Termine und Veranstaltungen

(Die Veranstaltungshinweise stellen nicht zwingend eine Empfehlung der Redaktion des LabourNet Germany dar!)

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Terminübersicht:

  • 20. September 2018 / 31535 Neustadt

    Jüdisches Leben in Neustadt am Rübenberge

    Ausstellung/Kultur

    Zusammen mit dem AK Regionalgeschichte und anderen Partner*innen zeigen wir die Ausstellung „Jüdisches Leben in Neustadt am Rübenberge“ ergänzt durch künstlerische Arbeiten, begleitet von einer Vernissage, Veranstaltungen, Stadt- und Ausstellungsführungen und einem Film.

    Weiteres Programm:

    Weitere Infos »

  • 20. September 2018 / 31535 Neustadt

    Jüdisches Leben in Neustadt am Rübenberge

    Ausstellung/Kultur

    Zusammen mit dem AK Regionalgeschichte und anderen Partner*innen zeigen wir die Ausstellung „Jüdisches Leben in Neustadt am Rübenberge“ ergänzt durch künstlerische Arbeiten, begleitet von einer Vernissage, Veranstaltungen, Stadt- und Ausstellungsführungen und einem Film.

    Weiteres Programm:

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  • 20. September 2018 / 31535 Neustadt

    Vor 80 Jahren: Pogromnacht in Neustadt am Rübenberge

    Ausstellung/Kultur

    Zusammen mit dem AK Regionalgeschichte und anderen Partner*innen zeigen wir die Ausstellung „Jüdisches Leben in Neustadt am Rübenberge“ ergänzt durch künstlerische Arbeiten, begleitet von einer Vernissage, Veranstaltungen, Stadt- und Ausstellungsführungen und einem Film.

    Programm:

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  • 20. September 2018 / 31535 Neustadt

    Vor 80 Jahren: Pogromnacht in Neustadt am Rübenberge

    Ausstellung/Kultur

    Zusammen mit dem AK Regionalgeschichte und anderen Partner*innen zeigen wir die Ausstellung „Jüdisches Leben in Neustadt am Rübenberge“ ergänzt durch künstlerische Arbeiten, begleitet von einer Vernissage, Veranstaltungen, Stadt- und Ausstellungsführungen und einem Film.

    Programm:

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  • 1. Oktober 2018 / 30167 Hannover

    Die 80er Jahre – Experimentalfilme von Frauen

    Film

    Die Filmreihe will sich der Bedeutung des Filmschaffens von Frauen in den 1980er Jahren widmen, einer Zeit, in der der Anteil von Filmemacherinnen vor allem im Experimentalfilm stark zunahm. Im Zusammenhang mit dieser neuen „Bewegung“ entstanden auch die ersten Frauen-Film-Festivals, wie die „Feminale“ (1984 in Köln) und „femme totale“ (1986 in Dortmund). Bis dahin hatte es nur vereinzelte Veranstaltungen gegeben wie 1973 das „Erste Internationale Frauenfilmseminar“ in Berlin, das Helke Sander und Claudia von Alemann veranstaltet hatten. Helke Sander gründete 1974 auch die Zeitschrift „Frauen und Film“. Mit sechs Veranstaltungen – monographischen und gemischten Programmen, kurzen und langen Filmen – sollen Beispiele für die oben beschriebene Entwicklung präsentiert werden. Dabei soll in zwei Programmen auch der Anschluss an die Experimentalfilme der vorhergehenden Generation der End-Sechziger aufgezeigt werden. Zu allen Programmen sollen Filmemacherinnen und/oder Filmhistorikerinnen eingeladen werden.

    Eine Veranstaltungsreihe in Kooperation mit dem Kino im Sprengel.

    Kosten
    Normalpreis: 5,00 €

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  • 1. Oktober 2018 / 30167 Hannover

    Die 80er Jahre – Experimentalfilme von Frauen

    Film

    Kosten: Normalpreis: 5,00 €

    Die Filmreihe will sich der Bedeutung des Filmschaffens von Frauen in den 1980er Jahren widmen, einer Zeit, in der der Anteil von Filmemacherinnen vor allem im Experimentalfilm stark zunahm. Im Zusammenhang mit dieser neuen „Bewegung“ entstanden auch die ersten Frauen-Film-Festivals, wie die „Feminale“ (1984 in Köln) und „femme totale“ (1986 in Dortmund). Bis dahin hatte es nur vereinzelte Veranstaltungen gegeben wie 1973 das „Erste Internationale Frauenfilmseminar“ in Berlin, das Helke Sander und Claudia von Alemann veranstaltet hatten. Helke Sander gründete 1974 auch die Zeitschrift „Frauen und Film“. Mit sechs Veranstaltungen – monographischen und gemischten Programmen, kurzen und langen Filmen – sollen Beispiele für die oben beschriebene Entwicklung präsentiert werden. Dabei soll in zwei Programmen auch der Anschluss an die Experimentalfilme der vorhergehenden Generation der End-Sechziger aufgezeigt werden. Zu allen Programmen sollen Filmemacherinnen und/oder Filmhistorikerinnen eingeladen werden.

    Eine Veranstaltungsreihe in Kooperation mit dem Kino im Sprengel.

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  • 4. Oktober 2018 / 30161 Hannover

    Alle Macht den Räten! Die Novemberrevolution und ihre Folgen

    Veranstaltungsreihe in der Region Hannover

    Als Deutschland wurde, wie es ist
    Vor 100 Jahren beendete die Streikbewegung revolutionärer Soldaten und Arbeiter*innen das Massensterben und die Not im Ersten Weltkrieg. Dieses Ereignis ist heute in der Öffentlichkeit weitgehend ausgeblendet.
    In ihrem politischen Kern war die Novemberrevolution antimonarchistisch und antimilitaristisch. Zwar musste der Kaiser am 9. November 1918 gehen, doch die Generäle blieben und schlossen ein Bündnis mit dem rechten Flügel der Sozialdemokratie um Friedrich Ebert und Gustav Noske. So konnte die kaum begonnene Revolution im Laufe des Jahres 1919 von rechts-monarchistischen Freikorpstruppen blutig niedergeschlagen werden. Tausende wurden von einer im Ersten Weltkrieg brutalisierten Soldateska ermordet, darunter Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht. Die politischen Folgen ließen nicht lange auf sich warten: Bereits 1920 marschierten putschende Militärs mit Hakenkreuzen an den Stahlhelmen in Berlin ein. Am 9. November 1923 inszenierte in München ein bis dahin unbekannter Mann namens Adolf Hitler zusammen mit Erich v. Ludendorf, einem der Hauptverantwortlichen für das Massenschlachten im Ersten Weltkrieg, den nächsten Putschversuch.
    Ehemalige Angehörige der Freikorps beteiligten sich in den folgenden Jahren maßgeblich am Aufbau der SA und der NSDAP.
    Der deutsche Militarismus wurde 1918/19 nicht beseitigt. Nicht nur für Deutschland waren die Auswirkungen katastrophal …
    Mit der Veranstaltungsreihe zum 100. Jahrestag der Novemberrevolution wollen wir an dieses bis heute tabuisierte Kapitel der deutschen Geschichte erinnern.

    Veranstalter*innen: Arbeitskreis Regionalgeschichte und Bildungswerk ver.di
    In Kooperation mit HVHS Springe, Friedrich-Ebert-Stiftung, Landesbüro Niedersachsen, ver.di GPB, IGMetall Hannover, ver.di Region Hannover – Heide – Weser, DGB Hannover, pbd, Niedersächsische Landeszentrale für politische Bildung und Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen.

    Die Einzelnen Veranstaltungen:

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  • 4. Oktober 2018 / 30161 Hannover

    Alle Macht den Räten! Die Novemberrevolution und ihre Folgen

    Veranstaltungsreihe in der Region Hannover

    Als Deutschland wurde, wie es ist
    Vor 100 Jahren beendete die Streikbewegung revolutionärer Soldaten und Arbeiter*innen das Massensterben und die Not im Ersten Weltkrieg. Dieses Ereignis ist heute in der Öffentlichkeit weitgehend ausgeblendet.
    In ihrem politischen Kern war die Novemberrevolution antimonarchistisch und antimilitaristisch. Zwar musste der Kaiser am 9. November 1918 gehen, doch die Generäle blieben und schlossen ein Bündnis mit dem rechten Flügel der Sozialdemokratie um Friedrich Ebert und Gustav Noske. So konnte die kaum begonnene Revolution im Laufe des Jahres 1919 von rechts-monarchistischen Freikorpstruppen blutig niedergeschlagen werden. Tausende wurden von einer im Ersten Weltkrieg brutalisierten Soldateska ermordet, darunter Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht. Die politischen Folgen ließen nicht lange auf sich warten: Bereits 1920 marschierten putschende Militärs mit Hakenkreuzen an den Stahlhelmen in Berlin ein. Am 9. November 1923 inszenierte in München ein bis dahin unbekannter Mann namens Adolf Hitler zusammen mit Erich v. Ludendorf, einem der Hauptverantwortlichen für das Massenschlachten im Ersten Weltkrieg, den nächsten Putschversuch.
    Ehemalige Angehörige der Freikorps beteiligten sich in den folgenden Jahren maßgeblich am Aufbau der SA und der NSDAP.
    Der deutsche Militarismus wurde 1918/19 nicht beseitigt. Nicht nur für Deutschland waren die Auswirkungen katastrophal …
    Mit der Veranstaltungsreihe zum 100. Jahrestag der Novemberrevolution wollen wir an dieses bis heute tabuisierte Kapitel der deutschen Geschichte erinnern.

    Veranstalter*innen: Arbeitskreis Regionalgeschichte und Bildungswerk ver.di
    In Kooperation mit HVHS Springe, Friedrich-Ebert-Stiftung, Landesbüro Niedersachsen, ver.di GPB, IGMetall Hannover, ver.di Region Hannover – Heide – Weser, DGB Hannover, pbd, Niedersächsische Landeszentrale für politische Bildung und Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen.

    Die Einzelnen Veranstaltungen:

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  • 5. Oktober 2018 / 30161 Hannover

    1918: Novemberrevolution in Hannover!?

    Ausstellung/Kultur

    Vor hundert Jahren, im Herbst 1918, bricht angesichts der militärischen Niederlage im Weltkrieg die politische Herrschaft von Adel,
    Militär und Wirtschaft in Deutschland zusammen. Als Folge der “Novemberrevolution” bilden SPD und USPD die erste Regierung der
    neuen Republik. Die im Januar 1919 gewählte Nationalversammlung begründet eine bürgerlich-parlamentarische Demokratie. SPD und
    Gewerkschaften hoffen auf Mehrheiten für soziale Reformen, verlieren aber bald an Einfluss. Schrittweise werden die Institutionen der
    Republik von Gegnern der Demokratie erobert. Die Geschichte der SPD und der Freien Gewerkschaften in Hannover, ihre Haltung zum “Burgfrieden” während des Weltkriegs, ihr politisches Handeln in der Zeit der “Novemberrevolution” und ihr Eintreten für den Bestand der Weimarer Republik stehen im Mittelpunkt einer Ausstellung und von Vorträgen des Historikers Dr. Peter Schulze.
    Die im Auftrag des DGB Region Niedersachen-Mitte seit 2013 entstandene Ausstellung umfasst Texte und Bilder zur Geschichte des
    Ersten Mai in Hannover, zur lokalen Arbeiterbewegung im Weltkrieg 1914 – 1918 und in den 1920er Jahren, zur Besetzung des hannoverschen Gewerkschaftshauses am 1. 4. 1933 und zum Widerstand gegen die NS-Herrschaft.
    Themen der Ausstellung werden in drei Vorträgen des Historikers Dr. Peter Schulze vertieft.

    Veranstalter*innen: Arbeitskreis Regionalgeschichte und Bildungswerk ver.di
    In Kooperation mit HVHS Springe, Friedrich-Ebert-Stiftung, Landesbüro Niedersachsen, ver.di GPB, IGMetall Hannover, ver.di Region Hannover – Heide – Weser, DGB Hannover, pbd, Niedersächsische Landeszentrale für politische Bildung und Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen.

    Die Einzelnen Veranstaltungen:

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  • 16. Oktober 2018 / 30159 Hannover

    SPD und Gewerkschaften als Ordnungsmacht

    Diskussion/Vortrag

    Der am 7.11. 1918 in Hannover gebildete Arbeiter- und Soldatenrat fordert in einem Aufruf “Unter allen Umständen Ruhe und Ordnung!”. Die enge Zusammenarbeit mit alten Gewalten, Generalkommando und Stadtverwaltung, soll die Lebensmittelversorgung sichern und das Privateigentum garantieren. Anders als in Braunschweig, Berlin und vielerorts ergreift der hannoversche Arbeiter- und Soldatenrat keine Initiativen zur Umgestaltung der Gesellschaft.

    Veranstalter*innen: Arbeitskreis Regionalgeschichte und Bildungswerk ver.di
    In Kooperation mit HVHS Springe, Friedrich-Ebert-Stiftung, Landesbüro Niedersachsen, ver.di GPB, IGMetall Hannover, ver.di Region Hannover – Heide – Weser, DGB Hannover, pbd, Niedersächsische Landeszentrale für politische Bildung und Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen.

    Die Einzelnen Veranstaltungen:

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  • 16. Oktober 2018 / 29221 Celle

    Diktatoren als Türsteher Europas

    Diskussion/Vortrag

    Wie die EU ihre Grenzen nach Afrika verlagert

    Migrationskontrolle ist in der EU zu einer Frage von höchster innenpolitischer Bedeutung geworden. Mit Hochdruck baut sie daher ihre Beziehungen zu den Regierungen auf dem afrikanischen Kontinent aus.

    Diese sollen ihre Bürgerinnen und Bürger daran hindern, nach Europa zu gelangen. Die EU arbeitet mit Regimen zusammen, die schwere Menschenrechtsverletzungen begehen, und bildet deren Polizei und Armeen aus. Die Bewegungsfreiheit in Afrika wird eingeschränkt, Entwicklungshilfe wird umgewidmet und an Bedingungen geknüpft: Wer Migranten aufhält, bekommt dafür Geld.

    Simone Schlindwein ist Journalistin und Autorin. Sie war von 2006 bis 2008 u. a. Moskau-Korrespondentin des Spiegel, seit 2008 in Uganda basiert und Korrespondentin der taz für die Region der Großen Seen. Ihr gemeinsamen Buch mit Christian Jacob „Diktatoren als Türsteher Europas“ ist die erste umfassende Darstellung der neuen europäischen Afrikapolitik.

    Eine Kooperationsveranstaltung von vhs Celle und Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen e.V.

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  • 17. Oktober 2018 / 20357 Hamburg

    Jour Fixe (zusammen mit MPZ) zum Hambacher Forst

    Filmvorführung: “Brand I – Vom Eigentum an Land und Wäldern”

    Ein Film von Susanne Fasbender in Kooperation mit dem Hambacher Forst Filmkollektiv / 113 min / 2018
    Die Ereignisse im Hambacher Forst haben uns in den letzten Wochen alle beschäftigt. Wir wollen uns noch einmal mit den Ursachen und Hintergründen dieser Entwicklung beschäftigen. Denn Orte, an denen Widerstand gegen weiteren Raubbau und Klimazerstörung zu leisten wäre, gibt es noch viele.
    Die Künstlerin Susanne Fasbender bereiste das Rheinische Braunkohlenrevier und schuf ein mehrteiliges umfassendes Filmwerk, in dem sie die Zusammenhänge zwischen Rohstoffabbau, Landnahme, Wirtschaftswachstum und Klimakrise auf beeindruckende Weise analytisch zu fassen weiss.
    Die Filmemacherin Susanne Fasbender wird dabei sein!

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  • 18. Oktober 2018 / 30159 Hannover

    "Wir gehen schweren Tagen entgegen" – Die Novemberrevolution

    Ausstellung/Kultur

    Die revolutionäre Bewegung von 1918 beendete den Ersten Weltkrieg und damit das Blutvergießen, den Hunger und die Diktatur der
    Militärs. Obwohl die Monarchie beseitigt und am 9. November gleich zweimal die Republik ausgerufen wurde, ist dieses Ereignis heute in
    der Bundesrepublik weitgehend vergessen. Wer weiß schon, dass ein gleiches Wahlrecht für Männer und Frauen oder der Acht-Stun-
    den-Tag in der Novemberrevolution erkämpft wurden, dass es Betriebsräte ohne diese Revolution nicht gäbe? Noch weniger be-
    kannt ist, dass es um alternative demokratische Konzeptionen ging: die parlamentarische Parteiendemokratie oder die basisdemokrati-
    sche Rätedemokratie.
    “Vergessen” ist auch, dass die Revolution durch rechte antisemitische Militärs und Freikorps in enger Kooperation mit führenden Ver-
    tretern der SPD blutig niedergeschlagen wurde. Die Kämpfe zogen sich bis zum Frühjahr 1920 hin. Dem Terror von Freikorps und Reichswehr, die schweres Kriegsgerät gegen die widerständigen Teile der Bevölkerung einsetzten, fielen 4 500 – 5 000 Menschen zum Opfer. Die grundlegende Demokratisierung Deutschlands scheiterte. Der hemmungslose Einsatz militärischer Gewalt und die antisemitische Hetze gegen den “inneren Feind” gaben einen Vorgeschmack davon, was noch kommen sollte …
    Im historischen Teil der Ausstellung, verfasst von Hubert Brieden, werden Voraussetzungen, Verlauf und Folgen der Revolution darge-
    stellt. Die Kunstinstallationen von Kerstin Faust ermöglichen einen verfremdeten, distanzierten Blick auf die Ereignisse

    Veranstalter*innen: Arbeitskreis Regionalgeschichte und Bildungswerk ver.di
    In Kooperation mit HVHS Springe, Friedrich-Ebert-Stiftung, Landesbüro Niedersachsen, ver.di GPB, IGMetall Hannover, ver.di Region Hannover – Heide – Weser, DGB Hannover, pbd, Niedersächsische Landeszentrale für politische Bildung und Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen.

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  • 18. Oktober 2018 / 30159 Hannover

    "Wir gehen schweren Tagen entgegen" – Die Novemberrevolution

    Ausstellung/Kultur

    Die revolutionäre Bewegung von 1918 beendete den Ersten Weltkrieg und damit das Blutvergießen, den Hunger und die Diktatur der
    Militärs. Obwohl die Monarchie beseitigt und am 9. November gleich zweimal die Republik ausgerufen wurde, ist dieses Ereignis heute in
    der Bundesrepublik weitgehend vergessen. Wer weiß schon, dass ein gleiches Wahlrecht für Männer und Frauen oder der Acht-Stun-
    den-Tag in der Novemberrevolution erkämpft wurden, dass es Betriebsräte ohne diese Revolution nicht gäbe? Noch weniger be-
    kannt ist, dass es um alternative demokratische Konzeptionen ging: die parlamentarische Parteiendemokratie oder die basisdemokrati-
    sche Rätedemokratie.
    “Vergessen” ist auch, dass die Revolution durch rechte antisemitische Militärs und Freikorps in enger Kooperation mit führenden Ver-
    tretern der SPD blutig niedergeschlagen wurde. Die Kämpfe zogen sich bis zum Frühjahr 1920 hin. Dem Terror von Freikorps und Reichswehr, die schweres Kriegsgerät gegen die widerständigen Teile der Bevölkerung einsetzten, fielen 4 500 – 5 000 Menschen zum Opfer. Die grundlegende Demokratisierung Deutschlands scheiterte. Der hemmungslose Einsatz militärischer Gewalt und die antisemitische Hetze gegen den “inneren Feind” gaben einen Vorgeschmack davon, was noch kommen sollte …
    Im historischen Teil der Ausstellung, verfasst von Hubert Brieden, werden Voraussetzungen, Verlauf und Folgen der Revolution darge-
    stellt. Die Kunstinstallationen von Kerstin Faust ermöglichen einen verfremdeten, distanzierten Blick auf die Ereignisse

    Veranstalter*innen: Arbeitskreis Regionalgeschichte und Bildungswerk ver.di
    In Kooperation mit HVHS Springe, Friedrich-Ebert-Stiftung, Landesbüro Niedersachsen, ver.di GPB, IGMetall Hannover, ver.di Region Hannover – Heide – Weser, DGB Hannover, pbd, Niedersächsische Landeszentrale für politische Bildung und Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen.

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  • 18. Oktober 2018 / 30159 Hannover

    "Wir gehen schweren Tagen entgegen". Konzertlesung und Vernissage

    Ausstellung/Kultur

    Konzertlesung und Vernissage
    Lesung: Hubert Brieden / Musik: Ensemble Csókolom

    Zeitgenössische literarische Texte vermitteln oft intensiver das Gefühl und das Denken der unmittelbar betroffenen und beteiligten Menschen als historische Abhandlungen. Hubert Brieden hat unterschiedliche Texte aus dem Ersten Weltkrieg, der Novemberrevolution und aus den nachfolgenden Kämpfen ausgesucht, zerschnitten und neu zusammengesetzt. Eine Textcollage, die durch die virtuose, eigenwillige Musik des Ensembles Csókolom an Intensität gewinnt. Csókolom lässt den alten Sound Transsilvaniens mit seinem puren Streichersound aufleben, so leidenschaftlich und unangepasst wie die Musik der Roma, aus der die Band vorwiegend ihr Repertoire schöpft. Csókolom hat Erfolge gefeiert, u.a. in den USA, Australien, Kroatien, den Niederlanden und Deutschland. In Holland gehören umfangreiche Theatertourneen in den vergangenen Jahren, TV-Auftritte, Auftritte im Concertgebouw (Amsterdam) und eine Tournee mit der Band Taraf de Haïdouks zu den Höhepunkten.

    Veranstalter*innen: Arbeitskreis Regionalgeschichte und Bildungswerk ver.di
    In Kooperation mit HVHS Springe, Friedrich-Ebert-Stiftung, Landesbüro Niedersachsen, ver.di GPB, IGMetall Hannover, ver.di Region Hannover – Heide – Weser, DGB Hannover, pbd, Niedersächsische Landeszentrale für politische Bildung und Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen.

    Die Einzelnen Veranstaltungen:

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  • 20. Oktober 2018 / Berlin-Neukölln

    Seminar: Wirksame Strategien gegen die neue soziale Bewegung von Rechts

    Der gesamtgesellschaftliche Rechtsruck der vergangenen Jahre hat über die Straßen auch die Parlamente erreicht. In wenigen Jahren haben sich sehr heterogene AkteurInnen der extremen Rechten organisiert und zu einer sozialen Bewegung von Rechts formiert. Sie einen kleinste gemeinsame Nenner – offensichtliche inhaltliche Differenzen treten hingegen mehr und mehr in den Hintergrund.
    Im Seminar möchten wir uns vor allem der Diskussion um Gegenstrategien widmen: Welche antifaschistischen und antirassistischen Gegenstrategien gab und gibt es? Welche sind für die aktuelle Situation sinnvoll und welche weniger? Ist eine zivilgesellschaftliche Willkommenskultur eine wirksame Antwort auf rassistische Debatten? Ist die Nicht-Einladung der AfD immer die beste Strategie? Muss die Linke sich wieder der Arbeiterklasse widmen – Stichwort „linke Sammlungsbewegung“? Oder sind lokal agierende Antifa-Gruppen das effektivste Mittel, um die neue rechte Bewegung zu bekämpfen? Mit diesen und ähnlichen Fragen wollen wir uns zwei Tage lang auseinandersetzen. Ein Interesse am Thema wird vorausgesetzt, nicht aber besondere Vorkenntnisse.

    Das Seminar findet in unserem NFJ-Laden in Berlin-Neukölln statt und kostet 20 EUR. Darin sind Seminarmaterialien und Verpflegung enthalten.

    Anmelden könnt ihr Euch ab sofort mit einer Mail an seminare@naturfreundejugend-berlin.de oder über das Kontaktformular. Bitte gebt Euren Namen, Email-Adresse, Telefonnummer, Alter und Essenseinschränkungen an.

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  • 20. Oktober 2018 / 60329 Frankfurt

    Demonstration: #Mietenwahnsinn-Hessen. Gemeinsam gegen Spaltung und Verdrängung – Bezahlbarer Wohnraum für alle!

    Die Mieten explodieren, die Zahl der Sozialwohnungen sinkt, die Obdachlosigkeit wächst. Für immer mehr von uns ist es unerschwinglich, in hessischen Städten zu leben. Breite Bevölkerungsschichten sind inzwischen davon betroffen. Menschen mit geringem Einkommen oder in prekären Lebenslagen sind auf dem Wohnungsmarkt chancenlos. Rassismus und Diskriminierung erschweren die Wohnungssuche zusätzlich. Bis zum Jahr 2040 fehlen in Hessen mehr als 500.000 Wohnungen. Bereits jetzt suchen 50.000 Menschen eine Sozialwohnung, während 2017 landesweit nur 582 Sozialwohnungen genehmigt wurden.
    Als breites Bündnis von außerparlamentarischen Initiativen, Gruppen, Vereinen, Verbänden und Gewerkschaften sagen wir: Wir haben genug von diesem #Mietenwahnsinn-Hessen! Ein radikaler Kurswechel in der Wohnungspolitik ist überfällig.
    Wir gehen eine Woche vor der Landtagswahl gemeinsam auf die Straße und fordern:
    – Mietenwahnsinn stoppen – Wirksame Maßnahmen jetzt!
    – Schutz bestehender Mietverhältnisse!
    – Keine Verdrängung durch Modernisierung!
    – Zwangsräumungen verhindern! Kündigungsschutz verbessern!
    – Sozialen Wohnungsbau deutlich ausweiten!
    – Lebenswerte Städte ohne Diskriminierung und Ausgrenzung!
    – Sozialgerechte Bodenvergabe und neue Gemeinnützigkeit!
    – Lebenswerte Nachbarschaften für Alle in ganz Hessen!
    Wohnen ist Menschenrecht! Wohnungpolitik ist Sozialpolitik, das Profitinteresse der Investoren darf nicht die Politik bestimmen!
    Kommt alle zur
    Landesweiten Demonstration #Mietenwahnsinn-Hessen am
    20. Oktober 2018
    13 Uhr, Hauptbahnhof Frankfurt
    Wir WIDERSETZEN uns gemeinsam dem #Mietenwahnsinn!

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  • 21. Oktober 2018 / 38106 Braunschweig

    Die Sehnsucht nach dem Frühling. Theaterstück über eine syrische Familie

    Ausstellung/Kultur

    Theaterstück über eine syrische Familie

    Was im März 2011als friedlicher Protest gegen eine repressive Diktatur begann, wurde zum blutigsten Konflikt unserer Gegenwart.
    Für den Frieden gibt es nur einen Weg: Waffenstillstand, Verhandlungen, Wiederaufbau und Demokratisierung.
    Im Zentrum des Theaterstücks: eine syrische Familie, zerrissen wie das Land. Über ihr Schicksal erfahren wir nicht nur die ganze Bitterkeit des Krieges, wir nehmen auch Anteil an dem Bemühen syrischer Menschen um ein friedliches Miteinander, um Versöhnung.
    Es ist die 30. Theaterproduktion der Berliner Compagnie.
    Die Veranstaltung wird in Gebärdensprache übersetzt.

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  • 22. Oktober 2018 / 38106 Braunschweig

    Die Sehnsucht nach dem Frühling. Theaterstück über eine syrische Familie

    Ausstellung/Kultur

    Theaterstück über eine syrische Familie

    Was im März 2011als friedlicher Protest gegen eine repressive Diktatur begann, wurde zum blutigsten Konflikt unserer Gegenwart.
    Für den Frieden gibt es nur einen Weg: Waffenstillstand, Verhandlungen, Wiederaufbau und Demokratisierung.
    Im Zentrum des Theaterstücks: eine syrische Familie, zerrissen wie das Land. Über ihr Schicksal erfahren wir nicht nur die ganze Bitterkeit des Krieges, wir nehmen auch Anteil an dem Bemühen syrischer Menschen um ein friedliches Miteinander, um Versöhnung.
    Es ist die 30. Theaterproduktion der Berliner Compagnie.
    Die Veranstaltung wird in Gebärdensprache übersetzt.

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  • 22. Oktober 2018 / 30159 Hannover

    Bildungsurlaub: Aus der Geschichte lernen – Novemberrevolution und ihre Folgen

    Exkursion/ Bildungsurlaub

    Leitung: Michael Dunst
    Referenten: Dietrich Höper / Rolf Homeyer

    Der Bildungsurlaub gibt den Teilnehmerinnen und Teilnehmern Gelegenheit, sich intensiv mit den Voraussetzungen für die November-
    revolution, ihrem Verlauf und den Folgen auseinanderzusetzen. Aus dem Themenplan:
    – Industriegesellschaft und Imperialismus
    – Die Arbeiter*innenbewegung und der Erste Weltkrieg
    – Exkursion zu Orten der hannoverschen Geschichte
    im Ersten Weltkrieg
    – Kriegsbegeisterung, Burgfrieden und die Spaltung der SPD
    – Obleutebewegung, Stinnes-Legien-Abkommen
    – Niederlage der Rätebewegung
    – Die unheilige Allianz von Sozialdemokraten und
    führenden Gewerkschaftern mit der Gegenrevolution
    – Inflation und Weltwirtschaftskrise
    – Demokratische Errungenschaften der Rätebewegung
    – Demokratische Beteiligung und Parlamentarismus

    Mo., 22. Okt. – Fr., 26. Okt.
    Bildungswerk ver.di, Hannover, Goseriede 10
    Kosten: 50
    #Seminargebühr und 175
    #Tagungspauschale
    Für Mitglieder von ver.di und den DGB-Gewerkschaften
    werden die Kosten von den Gewerkschaften getragen.
    Weitere Informationen: Bildungswerk ver.di,
    Astrid Ritter: Tel. 0511-12400-414
    Anmeldung: astrid.ritter@bw-verdi.de

    Veranstalter*innen: Arbeitskreis Regionalgeschichte und Bildungswerk ver.di
    In Kooperation mit HVHS Springe, Friedrich-Ebert-Stiftung, Landesbüro Niedersachsen, ver.di GPB, IGMetall Hannover, ver.di Region Hannover – Heide – Weser, DGB Hannover, pbd, Niedersächsische Landeszentrale für politische Bildung und Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen.

    Die Einzelnen Veranstaltungen:

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  • 23. Oktober 2018 / 30159 Hannover

    Politisches Versagen und Zusammenbruch (1930 –1933)

    Diskussion/Vortrag

    Angesichts von Wirtschaftskrise und Massenarbeitslosigkeit stützen SPD und Gewerkschaften die autoritäre Regierung des Kanzlers Brüning, um den Aufstieg des Nationalsozialismus zu verhindern. Die “Errungenschaften” von 1918, vor allem der Achtstundentag, sind verloren. Die hannoversche Maifeier 1932 demonstriert den Zusammenhalt der sozialdemokratischen Arbeiterbewegung, aber SPD und Gewerkschaften stehen alleine und sind politisch ohnmächtig. Die Nationalsozialisten – gewaltbereit und gewalttätig – beherrschen die Straße.

    Veranstalter*innen: Arbeitskreis Regionalgeschichte und Bildungswerk ver.di
    In Kooperation mit HVHS Springe, Friedrich-Ebert-Stiftung, Landesbüro Niedersachsen, ver.di GPB, IGMetall Hannover, ver.di Region Hannover – Heide – Weser, DGB Hannover, pbd, Niedersächsische Landeszentrale für politische Bildung und Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen.

    Die Einzelnen Veranstaltungen:

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  • 24. Oktober 2018 / 28195 Bremen

    Stefan Dietl: "Die AfD und die soziale Frage"

    Einladung zur Buchvorstellung und anschließender Diskussion

    Der Bayrische Journalist und aktive Gewerkschafter Stefan Dietl untersucht in seinem im Unrat-Verlag erschienen Buch “Die AfD und die soziale Frage” die Sozialpolitik der Rechtspopulisten und benennt dabei auch die Verantwortung des DGB.
    Der Untertitel seines Buches “zwischen Marktradikalismus und völkischem Antikapitalismus” benennt die beiden Pole der AfD-internen Debatte.

    Wir haben Stefan Dietl eingeladen, sein Buch vorzustellen und mit uns darüber zu diskutieren. Mittwoch, 24. Oktober 2018,
    18.00 Uhr im Tivoli Saal des Gewerkschaftshauses, Bahnhofsplatz 22-28, 28195 Bremen.

    Anmeldungen bitte telefonisch unter 0421 33 55 914 oder per E-Mail Teresa.Hidalgo@igmetall.de.

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  • 26. Oktober 2018 / 38100 Braunschweig

    Tagung/Konferenz: Die kurzen Sommer der Gegenmacht

    Tagung/Konferenz

    12. Braunschweiger Gramsci-Tage

    Die kurzen Sommer der Gegenmacht – Historische Alternativen zum Kapitalismus und warum sie so schwer durchzusetzen sind
    12. Braunschweiger Gramsci-Tage

    Bewegungen gegen die „konzentrierte gesellschaftliche Macht“ des Kapitals, von der Marx sprach, entstehen vor allem, wenn sich eingeschliffene Pfade kapitalistischer Entwicklung in Sackgassen befinden. Gramsci interpretierte die 1930er Jahre als eine historische Phase, in der der herrschende Block in Europa angesichts der fordistischen Umwälzung der Produktivkräfte „nicht mehr führend, sondern einzig herrschend“ ist, Inhaber „der reinen Zwangsgewalt“. Die „saturierte“ Herrschaft gesteht jedoch nicht ein, „dass sie überholt ist“. Aus diesem Grund – so Gramsci – bildet sich ein Terrain, „auf dem sich die antagonistischen Kräfte organisieren“, während die saturierte, „bornierte Clique […] danach trachtet, ihre schäbigen Privilegien zu verewigen, indem sie die Entstehung von Gegenkräften reguliert oder sogar erstickt“.

    Auch heute verteidigt ein neoliberaler Machtblock aus Finanz- und Exportkapital nur noch seine Privilegien. Gegen sie richten sich Gegenbewegungen: in der Gesellschaft gegen fortschreitende Liberalisierung, Privatisierung und Austeritätspolitik; in der Politik gegen etablierte Volksparteien; in den Betrieben gegen Wettbewerbspakte zwischen Kapital, Gewerkschaften und Betriebsräten. Als Gegenbewegungen fungieren jedoch nicht nur linke Oppositionsgruppen, sondern verstärkt auch rechtspopulistische, nationalistische oder neofaschistische Strömungen.

    Im Unterschied zum Newtonschen Gesetz der Physik, nach dem „Kraft = Gegenkraft“, sieht sich gesellschaftliche oder betriebliche Gegenmacht immer mit bestehenden Mächten und Strukturen konfrontiert, die ihre Entfaltung limitieren. Oft werden die Ziele der Gegenbewegungen von den Herrschenden „verdaut“ und in „Integrationslogik“, d.h. ihre „antagonistische Logik“ (Lelio Basso) in eine Logik der herrschaftlichen Erneuerung der alten Ordnung verwandelt. Insofern sprechen wir von „kurzen Sommern“ der Gegenmacht.

    Die 12. Braunschweiger Gramsci-Tage thematisieren Formen, Bedingungen und Widersprüche von Gegenmacht der subalternen Klassen: Welche Typen von Gegenbewegungen können unterschieden werden? Unter welche Bedingungen kann sich Empörung und Protest gegen eine bestehende Ordnung zu faktischer Gegenmacht entwickeln, die die Herrschenden zu Kompromissen zwingen kann? Mit welchen Mitteln gelingt es der alten Ordnung noch, die Durchsetzungsfähigkeit von Gegenbewegungen zu beschränken? Wie verändert sie sich selbst dadurch?

    Programm :
    Wie gehabt kombinieren die Braunschweiger Gramsci-Tage Vorträge, Workshops und Diskussionen und ein Kulturprogramm. Prof. Dr. Klaus Dörre (Friedrich-Schiller-Universität Jena) hält den Hauptvortrag am Freitag. Das abendliche Kulturprogramm bestreiten Hans-W. Fechtel und Arndt Gutzeit mit Gedichten und Liedern von Erich Mühsam. Am Samstag folgen Diskussionen und Workshops zu gesellschaftlichen und betrieblichen Gegenbewegungen u.a. mit Richard Detje (VSA-Verlag, WissenTRANSFER, Hamburg).

    Zeit:

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  • 31. Oktober 2018 / Frankfurt am Main

    Chemnitz, Köthen und kein Ende. Die Fehler des rechten Denkens und die verkehrte Kritik daran

    Verantwortlicher: farbeROT (https://www.farberot.de/)

    „Die Aus­län­der neh­men uns die Arbeits­plätze weg!“
    „Fremde krie­gen alles, wir krie­gen nichts!“
    „Deutsch­land den Deutschen!“
    „Wir sind das Volk!“

    Was spricht eigentlich gegen diese Standpunkte? Die antirechten Gegenparolen jedenfalls nicht:

    „Wir sind mehr!“
    „Bunt statt braun!“
    „Herz statt Hetze!“

    Aber vielleicht spricht ja etwas anderes für die weltoffene Heimatliebe; dann wüssten wir gerne, was.
    Über die Fehler des rechten Denkens und die verkehrte Kritik daran diskutieren wir mit allen Interessierten.

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  • 1. November 2018 / 30161 Hannover

    CLINCH Festival

    Tagung/Konferenz

    CLINCH vernetzt, greift ein und entwickelt Strategien.
    CLINCH streitet für eine Gesellschaft ohne Ausgrenzung.
    CLINCH macht unterrepräsentierte Geschichte/n sichtbar.
    CLINCH lädt alle ein, dabei mitzumachen.

    Das CLINCH Festival zielt auf Sichtbarkeit und Stärkung [post]migrantischer, Schwarzer und PoC Personen, Positionen und Geschichte/n. CLINCH will die gesellschaftlich vorherrschenden Erzählungen verändern, die ohne diese Personen und Blickwinkel auskommen und dazu beitragen, Bedingungen zu verändern, die solch eindimensionale und in ihrer Konsequenz rassistische Narrative entstehen lassen.

    Auch das zweite CLINCH Festival begibt sich mit unterschiedlichen Veranstaltungsformaten – Lesungen, Debatten, Theaterperformances, Workshops, Musik etc. – auf die Suche nach Geschichte/n, künstlerischen Auseinandersetzungen, aktivistischen Interventionen und theoretischen Erkenntnissen. Es will Räume zum Empowerment, zum Lernen, zum Genießen, zur Vernetzung und zum Clinch eröffnen und stellt eine Vielzahl an Fragen:

    Wie klingen Geschichten, die von Migrant*innen oder PoCs erzählt werden? Wie sehen ästhetische Praxen aus, wenn sie selbst gewählt sind? Was heißt Selbstrepräsentation im Theater, der bildenden Kunst und in der Literatur?
    Wie lebt es sich in Deutschland, das seine koloniale Vergangenheit verleugnet und von den Morden des NSU Netzwerks nichts wissen will?
    Wie kann trotz der Unterschiedlichkeit rassistischer Erfahrungen Solidarität entstehen und ein gemeinsames antirassistisches Handeln entwickelt werden?
    Angesichts des Kulturkampfes von rechts stellt sich bei diesem zweiten CLINCH Festival verstärkt die Frage nach Zukunftsvisionen.

    In Anlehnung an physikalische Vorgänge meinen wir, dass der Clinch, d.h. die Auseinandersetzung, Reibung erzeugt und damit Energie freisetzt, wodurch etwas Konstruktives, etwas Neues entstehen kann.

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  • 1. November 2018 / 29221 Celle

    Chaos – Das neue Zeitalter der Revolutionen

    Diskussion/Vortrag

    Der Klimawandel wird zur Realität, der Graben zwischen Arm und Reich vertieft sich, Staaten zerfallen oder stehen vor dem Bankrott, während die UNO die größten Fluchtbewegungen seit dem Zweiten Weltkrieg registriert. Diese Krisen bringen die traditionellen politischen Systeme in Bedrängnis. Während die alten Ordnungen brüchig werden, entflammt ein Kampf darum, wer die Zukunft bestimmen und wie diese aussehen wird. Wie können Zivilgesellschaft, politische Systeme und die Wirtschaft auf die aktuellen Herausforderungen reagieren?

    Fabian Scheidler arbeitet seit 2001 arbeitet er als freischaffender Autor für Printmedien, Fernsehen, Theater und Oper. 2015 erschien sein Buch “Das Ende der Megamaschine. Geschichte einer scheiternden Zivilisation”, 2017 das Buch “Chaos – Das neue Zeitalter der Revolutionen”.

    Eine Kooperationsveranstaltung von vhs Celle und Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen e.V.

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  • 2. November 2018 /

    Seminar: Nahostkonflikt und deutsche Linke

    Warum ist der Nahostkonflikt eigentlich so ein wichtiger Bezugspunkt für viele Linke in Deutschland? Wieso zerbrechen an der Frage “Palästina- oder Israelsolidarität” immer wieder politische Gruppen, Bündnisse und sogar Freund*innenschaften? Welche Rolle spielen Antisemitismus und Rassismus dabei? Was ist eigentlich mit den Labels “Antideutsch” und “Antiimp” gemeint? Spielen diese Postitionen heute noch eine Rolle oder sind neue Konfliktfelder wichtiger geworden?

    Im Seminar wollen wir die Geschichte des Nahostkonfliktes beleuchten und die verschiedenen Positionen innerhalb der linken Diskussionen in Deutschland nachzeichnen. Jenseits des weit verbreiteten polemischen Bashings ist die Grundhaltung dabei wohlwollend und solidarisch. Willkommen sind sowohl Leute, die es schwer finden, sich in den Debatten zu verorten, als auch Leute, die einen Standpunkt dazu haben, solange sie offen dafür sind, Fragen an diesen zu richten.

    Das Seminar findet mit Übernachtung in der Nähe von Berlin statt und kostet 20 EUR (inkl. Unterkunft, Verpflegung, Materialien).

    Anmelden könnt ihr Euch ab sofort mit einer Mail an seminare@naturfreundejugend-berlin.de oder über das Kontaktformular. Bitte gebt Euren Namen, Email-Adresse, Telefonnummer, Alter und Essenseinschränkungen an.

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  • 2. November 2018 / 30449 Hannover

    Freiheit ist köstlich – Produkte aus Selbstverwalteten Betrieben, Kooperativen und DIY

    Olivenöl, Kaffee und Seitan sind nur einige der Produkte welche die FAU Hannover in ihrem Lokal anbietet. Um die Geschichte hinter den Produkten oder besser den Betrieben kennen zu lernen und euch gleichzeitig von der Qualität zu überzeugen, gibt es eine kleine Verköstigung der Produkte.

    Die FAU Hannover unter­stützt die Arbeit in Selbstver­waltung damit nicht nur ideo­logisch, sondern auch prak­tisch. Wie diese Arbeit sich bewährt hat, welche Hinder­nisse es gibt und wie das Konzept Selbstverwaltung mit dieser Form des Direkten Handels unterstützt werden kann, wollen wir im Rahmen des Rojava-Café mit euch diskutieren.

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  • 4. November 2018 / 31535 Neustadt

    Einweihung des Mahnmals für die Neustädter Opfer des Holocaust

    Exkursion

    Zusammen mit dem AK Regionalgeschichte und anderen Partner*innen zeigen wir die Ausstellung „Jüdisches Leben in Neustadt am Rübenberge“ ergänzt durch künstlerische Arbeiten, begleitet von einer Vernissage, Veranstaltungen, Stadt- und Ausstellungsführungen und einem Film.

    Weiteres Programm:

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  • 6. November 2018 / 31535 Neustadt

    Jüdisches Leben in Neustadt am Rübenberge

    Ausstellung/Kultur

    Zusammen mit dem AK Regionalgeschichte und anderen Partner*innen zeigen wir die Ausstellung „Jüdisches Leben in Neustadt am Rübenberge“ ergänzt durch künstlerische Arbeiten, begleitet von einer Vernissage, Veranstaltungen, Stadt- und Ausstellungsführungen und einem Film.

    Weiteres Programm:

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  • 6. November 2018 / 30159 Hannover

    1918 – Der verpasste Frühling des 20. Jahrhunderts. Lesung und Diskussion mit Klaus Gietinger

    Lesung/Gespräch

    Lesung und Diskussion mit Klaus Gietinger

    100 Jahre nach dem November 1918 ist diese Revolution fast vergessen. Dabei war sie tatsächlich ein Aufbruch, ein Aufbäumen gegen die herrschenden Klassen. Matrosen, Soldaten und Arbeiter hatten genug von den alten Eliten, sie wollten das allgemeine Wahlrecht, die Vergesellschaftung der Produktion, die Zerschlagung des Militarismus und Basisdemokratie.
    Klaus Gietingers neues Buch ist ein flammendes Plädoyer dafür, die verpasste soziale Revolution zwischen Kieler Matrosenaufständen und Weimarer Republik dem Vergessen zu entreißen.
    Klaus Gietinger, Sozialwissenschaftler und Drehbuchautor wurde bekannt mit seinen Büchern zur Ermordung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht und mit seiner Studie “Der Konterrevolutionär. Waldemar Pabst – eine deutsche Karriere”. Sein zusammen mit Margot Overath, unter Mitarbeit von Uwe Soukup, gedrehter Dokumentarfilm “Wie starb Benno Ohnesorg? – Der 2. Juni 1967″ wurde 2018 für den Grimme-Preis nominiert. Außerdem schrieb und drehte Gietinger mehrere Tatort-Filme.

    Veranstalter*innen: Arbeitskreis Regionalgeschichte und Bildungswerk ver.di
    In Kooperation mit HVHS Springe, Friedrich-Ebert-Stiftung, Landesbüro Niedersachsen, ver.di GPB, IGMetall Hannover, ver.di Region Hannover – Heide – Weser, DGB Hannover, pbd, Niedersächsische Landeszentrale für politische Bildung und Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen.

    Die Einzelnen Veranstaltungen:

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  • 6. November 2018 / 31535 Neustadt

    Vernissage zur Ausstellung „Jüdisches Leben in Neustadt am Rübenberge“

    Ausstellung/Kultur

    Zusammen mit dem AK Regionalgeschichte und anderen Partner*innen zeigen wir die Ausstellung „Jüdisches Leben in Neustadt am Rübenberge“ ergänzt durch künstlerische Arbeiten, begleitet von einer Vernissage, Veranstaltungen, Stadt- und Ausstellungsführungen und einem Film.

    Weiteres Programm:

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  • 8. November 2018 / 30451 Hannover

    Film: 1918 – Aufstand der Matrosen

    Film

    Ein Dokudrama über den Kieler Matrosenaufstand 1918. Der Matrose Karl Artelt, seine Verlobte Helene und ihr Bruder August
    riskieren ihr Leben, um die Verhältnisse zu ändern. Kiels Gouverneur Souchon verteidigt die Ordnung, entscheidet sich aber gegen
    das Blutvergießen. Der SPD-Politiker Noske beendet zwar mit Intrigen den Kieler Aufstand, doch der Funke springt über aufs
    ganze Reich. Zeitzeugenberichte ergänzen die Spielhandlung, Denker von heute reflektieren den Beginn der deutschen Demo-
    kratie.
    Vor dem Film gibt es eine kurze Einführung in die Ereignisse in Hannover im Jahr 1918. Nach der Vorführung stehen der Regisseur
    Jens Becker und Ulrike Dotzer, die Redakteurin des Film für ein Gespräch bereit.

    Der Eintritt ist frei

    Veranstalter*innen: Arbeitskreis Regionalgeschichte und Bildungswerk ver.di
    In Kooperation mit HVHS Springe, Friedrich-Ebert-Stiftung, Landesbüro Niedersachsen, ver.di GPB, IGMetall Hannover, ver.di Region Hannover – Heide – Weser, DGB Hannover, pbd, Niedersächsische Landeszentrale für politische Bildung und Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen.

    Die Einzelnen Veranstaltungen:

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  • 9. November 2018 / 31535 Neustadt

    Exkursion: Gedenken am ehemaligen Standort der Synagoge, danach Gang zum Mahnmal

    Exkursion

    Zusammen mit dem AK Regionalgeschichte und anderen Partner*innen zeigen wir die Ausstellung „Jüdisches Leben in Neustadt am Rübenberge“ ergänzt durch künstlerische Arbeiten, begleitet von einer Vernissage, Veranstaltungen, Stadt- und Ausstellungsführungen und einem Film.

    Weiteres Programm:

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  • 13. November 2018 / 30159 Hannover

    Von der Revolution zum Betriebsrat

    Diskussion/Vortrag

    Gescheiterte Revolution, Verratene Revolution oder Vergessene Revolution – die Novemberrevolution 1918 ist in der Geschichtsschreibung mit den verschiedensten Schlagworten belegt, die sich nicht selten widersprechen. Aber allesamt deuten sie darauf hin, dass auch nach 100 Jahren die Fragen von 1918 nicht abgeschlossen sind: Einerseits blieb das zentrale Verspre-
    chen einer anderen Wirtschafts- und Sozialordnung unerfüllt, andererseits begleiten uns viele Errungenschaften vom Frauenwahlrecht über den Achtstundentag bis hin zum Betriebsrat bis heute. Insbesondere die Betriebsräte sind ein Unikum in Europa, hervorgegangen
    einerseits aus den “Kriegsausschüssen”, die 1916 zur Aufrechterhaltung der Rüstungsproduktion gewährt wurden, andererseits aus der revolutionären Rätebewegung des Jahres 1918/19. Sie tragen den Betriebsfrieden ebenso in sich wie den revolutionären Aufbruch, ein Widerspruch den wir mit dem Historiker Ralf Hoffrogge diskutieren wollen. Er ist Autor der vor kurzem in zweiter Auflage erschienenen Biographie “Richard Müller – Der Mann hinter der Novemberrevolution” über den Metallarbeiter und Pionier der Räte- und Betriebsrätebewegung Richard Müller.

    Veranstalter*innen: Arbeitskreis Regionalgeschichte und Bildungswerk ver.di
    In Kooperation mit HVHS Springe, Friedrich-Ebert-Stiftung, Landesbüro Niedersachsen, ver.di GPB, IGMetall Hannover, ver.di Region Hannover – Heide – Weser, DGB Hannover, pbd, Niedersächsische Landeszentrale für politische Bildung und Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen.

    Die Einzelnen Veranstaltungen:

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  • 15. November 2018 / 31535 Neustadt

    „Über Nacht waren sie verschwunden“

    Diskussion/Vortrag

    Die Vernichtung der jüdischen Minderheit in Neustadt a.Rbge.

    Zusammen mit dem AK Regionalgeschichte und anderen Partner*innen zeigen wir die Ausstellung „Jüdisches Leben in Neustadt am Rübenberge“ ergänzt durch künstlerische Arbeiten, begleitet von einer Vernissage, Veranstaltungen, Stadt- und Ausstellungsführungen und einem Film.

    Weiteres Programm:

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  • 16. November 2018 / 30169 Hannover

    Gedenken an Oskar Lünsmann

    Am 16. November 1918 wurde der revolutionäre Matrose Oskar Lünsmann an der Waterloosäule nach einem fragwürdigen Sondergerichtsverfahren hingerichtet. In der Geschichtsschreibung wurde er lange entweder zu einem Kriminellen stilisiert oder aber zu einem Märtyrer der Revolution verklärt. Die Hinrichtung sei, so heißt es in der “Illustrierten Geschichte der Deutschen Revolution”, der “erste Blitz” gewesen, der “das konterrevolutionäre Gewitter ankündigte”. Heute ist Oskar Lünsmann in Hannover weitgehend unbekannt. Wir wollen seiner Person 100 Jahre nach seinem Tod mit einer Kranzniederlegung gedenken und dazu beitragen, ihn dem Vergessen zu
    entreißen.

    Veranstalter*innen: Arbeitskreis Regionalgeschichte und Bildungswerk ver.di
    In Kooperation mit HVHS Springe, Friedrich-Ebert-Stiftung, Landesbüro Niedersachsen, ver.di GPB, IGMetall Hannover, ver.di Region Hannover – Heide – Weser, DGB Hannover, pbd, Niedersächsische Landeszentrale für politische Bildung und Rosa-Luxemburg-Stiftung Niedersachsen.

    Die Einzelnen Veranstaltungen:

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  • 18. November 2018 / 31535 Neustadt

    Stadtrundgang: Jüdisches Leben in Neustadt am Rübenberge

    Exkursion

    Zusammen mit dem AK Regionalgeschichte und anderen Partner*innen zeigen wir die Ausstellung „Jüdisches Leben in Neustadt am Rübenberge“ ergänzt durch künstlerische Arbeiten, begleitet von einer Vernissage, Veranstaltungen, Stadt- und Ausstellungsführungen und einem Film.

    Weiteres Programm:

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  • 7. Dezember 2018 /

    Seminar: Feministische Science Fiction

    Black Panther, A Handmaid’s Tale, Star Trek: Discovery. Trotz des Potenzials für alternative Erzählungen in der Science Fiction handeln abgesehen von diesen Beispielen nur wenige weitere Sci-Fi Filme, Bücher und Serien von etwas anderem als dem einsamen weißen Helden. Während wir im ersten Teil des Semina2018rs einige Klassiker des Genres auf ihre Darstellungen von emanzipatorischen Gesellschaftsentwürfen untersucht haben, wollen wir diesmal den Fokus auf Erzählungen legen, in denen People of Color, weibliche und/oder queere Personen die Hauptcharaktere sind: Wir fragen uns, welches machtkritische Potenzial Science Fiction jenen Menschen einräumt, die an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden. Welche Rollen und Formen nehmen sie an? Welche Handlungsoptionen haben sie?
    Gemeinsam wollen wir Filmen und Serien schauen, Kurzgeschichten lesen und dabei Popcorn mampfen. Wir legen im Vorfeld des Seminars gemeinsam fest, welche Filme und Kurzgeschichten wir lesen. Schön wäre, wenn ihr (allein oder in einer Gruppe) bereit wärt, ein kurzes, niedrigschwelliges Input (max. 15 Min.) auf dem Seminar zu geben.

    Das Seminar findet mit Übernachtung in der Nähe von Berlin statt und kostet 20 EUR (inkl. Unterkunft, Verpflegung, Materialien).

    Anmelden könnt ihr Euch ab sofort mit einer Mail an seminare@naturfreundejugend-berlin.de oder über das Kontaktformular. Bitte gebt Euren Namen, Email-Adresse, Telefonnummer, Alter und Essenseinschränkungen an.

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