Dienstleistungen, privat und Öffentlicher Dienst

„Die Zeitenwende“: 100 Milliarden (nur) für die Aufrüstung – die Zeitenwende 2.0: whatever it takes

Dossier

Bundeswehr: Du (Pflegekraft) hast Burn-out? Wir haben 100 Mrd. Euro extra„… Um gegen Russland aufzurüsten, wird die Bundesregierung bislang unvorstellbare Summen für die Bundeswehr bereitstellen. Kanzler Scholz kündigte gestern an, der Militärhaushalt werde ab sofort auf mehr als zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts angehoben. Bei einer Wirtschaftleistung von 3,57 Billionen Euro sind das über 71,4 Milliarden Euro – beinahe 25 Milliarden mehr als im vergangenen Jahr (46,9 Milliarden Euro). Zudem stellt Berlin noch im aktuellen Bundeshaushalt ein „Sondervermögen“ von 100 Milliarden Euro bereit, das zur Aufrüstung der Bundeswehr eingesetzt werden soll. (…) Es sei klar, dass es deshalb zu Kürzungen an anderer Stelle kommen müsse, erklärt Finanzminister Christian Lindner…“ Eigener Bericht vom 28.2.2022 bei Informationen zur Deutschen Außenpolitik (german-foreign-policy.com), siehe (sozialpolitische) Kommentare und Proteste und NEU: Wie das Leistungsprinzip den Sozialstaat zu verändern droht weiterlesen »

Dossier: „Die Zeitenwende“: 100 Milliarden (nur) für die Aufrüstung – die Zeitenwende 2.0: whatever it takes

Bundeswehr: Du (Pflegekraft) hast Burn-out? Wir haben 100 Mrd. Euro extra

Wie das Leistungsprinzip den Sozialstaat zu verändern droht
weiterlesen »

Rechte Gewalt, leere Kassen: Ostdeutsche Zivilgesellschaft unter Druck

Dossier

[Online-Abendtalk mit der Gelben Hand am 05.09.2024] Wir sind hier. Wir bleiben hier. Die Wahlen in Ostdeutschland aus der Perspektive von Migrant*innen„In der Bundespolitik ist das Entsetzen über den Erfolg der AfD bei der Bundestagswahl noch immer groß. (…) „Zwickau, Chemnitz, Zittau – da würde ich von extrem rechten Dominanzbestrebungen sprechen“, zählt die Expertin [Heike Radvan, Professorin für Rechtsextremismusforschung] für Sachsen auf. Die soziale Dynamik ziele darauf ab, den öffentlichen Raum für alle Personen einzuschränken, die nicht in ein rechtes Weltbild passen, beispielsweise durch dominantes Auftreten von AfD-Abgeordneten im Kommunalparlament – und durch Bedrohungen und Gewalt. (…) Exemplarisch für [die] AfD-Strategie stehen die Attacken auf das Bundesprogramm „Demokratie leben“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, das zivilgesellschaftliche Initiativen und Vereine fördert, die sich für Demokratie und gegen Extremismus engagieren…“  Artikel von Elisa Pfleger in den »Blättern« 4/2025 und mehr daraus. NEU: Demokratieprojekte in Sachsen-Anhalt: Was kostet die Demokratie? weiterlesen »

Dossier: Rechte Gewalt, leere Kassen: Ostdeutsche Zivilgesellschaft unter Druck

[Online-Abendtalk mit der Gelben Hand am 05.09.2024] Wir sind hier. Wir bleiben hier. Die Wahlen in Ostdeutschland aus der Perspektive von Migrant*innen

Demokratieprojekte in Sachsen-Anhalt: Was kostet die Demokratie?
weiterlesen »

Hochschulpakte und Sparmaßnahmen an den Hochschulen: Kürzungen stoppen – Hochschulen und Studierendenwerke unterstützen!

Dossier

#TUtalausfall: Bündnis an der TU Darmstadt„… „Als erste Hochschule hat die Ruhr-Universität Bochum einen Einstellungsstopp verhängt, um die im Zuge der Energiekrise massiv steigenden Gas- und Stromkosten auszugleichen. Ein Einstellungsstopp trifft insbesondere befristet beschäftigte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler. Er führt zu Einschnitten in der Lehre. Das Bochumer Beispiel darf nicht Schule machen“ (…) „Statt ausgerechnet an Lehre, Studium und Forschung und damit den Zukunftschancen einer ganzen Generation zu sparen, müssen Bund und Länder einen Rettungsschirm über den Hochschulen aufspannen: mit einem Sonderprogramm, das die Hochschulen über die Dezemberhilfe hinaus bei den steigenden Gas- und Strompreisen entlastet.“ Auch den Studierenden müssten Bund und Länder rasch und wirksam helfen…“ GEW-Pressemitteilung vom 08.12.2022, siehe Infos zu Bochum, Darmstadt und Berlin, Frankfurt… NEU: Hochschulpolitik: Bund und Länder setzen den Rotstift an – ein Überblick weiterlesen »

Dossier zu Hochschulpakten und Sparmaßnahmen an den Hochschulen

#TUtalausfall: Bündnis an der TU Darmstadt

Hochschulpolitik: Bund und Länder setzen den Rotstift an – ein Überblick
weiterlesen »

» » »
[DRG] Das Krankenhaus als Fabrik: Die Einführung der Fallpauschalen ermöglichte den Zugriff des Kapitals auf die Kliniken – mit gravierenden Folgen für Personal und Patienten

Dossier

FCK DRG„… Mit der Einführung der Fallpauschalen, den sogenannten Diagnosis Related Groups (DRG), im Jahr 2004 wurde in der Bundesrepublik ein Paradigmenwechsel in der stationären Versorgung und damit einem Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge vollzogen. Ursprünglich zur Bekämpfung von tatsächlich oder vermeintlich bestehenden Fehlanreizen der Finanzierung über tagesgleiche Pflegesätze eingeführt, hat sich im Zuge der DRG-Einführung eine ökonomische Dynamik entfaltet, die alle Ebenen der stationären Versorgung gleichermaßen durchdringt: Krankenhäuser wurden zu Fabriken getrimmt, so dass ökonomische Interessen in inakzeptabler Weise mit medizinischen Entscheidungen verbunden wurden. Die betriebswirtschaftliche Ideologie bestimmt seitdem nicht nur das Leben und Arbeiten in den Kliniken egal welcher Trägerschaft. (…) Das hat unmittelbare Auswirkungen auf das öffentliche Gesundheitssystem, das als öffentliche, d. h. solidarische und demokratische Aufgabe in die Hand der Lohnabhängigen gehört…“ Artikel von Thomas Kunkel, Vorstandsmitglied im Verein demokratischer Ärztinnen und Ärzte e. V., in der jungen Welt vom 9. Januar 2017. NEU: Unterfinanzierung der Krankenhäuser nicht länger hinnehmbar: Petition, Spenden- und Aktionsaufruf für den 28. Oktober vor dem Landgericht Darmstadt weiterlesen »

Dossier zu Fallpauschalen (DRG) und Krankenhaus als Fabrik

FCK DRG

Unterfinanzierung der Krankenhäuser nicht länger hinnehmbar: Petition, Spenden- und Aktionsaufruf für den 28. Oktober vor dem Landgericht Darmstadt
weiterlesen »

»
Italien »
»
»
Italien »
» »
Italien: Landesweite Arbeitsniederlegungen vom 11. Oktober 2026 bis zum 10. April 2027 für mehr Gesundheitsschutz, Entlohnung und Arbeitnehmerrechte bei Amazon
Die Rebellen von Amazon: Neuer Streik in Vigonza, Italien im Februar 2021„Die Gewerkschaft ALA (Associazione Libera Associates) hat für die Amazon-Belegschaften in Italien vom 11. Oktober 2026 bis zum 10. April 2027 zu landesweiten Mobilisierungsmaßnahmen aufgerufen. Der angekündigte Zeitraum entspricht nicht sechs Monaten ununterbrochenem Streik: Er erlaubt laut Angaben der Gewerkschaft ein- oder zweistündige Arbeitsniederlegungen zu Beginn oder am Ende der Schicht sowie ganztägige Streiks. Die Gewerkschaft fordert Verbesserungen in den Bereichen Sicherheit und Gesundheitsschutz, Vergütung, Arbeitszeitgestaltung und die Achtung der Arbeitnehmerrechte. ALA weist darauf hin, dass der Aufruf eine Reaktion auf Probleme darstellt, auf die sie bereits seit Langem hingewiesen hat, sowie auf die unzureichende Reaktion auf ihre Verhandlungsforderungen. Das flexible System der Arbeitsniederlegungen ermöglicht es, an verschiedenen Standorten und in verschiedenen Schichten zu intervenieren, ohne eine Unterbrechung der Tätigkeit als dauerhaft darzustellen, die es nicht ist.“ Aus dem span. Beitrag vom 13. Oktober 2026 der Redaktion von Sindicalismo.org (Amazon gegen seine Beschäftigten: Sieben internationale Konflikte zwischen Streiks, Gewerkschaftsbildung und Entlassungen), siehe auch die A.L.A. dazu weiterlesen »

Die Rebellen von Amazon: Neuer Streik in Vigonza, Italien im Februar 2021

Italien: Landesweite Arbeitsniederlegungen vom 11. Oktober 2026 bis zum 10. April 2027 für mehr Gesundheitsschutz, Entlohnung und Arbeitnehmerrechte bei Amazon
weiterlesen »

Automatisierung in der Logistikbranche am Beispiel Amazon

Dossier

"We are no robots" - UNI bei Amazon„Forscher der TU Berlin haben mit ihrem Roboter die „Picking Challenge“ des Onlinehändlers Amazon gewonnen. Was der Wettbewerb für die Zukunft des Online-Riesen und seine Angestellten bedeutet. (…) Mit dem Wettbewerb verfolgt der Online-Händler ein ganz konkretes Ziel: Die möglichst vollständige Automatisierung seiner Logistik. Will Amazon mit der steigenden Zahl der Bestellungen und den wachsenden Anforderungen der Kunden mithalten, muss es die Abläufe in den Logistikzentren effizienter machen. Noch verfeinert der Konzern dazu vor allem das Einlagerungssystem und optimiert den Einsatz der Mitarbeiter – so weit, dass sich manche von ihnen schon als „Roboter“ fühlen…“ Artikel von Andreas Menn und Stephan Happel vom 29. Mai 2015 in der Wirtschaftswoche online externer Link („Amazon: Roboter verändern die Zukunft des Onlinehandels“). Siehe dazu NEU: Indien, USA und Großbritannien…: Amazons Investitionen in die KI-Infrastruktur kosten massiven Stellenabbau und bei der Unfallquote den Mythos der „sicheren Automatisierung“ weiterlesen »

Dossier: Crowdsourcing-Plattform Mechanical Turk: Automatisierung in der Logistikbranche am Beispiel Amazon

"We are no robots" - UNI bei Amazon

Indien, USA und Großbritannien…: Amazons Investitionen in die KI-Infrastruktur kosten massiven Stellenabbau und bei der Unfallquote den Mythos der „sicheren Automatisierung“
weiterlesen »

Bessere Arbeitsbedingungen für Lieferando-Rider – und Betriebsratswahlen!

Dossier

[Petition] Desinfektionsmittel, Schutzkleidung und bessere Arbeitsbedingungen für Lieferando-Fahrer! [Und Betriebsratswahlen]„Trotz Corona-Krise zwingt Lieferando derzeit tausende von Fahrer*innen zu arbeiten. Die Rider arbeiten 7 Tage die Woche von Mittag bis spätabends ohne Desinfektionsmittel, ohne Schutzkleidung, ohne Schulungen, ohne menschenwürdigen Lohn. Die Ausrüstung kann wegen fehlender Hygienemittel nicht gereinigt werden. Die E-Bikes, die sie gewohnt sind, dürfen sie nicht mehr nutzen. Stattdessen sollen sie ihre privaten Fahrräder nutzen. Die Verträge sind befristet. Gewerkschafter*innen wird der Zutritt in die Betriebe verweigert. Menschen, die gegen prekäre Bedingungen kämpfen, müssen befürchten, dass ihre Verträge nicht verlängert werden. Als wäre das alles nicht schlimm genug, arbeiten sie aktiv daran Betriebsratswahlen zu sabotieren. (…) Wir fordern mit dieser Petition von Lieferando: Beschafft Desinfektionsmittel für alle Rider während der Corona-Pandemie. (…) Stoppt eure perfiden Versuche, Betriebsratswahlen zu behindern. Die Rider riskieren ihre Gesundheit für euren Profit….“ Petition von Orry Mittenmayer an Lieferando bei change.org – siehe weitere Infos. NEU: LWC-Konferenz der Betriebsräte von Lieferando: Kuriere werden »systematisch rausgeworfen« – und landen in den Schattenflotten dubioser Subunternehmer weiterlesen »

Dossier zu Arbeitsbedingungen und Betriebsratswahlen für Lieferando-Rider!

[Petition] Desinfektionsmittel, Schutzkleidung und bessere Arbeitsbedingungen für Lieferando-Fahrer! [Und Betriebsratswahlen]

LWC-Konferenz der Betriebsräte von Lieferando: Kuriere werden »systematisch rausgeworfen« – und landen in den Schattenflotten dubioser Subunternehmer
weiterlesen »

Immer nur Behindertenwerkstätten: Warum verdienen Menschen mit Behinderung so wenig? Und wo bleibt die Inklusion?

Dossier

Kampagne von jobinklusive.org: Behindertenwerkstätten behindern„In der Pandemie sind beinahe unbemerkt Löhne in Behindertenwerkstätten gekürzt worden. Schon vorher ließ sich von den Geld kaum leben. (…) Der Lohn der Beschäftigten in Behinderten-Werkstätten setzt sich in Deutschland aus mehreren Teilen zusammen: Ein sogenanntes Arbeitsförderungsgeld von 52 Euro wird aus Töpfen des Landes gezahlt. Dazu kommt ein Grundlohn von 89 Euro und ein individuell festgelegter Steigerungsbetrag. Diese beiden Posten müssen die Werkstätten selbst erwirtschaften. Als die Corona-Pandemie Deutschland erreichte, schlossen die Betreiber ihre Werkstätten für Menschen mit Behinderung. In der Folge konnten viele Aufträge nicht mehr erfüllt werden. Der Steigerungslohn entfiel. (…) 19 Prozent der Werkstätten, die an der Umfrage teil nahmen, gaben an, Löhne gekürzt zu haben. Weitere 18 Prozent gaben an, dass Kürzungen absehbar sind. Insgesamt hat sich in der Umfrage gezeigt, dass die Auswirkungen der Krise verzögert in den Werkstätten ankommen…“ Artikel von Fabian Hillebrand vom 14.11.2020 im ND online und dazu NEU: Mindestlohn in Werkstätten: Der sitzende Leistungsträger weiterlesen »

Dossier zu Niedrigstlöhnen statt Inklusion in Behindertenwerkstätten

Kampagne von jobinklusive.org: Behindertenwerkstätten behindern

Mindestlohn in Werkstätten: Der sitzende Leistungsträger
weiterlesen »

Skandal am landeseigenen Berliner Olympiastadion: Nach erneuter fristloser Kündigung erhebt ver.di schwere Vorwürfe wegen Behinderung einer Betriebsratsgründung
Fight Union Busters!„Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) erhebt schwere Vorwürfe gegen die Geschäftsführung der landeseigenen Olympiastadion Berlin GmbH. Nachdem bereits einer Beschäftigten im Zusammenhang mit der angestrebten Gründung eines Betriebsrats fristlos gekündigt wurde, hat die Geschäftsführung am 14. Oktober 2026 erneut eine außerordentliche fristlose Kündigung ausgesprochen. ver.di liegen nach eigenen Angaben belastbare Belege vor, die den Verdacht einer gezielten Behinderung der Betriebsratsgründung begründen. (…) ver.di hat die Geschäftsführung zur unverzüglichen Rücknahme der Kündigung und zu einer schriftlichen Stellungnahme bis zum 22. Oktober 2026 aufgefordert. Zugleich prüft die Gewerkschaft die Stellung eines Strafantrags nach § 119 BetrVG…“ Pressemitteilung vom 15.10.2026 beim ver.di-Landesbezirk Berlin-Brandenburg weiterlesen »

Fight Union Busters!

Skandal am landeseigenen Berliner Olympiastadion: Nach erneuter fristloser Kündigung erhebt ver.di schwere Vorwürfe wegen Behinderung einer Betriebsratsgründung
weiterlesen »

» » »
» » » »
(Warn)Streik des Pflegepersonals für Entlastung durch tarifliche Personalbemessung an der Charité

Dossier

Charite Kampagne „Berlin für mehr Krankenhauspersonal!“Seit zwei Jahren verhandelt ver.di mit dem Vorstand der Charité über Mindestbesetzungsregelung und Maßnahmen zum Gesundheitsschutz für alle Beschäftigten an der Charité. Der Vorstand hatte zuletzt Regelungen für die Intensivstationen und eine Aufstockung der sog. „Nachtdienstverbünde“ angeboten… Nach der massiven Beteiligung am Warnstreik vom 27.-28. April 2015 sorgt das Verhalten der Geschäftsführung für großes Unverständnis unter den Beschäftigten der Charité… Siehe zu Hintergründen, Aktionen, Solierklärungen und Aufrufen die ver.di-Aktionsseite und hier dazu NEU: Erneuter Warnstreik für verbindliche Personalvorgaben an der Charité am 15. und 16. Oktober – erneut durch traumhafte Notdienstbesetzung vom Landesarbeitsgericht aufgeweicht – setzt Frist von 20 Tagen für Entlastungstarif weiterlesen »

Dossier zum Kampf des (Pflege)Personals für Entlastung durch tarifliche Personalbemessung an der Charité

Charite Kampagne „Berlin für mehr Krankenhauspersonal!“

Erneuter Warnstreik für verbindliche Personalvorgaben an der Charité am 15. und 16. Oktober – erneut durch traumhafte Notdienstbesetzung vom Landesarbeitsgericht aufgeweicht – setzt Frist von 20 Tagen für Entlastungstarif
weiterlesen »

Bereits unter „Normalbedingungen“ läuft es vielerorts nicht gut bei der Kindertagesbetreuung

Dossier

Solidarität mit dem Kitastreik: "Wer eine Horde Kinder managt, verdient ein Managergehalt!"„… Kurz bevor die Kitas (und auch die Kindertagespflege sollte hier ausdrücklich erwähnt werden, wo fast 50.000 Tageseltern unterwegs sind und einen wichtigen Beitrag zur Versorgung leisten) in den Strudel der Coronavirus-Folgen gezogen wurden, gab es mal wieder Zahlen aus der Welt des Mangels (…) Der von Beckmann gegebene Hinweis auf einen „sich selbst verstärkenden Teufelskreis“ – Personalmangel führt zu zusätzlichen Belastungen bei den Erzieherinnen und Erziehern, höhere Krankenstände sind die Folge, das erhöht wiederum die Arbeitsbelastung der verbleibenden Fachkräfte und gefährdet deren Gesundheit zusätzlich…“ Beitrag vom 16. März 2020 von und bei Stefan Sell, siehe dazu NEU: Bertelsmann-Studie offenbart die Notwendigkeit verbindlicher Qualitätsstandards und dauerhaft ausreichender Finanzierung der frühkindlichen Bildung weiterlesen »

Dossier zu Notstand in Kitas und Horten auch ohne Corona

Solidarität mit dem Kitastreik: "Wer eine Horde Kinder managt, verdient ein Managergehalt!"

Bertelsmann-Studie offenbart die Notwendigkeit verbindlicher Qualitätsstandards und dauerhaft ausreichender Finanzierung der frühkindlichen Bildung
weiterlesen »

Künstliche Intelligenz: KI-Einsatz in der Arbeitswelt – Folgen und Mitbestimmung

Dossier

isw-wirtschaftsinfo 63: „KI, Arbeitszeit und Gewerkschaften“ vom November 2023 von Marcus Schwarzbach„… Der Einsatz Künstlicher Intelligenz löse derzeit bei vielen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern Sorgen und Ängste aus, so Schmitz weiter. „Selbststeuernde Prozesse führen zu einer neuen Arbeitsteilung zwischen Mensch und Maschine, ohne dass diese bisher ausreichend erforscht ist.“ Drängende Fragen der Kontrolle, der Ent- oder Belastung, der Qualifizierung und der Beschäftigungssicherung müssten geklärt werden. (…) „Künstliche Intelligenz ist Werkzeug, Mittel zum Zweck. KI-Anwendungen müssen der Verbesserung von Arbeits- und Lebensqualität dienen.“ KI-Systeme seien so zu gestalten, dass die Handlungs- und Gestaltungsspielräume der Erwerbstätigen erweitert werden. „Tätigkeiten sind durch gezielte Qualifizierung aufzuwerten. Dies kann durch Tarifverträge flankiert und durch neue Stellenzuschnitte unterstützt werden.“ ver.di-Pressemitteilung vom 9. Dezember 2020 zur gemeinsamen Studie von ver.di, IBM und Bundesarbeitsministerium, siehe die Studie sowie weitere Beträge zum Thema und NEU: „Manche haben ihr Team in weniger als einem Jahr mehr als halbiert“: KI durchrüttelt die Arbeitswelt weiterlesen »

Dossier zu KI-Einsatz in der Arbeitswelt, Folgen und Mitbestimmung

isw-wirtschaftsinfo 63: „KI, Arbeitszeit und Gewerkschaften“ vom November 2023 von Marcus Schwarzbach

„Manche haben ihr Team in weniger als einem Jahr mehr als halbiert“: KI durchrüttelt die Arbeitswelt
weiterlesen »

Zeugnisverweigerungsrecht in der Sozialen Arbeit – nicht nur für das Karlsruher Fanprojekt

Dossier

Bündnis für ein Zeugnisverweigerungsrecht in der Sozialen Arbeit„Am 28. Januar 2020 wurde in Frankfurt am Main das Bündnis für ein Zeugnisverweigerungsrecht in der Sozialen Arbeit gegründet. Zahlreiche bundesweite und überregionale Institutionen der Sozialen Arbeit streiten von nun an gemeinsam für diese wichtige Verbesserung der Arbeitsbedingungen von Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern. Das Bündnis für ein Zeugnisverweigerungsrecht erhebt folgende Forderungen: 1. Reform des § 53 StPO durch Aufnahme der Mitarbeiter*innen der Sozialen Arbeit in die geschützten Berufsgruppen des § 53 Abs. 1 StPO. 2. Zusätzliche Aufnahme entsprechender Verschwiegenheitspflichten als arbeitsrechtliche vertragliche Nebenpflichten in die Arbeitsverträge aller Mitarbeiter*innen der Sozialen Arbeit…“ Siehe die Homepage des Bündnisses und weitere Informationen. NEU: Die Bundesregierung lehnt eine Ausweitung des in der Strafprozessordnung verankerten Zeugnisverweigerungsrechts auf das Berufsbild der Sozialen Arbeit ab weiterlesen »

Dossier zum Zeugnisverweigerungsrecht in der Sozialen Arbeit – nicht nur für das Karlsruher Fanprojekt

Bündnis für ein Zeugnisverweigerungsrecht in der Sozialen Arbeit

Die Bundesregierung lehnt eine Ausweitung des in der Strafprozessordnung verankerten Zeugnisverweigerungsrechts auf das Berufsbild der Sozialen Arbeit ab
weiterlesen »

Angriffe auf die Freiheit der Wissenschaft: Nicht nur AfD hetzt gegen Hochschulen

Dossier

GEW Sachsen-Anhalt: Bildung für Vielfalt. Solidarisch gegen Rechts!„Die AfD Sachsen-Anhalt fragt gezielt nach Listen postkolonialer Seminare und Lehrstühle. Wie die Universitäten beginnen, sich gegen die Angriffe zu wappnen. (…) So forderte der AfD-Fraktionsvorsitzende Oliver Kirchner zuletzt unter dem Titel „Wissenschaft statt Manipulation – Genderpolitik an Hochschulen einstellen“, in Forschung und Lehre „keine Aktivitäten mehr stattfinden zu lassen, die […] das tradierte Verhältnis der Geschlechter verunsichern“. Lehrstellen seien umzuschichten und zu streichen. (…) Die Anfrage liest sich, als arbeite man bei der AfD schon an einer Feindesliste (…) „Ich war schockiert über Kollegen, die Listen mit Namen und Projekten durchgegeben hatten – anstatt sich souverän hinzustellen und diesen Angriff auf die Wissenschaftsfreiheit abperlen zu lassen.“ (…) Nach der Anfrage habe das Rektorat eine Kommission gegründet, um die Universität resilienter gegenüber wissenschaftsfeindlichen Angriffen zu machen…“ Umfangreicher Artikel von Gareth Joswig vom 14.10.2025 in der taz online – siehe mehr dazu und Hintergründe. NEU: AfD gegen Studierende: Wie die Rechtsradikalen Mitbestimmung bundesweit abschaffen wollen – nach Thüringen und Sachsen-Anhalt nun auch im hessischen Landtag weiterlesen »

Dossier gegen Angriffe auf die Freiheit der Wissenschaft

GEW Sachsen-Anhalt: Bildung für Vielfalt. Solidarisch gegen Rechts!

AfD gegen Studierende: Wie die Rechtsradikalen Mitbestimmung bundesweit abschaffen wollen – nach Thüringen und Sachsen-Anhalt nun auch im hessischen Landtag
weiterlesen »

Ausbeutung bei 36 Stage XL: Stagehands hinter Berlins größten Bühnen fordern faire Arbeitsbedingungen
FAU Berlin: Ausbeutung bei 36 Stage XL: Stagehands hinter Berlins größten Bühnen fordern faire Arbeitsbedingungen„Die Arbeiter*innen des Veranstaltungsunternehmens „36 Stage XL GmbH“ wehren sich gegen unsichere Arbeitsbedingungen. Die selbstorganisierte Betriebsgruppe innerhalb der Gewerkschaft FAU Berlin fordert Verbesserungen hinsichtlich der Arbeitssicherheit und feste Arbeitsverträge. Bislang schweigt 36 Stage XL zu diesen Forderungen. Ein großer Teil der Belegschaft arbeitet auf Basis eines Rahmenvertrags, der eine sogenannte „unständige Beschäftigung“ vorsieht. (…) „Unsere Gesundheit ist ständig gefährdet gewesen. Ich kenne niemanden, der oder die ein Sicherheitstraining oder bezahlte Schutzausrüstung erhalten hat. Es gab mehrere schwere Unfälle, wobei fast niemand der Verletzten Zahlungen für die Schäden erhalten halt.“ (…) Die Mitarbeiter*innen haben sich in der Vergangenheit bereits an den Arbeitgeber gewandt, um eine Verbesserung der Situation zu erreichen, jedoch ohne wahrnehmbaren Effekt. Vor zwei Jahren haben sie begonnen, sich als Betriebsgruppe in der FAU Berlin zu organisieren…“ Pressemitteilung der FAU Berlin vom 30.3.2026 mit Kernforderungen und Zeitleiste – siehe NEU: „Nicht auf unserem Rücken!“ – Bühnenarbeiterinnen und Bühnenarbeiter bei 36 Stage XL wehren sich – Demonstration mit Konzert am 15. Oktober in Berlin weiterlesen »

Ausbeutung bei 36 Stage XL: Stagehands hinter Berlins größten Bühnen fordern faire Arbeitsbedingungen

FAU Berlin: Ausbeutung bei 36 Stage XL: Stagehands hinter Berlins größten Bühnen fordern faire Arbeitsbedingungen

„Nicht auf unserem Rücken!“ – Bühnenarbeiterinnen und Bühnenarbeiter bei 36 Stage XL wehren sich – Demonstration mit Konzert am 15. Oktober in Berlin
weiterlesen »

nach oben