»
Israel »
»
»
Israel »
»
»
Palästinensische Gebiete - Westbank und Gaza
»
Palästinensische Gebiete - Westbank und Gaza »
»
Nahostkonflikt Folge 2023: Israelische und palästinensische Zivilbevölkerung erneut Opfer fundamentalistischer Hamas und rechtsradikaler israelischer Regierung

Dossier

israelisch-arabische Freundschaft„… Wir dachten, wir würden weiterhin nach Gaza gehen, ein paar Brosamen in Form von Zehntausenden von israelischen Arbeitserlaubnissen verteilen – immer unter der Bedingung, dass sie sich gut benehmen – und sie trotzdem im Gefängnis halten. (…) Wir dachten, wir würden weiterhin jeden Versuch einer diplomatischen Lösung arrogant zurückweisen, nur weil wir uns mit all dem nicht befassen wollen, und alles würde für immer so weitergehen. (…) Ein paar hundert Menschen haben bewiesen, dass es unmöglich ist, 2 Millionen Menschen für immer einzusperren, ohne einen grausamen Preis zu zahlen…“ So der israelische Haaretz-Redakteur Gideon Levy am 9. Oktober 2023 in globalbridge.ch anlässlich der jüngsten Hamas-Gräueltaten an (pazifistischen) ZivilistInnen in Israel. Die Redaktion des LabourNet Germany saß beim Nahostkonflikt schon immer zwischen den Stühlen und kritisierte sowohl die Hamas als auch die israelische Regierung. Die Solidarität mit den Menschen, die sich von beiden nicht vertreten fühlen, bestimmte die Auswahl der Beiträge für dieses Dossier, geordnet nach den Kategorien Stimmen der Betroffenen, Humanitäre Organisationen, Emanzipatorische linke Positionen und Gewerkschaften international und u.a. NEU: [26.07.2026 | Berlin] Medsolidar, IPPNW und medico rufen auf zum Schweigemarsch für Husam Abu Safiya und 82 weiteren Gesundheitsarbeiter:innen, die Israel ohne Verfahren gefangen hält weiterlesen »

Dossier zum Nahostkonflikt Folge 2023ff

israelisch-arabische Freundschaft

[26.07.2026 | Berlin] Medsolidar, IPPNW und medico rufen auf zum Schweigemarsch für Husam Abu Safiya und 82 weiteren Gesundheitsarbeiter:innen, die Israel ohne Verfahren gefangen hält
weiterlesen »

»
Venezuela »
»
»
USA »
»
»
Venezuela »
»
Spendenaufruf von medico: Nothilfe Venezuela nach dem Erdbeben am 24. Juni 2026

Dossier

Spendenaufruf von medico: Nothilfe Venezuela nach dem Erdbeben am 24. Juni 2026Mindestens 2000 Menschen in Venezuela sind tot, 50.000 werden noch vermisst, Hunderttausende sind betroffen. Das ganze Ausmaß der Katastrophe ist noch immer nicht absehbar. medico-Partner leisten Nothilfe. Nachdem uns die ersten Meldungen aus Venezuela erreichten, haben wir Kontakt zu unserer früheren Partnerorganisation Cecosesola aufgenommen. Der krisenerprobte Verband von Kooperativen begann unmittelbar nach den Beben, Nothilfe für die Überlebenden zu leisten: Lebensmittel, Wasser, Medikamente, Hygieneartikel und Kleidung. medico unterstützt diese direkte Nothilfe von unten. Helfen Sie mit!…“ Aufruf von medico international mit Kontodaten und Hintergründen, auch über Cecosesola. NEU: Sanktionen verschlimmern die Folgen des Erdbebens in Venezuela erheblich: Eingefrorene Milliarden und blockierte Finanzmittel behindern Nothilfe und Wiederaufbau weiterlesen »

Dossier: Spendenaufruf von medico: Nothilfe Venezuela nach dem Erdbeben am 24. Juni 2026

Spendenaufruf von medico: Nothilfe Venezuela nach dem Erdbeben am 24. Juni 2026

Sanktionen verschlimmern die Folgen des Erdbebens in Venezuela erheblich: Eingefrorene Milliarden und blockierte Finanzmittel behindern Nothilfe und Wiederaufbau
weiterlesen »

»
El Salvador »
»
»
El Salvador »
»
»
El Salvador »
»
»
El Salvador »
»
Bukele setzt auch ohne Ausnahmezustand Bürger- und Menschenrechte in El Salvador außer Kraft

Dossier

Aus der Armut rekrutiert - Marabanden in El Salvador haben mindestens 50.000 Mitglieder„… Mit 67 von 84 Stimmen hat das Parlament von El Salvador auf Antrag von Präsident Nayib Bukele im Morgengrauen des Sonntag den Ausnahmezustand verhängt. Bukele hatte den Antrag mit einer extrem angestiegenen Mordrate begründet. Allein am Tag zuvor wurden 62 Menschen ermordet. Der Ausnahmezustand gilt zunächst für 30 Tage, kann aber verlängert werden. Mit dem Ausnahmezustand werden folgende Rechte, die in der Verfassung garantiert sind, außer Kraft gesetzt: das Recht auf freie Ein- und Ausreise, die Meinungsfreiheit, das Briefgeheimnis (gilt auch für digitale Kommunikation), die Versammlungsfreiheit, das Recht auf Verteidigung im Fall einer Verhaftung. Der Polizeigewahrsam wurde von 72 Stunden auf 15 Tage ausgedehnt. Die Entscheidung des Parlamentes wurde unmittelbar im Diario Oficial veröffentlicht und trat sofort in Kraft. Präsident Bukele hat sofort Polizei und Militär dazu beauftragt, mit aller Macht gegen kriminelle Banden vorzugehen, und Richter beschuldigt, auf der Seite von Banden zu stehen, wenn sie ihnen Rechte zugestehen…“ Beitrag von Chris Klänie vom 31. März 2022 bei amerika21, siehe mehr daraus und erste internationale Kritik und NEU: [AI-Bericht] Vier Jahre seit Beginn des Ausnahmezustands wurden in El Salvador mehr als 90.000 Menschen inhaftiert, mindestens 470 starben in staatlichem Gewahrsam weiterlesen »

Dossier zu Menschenrechten in El Salvador seit 2022

Aus der Armut rekrutiert - Marabanden in El Salvador haben mindestens 50.000 Mitglieder

[AI-Bericht] Vier Jahre seit Beginn des Ausnahmezustands wurden in El Salvador mehr als 90.000 Menschen inhaftiert, mindestens 470 starben in staatlichem Gewahrsam
weiterlesen »

»
Türkei »
»
»
Türkei »
»
»
Türkei »
» »
»
Türkei »
»
Türkei auch 10 Jahre nach dem Putschversuch im Juli 2016: Wer nicht für Erdogan ist, ist Terrorist*in
Turkey up in arms against Erdoğan!„… Der Putschversuch gegen die Regierung von Präsident Recep Tayyip Erdoğan vor zehn Jahren hat die Türkei erschüttert und die Gesellschaft verändert. Erdoğans islamisch-konservative AKP-Regierung plant für den Jahrestag landesweite Feiern unter dem Motto »Unser Wille – unser Sieg«, eine vollständige Aufklärung der Ereignisse steht aber bis heute aus. (…) Erdoğan sprach noch in der Putschnacht von einem »Geschenk Gottes«. (…) Noch im Ausnahmezustand ließ Erdoğan 2017 ein Referendum über das Präsidialsystem abhalten, das ein Jahr später eingeführt wurde. Seitdem hat Erdoğan so viel Macht wie nie zuvor und großen Einfluss auf die Justiz…“ In Gänze lesenswerter Artikel von Svenja Huck und Mirjam Schmitt, Istanbul, vom 15.07.2026 in ND online („Putschversuch in der Türkei – Triumph, Trauma und offene Fragen“) und mehr zum Thema weiterlesen »

Turkey up in arms against Erdoğan!

Türkei auch 10 Jahre nach dem Putschversuch im Juli 2016: Wer nicht für Erdogan ist, ist Terrorist*in
weiterlesen »

»
Argentinien »
»
»
Argentinien »
»
»
Argentinien »
»
Das (noch) staatliche Wasserversorgungsunternehmen AySA: Wer will Argentiniens Wasser?

Dossier

CCODAV (Coordinadora Córdoba en Defensa del Agua y la Vida)Die aktuelle Situation der Auseinandersetzung ums Wasser in Argentinien, nach dem forcierten Rückzug von Suez aus der Wasserversorgung von Buenos Aires. Ein interessanter persönlicher argentinischer Blog, der sowohl die Rolle der Kirchner-Regierung bei Privatisierungsprozessen untersucht, als auch die UNO-Gläubigkeit mancher Linker kritisiert: Schliesslich habe die UNO (zusammen mit der Weltbank) auf dem „Weltgipfel des Wassers“ 2000 in Den Haag verhindert, dass in die Abschlusserklärung das „Menschenrecht auf Wasser“ aufgenommen worden sei. Der (spanische) Kommentar „AGUAS ARGENTINAS, EL BANCO MUNDIAL Y EL GOBIERNO PRIVATISTA DE KIRCHNER“ bei „La Giralda“ vom 24. September 2005 und mehr dazu: Es droht die Umwandlung der „Agua y Saneamientos Argentinos“ (AySA) in eine Aktiengesellschaft – Gewerkschaften rufen zur Verteidigund des Rechts auf Wasser auf weiterlesen »

Dossier: Das (noch) staatliche Wasserversorgungsunternehmen AySA: Wer will Argentiniens Wasser?

CCODAV (Coordinadora Córdoba en Defensa del Agua y la Vida)

Es droht die Umwandlung der „Agua y Saneamientos Argentinos“ (AySA) in eine Aktiengesellschaft – Gewerkschaften rufen zur Verteidigund des Rechts auf Wasser auf
weiterlesen »

»
Argentinien »
»
»
Argentinien »
»
Angriffe auf das Arbeits- und Streikrecht in Mileis „Ermächtigungsgesetz“ und der Arbeitsmarktreform

Dossier

Argentinien: Das Verbot des Streikrechts ist verfassungswidrig (CTA Autónoma)… Wenige Tage nach ihrem Amtsantritt hat die rechtsgerichtete Regierung von Javier Milei ein Dekret angekündigt, das sich auf die Taschen und Lebensbedingungen von Millionen von Menschen auswirkt. Es beinhaltet eine Arbeitsreform per Dekret, die von Personalleitern der Unternehmensgruppe Techint und ehemaligen Beamten der rechtsgerichteten Regierung Macri verfasst wurde. Das Dekret zielt darauf ab, die wichtigsten Arbeitsgesetze zu ändern: Gesetz 14.250 (Paritarias), 20.744 (Arbeitsverträge), 23.551 (Gewerkschaftsverbände), 25.877 (Arbeitsrecht) und 24.013 (Beschäftigung), um nur einige zu nennen. Sie waren kein Paradies für die Arbeiterklasse, aber sie bewahren Errungenschaften, die Jahrzehnte des Kampfes gekostet haben. Hier fassen wir die wichtigsten Angriffe zusammen…“ span. Artikel von Lucho Aguilar vom 21.12.2023 in La Izquierda Diario und mehr dazu und zum Widerstand dagegen. NEU: Mit dem Marsch zum Kongress am 22. Juli startet ein breites Gewerkschaftsbündnis eine Protest-Kampagne gegen Arbeitsrechtsreform und Verarmung in Argentinien weiterlesen »

Dossier zu Mileis Angriffen auf das Arbeits- und Streikrecht in Argentinien

Argentinien: Das Verbot des Streikrechts ist verfassungswidrig (CTA Autónoma)

Mit dem Marsch zum Kongress am 22. Juli startet ein breites Gewerkschaftsbündnis eine Protest-Kampagne gegen Arbeitsrechtsreform und Verarmung in Argentinien
weiterlesen »

»
Italien »
»
»
Italien »
»
»
Italien »
»
»Ihr G8, wir 6 Milliarden«: Vor 25 Jahren eskalierte in Genua die Polizeigewalt gegen die Antiglobalisierungsbewegung bis zum Mord an Carlo Giuliani
Der 20. Jahrestag von Carlo Giuliani„… Den Höhepunkt der Mobilisierung bildeten die Proteste unter dem Motto »Ihr G8, wir 6 Milliarden« am dritten Juliwochenende mit rund 300 000 Menschen in Genua. Nachdem der Auftakt am 19. Juli weitgehend friedlich verlaufen war, griffen Carabinieri am folgenden Tag eine aus Sozialen Zentren organisierte Großdemonstration in der Via Tolemaide entgegen ihres Einsatzbefehls brutal an. In den folgenden Auseinandersetzungen wurde der 23-jährige Carlo Giuliani erschossen. Am nächsten Tag attackierte die Polizei eine Großdemonstration am Rand der »Roten Zone« abermals mit beispielloser Gewalt. Am Abend stürmten Einsatzkräfte ein Schlafquartier von Aktivist*innen in der Diaz-Schule. Über 60 Menschen wurden teils schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Viele der an beiden Tagen insgesamt rund 300 Festgenommenen wurden in der Kaserne Bolzaneto und auf Polizeiwachen schwer misshandelt…“ Artikel von Matthias Monroy vom 15.07.2026 in ND online („Unterdrückter »Summer of Resistance«“) und einige aktuelle Interviews dazu sowie unsere Rückblicke weiterlesen »

Der 20. Jahrestag von Carlo Giuliani

»Ihr G8, wir 6 Milliarden«: Vor 25 Jahren eskalierte in Genua die Polizeigewalt gegen die Antiglobalisierungsbewegung bis zum Mord an Carlo Giuliani
weiterlesen »

»
USA »
»
»
USA »
»
»
USA »
»
Klimakrise, Smogwolke und Staatsversagen in New York: Wenn nur die Solidarität unter prekär Arbeitenden für Gesundheitsschutz sorgt – 2023 und auch 2026

Dossier

Maske diesmal als Schutz gegen Rauchvergiftung in New York (Foto: Mag Wompel)In Kanada sind massive Waldbrände ausgebrochen, deren Smogwolke hat die Skyline von New York/USA verdunkelt und die Stadt auf den ersten Platz der schlechtesten Luft weltweit katapultiert. Während der Flugverkehr in New York eingestellt wird und Lockdown und Maske diesmal als Schutz gegen Rauchvergiftung wieder trenden, müssen viele Menschen weiterhin arbeiten, ob als Lieferfahrer*innen, in Krankenhäusern oder anderen prekären Jobs. Dabei erhalten sie – trotz Verlautbarungen – weder Masken, noch geänderte Pausenzeiten, Gefahrenzulagen oder sonstigen Gesundheitsschutz. Die Kolleg*innen beliefern sich daher jetzt gegenseitig mit Masken, um sich zu schützen. Gleichzeitig mussten auch Streikposten der streikenden Hollywood Autor*innen gecancelt werden, um diese nicht gesundheitlicher Gefahr auszusetzen. Für die UPS-Urababstimmung der Teamsters scheint allerdings die Ignoranz der Konzernleitung gegenüber dem Gesundheitsschutz der Fahrer*innen Wasser auf die Mühlen der Streikvorbereitung zu sein… Siehe weitere Informationen und die Wiederholung in 2026: Wieder strömt giftiger Rauch von kanadischen Waldbränden über die Grenze und der US-Präsident will zum Gesundheitsschutz der Bevölkerung… die Zölle gegenüber Kanada erhöhen weiterlesen »

Dossier: Klimakrise, Smogwolke und Staatsversagen in New York: Wenn nur die Solidarität unter prekär Arbeitenden für Gesundheitsschutz sorgt – 2023 und auch 2026

Maske diesmal als Schutz gegen Rauchvergiftung in New York (Foto: Mag Wompel)

Wieder strömt giftiger Rauch von kanadischen Waldbränden über die Grenze und der US-Präsident will zum Gesundheitsschutz der Bevölkerung… die Zölle gegenüber Kanada erhöhen
weiterlesen »

»
Chile »
»
»
Chile »
»
55 Jahre nach der Verstaatlichung des chilenischen Kupfers ist die Zukunft des Staatskonzerns Codelco erneut Gegenstand einer politischen Auseinandersetzung
Arbeitskampf 2021 bei Codelco in Chile„Kritiker werfen der Regierung des ultrarechten Präsidenten José Antonio Kast vor, gezielt Zweifel an der Leistungsfähigkeit des Unternehmens zu säen, um langfristig eine stärkere Öffnung für privates Kapital vorzubereiten. (…) Nach Einschätzung mehrerer Bergbauexperten verfolgt die Regierung mit ihrer Kritik ein anderes Ziel: Sie will das Vertrauen in den Staatskonzern schwächen, um politische Zustimmung für eine stärkere Beteiligung privater Investoren zu schaffen. (…) Die Vorsitzende des Bergbauausschusses im Senat, Yasna Provoste, forderte von der neuen Unternehmensführung die ausdrückliche Zusicherung, dass die strategische Neuausrichtung nicht zu einer Privatisierung Codelcos führen werde. Zugleich sprach sie sich dafür aus, Chiles Rolle als führender Produzent strategischer Rohstoffe, insbesondere von Lithium, wieder auszubauen, ohne die Kontrolle über diese Ressourcen aus der Hand zu geben…“ Beitrag von Nerea de Lucó in der Übersetzung von Benjamin Grasse vom 17. Juli 2026 bei amerika21 („55 Jahre nach Allende: Neuer Angriff auf Chiles Kupfer?“) und einige Hintergründe weiterlesen »

Arbeitskampf 2021 bei Codelco in Chile

55 Jahre nach der Verstaatlichung des chilenischen Kupfers ist die Zukunft des Staatskonzerns Codelco erneut Gegenstand einer politischen Auseinandersetzung
weiterlesen »

»
USA »
»
Klasse und Ungleichheit: Zur Organisierung bei Amazon nach der Niederlage in Bessemer/USA

Dossier

Amazons extrem schmutzige Kampagne gegen die Gewerkschaftswahl in Alabama kann sie nicht verhindernNantina Vgontzas gibt in ihrem Artikel “ Class & Inequality: Amazon after Bessemer“ am 21. April 2021 in der Boston Review einen sehr interessanten Einblick in die Organisierung bei Amazon in den USA (und Amazons Repression dagegen), und wie diese durch die Pandemie und die Black Lives Matter Bewegung nach dem Tod von George Floyd neue Ansatzpunkte zur Mobilisierung gefunden hat. Ein interessanter Aspekt ist die punktuelle Zusammenarbeit von Leuten aus dem Amazon-Management, den tech workers bei Amazon und den Arbeiter/innen in Warenlagern und Distribution… Es geht um einen neuen Ansatz nach der Niederlage in Bessemer/Alabama… Siehe zur Debatte in den USA NEU: Was Amazon-Organisierungskampagnen vom Erfolg (und Niederlagen) der Kampagne „Fight for 15“ lernen können weiterlesen »

Dossier zur Organisierung bei Amazon nach der Niederlage in Bessemer/USA

Amazons extrem schmutzige Kampagne gegen die Gewerkschaftswahl in Alabama kann sie nicht verhindern

Was Amazon-Organisierungskampagnen vom Erfolg (und Niederlagen) der Kampagne „Fight for 15“ lernen können
weiterlesen »

Die Opfer des Wirtschaftswunders: Wie Asbest auch heute noch tausende Menschen tötet

Dossier

danger asbestos!„… Industrie und Politik haben über Jahrzehnte dafür gesorgt, dass weiter Menschen an dem tödlichen Stoff sterben – bis heute. Asbest ist der Killer Nummer eins unter den Berufskrankheiten. Keiner tötet mehr. Es geht um hunderttausende Menschen. Menschen, die unter anderem unsere Häuser gebaut und unsere Dächer gedeckt haben, die unsere Bremsen am Auto gewechselt und unsere Bäder gefliest haben. Menschen, die Deutschland zu einem der wirtschaftlich stärksten Länder der Welt gemacht haben. Auch danke Asbest, denn Asbest war überall. Mit Asbest wurde Deutschland aufgebaut. Nun sind diese Menschen krank. Weil sie über Jahrzehnte hinweg in ihren Berufen mit Asbest in Kontakt gekommen sind – bis es 1993 verboten wurde. Jedes Jahr sterben Tausende von ihnen an den Folgen…“  Artikel von Daniel Drepper und Bettina Dlubek vom 8. März 2019 bei BuzzFeed Deutschland – siehe mehr daraus und dazu NEU: Über 30 Jahre nach dem Verbot von Asbest ist der Faserstoff immer noch die Todesursache Nummer Eins auf dem Bau, sogar mit steigenden Fallzahlen weiterlesen »

Dossier zu den tödlichen Folgen von Asbest

danger asbestos!

Über 30 Jahre nach dem Verbot von Asbest ist der Faserstoff immer noch die Todesursache Nummer Eins auf dem Bau, sogar mit steigenden Fallzahlen
weiterlesen »

»
Südkorea »
»
»
Südkorea »
»
Auch in Südkorea sind westliche Werte unbeliebt: 92% aller Befragten in Zeitarbeit – wollen sie nicht

Dossier

KCTU Demo in SeoulDer Kampf gegen die Zeitarbeit in Südkorea gehört zu den zentralen Aktivitäten des Gewerkschaftsbundes KCTU, der zu jenem weltweiten Teil der Gewerkschaftsbewegung gehört, die Zeitarbeit nicht gestalten wollen, sondern beseitigen. Womit er offensichtlich einen „Nerv trifft“: In einer Befragung von über 1.200 prekär Beschäftigten vertraten nicht weniger als 92,5 % der Menschen die Meinung, Südkorea sei eine „ungerechte Gesellschaft“. In der kurzen Meldung „92.5% of irregular workers view S. Korea as “unfair society”“ vom 15. Januar 2020 in Hankyoreh wird sowohl über eine Protestaktion des KCTU berichtet, als auch die Meinung der befragten Betroffenen berichtet, die meinen, dass die Regierung Moon ihr Versprechen, die Arbeitsbedingungen im Land zu verbessern, nicht verwirklichen würde. Und sie erwarten auch für das neue Jahr 2020 keine wirkliche Verbesserung der Situation… Siehe dazu NEU: Der den Leiharbeiter*innen gewidmete Generalstreik in Südkorea wurde in der Autobranche für die Belange der Stammbelegschaften zweckentfremdet… weiterlesen »

Dossier: Auch in Südkorea sind westliche Werte unbeliebt: 92% aller Befragten in Zeitarbeit – wollen sie nicht

KCTU Demo in Seoul

Der den Leiharbeiter*innen gewidmete Generalstreik in Südkorea wurde in der Autobranche für die Belange der Stammbelegschaften zweckentfremdet…
weiterlesen »

»
Ecuador »
»
»
Ecuador »
»
»
Ecuador »
»
»
Ecuador »
»
Polizeigewalt in Ecuador bei Protesten von über 50 sozialen Organisationen und Gewerkschaften gegen Noboas Kürzungs- und Deregulierungsmaßnahmen

Dossier

Proteste in Ecuador von über 50 sozialen Organisationen und Gewerkschaften gegen Noboas Kürzungs- und Deregulierungsmaßnahmen am 13. März 2026Wir mobilisieren uns, weil das Land nicht weiter im Schatten von Angst und Unsicherheit leben kann. Während die Regierung Sicherheitspläne ankündigt, die in der Praxis nicht existieren, wurde Ecuador in eine unerträgliche Realität gedrängt: Es ist das gewalttätigste Land Lateinamerikas, das das Jahr 2025 mit mehr als 10.000 Morden und der höchsten Rate an gewaltsamen Todesfällen in seiner Geschichte abschloss. (…) Die Lohnerhöhung für Lehrkräfte und öffentliche Bedienstete ist kein Privileg: Sie ist eine dringende Maßnahme, um die Kaufkraft wiederherzustellen, die nach mehr als einem Jahrzehnt eingefrorener Löhne angesichts stetig steigender Lebenshaltungskosten verloren gegangen ist. Zu dieser Ungerechtigkeit kommt die zunehmende Arbeitsplatzunsicherheit hinzu, die durch rückschrittliche Reformen, Entlassungen und eine Politik verursacht wird, die die von Generationen von Arbeitnehmern errungenen Rechte schwächt…“ span. Meldung der Lehrergewerkschaft UNE mit Fotogalerie des Großdemonstrationsmarsches, der am 13. März 2026 gemeinsam mit mehr als 50 sozialen Organisationen stattfand und von der Polizeimassiv angegriffen wurde, siehe mehr dazu und NEU: Ecuador: Kriminalisierung per Transparenzgesetz – ein Druckmittel gegen Kritik weiterlesen »

Dossier zu Polizeigewalt in Ecuador bei Protesten von über 50 sozialen Organisationen und Gewerkschaften gegen Noboas Kürzungs- und Deregulierungsmaßnahmen

Proteste in Ecuador von über 50 sozialen Organisationen und Gewerkschaften gegen Noboas Kürzungs- und Deregulierungsmaßnahmen am 13. März 2026

Ecuador: Kriminalisierung per Transparenzgesetz – ein Druckmittel gegen Kritik
weiterlesen »

»
Latein- und Zentralamerika
Die Welle der Ultrarechten in Lateinamerika: Das Wirtschaftsprogramm der Libertären ist kein Weg zur Freiheit, sondern zur Entfremdung und Unterdrückung

Dossier

Brasilien: Der kommende Faschismus?„… In den letzten Jahren sind die Regierungen in mehreren lateinamerikanischen Ländern von einer Welle rechtsgerichteter, liberal-konservativer politischer Akteure übernommen worden. Auf der Grundlage klassischer neoliberaler und konservativer Programme gewannen Nayib Bukele in El Salvador, Daniel Noboa in Ecuador, Jair Bolsonaro in Brasilien und Javier Milei in Argentinien die Präsidentschaftswahlen in ihren Ländern. Obwohl es Bolsonaro 2022 nicht gelang, seine Amtszeit als Präsident zu verlängern, befürworteten rund 50 Prozent der brasilianischen Wähler seine ultrarechte Agenda. Dadurch steht die politische Macht des siegreichen Sozialdemokraten Lula da Silva auf wackeligen Füßen. Im Falle Perus wurde der linksgerichtete Präsident Pedro Castillo durch seine frühere Vizepräsidentin Dina Boluarte ersetzt – mit der Zustimmung und der unmittelbaren Allianz der Ultrarechten im Kongress…“ Beitrag des Redaktionsausschusses Minga in der Übersetzung von Susanne Schartz-Laux am 22. März 2024 in amerika21 und mehr daraus/dazu. NEU: Lateinamerika: In einem Land nach dem anderen kommt die extreme Rechte an die Macht – neben dem aggressiven US-Imperialismus liegt das auch am wirtschaftlichen Abschwung weiterlesen »

Dossier zur Welle der Ultrarechten in Lateinamerika: Das Wirtschaftsprogramm der Libertären ist kein Weg zur Freiheit, sondern zur Entfremdung und Unterdrückung

Brasilien: Der kommende Faschismus?

Lateinamerika: In einem Land nach dem anderen kommt die extreme Rechte an die Macht – neben dem aggressiven US-Imperialismus liegt das auch am wirtschaftlichen Abschwung
weiterlesen »

»
USA »
»
Unternehmenskultur bei Facebook/Meta von Falscheingruppierungen über den Kampf gegen „Low Performer“ bis zur Überwachung

Dossier

Facebook: "Freunde" in und als GefahrFacebook ist ein kreatives Unternehmen, ohne Zweifel. Deswegen ist der Unternehmensleitung auch ein Weg eingefallen, wie man Überstunden unbezahlt lassen kann. Nicht so was wie einfach nicht ausbezahlen, wie es weltweit immer mehr in Mode kommt. Auch nicht mit Erpressungsversuchen wie, wenn ihr nicht umsonst mehr arbeitet, gehen wir pleite – so was macht doch Facebook nicht. Da wird befördert: Nicht etwa raus, wie bei Tesla, sondern richtig hoch. Weit überdurchschnittlich viele Beschäftigte werden ins Management befördert, und Manager bekommen bekanntlich keine Überstunden ausbezahlt. Der Bericht „Lawsuit accuses Facebook of scheming to weasel out of paying overtime“ von David Kravets am 29. Oktober 2017 bei ars technica handelt von der Klage, die nun im Namen einer nicht näher bezeichneten Anzahl von Beschäftigten erhoben wurde und darauf abzielt, Facebook habe ein unternehmensweites System der Falscheingruppierung. Siehe weitere Beiträge zu dieser Klageerhebung und zu anderen Aspekten dieser spezifischen Unternehmenskultur. NEU: Dutzende Meta-Mitarbeiter reichen Klage ein und behaupten, der Einsatz von KI bei Entlassungen beeinträchtige Arbeitnehmer, die sich in geschützter Freistellung befinden weiterlesen »

Dossier zur Unternehmenskultur bei Facebook/Meta

Facebook: "Freunde" in und als Gefahr

Dutzende Meta-Mitarbeiter reichen Klage ein und behaupten, der Einsatz von KI bei Entlassungen beeinträchtige Arbeitnehmer, die sich in geschützter Freistellung befinden
weiterlesen »

nach oben