Aktuelle Beiträge

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Alle gemeinsam gegen die neue ägyptische Militärdiktatur?
Sis not welcome - Kampagne in England, Juni 2015Eine Gesamtbilanz des arabischen Frühlings zu ziehen fällt im Fall Ägypten relativ eindeutig aus: Kommando zurück. Der Militärputschist als Präsident verkleidet – „gewählt“ von Tausenden, die er erschiessen ließ – ist bei Ordnungsfanatikern im Land und, wie sein gestürzter Vorgänger – bei der EU beliebt. Nach dem Schock der Ereignisse, beginnen sich jetzt die Kräfte der Opposition neu zu formieren. In dem Artikel „From Arab Spring to Arab Winter: Explaining the Limits of Post-Uprising Democratization“ – ein Gespräch über das gleichnamige Sonderheft der Democratization von Raymond Hinnebusch am 29. Juli 2015 bei Jadaliyya geht es zwar nicht nur, aber vor allem um Ägypten und eben um die Gründe, warum die Demokratisierung sozusagen stecken blieb – und welches die Perspektiven einer erneuten Veränderung wären. Siehe dazu auch weitere Beiträge zur aktuellen Situation der Opposition in Ägypten und neueren Entwicklungen weiterlesen »
Sis not welcome - Kampagne in England, Juni 2015Eine Gesamtbilanz des arabischen Frühlings zu ziehen fällt im Fall Ägypten relativ eindeutig aus: Kommando zurück. Der Militärputschist als Präsident verkleidet - "gewählt" von Tausenden, die er erschiessen ließ - ist bei Ordnungsfanatikern im weiterlesen »

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15 Todesopfer – täglich. Schöne neue Arbeitswelt in den USA: Erst recht Dank „Fracking“
15 Tote jeden Tag - auch in den USA ist Kapitalismus tödlich4.500 Menschen starben im Jahr 2013 in den USA bei Arbeitsunfällen (ohne Krankheiten), rund 50.000 wurden verletzt. Ausser dieser Grundtatsache kapitalistischen Terrors ist vor allem zu vermerken, dass dies keineswegs in „alten“ Industrien vor allem stattfindet, sondern dort wo neueste Technologien eingesetzt werden, etwa beim Fracking – weshalb der Bundesstaat, wo am meisten Fracking betrieben wird, North Carolina auch der ist, der mit seiner Todesrate alle anderen weit übertrifft – so wird es in dem Bericht „Work kills 150 people a day in the United States“ von Cécile Fandos am 20. Juli 2015 in Equal Times unterstrichen, worin auch der Fracking Staat Texas besonders schlecht abschneidet weiterlesen »
15 Tote jeden Tag - auch in den USA ist Kapitalismus tödlich4.500 Menschen starben im Jahr 2013 in den USA bei Arbeitsunfällen (ohne Krankheiten), rund 50.000 wurden verletzt. Ausser dieser Grundtatsache kapitalistischen Terrors ist vor allem zu vermerken, dass dies keineswegs in weiterlesen »

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Warum erzielt die ständig wachsende Bewegung für 15 Dollar Mindestlohn in den USA so schnelle Erfolge?
Afroamerikanerinnen sind bei der Bewegung für Mindestlohn 15 sehr stark vertreten - aus guten GründenAls vor drei Jahren die Bewegung für einen Mindestlohn von 15 Dollar/Stunde in den USA begann, war sie klein und es gab nicht Wenige, die sich eher darüber lustig machten – denen das Lachen inzwischen vergangen ist. Aus Anlaß des Beschlusses im Fast Food Bereich des Bundesstaates New York bis 2018 diesen Mindest-Stundenlohn einzuführen würdigt in dem Artikel „The rapid success of Fight for $15: ‚This is a trend that cannot be stopped“ Steven Greenhouse am 24. Juli 2015 im Guardian die Entwicklung dieser ersten Proteste hin zu einer massiven Bewegung, die Erfolge erzielt, die man so nicht erwarten konnte. Siehe dazu auch zwei weitere Beiträge zum Kampf um Mindestlohn in den USA weiterlesen »
Afroamerikanerinnen sind bei der Bewegung für Mindestlohn 15 sehr stark vertreten - aus guten GründenAls vor drei Jahren die Bewegung für einen Mindestlohn von 15 Dollar/Stunde in den USA begann, war sie klein und es gab nicht Wenige, die sich eher darüber lustig weiterlesen »

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Nach dem Ende der Mär von der großen Freiheit: Gewerkschaftliche Organisierung bei neuen Medienunternehmen wächst – trotz massiver Widerstände: Google, Verizon, Apple
Die schöne neue Welt der Medienunternehmen - Gewerkschaftsplakat im Silicon Valley, April 2015Gewerkschaften brauchen wir nicht, das regeln wir alleine – war einmal weltweit der fast schon übliche Leitsatz der Beschäftigten in den neuen Medienunternehmen und ähnlichen aus der Digitalbranche. Flache Hierarchien aber erweisen sich – beispielsweise – als Hierarchien, wenn es ums Entlassen geht. Weswegen nicht nur in Afrika oder Indien, sondern auch in den USA die Tendenz zur gewerkschaftlichen Organisierung erstarkt. „Google Californian warehouse workers file to form union“ ist ein Bericht von Kat Hall am 28. Juli 2015 im britischen Register über die Beschäftigten der Google Auslieferung in Kalifornien, die bei einer Versammlung beschlossen, kollektiv in die Gewerkschaft einzutreten – 140 neue Mitglieder bei den Teamsters – die allesamt „natürlich“ nicht bei Google beschäftigt sind, sondern beim Personaldienstleister Adecco, der von keinen Klagen gehört hat (Google antwortete nicht auf Anfragen) – obwohl diese nicht nur Lohn und Arbeitsbedingungen betreffen, sondern sogar schrottige Ausrüstung. Siehe dazu weitere Berichte über Auseinandersetzungen um Gewerkschaften in neuen Medienunternehmen weiterlesen »
Die schöne neue Welt der Medienunternehmen - Gewerkschaftsplakat im Silicon Valley, April 2015Gewerkschaften brauchen wir nicht, das regeln wir alleine - war einmal weltweit der fast schon übliche Leitsatz der Beschäftigten in den neuen Medienunternehmen und ähnlichen aus der Digitalbranche. Flache Hierarchien aber weiterlesen »

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In den USA fordern Ärzte billigere Krebs-Medikamente
Pillen zu Geld - die menschenfeindliche Logik der Pharmakonzerne wird im Juli 2015 in den USA auch von Ärzten heftig kritisiertIn einem aufsehenerregenden Aufruf in der Zeitschrift Mayo Clinic Proceedings haben 118 führende Ärzte großer Krebskliniken die Pharmakonzerne aufgefordert, die Preise für Krebsmedikamente zu senken: Immer mehr Menschen, die um ihr Leben kämpfen, könnten sich solche Medikamente nicht mehr leisten und die Versicherungen die geforderten Summen nicht mehr bezahlen. Die Preise hätten sich im Laufe der letzten 10 Jahre verdoppelt, schreibt in dem Artikel „More Than 100 Doctors Tell Big Pharma To Stop Making Cancer Drugs So Expensive“ die Autorin Tara Culp-Ressler am 23. Juli 2015 in Think Progress und verweist darauf, dass es vor der Stellungnahme der Ärzte bereits verschiedene Ansätze zu Petitionen im Web gegeben habe, worin PatientInnen tausende von Unterschriften für eine Verbilligung von Medikamenten gesammelt haben – so viele immerhin, dass selbst republikanische Abgeordnete beginnen, ihr Credo vom freien Markt und den ach so hohen Forschungskosten der Multis allmählich unter diesem Druck zu hinterfragen weiterlesen »
Pillen zu Geld - die menschenfeindliche Logik der Pharmakonzerne wird im Juli 2015 in den USA auch von Ärzten heftig kritisiertIn einem aufsehenerregenden Aufruf in der Zeitschrift Mayo Clinic Proceedings haben 118 führende Ärzte großer Krebskliniken die Pharmakonzerne aufgefordert, die Preise für weiterlesen »

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Das Gesicht der modernen (nicht nur) britischen Marktwirtschaft: Verjagt die MigrantInnen!
MigrantInnen protestieren gegen britische Hetzjagd im Juli 2015Allein aus der „normalen“ bürgerlichen Berichterstattung geht die Situation hervor, in der sich die Menschen befinden, die (vor allem) versuchen,über den Kanal (unter) nach Britannien zu kommen: „Die Flüchtlinge aus Sudan, Eritrea, Afghanistan und anderen Ländern erhoffen sich in Großbritannien bessere Chancen auf Asyl – und bessere Lebensbedingungen als in Frankreich. Deshalb, so der britische Premierminister, arbeite Großbritannien eng mit der französischen Regierung zusammen“ – so aus dem Artikel „Cameron macht Schotten dicht“ von Meike Stolp am 30. Juli 2015 in neues deutschland – wie verzweifelt (und mutig) muss jemand sein, der Gefahren auf sich nimmt um ausgerechnet nach Cameron-County zu fliehen? Siehe dazu auch weitere Beiträge zu Mister Camerons Kriegsvorbereitungen weiterlesen »
MigrantInnen protestieren gegen britische Hetzjagd im Juli 2015Allein aus der "normalen" bürgerlichen Berichterstattung geht die Situation hervor, in der sich die Menschen befinden, die (vor allem) versuchen,über den Kanal (unter) nach Britannien zu kommen: "Die Flüchtlinge aus Sudan, Eritrea, Afghanistan und anderen weiterlesen »

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Obdachlose in London unerwünscht: Metalldornen sollen Aufenthalt verhindern – AktivistInnen bauen sie ab – dafür sollen jetzt auch Dicke gejagt werden
Mit Matratzen gegen Stahldornen _ Aktivisten gegen Obdachlosenvertreibung in London, Juli 2015Der Erfindungsreichtum der Londoner Citygestalter ist ganz einfach strukturiert: Obdachlose sollen sich verpissen und nicht beim Shopping in der Innenstadt stören – also Metalldornen plazieren, dann wird sich keiner niederlegen und der Rubel rollt. Weniger reaktionäre Banden hätten sich vielleicht überlegen können, Obdachlosigkeit abzuschaffen – aber für solche Gedanken ist neben Geschäftsideen kein Platz. Der Artikel „Activists are repurposing London’s “anti-homeless” spikes into cozy bedrooms“ von Maria Sanchez Diez am 23. Juli 2015 bei Quartz beschreibt die Maßnahmen – und die Organisierung des Widerstandes gegen diese menschenfeindliche Offensive durch Aktivisten, die die so „gesäuberten“ Plätze durch einfache Maßnahmen zu angenehmen Ruhezonen umgestalten. Siehe dazu auch weitere Beiträge – zur Organisierung des Widerstands gegen Obdachlosenhatz und zur Jagd auf Dicke weiterlesen »
Mit Matratzen gegen Stahldornen _ Aktivisten gegen Obdachlosenvertreibung in London, Juli 2015Der Erfindungsreichtum der Londoner Citygestalter ist ganz einfach strukturiert: Obdachlose sollen sich verpissen und nicht beim Shopping in der Innenstadt stören - also Metalldornen plazieren, dann wird sich keiner niederlegen und weiterlesen »

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Das neue britische Gewerkschaftsgesetz: Heil Kapital!
Streikrechtplakat Shopstewardnetzwerk England im Juli 2015Eine ausführliche Analyse des neuen britischen Gewerkschaftsgesetzes, des politischen Kontextes, warum dieses verabschiedet werden soll und auch über die Reaktion des Gewerkschaftsbundes TUC darauf ist der Artikel „Taking on the #TradeUnionBill“ von Phil am 17. Juli 2015 bei libcom.org, worin auch hervorgehoben wird, dass der Gewerkschaftsvorsitzende heute in bezug auf Einschränkung des Streikrechts genauso argumentiert, wie einst sein Vorgänger bei den Antigewerkschaftsgesetzen von Frau Thatcher – die Einschränkung des Streikrechts werde zu mehr „wilden Streiks“ führen. Siehe dazu auch die Mobilisierung des Nationalen Netzwerkes der Shopstewards weiterlesen »
Streikrechtplakat Shopstewardnetzwerk England im Juli 2015Eine ausführliche Analyse des neuen britischen Gewerkschaftsgesetzes, des politischen Kontextes, warum dieses verabschiedet werden soll und auch über die Reaktion des Gewerkschaftsbundes TUC darauf ist der Artikel "Taking on the #TradeUnionBill" von Phil am 17. weiterlesen »

Sie interessieren sich für das jährliche Einkommen Ihres Bürgermeisters? Für ein Gutachten zu einer neuen Brücke oder Straße in der Nachbarschaft? Oder dafür, wie häufig die Politiker Ihres Wahlbezirks tatsächlich bei Abstimmungen aufgetaucht sind? Kein Problem, können sie alles haben. Behörden müssen Ihnen diese Informationen geben. Gemeinsam mit dem gemeinnützigen Recherchebüro CORRECT!V erklären wir Ihnen in einem kostenlosen Workshop, wie Sie Ihr Recht auf Auskunft nutzen…“ Ankündigung von Daniel Drepper zum Workshop am 11. August in Essen, mit Anmelde- und Teilnahme-Infos dokumentiert bei den Ruhrbaronen vom 3. August 2015 weiterlesen »
"Sie interessieren sich für das jährliche Einkommen Ihres Bürgermeisters? Für ein Gutachten zu einer neuen Brücke oder Straße in der Nachbarschaft? Oder dafür, wie häufig die Politiker Ihres Wahlbezirks tatsächlich bei Abstimmungen aufgetaucht sind? Kein Problem, können sie alles haben. Behörden müssen Ihnen diese Informationen geben. Gemeinsam mit dem gemeinnützigen weiterlesen »

Hartz IV Bezieher werden immer wieder dazu genötigt, alle Tätigkeiten anzunehmen, die ihnen der Vermittler im Jobcenter vorlegt. Oft entsprechen die Angebote nicht den eigentlichen Qualifikation der Betroffenen. Ein Gericht stärkte die Grundrechte von Hartz IV Beziehern stellt klar: Tätigkeiten, die eine spezielle berufliche Qualifikation oder Erfahrung erfordern, die der zu Vermittelnde nicht hatte, müssen nicht angenommen werden.“ Das entschied das Landessozialgericht Rheinland-Pfalz (Az: L 3 AS 99/15 B ER)...“ Meldung vom 04.08.2015 bei Gegen-Hartz weiterlesen »
"Hartz IV Bezieher werden immer wieder dazu genötigt, alle Tätigkeiten anzunehmen, die ihnen der Vermittler im Jobcenter vorlegt. Oft entsprechen die Angebote nicht den eigentlichen Qualifikation der Betroffenen. Ein Gericht stärkte die Grundrechte von Hartz IV Beziehern stellt klar: Tätigkeiten, die eine spezielle berufliche Qualifikation oder Erfahrung erfordern, die der weiterlesen »

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„Menschenrechte gibt es seit dem Putsch nicht mehr“
Interview von Raoul Rigault mit Giles Ji Ungpakorn, zuerst erschienen in junge Welt vom 29.07.2015. Giles Ji Ungpakorn (61) ist ein thailändischer Marxist und Aktivist. 2006 war er Mitorganisator des Thai Social Forum. Bis zu seiner Flucht ins britische Exil nach dem Militärputsch 2009 lehrte er als Politikprofessor an der Chulalongkorn-Universität in Bangkok weiterlesen »
Interview von Raoul Rigault mit Giles Ji Ungpakorn, zuerst erschienen in junge Welt vom 29.07.2015. Giles Ji Ungpakorn (61) ist ein thailändischer Marxist und Aktivist. 2006 war er Mitorganisator des Thai Social Forum. Bis zu seiner Flucht ins britische Exil nach dem Militärputsch 2009 lehrte er als Politikprofessor an der weiterlesen »

Globalisierung ohne demokratische Kontrolle und nach den Spielregeln internationaler Konzerne führt zum Krieg, meint die Soziologin Maria Mies und fordert, der neoliberalen Wirtschaftsphilosophie Einhalt zu gebieten. Interview von Nana Brink vom 31.07.2015 im Wortlaut beim Deutschlandradio Kultur weiterlesen »
Globalisierung ohne demokratische Kontrolle und nach den Spielregeln internationaler Konzerne führt zum Krieg, meint die Soziologin Maria Mies und fordert, der neoliberalen Wirtschaftsphilosophie Einhalt zu gebieten. Interview von Nana Brink vom 31.07.2015 im Wortlaut beim Deutschlandradio Kultur externer Linkweiterlesen »

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Deuexit statt Grexit? In Frankreich werden die Kritik und Unmut über Deutschland größer, offen wird der „Rauswurf der Deutschen“ angesprochen
In Frankreich steht die sozialistische Regierung angesichts der Tatsache unter Druck, dass sie den deutschen Kurs in der Griechenland-Frage unterstützt hat. Das führte nun dazu, dass der französische Finanzminister als erstes Regierungsmitglied seinen deutschen Kollegen klar kritisiert hat. Mit dem Ausstieg würde die Büchse der Pandora aufgemacht und andere Problemländer könnten das Heil in einer Abwertung suchen. Derweil wird in der Öffentlichkeit darüber debattiert, die Deutschen „allein im tiefen Wald auszusetzen“, damit sie „ganz allein mit der geliebten Euro-Mark und ihren Konvergenzkriterien“ spielen können…“ Artikel von Ralf Streck in telepolis vom 04.08.2015 weiterlesen »
"In Frankreich steht die sozialistische Regierung angesichts der Tatsache unter Druck, dass sie den deutschen Kurs in der Griechenland-Frage unterstützt hat. Das führte nun dazu, dass der französische Finanzminister als erstes Regierungsmitglied seinen deutschen Kollegen klar kritisiert hat. Mit dem Ausstieg würde die Büchse der Pandora aufgemacht und andere Problemländer weiterlesen »

Clickworkern geht es nicht gut
Die Anzahl der Crowdworker steigt stetig. Doch meist sind die Netzarbeiter gegenüber ihren Auftraggebern in einer prekären Position…“ Kommentar von Thomas Klebe in der taz online vom 2.8.2015 weiterlesen »
"Die Anzahl der Crowdworker steigt stetig. Doch meist sind die Netzarbeiter gegenüber ihren Auftraggebern in einer prekären Position..." Kommentar von Thomas Klebe in der taz online vom 2.8.2015 externer Link weiterlesen »

Einige Male war hier schon über Pläne von Länderpolizeien zu lesen, eine Software zur Vorhersage von Straftaten einzuführen oder wenigstens zu testen. Den Anfang machte das Landeskriminalamt Bayern 2011 mit einer „Europäischen Konferenz für räumliche Kriminalitätsanalyse“, zu der auch andere LKÄ angereist waren. Ab 2012 galt „Predictive Policing“ in Bayern als Themenschwerpunkt, nach einer „Simulationsstudie“ hatte die Polizei im vergangenen Herbst die Einführung der Software „Precobs“ gegen Wohnungseinbrüche angekündigt. Auch Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen planen mittlerweile die Nutzung von PreCrime-Anwendungen, angeblich sind auch Berlin und Brandenburg interessiert. Der Hamburger Innensenat reiste nach Chicago, um sich von der dortigen Polizei eine Vorhersagesoftware vorführen zu lassen…“ Beitrag von Matthias Monroy bei netzpolitik.org vom 3. August 2015 weiterlesen »
"Einige Male war hier schon über Pläne von Länderpolizeien zu lesen, eine Software zur Vorhersage von Straftaten einzuführen oder wenigstens zu testen. Den Anfang machte das Landeskriminalamt Bayern 2011 mit einer „Europäischen Konferenz für räumliche Kriminalitätsanalyse“, zu der auch andere LKÄ angereist waren. Ab 2012 galt „Predictive Policing“ in Bayern weiterlesen »

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