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Italien: Landesweite Arbeitsniederlegungen vom 11. Oktober 2026 bis zum 10. April 2027 für mehr Gesundheitsschutz, Entlohnung und Arbeitnehmerrechte bei Amazon
Die Rebellen von Amazon: Neuer Streik in Vigonza, Italien im Februar 2021„Die Gewerkschaft ALA (Associazione Libera Associates) hat für die Amazon-Belegschaften in Italien vom 11. Oktober 2026 bis zum 10. April 2027 zu landesweiten Mobilisierungsmaßnahmen aufgerufen. Der angekündigte Zeitraum entspricht nicht sechs Monaten ununterbrochenem Streik: Er erlaubt laut Angaben der Gewerkschaft ein- oder zweistündige Arbeitsniederlegungen zu Beginn oder am Ende der Schicht sowie ganztägige Streiks. Die Gewerkschaft fordert Verbesserungen in den Bereichen Sicherheit und Gesundheitsschutz, Vergütung, Arbeitszeitgestaltung und die Achtung der Arbeitnehmerrechte. ALA weist darauf hin, dass der Aufruf eine Reaktion auf Probleme darstellt, auf die sie bereits seit Langem hingewiesen hat, sowie auf die unzureichende Reaktion auf ihre Verhandlungsforderungen. Das flexible System der Arbeitsniederlegungen ermöglicht es, an verschiedenen Standorten und in verschiedenen Schichten zu intervenieren, ohne eine Unterbrechung der Tätigkeit als dauerhaft darzustellen, die es nicht ist.“ Aus dem span. Beitrag vom 13. Oktober 2026 der Redaktion von Sindicalismo.org (Amazon gegen seine Beschäftigten: Sieben internationale Konflikte zwischen Streiks, Gewerkschaftsbildung und Entlassungen), siehe auch die A.L.A. dazu weiterlesen »

Die Rebellen von Amazon: Neuer Streik in Vigonza, Italien im Februar 2021

Italien: Landesweite Arbeitsniederlegungen vom 11. Oktober 2026 bis zum 10. April 2027 für mehr Gesundheitsschutz, Entlohnung und Arbeitnehmerrechte bei Amazon
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Automatisierung in der Logistikbranche am Beispiel Amazon

Dossier

"We are no robots" - UNI bei Amazon„Forscher der TU Berlin haben mit ihrem Roboter die „Picking Challenge“ des Onlinehändlers Amazon gewonnen. Was der Wettbewerb für die Zukunft des Online-Riesen und seine Angestellten bedeutet. (…) Mit dem Wettbewerb verfolgt der Online-Händler ein ganz konkretes Ziel: Die möglichst vollständige Automatisierung seiner Logistik. Will Amazon mit der steigenden Zahl der Bestellungen und den wachsenden Anforderungen der Kunden mithalten, muss es die Abläufe in den Logistikzentren effizienter machen. Noch verfeinert der Konzern dazu vor allem das Einlagerungssystem und optimiert den Einsatz der Mitarbeiter – so weit, dass sich manche von ihnen schon als „Roboter“ fühlen…“ Artikel von Andreas Menn und Stephan Happel vom 29. Mai 2015 in der Wirtschaftswoche online externer Link („Amazon: Roboter verändern die Zukunft des Onlinehandels“). Siehe dazu NEU: Indien, USA und Großbritannien…: Amazons Investitionen in die KI-Infrastruktur kosten massiven Stellenabbau und bei der Unfallquote den Mythos der „sicheren Automatisierung“ weiterlesen »

Dossier: Crowdsourcing-Plattform Mechanical Turk: Automatisierung in der Logistikbranche am Beispiel Amazon

"We are no robots" - UNI bei Amazon

Indien, USA und Großbritannien…: Amazons Investitionen in die KI-Infrastruktur kosten massiven Stellenabbau und bei der Unfallquote den Mythos der „sicheren Automatisierung“
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Bessere Arbeitsbedingungen für Lieferando-Rider – und Betriebsratswahlen!

Dossier

[Petition] Desinfektionsmittel, Schutzkleidung und bessere Arbeitsbedingungen für Lieferando-Fahrer! [Und Betriebsratswahlen]„Trotz Corona-Krise zwingt Lieferando derzeit tausende von Fahrer*innen zu arbeiten. Die Rider arbeiten 7 Tage die Woche von Mittag bis spätabends ohne Desinfektionsmittel, ohne Schutzkleidung, ohne Schulungen, ohne menschenwürdigen Lohn. Die Ausrüstung kann wegen fehlender Hygienemittel nicht gereinigt werden. Die E-Bikes, die sie gewohnt sind, dürfen sie nicht mehr nutzen. Stattdessen sollen sie ihre privaten Fahrräder nutzen. Die Verträge sind befristet. Gewerkschafter*innen wird der Zutritt in die Betriebe verweigert. Menschen, die gegen prekäre Bedingungen kämpfen, müssen befürchten, dass ihre Verträge nicht verlängert werden. Als wäre das alles nicht schlimm genug, arbeiten sie aktiv daran Betriebsratswahlen zu sabotieren. (…) Wir fordern mit dieser Petition von Lieferando: Beschafft Desinfektionsmittel für alle Rider während der Corona-Pandemie. (…) Stoppt eure perfiden Versuche, Betriebsratswahlen zu behindern. Die Rider riskieren ihre Gesundheit für euren Profit….“ Petition von Orry Mittenmayer an Lieferando bei change.org – siehe weitere Infos. NEU: LWC-Konferenz der Betriebsräte von Lieferando: Kuriere werden »systematisch rausgeworfen« – und landen in den Schattenflotten dubioser Subunternehmer weiterlesen »

Dossier zu Arbeitsbedingungen und Betriebsratswahlen für Lieferando-Rider!

[Petition] Desinfektionsmittel, Schutzkleidung und bessere Arbeitsbedingungen für Lieferando-Fahrer! [Und Betriebsratswahlen]

LWC-Konferenz der Betriebsräte von Lieferando: Kuriere werden »systematisch rausgeworfen« – und landen in den Schattenflotten dubioser Subunternehmer
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Immer nur Behindertenwerkstätten: Warum verdienen Menschen mit Behinderung so wenig? Und wo bleibt die Inklusion?

Dossier

Kampagne von jobinklusive.org: Behindertenwerkstätten behindern„In der Pandemie sind beinahe unbemerkt Löhne in Behindertenwerkstätten gekürzt worden. Schon vorher ließ sich von den Geld kaum leben. (…) Der Lohn der Beschäftigten in Behinderten-Werkstätten setzt sich in Deutschland aus mehreren Teilen zusammen: Ein sogenanntes Arbeitsförderungsgeld von 52 Euro wird aus Töpfen des Landes gezahlt. Dazu kommt ein Grundlohn von 89 Euro und ein individuell festgelegter Steigerungsbetrag. Diese beiden Posten müssen die Werkstätten selbst erwirtschaften. Als die Corona-Pandemie Deutschland erreichte, schlossen die Betreiber ihre Werkstätten für Menschen mit Behinderung. In der Folge konnten viele Aufträge nicht mehr erfüllt werden. Der Steigerungslohn entfiel. (…) 19 Prozent der Werkstätten, die an der Umfrage teil nahmen, gaben an, Löhne gekürzt zu haben. Weitere 18 Prozent gaben an, dass Kürzungen absehbar sind. Insgesamt hat sich in der Umfrage gezeigt, dass die Auswirkungen der Krise verzögert in den Werkstätten ankommen…“ Artikel von Fabian Hillebrand vom 14.11.2020 im ND online und dazu NEU: Mindestlohn in Werkstätten: Der sitzende Leistungsträger weiterlesen »

Dossier zu Niedrigstlöhnen statt Inklusion in Behindertenwerkstätten

Kampagne von jobinklusive.org: Behindertenwerkstätten behindern

Mindestlohn in Werkstätten: Der sitzende Leistungsträger
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Skandal am landeseigenen Berliner Olympiastadion: Nach erneuter fristloser Kündigung erhebt ver.di schwere Vorwürfe wegen Behinderung einer Betriebsratsgründung
Fight Union Busters!„Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) erhebt schwere Vorwürfe gegen die Geschäftsführung der landeseigenen Olympiastadion Berlin GmbH. Nachdem bereits einer Beschäftigten im Zusammenhang mit der angestrebten Gründung eines Betriebsrats fristlos gekündigt wurde, hat die Geschäftsführung am 14. Oktober 2026 erneut eine außerordentliche fristlose Kündigung ausgesprochen. ver.di liegen nach eigenen Angaben belastbare Belege vor, die den Verdacht einer gezielten Behinderung der Betriebsratsgründung begründen. (…) ver.di hat die Geschäftsführung zur unverzüglichen Rücknahme der Kündigung und zu einer schriftlichen Stellungnahme bis zum 22. Oktober 2026 aufgefordert. Zugleich prüft die Gewerkschaft die Stellung eines Strafantrags nach § 119 BetrVG…“ Pressemitteilung vom 15.10.2026 beim ver.di-Landesbezirk Berlin-Brandenburg weiterlesen »

Fight Union Busters!

Skandal am landeseigenen Berliner Olympiastadion: Nach erneuter fristloser Kündigung erhebt ver.di schwere Vorwürfe wegen Behinderung einer Betriebsratsgründung
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(Warn)Streik des Pflegepersonals für Entlastung durch tarifliche Personalbemessung an der Charité

Dossier

Charite Kampagne „Berlin für mehr Krankenhauspersonal!“Seit zwei Jahren verhandelt ver.di mit dem Vorstand der Charité über Mindestbesetzungsregelung und Maßnahmen zum Gesundheitsschutz für alle Beschäftigten an der Charité. Der Vorstand hatte zuletzt Regelungen für die Intensivstationen und eine Aufstockung der sog. „Nachtdienstverbünde“ angeboten… Nach der massiven Beteiligung am Warnstreik vom 27.-28. April 2015 sorgt das Verhalten der Geschäftsführung für großes Unverständnis unter den Beschäftigten der Charité… Siehe zu Hintergründen, Aktionen, Solierklärungen und Aufrufen die ver.di-Aktionsseite und hier dazu NEU: Erneuter Warnstreik für verbindliche Personalvorgaben an der Charité am 15. und 16. Oktober – erneut durch traumhafte Notdienstbesetzung vom Landesarbeitsgericht aufgeweicht – setzt Frist von 20 Tagen für Entlastungstarif weiterlesen »

Dossier zum Kampf des (Pflege)Personals für Entlastung durch tarifliche Personalbemessung an der Charité

Charite Kampagne „Berlin für mehr Krankenhauspersonal!“

Erneuter Warnstreik für verbindliche Personalvorgaben an der Charité am 15. und 16. Oktober – erneut durch traumhafte Notdienstbesetzung vom Landesarbeitsgericht aufgeweicht – setzt Frist von 20 Tagen für Entlastungstarif
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Israels Krieg gegen kritische Berichterstattung

Dossier

Israel-Hamas War: No Story is Worth the Life of a Journalist (IFJ)„… Dass mißliebige ausländische Medien, mit dem Fernsehsender“Al-Jazeera“ an der Spitze, in Israel verboten werden sollen, war der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ vor einigen Tagen nur eine kurze Meldung im hinteren Teil des Feuilliton wert. (…) Noch weniger Erwähnung findet die Tatsache, dass die Armee von Benjamin Netanjahu, seinem neuen Kompagnon und Ex-General Benny Gantz sowie ihren rechtsextremen Kameraden Ben-Gvir, Smotrich & Co. bei ihren massiven Bombardements bislang 21 Journalisten umgebracht und etliche andere verletzt hat. Weitere Medienschaffende werden im Gazastreifen vermisst oder wurden verhaftet. Außerdem wurden die Büros und Gebäude mehrerer palästinensischer Medien in Gaza durch israelische Bomben dem Erdboden gleichgemacht oder schwer beschädigt…“ Aus dem Überblick des Gewerkschaftsforum Hannover vom 25.10.2023 den wir nachfolgend komplett und dankend dokumentieren und ergänzen. NEU: Zwei Drittel von befragten JournalistInnen in Deutschland beklagen in einer Studie eingeschränkte Pressefreiheit im Nahost-Konflikt – oft in den eigenen Redaktionen weiterlesen »

Dossier zu Israels Krieg gegen kritische Berichterstattung

Israel-Hamas War: No Story is Worth the Life of a Journalist (IFJ)

Zwei Drittel von befragten JournalistInnen in Deutschland beklagen in einer Studie eingeschränkte Pressefreiheit im Nahost-Konflikt – oft in den eigenen Redaktionen
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Angriffe auf die Freiheit der Wissenschaft: Nicht nur AfD hetzt gegen Hochschulen

Dossier

GEW Sachsen-Anhalt: Bildung für Vielfalt. Solidarisch gegen Rechts!„Die AfD Sachsen-Anhalt fragt gezielt nach Listen postkolonialer Seminare und Lehrstühle. Wie die Universitäten beginnen, sich gegen die Angriffe zu wappnen. (…) So forderte der AfD-Fraktionsvorsitzende Oliver Kirchner zuletzt unter dem Titel „Wissenschaft statt Manipulation – Genderpolitik an Hochschulen einstellen“, in Forschung und Lehre „keine Aktivitäten mehr stattfinden zu lassen, die […] das tradierte Verhältnis der Geschlechter verunsichern“. Lehrstellen seien umzuschichten und zu streichen. (…) Die Anfrage liest sich, als arbeite man bei der AfD schon an einer Feindesliste (…) „Ich war schockiert über Kollegen, die Listen mit Namen und Projekten durchgegeben hatten – anstatt sich souverän hinzustellen und diesen Angriff auf die Wissenschaftsfreiheit abperlen zu lassen.“ (…) Nach der Anfrage habe das Rektorat eine Kommission gegründet, um die Universität resilienter gegenüber wissenschaftsfeindlichen Angriffen zu machen…“ Umfangreicher Artikel von Gareth Joswig vom 14.10.2025 in der taz online – siehe mehr dazu und Hintergründe. NEU: AfD gegen Studierende: Wie die Rechtsradikalen Mitbestimmung bundesweit abschaffen wollen – nach Thüringen und Sachsen-Anhalt nun auch im hessischen Landtag weiterlesen »

Dossier gegen Angriffe auf die Freiheit der Wissenschaft

GEW Sachsen-Anhalt: Bildung für Vielfalt. Solidarisch gegen Rechts!

AfD gegen Studierende: Wie die Rechtsradikalen Mitbestimmung bundesweit abschaffen wollen – nach Thüringen und Sachsen-Anhalt nun auch im hessischen Landtag
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Ausbeutung bei 36 Stage XL: Stagehands hinter Berlins größten Bühnen fordern faire Arbeitsbedingungen
FAU Berlin: Ausbeutung bei 36 Stage XL: Stagehands hinter Berlins größten Bühnen fordern faire Arbeitsbedingungen„Die Arbeiter*innen des Veranstaltungsunternehmens „36 Stage XL GmbH“ wehren sich gegen unsichere Arbeitsbedingungen. Die selbstorganisierte Betriebsgruppe innerhalb der Gewerkschaft FAU Berlin fordert Verbesserungen hinsichtlich der Arbeitssicherheit und feste Arbeitsverträge. Bislang schweigt 36 Stage XL zu diesen Forderungen. Ein großer Teil der Belegschaft arbeitet auf Basis eines Rahmenvertrags, der eine sogenannte „unständige Beschäftigung“ vorsieht. (…) „Unsere Gesundheit ist ständig gefährdet gewesen. Ich kenne niemanden, der oder die ein Sicherheitstraining oder bezahlte Schutzausrüstung erhalten hat. Es gab mehrere schwere Unfälle, wobei fast niemand der Verletzten Zahlungen für die Schäden erhalten halt.“ (…) Die Mitarbeiter*innen haben sich in der Vergangenheit bereits an den Arbeitgeber gewandt, um eine Verbesserung der Situation zu erreichen, jedoch ohne wahrnehmbaren Effekt. Vor zwei Jahren haben sie begonnen, sich als Betriebsgruppe in der FAU Berlin zu organisieren…“ Pressemitteilung der FAU Berlin vom 30.3.2026 mit Kernforderungen und Zeitleiste – siehe NEU: „Nicht auf unserem Rücken!“ – Bühnenarbeiterinnen und Bühnenarbeiter bei 36 Stage XL wehren sich – Demonstration mit Konzert am 15. Oktober in Berlin weiterlesen »

Ausbeutung bei 36 Stage XL: Stagehands hinter Berlins größten Bühnen fordern faire Arbeitsbedingungen

FAU Berlin: Ausbeutung bei 36 Stage XL: Stagehands hinter Berlins größten Bühnen fordern faire Arbeitsbedingungen

„Nicht auf unserem Rücken!“ – Bühnenarbeiterinnen und Bühnenarbeiter bei 36 Stage XL wehren sich – Demonstration mit Konzert am 15. Oktober in Berlin
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Rechenzentren (im KI-Boom) und die katastrophalen Umweltauswirkungen der Digitalisierung

Dossier

Hinter den Wolken – Die Umweltauswirkungen der Digitalisierung: Studie der ETC Group "Detrás de las nubes"„… Die ETC Group leistet mit Hinter den Wolken – Die Umweltauswirkungen der Digitalisierung, einem neuen Bericht über die schwerwiegenden ökologischen und sozialen Risiken der Digitaltechnik, einen Beitrag zu dieser Debatte. Wir haben festgestellt, dass die Digitalisierung bestehende Ungleichheiten verschärft und eine immer stärkere Ausbeutung von Ressourcen aus der Erde, den Ozeanen und dem Weltraum erfordert. (…) Daten sind weder ätherisch noch harmlos. Sie sind ressourcenintensiv, bestehen aus Sand, Wasser, Kohle und schädlichen Chemikalien, die giftige Abfälle erzeugen. Für die Herstellung von Halbleiterchips, dem Baustein aller digitalen Dinge, werden beispielsweise Quarzsand, Quarz und hochreines Wasser benötigt. Die Fabriken für diese Chips werden auf großen Flächen gebaut, und es ist nachgewiesen, dass die Arbeiter dort schädlichen Chemikalien ausgesetzt sind…“ span. Meldung vom 4.9.2024 der ETC Group zum Bericht „Detrás de las nubes“ und mehr dazu auch am Beispiel Lateinamerika. NEU: Kampf um Wasser: Rechenzentren boomen – Bundesregierung will Umweltvorgaben lockern weiterlesen »

Dossier: Rechenzentren und die katastrophalen Umweltauswirkungen der Digitalisierung

Hinter den Wolken – Die Umweltauswirkungen der Digitalisierung: Studie der ETC Group "Detrás de las nubes"

Kampf um Wasser: Rechenzentren boomen – Bundesregierung will Umweltvorgaben lockern
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»Wie Sie sehen, sehen Sie nichts«: MDR warnt mit schwarzem Bildschirm vor AfD

Dossier

MDR: Leipziger Appell zur Freiheit und Unabhängigkeit der Medien„Als Warnung vor den Folgen einer möglichen AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt hat der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) eine Nachrichtensendung vorübergehend mit einem schwarzen Bildschirm unterbrochen. (…) Im Fall einer Regierungsübernahme will die vom Landesverfassungsschutz als »gesichert rechtsextremistisch« eingestufte AfD unter anderem als erste Amtshandlung die Rundfunkstaatsverträge kündigen, die Grundlage für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk sind. Dafür gelten Kündigungsfristen von zwei Jahren. Würde die Kündigung Ende 2028 wirksam, müsste zum 1. Januar 2029 die MDR-Fernsehsendung »Sachsen-Anhalt heute« eingestellt werden, auch das Radioprogramm des MDR in Sachsen-Anhalt und die Onlineberichterstattung durch den Sender müssten dann gestoppt werden…“ Meldung vom 25.08.2026 im Spiegel online, siehe mehr zur MDR-Initiative und NEU: Einschüchterung: Siegmund (AfD) droht ZDF-Reporter Fabian Köster im Landtag von Sachsen-Anhalt mit Jobverlust weiterlesen »

Dossier: »Wie Sie sehen, sehen Sie nichts«: MDR warnt mit schwarzem Bildschirm vor AfD

MDR: Leipziger Appell zur Freiheit und Unabhängigkeit der Medien

Einschüchterung: Siegmund (AfD) droht ZDF-Reporter Fabian Köster im Landtag von Sachsen-Anhalt mit Jobverlust
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Kulturkampf um die Staatskasse: Was die AfD mit der Kultur vorhat

Dossier

Les intermittents ont fait exploser le – standard du – Medef„Das Regierungsprogramm der AfD diagnostiziert bei den Deutschen ganz allgemein eine „Identitätsstörung“. Dafür hat sie ein Rezept: Mit Bezug auf die „guten Seiten der deutschen Geschichte“ solle die Störung geheilt werden. Gefördert werden sollen vorwiegend Projekte zur „deutschen Identitätsfindung“; „antideutsche“ Kunst und Kultur sollen leer ausgehen. Wie daraus Verwaltungspraxis werden könnte, zeigt ein Antrag der AfD-Landtagsfraktion vom Juni. Antragsteller auf Kulturförderung sollten sich zur Bundesrepublik, zu Sachsen-Anhalt und zur „deutschen Nationalkultur“ bekennen. Zudem dürften sie Deutschland und seine Kultur nicht „verächtlich“ machen. Sonst könnten Fördermittel verweigert oder zurückgefordert werden. Der Verwaltungsrechtler Marvin Klein hält diese Pläne in einem Gastbeitrag für Legal Tribune Online für verfassungswidrig…“ Beitrag von Thomas Pany vom 03. September 2026 in Telepolis und mehr dazu. NEU: Ausgrenzung und Abwertung: Deutsche Kulturpolitik à la AfD weiterlesen »

Dossier: Kulturkampf um die Staatskasse: Was die AfD mit der Kultur vorhat

Les intermittents ont fait exploser le – standard du – Medef

Ausgrenzung und Abwertung: Deutsche Kulturpolitik à la AfD
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Presse-Umgang mit „Alternative für Deutschland“: Je weniger, desto besser

Dossier

Neue „Feinde der Pressefreiheit“„Viele Journalisten stellen sich die Frage, ob sie die „Alternative für Deutschland“ (AfD) behandeln sollen, wie jede andere Partei auch? Dabei müsste die Frage eher lauten: reicht es, wenn sich Journalistinnen und Journalisten für Gespräche mit der AfD so vorbereiten, wie bei anderen auch? (…) Für Journalist*innen ist es wichtig zu wissen, wie Populismus funktioniert. Viele Leute denken fälschlich, es gehe darum, dass Politiker einfache Wahrheiten aussprechen und dabei provozieren. Aber Populismus ist kein rhetorisches Stilmittel, sondern eine Ideologie. (…) die AfD würde die unliebsame „Systempresse“ gern abschaffen. Sie hinterfragt die Legitimation unserer Arbeit – insbesondere die der öffentlich-rechtlichen Medien. Gleichzeitig braucht sie die etablierten Medien, um ihre Themen in die Debatten zu einzubringen. (…) Redaktionen könnten sich vor der Berichterstattung diese Fragen stellen: Wie geht man kritisch mit ihrer irreführenden Selbsteinordnung um und ordnet sie richtig ein? (…) Muss man ihr bei jeder/dieser Provokation eine Plattform bieten?…“ Artikel von Ferda Ataman vom 1. Dezember 2019 aus der dju-Zeitung mmm und mehr zur wichtigen Debatte. NEU:  Kommunikationswissenschafterin: „Viele Medien sind auf rechtsextreme Strategien nicht vorbereitet“ weiterlesen »

Dossier zum Umgang der Medien mit der AfD

Neue „Feinde der Pressefreiheit“

Kommunikationswissenschafterin: „Viele Medien sind auf rechtsextreme Strategien nicht vorbereitet“
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Union Busting bei I-SEC / Fraport: Wann ermittelt die Staatsanwaltschaft offiziell?

Dossier

Protest gegen die Untätigkeit der Justiz in Sachen Behinderung der Betriebsratsarbeit durch I-SEC am 07.03.2018 in Frankfurt/M, Foto von Guido Jurock, ver.di„Am Frankfurter Flughafen hat die Bundespolizei die Sicherheitskontrollen an den Security-Dienstleister I-SEC Deutsche Luftsicherheit GmbH ausgelagert. Die über 1.400 Beschäftigten der I-SEC haben – nach allem was man hört – einen sehr engagierten Betriebsrat (BR), der mit Nachdruck auf Verbesserungen der Arbeitsverhältnisse drängt. Gegen Untätigkeit und Verzögerungen auf Seite des Unternehmens setzt sich der BR regelmäßig mit Fristsetzungen und Einigungsstellen zur Wehr. (…) Der I-SEC Betriebsratsvorsitzende Mario S. kann derzeit wegen eines Hausverbot nicht in den Betrieb – eine Standardmaßnahme aus dem Naujoksschen Werkzeugkoffer. Auch sein Stellvertreter ist inzwischen unter Beschuss. Mario kämpft außerdem per einstweiliger Verfügung gegen die Anfechtung seines Arbeitsvertrags…“ Beitrag vom 23. November 2017 der Aktion Arbeitsunrecht. Siehe dazu die weitere Entwicklung und NEU: Union Busting durch Sicherheitsdienstleister I-Sec in Frankfurt geht (erneut) gegen ein Betriebsratsmitglied vor: »Der Kollege wird unter Druck gesetzt« weiterlesen »

Dossier: Union Busting bei I-SEC / Fraport: Wann ermittelt die Staatsanwaltschaft offiziell?

Protest gegen die Untätigkeit der Justiz in Sachen Behinderung der Betriebsratsarbeit durch I-SEC am 07.03.2018 in Frankfurt/M, Foto von Guido Jurock, ver.di

Union Busting durch Sicherheitsdienstleister I-Sec in Frankfurt geht (erneut) gegen ein Betriebsratsmitglied vor: »Der Kollege wird unter Druck gesetzt«
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Respect for Cleaners. Tarifrunde 2024 Gebäudereinigung (IG BAU)„Ihre Arbeit fällt nur auf, wenn sie nicht gemacht wird, sie selbst bleiben oft unsichtbar: Reinigungskräfte. In Frankfurt wollen sich Frauen damit nicht abfinden und haben eine Ausstellung über ihren Arbeitsalltag gestaltet. (…) Als Reinigungskraft hat sie sich oft unsichtbar gefühlt, sagt Roxana Marica. Das wollen sie und ihre Mitstreiterinnen ändern – mit ihrer Ausstellung „Die Würde der Reinigungsarbeit“, die für einen Monat in der Dondorfschen Druckerei in Frankfurt-Bockenheim zu sehen ist und die am Dienstag mit einer Podiumsdiskussion eröffnet wurde. Umgeben von Wischtüchern und Putzutensilien sind Fotos zu sehen, die die Frauen während der Arbeit gemacht haben. Es sind Bilder von dreckigen Toiletten, schwieligen Händen, aber auch von ordentlich zusammengeschobenen Kinderhausschuhen. Die Erzählungen aus ihrem Leben und Berichte vom harten Arbeitsalltag ergänzen die Ausstellung…“ Beitrag von Alicia Lindhoff vom 10.10.26 in hessenschau.de mit einem Video und Infos zur Austellung weiterlesen »

Respect for Cleaners. Tarifrunde 2024 Gebäudereinigung (IG BAU)

Ausstellung „Die Würde der Reinigungsarbeit“ in Frankfurt/M.: Reinigungskräfte zwischen Zeitdruck und Rückenschmerzen
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