Gewerkschaften in Deutschland

Resolution der IG Metall Vertrauensleute Mercedes Benz Untertürkheim: „Schluss jetzt. Protest, Widerstand, Streik! Die Bosse wollen Klassenkampf? Können sie haben!“

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„Schluss jetzt. Protest, Widerstand, Streik“ – eine Resolution der IG Metall Vertrauensleute Mercedes Benz Stuttgart Untertürkheim im Juni 2026„Fast kein Tag vergeht, an dem nicht ein Unternehmen ankündigt, zu entlassen oder auf unsere Kosten ,sparen“ zu müssen. Die Krise ist allgegenwärtig. Und die Bosse wollen uns dafür bezahlen lassen. (…) Bessere Politik braucht unseren gewerkschaftlichen und politischen Kampf! Deshalb warten wir nicht, bis uns jemand bittet zu protestieren. Wir fangen damit an! Sich selbst leidtun, auf eine vermeintliche ,Alternative für Deutschland“ hoffen oder Bitten und Betteln bei der Regierung hilft nicht. (…) Wir engagieren uns in unserer Gewerkschaft und verlangen so bald wie möglich, Demonstrationen gegen die Gier der Bosse, gegen die Regierung und für eine bessere Zukunft zu organisieren. Bis hin zum Streik. Und wenn die Gewerkschaftsspitzen sich zieren, dann machen wir das selbst.“ Resolution der Vertrauensleute Mercedes Benz Untertürkheim vom Juni 2026, nun auch als Petition. Siehe weiteren Widerstand und dazu NEU: [Aktion am 9. Oktober 2026] 20 Arbeiter:innen von Mercedes Stuttgart Untertürkheim fahren nach Berlin um Merz den „Marsch zu blasen“ weiterlesen »

Dossier zur Resolution der IG Metall Vertrauensleute Mercedes Benz Untertürkheim: „Schluss jetzt. Protest, Widerstand, Streik! Die Bosse wollen Klassenkampf? Können sie haben!“

„Schluss jetzt. Protest, Widerstand, Streik“ – eine Resolution der IG Metall Vertrauensleute Mercedes Benz Stuttgart Untertürkheim im Juni 2026

[Aktion am 9. Oktober 2026] 20 Arbeiter:innen von Mercedes Stuttgart Untertürkheim fahren nach Berlin um Merz den „Marsch zu blasen“
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Rechter Mordversuch an FAU Gewerkschafter in Stuttgart
Rechter Mordversuch an FAU Gewerkschafter in Stuttgart - Aufruf zum Protest am 18. Juli 2026„Ein Gewerkschafter der FAU Stuttgart wurde im April in Stuttgart Nord von Rechtsextremen mit einem Messer lebensgefährlich verletzt. Das war kein Einzelfall und es war nicht „nur” ein Angriff auf einen Einzelnen. Gemeint waren wir alle: Alle, die nicht in das Weltbild der Faschisten passen. Rechte Gewalt wird sichtbarer und selbstbewusster – auch hier in Stuttgart. Dem stellen wir uns gemeinsam entgegen. Wir lassen niemanden allein. Kommt zur Demo! 18.07. 17 Uhr vor dem Museum am Löwentor…“ Aufruf der FAU Stuttgartz vom 29. Juni 2026, mehr Infos und nun der Prozess: Prozessbeginn gegen Naziangriff in Stuttgart am 7. Oktober mit Solidaritätskundgebung weiterlesen »

Rechter Mordversuch an FAU Gewerkschafter in Stuttgart

Rechter Mordversuch an FAU Gewerkschafter in Stuttgart - Aufruf zum Protest am 18. Juli 2026

Prozessbeginn gegen Naziangriff in Stuttgart am 7. Oktober mit Solidaritätskundgebung
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Kahlschlag bei VW ab 2024? Autobauer plant Kürzungen in Milliardenhöhe, um »Effizienz« zu steigern

Dossier

VW UMBAUEN bei Verkehrswendestadt„… Seit Anfang Oktober verhandelt das VW-Management mit dem Betriebsrat hinter verschlossenen Türen über ein »Effizienzprogramm«, das die Kosten in den kommenden drei Jahren um zehn Milliarden Euro senken soll. Nun zeichnet sich ab, welche Formen der Kahlschlag namens »Accelerate forward« (Forwärtsbeschleunigung) annehmen könnte. Wie am Montag das Handelsblatt berichtete, plant Schäfer, allein in der Verwaltung der VW AG zwischen 4.000 und 6.000 Stellen zu streichen. Die betroffenen Angestellten sollen bevorzugt über Alterszeitregelungen entsorgt werden, den Rest könnten Abfindungsprogramme erledigen. Ziel sei es, die Zahl der Beschäftigten dauerhaft zu reduzieren, Neueinstellungen sollen auf ein Minimum reduziert werden. Passend dazu wurde schon Anfang November ein Einstellungsstopp für die wichtigsten deutschen Standorte Wolfsburg, Hannover, Braunschweig, Salzgitter, Emden und Kassel verhängt. Selbst bei den höchstbezahlten Tarifbeschäftigten der Gruppe »Tarif-Plus«, die aktuell rund 9.000 Mitarbeiter umfasst, will der Autobauer den Rotstift ansetzen…“ Artikel von Ralf Wurzbacher in der jungen Welt vom 14.11.2023 und mehr Infos auch zu den Alternativen (für alle Auto/Metall-Belegschaften). NEU: [Offener Brief von Gewerkschafter von Unten nach der Kündigung der Tarifverträge durch VW und die Töchter] Für eine andere Strategie und ein klares Vorgehen gegen die Angriffe des Vorstands: Die Kündigung der Tarifverträge ist auch eine Chance! weiterlesen »

Dossier: Kahlschlag bei VW ab 2024?

VW UMBAUEN bei Verkehrswendestadt

[Offener Brief von Gewerkschafter von Unten nach der Kündigung der Tarifverträge durch VW und die Töchter] Für eine andere Strategie und ein klares Vorgehen gegen die Angriffe des Vorstands: Die Kündigung der Tarifverträge ist auch eine Chance!
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»Millionen sind stärker als Millionäre«: Für eine antimilitaristische und nachhaltige Orientierung der IG-Metall-Industriepolitik

Dossier

Der Frieden gefährdet Arbeitsplätze. Plakat von Klaus Staeck, 1978. Wir danken für die Freigabe!„Die Industriekonferenz der IG Metall (IGM) Mitte September markierte einen wichtigen Moment der gewerkschaftlichen Selbstverständigung. Vor über 250 Betriebsräten, Gewerkschaftern, Politikern und Wissenschaftlern haben die beiden Spitzenfunktionäre der Gewerkschaft, Christiane Benner und Jürgen Kerner, die Bedeutung industrieller Arbeit für Wohlstand, Demokratie und gesellschaftlichen Zusammenhalt betont. Benner erinnerte daran, dass »Millionen stärker sind als Millionäre«, und forderte eine Industriepolitik mit Gestaltungsanspruch, finanziert durch höhere Steuern für Vermögende. Kerner wiederum hob hervor, dass die Zukunft von Industriearbeit eine Frage des politischen Willens sei: Standort- und Beschäftigungssicherung, Tarifbindung und Investitionen in erneuerbare Energieträger gehörten zu den Stellschrauben für »gute Arbeit«. (…) Die Botschaften von Benner und Kerner sind klar: Industriearbeit gilt als systemrelevant, sie soll erhalten und erneuert werden. Doch die entscheidende Leerstelle bleibt die Frage der Militarisierung…“ Artikel von Andreas Buderus in der jungen Welt vom 9. Oktober 2025 und mehr daraus. NEU: Aufrüstung und Repression: Notstand der Demokratie! Militarisierung frisst Mitbestimmung und Gewerkschaften! weiterlesen »

Dossier: »Millionen sind stärker als Millionäre«: Für eine antimilitaristische und nachhaltige Orientierung der IG-Metall-Industriepolitik

Der Frieden gefährdet Arbeitsplätze. Plakat von Klaus Staeck, 1978. Wir danken für die Freigabe!

Aufrüstung und Repression: Notstand der Demokratie! Militarisierung frisst Mitbestimmung und Gewerkschaften!
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„Zeitenwende“ als Geldsegen für die Rüstungsindustrie – diese Firmen profitieren (auch auf dem Arbeitsmarkt) – andere „konvertieren“ rückwärts

Dossier

Der Frieden gefährdet Arbeitsplätze. Plakat von Klaus Staeck, 1978. Wir danken für die Freigabe!„Von einem neuen Super-Verteidigungsetat profitieren nicht nur größere deutsche Rüstungskonzerne wie Rheinmetall, Krauss-Maffei Wegmann, Hensoldt, Diehl und Heckler & Koch oder europäische Hersteller wie Airbus und der Lenkwaffenkonzern MBDA. Milliardenbeträge werden auch an US-Rüstungskonzerne wie Lockheed Martin und Boeing fließen. Branchenexperten verweisen darauf, dass der Geldsegen keine schlagartige Besserung beim Ausrüstungsstand der Bundeswehr bringen wird. Der Bau eines neuen Kampfpanzers durch Krauss-Maffei Wegmann (KMW) dauert beispielsweise zwei, drei Jahre. Hoffnung können sich KMW und Rheinmetall aber jetzt machen, dass weitere rund 230 Schützenpanzer Puma bestellt werden…“ Artikel von Gerhard Hegmann am 27.02.2022 in der Welt online – siehe zu den viel zu vielen Betrieben NEU: Audi „verleiht“ Beschäftigte an bayerische Rüstungsbetriebe Diehl, Airbus, MBDA und KNDS – (noch?) auf freiwilliger Basis weiterlesen »

Dossier zu den Profiteuren der „Zeitenwende“ in der Rüstungsindustrie

Der Frieden gefährdet Arbeitsplätze. Plakat von Klaus Staeck, 1978. Wir danken für die Freigabe!

Audi „verleiht“ Beschäftigte an bayerische Rüstungsbetriebe Diehl, Airbus, MBDA und KNDS – (noch?) auf freiwilliger Basis
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Tarifrunde Metall und Elektro 2026 für 5% mehr Geld, Jobsicherung und Gewinnbeteiligung für Boom-Unternehmen

Dossier

Tarifrunde Metall und Elektro 2024: „Wir wollen mehr Geld, weil wir es brauchen“ (7 Prozent mehr Lohn für 12 Monate) (IG Metall)„Die Tarifbewegung in der Metall- und Elektroindustrie ist gestartet. Die Tarifkommissionen der IG Metall haben sich zusammengeschaltet, um die Lage und erste Forderungen zu diskutieren. Die Lage ist extrem differenziert: Viele Betriebe stecken in der Krise, andere wiederum machen gute Gewinne. Ab Oktober verhandelt die IG Metall wieder über höhere Entgelte für 3,8 Millionen Beschäftigte der Metall- und Elektroindustrie. Zum Auftakt zur Tarifbewegung haben die Tarifkommissionen der IG Metall am Mittwoch die Kündigung der derzeitigen Entgelttarifverträge in der Metall- und Elektroindustrie beschlossen – die Voraussetzung für Tarifverhandlungen – und die Diskussion über die wirtschaftliche Lage und mögliche Forderungen für die Tarifverhandlungen gestartet…“ Meldung der IG Metall vom 25. Juni 2026 und erste Beiträge dazu. NEU: Tarifverhandlungen in der Metall- und Elektroindustrie starten am 7. Oktober in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen mit Demonstrationen weiterlesen »

Dossier zur Tarifrunde Metall und Elektro 2026

Tarifrunde Metall und Elektro 2024: „Wir wollen mehr Geld, weil wir es brauchen“ (7 Prozent mehr Lohn für 12 Monate) (IG Metall)

Tarifverhandlungen in der Metall- und Elektroindustrie starten am 7. Oktober in Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen mit Demonstrationen
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24. Ordentliche Gewerkschaftstag der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) 2026 gegen Sozialabbau, Aufrüstungsspirale und Wehrpflicht
IG BAU„Respekt für unsere Arbeit! Wir holen, was uns zusteht“ – unter diesem Motto treffen sich rund 250 delegierte Mitglieder der IG BAU vom 27. bis 30. September in Kassel. Als Gewerkschaft wissen wir: höhere Löhne, 8-Stunden-Tag, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall – nichts davon wurde uns geschenkt. Für jede Verbesserung haben Arbeitnehmer*innen gekämpft. Auch jetzt, wo soziale Errungenschaften und Arbeitnehmerrechte plötzlich wieder zur Debatte stehen, geben wir nicht auf!...“ Sonderseite der IG BAU mit allen Infos zum Gewerkschaftstag und hier die wichtigsten Beschlüsse weiterlesen »

IG BAU

24. Ordentliche Gewerkschaftstag der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) 2026 gegen Sozialabbau, Aufrüstungsspirale und Wehrpflicht
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Der Widerstand gegen die Folgen der Profitkrise für die Auto-Belegschaften wächst

Dossier

Es ist keine Wirtschaftskrise - es ist ein Raubzug„Die Personalkosten sind nicht der Grund für die Probleme von VW, Daimler oder BMW, auch nicht von Conti, Bosch oder ZF. (IG Metall Verhandlungsführer Thorsten Gröger, 28.10.2024, ZDF) Deshalb gibt es keinen Grund, die Löhne in der Auto- und Zulieferindustrie zu senken. Die IG Metall hat aber allen Grund, die Einkommen und sozialen Rechte der Arbeiter:innen zu verteidigen! In den ersten drei Quartalen 2024 haben die großen drei VW, Mercedes und BMW Profite in Höhe von etwa 20 Milliarden Euro erzielt. Die Krise wird herbeigeredet, um Ängste zu schüren und Sozialabbau durchzusetzen. Unbegreiflich, dass die IG Metall dennoch erklärt: »Wir sind bereit, einen Beitrag zu leisten.«...“ Aus dem Leitartikel „Wem gehören die Fabriken? Euch gehören die Fabriken!“ der „Aktionszeitung – für eine Verkehrsindustrie mit Zukunft“ Nr. 1 vom März 2025, mit der auch die IG Metall zum Widerstand statt Sozialpartnerschaft aufgerufen wird – siehe weitere herstellerübergreifende Aufrufe aus der Autoindustrie. NEU: Unter dem Motto „Zukunft statt Kahlschlag“ protestierten am 21. September rund 175.000 Arbeiter*innen der Autoindustrie an 280 Orten – nicht alle für gleiche Ziele weiterlesen »

Dossier: Der Widerstand gegen die Folgen der Profitkrise für die Auto-Belegschaften wächst

Es ist keine Wirtschaftskrise - es ist ein Raubzug

Unter dem Motto „Zukunft statt Kahlschlag“ protestierten am 21. September rund 175.000 Arbeiter*innen der Autoindustrie an 280 Orten – nicht alle für gleiche Ziele
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Aktionszeitung – für eine (Verkehrs)Industrie mit Zukunft

Dossier

Aktionszeitung – für eine Verkehrsindustrie mit ZukunftWo liegt die Zukunft der Autoindustrie? In Stellenabbau, Werksschließungen oder Umsatteln auf Rüstungsproduktion? Oder im Umsatteln auf die Produktion von individuellen auf öffentliche Verkehrsmittel? Mit der Aktionszeitung für eine Verkehrsindustrie mit Zukunft wollen wir die Diskussion darüber beginnen. Die „Aktionszeitung“ erscheint unregelmäßig, aber immer im Zusammenhang mit größeren Bewegungsmomenten rund um die Verkehrsindustrie: Aktionstage, Demonstrationen, Versammlungen, Streiks… Siehe alle Infos und NEU: Aktionszeitung – „für Industriearbeitsplätze mit Zukunft und ohne Rüstung“ – Nr. 4 zum Aktionsherbst immer noch bestellbar und nun auch zum Download bereit weiterlesen »

Dossier zur Aktionszeitung – für eine (Verkehrs)Industrie mit Zukunft

Aktionszeitung – für eine Verkehrsindustrie mit Zukunft

Aktionszeitung – „für Industriearbeitsplätze mit Zukunft und ohne Rüstung“ – Nr. 4 zum Aktionsherbst immer noch bestellbar und nun auch zum Download bereit
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IG Metall vor der Metall-Tarifrunde: Christiane Benners Programm gegen den Industrieabbau – eine deutsche Kopie des Trump’schen Protektionismus.
„Schluss jetzt. Protest, Widerstand, Streik“ – eine Resolution der IG Metall Vertrauensleute Mercedes Benz Stuttgart Untertürkheim im Juni 2026„… Im Handelsblatt-Interview vom 28.07.2026 skizzierte IG-Metall-Chefin Christiane Benner ihre Rezepte, um Arbeitsplätze zu erhalten. Zölle, Local Content, ein Bekenntnis zu Wachstumsbranchen wie Rüstung und Rechenzentren – und eine Kampfansage in der Rentenfrage. Ein genauerer Blick auf die Fakten hinter diesem Programm zeigt: Es ist weit weniger kämpferisch, als es klingt, und an entscheidenden Stellen schlicht die deutsche Kopie einer gescheiterten US-amerikanischen Blaupause. (…) Wer als Aufsichtsrätin eine Arbeitszeitverlängerung mitträgt und als Gewerkschaftsvorsitzende gleichzeitig für eine Arbeitszeitverkürzung eintreten müsste, gerät zwangsläufig in einen Rollenkonflikt – vierzig Jahre nach dem größten Erfolg, den die eigene Organisation mit genau dieser Forderung je erzielt hat. (…) Standortnationalismus verspricht kurzfristigen Schutz für die eigene Belegschaft, erkauft ihn aber durch Konkurrenz zwischen Beschäftigten verschiedener Standorte und Länder – ein Spiel, das die Arbeiterklasse, gleich wer gerade nachgibt, auf Dauer nur verlieren kann…“ Artikel von Jörg Wuttke vom 14.9.2026 – wir danken! weiterlesen »

„Schluss jetzt. Protest, Widerstand, Streik“ – eine Resolution der IG Metall Vertrauensleute Mercedes Benz Stuttgart Untertürkheim im Juni 2026

IG Metall vor der Metall-Tarifrunde: Christiane Benners Programm gegen den Industrieabbau – eine deutsche Kopie des Trump’schen Protektionismus.
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„Zentrum Automobil e.V.“ – eine neofaschistische Betriebsgruppe (nicht nur) bei Daimler (nicht nur in Stuttgart)

Dossier

T-Shirts mit der Aufschrift "Kein Platz für NAZIS" - Aktion auf der Betriebsversammlung bei Daimler in Untertürkheim am 22.3.2018„Zu den Betriebsratswahlen bei Daimler in Untertürkheim ist auch in diesem Jahr wieder die Liste „Zentrum“ angetreten. Die dahinter stehende Gruppe „Zentrum Automobil e.V.“ ist eine neofaschistische Betriebsorganisation. Ziel ist gemäß ihrer Satzung der Aufbau von Betriebsgruppen in der Automobilindustrie, ausgehend vom Pilotprojekt beim Autohersteller Daimler. Dort arbeitet die Gruppe am Daimler-Stammsitz in Stuttgart-Untertürkheim seit Jahren…“ Beitrag der MLPD aus dem Jahr 2014 – siehe zu den  Betriebsratswahlen 2018 und den Nazis auch in anderen Branchen/Unternehmen unser Dossier: AfD & Co: Nach den Köpfen nun auch in Betriebe und Betriebsräte?! und hier speziell zu Daimler die Entwicklung nach den BR-Wahlen 2018 und danach. NEU: Der Kampf der extremen Rechten um die Arbeiter:innenklasse. Zur Verankerung und Bedeutung von Zentrum und AfD in Betrieben weiterlesen »

Dossier zu „Zentrum Automobil e.V.“ – eine neofaschistische Betriebsgruppe (nicht nur) bei Daimler (nicht nur in Stuttgart)

T-Shirts mit der Aufschrift "Kein Platz für NAZIS" - Aktion auf der Betriebsversammlung bei Daimler in Untertürkheim am 22.3.2018

Der Kampf der extremen Rechten um die Arbeiter:innenklasse. Zur Verankerung und Bedeutung von Zentrum und AfD in Betrieben
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Delegiertenversammlung der IG Metall Berlin verabschiedet den Antrag der IG Metall-Jugend: „Gegen Wehrpflicht und Militarisierung!“
Nein zu Hochrüstung, Wehrpflicht und Krieg! Bundesweite Demonstration am 3. Oktober 2026 in Berlin und in Stuttgart„Als IG Metall Berlin fühlen wir uns einem friedenspolitischen Erbe verpflichtet und setzen uns für „Frieden, Abrüstung und Völkerverständigung“ (Satzung der IG Metall) ein. Daher stehen wir dem im Kontext aktueller Kriege vielfach geforderten Aufwuchs der Bundeswehr, einer neuen Rüstungsspirale und besonders einer Wiedereinführung der Wehrpflicht ablehnend gegenüber. Ausdrücklich lehnen wir eine Rückkehr der Wehrpflicht bzw. einer „Bedarfswehrpflicht“ ab (…) Unserer Meinung nach müssen in Wirtschaft und Gesellschaft nachhaltige und friedensfördernde Zielsetzungen stets Priorität haben. Davon würden dann nicht Militarisierungs-Erzählungen und übergroẞe Konzerne, sondern die soziale Sicherheit der Allgemeinheit profitieren. Als Gewerkschaft stehen wir solidarisch an der Seite aller Kolleginnen und Kollegen, die von den Folgen der Militarisierung betroffen sind. (…) Deshalb rufen wir auf zur Teilnahme an der Demonstration ,,Nein zur Hochrüstung, Wehrpflicht und Krieg!“ am Samstag, den 3.Oktober 2026 um 13 Uhr vor dem Roten Rathaus.“ Beschluss vom 7.9.2026 dokumentiert am 9. September 2026 im Forum gewerkschaftliche Linke Berlin mit einem Kommentar von Peter Vlatten weiterlesen »

Nein zu Hochrüstung, Wehrpflicht und Krieg! Bundesweite Demonstration am 3. Oktober 2026 in Berlin und in Stuttgart

Delegiertenversammlung der IG Metall Berlin verabschiedet den Antrag der IG Metall-Jugend: „Gegen Wehrpflicht und Militarisierung!“
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IG-Metall-Gewerkschafter und Antifaschist: Trauer um Christoph Ellinghaus
Trauer um Christoph Ellinghaus :: IG Metall Jena-Saalfeld und Gera (IG Metall-Presse-Foto von Horst Martin)„Christoph Ellinghaus ist am gestrigen Montag gestorben. Wir trauern um den Ersten Bevollmächtigen der Geschäftsstellen Jena-Saalfeld und Gera. Er erlag im Alter von 56 Jahren einem Herzinfarkt. Wir alle sind geschockt und in Gedanken bei den Angehörigen. (…) Über seine Gewerkschaftsarbeit hinaus engagierte sich Christoph Ellinghaus für ein demokratisches und soziales Miteinander, gegen globale Ungleichheiten, für den Frieden und im Kampf gegen Rechtsextremismus. Er war aktiv an gewaltfreien Protesten und Blockaden gegen Neonazi-Aufmärsche in Thüringen und ganz Mitteldeutschland beteiligt. Zu seinem Vermächtnis gehört ein antifaschistisches „Nie wieder!““ Nachruf vom 18.08.2026 der IG Metall Jena-Saalfeld und Gera, siehe einen weiteren weiterlesen »

Trauer um Christoph Ellinghaus :: IG Metall Jena-Saalfeld und Gera (IG Metall-Presse-Foto von Horst Martin)

IG-Metall-Gewerkschafter und Antifaschist: Trauer um Christoph Ellinghaus
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Wie in unserer Terminabfrage bereits erklärt, soll es um die dringend erforderlichen Proteste gegen den Klassenkampf von oben gehen und was wir als ver.di-Linke dazu beitragen können. weiterlesen »
Nächstes Treffen der ver.di-Linke NRW am Sonntag, den 16. August 2026 per Videokonferenz
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Konversion pervers am Beispiel Pierburg/Rheinmetall, dem Widerstand in Wedding und dem Dilemma der IG Metall Berlin

Dossier

Logo des Berliner Bündnis gegen Waffenproduktion: Ein Bär zerbricht eine Rakete„Größter deutscher Rüstungskonzern will Wachstum stärker vorantreiben und stellt zivile Standorte auf Militärtechnologie um (…) Eine endgültige Entscheidung, ob auch in Berlin und Neuss Munition hergestellt wird, sei aber noch nicht gefallen. Rheinmetall hat den Belegschaften nach eigenen Angaben ein Konzept vorgestellt, wonach die Werke in die Sparte für Waffen und Munition überführt und damit zu »Hybrid-Standorten« würden. Mit der Umstellung will Rheinmetall offenbar den Rückgang der Produktivität in der Automobilindustrie kompensieren. (…) »Die Pläne für den Rheinmetall-Standort in unserer Nachbarschaft zeigen, dass mit der Produktion von Rüstungsgütern zurzeit ordendlich Kasse gemacht werden kann«, sagt Ruth Sperber vom Netzwerk »Hände weg vom Wedding« zu »nd«. Die zunehmende Normalisierung von Krieg und Aufrüstung gehe mit massiven Einschnitten der zivilen Daseinsvorsorge wie Bildung, Gesundheit und der sozialer Sicherheit einher.…“ Artikel von Matthias Monroy vom 25.02.2025 in ND online („Rheinmetall setzt auf Rüstung statt E-Mobilität“) als die erste Meldung zur „Konversion pervers“ auch in Berlin – siehe die nachfolgende Entwicklung (ohne Mercedes Ludwigsfelde). NEU: „Wer Waffenproduktion organisiert, vertritt nicht die Interessen der Beschäftigten“: Positionierung der IG Metall Berlin zu Rheinmetall fordert Widerspruch heraus weiterlesen »

Dossier zu Konversion pervers am Beispiel Pierburg/Rheinmetall, dem Widerstand in Wedding und dem Dilemma der IG Metall Berlin

Logo des Berliner Bündnis gegen Waffenproduktion: Ein Bär zerbricht eine Rakete

„Wer Waffenproduktion organisiert, vertritt nicht die Interessen der Beschäftigten“: Positionierung der IG Metall Berlin zu Rheinmetall fordert Widerspruch heraus
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