Aktuelle Beiträge

Netzwerk „Bahn für alle“ „… In der Öffentlichkeit und den Medien ist die Aufmerksamkeit für die wachsenden Probleme des Bahnbetriebs mit zunehmender Unpünktlichkeit, immer mehr lang dauernden Streckensperrungen und Verweis des Publikums auf Schienenersatzverkehre usw. enorm gestiegen. Die Probleme sind mittlerweile chronisch, weil es nicht gelingt, die eigentlichen Ursachen für die Misere abzustellen. Eine immer wieder erhobene Forderung ist eine Wiederbelebung des Nachtzugverkehrs. Gemeinsam mit Bürgerbahn fordert die europaweite Initiative „Back on Track“ von der DB AG eigenes Engagement bei der Fahrzeugbeschaffung. (…) Bürgerbahn fordert ein klare Priorität der Infrastrukturinvestitionen für den Ausbau der SPNV Netze mit vielen neuen, kleinen S-Bahn-Systemen mit vielen neuen Haltepunkten und vielen Reaktivierungen früher stillgelegter Bahnstrecken. Bürgerbahn kritisiert die Monopolisierung der Investitionen und politischen Aufmerksamkeit auf wenige, extrem teure Großprojekte für den Neu- und Ausbau des Hochgeschwindigkeitsnetzes und die Immobilienspekulation an Metropolenbahnhöfen wie in München, Frankfurt, Stuttgart und Hamburg…“ Alternativer Geschäftsbericht vom 30. März 2026 der Bürgerbahn – Denkfabrik für eine starke Schiene weiterlesen »

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Alternativer Geschäftsbericht Deutsche Bahn 2025: Neustart – wirklich? Veränderung beginnt, wenn Politiker es wollen!
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Ohne DHL, Hermes oder lästige Festangestellte: Amazon Flex international

Dossier

Chefduzen: Achillesferse Transport bei Amazon - Organize Amazon TruckersMit Amazon Flex will sich der E-Commerce-Riese ein Stück weit unabhängiger von seinen Logistikpartnern machen. Die Lieferboten sind nicht festangestellt, sondern arbeiten auf eigene Rechnung. (…) „Sie sind Ihr eigener Chef, legen Ihren eigenen Plan fest und haben mehr Zeit, Ihre Ziele und Träume zu verfolgen“, mit diesen Worten preist Amazon das Flex-Angebot gegenüber potenziellen Lieferboten an. Die sollten sich indes im Klaren darüber sein, dass sie neben Steuern und Abgaben auch die Benzin-, Wartungs- und Versicherungskosten für ihren Wagen aus den Gewinnen bezahlen müssen. Mit dem Vorstoß könnte Amazon langfristig auch seine Logistikpartner und damit auch indirekt deren Kurierfahrer unter Druck setzen. Die arbeiten schon heute bisweilen unter prekären Bedingungen. Eine Uberisierung von Lieferfahrten dürfte diese Entwicklung kaum ins Positive verkehren.“ Beitrag vom 10.11.2017 bei t3n, siehe dazu einen ünternationalen Überblick und NEU: Auch New Yorker Stadtrat plant Gesetz zur Direktanstellung in der „letzten Meile“: Amazon vergibt 1.000 Dollar an FahrerInnen, die erzählen, warum sie ihren Job lieben weiterlesen »

Dossier: Ohne lästige Festangestellte: Amazon Flex international

Chefduzen: Achillesferse Transport bei Amazon - Organize Amazon Truckers

Auch New Yorker Stadtrat plant Gesetz zur Direktanstellung in der „letzten Meile“: Amazon vergibt 1.000 Dollar an FahrerInnen, die erzählen, warum sie ihren Job lieben
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Am 16. Juli 1973 begann ein »wilder Streik« beim Autozulieferer Hella in Lippstadt: »Wir hatten diese Ungerechtigkeiten satt« (Irina Vavitsa)
[Fernseh-Doku] Wilde Streiks – Der heiße Herbst 1969„Beim »wilden Streik« bei Hella in 1973 waren Sie nicht nur dabei, sondern waren als sogenannte Gastarbeiterin eine der aktiven Initiatorinnen. Wie war Ihr Leben vor der Zeit bei Hella?“ fragt Sidar Carman im Interview in der jungen Welt vom 23. November 2021 die damalige Mitinitiatorin Irina Vavitsa: „… Wir wohnten in Lippstadt in den Wohnheimen der Hella-Werke. Sobald der Arbeitsvertrag unbefristet wurde, mussten wir dort ausziehen. Ich erinnere mich, wie ich bei der unbefristeten Übernahme zusätzlich ein Papier unterschreiben musste, worin ich versicherte, nicht schwanger zu sein. Heute machen das die Arbeitgeber raffinierter. (…) Etwa 60 bis 70 Prozent der Gastarbeiter waren Frauen. Wir kamen aus unterschiedlichen Ländern, arbeiteten zusammen, aber kannten die Sprache nicht…“ Siehe mehr daraus und dazu. NEU: Dreimal Migrantin: Sowjetunion, Griechenland, Deutschland – die Lebensgeschichte der Gewerkschafterin Irina Vavitsa, Streik-Mitinitiatorin bei Hella in Lippstadt weiterlesen »

Am 16. Juli 1973 begann ein »wilder Streik« beim Autozulieferer Hella in Lippstadt: »Wir hatten diese Ungerechtigkeiten satt« (Irina Vavitsa)

[Fernseh-Doku] Wilde Streiks – Der heiße Herbst 1969

Dreimal Migrantin: Sowjetunion, Griechenland, Deutschland – die Lebensgeschichte der Gewerkschafterin Irina Vavitsa, Streik-Mitinitiatorin bei Hella in Lippstadt
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Konflikt zwischen der Armee und paramilitärischen Kräften im Sudan eskaliert im April 2023 – die humanitäre Katastrophe seitdem auch

Dossier

Sudan's Unions SolidarityUnser Land steht heute an einem Scheideweg. Nach dem Scheitern seiner vielversprechenden Revolution ist es zu einem Zusammenbruch der Sicherheit und willkürlichen Tötungen in mehreren Dörfern und Städten, insbesondere in der Region Darfur, gekommen. Dies geht einher mit dem Abgleiten des Landes in offene militärische Auseinandersetzungen zwischen der Armee und den Schnellen Eingreiftruppen, einem Krieg, der das Land ins Chaos stürzen und seine Existenz bedrohen wird, wenn wir nicht entschlossen dagegen halten und ihn eindämmen. (…) trafen sich zahlreiche Gewerkschaftsgremien am Sitz der sudanesischen Journalistengewerkschaft in Khartum und kamen überein, den Versuchen, das Land aufzuwiegeln und zu destabilisieren, entgegenzutreten und sich gegen den Krieg, den Zusammenbruch der Sicherheit und die Straflosigkeit zu stellen…“ Erklärung Sudanesischer Gewerkschaften vom 15. April 2023 engl. dokumentiert bei laboursolidarity – siehe diese im dt. Volltext, Hintergründe und weitere Informationen. NEU: Bericht über die Lage der ArbeitnehmerInnen und GewerkschafterInnen im Sudan: Systematische Verstöße und ihre Auswirkungen auf die Gewerkschaftsrechte weiterlesen »

Dossier zum Krieg zwischen Armee und Paramilitär im Sudan seit April 2023

Sudan's Unions Solidarity

Bericht über die Lage der ArbeitnehmerInnen und GewerkschafterInnen im Sudan: Systematische Verstöße und ihre Auswirkungen auf die Gewerkschaftsrechte
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Google-Beschäftigte gegen Kriegs- und Grenzprojekte des Unternehmens

Dossier

Google ist böseUnter Google-Mitarbeitern gibt es Empörung über ein Rüstungsprojekt des Internetkonzerns. 3.100 Mitarbeiter haben einen Brief unterschrieben, in dem ein Stopp von »Project Maven« gefordert wird. (…) Viele Google-Mitarbeiter sind damit offenbar nicht einverstanden und machen ihrer Empörung nun mit der Unterschriftensammlung Luft. (…) »Der US-Regierung bei der Entwicklung von dieser Überwachungs- und potenziell tödlichen Technologie zu helfen ist inakzeptabel«. Das Projekt schädige die Marke Google und verstoße gegen den Verhaltenskodex des Unternehmens – dessen Vorwort beginnt mit den Worten »Don`t be evil«. Deswegen plädieren die unterzeichnenden Mitarbeiter, dass sich Google generell gegen Rüstungsprojekte stellt...“ – aus dem Artikel „Google-Mitarbeiter rebellieren gegen Rüstungsprojekt“ von Moritz Wichmann am 06. April 2018 in neues deutschland, worin auch das konkrete Kriegsprojekt noch genauer beschrieben ist. Siehe weitere Beiträge zum Protest der Belegschaft gegen Googles Kriegshilfe als Beispiel für die Tech-Branche. NEU: Die Mitglieder von „No Tech For Apartheid“ setzen sich dafür ein, dass ihre Unternehmen sich aus Israel, der ICE und militärischen Verträgen zurückziehen weiterlesen »

Dossier „Google-Beschäftigte gegen Kriegs- und Grenzprojekte des Unternehmens“

Google ist böse

Die Mitglieder von „No Tech For Apartheid“ setzen sich dafür ein, dass ihre Unternehmen sich aus Israel, der ICE und militärischen Verträgen zurückziehen
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Ausbeutung bei 36 Stage XL: Stagehands hinter Berlins größten Bühnen fordern faire Arbeitsbedingungen
FAU Berlin: Ausbeutung bei 36 Stage XL: Stagehands hinter Berlins größten Bühnen fordern faire ArbeitsbedingungenDie Arbeiter*innen des Veranstaltungsunternehmens „36 Stage XL GmbH“ wehren sich gegen unsichere Arbeitsbedingungen. Die selbstorganisierte Betriebsgruppe innerhalb der Gewerkschaft FAU Berlin fordert Verbesserungen hinsichtlich der Arbeitssicherheit und feste Arbeitsverträge. Bislang schweigt 36 Stage XL zu diesen Forderungen. Ein großer Teil der Belegschaft arbeitet auf Basis eines Rahmenvertrags, der eine sogenannte „unständige Beschäftigung“ vorsieht. (…) „Unsere Gesundheit ist ständig gefährdet gewesen. Ich kenne niemanden, der oder die ein Sicherheitstraining oder bezahlte Schutzausrüstung erhalten hat. Es gab mehrere schwere Unfälle, wobei fast niemand der Verletzten Zahlungen für die Schäden erhalten halt.“ (…) Die Mitarbeiter*innen haben sich in der Vergangenheit bereits an den Arbeitgeber gewandt, um eine Verbesserung der Situation zu erreichen, jedoch ohne wahrnehmbaren Effekt. Vor zwei Jahren haben sie begonnen, sich als Betriebsgruppe in der FAU Berlin zu organisieren…“ Pressemitteilung der FAU Berlin vom 30.3.2026 mit Kernforderungen und Zeitleiste – siehe auch ein Video von labournet.tv weiterlesen »

FAU Berlin: Ausbeutung bei 36 Stage XL: Stagehands hinter Berlins größten Bühnen fordern faire Arbeitsbedingungen

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Anti-Kriegserklärung von Doro-Chiba zur Invasion des Iran durch die Vereinigten Staaten und Israel sowie zur Frühjahrsoffensive der Gewerkschaften in Japan 2026
Antikriegskundgebung am 20.3.2026 in TokioWir verurteilen aufs Schärfste die brutale Invasion des Iran durch die Vereinigten Staaten und Israel. Durch Gräueltaten wie die Bombardierung einer Grundschule für Mädchen und das Massakrieren von Kindern haben sie bereits über 1.000 iranische Arbeiterinnen und Arbeiter niedergemetzelt und töten sie bis heute weiter. Der US-Präsident Donald Trump versucht nicht einmal, diesen Angriff als „legitimen Akt im Einklang mit dem Völkerrecht“ zu verschleiern. Getreu seinen eigenen Worten „Ich brauche kein Völkerrecht“ hat er das wahre Gesicht des Imperialismus offenbart und führt gewaltsam eine militärische Invasion nach der anderen durch. Genau wie die Invasion Venezuelas und die Entführung des Präsidentenpaares zu Beginn dieses Jahres wird dies als Angriffskrieg gegen China, als Weltkrieg, geführt, dessen Hauptziel darin besteht, China wirtschaftlich, politisch und militärisch einzukreisen. Trump versucht, die Welt ins Chaos zu stürzen, beginnend mit dem Nahen Osten, alles in den Krieg zu ziehen und die Welt zu zwingen, sich vor der amerikanischen „Macht“ zu verneigen…“ aus der Erklärung der japanischen Eisenbahn-Lokführergewerkschaft Doro-Chiba vom 14. März 2026 in englischer sowie maschinenübersetzter deutscher Fassung, nachfolgend auch zur Anti-Kriegs-Frühjahrsoffensive der Gewerkschaften in Japan 2026 sowie zum Streik zur Verhinderung der Fahrplanänderung im März weiterlesen »

Antikriegskundgebung am 20.3.2026 in Tokio

Anti-Kriegserklärung von Doro-Chiba zur Invasion des Iran durch die Vereinigten Staaten und Israel sowie zur Frühjahrsoffensive der Gewerkschaften in Japan 2026
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[Ein Überblick] Änderungen in der Asyl- und Einwanderungspolitik der nordischen EU-Länder passen sich an aktuellen rechten Trend an
EU: No Entrance. Titelbild zum isw-report 104 - Auf der Flucht. Fluchtursachen. Festung Europa. Alternativen. (Festung Europa, Februar 2016)Ihre Flaggen mögen sich ähneln, ihre Einwanderungspolitik jedoch nicht: Die nordischen Länder Europas haben in den letzten Monaten verschiedene Änderungen in Bezug auf Asyl- und Einwanderungsfragen vorgenommen. Zu Beginn des Jahres 2025 werden Menschen, die in Nordeuropa Schutz suchen, in vielen Fällen neue Gesetze und Vorschriften beachten müssen…“ Ein (engl.) Überblick von Sertan Sanderson vom 13.1.2025 bei InfoMigrants („Nordic nations change immigration approaches to reflect current policy trends“) über Schweden, Finland, Norwegen, Dänemark und Island und dazu NEU: Moral, Willkür, Abschiebung: Schweden will Bleiberecht an „anständiges Leben“ knüpfen weiterlesen »

[Ein Überblick] Änderungen in der Asyl- und Einwanderungspolitik der nordischen EU-Länder passen sich an aktuellen rechten Trend an

EU: No Entrance. Titelbild zum isw-report 104 - Auf der Flucht. Fluchtursachen. Festung Europa. Alternativen. (Festung Europa, Februar 2016)

Moral, Willkür, Abschiebung: Schweden will Bleiberecht an „anständiges Leben“ knüpfen
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[DRG] Das Krankenhaus als Fabrik: Die Einführung der Fallpauschalen ermöglichte den Zugriff des Kapitals auf die Kliniken – mit gravierenden Folgen für Personal und Patienten

Dossier

FCK DRG„… Mit der Einführung der Fallpauschalen, den sogenannten Diagnosis Related Groups (DRG), im Jahr 2004 wurde in der Bundesrepublik ein Paradigmenwechsel in der stationären Versorgung und damit einem Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge vollzogen. Ursprünglich zur Bekämpfung von tatsächlich oder vermeintlich bestehenden Fehlanreizen der Finanzierung über tagesgleiche Pflegesätze eingeführt, hat sich im Zuge der DRG-Einführung eine ökonomische Dynamik entfaltet, die alle Ebenen der stationären Versorgung gleichermaßen durchdringt: Krankenhäuser wurden zu Fabriken getrimmt, so dass ökonomische Interessen in inakzeptabler Weise mit medizinischen Entscheidungen verbunden wurden. Die betriebswirtschaftliche Ideologie bestimmt seitdem nicht nur das Leben und Arbeiten in den Kliniken egal welcher Trägerschaft. (…) Das hat unmittelbare Auswirkungen auf das öffentliche Gesundheitssystem, das als öffentliche, d. h. solidarische und demokratische Aufgabe in die Hand der Lohnabhängigen gehört…“ Artikel von Thomas Kunkel, Vorstandsmitglied im Verein demokratischer Ärztinnen und Ärzte e. V., in der jungen Welt vom 9. Januar 2017. NEU: Petition: Gewinne raus aus dem Krankenhaus! Krankenhäuser müssen gemeinnützig sein. weiterlesen »

Dossier zu Fallpauschalen (DRG) und Krankenhaus als Fabrik

FCK DRG

Petition: Gewinne raus aus dem Krankenhaus! Krankenhäuser müssen gemeinnützig sein.
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Brandbrief und Proteste gegen Sozialkürzungen: Es braucht einen Schutzfonds für soziale Einrichtungen und Dienste

Dossier

Kampagne #SozialkürzungenStoppen des Paritätischen„In einem Brandbrief wendet sich der Paritätische Gesamtverband an die Politik und fordert die Einrichtung eines Schutzfonds zur Aufrechterhaltung der sozialen Infrastruktur. (…) Einrichtungen und Dienste rechneten teilweise mit einer Verzehnfachung der Kosten für Gas und Strom und wüssten noch nicht, wie diese finanziert werden sollen. (…) Ohne zügige staatliche Unterstützung sind Insolvenzen in der Breite der sozialen Infrastruktur und eine Einebnung eben dieser nicht auszuschließen“ (…) „Bund und Länder müssen unter Beteiligung der Wohlfahrtsverbände schnellstens an einen Tisch und einen Schutzfonds für soziale Einrichtungen und Dienste auf den Weg bringen. Es braucht in dieser Krise einen solchen Schutzfonds, um die soziale Infrastruktur aufrechtzuerhalten. Anderenfalls droht das Wegbrechen einer elementaren Säule der Daseinsvorsorge mit verheerenden Konsequenzen für alle, die auf Hilfe, Beratung und Unterstützung angewiesen sind“…“ Pressemitteilung des Paritätischen Gesamtverbandes vom 8. September 2022 zum Brief im Wortlaut und dazu NEU: #Unkürzbar-Bündnis demonstriert in Leipzig: Widerstand gegen Kürzungen weiterlesen »

Dossier zur Sozialbremse und Kampf gegen Sozialkürzungen

Kampagne #SozialkürzungenStoppen des Paritätischen

#Unkürzbar-Bündnis demonstriert in Leipzig: Widerstand gegen Kürzungen
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Ostermärsche 2.-6. April 2026: „Kriege verweigern – Frieden schaffen!“
Ostermärsche 2.-6. April 2026: "Kriege verweigern - Frieden schaffen!" (Netzwerk Friedenskooperative)Der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften bekennen sich zum völkerrechtlichen Gewaltverbot der UN-Charta. Sie schafft die Voraussetzungen für eine internationale Staatengemeinschaft, in der die Suche nach friedlichen, diplomatischen Konfliktlösungen oberstes Gebot ist! Wir rufen zur Beteiligung an den diesjährigen Ostermärschen auf, um ein starkes Signal für die uneingeschränkte Einhaltung des Gewaltverbots zu setzen. (…) Der DGB und seine Mitgliedsgewerkschaften unterstützen alle Anstrengungen, die internationalen Beziehungen nicht einer Machtpolitik der Stärkeren zu überlassen, die das Gewaltverbot der UN-Charta, die Achtung staatlicher Souveränität und multilaterale Verfahren missachten…“ Aufruf des DGB zu den Ostermärschen 2026 „Verletzungen des völkerrechtlichen Gewaltverbots stoppen! Weitere Eskalation des Rüstungswahnsinns verhindern!“, siehe einige weitere weiterlesen »

Ostermärsche 2.-6. April 2026: "Kriege verweigern - Frieden schaffen!" (Netzwerk Friedenskooperative)

Ostermärsche 2.-6. April 2026: „Kriege verweigern – Frieden schaffen!“
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Welle an Hausdurchsuchungen am 24.3.26 gilt „verfassungsfeindlicher Sabotage“ und trifft u.a. die Berliner Erwerbsloseninitiative „BASTA“ – wir bitten um Spenden
Berliner Erwerbsloseninitiative „BASTA“Am Dienstag den 24.3.26 wurden unsere Räume im Rahmen einer bundesweiten Razzia durchsucht. Schön ist so eine Razzia nicht, denn deutlich wird die kalte Aggression der willigen Vollstrecker. Die Potenz der Bullen entlud sich in einer Zerstörungswut. Sie zertrümmerten Fenster, Türen, Schränke und anderes mehr. Sie zerstörten unsere Infrastruktur und Arbeitsgrundlage, beschlagnahmten unsere Computer. (…) Stromausfälle in Berlin und der Staat geht gegen eine vermeintliche Ökoguerilla vor. Der Staat hetzt gegen alle diejenigen, die kritisch eingestellt sind zum Kapitalismus in seiner zugespitzten Phase mit seinen neuen Technologien, siehe den Fall um das Capulcu-Kollektiv, inkl. diffamierenden medialem Steckbrief. (…) Der Razzia voraus ging die Hetze von Parteien und Medien gegen arm gemachte Menschen, gegen Menschen die erwerbslos und obdachlos sind und besonders abstoßend, gegen Sinti*zze und Rom*nja.“ Stellungnahme zur Razzia von Basta vom 26.3.2026 – siehe mehr Informationen und das Spendenlkonto unseres Kooperationspartners weiterlesen »

Berliner Erwerbsloseninitiative „BASTA“

Welle an Hausdurchsuchungen am 24.3.26 gilt „verfassungsfeindlicher Sabotage“ und trifft u.a. die Berliner Erwerbsloseninitiative „BASTA“ – wir bitten um Spenden
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Sebastian Hotz (El Hotzo): Dank rbb „Deutschlands schnellster Erwerbsloser“ nach rechtem Kulturkampf

Dossier

KORREKT oder WEG! (mit Sebastian "El Hotzo" Hotz): Quiz vom 09.04.2023 beim ZDF (Reihe "World Wide Wohnzimmer")Bissige Bemerkungen ist man von Sebastian Hotz gewohnt. Ein Witz über das Trump-Attentat kostete ihn jedoch seinen Job beim RBB. Der letzte Bus und Donald Trump hätten eine Sache gemeinsam, twitterte der 28-jährige Comedian Sebastian Hotz nach dem Attenat auf den ehemaligen US-Präsidenten und erneuten Kandidaten. »Leider knapp verpasst«, so die Pointe des inzwischen gelöschten Beitrags. In den Augen vieler Menschen verpasste er damit vor allem die Grenzen des guten Geschmacks. Der RBB beendete daraufhin sogar die Zusammenarbeit mit ihm. Bislang moderierte Hotz dort eine Sendung. (…) Gewohnt humorvoll reagierte er über Instagram auf die »medial beleuchtete Situation«, und zwar mit einem »ausführlichen Statement« – das entpuppte sich aber als Link zur Spendenseite der Menschenrechtsorganisation Medico International.“ Artikel von Anton Benz vom 16.07.2024 in ND online („El Hotzo: RBB beendet Zusammenarbeit mit Sebastian Hotz“) und mehr dazu. NEU: Sieg für Satirefreiheit: El Hotzo wegen seiner Trump-Tweets“Fantastisch, wenn Faschisten sterben“ rechtskräftig freigesprochen weiterlesen »

Dossier zum rechten Kulturkampf gegen Sebastian Hotz (El Hotzo)

KORREKT oder WEG! (mit Sebastian "El Hotzo" Hotz): Quiz vom 09.04.2023 beim ZDF (Reihe "World Wide Wohnzimmer")

Sieg für Satirefreiheit: El Hotzo wegen seiner Trump-Tweets“Fantastisch, wenn Faschisten sterben“ rechtskräftig freigesprochen
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Militarisierung killt die Klimaziele

Dossier

Greenpeace: Militärmissionen fördern die Klimakrise„Allein in 2021 investiert Deutschland 161 Millionen Euro in den militärischen Schutz von Öl und Gas. Fast zwei Drittel aller EU-Militärmissionen dienen dem Schutz fossiler Energien. (…) Fast 90 Prozent des Öls sowie 70 Prozent des Erdgases muss die EU importieren. Und das meist aus politisch instabilen Ländern. Um diesen Import zu schützen, werden Förderung und Transporte durch aufwändige und teure Militärmissionen geschützt. (…) Der Militärsektor und fossile Brennstoffe wie Öl und Gas bilden eine gefährliche und teure Allianz. Diese kostet nicht nur viel Geld, sondern auch unsere Klimaziele und den dringend nötigen Energie- und Wirtschaftswandel. In einem aktuellen Report nehmen Greenpeace Deutschland, Greenpeace Italien und Greenpeace Spanien dieses gefährliche Zusammenspiel unter die Lupe. (…) Greenpeace fordert daher mit der Kampagne “Climate for Peace” ein sofortiges Ende des militärischen Schutzes von Öl- und Gasimporten. “Klimaschutz statt Aufrüstung – #DefendTheClimate!”“ Artikel von Magdalena Nordmeyer vom 2. Dezember 2021 bei Greenpeacce.de, siehe den Report und dazu NEU: Kriegsopfer Umwelt: Verbrannte Erde und saurer Regen. Im Libanon und im Iran wird auch die Umwelt zum Opfer der Luftangriffe durch die USA und Israel weiterlesen »

Dossier „Militarisierung killt die Klimaziele“

Greenpeace: Militärmissionen fördern die Klimakrise

Kriegsopfer Umwelt: Verbrannte Erde und saurer Regen. Im Libanon und im Iran wird auch die Umwelt zum Opfer der Luftangriffe durch die USA und Israel
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Für sofortigen Abschiebestopp in den Iran und ein Bleiberecht für Iraner*innen

Dossier

Pro Asyl für sofortigen Abschiebestopp in den IranVerein iranischer Flüchtlinge in Berlin, PRO ASYL und Landesflüchtlingsräte fordern einen Abschiebestopp und Solidarität mit den Protestierenden im Iran: „Seit dem Tod der 22-jährigen Jîna Mahsa Amînî nach ihrer Festnahme durch die Sittenpolizei in Teheran gehen in fast allen großen Städten Irans Frauen wie Männer auf die Straße, um gegen das unterdrückerische Ajatollah-Regime zu protestieren. [Siehe unser Dossier] (…) Wir fordern einen sofortigen Abschiebestopp für Iran, ein Bleiberecht für bisher in Deutschland nur geduldete Iraner*innen, die Anerkennung ihrer Fluchtgründe im Asylverfahren sowie die unkomplizierte Aufnahme von Iraner*innen, die der Türkei und anderen Erstzufluchtsländern festsitzen“…“ Pressemitteilung vom 28. September 2022 bei PRO ASYL und dazu NEU: Keine Solidarität: Rund zwei Drittel der Asylanträge aus dem Iran werden aktuell in Deutschland abgelehnt – auch die von Frauen weiterlesen »

Dossier für Abschiebestopp in den Iran

Pro Asyl für sofortigen Abschiebestopp in den Iran

Keine Solidarität: Rund zwei Drittel der Asylanträge aus dem Iran werden aktuell in Deutschland abgelehnt – auch die von Frauen
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