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Infos über das Fährunglück in Südkorea
suedkorea faehreSolidaritätsresolution von der Eisenbahnergewerkschaft Doroshiba, vorgelesen auf der Trucker Demo am Europäischen Aktionstag gegen Sozialdumping am 03. Mai 2014. Aus dem Text: „(…) Wie ihr wisst, gab es am 16. April in Südkorea ein schweres Schiffunglück. Es gibt mehr als 300 Tote und Vermisste. Inzwischen wurden die entscheidenden Ursachen und Tatsachen dazu bekannt. Der Schiffskapitän war sozusagen “ein Leiharbeiter” mit einjährigem Vertrag! Mehr als 50 prozent der Mannschaft sind irreguläre ArbeiterInnen! Das Schiff wurde einst in Japan hergestellt und als Fähre für das ruhige Meer vorgesehen. 2012 wurde die Fähre nach einem 18 jährigen Einsatz fast ausrangiert. Und doch hat die japanische Schifffahrtsgesellschaft diese Fähre an Südkorea verkauft. (…) Daher, der Neoliberalismus und die damit verbundene starke Vernachlässigung der Sicherheit haben dieses Schiffunglück verursacht! Solche Gefahr gibt es jetzt überall in der Welt, und zwar in jedem Land, auf dem Meer, in der Luft, auf der Schiene und der Straße…weiterlesen »
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“Diese Aktionen spiegeln wider wie besorgt die Konservativen sind”
Interview von Raoul Rigault mit Won Young-su zur Repression gegen Linke und Gewerkschafter sowie allgemein zur politischen Lage in Südkorea. Won Young-su lebt in Seoul und ist als unabhängiger Sozialist politisch und publizistisch aktiv. Eine gekürzte Fassung des Interviews erschien in der der “jungen Welt” vom 17.3.2014 weiterlesen »
Interview von Raoul Rigault mit Won Young-su zur Repression gegen Linke und Gewerkschafter sowie allgemein zur politischen Lage in Südkorea. Won Young-su lebt in Seoul und ist als unabhängiger Sozialist politisch und publizistisch aktiv. Eine weiterlesen »

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Inhaftierte Gewerkschafter_innen befreien, anti-gewerkschaftliche Gesetze stoppen
gewerkschafter korea haft„Am Dienstag, 25. Februar war Präsidentin Park 1 Jahr im Amt. Die südkoranische Gewerkschaftsbund KCTU hat einen landesweiten “Generalstreik” ausgerufen unter dem Slogan “Nach einem Jahr Park-Regierung halten wir es nicht mehr aus!“. In den letzten 12 Monaten sind Menschen- und Arbeitsrechte angegriffen worden und die Demokatie im Land ist untergraben worden. Fast alle öffentlichen Zusagen von Präsidentin Park aus ihrer Wahlkampagne sind gebrochen worden. Die KCTU organisiert den Streik zusammen mit sozialen Bewegungen, wie z.B. den Bauern, den städtischen Armen, den kleinen Ladenbesitzern, Student_innen, Jugendlichen usw. Am 25. gab es Veranstaltungen von Arbeiter_innen und Bürger_innen in der Hauptstadt Seoul und anderen großen Städten in jeder Provinz, um gemeinsame Forderungen…“ Act Now Kampagne von LabourStart vom 27.02.2014 weiterlesen »
gewerkschafter korea haft„Am Dienstag, 25. Februar war Präsidentin Park 1 Jahr im Amt. Die südkoranische Gewerkschaftsbund KCTU hat einen landesweiten “Generalstreik” ausgerufen unter dem Slogan “Nach einem Jahr Park-Regierung halten wir es nicht mehr aus!“. In den letzten 12 Monaten sind weiterlesen »

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Erfolgreicher Ausstand
Streik bei Südkoreas Bahnbeschäftigten beendet. Gewerkschaft erhielt Zusage: Betrieb soll auch in Teilbereichen nicht privatisiert werden. Artikel von Wolfgang Pomrehn in der jungen Welt vom 02.01.2014. Aus dem Text: „Die Gewerkschaft der staatlichen südkoreanischen Eisenbahngesellschaft Korail hat einem Ende ihres mehr als dreiwöchigen Streiks zugestimmt. Ab Dienstag sollten Tausende von Streikenden wieder an die Arbeit zurückkehren, hatte der Vorsitzende der Eisenbahnarbeiterorganisition Korean Railway Workers’ Union (KRWU) Kim Myung Hwan am Montag in Seoul angekündigt. Hintergrund für die Entscheidung ist eine Vereinbarung der Gewerkschaft mit den beiden größten politischen Parteien des Landes, einen parlamentarischen »Unterausschuß für die Entwicklung der Eisenbahnindustrie« einzurichten, berichtete die Nachrichtenagentur dpa am Montag. Geplante Privatisierungen seien angeblich vom Tisch…“ weiterlesen »
Streik bei Südkoreas Bahnbeschäftigten beendet. Gewerkschaft erhielt Zusage: Betrieb soll auch in Teilbereichen nicht privatisiert werden. Artikel von Wolfgang Pomrehn in der jungen Welt vom 02.01.2014 externer Link Aus dem Text: „Die Gewerkschaft der staatlichen weiterlesen »

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Die Polizeistaatspräsidentin gegen Eisenbahner: Vertagt?
korea streikrechtAm Montag den 30. Dezember hat die Eisenbahnergewerkschaft den dreiwöchigen Streik gegen die Privatisierungspläne beendet, die etwa 9.000 Streikenden haben am Dienstag die Arbeit wieder aufgenommen. Die Regierung hatte – auch unter dem Eindruck der in jedem Fall größten Demonstration des Jahres, der Solidaritätsdemonstration am Samstag zuvor in Seoul – zugesagt, ein parlamentarisches Unterkomitee zu gründen (das am Montag gebildet wurde) um dort die Zukunft der Eisenbahn zu debattieren und beschließen, die laut Regierungsmitteilung nicht aus deren Privatisierung bestehe. Die afp-Meldung S. Korea’s railway workers end strike vom 30. Dezember 2013 (hier bei Global Post) fast diese Entwicklung zusammen.  Siehe dazu weitere Infos weiterlesen »
korea streikrechtAm Montag den 30. Dezember hat die Eisenbahnergewerkschaft den dreiwöchigen Streik gegen die Privatisierungspläne beendet, die etwa 9.000 Streikenden haben am Dienstag die Arbeit wieder aufgenommen. Die Regierung hatte – auch unter dem Eindruck der in jedem Fall größten Demonstration des Jahres, weiterlesen »

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Das Streikrecht für Eisenbahner unterstützen
korea streikrecht
  • Brutaler Angriff auf Eisenbahner_innen „Entgegen dem breiten Widerstand in der Bevölkerung und den der Eisenbahner_innen, plant die Regierung in Südkorea ein Restrukturierungs- und Privatisierungsprogramm bei der koreanischen Bahn (KORAIL). Aufgrund der Weigerung der Regierung und KORAIL, darüber mit den Gewerkschaften zu reden, hat die koreanische Eisenbahnergewerkschaft KRWU am 9. 12.2013 einen Streik begonnen…“ Artikel auf Gewerkschafter ohne Grenzen vom 18.12.2013. Aus dem Text: „(…) Nun haben sich die schlimmsten Befürchtungen bewahrheitet. Nur ein paar Tage nach dem Beginn ihres Streiks hat die koreanische Regierung brutal reagiert.Am 17.12.13 sind die Büros der Eisenbahngewerkschaft von der Polizei durchsucht worden. PS’s und andere Ausrüstung sind be­schlagnahmt worden. Gegen die Führungsspitze der Gewerkschaft sind Haftbefehle erlassen worden – vor denen sie sich zur Zeit an einem sicheren Ort versteckt halten. Die koreanischen Medien be­richten derweil, dass das Militär bereit steht, um Hunderte von Sol­daten als Streikbrecher zur Verfügung zu stellen…
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korea streikrecht„Seit Juni hat die südkoreanische Regierung gegen breiten Widerstand ein neues Restrukturierungs- und Privatisierungsprogramm vorangetrieben. Angesichts einer strikten Weigerung der Regierung und der koreanischen Eisenbahngesellschaft KORAIL, darüber in einen sozialen Dialog einzutreten, hat die koreanische Eisenbahnarbeitergewerkschaft KRWU, ein Mitglied der weiterlesen »

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Internationale Arbeitsorganisation verurteilt Verbot der Lehrergewerkschaft
Der Schritt der neuen südkoreanischen Regierung, den sie am 24. Oktober vollzog, der Lehrergewerkschaft KTU den legalen Status zu entziehen, stößt weltweit auf Kritik – jetzt auch beim jüngsten regelmäßigen Treffen der Internationalen Arbeitsorganisation ILO. Der Bericht ILO blasts Seoul’s decision to outlaw teachers’ union der Yonhap Agentur am 31. Oktober 2013 in der Global Post weiterlesen »
Der Schritt der neuen südkoreanischen Regierung, den sie am 24. Oktober vollzog, der Lehrergewerkschaft KTU den legalen Status zu entziehen, stößt weltweit auf Kritik – jetzt auch beim jüngsten regelmäßigen Treffen der Internationalen Arbeitsorganisation ILO. Der Bericht ILO blasts Seoul's decision to outlaw teachers' union weiterlesen »

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Lehrergewerkschaft: Verboten
Protestdemonstration in Seoul gegen Verbot der LehrergewerkschaftDie südkoreanische Regierung hat ihre Drohung wahr gemacht und der Lehrergewerkschaft KTU am 23. Oktober den legalen Status entzogen (LabourNet Germany berichtete). Die Erklärung der internationalen Föderation der Gewerkschaften im Erziehungswesen Korea KTU deprived of legal status  vom 24. Oktober 2013 bewertet diesen Schritt als einen Schlag gegen die Demokratie im Land. Siehe dazu auch: Mobilisation à Séoul contre la répression anti-syndicale  – ein Bericht über die erste Protestdemonstration in Seoul am vergangenen Wochenende, an der weit über 10.000 Menschen teilnahmen vom 28. Oktober 2013 bei Solidarité Ouvrière weiterlesen »
Protestdemonstration in Seoul gegen Verbot der LehrergewerkschaftDie südkoreanische Regierung hat ihre Drohung wahr gemacht und der Lehrergewerkschaft KTU am 23. Oktober den legalen Status entzogen (LabourNet Germany berichtete). Die Erklärung der internationalen Föderation der Gewerkschaften im Erziehungswesen Korea KTU weiterlesen »

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Die Regierung zeigt Profil: Gegen Gewerkschaften
Defending trade union rights in South Korea Eine regelrechte Offensive gegen die Gewerkschaftsbewegung hat die suedkoreanische Regierung gestartet. Kurz nachdem sie sich erneut geweigert hatte, der Gewerkschaft im Oeffentlichen dienst KGEU die offizielle Anerkennung zuzugestehen, geht sie jetzt auch gegen die Lehrergewerkschaft KTU vor. Wenn sie nicht 23 entlassene Mitglieder aus ihren Reihen entferne, werde sie ihre legalen Status verlieren. Die 23 seien entlassen worden, so die Gewerkschaft, weil sie aktiv die Politik der KTU vertreten haetten – im konkreten Fall ging es um eine Kampagne gegen den Geheimdienst und um die Kritik an faschistoiden Inhalten in Schulbuechern. Der Artikel Ministry threatens to strip teachers’ union’s legal status von Kim Jae-won erschien am 23. September 2013 in der Korea Times, weitere Infos und Soli-Aufruf weiterlesen »
Defending trade union rights in South Korea Eine regelrechte Offensive gegen die Gewerkschaftsbewegung hat die suedkoreanische Regierung gestartet. Kurz nachdem sie sich erneut geweigert hatte, der Gewerkschaft im Oeffentlichen dienst KGEU die offizielle Anerkennung zuzugestehen, geht sie jetzt auch gegen die weiterlesen »

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Dreiwöchiger Streik bei Hyundai beendet – Lohnerhöhungen
“Der dreiwöchige Arbeitskampf beim südkoreanischen Autohersteller Hyundai ist beendet. Konzern und Gewerkschaft einigten sich auf Lohnerhöhungen von 5,1 Prozent, wie beide Seiten am Montagabend mitteilten. Der Streik kostete Hyundai durch Produktionsausfälle von gut 50.000 Wagen rund eine Billion Won (690 Mio Euro). Arbeitsniederlegungen haben den Konzern in diesem Jahr schon 2,7 Billionen Won gekostet, da die Gewerkschaft zu Jahresbeginn bereits Sonderschichten am Wochenende boykottierte…” Meldung auf T-Online.de vom 10.09.2013 weiterlesen »
“Der dreiwöchige Arbeitskampf beim südkoreanischen Autohersteller Hyundai ist beendet. Konzern und Gewerkschaft einigten sich auf Lohnerhöhungen von 5,1 Prozent, wie beide Seiten am Montagabend mitteilten. Der Streik kostete Hyundai durch Produktionsausfälle von gut 50.000 Wagen rund eine Billion Won (690 Mio Euro). Arbeitsniederlegungen haben den Konzern in diesem Jahr schon weiterlesen »

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20.000 Bauarbeiter im Streik – Demo in Seoul
In der letzten Woche begann der Streik der südkoreanischen Bauarbeiter im Kampf gegen die Einschränkungen gewerkschaftlicher Rechte – und gegen Lohnrückstände. 20.000 Arbeiter demonstrierten vor dem Stadthaus von Seoul weiterlesen »
In der letzten Woche begann der Streik der südkoreanischen Bauarbeiter im Kampf gegen die Einschränkungen gewerkschaftlicher Rechte - und gegen Lohnrückstände. 20.000 Arbeiter demonstrierten vor dem Stadthaus von Seoul laut dem Kurzbericht “Construction workers stage a rallyexterner Linkweiterlesen »

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Interview mit Kim Jin Suk

labournet.tv

Interview mit Kim Jin Suk, die von Januar bis November 2011 einen Kran in der Werft Hanjin Heavy Industries and Construction in Busan/Südkorea besetzt hat. Die Gewerkschafterin protestierte damit gegen die Entlassung von 600 Kolleg_innen und die Verlagerung von Teilen der Produktion in die Philippinen. “Diese Kranbesetzung war ein Signal an die demokratische Bewegung, die in Südkorea eine lange Tradition hat. Zehntausende kamen aus dem ganzen Land mit Bussen nach Busan und gaben den Streikenden Hoffnung. Mit Tränengas und Farbkanonen wollte die Polizei die Versammlungen auflösen. Doch die Unterstützer wurden immer mehr. Das wendete das Blatt. Bei Wahlen im Betrieb gewannen die streikenden Gewerkschafter die Mehrheit und das Management musste schließlich einlenken.” (AK Internationalismus in der IG Metall) Der Film bei labournet.tv (koreanisch mit dt. UT | 42 min | 2012) weiterlesen »

labournet.tv

Interview mit Kim Jin Suk, die von Januar bis November 2011 einen Kran in der Werft Hanjin Heavy Industries and Construction in Busan/Südkorea besetzt hat. Die Gewerkschafterin protestierte damit gegen die Entlassung von 600 Kolleg_innen und die Verlagerung von Teilen der Produktion in die Philippinen. "Diese Kranbesetzung war weiterlesen »

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Für die Wiedereinstellung der über 300 entlassenen GewerkschafterInnen im südkoreanischen öffentlichen Dienst!
Die Korean Government Employees’ Union (KGEU) und die Korean Federation of Public Services and Transportation Workers’ Unions (KPTU) haben zusammen mehr als 270.000 Mitglieder – und müssen immer noch um ihre Anerkennung kämpfen, rund 300 AktivistInnen sind wegen ihres gewerkschaftlichen Engagements in den letzten Jahren entlassen worden und kämpfen um ihre Wiedereinstellung und um Gewerkschaftsrechte. weiterlesen »
Die Korean Government Employees' Union (KGEU) und die Korean Federation of Public Services and Transportation Workers' Unions (KPTU) haben zusammen mehr als 270.000 Mitglieder - und müssen immer noch um ihre Anerkennung kämpfen, rund 300 AktivistInnen sind wegen ihres gewerkschaftlichen Engagements in den letzten Jahren entlassen worden und kämpfen um weiterlesen »

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48% prekär Beschäftigte – zu 48% des Durchschnittseinkommens…
Mit den Schwierigkeiten der gewerkschaftlich zentralen Kampagne für die Erhöhung des Mindestlohns befasst sich der Beitrag “Challenges for Minimum Wage Campaign in South Korea” Lee Changgeun im Oktober 2012 in der Global Labour Column. Denn die GeringverdienerInnen sind vor allem die prekär Beschäftigten… weiterlesen »
Mit den Schwierigkeiten der gewerkschaftlich zentralen Kampagne für die Erhöhung des Mindestlohns befasst sich der Beitrag "Challenges for Minimum Wage Campaign in South Korea"externer LinkLee Changgeun im Oktober 2012 in der Global Labour Column. Denn weiterlesen »

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Hyundai: Leiharbeiter protestieren
“Aus Protest gegen Leiharbeit beim südkoreanischen Autohersteller Hyundai harren zwei ehemalige Angestellte des Konzerns bereits seit einer Woche in 45 Metern auf einem Strommast aus. Choi Byung Seung und Chun Ui Bong sagten am Donnerstag, sie würden erst wieder herabsteigen, wenn Hyundai die Verträge tausender Leiharbeiter in feste Verträge umwandle. Choi sagte, er habe jahrelang versucht, dieses Ziel vor Gerichten zu erreichen und sich bei Politikern beschwert. Nun sei es Zeit für »drastischere Schritte«…” – aus der Agenturmeldung “Protest auf Mast: Hyundai-Leiharbeiter wollen Festverträge” in Neues Deutschland vom 26. Oktober 2012 weiterlesen »
"Aus Protest gegen Leiharbeit beim südkoreanischen Autohersteller Hyundai harren zwei ehemalige Angestellte des Konzerns bereits seit einer Woche in 45 Metern auf einem Strommast aus. Choi Byung Seung und Chun Ui Bong sagten am Donnerstag, sie würden erst wieder herabsteigen, wenn Hyundai die Verträge tausender Leiharbeiter in feste Verträge umwandle. weiterlesen »

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