Arbeitskämpfe

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Lehrerstreik: 95 Prozent der Schulen geschlossen
Rund eine halbe Million Lehrer arbeiten in Libyen – und gehören zu den am schlechtesten bezahlten öffentlichen Bediensteten. In der letzten Woche haben sie drei Tage lang landesweit gestreikt, um Einkommen und Arbeitsbedingungen zu verbessern, gerade angesichts der negativen wirtschaftlichen Entwicklung, bisher ohne Resultat. Bereits in den Tagen davor hatte es einzelne Streiks in verschiedenen Städten gegeben, wird in dem kurzen AP-Bericht Libya’s teachers on strike over worsening economy vom 07. November 2013 (hier in der Times of India) hervorgehoben weiterlesen »
Rund eine halbe Million Lehrer arbeiten in Libyen – und gehören zu den am schlechtesten bezahlten öffentlichen Bediensteten. In der letzten Woche haben sie drei Tage lang landesweit gestreikt, um Einkommen und Arbeitsbedingungen zu verbessern, gerade angesichts der negativen wirtschaftlichen Entwicklung, bisher ohne Resultat. Bereits in den Tagen davor hatte weiterlesen »

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Streiks in den Häfen: Chaos in Libyens Ölsektor
„Streiks und Blockaden durch bewaffnete Gruppen lähmen seit Wochen Libyens Ölhäfen, wichtige Einnahmequellen für das Land. Der Regierungschef droht nun mit militärischer Gewalt…“ Artikel von Astrid Frefel, Kairo, in der NZZ vom 17.08.2013  Aus dem Text: „(…) Die Forderungen der Streikenden sind unterschiedlich. Ein Terminal steht still, weil eine bewaffnete Gruppe verlangt, dass 1500 Arbeiter aus der Region angestellt werden. Andernorts herrscht Unzufriedenheit mit Löhnen und dem Management. Grosse Verladehäfen werden seit Wochen bestreikt, weil das bewaffnete Sicherheitspersonal der Regierung Unregelmässigkeiten beim Verkauf vorwirft. Es drohte, das Öl selbst zu vermarkten. Der Regierungschef Ali Zaidan hat am Donnerstag den Streikenden damit gedroht, dass er alle Schiffe ohne Verträge mit der nationalen Ölgesellschaft bombardieren lassen würde. Er werde militärische Gewalt anwenden, sollte die Blockade der Häfen nicht abgebrochen werden.“ weiterlesen »
„Streiks und Blockaden durch bewaffnete Gruppen lähmen seit Wochen Libyens Ölhäfen, wichtige Einnahmequellen für das Land. Der Regierungschef droht nun mit militärischer Gewalt…Artikel von Astrid Frefel, Kairo, in der NZZ vom 17.08.2013 externer Link  Aus dem weiterlesen »

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