Verbindliche Lohnuntergrenzen (Mindestlöhne bzw. -gehälter) können die Beschäftigten vor Armuts- bzw. Niedriglöhnen sowie die Unternehmen vor unfairer Billigstkonkurrenz schützen. Über die Wirkungen von Mindestlöhnen, insbesondere  wenn sie allgemein und flächendeckend gelten sollen, wird heftig gestritten…“ Artikel von Bettina Csoka vom 14. März 2014 bei »Arbeit&Wirtschaft« des ÖGB weiterlesen »
"Verbindliche Lohnuntergrenzen (Mindestlöhne bzw. -gehälter) können die Beschäftigten vor Armuts- bzw. Niedriglöhnen sowie die Unternehmen vor unfairer Billigstkonkurrenz schützen. Über die Wirkungen von Mindestlöhnen, insbesondere  wenn sie allgemein und flächendeckend gelten sollen, wird heftig gestritten…" Artikel von Bettina Csoka vom 14. März 2014 bei »Arbeit&Wirtschaft« des ÖGB weiterlesen »

CDU-Generalsekretär gegen schnelle Anhebung auf zehn Euro: »Schreckensmarke« / Linkenchef appelliert an Gewerkschaften. Agenturmeldung in Neues Deutschland online vom 16.03.2014 – und die Reaktionen von LabourNet und DGB weiterlesen »
CDU-Generalsekretär gegen schnelle Anhebung auf zehn Euro: »Schreckensmarke« / Linkenchef appelliert an Gewerkschaften. Agenturmeldung in Neues Deutschland online vom 16.03.2014 externer Link (mehr …)

75 Millionen Urlaubstage verfallen in Deutschland pro Jahr. Aber nicht, weil die Arbeitnehmer keine Lust hätten. Ihre Chefs luchsen ihnen den Urlaub ab. Wer sich dennoch loseisen kann, dem droht der Rückkehr-Horror…“ Artikel von Martin Wehrle  im Spiegel online vom  13.03.2014 weiterlesen »
"75 Millionen Urlaubstage verfallen in Deutschland pro Jahr. Aber nicht, weil die Arbeitnehmer keine Lust hätten. Ihre Chefs luchsen ihnen den Urlaub ab. Wer sich dennoch loseisen kann, dem droht der Rückkehr-Horror…" Artikel von Martin Wehrle  im Spiegel online vom  13.03.2014 weiterlesen »

Dass das deutsche Bildungssystem hochgradig sozial selektiv ist, ist inzwischen ein Allgemeinplatz. Dass die meisten aktuellen Reformbemühungen jedoch faktisch auf eine umfassende „Modernisierung von Auslesemechanismen“ hinauslaufen, wie Torsten Bultmann und Oliver Schwedes dies bereits vor einigen Jahren in ihrem Aufsatz „Die Zukunft des Bildungssystems: Lernen auf Abruf – eigenverantwortlich und lebenslänglich!“ konstatierten, gerät bei weitergehender Analyse aktueller Bildungsreformen zu schnell aus dem Blick…“ Artikel von Jens Wernicke vom 10. März 2014 bei den Nachdenkseiten weiterlesen »
"Dass das deutsche Bildungssystem hochgradig sozial selektiv ist, ist inzwischen ein Allgemeinplatz. Dass die meisten aktuellen Reformbemühungen jedoch faktisch auf eine umfassende „Modernisierung von Auslesemechanismen“ hinauslaufen, wie Torsten Bultmann und Oliver Schwedes dies bereits vor einigen Jahren in ihrem Aufsatz „Die Zukunft des Bildungssystems: Lernen auf Abruf – eigenverantwortlich und weiterlesen »

Einer neuen Studie zufolge liegen Unterschiede in der Bezahlung von Männern und Frauen nicht an einer Diskriminierung aufgrund des Geschlechts, sondern an mangelnder Flexibilität in Unternehmenskulturen…“ Artikel von Peter Mühlbauer in telepolis vom 10.03.2014 weiterlesen »
"Einer neuen Studie zufolge liegen Unterschiede in der Bezahlung von Männern und Frauen nicht an einer Diskriminierung aufgrund des Geschlechts, sondern an mangelnder Flexibilität in Unternehmenskulturen…" Artikel von Peter Mühlbauer in telepolis vom 10.03.2014 externer Linkweiterlesen »

Ver.di-Chef Frank Bsirske über Amazon, ein kräftiges Lohnplus für den öffentlichen Dienst und die schnelle Anhebung des Mindestlohns auf zehn Euro pro Stunde. Interview  von Flora Wisdorff in der Welt am Sonntag vom 09.03.2014 und weitere Beiträge: Nach Forderung von Bsirske: Gewerkschaften streiten über Mindestlohnhöhe / IG BCE kontra Ver.di. Vassiliadis gegen Forderung nach schnelle Anhebung der Lohnuntergrenze weiterlesen »
Ver.di-Chef Frank Bsirske über Amazon, ein kräftiges Lohnplus für den öffentlichen Dienst und die schnelle Anhebung des Mindestlohns auf zehn Euro pro Stunde. Interview  von Flora Wisdorff in der Welt am Sonntag vom 09.03.2014 externer Linkweiterlesen »

An der Goethe-Universität in Frankfurt haben sich über 1000 Bildungsforscher zu einer Fachtagung getroffen. Neben 200 Fachvorträgen präsentierten sie ihre Arbeit im „offenen Forum“ allen Bildungsinteressierten – Lehrern, Dozenten, Schülern, Studenten oder Eltern…“ Text und Audio des Beitrags von Afanasia Zwick vom 05.03.2014 beim Deutschlandfunk weiterlesen »
"An der Goethe-Universität in Frankfurt haben sich über 1000 Bildungsforscher zu einer Fachtagung getroffen. Neben 200 Fachvorträgen präsentierten sie ihre Arbeit im "offenen Forum" allen Bildungsinteressierten - Lehrern, Dozenten, Schülern, Studenten oder Eltern…" Text und Audio des Beitrags von Afanasia Zwick vom 05.03.2014 beim Deutschlandfunk weiterlesen »

Chefs achten nicht genügend darauf, dass Arbeitnehmer die Arbeitszeiten einhalten. Das kritisiert die Präsidentin des Bundesarbeitsgerichts im Gespräch mit der F.A.Z. Besonders kritisch werde es, wenn es um E-Mails nach Feierabend geht…“ Interview mit Ingrid Schmitz in der F.A.Z. vom Freitag, den 7. März 2014 weiterlesen »
"Chefs achten nicht genügend darauf, dass Arbeitnehmer die Arbeitszeiten einhalten. Das kritisiert die Präsidentin des Bundesarbeitsgerichts im Gespräch mit der F.A.Z. Besonders kritisch werde es, wenn es um E-Mails nach Feierabend geht…" Interview mit Ingrid Schmitz in der F.A.Z. vom Freitag, den 7. März 2014 weiterlesen »

Zum gerade erschienenen Bildungsfinanzbericht 2013 [2.7 MB] sprach Jens Wernicke mit Ansgar Klinger, Mitglied im Geschäftsführenden Vorstand der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Interview vom 7. März 2014 bei den Nachdenkseiten weiterlesen »
Zum gerade erschienenen Bildungsfinanzbericht 2013 [2.7 MB] sprach Jens Wernicke mit Ansgar Klinger, Mitglied im Geschäftsführenden Vorstand der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW). Interview vom 7. März 2014 bei den Nachdenkseiten externer Link

[BMW] Mitarbeiter dritter Klasse
er bayerische Autobauer schafft es nicht, wie angekündigt die Zahl seiner Leiharbeiter zu senken. Noch dazu setzt der Konzern immer mehr auf Werkverträge. Artikel von Tobias Lill in der Taz vom 06.03.2014 weiterlesen »
Der bayerische Autobauer schafft es nicht, wie angekündigt die Zahl seiner Leiharbeiter zu senken. Noch dazu setzt der Konzern immer mehr auf Werkverträge. Artikel von Tobias Lill in der Taz vom 06.03.2014 externer Link weiterlesen »

equal pay now!Eine langfristige und eigenständige Existenzsicherung von Frauen fordert die IG BAU aus Anlass des Internationalen Frauentags am 8. März. „Frauen verdienen finanzielle Unabhängigkeit“, erklärt Ulrike Laux, die im IG BAU Bundesvorstand für die Frauenpolitik verantwortlich ist. Das traditionelle Bild der Hinzuverdienerin stimme längst nicht mehr…“ IG BAU-Pressemitteilung vom  07.03.2014 weiterlesen »
equal pay now!"Eine langfristige und eigenständige Existenzsicherung von Frauen fordert die IG BAU aus Anlass des Internationalen Frauentags am 8. März. „Frauen verdienen finanzielle Unabhängigkeit“, erklärt Ulrike Laux, die im IG BAU Bundesvorstand für die Frauenpolitik verantwortlich ist. Das traditionelle Bild der Hinzuverdienerin weiterlesen »

equal pay now!Frauen verdienen in Deutschland durchschnittlich 23 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen (gemessen an den jeweiligen durchschnittlichen Brutto-Stundenverdiensten). Die Höhe des Gender Pay Gap blieb in den letzten Jahren erstaunlich konstant. Umso dringlicher stellt sich die Frage nach möglichen Ursachen für die geringere Entlohnung von Frauen. Die nachfolgenden Abbildungen liefern Ergebnisse zu einzelnen als wichtig erachteten Einflussfaktoren.…“ Siehe Grafikblätter im WSI GenderDatenPortal weiterlesen »
equal pay now!"Frauen verdienen in Deutschland durchschnittlich 23 Prozent weniger als ihre männlichen Kollegen (gemessen an den jeweiligen durchschnittlichen Brutto-Stundenverdiensten). Die Höhe des Gender Pay Gap blieb in den letzten Jahren erstaunlich konstant. Umso dringlicher stellt sich die Frage nach möglichen Ursachen für weiterlesen »

Nirgendwo in Europa klafft der Verdienst von Männern und Frauen so weit auseinander wie in Deutschland. Das zeigt die jüngste Statistik der OECD. Daran konnten auch Initiativen wie der Weltfrauentag und der „Equal Pay Day“ nichts ändern…“ Artikel von Sibylle Haas in Süddeutsche online vom 5. März 2014 weiterlesen »
"Nirgendwo in Europa klafft der Verdienst von Männern und Frauen so weit auseinander wie in Deutschland. Das zeigt die jüngste Statistik der OECD. Daran konnten auch Initiativen wie der Weltfrauentag und der "Equal Pay Day" nichts ändern…" Artikel von Sibylle Haas in Süddeutsche online vom 5. weiterlesen »

Im Jahr 1985 berichtete Günter Wallraff in seinem Buch „Ganz unten“ in Bezug auf die damalige Arbeitswelt von „ins Absurde gesteigerter Entmenschlichung“ und einem „Rückfall in frühkapitalistische Systeme“. Er hatte zwei Jahre lang als Gastarbeiter Ali Levent alle möglichen Beschäftigungen in Deutschland ausgeübt. Das ist nun 30 Jahre her und scheinbar ist der „Rückfall“ weiter vorangeschritten, wie die folgenden Erfahrungen aus der Ermittlungsarbeit vermuten lassen…“ Artikel von Goswin Brehe  vom 4. März 2014 in der DGB-Gegenblende weiterlesen »
"Im Jahr 1985 berichtete Günter Wallraff in seinem Buch „Ganz unten“ in Bezug auf die damalige Arbeitswelt von „ins Absurde gesteigerter Entmenschlichung“ und einem „Rückfall in frühkapitalistische Systeme“. Er hatte zwei Jahre lang als Gastarbeiter Ali Levent alle möglichen Beschäftigungen in Deutschland ausgeübt. Das ist nun 30 Jahre her und weiterlesen »

Frauen schätzen ihren Gesundheitszustand insgesamt etwas negativer ein als Männer. In allen Altersgruppen geben Frauen und Männer mit schlechterer Einkommensposition auch eine schlechtere Einschätzung ihres Gesundheitszustandes ab. Deutlich kritischer als junge Männer bewerten junge Frauen in der untersten Einkommensgruppe ihren Gesundheitszustand…“ Siehe Grafikblätter im WSI GenderDatenPortal weiterlesen »
"Frauen schätzen ihren Gesundheitszustand insgesamt etwas negativer ein als Männer. In allen Altersgruppen geben Frauen und Männer mit schlechterer Einkommensposition auch eine schlechtere Einschätzung ihres Gesundheitszustandes ab. Deutlich kritischer als junge Männer bewerten junge Frauen in der untersten Einkommensgruppe ihren Gesundheitszustand…" Siehe Grafikblätter im WSI GenderDatenPortal weiterlesen »

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