 stellte auch die ILO fest, dass etwa 128.000 Fischer:innen unter Bedingungen der Zwangsarbeit schuften. Darunter sind vor allem Migrant:innen, die durch Menschenhandel oder prekäre Arbeitsbedingungen auf den Schiffen landen und dort regelrecht gefangen sind. Oftmals geht dies mit staatlichen Regelungen einher, die den Fischkonzernen erlauben, einzelne Arbeitende anzuwerben, ohne dass diese Zugang zum offenen Arbeitsmarkt erhalten. Wenn sie Kritik äußern, können sie dadurch sofort abgeschoben werden… Siehe dazu die Ausführungen der ITF und weitere Berichte u.a. am Beispiel Großbritannien. Dazu NEU: Todesfälle von Migranten aus Niedriglohnländern Südostasiens wie Indonesien auf See stehen im Zusammenhang mit unkontrollierter Macht der Kapitäne weiterlesen »

Dossier zu Arbeit in der Hochseefischerei und dem Umweltschutz

Internationaler Fischfang: Reusen und Netze, im Hintergrund ein Leuchtturm
Todesfälle von Migranten aus Niedriglohnländern Südostasiens wie Indonesien auf See stehen im Zusammenhang mit unkontrollierter Macht der Kapitäne
weiterlesen »

»
Malediven »
»
»
Malediven »
»
Die Tourismus-Branche auf den Malediven ist geschlossen: Migrantinnen und Migranten in Lager gesperrt
"Migrants aren`t pushing down Wages - it`s your Boss". Kampagne der IWW in UKSeit rund zwei Monaten ist der wichtigste Zweig der Wirtschaft auf den Malediven – Fehlanzeige. Aufgrund der im regionalen Vergleich sehr hohen Infektionszahlen wurde der gesamte Tourismus-Bereich vollständig geschlossen – nicht nur die diversen Anlagen, sondern auch alles, was „dazu gehört“ wie etwa Restaurants, Bars etc. Was dazu führt, dass die etwa 75.000 Menschen (vor allem aus Bangladesch, Indien und Sri Lanka) gestrandet sind, ohne Einkommen. Und sie machen immerhin ungefähr die Hälfte der Einwohnerzahl der Hauptstadt Male aus. In der Meldung „Virus traps poor foreign workers in deserted Maldives“ am 27. Mai 2020 in der Daily Times (Pakistan) wird berichtet, dass die Regierung der Malediven nun 3.000 von ihnen auf einer anderen Insel „konzentriert“ hat – was einheimische politische Oppositionelle aufgrund von Ausgangssperren – die von Security Guards durchgesetzt werden – und permanenter Überwachung als Gefängnislager bezeichnen und darauf verweisen, dass die Regierung sehr wohl über andere Ressourcen verfüge, als sie behaupte, denn sie sei in der Lage gewesen vieles für ihre reaktionäre Politik zu mobilisieren und beispielsweise mehrere Tausend Papierose umstandslos abzuschieben. weiterlesen »

"Migrants aren`t pushing down Wages - it`s your Boss". Kampagne der IWW in UK

Die Tourismus-Branche auf den Malediven ist geschlossen: Migrantinnen und Migranten in Lager gesperrt
weiterlesen »

nach oben