»
Griechenland »
»
Humanitäre Krise in Griechenland droht zu eskalieren

Dossier

Hotspot Griechenland - Wie weiter mit Europa? (Hellas-Soli Bochum, März 2016)… Die Bilder an der griechisch-mazedonischen Grenze glichen einem Schreckensszenario: Am vergangenen Montag wurde der Grenzzaun in Idomeni von Flüchtlingen teilweise niedergerissen. Grenzpolizisten setzten Tränengas gegen hunderte Protestierender ein – unter den Verletzten waren Dutzende Kinder. Viele hatten Atemprobleme. Momentan harren mehr als 8.000 Flüchtlinge an der Grenze zu Mazedonien aus. Nur wenige schaffen es, die Grenze zu passieren und weiter zu reisen. (…) Laut aktuellen Schätzungen sitzen mehr als 27.000 Schutzsuchende an über 18 Orten Griechenlands fest. Die Regierung in Athen rechnet damit, dass wegen der Schließung seiner Grenze zu Mazedonien in den kommenden Tagen mehr als 100.000 Migranten in Griechenland festsitzen könnten…“ Beitrag von und bei Pro Asyl vom 1. März 2016 und NEU: Kollaps befürchtet: Erneut Hunderte neue Geflüchtete auf Kreta und Gavdos, Flüchtlingslager von Agia bei Chania mit unzumutbare Bedingungen weiterlesen »

Dossier zur Asyl-Krise in Griechenland

Hotspot Griechenland - Wie weiter mit Europa? (Hellas-Soli Bochum, März 2016)

Kollaps befürchtet: Erneut Hunderte neue Geflüchtete auf Kreta und Gavdos, Flüchtlingslager von Agia bei Chania mit unzumutbare Bedingungen
weiterlesen »

»
China »
»
»
China »
»
»
Indonesien »
»
»
Kolumbien »
»
»
Philippinen »
»
»
Haiti »
»
Coca Cola: Topfavorit auf Weltmeistertitel. In Gewerkschaftsfeindlichkeit.

Dossier

Coca Cola: Out of OrderViel Geld zur Imageverbesserung hat Coca Cola 2018 wieder ausgegeben, als einer der Hauptsponsoren der FIFA-WM (getreu dem Motto „Sport ist gesund“, dann brauchen es Getränke nicht auch noch zu sein): Wasserklau in Indien, überteuertes Trinkwasser in Flaschen – der Ruf kann in der Tat dringend eine Aufpolierung gebrauchen, seit langem, immer wieder und überall. Jetzt ist die Internationale Föderation der Nahrungsmittelgewerkschaften regelrecht gezwungen, eine globale Kampagne zu organisieren, denn das Unternehmen versucht gleich in fünf Ländern zur selben Zeit, gewerkschaftlichen Bestrebungen der Belegschaften mit Repression und Einschüchterung zu begegnen. Beschäftigte in den USA, Irland, auf Haiti und den Philippinen, sowie in Indonesien sehen sich diesem Angriff auf ihre einfachsten demokratischen Rechte ausgesetzt. Siehe dazu den Aufruf zu Solidaritätsaktionen 2018 sowie Hintergrundinfos zu einzelnen der Werke in mehreren der  verschiedenen betroffenen Länder. NEU: Streik bei Coca Cola in Hong Kong wegen fristloser Entlassung eines Gewerkschaftsvertreters nach Repressionsdrohungen doch erfolgreich weiterlesen »

Dossier zu Gewerkschaftsfeindlichkeit bei Coca Cola weltweit.

Coca Cola: Out of Order

Streik bei Coca Cola in Hong Kong wegen fristloser Entlassung eines Gewerkschaftsvertreters nach Repressionsdrohungen doch erfolgreich
weiterlesen »

»
Pakistan »
»
»
Pakistan »
»
Mehr als zwei Millionen Menschen sind vor den Taliban aus Afghanistan nach Pakistan geflohen – die „illegalen“ darunter sollen nun abgeschoben werden

Dossier

Refugees welcome!„… „Den illegalen Einwanderern hier, denjenigen, die nicht rechtmäßig in Pakistan leben, setzen wir eine Frist bis zum 1. November. Bis dahin sollen sie in ihre Heimatländer zurückkehren. Wer das nicht tut, gegen den werden der Staat, die Provinzregierungen, die Bundesbehörden, alle Strafverfolgungsbehörden vorgehen – sie werden sie abschieben“, erklärt Bugti. (…) Eine brutale Botschaft, die sich an 1,7 Millionen Menschen ohne Aufenthaltsstatus richtet. Von den afghanischen Flüchtlingen sind viele seit vierzig Jahren in Pakistan, manche aber auch erst gekommen, als die Taliban vor gut zwei Jahren die Macht in Afghanistan übernommen hatten. Weitere fast drei Millionen Afghanen im Land haben zumindest pakistanische Dokumente und sind von dem Erlass nicht erfasst. Dennoch leben sie oft seit Jahrzehnten als Bürger zweiter Klasse…“ Beitrag von Peter Hornung, ARD Neu-Delhi, vom 06.10.2023 in tagesschau.de („Viele Afghanen betroffen: Pakistan will alle illegalen Einwanderer abschieben“), siehe weitere Infomationen auch zum Versagen Deutschlands. NEU: Erneut fast 250 afghanische Menschen mit deutscher Zusage aus Pakistan abgeschoben, wie z.B. die Menschenrechtlerin Husna Rahmani, nun um ihre Sicherheit fürchtend weiterlesen »

Dossier zur Abschiebung Geflüchteter aus Pakistan zurück nach Afghanistan

Refugees welcome!

Erneut fast 250 afghanische Menschen mit deutscher Zusage aus Pakistan abgeschoben, wie z.B. die Menschenrechtlerin Husna Rahmani, nun um ihre Sicherheit fürchtend
weiterlesen »

»
Iran »
»
»
Iran »
»
(Hunger)Streik in Irans größter Aluminiumfabrik IRALCO in Arak gegen schlechte Arbeitsbedingungen und geringe Löhne seit dem 12. Juli 2025
Striking workers at the Iran Aluminum Company (IRALCO) in Arak/Iran - the 44th Day of Protests by 4,000 Workers (Campaign To Free Jailed Workers In Iran – Free Them Now)Tausende Arbeiter und Arbeiterinnen der Iran Aluminium Company (IRALCO), des größten Aluminiumherstellers des Landes, befinden sich seit 43 Tagen im Streik. Sie protestieren gegen schlechte Arbeitsbedingungen und geringe Löhne, die aufgrund der Inflation und der Wirtschaftskrise kaum zum Leben reichten. Seit einigen Tagen sind sie aus Protest gegen die Missachtung ihrer Forderungen auch in den Hungerstreik getreten. Arbeiteraktivisten zufolge hat das iranische Regime „zur Zerschlagung des Hungerstreiks der Arbeiter“ auf Polizei und Sicherheitskräfte zurückgegriffen und die Teheraner Sicherheitspolizei zu dem Fabrikgelände in der zentraliranischen Großstadt Arak geschickt. In der Zwischenzeit haben zwei Arbeiterorganisationen das Vorgehen der Sicherheitsbehörden und der Justiz gegen die Arbeiter verurteilt…“ Meldung vom 13. September 2025 im IranJournal („43-tägiger Streik in Irans größter Aluminiumfabrik“) und mehr Infos samt dringendem Aufruf weiterlesen »

Striking workers at the Iran Aluminum Company (IRALCO) in Arak/Iran - the 44th Day of Protests by 4,000 Workers (Campaign To Free Jailed Workers In Iran – Free Them Now)

(Hunger)Streik in Irans größter Aluminiumfabrik IRALCO in Arak gegen schlechte Arbeitsbedingungen und geringe Löhne seit dem 12. Juli 2025
weiterlesen »

»
Zypern »
»
»
Zypern »
»
»
Zypern »
»
»
Zypern »
»
Landesweiter Streik in Zypern am 11.9.2025 als vorläufiger Höhepunkt des Kampfes um die Lebenshaltungskostenzulage CoLA
Landesweiter Streik in Zypern am 11.9.2025 als vorläufiger Höhepunkt des Kampfes um die Lebenshaltungskostenzulage CoLAZypern wurde am Donnerstag zum Stillstand gebracht, als Tausende von Arbeitnehmern vor dem Finanzministerium einen landesweiten Streik durchführten und „Hände weg von CoLA“ und „CoLA für alle Arbeitnehmer“ skandierten, um die vollständige Wiederherstellung der Lebenshaltungskostenbeihilfe zu fordern. Die dreistündige Arbeitsniederlegung dauerte von 11.00 bis 14.00 Uhr und beeinträchtigte Flüge, öffentliche Dienstleistungen und den Verkehr, was das Ausmaß des Arbeitskonflikts und das Ziel der Gewerkschaften, CoLA für alle Beschäftigten zu sichern, unterstreicht. Die Gewerkschaften betonten, dass CoLA die Kaufkraft der Arbeitnehmer erhält, den Lebensstandard und den Konsum unterstützt und zur Durchsetzung von Tarifverträgen beiträgt…“ engl. Artikel von Charalambos Stylianou und Elias Hazou vom 11. September 2025 auf Cyprus Mail mit Fotos und Video und mehr daraus/dazu weiterlesen »

Landesweiter Streik in Zypern am 11.9.2025 als vorläufiger Höhepunkt des Kampfes um die Lebenshaltungskostenzulage CoLA

Landesweiter Streik in Zypern am 11.9.2025 als vorläufiger Höhepunkt des Kampfes um die Lebenshaltungskostenzulage CoLA
weiterlesen »

»
Philippinen »
»
»
Philippinen »
»
»
Philippinen »
»
Philippinen: Wenn zu Hause die Jobs fehlen – und Pflegekräfte „exportiert“ werden
Der Beginn des Studierendenstreiks auf den Philippinen am 17.11.2020In den Philippinen sind viele Menschen von Überweisungen ihrer Verwandten im Ausland abhängig. (…) Filipinos und Filipinas arbeiten als Krankenschwestern und Pfleger in den USA und anderen westlichen Ländern, aber auch auf Baustellen in den Golfstaaten, als Haushaltshilfen in Hongkong und Singapur und als Seeleute. (…) Die philippinische Wirtschaft schrumpfte 2020 pandemiebedingt um 9,5 Prozent. Gingen 2019 noch 17.000 philippinische Pflegekräfte ins Ausland, galt ab April 2020 für medizinisches Fachpersonal ein Beschäftigungsverbot im Ausland. Seit Jahresbeginn 2021 dürfen insgesamt 5.000 Pflegekräfte ausreisen. Im Februar bot Manila der britischen und deutschen Regierung sogar zusätzliche Pflegekräfte im Tausch für Covid-19-Impfstoff. London und Berlin lehnten ab. Jocelyn Andamo von der Organisation Filipino Nurses United sagte Reuters: »Wir sind entsetzt, dass die Regierung mit Pflegekräften umgeht wie mit Rohstoffen und Exportprodukten.«…“ Artikel von Sven Hansen vom 16. Juni 2021 beim DGB Bildungswerk „Philippinen: Wenn zu Hause die Jobs fehlen“ aus NORD I SÜD news II/2021 Schuldenkrise nach Corona. Siehe dazu NEU: Philippinische Pflegekräfte kämpfen erneut für unbezahlte Gefahrenzulage weiterlesen »

Der Beginn des Studierendenstreiks auf den Philippinen am 17.11.2020

Philippinen: Wenn zu Hause die Jobs fehlen – und Pflegekräfte „exportiert“ werden / NEU: Philippinische Pflegekräfte kämpfen erneut für unbezahlte Gefahrenzulage
weiterlesen »

»
Chile »
»
50 und mehr Jahre Putsch in Chile: Der andere 11. September

Dossier

Augusto Pinochet: Tod eines Tyrannen… Als die Generäle 1973 die Macht übernahmen, gab es zwar schon einen fertigen Plan für eine neoliberale Wirtschaft, aber er war den Militärs nicht bekannt. Deren Hauptmotiv war die „Ausmerzung des marxistischen Krebsgeschwürs“, wie das der Luftwaffengeneral Gustavo Leigh nannte. Sehr bald aber wurde klar, dass die Militärjunta politisch mehr wollte als nur eine Wiederherstellung der Situation, wie sie vor der Wahl Allendes geherrscht hatte. Hernán Cubillos von der Geschäftsleitung der Tageszeitung El Mercurio, des Zentralorgans der chilenischen Großbourgeoisie, empfahl den Admirälen wärmstens eine Gruppe von Ökonomen, deren Mehrheit von der Katholischen Universität kam, Abschlüsse von der Universität Chicago hatte und insgeheim seit 1972 einen Plan für die Destabilisierung und den Sturz der linken Regierung ausgearbeitet hatte, der außerdem auch ein Regierungsprogramm für diesen Fall enthielt. Eine Untersuchungskommission des US-Senats hat später bekannt gemacht, dass die Gelder für die Aktivitäten dieser Mannschaft von der CIA bereitgestellt wurden…“ Artikel von Urs Müller-Plantenberg vom 10.9.2023 in der taz online – siehe weitere zu den alljährlichen Gedenken. NEU: Fahne hochhalten: Chile erinnert an Pinochet-Putsch vor 52 Jahren. Kommunisten warnen vor einer Wiederkehr des Faschismus im Land weiterlesen »

Dossier zu 50 und mehr Jahre Putsch in Chile: Der andere 11. September

Augusto Pinochet: Tod eines Tyrannen

Fahne hochhalten: Chile erinnert an Pinochet-Putsch vor 52 Jahren. Kommunisten warnen vor einer Wiederkehr des Faschismus im Land
weiterlesen »

»
Panama »
»
»
Panama »
»
»
Panama »
»
»
Panama »
»
ArbeiterInnen protestieren gegen drohende Privatisierung des Sozial- und Rentensystems in Panama

Dossier

Arbeiterproteste gegen drohende Privatisierung des Rentensystems in PanamaIn der Hauptstadt Panamas sind Tausende Menschen gegen die geplante Reform des öffentlichen Rentensystems auf die Straße gegangen. Dem Protestaufruf diverser Gewerkschaftsorganisationen, wie der Confederación Nacional de Unidad Sindical Independiente (Nationaler Verband der unabhängigen gewerkschaftlichen Einheit, Conusi) und der Allianz Pueblo Unido por la Vida (Vereintes Volk für das Leben) folgten mehr als 4.000 Personen. (…) verlangen sie die Rückkehr zum solidarischen System der staatlichen Absicherung der Pensionen und medizinischen Kredite, keine Erhöhung des Renteneintrittsalters und die Verhinderung der Privatisierung der individuellen Sparkonten der Sozialkasse Caja de Seguro Social (CSS). (…) Saúl Méndez, Anführer der mächtigen Baugewerkschaft Suntracs, erklärte dazu: „Wir lehnen die Privatisierung des Versicherungskapitals und die Versuche der Unternehmerklasse, sich die Ressourcen anzueignen, ab.“ Beitrag von Benjamin Grasse vom 31.10.2024 in amerika21 und der weitere Kampf. NEU: Nach Massenentlassungen und Repressionen soll/will Chiquita nach Panama zurückkommen – während gegen den Vorsitzenden von Sitraibana immer noch ermittelt wird weiterlesen »

Dossier zum Kampf gegen drohende Privatisierung des Sozial- und Rentensystems in Panama

Arbeiterproteste gegen drohende Privatisierung des Rentensystems in Panama

Nach Massenentlassungen und Repressionen soll/will Chiquita nach Panama zurückkommen – während gegen den Vorsitzenden von Sitraibana immer noch ermittelt wird
weiterlesen »

»
Spanien »
»
»
Spanien »
»
»
Spanien »
»
Wenn Transformation fair wird: Spaniens Modell der Just Transition
ITUC’s Just Transition and Climate ManifestoSpanien gilt in Europa als Vorreiter in der Gestaltung eines gerechten Übergangs. Anders als viele EU-Länder verfügt Spanien über eine klare Strategie. In ihrem Fokus stehen gesellschaftliche Akzeptanz der grünen Wende und gute Arbeitsplätze. Ein Lokalaugenschein. Spanien hat sich zum Ziel gesetzt, bis 2050 klimaneutral zu werden. Doch tatsächlich scheint die Energiewende in Spanien schneller als in anderen Ländern zu gelingen. (…) Unter dem Schlagwort „Just Transition“ bündelt das Land europäische und nationale Mittel, um den Strukturwandel in ehemaligen Kohle- und Industrieregionen abzufedern und neue Perspektiven zu schaffen. (…) Erklärtes Ziel all dieser Maßnahmen ist es, die wirtschaftliche Diversifizierung vor Ort zu stärken und neue „grüne“ Arbeitsplätze zu schaffen. Sie entstehen in einem mehrstufigen, partizipativen Verfahren mit lokalen Regierungsbehörden, Gewerkschaften, Umweltschutzorganisationen, Unternehmen und der lokalen Bevölkerung…“ Umfangreicher Artikel von Bastian Henriquez Blauth und Michael Soder vom 8. September 2025 im A&W-blog des ÖGB weiterlesen »

ITUC’s Just Transition and Climate Manifesto

Wenn Transformation fair wird: Spaniens Modell der Just Transition
weiterlesen »

»
Spanien »
»
»
Spanien »
»
»
Spanien »
»
Nach Barcelona wird auch auf Ibiza und Formentera gestreikt: Reinigungsfrauen in Hotels – „die Kellys“ – machen mobil

Dossier

Jetzt wird auch auf Ibiza und Formentera gestreikt: Reinigungsfrauen in Hotels – „die Kellys“ machen mobilIm Juli 2019 beschlossen die bei der Vereinigung „Las Kellys“ organisierten Frauen aus Reinigungsunternehmen, die für die Tourismusbranche arbeiten, einen zweitägigen Proteststreik (am 24. und 25. August) zu organisieren. Zwar sind nur wenige der rund 6.000 Frauen, die hier arbeiten organisiert – aber die etwa rund 100 Aktiven erhoffen sich eine Beteiligung von bis zu einem Fünftel aller Arbeitenden. Da die Kellys keine anerkannte Gewerkschaft sind – und die größeren Verbände nichts unternahmen – hat die CGT den Streik offiziell „übernommen“. Vergleichbare Aktionen hatten in den letzten Jahren bereits in Madrid, Barcelona und auf Mallorca stattgefunden – stets in touristischen „Hochsaison“-Zeiten, der bisher erfolgreichste Streik habe in Bilbao stattgefunden, wo eine Lohnerhöhung um 48% erkämpft worden war. Es geht seit Jahren immer um dieselben beiden Forderungen: Bessere Bezahlung und weniger Arbeitsbelastung – wofür die streikenden Frauen auch die Hotelgäste zur Solidarität aufrufen. Siehe dazu weitere Infos, auch zu Barcelona und weiteren Städten/Regionen. NEU: [10 Jahre Las Kellys] Die Kämpfe von Spaniens Hotelputzfrauen: Die da! Las Kellys! weiterlesen »

Dossier zu den Reinigungsfrauen in spanischen Hotels – „die Kellys“ machen mobil

Jetzt wird auch auf Ibiza und Formentera gestreikt: Reinigungsfrauen in Hotels – „die Kellys“ machen mobil

[10 Jahre Las Kellys] Die Kämpfe von Spaniens Hotelputzfrauen: Die da! Las Kellys!
weiterlesen »

»
Italien »
»
»
Italien »
»
Selbstverwaltetes linkes Zentrum Leoncavallo in Mailand von Meloni-Regierung nach 31 Jahren Besetzung geräumt!
Selbstverwaltetes linkes Zentrum Leoncavallo in Mailand von Meloni-Regierung nach 31 Jahren Besetzung geräumt!Das Leoncavallo ist eins der bekanntesten Sozialen Zentren Italiens, bereits seit 1975 besetzt. Seit 1994 wird es in der Via Watteau betrieben von der „Associazione mamme antifasciste del Leoncavallo“. Heute morgen, am 21.8.25 wurde es in einer Blitzaktion auf Initiative des Innenministeriums geräumt.  Meloni begründete die Räumung damit, dass es keine „rechtsfreien Räume“ geben dürfe. Zuvor hatte ein Gericht entschieden, dass die Regierung in Rom den Eigentümern etwa drei Millionen Euro Schadenersatz zahlen müsse… Das Gebäude gehört einer Unternehmerfamilie, die es seit vielen Jahren zurückhaben will. Die Stadt Mailand wurde von der Räumung nach eigenen Angaben nicht vorab informiert…“ Meldung vom 21.08.2025 auf indymedia.de mit Hintergründen und ein bisschen Historie…. NEU: Italien: Hände weg von unserer Stadt! Großdemonstration in Mailand nach Räumung von sozialem Zentrum. Zehntausende prangern Immobilienspekulation an weiterlesen »

Selbstverwaltetes linkes Zentrum Leoncavallo in Mailand von Meloni-Regierung nach 31 Jahren Besetzung geräumt!

Selbstverwaltetes linkes Zentrum Leoncavallo in Mailand von Meloni-Regierung nach 31 Jahren Besetzung geräumt! / NEU: Italien: Hände weg von unserer Stadt! Großdemonstration in Mailand nach Räumung von sozialem Zentrum. Zehntausende prangern Immobilienspekulation an
weiterlesen »

»
Indonesien »
»
»
Indonesien »
»
Nach Polizeigewalt gegen Lieferfahrer eskaliert die Wut auf Niedriglöhne, hohe Preise und noch höhere Privilegien für Politiker*innen in Indonesien

Dossier

reset indonesia (Graffity 2025)Seit dem 25.08.25 gehen in Indonesien Zehntausende auf die Straße. Es begann als Protest gegen eine Erhöhung von Zulagen für Politiker*innen im Zeichen von weitgehender Armut in der Bevölkerung – es wurde zum gewaltigsten Aufstand, den der Inselstaat seit Erdenken erlebt hat. Dass neben der Erhöhung der Bezüge für Politiker*innen gleichzeitig Einsparungen im Gesundheitsbereich, Bildungswesen und öffentlichen Bauvorhaben vorgenommen werden sollte brachte das Fass zum überlaufen.Es knallt nicht nur in der Hauptstadt Jakarta, in den Provinzen Westjava, Zentraljava und Tenggara wurden Gebäude der Regionalregierung geplündert und abgefackelt. In der zweitgrößten Stadt Surabaya wurde das Polizeigebäude gestürmt. Die Regierung geht mit massiver Gewalt gegen die Riots vor. Es wurden Hunderte verhaftet, ABC Indonesia berichtet auch von Entführungen und spricht von mindestens sechs Getöteten…“ Beitrag von Assoziation Autonomer Umtriebe Dachau vom 3.9.2025 („Indonesien: vom Riot zum Aufstand?“) – siehe mehr Informationen und einen Solidaritätsaufruf weiterlesen »

Dossier

reset indonesia (Graffity 2025)

Nach Polizeigewalt gegen Lieferfahrer eskaliert die Wut auf Niedriglöhne, hohe Preise und noch höhere Privilegien für Politiker*innen in Indonesien
weiterlesen »

»
Brasilien »
»
»
Brasilien »
»
Verschuldung, Verzweiflung und Angst nach Entlassung von fast 300 Mitarbeitern des öffentlichen Zentrums „Rede Cuca“ in Fortaleza im Nordosten Brasiliens
Centenas de trabalhadores demitidos da Rede Cuca sofrem com o calote na rescisão - SIGAE-CE: Sindicato Geral Autônomo da Educação do Ceará / Hunderte entlassene Arbeiter von Rede Cuca leiden unter Zahlungsausfällen bei der Abfindung - SIGAE-CE: Allgemeine Autonome Bildungsgewerkschaft von CearáDie Autonome Allgemeine Gewerkschaft der Bildungsarbeiter von Ceará (SIGAE-CE) prangert die schwerwiegenden Verletzungen der Arbeitnehmerrechte in Fortaleza im Nordosten Brasiliens an. Fast 300 Mitarbeiter von Rede Cuca, einem Netzwerk öffentlicher Zentren für Bildung, Kultur und Sport für Arbeiterjugendliche, wurden im Juni 2025 entlassen und haben bis heute keine Abfindung erhalten. Die Nichtauszahlung dieser gesetzlich garantierten Rechte hat ganze Familien in Not gebracht. Unter den Entlassenen sind Arbeiter kurz vor der Rente, die ihre Absicherung der letzten Dienstjahre verloren haben, und andere, die nun Morddrohungen ausgesetzt sind, weil sie auf Kredithaie zurückgreifen mussten, um Miete, Lebensmittel und die grundlegenden Lebensbedürfnisse zu bezahlen. Die Situation hat sich zu einer humanitären Krise aus Verschuldung, Verzweiflung und Angst verschärft…“ Zuschrift der SIGAE-CE vom 1. September 2025 (port., maschinenübersetzt), die zur unternationalen Solidarität aufruft – siehe mehr daraus weiterlesen »

Centenas de trabalhadores demitidos da Rede Cuca sofrem com o calote na rescisão - SIGAE-CE: Sindicato Geral Autônomo da Educação do Ceará / Hunderte entlassene Arbeiter von Rede Cuca leiden unter Zahlungsausfällen bei der Abfindung - SIGAE-CE: Allgemeine Autonome Bildungsgewerkschaft von Ceará

Verschuldung, Verzweiflung und Angst nach Entlassung von fast 300 Mitarbeitern des öffentlichen Zentrums „Rede Cuca“ in Fortaleza im Nordosten Brasiliens
weiterlesen »

»
Schweiz »
»
»
Schweiz »
»
Polizeigewalt und krasses Rassismusproblem in Lausanne: Der 2021 erschossene Roger Nzoy ist kein Einzelfall und kein isoliertes Phänomen
Schweiz: Plakat zur Justice4Nzoy Demo am 30.8.25 in ZürichLausanne, immer wieder Lausanne. In den Nächten auf Montag und auf Dienstag haben in der Westschweizer Stadt Jugendliche ihrer Wut Ausdruck verliehen. Sie setzten Müllcontainer in Brand, warfen Molotowcocktails in Richtung der Polizei. Auslöser für die Krawallnächte war der Tod des siebzehnjährigen Marvin, der am Wochenende auf der Flucht vor einer Polizeikontrolle mit einem Scooter in eine Mauer geprallt und gestorben war. Bislang sind nur wenige Details zur genauen Unfallursache bekannt. Lamin Fatty, Hervé Mandundu, Mike Ben Peter, Roger «Nzoy» Wilhelm und Michael Kenechukwu Ekemezie heissen die fünf Schwarzen Männer, die in der Waadt seit 2016 bei Polizeieinsätzen getötet wurden (…)  Trotz zahlreicher Medienberichte über Rassismus in den Polizeikorps und den militärischen Geist in der Ausbildung der Waadtländer Polizeien haben die Verantwortlichen bisher jede Existenz von strukturellem Rassismus und Polizeigewalt in ihren Korps bestritten. Die beteiligten Polizist:innen gingen stets straffrei aus…“ Leitartikel von Sarah Schmalz in der WoZ vom 28. August 2025 („Polizeigewalt: Schweigende Kompliz:innen“) und mehr dazu, auch zu Justice4Nzoy Demo am 30.8.25 in Zürich weiterlesen »

Schweiz: Plakat zur Justice4Nzoy Demo am 30.8.25 in Zürich

Polizeigewalt und krasses Rassismusproblem in Lausanne: Der 2021 erschossene Roger Nzoy ist kein Einzelfall und kein isoliertes Phänomen
weiterlesen »

»
Schweiz »
»
Mitarbeitende im Verteilzentrum von H&M in der Schweiz wehren sich erfolgreich gegen Überwachung durch elektronische Lagerverwaltung
H&M bespitzelt Mitarbeiter - Private Daten auf Server in Nürnberg entdeckt!„Auf Schritt und Tritt überwacht: Das wollten die Logistikerinnen und Logistiker bei H&M nicht mehr hinnehmen. Unterstützt von der Unia, setzten sie sich mit den Chefs an einen Tisch und handelten Verbesserungen aus. In der Logistik kommen die Aufträge heute nicht mehr von der Chefin, sondern vom Computer. Tragbare Geräte dirigieren die Mitarbeitenden; eine Software weiss jederzeit, was wohin unterwegs ist und wie viel noch im Regal steht. Eine solche elektronische Lagerverwaltung setzt auch die Modemarke H&M in ihrem Verteilzentrum in Neuendorf SO ein. Doch das schwedische Unternehmen nutzte das System auch, um die Mitarbeitenden in Echtzeit zu überwachen. Lea Symons, Unia-Sekretärin für die Logistikbranche, hat in den letzten anderthalb Jahren mit zahlreichen Logistikerinnen und Logistikern des Zentrums gesprochen. Und stellte fest: Die Chefs kontrollierten genau, ob Mitarbeitende gerade einen Auftrag ausführten und sich bewegten. Solche, die das nicht taten, sprachen sie mitunter sofort an und fragten, was denn los sei…“ Artikel von Christian Egg vom 26. August in der Unia-Zeitung Work und mehr daraus weiterlesen »

H&M bespitzelt Mitarbeiter - Private Daten auf Server in Nürnberg entdeckt!

Mitarbeitende im Verteilzentrum von H&M in der Schweiz wehren sich erfolgreich gegen Überwachung durch elektronische Lagerverwaltung
weiterlesen »

nach oben