Termine und Veranstaltungen

(Die Veranstaltungshinweise stellen nicht zwingend eine Empfehlung der Redaktion des LabourNet Germany dar!)

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Terminübersicht:

  • 27. Dezember 2017 /

    Das Gegenteil von Grau – Das Ruhrgebiet nach dem Ende der großen Zechen und Fabriken mit und von Matthias Coers

    Filmvorführung Der Dokumentarfilm „Das Gegenteil von Grau“ zeigt unterschiedliche Gruppen, die praktische Utopien und Freiräume im Ruhrgebiet leben und für ein solidarisches und ökologisches Miteinander im urbanen Raum kämpfen. Der Filmemacher und Soziologe Matthias Coers, der bereits mit seinem Vorgängerfilm „Mietrebellen“ praktische Organisierungsprozesse angestoßen hat, zeigt in dem neuen Film, wie sich im Ruhrgebiet nach dem Ende der großen Fabriken und Zechen neue Formen von Solidarität entwickeln. Im Anschluss wollen wir mit Matthias Coers die Fragen diskutieren, wie es mit den Lohn- und Arbeitsverhältnissen heute aussieht. Zudem interessiert als Basisgewerkschaft, warum vor allem junge Aktivist*innen mit dem Begriff Ruhrgebiet heute fast nur noch fordistische Arbeiter*innenbewegung unter Hegemonie der SPD verbinden, aber nicht die selbstbestimmten Kämpfe von Lohnabhängigen, die dort auch immer existierten.
    Siehe Orte und Termine: http://gegenteilgrau.de/veranstaltungen/

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  • 19. Januar 2018 /

    Lesung: “Verdrängt in Berlin!” – Die WG in der Dubliner Straße 8 im Kampf gegen ihre Zwangsräumung

    In “Verdrängt in Berlin!” (VIB) geht es um den erbarmungslosen Kampf des Verdrängungsregimes aus Briefkastenfirmen, Hausverwaltungen,
    Rechtsanwaltskanzleien und Gerichten gegen eine Vierer-WG, die seit Jahren tapfer Widerstand leistet. VIB ist eine Geschichte voller Absurditäten aber auch voller Solidarität und witziger Protestaktionen. Das Besondere daran ist: Sie ist nicht nur wahr sondern auch interaktiv und der Ausgang ist völlig offen! Gelesen wird mit verteilten Rollen und der Richter ist als Originalstimme angefragt. Hier könnt ihr die Hauptdarsteller*innen, die bisher zehn Kündigungen und zwei Verurteilungen zur Zwangsräumung getrotzt haben, live erleben! Wer wird am Ende gewinnen – Die Immobilienmafia mit riesigen Profiten oder die WG mit der Erhaltung ihrer Wohnung?

    haendewegvomwedding.blogsport.eu/?page_id=2440
    berlin.zwangsraeumungverhindern.org/?s=Verdr%C3%A4ngt+in+Berlin”

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  • 21. Januar 2018 / Düsseldorf

    Mitbring-Vegan-Brunch | Brunch Traer a Vegan – „Wer will, dass die Welt so bleibt, wie sie ist, der will nicht, dass sie bleibt.“ (Erich Fried) | „Aquel que quiere que el mundo se quede como está no quiere que se quede“ (Erich Fried)

    Mit unserem veganen Mitbring-Brunch wollen wir euch wieder einmal die Gelegenheit geben, euch selbst davon zu überzeugen, dass vegane Ernährung einfach eine coole Sache ist – nicht nur in Bezug auf den Klimaschutz oder aus ethischen Gründen, sondern auch, weil’s einfach gut schmeckt!

    So geht’s:
    Alle TeilnehmerInnen bringen eine vegane Köstlichkeit zu essen mit: Salate, Antipasti, Aufstriche, Bratlinge, Nüsse, Muffins, Kuchen, Torten, … Eurer Kreativität sind hier keine Grenzen gesetzt! Je mehr Menschen mitmachen, desto vielfältiger wird das Buffet! So gibt´s dann im Idealfall ein großes abwechslungsreiches Buffet mit vielen veganen Leckereien von und mit netten, aufgeschlossenen Menschen. Wenn du selber nichts mitbringen kannst, bist du dennoch herzlich eingeladen. Wir können gut teilen!

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  • 26. Januar 2018 / 13357 Berlin

    Der kurze Frühling der Bayerischen Räterepublik

    Buchvorstellung Simon Schaupp stellt sein im Unrast-Verlag veröffentlichtes Tagebuch der Bayerischen Räterepublik vor. Es erzählt die Geschichte der Bayerischen Räterepublik von den Januarstreiks 1918 bis zur Niederschlagung im Sommer 1919. Im Zentrum stehen dabei die Erlebnisse des Anarchisten Erich Mühsam (Revolutionärer Arbeiterrat), der Kommunistin Hilde Kramer (KPD) und des Linkssozialisten Ernst Toller (USPD). Es wird deutlich, dass nicht eine Gruppe Literaten, wie immer wieder behauptet wird, sondern große Teile der Lohnabhängigen die Räterepublik getragen haben. Selbst in der kurzen Zeit ihrer Existenz konnte sie soziale Maßnahmen wie Umverteilung von Wohnraum, die Einführung des Achtstundentages und den Ausbau der Frauenrechte durchführen. Schaupp zeigt auch, wie sich im Wüten der damals schon antisemitsichen Freikoprs während und nach der Niederschlagung der Räterepublik schon der Vorschein des NS ankündigte.

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  • 27. Januar 2018 / Moers

    Tagesseminar mit Wolfgang Schaumberg/Bochum – Betriebsarbeit/Betriebsrätearbeit – Ein Rückblick und die Frage nach den Perspektiven

    1. Einführung mit dem WDR-Film über den größten selbstandigen Streik, bei Opel 2004, (Opel-Film WDR 2004 (Der Kampf um Opel 2004), gekürzt (29.48 min)
    Hintergründe, Fragen, Diskusson

    2. Rückblick auf 40 Jahre GoG (früher „Gruppe oppositioneller Gewerkschafter“ später Abkürzung für „Gewerkschafter ohne Grenzen“)

    Kritische Fragen u.a.: Was war an der Betriebspolitik/arbeit denn revolutionär? Funktoniert revoltionäre Arbeit in nicht revolutionären Zeiten?

    3. Diskussion um den in der Gewerkschaftzeitung „Express“ veröffentlicher Artikel von Wolfgang „Linke ohne Leute“. Bestandsaufnahme, Perspektiven….

    Intro des Textes:

    Die Linke ohne die Leute?
    Ohne dass immer mehr Menschen gegen Verschlechterungen ihrer Arbeits- und Lebenssituation und für sinnvolle Reformen auf die Straße gehen, haben revolutionäre Linke keine Chance, die notwendige Debatte über die Systembedingtheit beklagter Entwicklungen sowie über die Möglichkeit einer anderen Gesellschaft wirksam unter die Leute zu bringen. Das ist nicht diskutierbar mit denjenigen – zumeist bildungsprivilegierten – Linken, die sich beim Weltinterpretieren im linksintellektuellen Selbstbefriedigungsmilieu wohlfühlen und die dann eines Tages mit dem guten Gefühl, Recht gehabt zu haben, das Zeitliche segnen.

    Ein Reader zum Seminar wird erstellt und vorab an die Teilnehmenden verschickt.

    Lesestoff dazu: Das Buch “Sechs Tage der Selbstermächtigung. Der Streik bei Opel in Bochum Oktober 2004″

    Frühstück 10h
    Beginn 11h
    Mittag 13.30h
    Ende ca. 17h
    Teilnahme ist für lau bzw. wird vom Syndikat-A finanziert. Essen ist ebenfalls kostenlos (für die Teilnehmenden ).
    Übernachtung möglich. Bitte vorher anfragen.
    Teilnahme nur mit vorheriger Anmeldung.
    Kontakt: barrikademoers@syndikat-a.de

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  • 28. Januar 2018 / Duisburg

    FAUD-Ausflug – Finissage: „Das rote Hamborn – politischer Widerstand in Duisburg“

    Nachdem wir 2017 eine kleine Radtour von Düsseldorf nach Duisburg gemacht haben um uns die Ausstellung „Das rote Hamborn“ an zu sehen. Wollen wir diesmal mit dem Zug nach Duisburg fahren und uns die Finissage der Ausstellung anschauen.

    Neben den Kosten für die Zugfahrt (wir versuchen sie gering zu halten) fallen inkl. Eintritt 10 € pro Person an.

    Treffpunkt ist der Düsseldorfer Hauptbahnhof, Gleis 17/18 um 13:00 Uhr. Unser Zug fährt um 13:20 Uhr – die Zeit dazwischen nutzen wir um (Gruppen)Tickets zu kaufen bzw. zu sehen wie viele auf den schon vorhandenen Tickets noch mitgenommen werden können.

    Um 14:45 wollen wir am Museum im Duisburger Innenhafen sein, denn um 15 Uhr startet das Programm: „Heinz Kiwitz – Ein Duisburger Künstler im Widerstand – Lesung mit Manfred Tietz und Winfried Kloer“

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  • 31. Januar 2018 / Hamburg

    Die Prozesse nach den Anti G 20-Protesten – Warum war Fabio V. fünf Monate in Haft?

    Die Prozesse nach den Anti G 20-Protesten – Warum war Fabio V. fünf Monate in Haft? Polizeistaat Hamburg. Oder: Das Fehlen politischer Streiks

    Gabriele Heinecke wird zu folgenden Stichpunkten referieren:

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  • 31. Januar 2018 / 20148 Hamburg

    Die Prozesse nach den Anti G 20-Protesten – Warum war Fabio V. fünf Monate in Haft? Polizeistaat Hamburg

    Rechtsanwältin Gabriele Heinecke, die Strafverteidigerin von Fabio V., wird zu folgenden Stichpunkten referieren:
    Es gab in diesem Land schon mal den bewaffneten Kampf um die Herrschaft – aber bestimmt nicht im Juli 2017. (Das war im November 1917!). – Was es jetzt gab, war ein Polizeistaatsszenario, eine harte Polizeitaktik, die bewusst auf Eskalation setzte.
    Polizeitaktik war ein gigantischer Angriff auf die Versammlungsfreiheit, wir müssen sie nicht nur verteidigen, wir müssen sie wieder erkämpfen.
    Vermummung? Darf die Staatsmacht und die Bürger nicht? Über eingekesselte mobile Demonstrationen, bei denen niemand anonym bleibt.
    Wer hat Angst vorm „Schwarzen Block“? Und: Wie organisiert sich heute die linke Jugend?
    Wo war eigentlich die Arbeiterschaft – wie ist die Rolle der Gewerkschaften?
    Eine Sondergefängnis für politische Gefangene und ein Sondergericht in Hamburg Neuland.
    Fabio hat fast fünf Monate in Untersuchungshaft gesessen, obwohl ihm bis heute kein konkreter Tatvorwurf gemacht wird. Über die Definition eines jungen Demonstranten als (Staats)Feind.
    114 StGB – ein Gesetz gegen die kollektive Meinungsfreiheit, eine Provokation gegen das Versammlungsrecht.
    Rechtswidrige Durchsuchungen zur Erforschung von Strukturen.
    Öffentlichkeitsfahndung als Ausdruck einer Law&Order Politik und als Pranger.
    Was tun wir jetzt?
    Veranstalter: Jour Fixe Gewerkschaftslinke Hamburg

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  • 6. Februar 2018 / Hamburg

    Wounded Knee 1890 – 1973 – 2018

    Wounded Knee 1890 – 1973 – 2018

    Karen White Butterfly (64) ist Oglala Lakota aus Wounded Knee. Als junge Frau war sie als eine der wenigen Heimischen Teil der Besetzung von Wounded Knee in 1973. Das American Indian Movement machte mit diesem Protest auf die Diskriminierung und Vernachlässigung der indigenen Bevölkerung in den USA aufmerksam. Ein zentrales Thema – Vertragsbruch des 1868 Fort Laramie Vertrags – war auch vergangenes Jahr im Zentrum der Forderungen der Besetzer von Standing Rock. Karen White Butterfly wird von beiden Protestcamps berichten und was sie für die Lakota heute bedeuten.

    Ausschnitte aus dem Dokumentarfilm „A Tattoo On My Heart: The Warriors of Wounded Knee 1973” mit Karen White Butterfly werden die Veranstaltung einleiten.

    Centro Sociale, Dienstag 6. Februar 2018, 20 Uhr, Saal Hamburg Sternstraße 2

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  • 3. März 2018 / Düsseldorf

    Frauen-Café | Café Mujeres | Women Café| Café des femmes | Vrouwencafé | Donne Caffè | Kawiarnia kobiet |

    Veranstalterin: Freie Arbeiter*innen Union Düsseldorf

    Vorankündigung:
    Ab März bieten einige Frauen der FAUD das Frauen Café als Treffpunkt (nur) für Frauen an.
    In den nächsten Tagen werden wir hier die offizielle Einladung veröffentlichen.
    Die ersten Termine werden stattfinden am:
    03.03.2018 11-15:00 Uhr
    07.04.2018 11-15:00 Uhr
    und
    05.05.2018 11-15: Uhr

    Aviso previo:
    A partir de marzo, algunas mujeres de la FAUD ofrecen el Women’s Café como lugar de encuentro (sólo) para mujeres.
    En los próximos días publicaremos la invitación oficial aquí.
    Los primeros eventos tendrán lugar el:
    03.03.2018 11-15:00 horas
    07.04.2018 11-15:00 horas
    y
    05.05.2018 11-15:00 horas

    Advance notice:
    Starting in March, some women of the FAUD offer the Women’s Café as a meeting place (only) for women.
    In the next few days we will publish the official invitation here.
    The first events will take place on:
    03.03.2018 11-15:00 o‘ clock
    07.04.2018 11-15:00 o‘ clock
    and
    05.05.2018 11-15: o‘ clock

    Avis préalable:
    A partir du mois de mars, certaines femmes de la FAUD proposent le Café des femmes comme lieu de rencontre (seulement) pour les femmes.
    Dans les prochains jours, nous publierons l’invitation officielle ici.
    Les premiers événements auront lieu le:
    03.03.2018 11-15:00 heures
    07.04.2018 11-15:00 heures
    et
    05.05.2018 11-15:00 heures

    Voorafgaande kennisgeving:
    Vanaf maart bieden sommige vrouwen van de FAUD het Women’s Café aan als (alleen) ontmoetingsplek voor vrouwen.
    In de komende dagen zullen we hier de officiële uitnodiging publiceren.
    De eerste evenementen zullen plaatsvinden:
    03.03.03.2018 11-15:00 uur
    07.04.2018 11-15:00 uur
    en
    05.05.2018 11-15:0o uur

    Avviso preventivo:
    A partire da marzo, alcune donne della FAUD offrono il Caffè delle Donne come luogo d‘ incontro (solo) per le donne.
    Nei prossimi giorni pubblicheremo qui l‘ invito ufficiale.
    I primi eventi si terranno il:
    03.03.03.2018 11-15:00 ore
    07.04.2018 11-15:00 ore
    e
    05.05.2018 Avvio 11-15:00 ore

    Uprzednie zawiadomienie:
    Od marca niektóre kobiety z FAUD-u oferują kawiarnię kobiet jako miejsce spotkań (tylko) dla kobiet.
    W ciągu najbliższych kilku dni opublikujemy tutaj oficjalne zaproszenie.
    Pierwsze wydarzenia odbędą się po raz pierwszy:
    03.03.03.2018 Czas 11-15:00
    07.04.04.2018 Czas 11-15:00
    oraz
    05.05.05.2018 Czas 11-15:00 Czas

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