VW Konzern – diverse Marken

“Ergebnisverbesserungsprogramm” bei VW soll bis zu 7000 Arbeitsplätze kosten

Dossier

Elektro-Mobilität“… Vom Genfer Autosalon meldete sich der Sprecher des Porsche-Piëch-Clans am Dienstag abend mit einer Kriegserklärung an die Belegschaft, die Gewerkschaft und den Betriebsrat von VW: Behäbig seien die Wolfsburger Autobauer. »Ich habe ja nichts gegen Mitbestimmung, aber …«, so der Enkel von Ferdinand Porsche, dem Firmengründers der heutigen VW-Tochter, und mit zwölf Milliarden Euro Vermögen einer der reichsten Männer Deutschlands. Der ganze Clan ist insgesamt mehr als 40 Milliarden Euro schwer. Die Fertigungstiefe müsse auf den Prüfstand. Der Autobauer bilde jedes Jahr 1.500 Lehrlinge aus, ohne zu wissen, wo sie eingesetzt würden. »Wir sind nicht das Paradies, sondern ein Unternehmen. Alle Investitionen müssen sich rechnen«, ließ er die Presse wissen – und meinte doch nur den Profit: Die für 2019 vorgesehene Ausschüttung von mehr als zwei Milliarden Euro an die Eigner ist ihm offensichtlich zu wenig. Es folgte eine Breitseite gegen Beschäftigungssicherung und das Volkswagengesetz: »Als Anteilseigner kann ich nur mit Nachdruck darauf verweisen, dass wir flexibler und effizienter werden müssen. Wir geben eine Arbeitsplatzgarantie bis 2025 oder sogar bis 2028 und wissen nicht, was in zwei Jahren aus China kommt. Das ist für mich problematisch.« Auch die Konzerntochter Audi habe »Speck angesetzt« und sei nicht mehr profitabel genug. (…) Der Betriebsratsvorsitzende Bernd Osterloh erwiderte, die Auszubildenden seien nicht das Problem. ­Stattdessen machten neue ­Prüfverfahren, verschobene Fahrzeugprojekte, ­Komplexität und der Abgasbetrug dem Konzern zu schaffen. Für all das ist das Management verantwortlich. Nicht erwähnt hat der Betriebsrat Klimakollaps, Handelskrieg und Absatzrückgänge, die alle Hersteller und Zulieferer treffen…” Artikel von Stephan Krull in der jungen Welt vom 08.03.2019: “Krach in Wolfsburg. VW-Mehrheitseigner Wolfgang Porsche reitet Attacke gegen Betriebsrat. Konzern müsse auf Kürzungsprogramme setzen. Chinageschäft entscheidend” (im Abo). Siehe dazu: VW-Chef Diess schwört Führungskräfte auf Massenentlassungen ein weiterlesen »

Dossier zum “Ergebnisverbesserungsprogramm” bei VW

Elektro-Mobilität

VW-Chef Diess schwört Führungskräfte auf Massenentlassungen ein
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[Gesamtbetriebsrat von Daimler und Porsche] Unmäßige Gehälter für Betriebsratsvorsitzende sind ein Skandal!
Harte Zeiten erfordern starke Betriebsräte“„Brechts Gehalt liegt unter 200 000 Euro!“ – so überschreibt Anne Guhlich am 06. Juni 2019 einen Artikel über Michael Brecht, den Vorsitzenden des Gesamtbetriebsrats von Daimler, in der Stuttgarter Zeitung (StuZ). Die Frage, was Betriebsratsvorsitzende verdienen, ist für alle Kolleginnen und Kollegen wichtig. (…) Das ganze Problem erlangt aktuell Brisanz durch den Fall des Uwe Hück. Der war als in den Medien gefeierter ehemaliger Gesamtbetriebsratschef bei Porsche direkter Kollege von Michael Brecht. Er legte im März 2019 überraschend alle Betriebsratsämter nieder, verließ Porsche Hals über Kopf und „heuerte“ bei der SPD in seiner Heimatstadt Pforzheim an (…) Aber kurz nach Hücks Ausstieg bei Porsche begann sich die Staatsanwaltschaft für dessen „Entgelt“ zu interessieren! Offiziell wird zwar nicht gegen ihn, sondern gegen den Porsche-Vorstand ermittelt, wegen Untreue. Weil dieser viel zu viel aus der Kasse genommen haben soll, um den Betriebsratschef angemessen(?) zu bezahlen. (…) Was dieser wirklich bei Porsche verdiente, ist bis heute nicht bekannt. Gemunkelt wird aber über bis zu 500000 Euro, eine Zahl, die auch Frau Guhlig nennt! (…) Wenn Kollege Brecht bei Mercedes „weniger als 200 000 Euro“, ein angebliches Abteilungsleitergehalt, verdient, ist das selbstverständlich für alle ganz normalen Kolleg/innen, Arbeiterinnen, Arbeiter, Angestellte ebenfalls „exorbitant“, unmäßig, übersteigert! „Weniger als 200 000 Euro“ würde ja niemand hinschreiben, wenn Brecht – sagen wir – 80 000 Euro pro Jahr verdiente. (…) Wählen wir unsere Vertreter/innen in Aufsichtsräte, damit sie dort reich werden? Transparenz hieße, dass Brecht und alle anderen IG-Metall-Aufsichtsräte hier ebenfalls informieren – ggf. vielleicht auch mitteilen, ob sie auf den ihnen zugebilligten Rest verzichten bzw. ihn spenden! (…) Man kann es drehen und wenden, wie man will: Riesengehälter bei Betriebsrats- und Gewerkschaftsfunktionären sind ein krasser politischer Missstand! Sie sind für klassenbewusste Arbeiterinnen, Arbeiter, Angestellte nicht akzeptabel…” Beitrag vom 10. Juni 2019 bei „Arbeit Zukunft“, der Zeitung der „Organisation für den Aufbau einer kommunistischen Arbeiterpartei Deutschlands“. Siehe dazu: Neue Betriebsrats-Affäre: Ex-Arbeiterführer Hück verließ Porsche und kassiert trotzdem Millionen bis zur Rente weiterlesen »

Harte Zeiten erfordern starke Betriebsräte

Neue Betriebsrats-Affäre: Ex-Arbeiterführer Hück verließ Porsche und kassiert trotzdem Millionen bis zur Rente
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Erpressung lohnt sich: Die Umweltbehörde des mexikanischen Bundesstaats Puebla hat 2020 einen Haushalt von 180 Millionen Pesos. Das sind knapp 20% der jährlichen Subventionen für Audi
Von Wegen: Das Auto. "Boykottiert VW bis alle Skandalkarten und ein Angebot für Entschädigungen sowie die Zahlung des Gesundheitsschadens auf dem Tisch sind!"Vor sieben Jahren kam der Audi-Konzern in den mexikanischen Bundesstaat Puebla, nachdem er von der damaligen Rechtsregierung mit Geschenken überhäuft worden war (wie üblich: Arbeitsplätze schaffen, egal wie und welche). Auf 15 Jahre wurden dem Unternehmen Zusagen gemacht, die zu den höchsten Kosten des Landeshaushalts gehören – und auch von der nachfolgenden Morena-Regierung nicht angetastet wurden. Auf über eine Milliarde Pesos im Jahr 2020 summieren sich die Vergünstigungen, die von kostenlosem Land bis zur Steuerbefreiung reichen. Was heißt, das dies noch mindestens acht Jahre weiter gehen wird. In dem Artikel „Puebla gastará mil 40 mdp en beneficios para Audi y Volkswagen en 2020“ von Monica Camacho am 07. Januar 2020 bei La Jornada del Oriente wird berichtet, dass selbst Weiterbildungskurse verschiedenster Art für Belegschaftsmitglieder nicht vom Unternehmen, sondern aus dem Landeshaushalt bezahlt werden – und diese VW-Hilfe wird darin mit verschiedenen anderen, kleineren Posten des Haushaltes von Puebla verglichen, etwa den 180 Millionen Pesos für die Umweltbehörde… Siehe dazu auch einen kurzen Bericht über Audis „Dankbarkeit” weiterlesen »

Von Wegen: Das Auto. "Boykottiert VW bis alle Skandalkarten und ein Angebot für Entschädigungen sowie die Zahlung des Gesundheitsschadens auf dem Tisch sind!"

Erpressung lohnt sich: Die Umweltbehörde des mexikanischen Bundesstaats Puebla hat 2020 einen Haushalt von 180 Millionen Pesos. Das sind knapp 20% der jährlichen Subventionen für Audi
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Elektro-Mobilität“Die Volkswagen-Tochter Audi baut in den nächsten fünf Jahren 9500 Arbeitsplätze in Deutschland ab. Von den derzeit 61.000 Arbeitsplätzen werden dann nur noch etwas mehr als 50.000 übrig sein. Der massive Arbeitsplatzabbau hat die volle Unterstützung der IG Metall und des Betriebsrats, die die Einzelheiten mehrere Monate lang hinter dem Rücken der Belegschaft mit dem Vorstand ausgearbeitet haben. (…) Die global operierenden Autokonzerne nutzen die internationale Absatzkrise, die Umstellung auf E-Mobilität und den Einsatz künstlicher Intelligenz systematisch aus, um Arbeitsplätze abzubauen, die Löhne zu senken, die Arbeitshetze zu erhöhen und so die Profitrate zu steigern. So verfolgt Audi mit dem Arbeitsplatzabbau ausdrücklich das Ziel, rund sechs Milliarden Euro zu erwirtschaften, um seine Zielrendite von neun bis elf Prozent abzusichern – ein phantastischer Gewinn für die Aktionäre angesichts der niedrigen Kapitalzinsen. Audi will so wieder zu seinen Hauptkonkurrenten, den beiden anderen Oberklasseherstellern Mercedes und BMW aufschließen, die derzeit ebenfalls massive Entlassungs- und Sparmaßnahmen durchführen. Ein Teil der eingesparten Gelder soll in die E-Mobilität und Digitalisierung fließen. (…) Erst Ende Oktober hatte auch Audi die Absatzprognose für das laufende Jahr gesenkt. In den beiden Hauptwerken von Audi in Ingolstadt und Neckarsulm werden nun im Rahmen der jetzt geschlossenen Vereinbarung die Produktionszahlen gesenkt. Im Werk Neckarsulm mit einer jährlichen Kapazität von 300.000 Fahrzeugen, wo vor allem die Audi-Modelle A4 bis A8 und R8 produziert werden, laufen in diesem Jahr zum dritten Mal in Folge weniger als 200.000 Autos vom Band. Künftig sollen es 225.000 Fahrzeuge sein. Im Werk Ingolstadt mit einer Kapazität von weit über einer halben Million Fahrzeugen wurden im vergangenen Jahr 491.000 Autos produzierte. In Zukunft sollen es 450.000. sein…“ Beitrag von Dietmar Gaisenkersting vom 27.11.2019 bei World Socialist Web Site und neu dazu: Audi: IG-Metall preist Abbau von 9.500 Arbeitsplätzen als „gut tragbaren Kompromiss“ weiterlesen »

Elektro-Mobilität

Audi: IG-Metall preist Abbau von 9.500 Arbeitsplätzen als „gut tragbaren Kompromiss“
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Elektro-Mobilität“Die Krise kann man bei einem Auftragseinbruch bei MAN Nürnberg von fast 20 Prozent auch schlecht wegreden. Doch dem Zweckoptimismus, dass wir mit einer Vier-Tage-Woche im Dezember, dem Auslaufen der Leiharbeitsverträge und einigen weiteren Ausfallschichten im neuen Jahr ohne Kurzarbeit wieder aus der Krise kommen, glaubt kaum einer. Die Kolleginnen und Kollegen sehen doch, dass Kurzarbeit vorbereitet wird. Auch wenn es die Geschäftsleitung noch so oft dementiert. Unmittelbar trifft es das D2X-Band. Dort werde „die Belegschaft angepasst. Der Takt wird runter gefahren. Die Leiharbeiter werden – außer 20 von ihnen – nicht übernommen“, so erklärt es uns Herr Ulrich Zimmer von der Geschäftsleitung. (…) Wer’s glaubt, wird selig, schöne Familie: Bisher zahlen vor allem die Beschäftigten die Abwälzung der Krisenlasten. Angekündigt wurden erneute Verhandlungen zu einer Betriebsvereinbarung „Zukunft“, weil die bisherigen Verträge ohne Traton, also ohne VW und Scania, waren. Aber was soll da drin stehen? Erst letztes Jahr wurden durch Proteste enorme Einschnitte für die Belegschaft in Form eines OPEX-Programms verhindert und zur Beschwichtigung eine Beschäftigungssicherung abgeschlossen, mit vielen Versprechungen wie „Keine Verlagerung“ usw. Jetzt ein Jahr später schon wieder ein neuer Vertrag?“ Beitrag vom 14.12.2019 bei Rote Fahne News zur Betriebsversammlung bei MAN in Nürnberg am 10. Dezember 2019 weiterlesen »

Elektro-Mobilität

MAN in der Krise: Nach OPEX nun Betriebsvereinbarung „Zukunft“?
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Produktionsstopp: Endlich echte Klimapolitik?Ein spezielles Programm zur Vernichtung von Arbeitsplätzen bei Audi Neckarsulm wurde am 25. September durch Informationen an die Belegschaft bekannt gegeben. Jeder Beschäftigte aus den Produktionsbereichen bei Audi in Neckarsulm kann sich „auf freiwilliger Basis“ bei Porsche Zuffenhausen bewerben. Arbeitsbeginn wäre der 1. Januar 2020. Bis 31. Oktober muss man bei Audi kündigen und eine Zusage von Porsche haben. Nach drei Monaten Probezeit gibt es einen Festvertrag, die Beschäftigungszeit bei Audi wird angerechnet, die Ansprüche aus der betrieblichen Altersvorsorge übernommen usw. Hintergrund ist, dass am Audi-Standort Neckarsulm die Produktion seit einigen Jahren kontinuierlich sinkt und für November weitere komplette Schließtage beschlossen sind. Bei Porsche in Zuffenhausen wird gegenwärtig die Produktion eines Elektro-SUV hochgefahren – mit ca. 1.200 neuen Arbeitsplätzen. Viele Kolleginnen und Kollegen sagen: “So eine beschissene Situation hatten wir noch nie bei Audi und innerhalb von einem Monat soll ich so weitreichende Entscheidungen treffen?”…” Korrespondenz aus Heilbronn vom 27.09.2019 bei den Rote-Fahne-News weiterlesen »
Produktionsstopp: Endlich echte Klimapolitik?"Ein spezielles Programm zur Vernichtung von Arbeitsplätzen bei Audi Neckarsulm wurde am 25. September durch Informationen an die Belegschaft bekannt gegeben. Jeder Beschäftigte aus den Produktionsbereichen bei Audi in Neckarsulm kann sich „auf freiwilliger Basis“ bei Porsche Zuffenhausen bewerben. Arbeitsbeginn weiterlesen »

Wer wird für den Dieselgate bezahlen? Na? Wer wohl?

Dossier

IG Metall bei Volkswagen: „Ein Team – Eine Familie“Welche Folgen hat der VW-Skandal für die Belegschaft? Ein Verlust von Arbeitsplätzen droht laut Betriebsratschef Osterloh derzeit nicht. Doch Mitarbeiter müssten sich auf geringere Boni einstellen – auch die Vorstände…” Solche Spekulationen stellt derzeit nicht nur der Spiegel an (hier am 6.10.2015). Für uns steht fest: Wie alle Katastrophen wird auch diese gegen die Lohnabhängigen benutzt – und ziemlich sicher nicht nur diejenigen bei VW… Siehe hier Aussichten darauf, wie das VW-Co-Management auch in dieser Krise funktioniert kann. Neu: Einseitige Schuldzuweisung. Urteil im Dieselskandal: Versuch von VW gescheitert, Verantwortung auf mittleres Management abzuwälzen weiterlesen »

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IG Metall bei Volkswagen: „Ein Team – Eine Familie“"Welche Folgen hat der VW-Skandal für die Belegschaft? Ein Verlust von Arbeitsplätzen droht laut Betriebsratschef Osterloh derzeit nicht. Doch Mitarbeiter müssten sich auf geringere Boni einstellen - auch die Vorstände…" Solche Spekulationen weiterlesen »

Blockade bei Halberg Guss in Leipzig unter Polizeidrohung aufgehoben – ein Lehrstück darüber, was in der BRD „erlaubt“ ist: Kampfmaßnahmen nein, Trillerpfeifen ja

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Halberg Streik in Leipzig im Juni 2018Die Streikenden beim Automobilzulieferer Neue Halberg-Guss lassen wieder Lkw durchs Werktor fahren. Wie die Polizei mitteilte, haben die Mitarbeiter die Blockade freiwillig aufgelöst und vereinbarten, dass sie die Ein- und Ausfahrt zum Werksgelände für Lkw gewähren. Sie kamen damit einer möglichen Räumung durch die Polizei zuvor. Die Beschäftigten von Neue Halberg-Guss hatten seit dem Wochenende die Zufahrt blockiert und damit verhindert, dass Lkw bereits fertige Teile für die Autoindustrie abholen. (…) Seit Tagen sind die Mitarbeiter am Standort in Leipzig im Ausstand, blockierten die Einfahrt von Lastwagen und bildeten Menschenketten. Am Dienstagmorgen waren Angaben der IG Metall zufolge etwa 250 bis 300 Beschäftigte erneut im Ausstand. Beamte und das Kommunikationsteam der Polizei haben das Gespräch mit den Streikenden gesucht. Auch Polizeipräsident Bernd Merbitz war vor Ort. Bei dem Konflikt geht es um die geplante Schließung des Leipziger Standortes mit rund 700 Beschäftigten Ende 2019 sowie um einen erwogenen Abbau von etwa 300 der 1500 Arbeitsplätze in Saarbrücken. Das Unternehmen stellt vor allem Motorblöcke und Antriebswellen für Autos und Nutzfahrzeuge her. Durch den Streik gibt es mittlerweile auch Produktionsausfälle in anderen Werken, etwa bei Opel in Eisenach und bei VW“ – aus der Meldung „Mitarbeiter lösen Blockade bei Halberg-Guss auf“ am 26. Juni 2018 beim MDR dessen Berichterstattung zufällig genauso freudig ist, wie eine darin zitierte Bekundung der Polizei, die sich auch gefreut hat, dass die Drohung ausreichte… Siehe zum Streik bei Halberg Guss weitere aktuelle Beiträge und u.a. neu dazu: Freiwillige vor. Bei früherer »Neue Halberg-Guss GmbH« wieder Stellenstreichungen im Gespräch. Kündigungen »erst«, wenn niemand gehen will weiterlesen »

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Halberg Streik in Leipzig im Juni 2018Die Streikenden beim Automobilzulieferer Neue Halberg-Guss lassen wieder Lkw durchs Werktor fahren. Wie die Polizei mitteilte, haben die Mitarbeiter die Blockade freiwillig aufgelöst und vereinbarten, dass sie die Ein- und Ausfahrt zum Werksgelände für weiterlesen »

Betriebsversammlung Audi Neckarsulm: Forderungen der Kolleginnen und Kollegen gegen das Kürzungsprogramm im Zentrum
Elektro-MobilitätDie erste Antwort der Belegschaft an den Vorstand nach der Streichung einer Nachtschicht im Werk Ingolstadt, der Entlassung von Leiharbeitern in Neckarsulm und der Ankündigung, die Übernahme aller Azubis nach der Lehre zu „überprüfen“, war schon mal passend. Sage und schreibe fast zwei Stunden Vorprogramm von Geschäftsleitung und Betriebsratsführung strapazieren immer mehr die Geduld der Belegschaft. Erst dann begann für sie der wichtigste Punkt: die Aussprache mit zehn Redebeiträgen. Sie waren hauptsächlich davon geprägt, die Angriffe auf die Belegschaft zu kritisieren und die verschärfte Ausbeutung anzugreifen. Besonders die Azubis hatten die volle Unterstützung und Begeisterung der Betriebsversammlung. Wer die Zukunft der Azubis angreift, stellt auch die Zukunft des Standorts in Frage. Die „Entschuldigung“ des Vorstands, man könne noch nicht zu konkreten Fragen der Auslastung, der Festlegung auf die Produktion von E-Autos usw. Stellung nehmen, hat dafür gesorgt, dass das Vertrauen zu ihm weiter bröckelt. Gleichzeitig wird nämlich die Grundlinie des Kürzungsprogramms für die Belegschaft – Flexibilisierung und Überprüfung der übertariflichen Zulagen – aufrecht erhalten…” Korrespondenz-Bericht vom 02.04.2019 bei Rote-Fahne-News weiterlesen »
Elektro-Mobilität"Die erste Antwort der Belegschaft an den Vorstand nach der Streichung einer Nachtschicht im Werk Ingolstadt, der Entlassung von Leiharbeitern in Neckarsulm und der Ankündigung, die Übernahme aller Azubis nach der Lehre zu „überprüfen“, war schon mal passend. Sage und schreibe fast weiterlesen »

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Wir lieben Just-in-Time: Streik bei Audi in Ungarn erfolgreich beendet (18 Prozent mehr Lohn), Produktion in Deutschland weiterhin darnieder

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Just-in-Time-Produktion: Stramme Ketten können brechen... Fotomontage: LabourNet Germany“Lohnplus von 18 Prozent. IG Metall begrüßt Einigung bei Audi in Ungarn – Auswirkungen des Streiks noch einige Tage spürbar” titelt der Artikel von Sandra Mönius aktualisiert am 31.01.2019 beim Donaukurier online, worin es heißt: “Für den Ingolstädter Autobauer ist es der längste Stillstand in der jüngeren Geschichte. Zwar gab es immer wieder mal tageweise Zwangspausen wegen Warnstreiks oder Problemen bei Zulieferern. Dass mindestens eine Woche lang Schichten ausfallen, ist allerdings außergewöhnlich. (…) Die 12000 Beschäftigten dort forderten 18 Prozent mehr Lohn und waren deswegen in einen einwöchigen Streik getreten. Gestern Nachmittag dann gab es eine Einigung. Die Unternehmensführung habe der geforderten Lohnerhöhung um 18 Prozent zugestimmt, teilte die ungarische Gewerkschaft AHFSZ mit. Diese ist für 15 Monate gültig. Zudem hat der Konzern der Forderung nach einem freien Wochenende im Monat nachgegeben. Jörg Schlagbauer, Vorsitzender des IG Metall Vertrauenskörpers bei Audi in Ingolstadt, erklärte gestern: “In den Tarifverhandlungen zwischen der Unternehmensleitung Audi Hungaria und der Betriebsgewerkschaft AHFSZ in Györ gibt es ein Ergebnis. Die Delegiertenversammlung hat das Verhandlungsergebnis ihrer gewerkschaftlichen Streikkommission heute angenommen. Die IG Metall bei Audi begrüßt die Einigung und beglückwünscht die ungarischen Kolleginnen und Kollegen zu ihrem Ergebnis” (…) Die vom Schichtausfall betroffenen Beschäftigten in Ingolstadt bekommen nach wie vor ihren Lohn, “das wird über Zeitkonten geregelt”, informierte ein Unternehmenssprecher. Audi schreibt den Mitarbeitern 40 Prozent der Ausfallzeit gut, die restlichen 60 Prozent werden über die individuellen Zeitkonten verrechnet…” Siehe dazu weitere Informationen weiterlesen »

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Just-in-Time-Produktion: Stramme Ketten können brechen... Fotomontage: LabourNet Germany"Lohnplus von 18 Prozent. IG Metall begrüßt Einigung bei Audi in Ungarn - Auswirkungen des Streiks noch einige Tage spürbar" titelt der Artikel von Sandra Mönius aktualisiert am 31.01.2019 beim Donaukurier online weiterlesen »

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Streik bei Audi in Györ fortgesetzt – IG Metall Bayern mit ungarischen Kollegen solidarisch (wie weitgehend?)
Warnstreik bei Audi in Györ am 18.1.2019: Weil sie am wenigstens Lohn in ganz Europa bekommen...Die IG Metall im Bezirk Bayern hat sich mit dem Streik der Audi-Beschäftigten im ungarischen Györ solidarisiert. “Gegen ein soziales Europa stehen Konzerne, die ihre Profite mit Billiglöhnen erwirtschaften wollen. Damit droht auch den Kolleginnen und Kollegen in anderen Ländern eine Abwärtsspirale”, heißt es in einer Erklärung der Bevollmächtigten der bayerischen IG Metall-Geschäftsstellen.  IG Metall-Bezirksleiter Johann Horn warnte die Arbeitgeber, Beschäftigte innerhalb Europas gegeneinander auszuspielen. “Europäische Billiglöhne sind Tarifflucht. Wer für die gleichen Produkten und Konzern-Profite arbeitet, hat in ganz Europa auch gerechtes Geld verdient.” Die IG Metall Bayern fordert Regierung und Unternehmen auf, das Grundrecht auf Streik zu respektieren.  Die Beschäftigten im Audi-Motorenwerk Györ befinden sich seit dem 24. Januar für eine Woche lang im Ausstand. Sie verlangen mit der Betriebsgewerkschaft AHFSZ ein transparentes Entgeltsystem sowie im Durchschnitt 18 Prozent höhere Löhne. Beschäftigte in der Montage erhalten in Ungarn bislang mit durchschnittlich 1.100 Euro brutto im Monat am wenigsten im Audi-Konzern in Europa. Gleichzeitig bewegen sich die Lebenshaltungskosten dort auf westeuropäischen Niveau“ – aus der Erklärung „IG Metall Bayern unterstützt Streik bei Audi in Ungarn“ am 25. Januar 2019 bei der IGM Bayern (die Erklärung ist dort auch als pdf-Datei zu finden…). Siehe eine skeptische Bewertung der Glaubwürdigkeit dieser Solidarität sowie auch einen weiteren aktuellen Beitrag zu Streik mit einer ganzen Reihe von Informationen zur Rolle der bundesdeutschen Autofirmen im Land – und den Hinweis auf unseren ersten Bericht zum Streik bei Audi Ungarn – und neu: Produktionsstopp bei Audi in Ingolstadt bis mindestens Donnerstag verlängert – auch bayerische Automobilzulieferer [Hätte hätte Lieferkette] weiterlesen »
Warnstreik bei Audi in Györ am 18.1.2019: Weil sie am wenigstens Lohn in ganz Europa bekommen...Die IG Metall im Bezirk Bayern hat sich mit dem Streik der Audi-Beschäftigten im ungarischen Györ solidarisiert. "Gegen ein soziales Europa stehen Konzerne, die ihre Profite mit weiterlesen »

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Die Belegschaft von Audi im ungarischen Györ erneut im Kampf um gleiche Bezahlung wie in anderen osteuropäischen Werken: Warnstreik
Warnstreik bei Audi in Györ am 18.1.2019: Weil sie am wenigstens Lohn in ganz Europa bekommen...Längst sind Facharbeiter zur Mangelware geworden. Die Arbeitslosenrate lag im vergangenen Jahr bei durchschnittlich 3,8 Prozent. In der Hauptstadt liegt die Erwerbsquote sogar noch niedriger. Vor allem in Westungarn werden gut ausgebildete Arbeitskräfte wie Nadeln im Heuhaufen gesucht. Audi bekommt das im westungarischen Györ spüren. Dort verlangen die Arbeitnehmervertreter für dieses Jahr 18 Prozent mehr Lohn plus weiterer Vergünstigungen. Die ungarische Wirtschaft erlebte zuletzt einen Aufschwung, der zu einem Arbeitskräftemangel geführt hat. Das Bruttoinlandsprodukt wuchs im vergangenen Jahr um geschätzte 3,8 Prozent. 2017 waren es sogar stolze vier Prozent. Die gute Konjunktur spüren auch ausländische Investoren wie Audi, Daimler, Bosch oder Siemens in Ungarn. Um den Konzernen aus der Patsche zu helfen, hat die Regierung unter Orbán das neue Arbeitszeitengesetz beschlossen. Denn es beschert den Unternehmen – insbesondere der Automobilindustrie und ihren Zulieferern – ein hohes Maß an Flexibilität…“ – aus dem Beitrag „Fünf Gründe, weshalb die Proteste gegen das „Sklavengesetz“ in Ungarn erfolglos bleiben“ von Hans Peter Siebenhaar am 23. Januar 2019 im Handelsblatt, der zwar zum Thema Kampf gegen das Sklavengesetz für Leserinnen und Leser unseres Dossiers zum Thema nicht viel Neues zu bieten hat, aber eben auf die konkrete Tarifauseinandersetzung bei Audi in Györ verweist, mit über 11.000 Beschäftigten das größte Industriewerk des Landes. Siehe dazu auch einen kurzen Bericht über den zweistündigen Warnstreik am 18. Januar 2019 weiterlesen »
Warnstreik bei Audi in Györ am 18.1.2019: Weil sie am wenigstens Lohn in ganz Europa bekommen...Längst sind Facharbeiter zur Mangelware geworden. Die Arbeitslosenrate lag im vergangenen Jahr bei durchschnittlich 3,8 Prozent. In der Hauptstadt liegt die Erwerbsquote sogar noch niedriger. Vor allem weiterlesen »

“Wie in vielen anderen Betrieben gibt es auch bei MAN ein „Sparprogramm“, genannt OPEX. Darüber wird schon seit September verhandelt. Die Hoffnungen der Co-Manager in der Betriebsratsspitze und der Gewerkschaftsführung, sich „friedlich“ mit der Geschäftsleitung einigen zu können, sind letzte Woche geplatzt. Die Geschäftsleitung besteht auf OPEX. Vor allem will sie eine Arbeitszeitverlängerung in der Produktion von einer Stunde und im indirekten Bereich von zwei Stunden ohne Lohnausgleich durchsetzen. Wenn wir jetzt länger arbeiten, sind morgen noch mehr von uns überflüssig, damit gefährden wir nur weitere Arbeitsplätze. Letzte Woche protestierten die Kollegen im Werk München. Außer der Arbeitszeitverlängerung will die Geschäftsleitung dort eine 30-prozentige Entgeltkürzung durchsetzen. Am Freitag, dem 30. November 2018, wurde in Nürnberg verhandelt. Spontan protestierten gut 600 Kollegen und Kolleginnen während der Arbeitszeit vor der Verwaltung. Das große und das kleine Band, die Logistik, die Konstruktion, die Verwaltung und die Entwicklung waren breit vertreten. Sie nahmen ihr Recht wahr, sich vom Betriebsrat über den Verlauf der Verhandlungen zu informieren. Der Vorsitzende des Gesamtbetriebsrat von MAN, Saki Stimoniaris. versprach: “Ich werde nichts hergeben, ich werde nichts unterschreiben, was gegen unsere Tarifverträge ist.” …“ Bericht vom 01.12.2018 bei Rote-Fahne-News weiterlesen »
“Wie in vielen anderen Betrieben gibt es auch bei MAN ein „Sparprogramm“, genannt OPEX. Darüber wird schon seit September verhandelt. Die Hoffnungen der Co-Manager in der Betriebsratsspitze und der Gewerkschaftsführung, sich „friedlich“ mit der Geschäftsleitung einigen zu können, sind letzte Woche geplatzt. Die Geschäftsleitung besteht auf OPEX. Vor allem will weiterlesen »

Porsche will sparen – aber nicht beim Personal [Leiharbeiter zählen nicht zum Personal und “dürfen” gehen]
Leiharbeit in der Autoindustrie. Grafik von Findus - wir danken!Mit einem milliardenschweren Sparprogramm will Porsche-Chef Oliver Blume das Unternehmen fit machen für die Elektromobilität. „Wir planen die Umsetzung eines Programms, das in den kommenden drei Jahren mehrere Milliarden Euro zum Ergebnis beiträgt“, kündigte er in der „Stuttgarter Zeitung“ an. Das Personal will er dabei aber nicht antasten – im Gegenteil. „Wir planen in Leipzig sogar mit einem moderaten Personalaufbau“, sagte Porsche-Sprecher Christian Weiß der LVZ. Das gilt aber nur für die Stammbelegschaft. Bei den Leiharbeitern wird dagegen gespart. Mehrere Hundert hat Porsche nach LVZ-Informationen seit Jahresbeginn nach Hause geschickt. Grund: Im Panamera-Karosseriebau, wo auch für Bentley gearbeitet wird, wurde Ende Juli die Nachtschicht gestrichen. Die Kapazität reiche auch so aus, sagte Weiß. Im übrigen Werk wird dagegen weiter rund um die Uhr in drei Schichten gearbeitet. Einschnitte bei der Stammbelegschaft habe es deswegen aber nicht gegeben. „Das hat keine Auswirkungen auf die Festangestellten“, sagte Weiß. „Die Anpassung erfolgte durch Reduzierung der Leiharbeiter.“ Zahlen wollte er nicht nennen. Nach LVZ-Informationen sind noch gut 1300 Leiharbeiter im Werk – in Spitzenzeiten waren es einmal 1650. (…) Vor den Führungskräften redete Blume dann nicht lange um den heißen Brei herum: Weil gewaltige Investitionen in die E-Mobiltät anstehen, muss auch Porsche sparen. Nur so lasse sich die Rendite über 15 Prozent halten. Allein sechs Milliarden Euro lässt sich der Sportwagenbauer die Umrüstung auf E-Antrieb kosten, 2019 soll in Stuttgart der erste reine Stromer Taycan in Serie gehen. Die gleiche Summe soll jetzt das Sparprogramm bringen, die ersten zwei Milliarden bereits 2019…“ Artikel von Frank johannsen vom 13.08.2018 in der Leipziger Volkszeitung online weiterlesen »
Leiharbeit in der Autoindustrie. Grafik von Findus - wir danken!Mit einem milliardenschweren Sparprogramm will Porsche-Chef Oliver Blume das Unternehmen fit machen für die Elektromobilität. „Wir planen die Umsetzung eines Programms, das in den kommenden drei Jahren mehrere Milliarden Euro zum Ergebnis beiträgt“, kündigte weiterlesen »

Volkswagen-Tochter (IAV) will Belegschaft weiter spalten, neu eingestellte Ingenieure und Facharbeiterinnen sollen drastisch niedrigere Löhne bekommen
Warnstreik bei der Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr (IAV) in Gifthorn„… An dem ersten Warnstreik in der 35-jährigen Geschichte des Entwicklungsdienstleister Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr (IAV) am 30. Mai 2018 haben sich bundesweit über 3.500 Beschäftigte beteiligt. Am größten Standort Gifhorn in der Nachbarschaft zu Wolfsburg waren 2.500 Beschäftigte dabei, in Berlin 600, in Chemnitz 250 und in München 180. Die Forderungen der IG Metall umfassen eine Entgelterhöhung für alle IAV-Beschäftigten rückwirkend zum 1. April um 4,3 Prozent und eine Einmalzahlung von 300 Euro sowie eine verbindliche Verhandlungsverpflichtung für die verantwortliche und durchdachte gemeinsame Weiterentwicklung des Tarifvertrages. Die IAV-Geschäftsführung verweigert den Beschäftigten eine Entgelterhöhung, solange die IG Metall nicht einer Entgelttabelle für Neueingestellte mit drastisch gesenkten Einstiegsentgelten zustimmt. Dem Betriebsrat und der IG Metall geht es bei diesem Warnstreik bei der IAV nicht allein um mehr Geld. Sie wehren sich vor allem auch dagegen, dass künftige Kollegen niedrigere Einstiegsgehälter erhalten sollen. Die Beschäftigten bei der VW-Tochter IAV wissen: Es sind keine „Zuwanderer“, keine Migranten, keine Geflüchteten, die diese Konkurrenz verschärfen, sondern die Eigentümer, die Manager der Autoindustrie. Und sie wissen, dass sich ihre Kampfbedingungen nur verbessern, wenn die Kapitalmacht, die diese Konkurrenz organisiert und instrumentalisiert, eingeschränkt wird. Bei dem Ausspielen von Kernbelegschaft gegen Leiharbeiter, Leiharbeiter gegen Erwerbslose, Erwerbslose gegen Migranten machen sie nicht mit. (…) Die IAV ist eine GmbH, an der Volkswagen zu 50 Prozent beteiligt ist, mit 20 Prozent ist die Continental beteiligt, mit jeweils 10 Prozent Schaeffler, Freudenberg und ein saudischer Konzern. Geführt wird das Unternehmen entsprechend den Anteilen wesentlich durch Volkswagen. Geschäftsführer und Personalchef ist Kai-Stefan Linnenkohl, der bis vor drei Jahren leitende Positionen im benachbarten Volkswagenwerk hatte. “ Beitrag vom 31.5.2018 von und bei Stephan Krull: “„Schert Euch zur Arbeit, ihr faulen Säcke“!”, siehe auch Infos zu übrigen Standorten weiterlesen »
Warnstreik bei der Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr (IAV) in Gifthorn„… An dem ersten Warnstreik in der 35-jährigen Geschichte des Entwicklungsdienstleister Ingenieurgesellschaft Auto und Verkehr (IAV) am 30. Mai 2018 haben sich bundesweit über 3.500 Beschäftigte beteiligt. Am größten Standort Gifhorn in der Nachbarschaft weiterlesen »

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