Soziale Konflikte

Im Fokus

Die Bergarbeiter in der Ukraine sind diejenigen, denen der frontale Angriff der Kiewer Regierung bei der Umsetzung des EU-Austeritätsdiktats gelten.

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Die Proteste der ukrainischen Bergarbeiter gehen weiter – trotz Haßpropaganda und einer Regierung, die die Konfrontation sucht
Bergarbeiterkongress KiewDie Proteste der Bergarbeiter in der Ukraine gehen weiter, auch in dieser Woche gibt es in Kiew Demonstrationen und Kundgebungen in der Stadt und vor Ministerien. Dabei müssen sie sich einer typisch rechten Haßpropaganda entgegen stellen, von der Sorte, die seien alle nur von irgendwelchen Oligarchen bezahlt (ganz so tun, als wären die nicht an der Regierung, heisst nicht nur in bundesdeutschen Medien die Richtlinie), wie aus der Stellungnahme “NPGU Statement on the Miners’ Protests” des Unabhängigen Gewerkschaftsbundes vom 24. April 2015 hervorgeht, worin eben solche Behauptungen der Massenmedien zurückgewiesen werden – allerdings wieder einmal Korruption statt EU-Austerität für die Bedrohung der ukrainischen Energiewirtschaft verantwortlich gemacht wird. Siehe dazu weitere Beiträge zur Situation speziell im Bergbau weiterlesen »
Bergarbeiterkongress KiewDie Proteste der Bergarbeiter in der Ukraine gehen weiter, auch in dieser Woche gibt es in Kiew Demonstrationen und Kundgebungen in der Stadt und vor Ministerien. Dabei müssen sie sich einer typisch rechten Haßpropaganda entgegen stellen, von der weiterlesen »

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Die Proteste der ukrainischen Bergarbeiter reissen nicht ab – weil ihre Lage ständig schlechter wird
Neue Bergarbeiterdemo in KiewSeit Mittwoch bietet das Kiewer Regierungsviertel ein Bild wie aus den 90er Jahren. Etwa 1.000 Bergleute schlagen ihre Helme gegen Müllcontainer oder auf das Straßenpflaster. Sie fordern die Auszahlung der seit Anfang des Jahres ausstehenden Löhne und einen Verzicht auf die Streichung von staatlichen Subventionen für die Branche. Vor dem Sitz des Energieministeriums haben sie Zelte aufgestellt und wollen nach eigenem Bekunden dort aushalten, bis der für sie zuständige Minister Wolodymyr Demtschyschyn zurückgetreten ist” – so beginnt der Artikel “Seit Monaten kein Lohn” von Reinhard Lauterbach am 24. April 2015 in der jungen welt. Siehe dazu auch weitere Beiträge weiterlesen »
Neue Bergarbeiterdemo in Kiew"Seit Mittwoch bietet das Kiewer Regierungsviertel ein Bild wie aus den 90er Jahren. Etwa 1.000 Bergleute schlagen ihre Helme gegen Müllcontainer oder auf das Straßenpflaster. Sie fordern die Auszahlung der seit Anfang des Jahres ausstehenden Löhne und weiterlesen »

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Ukrainische Bergarbeiter protestieren weiter
bergarbeiterdemo westukraineStraßenblockaden im Bezirk Chervonohrad, Demonstration vor dem Kiewer Parlament, weitere Demonstrationen in Orten des Kohlebergbaus in der Westukraine – die Proteste richten sich gegen die Nichtauszahlung von Löhnen und gegen lancierte Schliessungspläne und Entlassungen, fasst der kurze Bericht “Protests escalating by Miners in West Ukraine” am 08. März 2015 bei der Ukraine Solidarity Campaign inklusive Fotos und Videos, die verdeutlichen, dass die Europabegeisterung in diesen Reihen nicht so gross ist. Siehe dazu auch weitere Beiträge zur sozialen Entwicklung weiterlesen »
bergarbeiterdemo westukraineStraßenblockaden im Bezirk Chervonohrad, Demonstration vor dem Kiewer Parlament, weitere Demonstrationen in Orten des Kohlebergbaus in der Westukraine - die Proteste richten sich gegen die Nichtauszahlung von Löhnen und gegen lancierte Schliessungspläne und Entlassungen, fasst der kurze weiterlesen »

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Bergleute und LehrerInnen – die am entschlossensten gegen den antisozialen Kurs der Kiewer Regierung sind
Bergleute und LehrerInnen – die am entschlossensten gegen den antisozialen Kurs der Kiewer Regierung sindSie haben zu jenen gehört, die auf dem Maidan waren: Gegen Oligarchen, gegen Korruption, für Demokratie. Dass die Koalitionspartner des Berlin Freundes (und Nazi Apologeten – siehe  seine höchst persönliche Weltkrieg II Interpretation mit den überfallenen Nazis) Jarzenjuk das Land terrorisieren, hatten sie wohl nicht erwartet – aber sie wehren sich nun wieder. Die Bergleute und LehrerInnen vor allem – aber nicht nur – stehen immer häufiger auf gegen einen (EU) Kurs des restlichen Sozialabbaus und der üblichen Austerität, die nahe liegender Weise von der Oligarchenregierung Nummer X freudig befolgt wird. Neu: Eine Übersetzung von Stefan Schoppengerd des Artikels “The Ukrainian labour movement is growing again” vom 16. Januar 2015 beim Observer Ukraine aus dem express 1/2015 – wir danken! weiterlesen »
Bergleute und LehrerInnen – die am entschlossensten gegen den antisozialen Kurs der Kiewer Regierung sindSie haben zu jenen gehört, die auf dem Maidan waren: Gegen Oligarchen, gegen Korruption, für Demokratie. Dass die Koalitionspartner des Berlin Freundes (und Nazi Apologeten – siehe  weiterlesen »

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Erneut ukrainische Bergarbeiter im Protest
Erneut ukrainische Bergarbeiter im ProtestAm 28. Januar demosntrierten rund 1500 Bergarbeiter aus der Ukraine vor dem Regierungssitz mit den Forderungen nach einer Änderung im Haushalt, die nicht nur die Auszahlung ausstehender Löhne und Investitionen in den Bergbausektor garantieren soll, sondern auch der Verbesserung der Arbeitssicherheit in den Bergwerken. weiterlesen »
Erneut ukrainische Bergarbeiter im ProtestAm 28. Januar demosntrierten rund 1500 Bergarbeiter aus der Ukraine vor dem Regierungssitz mit den Forderungen nach einer Änderung im Haushalt, die nicht nur die Auszahlung ausstehender Löhne und Investitionen in den Bergbausektor garantieren soll, sondern auch der weiterlesen »

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Die Proteste gegen die antisoziale Politik der ukrainischen Regierung werden stärker – Veranstaltungsreihe mit ukrainischem Gewerkschafter in der BRD
soziale Proteste in der Ukraine„Zwischen Krieg und Maloche – Veranstaltungsreihe zur Lage der Bergarbeiter in der Ukraine: Pavlo Lysianskyi, stellvertretender Vorsitzender der Unabhängigen Bergarbeitergewerkschaft der Ukraine (NPGU), spricht über die Situation der Bergarbeiter und wie sie die Auseinandersetzungen mit der Regierung in Kiew und mit den verschiedenen politischen Kräften vor dem Hintergrund ihrer soziale Lage erleben. Wir möchten von Lysianskyi erfahren, wie die Lage der Bergleute ist, welche Forderungen sie haben und wie sie sich eine Lösung des Konflikts in der Ukraine vorstellen können.  Diese NPGU hat sich nach der Wende von der Staatsgewerkschaft getrennt und organisiert heute 240.000 Mitglieder. Siehe Termine und Berichte über soziale Proteste in der Ukraine weiterlesen »
soziale Proteste in der Ukraine„Zwischen Krieg und Maloche - Veranstaltungsreihe zur Lage der Bergarbeiter in der Ukraine: Pavlo Lysianskyi, stellvertretender Vorsitzender der Unabhängigen Bergarbeitergewerkschaft der Ukraine (NPGU), spricht über die Situation der Bergarbeiter und wie sie die Auseinandersetzungen mit der Regierung weiterlesen »

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Demonstration in Kiew: Gegen die Austeritätspolitik der Regierung
Demonstration in Kiew: Gegen die Austeritätspolitik der RegierungWer sich vom „Gang nach Westen“ ein besseres Leben erhofft hatte, musste schon bald einsehen, dass dies auch sehr blauäugig sein kann. Umso mehr jetzt, da die Kiewer Regierung die Forderungen von EU und IWF erfüllt: 10.000 Beschäftigte im Öffentlichen Dienst entlassen, 400 Schulen schliessen, Verdreifachung der Gaspreise, Reduzierung der Studienförderung – dafür Erhöhung der Einschreibgebühren an den Unis, kurz ein echtes EU Programm des Sozialabbaus und der Sanierung auf Kosten der Bevölkerung. In dem Bericht Manifestation à Kiev contre les mesures d’austérité am 27. Dezember 2014 bei Solidarité Ouvrière sind auch mehrere Videos (in ukrainisch und russisch) enthalten, die die erstaunliche Größe der Demonstration zeigen. Siehe dazu auch “Die Clans der Ukraine” von Klaus Müller bereits am 10. Oktober 2014 in der deutschen Ausgabe von Le Monde Diplomatique weiterlesen »
Demonstration in Kiew: Gegen die Austeritätspolitik der RegierungWer sich vom „Gang nach Westen“ ein besseres Leben erhofft hatte, musste schon bald einsehen, dass dies auch sehr blauäugig sein kann. Umso mehr jetzt, da die Kiewer Regierung die Forderungen von EU und IWF weiterlesen »

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Jahrestag der Rebellion in der Ukraine – ist irgendetwas besser geworden?
UKRAINE CRISIS - #SOS_Kiev. IFJ/EFJ CALL FOR ACTIONSie wollten keine Oligarchen mehr. Jetzt haben sie Porochenko. Sie wollten keine uniformierten Prügelgarden mehr. Jetzt haben sie faschistoide Milizkommandanten in Entscheidungspositionen, im politischen Bündnis mit dem angeblich demokratischen Ministerpräsidenten. Sie wollten in die EU, weil sie sich davon Demokratie und Wohlstand versprachen. Jetzt haben sie die ersten Spardiktate. So die Realbilanz, die jedermensch sehen kann – es sei denn, er oder sie seien bundesdeutschen Medienfabrikanten… weiterlesen »
UKRAINE CRISIS - #SOS_Kiev. IFJ/EFJ CALL FOR ACTIONSie wollten keine Oligarchen mehr. Jetzt haben sie Porochenko. Sie wollten keine uniformierten Prügelgarden mehr. Jetzt haben sie faschistoide Milizkommandanten in Entscheidungspositionen, im politischen Bündnis mit dem angeblich demokratischen Ministerpräsidenten. Sie wollten in die weiterlesen »

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Über ukrainische Schützengräben hinweg?
UKRAINE CRISIS - #SOS_Kiev. IFJ/EFJ CALL FOR ACTIONDie Flüchtlingsorganisation UNHCR schätzt, dass in diesem Jahr bereits über 430000 Menschen innerhalb der Ukraine geflüchtet sind. Obwohl sich das ukrainische Katastrophenministerium dazu verpflichtet hat, Flüchtlinge in der Ukraine zu unterstützen, würden dafür kaum staatliche Gelder zur Verfügung gestellt; die Finanzierung und Versorgung mit Nahrungsmitteln, Kleidern und Unterkünften müssten NGOs übernehmen“ aus dem Artikel Eigentlich wollten wir das Gleiche: den Sturz der Oligarchen von Jonas Aebi am 04. Dezember 2014 in der WoZ, worin es eben um das Wirken von NGO geht – und ihre politische Haltung.  Siehe dazu auch weitere aktuelle Meldungen die vor allem einiges über den Charakter der Kiewer Regierung aussagen weiterlesen »
UKRAINE CRISIS - #SOS_Kiev. IFJ/EFJ CALL FOR ACTIONDie Flüchtlingsorganisation UNHCR schätzt, dass in diesem Jahr bereits über 430000 Menschen innerhalb der Ukraine geflüchtet sind. Obwohl sich das ukrainische Katastrophenministerium dazu verpflichtet hat, Flüchtlinge in der Ukraine zu unterstützen, würden dafür kaum staatliche Gelder weiterlesen »

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Zwangsarbeit soll eingeführt werden. Nach welchem Vorbild wohl?
Die ukrainische Regierung will einen Landesarbeitsdienst einführen, um die staatliche Verteidigung zu gewährleisten und die Folgen des Bürgerkrieges zu beheben. Arbeiter, Selbstständige, Arbeitslose, Studenten, Auszubildende, Schüler, Bauern sollen ohne Zustimmung eingezogen werden können, um „gesellschaftlich nützliche Arbeit“ wie Reparaturen an den Staatsgrenzen, an Flugplätzen und Befestigungsanlagen durchzuführen oder Bauschutt- und Straßenarbeiten zu erledigen“ – aus der Pressemitteilung Zwangsarbeit in der Ukraine sofort beenden des Bundestagsabgeordneten Andrej Hunko vom 24. September 2014 weiterlesen »
Die ukrainische Regierung will einen Landesarbeitsdienst einführen, um die staatliche Verteidigung zu gewährleisten und die Folgen des Bürgerkrieges zu beheben. Arbeiter, Selbstständige, Arbeitslose, Studenten, Auszubildende, Schüler, Bauern sollen ohne Zustimmung eingezogen werden können, um „gesellschaftlich nützliche Arbeit“ wie Reparaturen an den Staatsgrenzen, an Flugplätzen und Befestigungsanlagen durchzuführen oder Bauschutt- und weiterlesen »

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