»
Österreich »
»
»
Österreich »
»
Kampagne und Petition: „Renten wie in Österreich! Jetzt!“

Dossier

Kampagne und Petition: "Renten wie in Österreich! Jetzt!"Machen Sie Schluss mit den Experimenten bei den Renten. Das zwanzig Jahre andauernde Experiment zur Teilprivatisierung der Altersversorgung ist gescheitert („Riester-Renten“). Jede weitere Fortsetzung der Vorsorgeprivatisierung und damit Schwächung der umlagefinanzierten Rente wäre unverantwortlich. Seit den Riester/Rürup-Reformen ist das Rentenniveau um über 10 Prozent gesunken und die Altersarmut um 50 Prozent gestiegen. Nach den aktuellen Gesetzen wird diese Entwicklung die nächsten Jahrzehnte andauern. Eine Reform für eine nachhaltige und ausreichende Altersversorgung muss so schnell wie möglich angepackt werden. Dabei gibt es eine sehr gute Orientierung aus dem Nachbarland Österreich…“ Am 04.07.2022 gestartete Kampagne von Seniorenaufstand – siehe auf der Aktionsseite die Aufforderung an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages und ErstuntzeichnerInnen, zu denen Mag Wompel gehört, und hier im Beitrag auch die Petition. NEU: [RentenZukunft–Broschüre 2025] Warum „Renten wie in Österreich! JETZT!“ weiterlesen »

Dossier: „Renten wie in Österreich! Jetzt!“

Kampagne und Petition: "Renten wie in Österreich! Jetzt!"

[RentenZukunft–Broschüre 2025] Warum „Renten wie in Österreich! JETZT!“
weiterlesen »

»
Guatemala »
»
»
Guatemala »
»
»
Guatemala »
»
Standhaft trotz Repression und Morden, am Ende erfolgreich: Die Gewerkschaft bei Coca-Cola in Guatemala
Sindicato de Trabajadores de Embotteladora Central S. A. (Stecsa): Die Gewerkschaft bei Coca-Cola in GuatemalaIhre Gewerkschaft Sindicato de Trabajadores de Embotteladora Central S. A. (Gewerkschaft der Arbeiter der Abfüllwerke) des Coca-Cola-Unternehmens in Guatemala feiert im August ihr 50jähriges Bestehen. Die Gründung 1975 fiel in die Zeit von Diktatur und Bürgerkrieg. (…) Es gab Hinweise, dass die Unternehmensleitung direkt die Morde in Auftrag gab, aber juristisch beweisen konnten wir das nicht. (…) Etwa ab 1985 konnten wir wieder legal arbeiten und seither 29 Tarifverträge aushandeln, die zu den besten des Landes gehören. (…) Die Arbeitszeiten von 44 Wochenstunden werden exakt eingehalten, die Nachtarbeit beläuft sich auf maximal sechs Stunden pro Schicht. Alle Arbeiter haben die staatliche Krankenversicherung und genießen Rentenanspruch…“ Interview von Thorben Austen in der jungen Welt vom 22.08.2025 („»Wir orientieren uns an der Arbeiterklasse im Land«“) mit William Arnulfo Estrada Paredez und Edgar Giovanni Cruz Berttrám von Sindicato de Trabajadores de Embotteladora Central S. A. (Stecsa) weiterlesen »

Sindicato de Trabajadores de Embotteladora Central S. A. (Stecsa): Die Gewerkschaft bei Coca-Cola in Guatemala

Standhaft trotz Repression und Morden, am Ende erfolgreich: Die Gewerkschaft bei Coca-Cola in Guatemala
weiterlesen »

»
Niederlande »
»
»
Niederlande »
»
Pässe abgeben und 17 Stunden arbeiten: Moderne Sklaverei in den Niederlanden am Beispiel der migrantischen Putzkräfte in der Fitnessstudiokette Saints & Stars
Justice for Janitors„… Tellerwaschen in der Restaurantküche, Handlangen auf dem Bau, 24-Stunden-Pflege im Privathaushalt, Erdbeerpflücken auf dem Feld oder Bettenmachen im Hotel – oft verrichten in den Niederlanden Menschen aus Fernost oder Südamerika die unangenehmste und unterbezahlteste Arbeit. (…) Sie sind ihrem Chef, der sie oft schamlos ausbeutet wie moderne Arbeitssklaven, auf Gedeih und Verderb ausgeliefert. »Wenn alle Arbeiter ohne Papiere streiken würden, hätten die Niederlande ein Problem«, stellte Tesseltje de Lange, Professorin an der Radboud-Universität in Nijmegen, in der Tageszeitung De Volkskrant fest. Die Niederlande sind auf diese Leute angewiesen. Die Gesellschaft hat jedoch lange die Augen vor der bitteren Lebensrealität dieser Arbeitskräfte verschlossen – bis unlängst ein besonders krasser Fall ans Licht kam…“ Artikel von Gerrit Hoekman in der jungen Welt vom 22. August 2025 („Moderne Sklaverei“) – siehe mehr daraus und dazu weiterlesen »

Justice for Janitors

Pässe abgeben und 17 Stunden arbeiten: Moderne Sklaverei in den Niederlanden am Beispiel der migrantischen Putzkräfte in der Fitnessstudiokette Saints & Stars
weiterlesen »

»
Spanien »
»
»
Spanien »
»
»
Spanien »
»
Die Faschisten mobilisieren auf Spaniens Straßen – und in den Institutionen

Dossier

Es gab am 23.5.2020 in Madrid auch antifascistische Gegendemonstrationen - die die Polizei allerdingens weitaus weniger freundlich behandelte, als die Nazis...„… Man sollte aber auf Vorgänge eingehen, über die kaum jemand berichtet. So wurde in Malaga am Rand der „Freiheit-Proteste“ ein Gewerkschafter, der auf einer Terrasse saß, von sieben bis acht Faschisten verprügelt. Aus ihrer Gesinnung machte die Truppe mit Hitler-Grüßen und mit Rufen keinen Hehl: „Es lebe Franco, es lebe Hitler, es lebe Vox.“ Der geprügelte Juan Francisco wurde als „rotes Schwein“ betitelt und musste mit zahlreichen Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. „Ich dachte, sie bringen mich um“, erklärte er…“ aus dem Beitrag „Spanien: Generalangriff von rechtsaußen auf die Regierung“ von Ralf Streck am 28. Mai 2020 bei telepolis über den rechtsradikalen „Zangenangriff“ eines Mobs in der Tradition des Massenmörders Franco. Siehe dazu weitere Beiträge, darunter auch eine Stellungnahme des Gewerkschaftsbundes CGT. NEU: Rechtsradikale Pseudo-Journalisten als Anstifter zur Hetzjagd auf Einwanderer in Spanien weiterlesen »

Dossier: Die Faschisten mobilisieren auf Spaniens Straßen – und in den Institutionen

Es gab am 23.5.2020 in Madrid auch antifascistische Gegendemonstrationen - die die Polizei allerdingens weitaus weniger freundlich behandelte, als die Nazis...

Rechtsradikale Pseudo-Journalisten als Anstifter zur Hetzjagd auf Einwanderer in Spanien
weiterlesen »

»
Türkei »
»
»
Türkei »
»
»
Türkei »
»
Tarifrunde öffentlicher Dienst, Beamte und Pensionäre in der Türkei 2025 soll wieder der Schlichtungsstelle überlassen werden: „Wir streiken gegen Elend und Armut“
Gegen Tarifangebot der Regierung: Ganztägiger Generalstreik in der Türkei am 18.8.2025Die Gewerkschaftsverbände des öffentlichen Dienstes beschlossen, die Arbeit niederzulegen, als das zweite Angebot der Regierungsseite im Rahmen des öffentlichen Tarifvertrags weit unter den Forderungen der öffentlichen Bediensteten blieb. Nach dem Massenmarsch zum Ministerium für Arbeit und soziale Sicherheit trafen die KESK-Mitglieder vor dem Ministerium mit United Kamu-İş, BASK, DMK, HAK-SEN, YURT-SEN und ASİM-SEN zusammen. Memur-Sen und Kamu-Sen nahmen jedoch nicht an den gemeinsamen Aktionen teil. Fast 4 Millionen Beschäftigte des öffentlichen Dienstes und fast 2 Millionen Pensionäre des öffentlichen Dienstes sind von dem Tarifvertrag für die achte Amtszeit betroffen, und als der zweite Vorschlag der Regierung weit hinter den Forderungen der Beschäftigten des öffentlichen Dienstes zurückblieb, beschlossen die Gewerkschaftsverbände des öffentlichen Dienstes, die Arbeit niederzulegen…“ türk. Beitrag vom 18. August 2025 bei sendika.org (maschinenübersetzt) mit vollständiger Erklärung und mehreren Videos – siehe mehr zu den Hintergründen der Tarifrunde weiterlesen »

Gegen Tarifangebot der Regierung: Ganztägiger Generalstreik in der Türkei am 18.8.2025

Tarifrunde öffentlicher Dienst, Beamte und Pensionäre in der Türkei 2025 soll wieder der Schlichtungsstelle überlassen werden: „Wir streiken gegen Elend und Armut“
weiterlesen »

»
Chile »
»
»
Chile »
»
»
Chile »
»
Folgen der Nachfrage nach Elektroautos in Chile: Lithium und die trügerische Hoffnung auf ein gutes Leben
Chile: Wo ist das Wasser von Atacama geblieben?In Chile hat die Nachfrage nach Elektroautos zu einer Verdreifachung des Lithium-Abbaus geführt – mit weitreichenden Folgen für die Umwelt und die Gesellschaft (…) Das Lithium in Chile stammt aus dem Salar de Atacama, einem ausgetrockneten Salzsee im Norden des Landes. Er liegt in der Atacamawüste, der trockensten Wüste der Welt. Kritiker*innen bezeichnen den Lithium-Extraktivismus auch als Wasserextraktivismus, weil der Lithium-Abbau sehr viel Wasser verbraucht. Täglich werden mehrere Millionen Liter lithium- und wasserhaltige Sole aus dem Boden gezogen. Dadurch sinkt der Grundwasserspiegel ab, die Böden trocknen aus und versalzen noch mehr. Das hat auch soziale und kulturelle Folgen: Denn die bis jetzt relativ autonome, selbstbestimmte Lebens- und Produktionsweise der indigenen Menschen dort wird erschwert oder unmöglich gemacht…“ Interview von Juliane Schumacher vom 06.05.2024 bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung mit Nina Schlosser – siehe mehr daraus und dazu. NEU: Lithiumabbau: Saubere Produkte, schmutzige Ränder. Lithium, Wasser und die grüne Illusion. Unterwegs in der Atacamawüste weiterlesen »

Chile: Wo ist das Wasser von Atacama geblieben?

Folgen der Nachfrage nach Elektroautos in Chile: Lithium und die trügerische Hoffnung auf ein gutes Leben / NEU: Lithiumabbau: Saubere Produkte, schmutzige Ränder. Lithium, Wasser und die grüne Illusion. Unterwegs in der Atacamawüste
weiterlesen »

»
Thailand »
»
Lohndiebstahl bei Body Fashion in Thailand: Entlassene Näherinnen für bekannte Unterwäsche-Marken warten seit Corona auf ihren Lohn und Abfindungen
Kampagne #payyourworkers von Clean Clothes CampaignMehr als zwanzig Jahre hat Prasit Koedphithak für die Firma «Body Fashion Thailand» gearbeitet. Als Näherin hat sie Unterwäsche für internationale Modelabels wie Triumph produziert. Vor rund zehn Jahren verkaufte der Schweizer Unterwäsche-Hersteller Triumph das Unternehmen an den malaysischen Investor Robert Ng. Dieser wird Eigentümer von «Body Fashion Thailand» und ist über ein Netz an Firmen auch Eigentümer der österreichischen Huber Holding, zu der ebenfalls verschiedene Modemarken gehören. (…) Während der Corona-Pandemie werden die Arbeiterinnen suspendiert. Es kommt zu Lohnforderungen; Boni und Abfindungen werden nicht ausbezahlt. Rund 900 Angestellte werden entlassen. Vor Gericht erhalten die ehemaligen Angestellten recht, sie haben Anspruch auf Zahlungen. Doch: Robert Ng und seine «Body Fashion Thailand» zahlen nicht. Auch sonst fühlt sich niemand zuständig…“  Beitrag von Martin Aldrovandi vom 18.08.2025 in SRF.ch und mehr Informationen weiterlesen »

Kampagne #payyourworkers von Clean Clothes Campaign

Lohndiebstahl bei Body Fashion in Thailand: Entlassene Näherinnen für bekannte Unterwäsche-Marken warten seit Corona auf ihren Lohn und Abfindungen
weiterlesen »

»
Kanada »
»
»
Kanada »
»
»
Kanada »
»
»
Kanada »
»
Unfair Canada: Die Flugbegleiter:innen von Air Canada und ihre Gewerkschaft CUPE kämpfen gegen unbezahlte Arbeit und widersetzen sich dem Streikverbot
Unfair Canada: Die Flugbegleiter:innen von Air Canada und ihre Gewerkschaft CUPE kämpfen gegen unbezahlte Arbeit und widersetzen sich dem StreikverbotSeit 16.08.2025 streiken über 10.000 Flugbegleiter:innen der kanadischen Fluglinie Air Canada – erstmals seit 1985. Ihre Gewerkschaft CUPE fordert deutliche Lohnerhöhungen, aber v.a. die Bezahlung der reellen Arbeitszeit, nicht nur der, in der das Flugzeug in Bewegung ist, wie es bei anderen Fluggesellschaften üblich ist. Bereits 12 Stunden nach Beginn des Streiks wies die Arbeitsministerin die kanadische Arbeitsbeziehungsbehörde CIRB an, ein sofortiges Ende des Streiks anzuordnen. Diese umstrittene Schlichtungsbehörde wird pikanterweise von einer ehemaligen Air-Canada-Anwältin geleitet. Das kurzfristig erlassene Streikverbot wird allerdings von CUPE nicht befolgt, womit sich die Flugbegleiter:innen nun in einem illegalen Streik befinden, was die verbindliche Schlichtung beinhaltet, und zur Unterstützung aufrufen. Siehe mehr Informationen und Hintergründe. NEU: CUPE und Air Canada erzielen vorläufige Einigung und der Streik wird ausgesetzt – nun greifen die kanadischen Gewerkschaften das gesetzliche Streikverbot an weiterlesen »

Unfair Canada: Die Flugbegleiter:innen von Air Canada und ihre Gewerkschaft CUPE kämpfen gegen unbezahlte Arbeit und widersetzen sich dem Streikverbot

Unfair Canada: Die Flugbegleiter:innen von Air Canada und ihre Gewerkschaft CUPE kämpfen gegen unbezahlte Arbeit und widersetzen sich dem Streikverbot / NEU: CUPE und Air Canada erzielen vorläufige Einigung und der Streik wird ausgesetzt – nun greifen die kanadischen Gewerkschaften das gesetzliche Streikverbot an
weiterlesen »

»
Spanien »
»
»
Spanien »
»
800.000 Menschen in Zeitarbeit im öffentlichen Dienst Spaniens: Klagewelle erreicht Europäischen Gerichtshof

Dossier

Kampf der Zeit- und LeiharbeiterInnen der öffentlichen Dienste Spaniens3 Jahre insgesamt, so das spanische Gesetz, sei die Höchstdauer von entsprechend verlängerten Zeitarbeitsverträgen. Woran sich Tausende von Privatunternehmen nicht halten – warum auch, wenn es ihnen der spanische Staat, die spanischen Regierungen vormachen. Im öffentlichen Dienst Spaniens sind rund 800.000 Menschen in Zeitarbeit beschäftigt – auch Spanien also eines jener Länder (wie beispielsweise auch Italien und andere mehr), in denen der öffentliche Dienst eine Art Vorreiter-Rolle bei der Prekarisierung der Arbeitsverhältnisse spielt. Und da es auch in Spanien durchaus Gewerkschaften gibt, die die Zeitarbeit lieber gestalten wollen als bekämpfen, gibt es, unter anderem, eine wachsende Anzahl von Klagen der Betroffenen von der „ewigen Zeitarbeit“ im Öffentlichen Dienst, die 5 oder auch 10 oder – seltener – auch 20 Jahre in solcher Weise beschäftigt sind. So viele Tausend Klagen, dass jetzt die spanische Justiz sich gedrängt fühlte, das ganze an die Europäischen Gerichte weiter zu leiten, um zu klären, inwieweit diese Praxis gegen entsprechende EU-Richtlinien verstoße… NEU: FETAP-CGT reicht 6 Klagen vor dem EuGH im Namen von mehr als 300 Betroffenen gegen Missbrauch von Zeitarbeit im spanischen öffentlichen Sektor ein weiterlesen »

Dossier zum Kampf der Zeit- und LeiharbeiterInnen der öffentlichen Dienste Spaniens

Kampf der Zeit- und LeiharbeiterInnen der öffentlichen Dienste Spaniens

FETAP-CGT reicht 6 Klagen vor dem EuGH im Namen von mehr als 300 Betroffenen gegen Missbrauch von Zeitarbeit im spanischen öffentlichen Sektor ein
weiterlesen »

»
USA »
»
»
USA »
»
Republikaner und US-Industrielobby wollen Gesetze gegen Kinderarbeit in mehreren Bundesstaaten aushebeln – Eltern und Gewerkschaften protestieren

Dossier

USA: Uno Karte auf der auf Englisch steht: Arbeitende gerecht bezahlen oder Kinderarbeit wieder einführenIn den letzten Jahren häufen sich in den USA die Schlagzeilen um illegale Kinderarbeit: Insbesondere in der Fleischindustrie, Einzelhandelsketten wie Wal-Mart, der Industrie- und Büroreinigung, Restaurantketten und sogar in der Automobilbranche haben Inspektionen ergeben, dass dort Arbeitende unter 16 eingesetzt werden, mit entsprechenden Folgen für deren Gesundheit und Leben – siehe unten. Diese Verstöße gegen Kinderarbeit haben sich laut US-Arbeitsministerium seit 2015 vervierfacht. Statt diese Praxis zu bekämpfen, sorgen die Republikaner dafür, die sich ja sonst so sehr für das Leben einsetzen (Ironie off), dass Gesetze gegen Kinderarbeit in Arkansas, Iowa und Ohio und möglicherweise weiteren Bundesstaaten gelockert werden. In Iowa gab es am 25. März 2023 bereits einen ersten Protest von Eltern und Gewerkschaften gegen das Gesetz, das vor allem von Restaurantketten vorangetrieben wird. Siehe zu Kinderarbeit in den USA weitere Informationen und Kommentare und dazu NEU: Mar-Jac Poultry, der Hähnchenlieferant von Chick-fil-A (größte Hähnchen-Sandwich-Schnellrestaurant-Kette der USA), muss Geldstrafe wegen Kinderarbeit zahlen weiterlesen »

Dossier zu Kinderarbeit in den USA

USA: Uno Karte auf der auf Englisch steht: Arbeitende gerecht bezahlen oder Kinderarbeit wieder einführen

Mar-Jac Poultry, der Hähnchenlieferant von Chick-fil-A (größte Hähnchen-Sandwich-Schnellrestaurant-Kette der USA), muss Geldstrafe wegen Kinderarbeit zahlen
weiterlesen »

»
Afghanistan »
»
»
Afghanistan »
»
Der Journalismus in Afghanistan ist vom Aussterben bedroht

Dossier

Journalism is not a crime (riffreporter.de)„Mehr als 100 afghanische Journalistinnen und Journalisten haben anonym über Reporter ohne Grenzen (RSF) einen dringenden Appell an die internationale Gemeinschaft gerichtet. Ihr Aufruf ist mit „Der Journalismus in Afghanistan ist vom Aussterben bedroht“ überschrieben. Unterzeichnet haben ihn insgesamt 103 Medienschaffende, darunter 20 Frauen, mit verschiedenen politischen und ethnischen Hintergründen. (…) „Der dramatische Appell unterstreicht, was wir und andere Organisationen seit Wochen fordern: unbürokratische Hilfe, Schutzgarantien vor allem für Journalistinnen und konkrete Unterstützung für geflüchtete Medienschaffende“, sagte RSF-Geschäftsführer Christian Mihr. „Die Taliban haben gezeigt, dass sie keine freie Presse dulden werden, weder in Kabul noch in den Provinzen. Reporterinnen und Journalisten in Afghanistan sind akut bedroht, es droht ein Rückfall in die finsteren fünf Jahre der ersten Taliban-Herrschaft.“…“ Pressemitteilung vom 18. September 2021 der Reporter ohne Grenzen („Über 100 afghanische Journalisten bitten um Hilfe“), siehe die Entwicklung danach und NEU: Ein afghanischer Journalist mit Aufnahmezusage für Deutschland steht in Pakistan offenbar kurz vor der Abschiebung nach Afghanistan – und wartet auf Visa weiterlesen »

Dossier: Der Journalismus in Afghanistan ist vom Aussterben bedroht

Journalism is not a crime (riffreporter.de)

Ein afghanischer Journalist mit Aufnahmezusage für Deutschland steht in Pakistan offenbar kurz vor der Abschiebung nach Afghanistan – und wartet auf Visa
weiterlesen »

»
Uruguay »
»
»
Uruguay »
»
»
Uruguay »
»
Aggressionen durch Eltern gegenüber dem Lehrpersonal in Uruguay: Lehrkräfte reagieren erneut auf Gewalt gegen Kollegin mit 24-stündigen Streik
"Nein zur Aggression": Streikaufruf der Lehrergewerkschaft Ademu in Uruguay In Montevideo hat am Montag, 11. August, an öffentlichen Schulen kein Unterricht stattgefunden. Die Gewerkschaft der Lehrenden Uruguays (Ademu) rief wegen einer Attacke eines Elternteils auf eine Lehrkraft am Freitag zuvor zu einem 24-stündigen Streik auf. In den vergangenen Jahren verzeichnete das Land einen Anstieg von Angriffen auf das Lehrpersonal, worauf die Gewerkschaft regelmäßig mit Streiks reagierte. Zuletzt erstattete eine Lehrkraft im März Anzeige gegen die Mutter eines Schülers. Laut der Generalsekretärin des Ademu, Paola López, sind Lehrkräfte in Uruguay seit 2014 häufiger Opfer von Aggressionen durch Eltern. (…) López sieht in der zunehmenden Gewalt eine gesamtgesellschaftliche Entwicklung und konstatiert auch eine sozial-edukative Dimension. Körperliche Übergriffe gehen demnach häufiger von Eltern aus, die selbst Gewalterfahrungen gemacht haben…“ Beitrag von Adrian Engelhardt vom 17.08.2025 in amerika21 („Lehrer in Uruguay reagieren auf Gewalt gegen Kollegin mit Streik“) weiterlesen »

"Nein zur Aggression": Streikaufruf der Lehrergewerkschaft Ademu in Uruguay

Aggressionen durch Eltern gegenüber dem Lehrpersonal in Uruguay: Lehrkräfte reagieren erneut auf Gewalt gegen Kollegin mit 24-stündigen Streik
weiterlesen »

»
Honduras »
»
»
Honduras »
»
Honduras: Blutiges Glied in der Lieferkette – Vertreibung, Landraub, Gewalt – und das für ein Produkt, das täglich in Produkten in deutschen Supermärkten verkauft wird: Palmöl.
Viele Formen der Ausbeutung Nigerias auch LandwirtschaftIn Honduras kämpfen kleinbäuerliche Kooperativen im Aguán-Tal seit Jahren um ihr Land – und ums Überleben. (…) Bäuerliche Organisationen wie die Plataforma Agraria werfen dem größten Palmölunternehmen von Honduras, Dinant, massive Menschenrechtsverletzungen vor – und gehen mit Unterstützung aus Deutschland juristisch dagegen vor. Eine offizielle Beschwerde gegen die deutschen Abnehmer des Palmöls wurde eingereicht. Produkte, die bei REWE, Aldi, Lidl, Edeka und Kaufland zu finden sind, können mit Blut aus Honduras befleckt sein. Denn dort wird der größte Ölpalmen-Monokulturkonzern, Dinant, des Landraubs und des Mordes beschuldigt. Dinant ist Zulieferer von Palmöl für einige in Deutschland erhältliche Marken und viele große Unternehmen. Während der Konzern enorme Gewinne erzielt, zerstört er die Fähigkeit der Bevölkerung des mittelamerikanischen Staates, sich selbst zu ernähren…“ Artikel von Gibran Mena Aguilar und Johanna Fuchs vom 14. August 2025 beim Nachrichtenpool Lateinamerika und mehr daraus weiterlesen »

Viele Formen der Ausbeutung Nigerias auch Landwirtschaft

Honduras: Blutiges Glied in der Lieferkette – Vertreibung, Landraub, Gewalt – und das für ein Produkt, das täglich in Produkten in deutschen Supermärkten verkauft wird: Palmöl.
weiterlesen »

»
Iran »
»
»
Iran »
»
»
Iran »
»
»
Pakistan »
»
»
Pakistan »
»
»
Afghanistan »
»
Iranische Gewerkschaften verurteilen Massenabschiebungen afghanischer MigrantInnen
Vahed: Treating Afghan migrants in Iran as security threats, racism, and forced deportation constitute blatant violations of human rights.Zwei iranische Gewerkschaften haben die Massenabschiebungen afghanischer Migranten als „organisierte Unmenschlichkeit“ und „politische Vertuschung“ der innenpolitischen und regionalen Versäumnisse der Islamischen Republik verurteilt. Offiziellen Angaben zufolge wurden innerhalb kurzer Zeit mehr als 380.000 Afghanen aus dem Iran ausgewiesen, hauptsächlich über den Grenzübergang Dogharoun im Osten des Iran. Die Freie Gewerkschaft Iranischer Arbeiter erklärte, die Ausweisungen seien nicht nur Verwaltungsmaßnahmen, sondern Teil eines umfassenderen Systems der Gewalt gegen schutzlose Menschen. „Dies ist ein Verbrechen an wehrlosen Menschen“, erklärte die Gewerkschaft und warnte, afghanische Migranten würden als Sündenböcke benutzt, um vom wirtschaftlichen Zusammenbruch und der militärischen Niederlage abzulenken…“ engl. Artikel von Siyavash Shahabi am 4. Juli 2025 in The Fire Next Time – siehe die Erklärung von Tehran Bus Workers’ Syndicate Vahed, die wir per e-mail erhalten haben und weitere Informationen zur Abschiebewelle. NEU: Iran: Millionen droht Abschiebung – Massenabschiebungen von Afghan*innen stoppen! weiterlesen »

Vahed: Treating Afghan migrants in Iran as security threats, racism, and forced deportation constitute blatant violations of human rights.

Iranische Gewerkschaften verurteilen Massenabschiebungen afghanischer MigrantInnen / NEU: Iran: Millionen droht Abschiebung – Massenabschiebungen von Afghan*innen stoppen!
weiterlesen »

»
Irland »
»
»
Irland »
»
»
Irland »
»
In Irland beginnt zum Schulanfang am 28. August ein unbefristeter Streik von Schulsekretärinnen und Hausmeisterinnen für gleiche Rente und weitere Leistungen
Gewerkschaft Fórsa in Irland: fair pensions for all school staffSchulsekretäre und Hausmeister haben im Rahmen der Kampagne für Rentengerechtigkeit fast einstimmig mit 98% für unbefristete Streiks gestimmt, wobei sich über 81 % der Mitglieder an der Urabstimmung beteiligten. Fórsa vertritt mehr als 2 300 Schulsekretärinnen und -sekretäre, die in Grund- und Sekundarschulen arbeiten, sowie 500 Schulhausmeister. Das Mandat für einen unbefristeten Streik folgt auf die Bemühungen der Gewerkschaft, den Zugang der Schulsekretärinnen und -sekretäre zum einheitlichen Rentensystem für den öffentlichen Dienst zu sichern, von dem sie trotz der zentralen Gehaltsliste des Bildungsministeriums seit 2023 ausgeschlossen bleiben. Fórsa erklärte, dass der Vorstand der Bildungsabteilung nun die nächsten Schritte erwägen wird, wobei ein unbefristeter Streik der Schulsekretärinnen und Hausmeister am 28. August zu Beginn des neuen Schuljahres im Herbst beginnen soll...“ engl. Meldung der Gewerkschaft Fórsa und einige weitere Informationen weiterlesen »

Gewerkschaft Fórsa in Irland: fair pensions for all school staff

In Irland beginnt zum Schulanfang am 28. August ein unbefristeter Streik von Schulsekretärinnen und Hausmeisterinnen für gleiche Rente und weitere Leistungen
weiterlesen »

nach oben