Aktuelle Beiträge

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Afghanistan »
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Der Streik der LehrerInnen in Afghanistan geht weiter
Bereits seit Wochen dauert der Streik der LehrerInnen Afghanistans nun quer durchs Land schon an – was in Kabul begonnen hatte, zieht sich seit längerem quer durchs Land und die Zahl der Streikenden wächst weiter an, trotz aller gefahren, die das Regime der warlords für Streikende bedeuten mag. Der Überblick „Country-wide strike by teachers challenges Afgahnistan’s government“ am 21. Juni 2015 bei Australian Asian Workers Links hebt die besondere Gefährdung der Streikenden im Bürgerkriegsland hervor. Siehe dazu auch zwei weitere aktuelle Berichte weiterlesen »
Bereits seit Wochen dauert der Streik der LehrerInnen Afghanistans nun quer durchs Land schon an - was in Kabul begonnen hatte, zieht sich seit längerem quer durchs Land und die Zahl der Streikenden wächst weiter an, trotz aller Gefahren, die das Regime der Warlords für Streikende bedeuten mag. Der weiterlesen »

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3 Jahre – 3 Monate – 600 Seiten: In Südafrika wird weißgewaschen
Die Kampagne für die Veröffentlichung des Farlam-Berichts ist zu Ende - und alle sind im Juni 2015 entlastetBeinahe 3 Jahre nach dem Massaker von Marikana, rund 3 Monate nach Erhalt des Berichts der Farlam Komission, der über 600 Seiten umfasst, hat Südafrikas Präsident Jacob Zuma am Donnerstagabend in einer Fernsehansprache seine Stellungnahme – im Zuge der Bekanntgabe von Grundlinien des Berichts – der Bevölkerung Südafrikas mitgeteilt. Weder der berüchtigte Herr Ramaphosa (der Zumas Nachfolger werden möchte und Aktionär der damals bestreikten Lonmin ist und den Polizeeinsatz massiv gefordert hatte) noch andere prominente Politiker (Minister) tragen irgendeine Verantwortung für den Tod der 34 Polizeiopfer. Die Todesschüsse gegen die ersten 17 von ihnen seien ohnehin berechtigt gewesen, da sie von Waffen Gebrauch gemacht hätten, „nur“ am zweiten Auseinandersetzungsplatz – wo abermals 17 Bergarbeiter ermordet wurden – sei die Polizei unverhältnismäßig vorgegangen. Der Artikel „Marikana: The day President Zuma added insult to injury“ von Greg Nicolson am 25. Juni 2015 im Daily Maverick ist einer der zahlreichen noch am Abend veröffentlichten Kommentare – und mit Sicherheit einer der schärfsten, was die Kritik am Präsidenten betrifft, der an diesem Tag die Opfer auch noch verhöhnt habe. Siehe dazu auch weitere erste Reaktionen sowie die Fernsehansprache des Präsidenten und den Volltext des Berichtes weiterlesen »
Die Kampagne für die Veröffentlichung des Farlam-Berichts ist zu Ende - und alle sind im Juni 2015 entlastetBeinahe 3 Jahre nach dem Massaker von Marikana, rund 3 Monate nach Erhalt des Berichts der Farlam Komission, der über 600 Seiten umfasst, hat Südafrikas weiterlesen »

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Politisches Sekretariat von Syriza: „Vorschläge“ der Gläubiger sind absurd
Sekretariat von Syriza am 24.6.2015 - EU Forderungen absurdAm Mittwoch tagte das Politische Sekretariat von Syriza, um über den aktuellen Stand der Regierungsverhandlungen mit der früher als Troika bekannten Vereinigung zu beraten. Dabei wurden die sogenannten Vorschläge der Troika als absurd zurückgewiesen. Zum Teil offensichtlich aus dem Grund, weil darin jegliche Bewegung auf dieser Seite in Richtung Umstrukturierung der Schulden fehlt, zum anderen Teil, weil die Inhalte der in der Debatte befindlichen Fragen sich gegen die griechische Bevölkerung und gegen das Mandat der WählerInnen richte, wird in dem Artikel „SYRIZA Political Secretariat: Creditors’ Proposals are ‘Absurd’“ von A. Makris am 24. Juni 2015 im Greek Reporter berichtet. Siehe dazu auch weitere aktuelle Beiträge über die „Resonanz“ der europäischen Erpressungsversuche weiterlesen »
Sekretariat von Syriza am 24.6.2015 - EU Forderungen absurdAm Mittwoch tagte das Politische Sekretariat von Syriza, um über den aktuellen Stand der Regierungsverhandlungen mit der früher als Troika bekannten Vereinigung zu beraten. Dabei wurden die sogenannten Vorschläge der Troika als absurd zurückgewiesen. weiterlesen »

Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat am Donnerstag (25. Juni 2015) entschieden, dass Ausarbeitungen des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags nach dem Informationsfreiheitsgesetz herausgegeben werden müssen. Es hob damit zwei gegenteilige Entscheidungen des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg auf. Konkret wurde in einem Verfahren Zugang zu den wissenschaftlichen Ausarbeitungen begehrt, die der frühere Abgeordnete Karl-Theodor zu Guttenberg anfertigen ließ und später in seiner Dissertation verwendet hatte. In dem zweiten Verfahren ging es um ein Gutachten über die Erforschung von unidentifizierten Flugobjekten und außerirdischen Lebensformen, das ein CDU-Abgeordneter angefordert hatte…“ Beitrag von Tim Gerber bei heise online vom 25. Juni 2015 weiterlesen »
"Das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig hat am Donnerstag (25. Juni 2015) entschieden, dass Ausarbeitungen des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags nach dem Informationsfreiheitsgesetz herausgegeben werden müssen. Es hob damit zwei gegenteilige Entscheidungen des Oberverwaltungsgerichts Berlin-Brandenburg auf. Konkret wurde in einem Verfahren Zugang zu den wissenschaftlichen Ausarbeitungen begehrt, die der frühere Abgeordnete Karl-Theodor weiterlesen »

Gewerkschaftsfeinde und Betriebsratsfresser störenDas Kölner Solidaritätskomitee der aktion./.arbeitsunrecht hatte sich darauf vorbereitet, den Seminarteilnehmern vor Beginn um 8:30 Uhr Abmahnungen zu erteilen und Hotelgäste sowie Beschäftigte vor kriminellen Unternehmertätigkeiten und deren Vorbereitung zu warnen. (…) Kühnreichs Geschäfte laufen offenbar nicht mehr ganz so geschmiert wie gewohnt. Sein Seminar „Kündigungen rechtssicher gestalten – Arbeitsrechtliches Know-How für besondere Fälle“, das am 25. und 26.06.2015 im Kölner Ameron Hotel Regent stattfinden sollte, wurde abgesagt. Ob die Seminar-Absage mangels Buchungen erfolgte, oder um Protesten präventiv auszuweichen, ist unklar. Möglicherweise sinkt der Stern der Kanzlei Buse Heberer Fromm auch aufgrund negativer Berichterstattung langsam…“ Artikel von Jessica Reisner vom 25. Juni 2015 bei Arbeitsunrecht weiterlesen »
Gewerkschaftsfeinde und Betriebsratsfresser stören"Das Kölner Solidaritätskomitee der aktion./.arbeitsunrecht hatte sich darauf vorbereitet, den Seminarteilnehmern vor Beginn um 8:30 Uhr Abmahnungen zu erteilen und Hotelgäste sowie Beschäftigte vor kriminellen Unternehmertätigkeiten und deren Vorbereitung zu warnen. (...) Kühnreichs Geschäfte laufen offenbar nicht mehr ganz weiterlesen »

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Die Hälfte aller brasilianischen Bundesuniversitäten werden von DozentInnen bestreikt
Am 19. Juni 2015 beschlossen die DozentInnen auch in Rio den Streik Seit dem 28. Mai dauert eine neue Streikbewegung im brasilianischen Bildungswesen nun schon an – und rund die Hälfte aller 63 Bundesunis (daneben gibt es noch Landesunis, die Päpstlichen Universitäten und Privatunis) wird inzwischen bestreikt. Bei allen konkreten Unterschieden ist der gemeinsame Nenner der verschiedenen Streiks im Bildungswesen in diesem Jahr die Kürzungspolitik in diesem Bereich, die Bundesregierung wie Landesregierungen systematisch betreiben. Nach der gerade eben passierten Niederlage der streikenden LehrerInnen vor allem im Bundesstaat Sao Paulo und unter der Bedingung einer politischen Offensive der Rechten ist dieser neue Streik schwierig – aber diese Situation ist auch einer der Gründe dafür, dass die streikenden DozentInnen die gemeinsame Aktion mit anderen Bundesbediensteten suchen – und finden. Der Bericht „Professores de metade das universidades federais estão em greve“ von Yara Aquino am 19. Juni 2015 in der Rede Brasil Atual wurde eben verfasst, als die 31. Universität den Streik beschloss – alle diese Streikbeschlüsse folgten dem bis dahin letzten, ergebnislosen Treffen mit dem Ministerium für Erziehung und Kultur am 22. Mai. Siehe dazu auch weitere aktuelle Berichte und Hintergrundbeiträge weiterlesen »
Am 19. Juni 2015 beschlossen die DozentInnen auch in Rio den Streik Seit dem 28. Mai dauert eine neue Streikbewegung im brasilianischen Bildungswesen nun schon an - und rund die Hälfte aller 63 Bundesunis (daneben gibt es noch Landesunis, die Päpstlichen Universitäten weiterlesen »

Mehr Zeit zum Leben, Lieben, Lachen – so begründete die IG Metall ihren Kampf für die 35-Stunden-Woche. Warum wir jetzt eine neue Debatte um die Arbeitszeitkultur brauchen, erklärt IG Metall-Tarifpolitiker Stefan Schaumburg. Interview mit Stefan Schaumburg vom 23.06.2015 bei der IG Metall weiterlesen »
Mehr Zeit zum Leben, Lieben, Lachen - so begründete die IG Metall ihren Kampf für die 35-Stunden-Woche. Warum wir jetzt eine neue Debatte um die Arbeitszeitkultur brauchen, erklärt IG Metall-Tarifpolitiker Stefan Schaumburg. Interview mit Stefan Schaumburg vom 23.06.2015 bei der IG Metall weiterlesen »

Haben Arbeitgeber einen Monopolanspruch auf die Lebenszeit der Beschäftigten? Nein, sagt der Wissenschaftler Ulrich Mückenberger, in seinem Beitrag für die Metallzeitung: Der Arbeitgeber muss das kostbare Gut Zeit mit Familie, Partnern, Ehrenamt, Nachbarschaft, Politik, Vereinen und Kultur teilen…“ Artikel vom 24.06.2015 bei der IG Metall weiterlesen »
"Haben Arbeitgeber einen Monopolanspruch auf die Lebenszeit der Beschäftigten? Nein, sagt der Wissenschaftler Ulrich Mückenberger, in seinem Beitrag für die Metallzeitung: Der Arbeitgeber muss das kostbare Gut Zeit mit Familie, Partnern, Ehrenamt, Nachbarschaft, Politik, Vereinen und Kultur teilen..." Artikel vom 24.06.2015 bei der IG Metall weiterlesen »

Hohe Beschäftigung und stabiles Wachstum: Deutschland geht es wirtschaftlich gut. Dazu beigetragen hat auch die Lohnzurückhaltung im vergangenen Jahrzehnt. Nun findet eine Trendumkehr statt: Die Löhne steigen. Doch die unterschiedlichen Einkommenszuwächse der Berufsbranchen erhöhen die soziale Ungleichheit…“ Pressemitteilung vom 24.06.2015 weiterlesen »
"Hohe Beschäftigung und stabiles Wachstum: Deutschland geht es wirtschaftlich gut. Dazu beigetragen hat auch die Lohnzurückhaltung im vergangenen Jahrzehnt. Nun findet eine Trendumkehr statt: Die Löhne steigen. Doch die unterschiedlichen Einkommenszuwächse der Berufsbranchen erhöhen die soziale Ungleichheit..." Pressemitteilung vom 24.06.2015 externer <a href=weiterlesen »

Im Jahr 2014 wünschten sich rund 3 Millionen Erwerbstätige im Alter von 15 bis 74 Jahren mehr Arbeit, während knapp 1 Million Erwerbstätige lieber weniger arbeiten würden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wollten damit deutlich mehr Erwerbstätige länger als kürzer arbeiten. Nach Ergebnissen der Arbeitskräfteerhebung möchten Unterbeschäftigte ihre Wochenarbeitszeit dabei durchschnittlich um 11,3 Stunden erhöhen, Überbeschäftigte um durchschnittlich 11,1 Stunden reduzieren…“ Pressemitteilung des Statistischen Bundesamtes vom 24.06.2015 weiterlesen »
"Im Jahr 2014 wünschten sich rund 3 Millionen Erwerbstätige im Alter von 15 bis 74 Jahren mehr Arbeit, während knapp 1 Million Erwerbstätige lieber weniger arbeiten würden. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, wollten damit deutlich mehr Erwerbstätige länger als kürzer arbeiten. Nach Ergebnissen der Arbeitskräfteerhebung möchten Unterbeschäftigte ihre Wochenarbeitszeit weiterlesen »

Wer atypisch beschäftigt ist, muss mit zahlreichen Nachteilen leben. Menschen in Leiharbeit, Teilzeitarbeit, mit befristeten oder Minijobs verdienen meist nicht nur weniger als die sogenannten Normalarbeitnehmer. Das Arbeiten jenseits der „Norm“ wirkt sich auch auf das Privatleben aus, wie Prof. Dr. Irene Gerlach, Dr. Regina Ahrens, Inga Laß und Henning Heddendorp vom Forschungszentrum Familienbewusste Personalpolitik (FFP) in Münster herausgefunden haben. Die damit verbundenen Risiken tragen vor allem Frauen, zeigt ihre von der Hans-Böckler-Stiftung geförderte Studie. Im Kern der Untersuchung geht es darum, welchen Einfluss atypische Beschäftigungsverhältnisse auf Partnerschaft und Familie, soziale Netzwerke oder die gesellschaftliche Teilhabe haben. Die Datenbasis für die Analyse bildet das Sozio-oekonomische Panel (SOEP)…“ HBS-Pressemitteilung vom 25.06.2015 und die Studie weiterlesen »
"Wer atypisch beschäftigt ist, muss mit zahlreichen Nachteilen leben. Menschen in Leiharbeit, Teilzeitarbeit, mit befristeten oder Minijobs verdienen meist nicht nur weniger als die sogenannten Normalarbeitnehmer. Das Arbeiten jenseits der „Norm“ wirkt sich auch auf das Privatleben aus, wie Prof. Dr. Irene Gerlach, Dr. Regina Ahrens, Inga Laß und Henning weiterlesen »

Muss ich Überstunden machen? Gibt es einen Anspruch auf Überstundenzuschläge? Was, wenn der Arbeitgeber die Mehrarbeit nicht ausbezahlt? Gewerkschaftsjurist Dr. Till Bender beantwortet die wichtigsten Fragen rund um das Thema Überstunden – und erklärt, was Beschäftigte beachten müssen…“ Die wichtigsten Fragen und Antworten zu Überstunden vom 23.06.2015 bei der IG Metall weiterlesen »
"Muss ich Überstunden machen? Gibt es einen Anspruch auf Überstundenzuschläge? Was, wenn der Arbeitgeber die Mehrarbeit nicht ausbezahlt? Gewerkschaftsjurist Dr. Till Bender beantwortet die wichtigsten Fragen rund um das Thema Überstunden - und erklärt, was Beschäftigte beachten müssen..." Die wichtigsten Fragen und Antworten zu Überstunden vom 23.06.2015 bei weiterlesen »

Flexible Arbeitszeiten sind eine feine Sache. Aber sie darf sich nicht nur einseitig an den betrieblichen Erfordernissen orientieren. Flexibilität ist keine Einbahnstraße. Deshalb fordert die IG Metall, dass die Beschäftigten selbstbestimmter über ihre Zeit verfügen können…“ IG Metall-Meldung vom 24.06.2015 weiterlesen »
"Flexible Arbeitszeiten sind eine feine Sache. Aber sie darf sich nicht nur einseitig an den betrieblichen Erfordernissen orientieren. Flexibilität ist keine Einbahnstraße. Deshalb fordert die IG Metall, dass die Beschäftigten selbstbestimmter über ihre Zeit verfügen können..." IG Metall-Meldung vom 24.06.2015 externer <a href=weiterlesen »

Mit Jürgen Habermas wird am 23. Juni 2015 in der Süddeutschen Zeitung doch aktuell gegen die Griechenlandpolitik der EU (Feuilleton) unter der Überschrift „Sand im Getriebe“ ein klarer Angriff auf die aktuelle Griechenlandpolitik von Europa gestartet…“ Kommentierte Presseschau von Volker Bahl vom 25.6.2015 weiterlesen »

Kommentierte Presseschau von Volker Bahl vom 25.6.2015

Mit Jürgen Habermas wird am 23. Juni 2015 in der Süddeutschen Zeitung doch aktuell gegen die Griechenlandpolitik der EU (Feuilleton) unter der Überschrift "Sand im Getriebe" ein klarer Angriff auf die aktuelle Griechenlandpolitik von Europa gestartet. (http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/europa-sand-im-getriebe-1.2532119 weiterlesen »

Cloudworking am Beispiel der Strategie „Generation Open“ von IBM
Was es heißt, wenn ein Unternehmen gezielt neue Arbeitsformen wie Cloudworking einsetzt, zeigt eine neue Studie über die Unternehmensstrategie von IBM. Vor 5 Jahren erregte die Ankündigung eines globalen IBM-Managers Aufsehen: Die Anzahl der Festangestellten bei IBM soll von 400.000 auf zirka 100.000 reduziert werden. Die Kernbelegschaft soll nur mehr zur Aufrechterhaltung der Kundenbeziehungen und für Steuerung und Management des Unternehmens zuständig sein, die Mitarbeiterinnen nur mehr für Projekte über Plattformen im Internet weltweit angeheuert werden. Eine neue Studie beleuchtet die Strategie, mit der sich IBM dieser „Vision“ annähert und zeigt welche Fragen sie für die Zukunft der Arbeit aufwirft…“ Artikel von Eva Angerler vom 24. Juni 2015 im blog.arbeit-wirtschaft.at weiterlesen »
"Was es heißt, wenn ein Unternehmen gezielt neue Arbeitsformen wie Cloudworking einsetzt, zeigt eine neue Studie über die Unternehmensstrategie von IBM. Vor 5 Jahren erregte die Ankündigung eines globalen IBM-Managers Aufsehen: Die Anzahl der Festangestellten bei IBM soll von 400.000 auf zirka 100.000 reduziert werden. Die Kernbelegschaft soll nur mehr weiterlesen »

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