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Die Reihe der Verstöße der Unternehmensleitung von Albchrome gegen geltende Gesetze in Albanien wird immer länger…
Protest im albanischen Chrombergwerk: Für das Recht auf eine eigene Gewerkschaft im Dezember 2019Am 20. Januar 2020 verweigerte der Top-Manager des AlbChrome Bergwerkes den Gewerkschaftern der SMBB den Zugang zum Zechengelände zu einem mehrfach beantragten Treffen der Gewerkschaftsmitglieder auf dem Zechengelände. Dieses Recht aber steht den Gewerkschaften nach albanischen Gesetzen zu – es ist in Artikel 181 des Arbeitsgesetzes ausdrücklich genannt. Sowohl der oberste Manager Luan Saliaj, als auch der örtliche Manager Petrit Cara verweigerten außerdem ein Treffen mit der Gewerkschaft – und erklärten, sie könnten sich lediglich als Privatpersonen mit der Gewerkschaftsdelegation treffen – worauf diese schlicht verzichtete. In ihrer Stellungnahme „AlbChrome Company breakes again the labour code“ vom 21. Januar 2020 auf ihrer Webseite unterstreicht die Gewerkschaft, dass diese jüngsten Vorkommnisse sich in eine ganze Reihe solcher Maßnahmen einfügen, die allesamt bedeuten, dass die Unternehmensleitung nicht daran denke, die albanische Gesetzgebung zu befolgen und fordert abermals die zuständige Arbeitsinspektion dazu auf, tätig zu werden und die Geltung des Arbeitsgesetzes gegen das Unternehmen endlich durchzusetzen. Siehe dazu auch einen weiteren Beitrag über das eindeutige Verhalten des Unternehmens und einen Beitrag über die Entwicklung der albanischen Gewerkschaftsbewegung anhand des Beispiels der Bergarbeiter – sowie den Hinweis auf unseren bisher letzten Beitrag zu diesem Kampf (in dem auch nochmals auf die Unterstützung der Solidaritäts-Petition verwiesen wurde, was nachwievor aktuell bleibt…) weiterlesen »

Protest im albanischen Chrombergwerk: Für das Recht auf eine eigene Gewerkschaft im Dezember 2019

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Auch eine weitere Entlassung bei AlbChrome kann den Kampf der albanischen Bergarbeiter für ihre gewerkschaftlichen Rechte nicht stoppen – Solidaritätspetition läuft weiter
Protest im albanischen Chrombergwerk: Für das Recht auf eine eigene Gewerkschaft im Dezember 2019Die regionale Arbeitsinspektion im albanischen Bulqiza hat gegen das Unternehmen AlbChrome eine Untersuchung eingeleitet, die „ungerechtfertigte Entlassung von Gewerkschaftern“ zum Gegenstand hat. Auch ein Ergebnis der internationalen Solidarität, die sich unter anderem in inzwischen deutlich über 6.000 UnterzeichnerInnen der Solidaritäts-Petition ausdrückt. Darauf hat das Unternehmen nun reagiert: Mit der Entlassung eines weiteren Aktivisten der Trade Union of United Mineworkers of Bulqiza (TUUMB). In der Meldung „Update on the struggle at AlbChrome“ am 28. Dezember 2019 bei Labourstart wird informiert, dass am 26. Dezember 2019 nun auch ein vierter Gewerkschafter entlassen wurde und dazu aufgerufen, von der Arbeitsinspektion Aktionen für die Wiedereinstellung von Elton Debreshi, Beqir Duriçi, Behar Gjimi und nun auch Ali Gjeta zu unternehmen, das Unternehmen dazu zu zwingen. Es geht um das grundlegende Recht der albanischen Bergarbeiter, eine eigene Gewerkschaft zu organisieren. Siehe dazu einen ausführlichen Beitrag zur Reaktionen der Gewerkschaft und den Hintergründen ihrer Entwicklung – sowie den erneuten Hinweis auf die Solidaritätspetition, zu deren Unterzeichnung wir weiterhin aufrufen. weiterlesen »

Protest im albanischen Chrombergwerk: Für das Recht auf eine eigene Gewerkschaft im Dezember 2019

Auch eine weitere Entlassung bei AlbChrome kann den Kampf der albanischen Bergarbeiter für ihre gewerkschaftlichen Rechte nicht stoppen – Solidaritätspetition läuft weiter
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Solidaritätskampagne mit albanischen Bergarbeitern und ihrer neuen Gewerkschaft: Protestbrief gegen Repression unterzeichnen!
Protest im albanischen Chrombergwerk: Für das Recht auf eine eigene Gewerkschaft im Dezember 2019Seit dem 12. Dezember 2019 organisiert Labourstart eine Solidaritätskampagne mit den Aktivisten der neuen Gewerkschaft im Chrom-Bergwerk von Bulqize – siehe dazu unten den Verweis auf unseren Beitrag vom 13. Dezember 2019, eine Dokumentation des (englischen) Offenen Briefes der Bergarbeitergewerkschaft an die internationale Gewerkschaftsbewegung, in dem Situation und Entwicklung ausführlich dargestellt werden – die umso mehr nötig ist, als am 12. Dezember erneut ein Gewerkschaftsaktivist entlassen wurde. In dem Aufruf „Albania: Solidarity with the miners – end repression now“ seit dem 12. Dezember 2019 bei Labourstart wird dieser Brief kurz zusammen gefasst und, wie bei Labourstart Kampagnen üblich, als eine Möglichkeit des Ausdrucks von Solidarität ein Muster-Protestbrief zur Unterzeichnung vorgeschlagen. In den drei Tagen seit Begin der Solidaritätskampagne haben bereits über 2.200 Menschen dies unterzeichnet (darunter auch LabourNet Germany, das hiermit seine Leserinnen und Leser dazu aufruft, dies ebenfalls zu tun). Siehe dazu auch die Dokumentation einer Solidaritätserklärung der IGBCE auf der Facebook-Seite der albanischen Gewerkschaft, eine deutsche Übersetzung des Labourstart-Aufrufs und eben den Hinweis auf unseren ersten Beitrag dazu weiterlesen »

Protest im albanischen Chrombergwerk: Für das Recht auf eine eigene Gewerkschaft im Dezember 2019

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Albanische Bergarbeiter im Kampf: Gegen Unternehmen und dessen Gewerkschaft
Protest gegen die Privatisierung der Stromversorgung AlbaniensAm 17. November 2019 haben Arbeiter der Chrom-Mine des Unternehmens AlbChrome in Bulqiza die Gründung ihrer eigenen neuen Gewerkschaft (englisch: Trade Union of United Mineworkers of Bulqiza) bekannt gegeben. Die AlbChrome ist mit Abstand das größte Unternehmen der Region, in der es als „Alternative“ für Bergleute auch weit verbreitet „informellen Bergbau“ gibt, oftmals in enger Verbindung mit kriminellen Strukturen. Die Reaktion des Unternehmens – in enger Verbindung mit „Regierungs-Strukturen“ – war eindeutig: Der gewählte Gewerkschaftsvorsitzende wurde entlassen, was mit einem Streik beantwortet wurde, der zuerst einen Polizeieinsatz samt weiteren Entlassungsdrohungen – und dann, da der Polizeieinsatz ihn nicht beenden konnte – mit einer Zusage der regionalen Arbeitsinspektion beantwortet wurde, die Entlassung auf ihre Rechtmäßigkeit zu prüfen. In der „Letter Union of United Mineworkers of Bulqiza“ vom 06. Dezember 2019 (die wir im folgenden dokumentieren) informieren die albanischen Bergleute die internationale Gewerkschaftsbewegung über diese Vorgänge. Sie schildern ausführlich ihre Lebens- und Arbeitsbedingungen und begründen, warum sie sich von der Bergarbeitergewerkschaft im albanischen Gewerkschaftsbund (KSSH) nach 12 Jahren Untätigkeit nicht mehr vertreten fühlten und berichten auch von der Reaktion dieser Gewerkschaft, die sich in der gesamten Auseinandersetzung offen auf die Seite des Unternehmens gestellt hat. In der Gründung der eigenen neuen Gewerkschaft sehen sie das Ergebnis einer Bewegung in der Belegschaft, die sich erstmals im April 2018 zeigte, als sowohl die Hungerlöhne, die die Gewerkschaft vereinbart hatte, kritisiert wurden, wie auch die Tatsache, dass es sieben Jahre lang weder Neuwahlen noch auch nur eine Gewerkschaftsversammlung gegeben habe… Siehe dazu unsere (englische) Dokumentation des Briefes der Union of United Mineworkers of Bulqiza vom 06. Dezember 2019 weiterlesen »

Protest gegen die Privatisierung der Stromversorgung Albaniens

Albanische Bergarbeiter im Kampf: Gegen Unternehmen und dessen Gewerkschaft
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Call Center – in Albaniens wachsender Branche wachsen auch gewerkschaftliche Bestrebungen
Please hold the line - Call Center FantasienAlbanien ist eines der Länder, die zu Sammelpunkten von Call Center gemacht wurden: In den letzten 15 Jahren sind rund 30.000 Menschen für diese offiziell angestellt worden, inoffiziell wird gesagt, es seien sogar noch wesentlich mehr, weil geschätzt noch einmal genau so viele ohne Verträge arbeiten müssen – die Branche ist der Sektor, der die meisten jüngeren Menschen in Albanien beschäftigt. Gegenüber italienischen Unternehmern pries Ministerpräsident Rama (ähem: Sozialistische Partei) sein Land an als eines an, in dem niedrige Steuern, niedrige Löhne und so weit wie möglich fehlende gewerkschaftliche Strukturen ein besonders gutes Geschäftsklima anbiete, vor allem zum benachbarten Italien. Anders lautende Gesetze gibt es durchaus, nur kümmert niemand sich besonders darum, was bis hin zu kriminellen Aktivitäten allen möglichen Übeln Tür und Tor öffnet. In dem Beitrag „In Albania, call centre workers are organising for better working conditions“ von Louis Seiller am 09. Juli 2019 in Equal Times wird davon berichtet, wie Beschäftigte in albanischen Call Center eine eigene, unabhängige Gewerkschaft gründeten – und wie diese sich seitdem entwickelt hat – in einem Land, in dem bestehende Gewerkschaften nicht nur bestimmte politische Parteien vertreten, sondern in dessen Privatsektor es auch so gut wie keine gibt. Solidariteti’s fordert – unter anderem – die Bezahlung von Sozialabgaben durch die Unternehmen und ähnliche ganz grundlegende (und eigentlich: Selbstverständliche) Forderungen. Wobei die GewerkschafterInnen sich bewusst sind, dass große Unternehmen der Branche bis zu 300 Euro im Monat bezahlen (der Mindestlohn in Albanien wurde 2019 auf 208 Euro erhöht) was „beinahe schon an den Durchschnittsverdienst heran reicht“… Siehe dazu: Solidariteti: Eine neue Gewerkschaft in den (sehr vielen) Call Centern Albaniens weiterlesen »
Please hold the line - Call Center FantasienAlbanien ist eines der Länder, die zu Sammelpunkten von Call Center gemacht wurden: In den letzten 15 Jahren sind rund 30.000 Menschen für diese offiziell angestellt worden, inoffiziell wird gesagt, es seien sogar noch wesentlich weiterlesen »

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Albanische Studierende im Widerstand gegen neoliberale Bildungsreform
Studierende der Universität Tirana demonstrieren gegen neoliberale Bildungsreform im Dezember 2018Dienstag, der 4. Dezember war in Albanien ein normaler Tag. Die Nachrichten gingen davon aus, dass die Schüler der Fakultät für Architektur die Schule boykottierten. Der Grund war eine staatliche Entscheidung, den Schülern für jede verschobene Prüfung etwa 30 Euro zu berechnen. Die Nachricht verbreiteten sich wie ein Lauffeuer in jeder Fakultät der öffentlichen Universitäten von Tirana. Am Mittwoch versammelten sich einige tausend Studenten vor dem Bildungsministerium, um die Aufhebung der Entscheidung der Regierung zu fordern.Ermutigt durch den Ausbruch der Begeisterung forderten die Studenten am Donnerstag einen weiteren Protesttag. Mindestens 10.000 Studenten waren dabei. Während die Regierung den Rückzug der Entscheidung über verschobene Prüfungen vorbereitete, sangen die Studenten neue Slogans. Jeder fügte Forderungen hinzu. Am wichtigsten war die Senkung der Studiengebühren auf die Hälfte. Am Donnerstag zog die Regierung, die Prüfungsgebühren zurück. Aber anstatt den Protest zu schwächen, entzündeten sich wegen diesem Schritt neue Proteste. Am Freitag erschienen mindestens 15.000 Studenten vor dem Bildungsministerium. Sie forderten eine kostenlose öffentliche Bildung und hatten andere radikale Ideen Die Hochschulorganisation wollten die Studien- und Lebensbedingungen der Studenten radikal verbessern. Bereits am Freitag war es der größte Protest in der Geschichte Albaniens, der nicht von offiziellen Parteien organisiert wurde, seit mindestens 1990-1991, als Studenten und Arbeiter das bürokratische sozialistische Regime in die Knie zwangen…“ – aus dem Beitrag „Der albanische Studentenkampf hat historische Dimensionen erreicht“ von Arlind Qori am 29. Dezember 2018 bei scharf links (übersetzt von Max Brym), eine Chronologie der Ereignisse hinführend auf die Position, es gehe nicht um Verhandlungen, sondern um die Erfüllung der Forderungen… Siehe zu den Uniprotesten in Albanien einen weiteren aktuellen und einen Hintergrundbeitrag über die Bildungsreform und ihre Bedeutung weiterlesen »
Studierende der Universität Tirana demonstrieren gegen neoliberale Bildungsreform im Dezember 2018Dienstag, der 4. Dezember war in Albanien ein normaler Tag. Die Nachrichten gingen davon aus, dass die Schüler der Fakultät für Architektur die Schule boykottierten. Der Grund war eine staatliche Entscheidung, den Schülern für weiterlesen »

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Leder- und Schuhproduktion im Visier: Kampagne „Change Your Shoes“ prangert Missstände an

Dossier

Inkota-Kampagne „Change Your Shoes“ Jüngste Ereignisse belegen: Was für die Bekleidungsindustrie schon hinreichend bekannt ist, trifft auch auf die Leder- und Schuhproduktion zu. Erst am 20. Juli 2015 stürzte eine Schuhfabrik in Bangladesch zusammen, im Januar kamen in Indien zehn Arbeiter/innen bei einem Mauereinsturz in einer Gerberei in den Abwässern ums Leben. Mit der neuen Kampagne „Change Your Shoes“ nehmen INKOTA und SÜDWIND nun die Missstände in der Leder- und Schuhproduktion ins Visier mit dem Ziel, eine grundlegende Verbesserung der sozialen und ökologischen Bedingungen in der globalen Leder- und Schuhindustrie sowie mehr Transparenz für die Verbraucher/innen zu schaffen…” Inkota-Meldung vom 30.7.2015 und die Sonderseite zur Kampagne Change Your Shoes sowie neu: Leder-und Schuhproduktion in der Türkei: Report der Kampagne Change Your Shoes prangert Missstände an weiterlesen »

Dossier

Inkota-Kampagne „Change Your Shoes“ "Jüngste Ereignisse belegen: Was für die Bekleidungsindustrie schon hinreichend bekannt ist, trifft auch auf die Leder- und Schuhproduktion zu. Erst am 20. Juli 2015 stürzte eine Schuhfabrik in Bangladesch zusammen, im Januar kamen in Indien zehn weiterlesen »

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Über die Privatisierung der Universitäten in Albanien
Albanisches Uniplakat zum Protest gegen Privatisierung von 2015Wie andere Länder in Ost- und Südosteuropa auch, ist Albanien eines der Laboratorien für die weitere neoliberale Expansion, auch im Hochschulwesen. Die leitenden Richtlinien solcher sogenannten Reformen sind dieselben, wie sie es weltweit sind: Das Bildungswesen soll direkt die Anforderungen der Personalabteilungen der Unternehmen erfüllen, schnell nutzbare Arbeitskräfte heranzüchten. In Albanien geschieht dies auf dem Weg der Öffentlich-Privaten Partnerschaften, die seit mehr als 10 Jahren eingeführt wurden, und deren Einrichtungen von den staatlichen Stipendien der Studierenden profitieren – insbesondere jener, die die Aufnahmeprüfungen an den Tiranaer Universitäten nicht geschafft hätten – so beschreibt es in dem Beitrag die Gruppe Për Universitetin Movement bei der Transnational Strike Initiative und deren neuer Rubrik  „Conflict Corner“ am 10. Januar 2017 – und verweist dabei am Ende des Beitrages auf wachsende Proteste und Organisationsbestrebungen der Studierenden weiterlesen »
Albanisches Uniplakat zum Protest gegen Privatisierung von 2015Wie andere Länder in Ost- und Südosteuropa auch, ist Albanien eines der Laboratorien für die weitere neoliberale Expansion, auch im Hochschulwesen. Die leitenden Richtlinien solcher sogenannten Reformen sind dieselben, wie sie es weltweit sind: Das weiterlesen »

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Ölarbeiter in Albanien besetzen Werk – und wehren sich gegen Polizeiangriffe
Ölfeld in Albanien 2015Gestern besetzten nun die Arbeiter die Fabrik. Sie setzten das Management ab und wollen die Produktion in Eigenregie vorsetzten. Dies rief sofort die Polizei des bürgerlichen albanischen Staates in Aktion. Es gab und gibt militante Auseinandersetzungen mit den staatlichen Rezensionsorganen. Die Arbeiter verbarrikadierten die Fabrik und leisten Widerstand. Die Bevölkerung in dem kleinen Ort Ballesh solidarisiert sich mit den Arbeitern. Auf den Straßen brennen Autoreifen. Die Gewerkschaftsfunktionäre der Erdölarbeitergewerkschaft Albaniens Kamber Iljazi, Gjergji Selmani, Petref Skënderaj und Namik Malaj wurden verhaftet“ – aus dem Bericht „Die Erdölarbeiter in Balleshi kämpfen gegen Ausbeutung und Polizeiterror“ von Max Brym in der Juniausgabe von Trend Online, worin auch kurz die Entwicklung des albanischen Ölsektors skizziert wird. Siehe dazu auch einen Beitrag über ein früheres Stadium der Auseinandersetzung weiterlesen »
Ölfeld in Albanien 2015Gestern besetzten nun die Arbeiter die Fabrik. Sie setzten das Management ab und wollen die Produktion in Eigenregie vorsetzten. Dies rief sofort die Polizei des bürgerlichen albanischen Staates in Aktion. Es gab und gibt militante Auseinandersetzungen mit den staatlichen weiterlesen »

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Strom in Albanien: Abgeschaltet
Protest gegen die Privatisierung der Stromversorgung AlbaniensDie Privatisierung der Stromversorgung Albaniens hat das Ergebnis, das zu erwarten war: Wer arm ist, sitzt im Dunklen (mindestens). Der Artikel „Électricité en Albanie : la privatisation plonge les pauvres dans le noir“ ursprünglich bei Bilten, am 10. Januar 2015 in französischer Übersetzung von Chloé Billon beim Courrier des Balkans macht es bereits in der Einführung (der ganze Artikel nur im Abonnement) deutlich weiterlesen »
Protest gegen die Privatisierung der Stromversorgung AlbaniensDie Privatisierung der Stromversorgung Albaniens hat das Ergebnis, das zu erwarten war: Wer arm ist, sitzt im Dunklen (mindestens). Der Artikel „Électricité en Albanie : la privatisation plonge les pauvres dans le noir“ ursprünglich weiterlesen »

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Eskalierende Demonstration in Albanien
Artikel von Julia Masetovic auf www.sozialismus.net vom 22.01.2011 weiterlesen »

Quelle: Artikel von Julia Masetovic auf www.sozialismus.net vom 22.01.2011 externer Link

Drei Tote und mehrere Dutzend Verletzte sind die vorläufige Bilanz einer Demonstration, die am Freitag, 21.1.2011, in Tirana, der Hauptstadt Albaniens, außer Kontrolle geraten war.

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