Lebensbedingungen

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Tot gefunden in einem polnischen Wald: Kein Einzelschicksal eines ukrainischen Arbeiters…
Ukrainischer Arbeiter in Polen - in den Wald geworfen statt den Arzt zu rufenDie Leiche eines ukrainischen Arbeiters wurde gefunden. Die polnische Chefin hatte keinen Krankenwagen gerufen, da illegal beschäftigt, und den Kollabierten stattdessen im Wald ausgesetzt. In PL arbeiten Hundertausende Ukrainer*innen unter elenden Bedingungen“ – so die erste (übersetzte) Meldung am 24. Juni 2019 im Twitter-Kanal von kapturak, ein Thread, der am 25. Juni mit der Meldung ergänzt wird: „Schon letztes Jahr wollte ein Chef keinen Krankenwagen rufen, als eine illegal angestellte ukrainische Arbeiterin einen Schlaganfall erlitt. Gericht entschied für den Unternehmer, der ein vorbildlicher Bürger sei und eine sich dynamisch entwickelnde Firma leite… Der Prozess wird jetzt neu aufgerollt, zeigt aber, dass solche Vorkommnisse wie im Fall des Todes von Wasyl Czornej kein Einzelfall sind. In Polen arbeiten über 1 Million Menschen aus der Ukraine. Hundertausende von ihnen sind illegal und ohne arbeitsrechtliche Standards beschäftigt…“ weiterlesen »
Ukrainischer Arbeiter in Polen - in den Wald geworfen statt den Arzt zu rufenDie Leiche eines ukrainischen Arbeiters wurde gefunden. Die polnische Chefin hatte keinen Krankenwagen gerufen, da illegal beschäftigt, und den Kollabierten stattdessen im Wald ausgesetzt. In PL arbeiten Hundertausende Ukrainer*innen weiterlesen »

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Bergarbeiter in niederschlesischen Elendsschächten
Rund 15.000 Bergleute wurden um die Jahrhundertwende, als die letzten Zechen in Walbrzych geschlossen wurden erwerbslos. Und trotz des allgemein behaupteten polnischen Aufschwungs der letzten Jahre sind immer noch welche von ihnen darauf angewiesen, eigene Minizechen (Löcher) illegal zu betreiben – Bedingungen und Umstände dieses Lebens werden in der Reportage Die Kohle-Wilderer von Walbrzych von Matthias Kneip am 05. Dezember 2014 in Spiegel-Online eindrucksvoll geschildert weiterlesen »
Rund 15.000 Bergleute wurden um die Jahrhundertwende, als die letzten Zechen in Walbrzych geschlossen wurden erwerbslos. Und trotz des allgemein behaupteten polnischen Aufschwungs der letzten Jahre sind immer noch welche von ihnen darauf angewiesen, eigene Minizechen (Löcher) illegal zu betreiben – Bedingungen und Umstände dieses Lebens werden in der weiterlesen »

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