Termine und Veranstaltungen

(Die Veranstaltungshinweise stellen nicht zwingend eine Empfehlung der Redaktion des LabourNet Germany dar!)

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Terminübersicht:

  • 6. Mai 2018 /

    Frau Kapital und Dr. Marx – Musiktheaterspiel zum 200. Geburtstag von Karl Marx

    Frau Kapital und Dr. Marx im Mai und Juni
    Frau Kapital und Dr. Marx
    Musiktheaterspiel zum 200. Geburtstag von Karl Marx
    Text: Christa Weber/Karl Marx
    Musik: Christof Herzog
    Mit Raiko Hannemann/Christof Herzog, Martin Orth und Christa Weber

    So., 6. Mai, 11 Uhr, Haus Kontakt, Scharnhorststr. 23, Duisburg
    Fr. 11. Mai 20 Uhr Rheinsberg, Musikbrennerei, Königstr. 14
    So., 13. Mai 11 Uhr in Nürnberg, Villa Leon
    Di., 15. Mai 20 Uhr Regenbogenfabrik Berlin, Lausitzer Str. 22, T. 030 695795 0
    Sa., 26. Mai 20 Uhr Wasserturm Berlin-Kreuzberg, Kopischstraße 7
    Fr., 15. Juni 19:30 Uhr Frauentreff Hellma, Marzahner Promenade 41
    Sa., 16. Juni 20 Uhr Prachtwerk Berlin Neukölln, Ganghoferstraße 2
    So., 24. Juni 11 Uhr theater tri-bühne, Eberhardstr. 61a, Stuttgart

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  • 22. Juni 2018 / 33689 Bielefeld

    12. ver.di Druckertage

    ver.di Bundesfachgruppe Verlage, Drock und Papier

    Tarifpolitik als Gesellschaftspolitik!?
    Diskussion mit Reinhard Bispinck, Karl Brenke und Simon Dubbins

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  • 23. Juni 2018 / Frankfurt am Main

    Gute Arbeit – Bilanz und Perspektiven

    Gute Arbeit nach der GroKo? Was sagen die Vorsitzenden der IG Metall und Verdi dazu? Welche neuen Herausforderungen kommen in der Arbeitswelt auf uns zu? Mit dabei neben Jörg Hofmann und Frank Bsirske die Herausgeber der Jahrbücher Lothar Schröder und Hans-Jürgen Urban sowie Betriebsratsvorsitzende von Verdi und IG Metall und bekannte Wissenschaftlerinnen wie Nicole Mayer Ajuha (SOFI) und Klaus Dörre (Uni Jena). Eine Gelegenheit zu diskutieren: am 23. Juni findet zum 10-jährigen Jubiläum der Jahrbücher Gute Arbeit – ein Gemeinschaftsprojekt von IG Metall und Verdi – eine Diskussionsveranstaltung in Frankfurt statt.

    Um Anmeldung zur Veranstaltung wird gebeten bis zum 9. Juni 2018. Die Anmeldung erfolgt per E-Mail an die 10JahreJahrbuch@igmetall.de

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  • 23. Juni 2018 /

    Massen-Picnic der 4-Stunden-Liga

    Alle reden vom Wetter. Wir auch!

    Denn auch in diesem Sommer gilt: Gegen die massenhafte Vereinzelung ein Picnic für die Massen! Bei Sonnenschein mit Sonnenschirm, Musik und politischer Rede.

    Gegen Konkurrenz- und Leistungsdruck, gegen Armut, Angst und Schikanierung, ob im Betrieb oder in der Ausbildung, ob bei der Ausländerbehörde oder beim Jobcenter, wir fordern eine radikale Arbeitszeitverkürzung, die auf eine Umverteilung von Arbeit, Zeit und Reichtum zielt und allen die Möglichkeit eines erfüllteren Lebens gibt – mit Zeit für Freund*innen, Familie, Kultur und demokratische Teilhabe.

    Ob gemütlich bei Essen und Trinken auf der Wiese oder Reden schwingend auf der Bühne – das Massenpicnic der 4-Stunden-Liga ist für alle da. Es soll Gelegenheit zu Austausch und Vernetzung, zur öffentlichen Agitation und Willensbildung und, nicht zuletzt, zur Einübung von Müßiggang geben. Damit greifen wir auf eine Tradition der sozialrevolutionären Arbeiter*innenbewegung zurück: Die Politisierung der Alltagskultur durch die Verbindung von Freizeit, Agitation und Organisation – um der Ohnmacht der Einzelnen die Solidarität und Stärke der Vielen entgegenzusetzen.

    Bringt Essen und Trinken, Freund*innen und Familie, Kolleg*innen und Bekannte mit.

    Für Redebeiträge, Infotische etc. schreibt an: info@4hour-league.org (bis 24 Std. vorher)

    Gegen die Vergeudung des Lebens durch Lohnarbeit fordern wir den 4-Stunden-Tag bei vollem Lohn- und Personalausgleich. Zahlen muss das Kapital!

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  • 3. Juli 2018 / 80336 München

    Digitalisierung in den Betrieben – geht uns die Arbeit aus?

    Die Digitalisierung kommt in den Betrieben immer mehr als Bedrohung an. Mehr als jede*r dritte Arbeitnehmer*in fürchtet den Wegfall von Arbeitsplätzen. Gleichzeitig wird eine Verschärfung des Leistungsdrucks mit den neuen Techniken befürchtet. Für die Unternehmer scheint es keine Grenze zu geben. „Alles, was digitalisiert werden kann, wird digitalisiert“, lautet die Botschaft von Telekom-Chef Höttges.
    Was von Nutzen für die Gesellschaft ist, wird von den Unternehmensbossen gar nicht mehr erörtert. Schon gar nicht, was von Nutzen für die Beschäftigten. Ins Feld geführt werden sogenannte Sachzwang-Argumente von Kostenoptimierung und Konkurrenzdruck. Für die Beschäftigten aber geht es um die Gestaltung der digitalen Arbeitswelt in ihrem Interesse.
    Wie das geschehen kann und welche Rolle die Gewerkschaften dabei haben, erörtert mit uns Marcus Schwarzbach, Berater für Betriebsräte, Autor des isw-Wirtschaftsinfo 53 „Geht uns die Arbeit aus? Wie sich die Digitalisierung auf die Beschäftigten auswirkt.“

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  • 4. Juli 2018 / 20148 Hamburg

    Gegen die Gesundheitszerstörung in der Arbeitswelt – eine andere 68er Geschichte

    Jour Fixe Gewerkschaftslinke Hamburg
    Der Historiker Peter Birke interviewte Wolfgang Hien anlässlich dessen “50 Jahre” gewerkschaftlicher, politischer und wissenschaftlicher Aktivität.
    Aus sieben mehrstündigen Gesprächen wurde ein Buch, das einen völlig anderen Zugang zu Geschichte der 68er Bewegung eröffnet. (Zum Buch: Siehe unten). Nicht von der Uni zur Fabrik, sondern umgekehrt: Eine Geschichte, die in der Fabrik anfängt, in der der Mensch nur „Material“ ist, und schließlich, über viele Stufen zu einer kritischen Wissenschaft führt, die sich nach wie vor um Leben und Gesundheit am Arbeitsplatz sorgt.

    Das ist ein Weg, der von vielen Entfremdungs- und Fremdheitserfahrungen gekennzeichnet ist, und manches erinnert an die Schilderungen Didier Eribons. Es geht in diesem Buch um die persönliche Auseinandersetzung um Menschenwürde und Gesundheit am Arbeitsplatz, angefangen von der Lehrlingsbewegung und der politischen Betriebsarbeit seit Mitte der 1960er Jahre in der chemischen Industrie, später auch in der Stahlindustrie, bis heute. Nach der Industriearbeit kam ein Übergang in die Wissenschaft. Stationen von Hiens Lebensweg sind u.a. BASF, Thyssen, Krebsforschungszentrum und die Universität Bremen.
    Der Autor Wolfgang Hien wird Kerninhalte des Buches vor- und zur Diskussion stellen.

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