Die Vertrauensleute von Mercedes-Benz Untertürkheim haben vorgelegt – IG Metall-Ortsjugendausschüsse und kämpferische IG-Metaller bei VW legen jeweils nach
Kämpferische IG-Metaller bei VW: Schluss jetzt. Protest, Widerstand, Streik! Die Bosse wollen Klassenkampf? Können sie haben! „Fast kein Tag vergeht, an dem nicht ein Unternehmen ankündigt, zu entlassen oder auf unsere Kosten „sparen“ zu müssen. Die Krise ist allgegenwärtig. Und die Bosse wollen uns dafür bezahlen lassen. (…) Das Geld, was in den Sozialkassen durch die Sparmaßnahmen fehlt, flieẞt auch in die Aufrüstung. Unsere Jugend soll wieder für die Profite der Konzerne in den Krieg ziehen. Bessere Politik braucht unseren gewerkschaftlichen und politischen Kampf! Deshalb warten wir nicht, bis uns jemand bittet zu protestieren. Wir fangen damit an! Genau so, wie die Vertrauensleute von Mercedes Untertürkheim! Sich selbst leid zu tun, auf eine vermeintliche, Alternative für Deutschland“ zu hoffen oder Bitten und Betteln bei der Regierung hilft nicht. (…) Wir sind Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Volkswagen-Werken. Wir sind Vertrauensleute, Betriebsräte und Vertrauenskörperleitungen. Vor allem aber sind wir kämpferische IG-Metaller. Wir stellen uns dem geplanten Stellenabbau entgegen und lehnen jede weitere Kürzung ab…“ Flugblatt vom 3.8.2026
Die Vertrauensleute von Mercedes-Benz Untertürkheim haben vorgelegt. Als IG Metall-Ortsjugendausschüsse (Südwest) ziehen wir nach „Die Vertrauensleute von Mercedes-Benz Untertürkheim haben vorgelegt. Als IG Metall-Ortsjugendausschüsse Stuttgart, Esslingen, Freiburg-Lörrach, Ludwigsburg-Waiblingen, Reutlingen-Tübingen und als JAV Mercedes-Benz Untertürkheim ziehen wir nach. Fast jeden Tag hören wir: Jobs werden gestrichen, Auszubildende und Studierende nicht übernommen, ganze Werke schlieẞen. (…) Während bei uns gekürzt wird und wir unsere Jobs verlieren, ist plötzlich genug Geld da: für Aufrüstung und Krieg. Auẞerdem wird die Wehrpflicht wieder eingeführt, da wir dieses Elend im Zweifel sogar mit unserem eigenen Leben verteidigen sollen. Aber statt „fürs Vaterland zu sterben“, wollen wir (…) Doch eins ist klar: Das bekommen wir nicht geschenkt. Denn: die Kapitalisten – und wir? Wir spielen nicht im selben Team. Die machen Profit. Wir machen die Arbeit. Die werden reicher. Wir sollen verzichten. Rumjammern bringt nichts. Betteln auch nicht. Und darauf hoffen, dass irgendwer das schon regelt, erst recht nicht. Wenn sich etwas ändern soll, dann nur, wenn wir es selbst in die Hand nehmen und kämpfen. Deshalb sagen wir: Protest, Widerstand, Streik! …“ Erklärung dokumentiert am 31. Juli 2026 im „Forum gewerkschaftliche Linke Berlin“
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„Das Design für August 2026 erinnert an die mehr als 200.000 Zivilisten, die durch die US-amerikanischen Atombombenabwürfe 1945 auf Hiroshima (6. August) und Nagasaki (9. August) getötet wurden. Dieses Verbrechen gegen die Menschheit von unfassbaren Ausmaß wurde angeordnet, obwohl viele Militär- und Regierungsvertreter der Ansicht waren, dass diese Angriffe unnötig seien. Zahlreiche hochrangige US-Militärs bestätigten, dass die Bombardierungen für einen Sieg über Japan nicht erforderlich waren und dass Japan tatsächlich bereits nach Wegen suchte, zu kapitulieren. Hunderttausende weitere Menschen starben in den Folgejahren der Abwürfe an den Langzeitfolgen und der Strahlenbelastung. Bis heute sind die Auswirkungen zu spüren…“ Siehe mehr Informationen zur Geschichte und Bestellung im Dossier zur dankenswerten Aktion – auch zur Unterstützung unserer Arbeit! Den Code „LN20XX“ für 5 Prozent weniger und dennoch auch zur Unterstützung unserer Arbeit nicht vergessen!
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AKTUELL BEI LABOURNET.TV: Tarifverhandlungen Vivantes Töchter
„19. Juni 2026, Berliner Krankenhausratschlag – Die Verhandlungen der Vivantes Töchter stehen kurz vor dem Abschluss. Die Arbeiter*innen sollen noch bin Ende 2030 darauf warten, zu 100% nach dem Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD) bezahlt zu werden. So viel Zeit haben sie aber nicht, wie eine Arbeiterin von VivaClean klarstellt: „Ich arbeite acht Stunden und ich habe kein Geld in der Tasche: Miete, Strom Monatskarte, Schule und kein Geld. Alles ist teurer und der Lohn ist gleich. Ich brauche 100%, sofort.“ Am 22. Juni stimmten 70% der Kolleg*innen dafür, den Streik zu beenden und das Angebot anzunehmen.“ Video von labournet.tv (Deutschland 2026 / 2min / deutsch mit dt. UT)
Treffpunkt für Ungehorsame, mit und ohne Job, basisnah, gesellschaftskritisch
The meeting point for all left-wing trade unionists, both waged and unwaged
Le point de rencontres de tous les militants syndicaux progressistes, qu`ils aient ou non un emploi
Spenden willkommen unter IBAN DE 76430609674033739600