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Die Ausnahme: Olivetti-Unternehmer wegen fahrlässiger Tötung verurteilt
Die De Benedettis wegen fahrlässiger Tötung von zehn Olivetti-Arbeitern verurteilt. Scharfe Kritik an Regierungschef Renzi“ ist die Einleitung zur vollständigen Fassung des “junge Welt”-Artikels „Strippenzieher in Nöten“ von Raoul Rigault  am 25. Juli 2016, worin es weiter heißt: „Die Brutalität kapitalistischer Ausbeutung ist selten Thema vor Gericht. Ihre Verantwortlichen und Nutznießer kommen in der Regel ungeschoren davon. Umso größer das Erstaunen als es jetzt einen der führenden Kapitalisten Italiens erwischte“ – wir danken dem Autor! weiterlesen »
Die De Benedettis wegen fahrlässiger Tötung von zehn Olivetti-Arbeitern verurteilt. Scharfe Kritik an Regierungschef Renzi“ ist die Einleitung zur vollständigen Fassung des "junge Welt"-Artikels „Strippenzieher in Nöten“ von Raoul Rigault  am 25. Juli 2016 , worin es weiter heißt: weiterlesen »

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Völlig abgebrannt. Die EU-gemäße Haushaltspolitik sorgt bei Italiens Feuerwehr für katastrophale Zustände. Wachsender Widerstand der Gewerkschaften
Mit einer rigorosen Sparpolitik wird die Schuldenkrise überwunden, die Eurozone wieder wettbewerbsfähig und die gesamte EU zu einem Erfolgsmodell. So das Märchen, mit dem die Regierenden des Alten Kontinents ihre Bürger ruhig stellen wollen. Doch der Glaube daran schwindet nicht nur weil die Wirtschaftsdaten dürftig bleiben, sondern auch weil die verheerenden Folgen dieser Schrumpfkur in der sozialen Absicherung immer spürbarer werden. Wie man selbst existenziellste staatliche Dienste kaputtsparen kann, zeigt beispielhaft die italienische Feuerwehr….” Artikel von Raoul Rigault aus junge Welt vom 11.7.2016 in der ungekürzten und unveränderten Fassung – wir danken dem Autor! weiterlesen »
"Mit einer rigorosen Sparpolitik wird die Schuldenkrise überwunden, die Eurozone wieder wettbewerbsfähig und die gesamte EU zu einem Erfolgsmodell. So das Märchen, mit dem die Regierenden des Alten Kontinents ihre Bürger ruhig stellen wollen. Doch der Glaube daran schwindet nicht nur weil die Wirtschaftsdaten dürftig bleiben, sondern auch weil die weiterlesen »

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Italiens Regierung weitet Sklavensystem aus: Für Arbeit gibt es jetzt – Gutscheine
MigrantInnen aus der Landwirtschaft demonstrieren in Brescia am 3.10.2015So wünscht es sich der Unternehmer: Keine Verbindlichkeit, nichts. Die Arbeiter bekommen Gutscheine über einen bestimmten Eurobetrag – und wenn sie ihn einlösen, werden gleich die Sozialabgaben einbehalten. Spart bei weitem nicht nur das Lohnbüro ein, sondern auch jegliche Belegschaftsrechte – und, selbstverständlich, Sozialabgaben. Dieses Knechtsystem war ursprünglich auf SaisonarbeiterInnen in der Landwirtschaft gemünzt und wird seitdem kontinuierlich ausgeweitet: 2015 erhielten bereits 1,7 Millionen Beschäftigte andauernd oder wiederholt solche Gutscheine, das sind etwa 8% aller arbeitenden Menschen Italiens. Bei den ZeitarbeiterInnen ist der Anteil weitaus die Mehrheit. Der Artikel „Italy pushes labour flexibility to limit with job vouchers“ im Buenos Aires Herald vermeldet unter vielen anderen Informationen auch, dass die Zahl der von Unternehmen eingekauften Gutscheine zur Weiterverteilung im Jahre 2008 noch rund eine halbe Million Stück betragen hatte. 2015 waren es 115 Millionen… weiterlesen »
MigrantInnen aus der Landwirtschaft demonstrieren in Brescia am 3.10.2015So wünscht es sich der Unternehmer: Keine Verbindlichkeit, nichts. Die Arbeiter bekommen Gutscheine über einen bestimmten Eurobetrag – und wenn sie ihn einlösen, werden gleich die Sozialabgaben einbehalten. Spart bei weitem nicht nur das weiterlesen »

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Tagelöhner in Italien: Lebensgefährlich
SI.CobasTalla Seck war ein 56-jähriger Senegalese. Er starb am 3. Februar in einer süditalienischen Zeltstadt, getötet durch Kohlenmonoxid, das aus seinem improvisierten Kohleofen ausströmte. Er arbeitete tagsüber in der Olivenernte und lebte in einem Slum in der Nähe von Andria in Apulien. Mohammed Abdullah war Sudanese, 47 Jahre alt. Nach einem plötzlichen Kreislaufzusammenbruch starb er am 20. Juli des vergangenen Jahres, während er auf einem Feld zwischen Nardò und Avetrana in Salento Tomaten erntete. Paola Clemente war eine 49-jährige Italienerin. Sie starb am 13. Juli bei Andria während ihrer Arbeit im Weinbau, wo sie zu klein geratene Beeren aus Weintrauben entfernte. Sie lebte in San Giorgio Jonico; jeden Morgen stand sie um zwei Uhr auf und fuhr 150 Kilometer, um 30 Euro am Tag zu verdienen“ – so beginnt der Artikel „Der stille Krieg gegen die Tagelöhner in Süditalien“ von Stefano Liberti am 10. März 2016 bei annotazioni in der Übersetzung von Patrick Schreiner weiterlesen »
SI.CobasTalla Seck war ein 56-jähriger Senegalese. Er starb am 3. Februar in einer süditalienischen Zeltstadt, getötet durch Kohlenmonoxid, das aus seinem improvisierten Kohleofen ausströmte. Er arbeitete tagsüber in der Olivenernte und lebte in einem Slum in der Nähe von Andria in Apulien. Mohammed weiterlesen »

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Erntehelfer in Italien: Ein weiterer Fluchtgrund?
MigrantInnen aus der Landwirtschaft demonstrieren in Brescia am 3.10.2015Nicht alle sind für diese Art Arbeit geschaffen. Egal von welcher Statur, solche Strapazen steht nur durch, wer an ein Leben auf den Feldern unter der afrikanischen Sonne gewohnt ist, wie schon seine Eltern und Großeltern. Manche halten nur einen Tag bei der Ernte durch, andere eine Woche. Wer eine ganze Saison schafft, der hat das zweifelsohne sein ganzes Leben gemacht” – aus dem Beitrag “Die Sklaven der Tomaten” von Matteo Fraschini am 18. Oktober 2015 in der taz – der auch noch von Stundenlöhnen von 2,50 Euro, die die Sklavenhalter bezahlen, berichtet. weiterlesen »
MigrantInnen aus der Landwirtschaft demonstrieren in Brescia am 3.10.2015"Nicht alle sind für diese Art Arbeit geschaffen. Egal von welcher Statur, solche Strapazen steht nur durch, wer an ein Leben auf den Feldern unter der afrikanischen Sonne gewohnt ist, wie schon seine Eltern und weiterlesen »

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Proteststreik italienischer Basisgewerkschaften: Gegen die Bedingungen bei der Eisenbahn
Eisenbahnstreik Italien 2013Sowohl Fracht als auch Personenzüge werden in Italien vom 23. bis 25. Oktober 2015 bestreikt werden – organisiert von den beiden Basisgewerkschaften CUB Trasporti und CAT. Der Streik richtet sich sowohl gegen die Arbeitsbedingungen bei der FS, die seit Jahren verschlechtert werden, als auch gegen die neuerlichen Pläne der Regierung Renzi, den Kurs auf Privatisierung der Bahn zu verstärken. Der Erklärung “ITALIAN RAILWAY WORKERS STRIKE AND ADHERENCE TO INTERNATIONAL STRUGGLE WEEK” vom 10. Oktober 2015 unterstreicht bereits in der Überschrift, dass diese Streikaktion auch ganz bewußt in die internationale Protestwoche eingereiht wird, zu der das Netzwerk Alternativer Gewerkschaften für Solidarität und Kampf für den Oktober 2015 aufgerufen hat. weiterlesen »
Eisenbahnstreik Italien 2013Sowohl Fracht als auch Personenzüge werden in Italien vom 23. bis 25. Oktober 2015 bestreikt werden - organisiert von den beiden Basisgewerkschaften CUB Trasporti und CAT. Der Streik richtet sich sowohl gegen die Arbeitsbedingungen bei der FS, die seit Jahren verschlechtert weiterlesen »

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Drei tote Erntehelfer innerhalb weniger Tage in Süditalien
MigrantInnenprotest Ventimiglia August 2015In Apulien hat dieses Problem meines Erachtens etwas mit der Mixtur aus Erntezeit, Art der Produkte und Sozialmodell zu tun. Einige arbeiten legal, andere schwarz. Der entscheidende Punkt ist jedoch, dass die Arbeitsbedingungen auf den Feldern sehr hart geworden sind. Das Modell des apulischen Agrarsektors erfordert ein hohes Maß an Selbstausbeutung und es gibt einen enormen Produktionsdruck, der auf den Landwirten lastet. Für mich stellt sich auch die Frage, ob diese Todesfälle etwas mit einem  Einsatz chemischer Mittel zu tun haben. Was machen eigentlich der lokale Gesundheitsdienst, die Gewerbeaufsicht und die anderen Kontrollorgane? Vielleicht sollte man nicht darauf vertrauen, all diese Probleme mit ein paar zahmen Verhandlungen zwischen den landwirtschaftlichen Unternehmen und der Gewerkschaft zu lösen” aus dem Interview “»Sonnenstiche, Übermüdung, Dehydrierung gehören zum Alltag«” von Ernesto Milanesi mit dem Arbeitssoziologen Devi Sacchetto am 21. August 2015 in der jungen welt (in der Übersetzung von Andreas Schuchardt, ursprünglich am 8.8.2015 in il manifesto) weiterlesen »
MigrantInnenprotest Ventimiglia August 2015"In Apulien hat dieses Problem meines Erachtens etwas mit der Mixtur aus Erntezeit, Art der Produkte und Sozialmodell zu tun. Einige arbeiten legal, andere schwarz. Der entscheidende Punkt ist jedoch, dass die Arbeitsbedingungen auf den Feldern sehr hart geworden weiterlesen »

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Paese Renzi: Freispruch für Asbest-Terroristen
Unendlich viel mehr Menschen weltweit sterben jedes Jahr an Asbestfolgen als, beispielsweise, durch bewaffnete Fundamentalisten welcher idiotischen Religionsideologie auch immer. Ist aber bei einem „neuen italienischen Aufbruch“ zu kapitalistischem Wachstum gerade egal: Freispruch für Eternit-Täter. Der Asbest-Häuptling Schmidheiny, der jahrelang sogar – recht erfolgreich – als „nachhaltiger Unternehmer“ durch die Welt tourte, wurde im gerade modernisierten Renzi-Italien von den Wirkungen seines Profitgeschäfts freigesprochen weiterlesen »
Unendlich viel mehr Menschen weltweit sterben jedes Jahr an Asbestfolgen als, beispielsweise, durch bewaffnete Fundamentalisten welcher idiotischen Religionsideologie auch immer. Ist aber bei einem „neuen italienischen Aufbruch“ zu kapitalistischem Wachstum gerade egal: Freispruch für Eternit-Täter. Der Asbest-Häuptling Schmidheiny, der jahrelang sogar – recht erfolgreich – als „nachhaltiger Unternehmer“ durch die weiterlesen »

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Freitag Streik, Samstag Demonstrationen..: Entlasst Renzi!
Italien: Freitag Streik, Samstag Demonstrationen..: Entlasst Renzi!Die Proteste gegen die Politik der Regierung Renzi – allesamt von der auch hierzulande bekannten Ideologie geleitet, dass möglichst billige und rechtlose Arbeitskräfte von Unternehmen bevorzugt vernutzt werden – gehen weiter und die Basisgewerkschaften Italiens entfalten dabei Druck, so dass auch grosse Verbände aktiv werden müssen. Siehe den Bericht Streiken gegen die italienische Version der Agenda 2010 von Peter Nowak am 25. Oktober 2014 bei telepolis und weitere weiterlesen »
Italien: Freitag Streik, Samstag Demonstrationen..: Entlasst Renzi!Die Proteste gegen die Politik der Regierung Renzi – allesamt von der auch hierzulande bekannten Ideologie geleitet, dass möglichst billige und rechtlose Arbeitskräfte von Unternehmen bevorzugt vernutzt werden – gehen weiter und die Basisgewerkschaften Italiens weiterlesen »

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Nicht nur Arbeitskräfte – Kämpfe selbstorganisierter Erntearbeiter*innen in Italien
Kämpfe selbstorganisierter Erntearbeiter*innen in Italien„Von Apulien bis Kalabrien, von der Basilicata bis in den Piemont – die Felder des Südens und des Nordens Italiens scheinen durch die extrem harten Arbeit- und Lebensbedingungen immer mehr Gemeinsamkeiten zu entwickeln. Die Transformationen von sozialen und Produktionsverhältnissen haben in den letzten Jahrzehnten die Agrargebiete Italiens (und des Südens im Besonderen) kontinuierlich verändert und verändern sie weiterhin. Vor dem Hintergrund immer krisenhafterer Arbeits- und Lebensbedingungen hat sich auch grundsätzlich verändert, wer als Tagelöhner*in tätig ist. Die Verletzung der Rechte von zum überwiegenden Teil Migrant*innen, der Akkordlohn, das Caporalato (1), die un(ter)dokumentierte Arbeit, die schwierigen Wohnbedingungen, die Allgegenwärtigkeit rassistischer Rhetorik und Handlungen machen die Felder Italiens zu einem politischen und sozialen Labor der Ausbeutung und Zersplitterung…“ Artikel von Aktivist*innen des Netzwerks Campagne in Lotta in Kulturrisse – Zeitschrift für radikaldemokratische Kulturpolitik Ausgabe 4/2013 weiterlesen »
Kämpfe selbstorganisierter Erntearbeiter*innen in Italien„Von Apulien bis Kalabrien, von der Basilicata bis in den Piemont – die Felder des Südens und des Nordens Italiens scheinen durch die extrem harten Arbeit- und Lebensbedingungen immer mehr Gemeinsamkeiten zu entwickeln. Die Transformationen von sozialen weiterlesen »

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Billig-Kleidung aus Textilfabriken: Ausgebeutet für schnelle Mode
„Die dunkle Seite von „Made in Italy“: Der Brand einer Textilfabrik in der toskanischen Stadt Prato verdeutlicht, dass nicht nur in Asien, sondern auch in Europa unter katastrophalen Bedingungen gearbeitet wird…“ Artikel von Regina Kerner in der Frankfurter Rundschau vom 10.12.2013 weiterlesen »
„Die dunkle Seite von „Made in Italy“: Der Brand einer Textilfabrik in der toskanischen Stadt Prato verdeutlicht, dass nicht nur in Asien, sondern auch in Europa unter katastrophalen Bedingungen gearbeitet wird…Artikel von Regina Kerner in der Frankfurter Rundschau vom 10.12.2013 weiterlesen »

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Brand in Textilfabrik: Ausbeutung “Made in Italy”
„Teresa Moda“ nannte sich der Textilbetrieb im Industriebezirk der toskanischen Stadt Prato. Hinter dem italienischen Namen verbargen sich zwei chinesische Geschäftsleute, die von Landsleuten Billigkleidung nähen ließen – mit dem Label „Made in Italy“, aber unter unmenschlichen Bedingungen und zu Hungerlöhnen. Sieben der chinesischen Arbeiter sind am Sonntag bei einem Brand ums Leben gekommen. Das Unglück hat die Debatte über die seit Jahren bekannte illegale Ausbeutung mitten in Italien wieder einmal entfacht…“ Artikel von Regina Kerner in der Frankfurter Rundschau vom 03.12.2013 weiterlesen »
„Teresa Moda“ nannte sich der Textilbetrieb im Industriebezirk der toskanischen Stadt Prato. Hinter dem italienischen Namen verbargen sich zwei chinesische Geschäftsleute, die von Landsleuten Billigkleidung nähen ließen – mit dem Label „Made in Italy“, aber unter unmenschlichen Bedingungen und zu Hungerlöhnen. Sieben der chinesischen Arbeiter sind am Sonntag bei einem weiterlesen »

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Körperpflege unerwünscht – Erntearbeiter in Norditalien bekommen Wasser nur zum Trinken
„»Arbeit und Wasser« – das fordern seit Tagen afrikanische Erntearbeiter, die in Norditalien Pfirsiche, Kiwi und Pflaumen von den Bäumen holen und jüngst die Straße vor dem Rathaus der Kleinstadt Saluzzo besetzt haben…“ Artikel von Anna Maldini, Rom, im Neues Deutschland vom 12.08.2013 weiterlesen »
„»Arbeit und Wasser« - das fordern seit Tagen afrikanische Erntearbeiter, die in Norditalien Pfirsiche, Kiwi und Pflaumen von den Bäumen holen und jüngst die Straße vor dem Rathaus der Kleinstadt Saluzzo besetzt haben…“ Artikel von Anna Maldini, Rom, im Neues Deutschland vom 12.08.2013  weiterlesen »

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Landesweites Netzwerk Arbeitssicherheit organisiert erfolgreiche Tagung
Ob die Kollegen, die im ILVA Stahlwerk in Taranto erkrankten oder die Opfer der Investitionen von Thyssen – alle waren da, mit einem wesentlichen Anteil von Aktiven der alternativen Basisgewerkschaften: Bei der Tagung des landesweiten Netzwerkes für Gesundheit und Sicherheit bei der Arbeit am 07. Dezember 2012. Etwa 70 TeilnehmerInnen hatte die Tagung der RETE NAZIONALE SALUTE E SICUREZZA SUL LAVORO in Taranto, die Tausende von Betroffenen quer durch Italien vertraten. Die relativ breite gesellschaftliche Debatte über ILVA soll insofern ausgenutzt werden, als eine landesweite Demonstration in Taranto im ersten Quartal 2013 organisiert werden soll, ist eines der Ergebnisse die in dem kurzen Bericht “la rete e il significato della assemblea di taranto” am 09. Dezember 2012 bei Slaicobas erwähnt werden. weiterlesen »
Ob die Kollegen, die im ILVA Stahlwerk in Taranto erkrankten oder die Opfer der Investitionen von Thyssen - alle waren da, mit einem wesentlichen Anteil von Aktiven der alternativen Basisgewerkschaften: Bei der Tagung des landesweiten Netzwerkes für Gesundheit und Sicherheit bei der Arbeit am 07. Dezember 2012. Etwa 70 TeilnehmerInnen weiterlesen »

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