„In zwei lombardischen Werkstätten stossen die Carabinieri auf chinesische Arbeiter ohne reguläre Verträge, Akkordlöhne und schwere Sicherheitsmängel. Von dort führen die Spuren zu Chanel, Moncler, Bulgari und sechs weiteren Modehäusern. Mafia-Jäger Paolo Storari ermittelt, die postfaschistische Regierung Meloni will ihn stoppen. Auch stellt sich ihm die Justiz in den Weg“ Um diese Situation kreist eine Artikelserie in der work, der Zeitung der schweizerischen Gewerkschaft unia. In deren Letzten Teil über die Edel-Schuhmarke «Tod’s» heiß es „
Zählt die Menschenwürde von Arbeitenden weniger, wenn sie nicht den teuren Luxusschuh nähen, sondern die Uniform der Verkäuferin? Auch um diese Frage kreisen die Mailänder Modeverfahren, die work in einer Serie nachzeichnete. Sie tönt auf den ersten Blick vielleicht nach Ethik-Diskussion oder Jus-Seminar. Doch sie stammt nicht aus einem Lehrbuch. Sie stammt aus einem konkreten Fall…“ Siehe alle vier Teile der lesenswerten Serie, die wir vorstellen
weiterlesen »