Maschinen- und Anlagenbau

Dossier

Voith-Beschäftigte für Standorterhalt“Beim Maschinenbauer Voith in Sonthofen / Allgäu läuft der Betrieb trotz Coronakrise voll weiter. Doch wohl nicht mehr lange, sollte das Management nicht einlenken: Ab Ende der Woche soll es Streik geben. 98 Prozent der IG Metall-Mitglieder haben in einer Urabstimmung dafür gestimmt, bei einer Wahlbeteiligung von 100 Prozent – trotz Corona, unter Einhaltung strenger Hygienevorschriften. Die IG Metall und die Beschäftigten kämpfen für den Erhalt des Standortes mit 500 Arbeitsplätzen und einen Sozialtarifvertrag. Bereits im Herbst 2019 hatte Voith seine Schließungspläne für das Werk in Sonthofen bekannt gemacht. Das Werk produziert Spezialgetriebe und schreibt schwarze Zahlen. Dennoch soll die Produktion an andere Standorte verlagert werden, um Kosten zu sparen. Seitdem kämpfen IG Metall und Beschäftigte für den Erhalt des Werkes und bekommen dabei viel Unterstützung aus der gesamten Region. (…) Der Streik soll noch in dieser Woche starten, natürlich mit Corona-konformen Aktionen. (…) Für ihren Corona-konformen Streik arbeiten die IG Metall-Mitglieder bei Voith in Sonthofen derzeit Konzepte aus und sind dazu in Abstimmung mit den Behörden. Es geht um alternative Streik-Aktionen, die auch ohne Menschenmassen öffentlichkeitswirksam sind…“ Meldung vom 21.04.2020 bei der IG Metall mit Video und Hintergründen, siehe neu: Voith ist beerdigt: Das war der Kampf um das Allgäuer Traditionswerk weiterlesen »

Dossier: Voith-Beschäftigte in Sonthofen gehen in den Streik – trotz Corona

Voith-Beschäftigte für Standorterhalt

Voith ist beerdigt: Das war der Kampf um das Allgäuer Traditionswerk
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Coronaausbruch bei “Farm Innovation Team” in Heek – in illegaler Unterkunft der LeiharbeiterInnnen
Coronavirus, die Hetze und der Ausnahmezustand: China im ShitstormIn Billerbeck ist es zu einem größeren Corona-Ausbruch in einer illegalen Unterkunft für Leiharbeiter aus Polen gekommen. Nachdem der Kreis am Montagabend noch von sieben Infizierten gesprochen hatte, haben Testungen am Dienstag ergeben, dass 21 der 25 Mitarbeiter einer Firma aus Heek im Kreis Borken infiziert sind. Bei vier Mitarbeitern stehe das Testergebnis noch aus. Ein Erkrankter befindet sich in stationärer Behandlung. Das Heeker Unternehmen Farm Innovation stellt FFP2-Masken her und hatte seine polnischen Mitarbeiter in Büroräumen auf einem Betriebsgelände in der Domstadt untergebracht. Bereits Ende Februar waren aus der Bürgerschaft Hinweise bei der Stadtverwaltung dazu eingegangen. Billerbecks Bürgermeisterin Marion Dirks bestätigte nach einer Überprüfung, dass die Wohnraumnutzung dort nicht zulässig sei. Daraufhin sei die Firma vergangene Woche angewiesen worden, die zweckentfremdeten Büros zu räumen. Mit einer nachträglichen Genehmigung scheiterte das Unternehmen beim Kreis Coesfeld. Nun kam Corona…” Beitrag “21 von 25 Leiharbeitern in Billerbeck infiziert: Corona-Ausbruch in illegaler Unterkunft” vom 16.03.2021 in Allgemeine Zeitung online weiterlesen »

Coronavirus, die Hetze und der Ausnahmezustand: China im Shitstorm

Coronaausbruch bei “Farm Innovation Team” in Heek – in illegaler Unterkunft der LeiharbeiterInnnen
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Alstom Résistance Widerstand“Der US-amerikanische Konzern General Electric will im Zuge einer strategischen Neuausrichtung sein Werk in Kassel schließen. Der DGB unterstützt die Belegschaft beim Kampf um ihre Arbeitsplätze – und fordert Arbeitgeber und Politik auf, ein zukunftsfähiges Konzept für den Standort zu entwickeln. In einem offenen Brief hat der DGB seine Solidarität mit den Beschäftigten von General Electric Kassel bekundet. Außerdem hat er eine Online-Petition unterschrieben, die sich gegen die Schließung des Standorts Kassel richtet…” Aufruf vom 13.07.2020 beim DGB zur Online-Petition bei openpetition weiterlesen »

Alstom Résistance Widerstand

Solidarität mit den Beschäftigten von General Electric Kassel! – Online-Petition gegen die Schließung des Standorts gestartet
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Tarifkampf bei SchaefflerDer Industriekonzern Schaeffler und die Arbeitnehmer schließen einen weitreichenden Pakt: Sie wollen die Veränderung des Unternehmens gemeinsam stemmen. Ein Vorbild? Als nichts mehr half, legte sich Maria-Elisabeth Schaeffler einen knallroten Schal um. Später sagte sie, das sei reiner Zufall gewesen, doch das mochte niemand glauben. Das Jahr 2009 war gerade einige Wochen alt, die Finanzkrise wütete, und die Schaefflers standen persönlich und mit ihrer Firma nach der Übernahme der dreimal größeren Continental AG wirtschaftlich am Abgrund. Da holte die Unternehmerin einen wichtigen Verbündeten ins Boot: die IG Metall. (…) Nun, neun Jahre später, soll die Zusammenarbeit sogar Vorbild werden für die gesamte Branche. “Wir wollen die gewaltigen Veränderungen, die vor dem Unternehmen liegen, gemeinsam angehen und bewältigen”, kommentiert Bayerns IG-Metall-Chef Jürgen Wechsler eine Zukunftsvereinbarung, die Familie und Firma Schaeffler in den vergangenen sechs Monaten mit der Gewerkschaft und dem Betriebsrat ausgehandelt haben. Demnach soll auf betriebsbedingte Kündigungen in Zukunft grundsätzlich verzichtet werden, es sei denn, ein paritätisch aus Vertretern von Arbeitgeber und Arbeitnehmern besetzter Steuerungsausschuss sieht dazu keine Alternative mehr. (…) So wird das Unternehmen, das weltweit knapp eine Milliarde Euro im Jahr investiert, zusätzlich einen Innovationsfonds mit 50 Millionen Euro auflegen. Ziel sei es, Mitarbeiter zu motivieren, mit eigenen Vorschlägen die Entwicklungen in Sachen E-Mobilität, Industrie 4.0 und Digitalisierung zu unterstützen. So könnten die deutschen Standorte gestärkt werden. Experten gehen aber davon aus, dass künftig auch bei Schaeffler Arbeitsplätze ins Ausland verlegt werden müssen…” Artikel von Caspar Busse und Uwe Ritzer vom 16. April 2018 bei der Süddeutschen Zeitung online – der angesprochenen Umarmung von 2009 hatten wir im LabourNet-Archiv eine ganze Rubrik gewidmet weiterlesen »
Tarifkampf bei Schaeffler"Der Industriekonzern Schaeffler und die Arbeitnehmer schließen einen weitreichenden Pakt: Sie wollen die Veränderung des Unternehmens gemeinsam stemmen. Ein Vorbild? Als nichts mehr half, legte sich Maria-Elisabeth Schaeffler einen knallroten Schal um. Später sagte sie, das sei reiner Zufall gewesen, doch weiterlesen »

In einer bisher nicht bekannten und verabscheuenden Weise wurde den Kolleginnen und Kollegen der GHH Rand am Dienstag innerhalb von 10 Minuten die Verlagerung ihres Werkes durch die amerikanische Konzernleitung mitgeteilt. Die Konzernleitung von Ingersoll Rand hat in ihrer kurzfristig einberufenen Belegschaftsversammlung mitgeteilt, dass der Fertigungsstandort von GHH Rand Oberhausen zum Ende des Jahres 2019 geschlossen werden soll. Die Produktion soll zum überwiegenden Teil bereits Ende September 2018 eingestellt werden. Die bisher in Oberhausen gefertigten Produkte werden auf die Standorte in China und USA verlagert. (…) GHH Rand in Oberhausen hat mehr als 300 Beschäftigte, sehr viele sind in der IG Metall organisiert. Die IG Metall Oberhausen bezeichnet diese Entscheidung als respektlos.” Ohne wirtschaftliche Not eine solche unternehmerische Entscheidung zu treffen, ist ein Angriff auf unsere Mitbestimmung,” kritisiert Schlüter. Vermutet wird, dass die Entscheidung des amerikanischen Konzerns aufgrund der Politik: „America first“ getroffen wurde…” Bericht der IG Metall Oberhausen vom 26.01.2018, siehe dazu neu: [Demo in Oberhausen am 17. März] “Marsch der Solidarität” mit den Beschäftigten von GHH Rand weiterlesen »
"In einer bisher nicht bekannten und verabscheuenden Weise wurde den Kolleginnen und Kollegen der GHH Rand am Dienstag innerhalb von 10 Minuten die Verlagerung ihres Werkes durch die amerikanische Konzernleitung mitgeteilt. Die Konzernleitung von Ingersoll Rand hat in ihrer kurzfristig einberufenen Belegschaftsversammlung mitgeteilt, dass der Fertigungsstandort von GHH Rand Oberhausen weiterlesen »

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IG Metall Mannheim: Widerstand gegen Stellenabbau bei GE/ AlstomDer US-Konzern General Electric (GE), der jüngst die Energiesparte von Alstom übernommen hat, streicht europaweit über 6800 Arbeitsplätze. Baden-Württemberg trifft es besonders hart. Lässt sich der Kahlschlag noch verhindern?…” Artikel von Hanna Spanhel vom 14. Januar 2016 bei den Stuttgarter Nachrichten online: Stellenabbau bei General Electric: GE-Mitarbeiter bangen um ihre Jobs. Siehe laufende Berichterstattung bei “Alstom – Résistance – Widerstand” und hier dazu neu: [Bericht] Kundgebung der IG Metall gegen Massentlassungen und Werksschließungen des GE-Konzerns am 11.12.17 weiterlesen »

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IG Metall Mannheim: Widerstand gegen Stellenabbau bei GE/ Alstom"Der US-Konzern General Electric (GE), der jüngst die Energiesparte von Alstom übernommen hat, streicht europaweit über 6800 Arbeitsplätze. Baden-Württemberg trifft es besonders hart. Lässt sich der Kahlschlag noch verhindern? (...) Nach der Übernahme weiterlesen »

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Honeywell_14_7_17__18_Der Technologiekonzern Honeywell will den Produktionsstandort Maintal Ende 2018 aufgeben. Das teilte die Geschäftsleitung jetzt dem Betriebsrat und der Belegschaft mit. 116 Arbeitsplätze sind betroffen. (…) Dabei gebe es noch Aufträge für die kommenden Jahre und laufende Serviceverträge für die Produkte, sagt Kortenhoeven verständnislos, der selbst seit 35 Jahren bei Honeywell arbeitet, 30 davon in Maintal, wo Steuerungs- und Navigationssysteme, unter anderem für Bahnanlagen sowie die Luft- und Raumfahrt, hergestellt werden. (…) Bislang wolle man vonseiten des Unternehmens nur über die Sozialverträglichkeit der Schließung verhandeln. Gewerkschaft und Betriebsrat wollen sich aber mit der Entscheidung des Arbeitgebers nicht abfinden und kündigen Widerstand gegen die Schließungspläne an, heißt es von der IG Metall. Für die kommende Woche sei ein erstes Sondierungsgespräch geplant…” Artikel von Jochen Dietz vom 8.12.2016 bei der FR online und ein Solidaritätsaufruf. Siehe neu: STOP THE BULLSHIT. Erfolgreiche verhandlungsbegleitende Aktion bei Honeywell in Maintal   weiterlesen »

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Honeywell_14_7_17__18_"Der Technologiekonzern Honeywell will den Produktionsstandort Maintal Ende 2018 aufgeben. Das teilte die Geschäftsleitung jetzt dem Betriebsrat und der Belegschaft mit. 116 Arbeitsplätze sind betroffen. (...) Dabei gebe es noch Aufträge für die kommenden Jahre und laufende Serviceverträge für die weiterlesen »

[DGB-Kampagne] Stop Union BustingBeim Kühlturmbauer Gohl sind die Verhältnisse zerrüttet. Die Geschäftsführung hat die Auflösung des Betriebsrates beantragt. Ein erster Gütetermin vor dem Arbeitsgericht ist bereits gescheitert. (…) Im März 2017 hatte der fünfköpfige Betriebsrat unter dem Vorsitz von Joachim Graf nach fünfmonatigen, harten Verhandlungen einem Sozialplan mit Interessensausgleich zugestimmt. Angefangen hatte offenbar alles mit der Restrukturierung des Unternehmens im September 2016. Ursache dafür sei der Druck der französischen Gesellschaft der Cofinair-Gruppe, die das Unternehmen schrumpfen wollten, behauptet der 2. Bevollmächtigte der IG-Metall Singen, Raoul Ulbrich. Die Gewerkschaft vertritt einen Teil der Beschäftigten von Gohl. “Seitdem haben 20 Personen mit Aufhebungsvertrag das Unternehmen verlassen”, weiß Ulbrich. Die Belegschaft sei von knapp 90 Mitarbeitern auf rund 70 geschrumpft. Zwei weitere Beschäftigte erhielten Kündigungen, gegen die der Betriebsrat Einspruch erhoben hat. Gleichzeitig seien Leiharbeiter für Krankheitsvertretungen angeheuert worden. Genau das versucht der Betriebsrat zu verhindern. Die Geschäftsleitung hingegen sieht darin eine Behinderung des Betriebsablaufs. (…) Wie das Gericht nach der Beweisaufnahme im Oktober entscheiden wird, ist offen. In einigen Punkten hat Richterin Adam signalisiert, dass die Antragsteller das Betriebsverfassungsgesetz möglicherweise nicht ganz verstanden haben.“ Artikel von Gudrun Trautmannvom vom 12.7.2017 beim Südkurier online weiterlesen »
[DGB-Kampagne] Stop Union Busting"Beim Kühlturmbauer Gohl sind die Verhältnisse zerrüttet. Die Geschäftsführung hat die Auflösung des Betriebsrates beantragt. Ein erster Gütetermin vor dem Arbeitsgericht ist bereits gescheitert. (…) Im März 2017 hatte der fünfköpfige Betriebsrat unter dem Vorsitz von Joachim Graf nach weiterlesen »

[DGB-Kampagne] Stop Union Busting“… Bei KLS Pharma Robotics im saarländischen Weiskirchen gibt es Ärger. Der Hersteller von Kommissionieranlagen für Apotheken, etwa automatische Apothekenschränke, tauscht die Belegschaft aus: 44 von 60 Beschäftigten haben seit 2015 den Betrieb verlassen, durch Kündigungen, Aufhebungsverträge – einige auch weil sie einfach nicht mehr konnten oder wollten. Herein kamen viele befristete Beschäftigte und mittlerweile 16 Auszubildende, die oft Hilfsarbeiten machen müssen. Für knapp 600 Euro im Monat. (…) Zugleich geht die Geschäftsführung gegen den Betriebsrat vor: sechs Kündigungen gegen Betriebsratsmitglieder allein im letzten Jahr, Hausverbote und Lohnkürzungen. Auch der Betriebsratsvorsitzende Armin Bommer ist gekündigt und von der Arbeit “freigestellt”. Kündigungsgrund war “Spesenbetrug”. Bommer soll auf Montage ein Frühstück falsch abgerechnet haben. Dabei bucht die Firma die Hotels. Nun darf er nicht mehr arbeiten. (…) Die IG Metall Völklingen hat bei KLS allein im vergangenen Jahr in mindestens 35 Fällen Rechtsschutz gewährt, bei 35 Mitgliedern im Betrieb. (…) Immerhin: Alle Beschäftigten, die mit der IG Metall geklagt haben, haben auch etwas gewonnen. Sie bekamen dann etwa doch Urlaubsgeld, Abfindungen, Weihnachtsgeld, Prämien und Reisekosten, die ihnen die Firma verweigert hatte. Einige mussten sogar klagen, um ein Arbeitszeugnis zu bekommen. “Juristisch sind wir im Recht. Das Problem ist, den Psychoterror durchzustehen”, meint Bommer. Er will jedoch standhaft bleiben. “Ohne uns und die IG Metall würden die Kollegen ganz leer ausgehen. Es lohnt sich für unsere Kolleginnen und Kollegen Mitglied in der IG Metall zu sein.” Beitrag der IG Metall vom 13. März 2017 weiterlesen »
[DGB-Kampagne] Stop Union Busting"... Bei KLS Pharma Robotics im saarländischen Weiskirchen gibt es Ärger. Der Hersteller von Kommissionieranlagen für Apotheken, etwa automatische Apothekenschränke, tauscht die Belegschaft aus: 44 von 60 Beschäftigten haben seit 2015 den Betrieb verlassen, durch Kündigungen, Aufhebungsverträge - einige weiterlesen »

Solidarität gefragt! (LabourNet Germany)Liebe Kollegin, lieber Kollege, unser Ortsvorstandsmitglied und Betriebsrätin Jennifer Weißenbrunner von Dematic hatte auf der Betriebsversammlung am 15.3.2016 eine Position bezogen gegen die Rechtsentwicklung in Deutschland. Vorher hatten gerade die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt u.a. sowie die hess. Kommunalwahlen stattgefunden. Dabei hat Jennifer natürlich auch etwas zur AfD gesagt und deren Arbeitnehmerfeindlichkeit. Der Arbeitgeber hat daraufhin ihr eine Abmahnung wegen Störung des Betriebsfriedens ausgesprochen, weil dies eine „parteipolitische Betätigung“ gewesen sei. Eine solche Maßregelung von Gewerkschaftern, die sich zum Rechtspopulismus äußern, können wir auf keinen Fall widerspruchslos hinnehmen! Dies entspricht nicht unserem Satzungsauftrag und schon gar nicht unseren eigenen Beschlüssen. Der Arbeitgeber Dematic und insbesondere die Geschäftsführerin Frau Wladarz will dies offensichtlich durchziehen und ein weiteres Betriebsratsmitglied von Dematic massregeln. Jennifer hat im Rahmen eines Beschlußverfahrens dagegen geklagt. Am Montag, dem 27. Juni 2016, ab 14:00 Uhr findet die Güteverhandlung vor dem Arbeitsgericht in Offenbach statt. Um Solidarität zu zeigen, bitten wir Dich, wenn möglich an dieser Verhandlung teilzunehmen. Sollte dies nicht möglich sein, bitten wir Dich ein Solidaritätsschreiben eures Betriebsrates oder des Vertrauenskörpers vor der Verhandlung an Kollegin Weißenbrunner, Betriebsrat Dematic zu senden” Solidaritätsaufruf der IG Metall Offenbach vom 21. Juni 2016 und Solidaritätsadressen. Siehe nun den Solidaritätsaufruf mit Jenny Weissenbrunner des Betriebsrates Dematic zum Gerichtstermin am 15.9.2016 / Solidaritätserklärung zur Nutzung als Vorlage weiterlesen »
Solidarität gefragt! (LabourNet Germany)"Liebe Kollegin, lieber Kollege, unser Ortsvorstandsmitglied und Betriebsrätin Jennifer Weißenbrunner von Dematic hatte auf der Betriebsversammlung am 15.3.2016 eine Position bezogen gegen die Rechtsentwicklung in Deutschland. Vorher hatten gerade die Landtagswahlen in Sachsen-Anhalt u.a. sowie die hess. Kommunalwahlen stattgefunden. Dabei weiterlesen »

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Protest gegen Stellenabbau bei General Electric – Demonstration in Paris und Aktionen an rund 40 verschiedenen Standorten in Europa
Alstom Résistance Widerstand“… Mit Aktionen in mehreren europäischen Städten haben Gewerkschaften gegen den geplanten Abbau von Stellen beim Industriekonzern General Electric protestiert. Vor der Zentrale in La Défense bei Paris demonstrierten am Freitag nach Schätzungen etwa 2.000 bis 2.500 Mitarbeiter. Der internationale Gewerkschaftsverband Industriall berichtete von Aktionen an rund 40 verschiedenen Standorten in Frankreich, Deutschland, Spanien, Österreich, Belgien, Tschechien, Schweden und der Schweiz. General Electric hatte sich 2014 die Energie-Sparte des französischen Unternehmens Alstom in einer Bieterschlacht gegen ein Konsortium unter Beteiligung der deutschen Siemens gesichert. Nach der umkämpften Milliarden-Übernahme will GE nun in Europa 6.500 Stellen streichen, davon bis zu 1.700 Arbeitsplätze in Deutschland.” Beitrag vom 8. April 2016 bei Neues Deutschland, siehe auch unser Dossier: Erneut drastischer Stellenabbau bei GE/Alstom weiterlesen »
Alstom Résistance Widerstand"... Mit Aktionen in mehreren europäischen Städten haben Gewerkschaften gegen den geplanten Abbau von Stellen beim Industriekonzern General Electric protestiert. Vor der Zentrale in La Défense bei Paris demonstrierten am Freitag nach Schätzungen etwa 2.000 bis 2.500 Mitarbeiter. Der internationale weiterlesen »

Immer wieder vergeben Industrieunternehmen Logistikdienstleistungen dauerhaft an Fremdfirmen – zu deutlich schlechteren Bedingungen für die Beschäftigten. Bei Schaeffler in Schweinfurt, Zulieferer für Maschinen- und Anlagenbau, konnte das verhindert werden – dank Unterstützung der Beschäftigten und dem Verhandlungsgeschick von Betriebsrat und IG Metall…” IG Metall-Meldung vom 06.08.2015 weiterlesen »
"Immer wieder vergeben Industrieunternehmen Logistikdienstleistungen dauerhaft an Fremdfirmen - zu deutlich schlechteren Bedingungen für die Beschäftigten. Bei Schaeffler in Schweinfurt, Zulieferer für Maschinen- und Anlagenbau, konnte das verhindert werden - dank Unterstützung der Beschäftigten und dem Verhandlungsgeschick von Betriebsrat und IG Metall..." IG Metall-Meldung vom 06.08.2015 weiterlesen »

„350 Mitarbeiter, die beim Traktorenhersteller John Deere in Mannheim einen befristeten Arbeitsvertrag hatten, werden künftig nicht mehr dort arbeiten. Ihre Verträge wurden nicht verlängert. In der Montage wurde die Arbeitszeit von zwei auf eine Schicht reduziert und in der Teilefertigung von drei auf zwei Schichten. Das sagte Betriebsratschef Rainer Wietstock gegenüber dieser Zeitung. Die Leiharbeiterquote ging von 14 auf 9 Prozent zurück…“ Artikel von Michael Roth im Mannheimer Morgen Online vom 23.05.2015 weiterlesen »
„350 Mitarbeiter, die beim Traktorenhersteller John Deere in Mannheim einen befristeten Arbeitsvertrag hatten, werden künftig nicht mehr dort arbeiten. Ihre Verträge wurden nicht verlängert. In der Montage wurde die Arbeitszeit von zwei auf eine Schicht reduziert und in der Teilefertigung von drei auf zwei Schichten. Das sagte Betriebsratschef Rainer Wietstock weiterlesen »

Bei MAN stehen einige Veränderungen an: Der Mutterkonzern will den Lastwagenbauer aufteilen. Zudem wechselt der langjährige Betriebsratschef, Jürgen Dorn, auf einen Management-Posten im Personalwesen von VW…” Meldung vom 22.05.2015 im Handelsblatt online weiterlesen »
"Bei MAN stehen einige Veränderungen an: Der Mutterkonzern will den Lastwagenbauer aufteilen. Zudem wechselt der langjährige Betriebsratschef, Jürgen Dorn, auf einen Management-Posten im Personalwesen von VW..." Meldung vom 22.05.2015 im Handelsblatt online externer Link

BESPITZELUNGSAFFÄRE BEI RENOLD: Geschäftsführung bespitzelt Betriebsräte – IG Metall empört über massiven Angriff auf die Mitbestimmung
Beim Antriebstechnikhersteller Renold in Einbeck wurden wochenlang Betriebsräte massiv bespitzelt, darunter auch der Betriebsratsvorsitzende. Dafür hat die Geschäftsführung vermutlich illegalerweise installierte Überwachungskameras auf dem Werksgelände genutzt und umfangreiche personelle Ressourcen eingesetzt. Die gesamte Belegschaft ist über das Vorgehen der Geschäftsführung entsetzt und hat dies bereits deutlich zum Ausdruck gebracht. Offensichtlich wurden die Betriebsräte bei Beratungsgesprächen mit Beschäftigten auf dem Außengelände des Unternehmens überwacht. Die illegal beschafften Aufnahmen werden von der Geschäftsführung genutzt, um den Betriebsräten Arbeitszeitbetrug vorzuwerfen, da im Rahmen der Gespräche geraucht wurde. Dem Antrag auf fristlose Kündigung der Betriebsräte hat das Betriebsratsgremium zweimal widersprochen. Daraufhin wurde von Seiten der Geschäftsführung Klage beim Arbeitsgericht eingereicht. Der erste Arbeitsgerichtstermin ist am 15. Juni in Göttingen…” Meldung der IG Metall Niedersachsen und Sachsen-Anhalt vom 11.05.2015. Siehe dazu neu: Konflikt zwischen Renold und Betriebsrat einvernehmlich beigelegt weiterlesen »
"Beim Antriebstechnikhersteller Renold in Einbeck wurden wochenlang Betriebsräte massiv bespitzelt, darunter auch der Betriebsratsvorsitzende. Dafür hat die Geschäftsführung vermutlich illegalerweise installierte Überwachungskameras auf dem Werksgelände genutzt und umfangreiche personelle Ressourcen eingesetzt. Die gesamte Belegschaft ist über das Vorgehen der Geschäftsführung entsetzt und hat dies bereits deutlich zum Ausdruck gebracht. Offensichtlich weiterlesen »

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