"In der peruanischen Hauptstadt haben die Transportarbeiter am Freitag zu einem unbefristeten landesweiten Streik aufgerufen. Bereits am Donnerstag hatten viele Gewerkschaften für 72 Stunden die Arbeit niedergelegt. Dieser Protest wurde durch eine Welle von Raubüberfällen, Erpressungen und Morden an Fahrern ausgelöst. Die Arbeiter fordern dringend bessere Sicherheitsgarantien und Arbeitsbedingungen. (...) Auch Einkaufszentren und Märkte in Lima schlossen sich dem Streik an. Geschäftsinhaber gaben an, ebenfalls mit Erpressungen durch das organisierte Verbrechen konfrontiert zu sein. (...) Der Protest richtet sich gegen die unzureichende staatliche Sicherheit und die anhaltend niedrigen Löhne, die die Lebensqualität der Arbeiter stark beeinträchtigen..." Beitrag von Ariana Pérez vom 13. Oktober 2024 bei amerika21 ("Überfälle und Morde: Transportstreik in Peru") und mehr dazu. NEU: Auch in 2026 durchschnittlich 10 Gewaltopfer pro Tag: BusfahrerInnen aus über 320 Firmen in Peru streiken seit 14. Januar erneut für Sicherheit
Am 25. August 2017 hat das Innenministerium das Verbot der Netzplattform linksunten.indymedia verfügt und sofort vollzogen. In der Verbots-PM " Aus der konstruierten reaktionären Verdrehung der „Ereignisse in Hamburg“ ein Verbot zu begründen und weitere Verfolgung anzudrohen, eröffnet auch konkret die „Option“ weiterer entsprechender Maßnahmen gegen „ähnliche Bestrebungen“ – was deutlich macht, dass es sich keineswegs nur um einen Angriff auf linksunten.indymedia handelt, sondern um einen auf radikale Linke insgesamt… Siehe dazu bei den Grundinformationen u.a. das Dokument des Innenministeriums zur Verbotsverfügung, den ersten Solidaritätsaufruf und ein Beispiel der mit dem Verbot einhergehenden Propaganda durch die üblichen Verdächtigen - und weitere Infos/Verfahren/Bewertungen. Dazu NEU: Entscheidung des Karlsruher Landgerichts: Auch erneute Durchsuchungsanordnungen zu linksunten.indymedia.org wegen des Archivs waren rechtswidrig
"In der deutschen Wirtschaft herrscht eine Bombenstimmung. Der deutsche Staat macht hunderte Milliarden locker für Kriegsproduktion und holt sie sich bei Soziales und Gesundheit, will uns mehr und länger arbeiten lassen und uns die Jugend nehmen. Für manche von uns sind sie Freund:innen, für andere Kinder oder Enkel – sie alle trifft das gleiche Los: Sie sollen für den Krieg bereit gemacht werden. In Zeiten der Krise ist kein Platz für Frieden, in diesen Zeiten sollen wir den Gürtel enger schnallen und uns in die Kriegsmaschinerie einfügen. Aber warum sollten wir? Wir haben nichts von ihrer Kriegstreiberei! Wir werden nicht mitmachen beim Spiel von mehr Schufterei, Leid und Zerstörung! Es ist Zeit für Wut - verteidigen wir den Frieden gegen die Gefahr des Krieges. Laut und entschlossen!.." Einladung von "Hände weg vom Wedding" und der "Bund der Kommunist:innen" in das City Kino Wedding - siehe Tickets, Programm und alle Infos auf der Konferenzseite
"... Die Arbeiterinnen und Arbeiter von Digel Tekstil haben am 210. Tag ihres Widerstands gemeinsam mit ihrer Gewerkschaft Teksif, in deren Gewerkschaftshaus sie organisiert sind, eine Pressekonferenz abgehalten, auf der sie über Mobbing und Belästigungen am Arbeitsplatz berichteten. Und sie riefen zur Solidarität auf. 15 Beschäftigte von Digel Tekstil, einem Unternehmen in deutschem Besitz, das in der Freihandelszone Ägäis in Gaziemir, Izmir, tätig ist, wurden entlassen, weil sie ihre Gewerkschaftsrechte wahrgenommen hatten und Mitglied der Türkischen Textil-, Strick-, Bekleidungs- und Lederindustriegewerkschaft (TEKSİF) geworden waren. Die 15 Beschäftigten, die 204 Tage lang entlassen worden waren, kämpfen seit 204 Tagen um die Rückkehr an ihren Arbeitsplatz. Am 7. Januar 2025 traten sie der Gewerkschaft TEKSIF bei, um den niedrigen Löhnen und den menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen ein Ende zu setzen, und vier Beschäftigte, die die Gewerkschaftsorganisation leiteten, wurden am selben Tag ohne Abfindung entlassen..." Aus der türk. Agenturmeldung vom 14.8. in Mücadele Birliği (maschinenübersetzt), siehe mehr Informationen u.a. von IndustriALL. NEU: Die türkische Textil- und Ledergewerkschaft Teksif bittet Gewerkschaften und solidarische Öffentlichkeit in Deutschland um Unterstützung im Kampf bei Digel Tekstil
"... Universitäten haben verwertbares Wissen zu vermitteln und ihre Absolventen zu profitablen Mitarbeitern herzurichten. Einst sollte das Studium an der Universität nicht bloß bessere wirtschaftliche und gesellschaftliche Möglichkeiten erschließen, nicht bloß eine Karriere innerhalb des Bestehenden versprechen, sondern zur reicheren Entfaltung der menschlichen Anlagen, zu einer angemessenen Erfüllung der eigenen Bestimmung Gelegenheit bieten. Der Begriff, der einmal dafür stand, war der der Bildung..." Beitrag von Götz Eisenberg am 14. Januar 2026 in Telepolis ("Das Ende der Illusionen: Der Markt will keine mündigen Bürger") und mehr daraus
„... Gut dreieinhalb Jahre nach der Ermordung der bekannten honduranischen Umweltschützerin Berta Cáceres sind vier Täter zu jeweils 50 Jahren Freiheitsstrafe verurteilt worden. Drei Mittäter müssen für 30 Jahre in Haft, wie ein Gericht in der Hauptstadt Tegucigalpa entschied. (...) Die Umweltschützerin setzte sich für die Rechte der Lenca-Indianer ein. So führte sie auch die Proteste der Ureinwohner gegen den Bau des Wasserkraftwerks "Agua Zarca" durch das Unternehmen Desarrollos Energéticos (Desa) an. Für ihr Engagement war die vierfache Mutter mit dem renommierten Goldman-Umweltpreis ausgezeichnet worden. Das UN-Umweltprogramm verlieh ihr posthum den Preis "Champion of the Earth". Der Mord an Cáceres hatte international Empörung ausgelöst. Unter den Verurteilten sind neben den vier Auftragsmördern auch Desa-Manager Sergio Rodríguez und Desa-Sicherheitschef Douglas Bustillo als Drahtzieher. Dem inhaftierten Unternehmensboss David Castillo soll in einem gesonderten Verfahren der Prozess gemacht werden...“ – aus der Meldung „Lange Haft für Mörder von Berta Cáceres“ am 03. Dezember 2019 bei der Deutschen Welle – zu der noch ein kurzes Video gehört, in dem die Tochter der Ermordeten unterstreicht, dass dies längst noch nicht alles gewesen sein kann – und darf. Siehe dazu weitere Beiträge zum Hintergrund. NEU: Expertenbericht in Honduras belegt Mitverantwortung internationaler Entwicklungsbanken, Behörden wussten von Mordplänen an Berta Cáceres
“Es ist für einen halbwegs normal gestrickten Menschen schwer bis überhaupt nicht nachzuvollziehen, dass Menschen, die als Rettungskräfte Tag und Nacht wertvollste Hilfe leisten, bei der Ausübung der guten Tat selbst zu Opfern werden. Aber genau darüber wird seit Jahren immer wieder in den unterschiedlichsten Zusammenhängen in den Medien berichtet. (…) Den Versuch einer Bestandsaufnahme haben Tobias Hofmann und Thomas Hachenberg (2019) mit ihrem Beitrag Gewalt in der Notfallmedizin – gegenwärtiger Stand in Deutschland vorgelegt..." Beitrag von Stefan Sell vom 21.02.2021 auf seinem Blog Aktuelle Sozialpolitik ("Wenn Helfer Opfer werden: Gewalt gegen Rettungskräfte") und mehr daraus/dazu. NEU:
"Mehr als jeder dritte Pflegende (35,2 %) hat in den vergangenen 12 Monaten darüber nachgedacht, den Beruf aufzugeben und eine andere Tätigkeit zu beginnen. Rund 40% erwägen, den Arbeitgeber zu wechseln. Dies sind zentrale Ergebnisse einer Online-Umfrage des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK). (...) Die Angaben der Befragten zu Wechselgedanken und Berufsausstieg seien laut DBfK ein "dramatischer Befund." Vor dem Hintergrund des bereits heute gravierenden Personalmangels in der Pflege und dem steigenden Bedarf an Pflegefachpersonen seien die Befragungsergebnisse "besorgniserregend" und sollten Verantwortliche in Politik und Unternehmen dazu veranlassen, ihre "bisherigen Strategien zu überdenken."..." Beitrag von Stephan Lücke vom 11.04.2019 bei Bibliomed zur Umfrage des Deutschen Berufsverbandes für Pflegeberufe (DBfK). Siehe dazu NEU: Sinkende Lebenserwartung im Schweizer Grenzgebiet: Abwanderung von Pflegekräften erhöht Sterblichkeit messbar
“... Amazon kontrolliert permanent die Leistung der Arbeiter. Und so funktioniert das Programm zur Leistungskontrolle: Der Amazon-Mitarbeiter scannt jedes Teil, das er einlagert, heraussucht oder in ein Paket packt. Dieser Scan-Vorgang wird sekundengenau aufgezeichnet und einem Vorarbeiter angezeigt. So kann er jeden Arbeitsschritt der Beschäftigten überwachen und sehen, ob ein bestimmter Arbeiter auch genügend Pakete packt, um die durchschnittliche Rate zu erfüllen. Er sieht auf seinem Display auch, wenn jemand mal für wenige Minuten nicht arbeitet. Geht es insgesamt nicht schnell genug, greift der Vorarbeiter ein. (…) Auf dieser Grundlage werden die Arbeiter offenbar verglichen. Obwohl es offiziell keine Akkordarbeit gibt, entsteht so de facto ein starker Druck, so viele Pakete wie möglich zu bearbeiten. (...) Die Folge: eine kontinuierlich steigende Durchschnittsrate, an der sich die Beschäftigten zu orientieren haben. Wer heute noch schnell genug ist, um weiter beschäftigt zu werden, kann schon morgen zu langsam sein - und damit vor dem Aus stehen…“ Beitrag von Sebastian Friedrich und Johannes Jolmes vom 15.10.2020 bei tagesschau.de aus der Panorama-Sendung am 15. Oktober 2020, siehe dazu sowohl hinsichtlich der ArbeiterInnen als auch der KundInnen NEU: Büropräsenz: Amazon überwacht Mitarbeiter mit neuem Anwesenheits-Board
"... Mit dem Streik erhöht ver.di den Druck auf die Geschäftsführung in den laufenden Tarifverhandlungen. Die Geschäftsführung hatte in den seit Juli letzten Jahres laufenden Verhandlungen zuletzt im Oktober 2025 ein Angebot mit einer sehr langen Laufzeit bis zum 30.Juni 2028 vorgelegt. Das Angebot würde über diese Laufzeit voraussichtlich reale Lohnverluste sowie eine Vergrößerung des Rückstands zum Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD) bedeuten. (...) Die Geschäftsführung verweigert jedoch den Abschluss dieser Notdienstvereinbarung und droht ver.di mit einer Klage gegen den Streik. „Wir beobachten immer häufiger, dass Geschäftsführungen das grundgesetzlich geschützte Streikrecht angreifen, indem sie Notdienstvereinbarungen mit ver.di verweigern oder utopische Personal-Besetzungen, teilweise über den Regelbesetzungen oder diesen entsprechend, während des Streiks fordern..." Pressemitteilung vom 12.01.2026 beim ver.di-Landesbezirk Berlin-Brandenburg und mehr zur Klage
"Am 29. und 30. November plant die AfD in Gießen die Gründung einer neuen Jugendorganisation mit abgewandeltem Reichsadler und Namen wie „Junge Patrioten“ oder „Patriotische Jugend“. Die „Junge Alternative“ wurde im Januar aufgelöst. Warum das so bleiben muss: Sie steht weiterhin für eine neue Generation, die für ihr undemokratisches und spaltendes Weltbild zu gewinnen bereit ist: Unveränderte Mitglieder, Strukturen und Werte. Eine solche Jugendorganisation steht nicht für demokratische Teilhabe, sondern für ein Sammelbecken für Faschist*innen, Burschenschaftler und Hooligans. Mit engen Verbindungen zu Neonazis wie der Identitären Bewegung. Mit den sogenannten „Jungen Patrioten“ will die AfD eine neue Generation für Hass, Gewalt und Spaltung gewinnen..." Aufruf von Aufstehen gegen Rassismus, u.a. für Anreise nach Gießen, Ortsgruppen etc. siehe auch Aktionsbündnis widersetzen sowie Grundinfos und weitere Aufrufe sowie Aktuelles auch zu Versammlungsfreiheit. NEU: Immer mehr Verfahren nach Protesten gegen AfD-Jugendorganisation: Polizei in Gießen wertet Unmengen an Bild- und Videomaterial aus
"Der Präsident der Vereinigten Staaten bekundet erneut seinen Wunsch, unser Land zu übernehmen, und erklärt, dass er dies für notwendig hält. Wir, die wir unser Land lieben, lehnen dies entschieden ab. Wir, die Organisationen, möchten in dieser schwierigen Zeit unsere klare gemeinsame Meinung zum Ausdruck bringen. Wir müssen für unser Land zusammenstehen. Es ist wichtig, in dieser Zeit der Unsicherheit und Besorgnis besonnen zu bleiben. Wir rufen dazu auf, respektvoll miteinander zu diskutieren. Wir rufen auch dazu auf, Kindern und Jugendlichen die Situation zu erklären und ihnen beizubringen, Grenzen zu setzen und Fragen zu stellen. Wir rufen auch unsere Mitglieder dazu auf, zusammenzuhalten und alle zu akzeptieren. Wir unterstützen die beharrlichen Bemühungen der Politiker, zu verhindern, dass die USA unser Land vollständig übernehmen, und unterstützen ihren Aufruf an die Gesellschaft, zusammenzuhalten. Unser Land steht nicht zum Verkauf, und Grönland gehört den Grönländern. Wir müssen für unser Land zusammenstehen." dänische Erklärung vom 08.01.2026 der VertreterInnen der Gewerkschaften IMAK, SIK, AK, NPK und PK (maschinenübersetzt) und mehr dazu
"Während am Montag 3500 beim Aufmarsch von LEGIDA/PEGIDA in der Leipziger Innenstadt rassistische Hetze verbreiteten und ca. 2000 Menschen dagegen auf die Straße gingen, nutzten ca. 250 Nazis und Rassist*innen die Situation aus und griffen im Leipziger Stadtteil Connewitz mehrere Ladengeschäfte, Kneipen, einen Imbiss, das Vereinslokal des antirassistischen Fußballvereins „Roter Stern Leipzig“ und mehrere Wohnungen an. Außerdem wurden mehrere Menschen verletzt, die sich nicht rechtzeitig in Schutz bringen konnten. Der Angriff erfolgte zu einer Zeit, als ein Großteil der antirassistischen und antifaschistischen Stadtteilbewohner*innen die Gegenproteste in der Innenstadt unterstützen. (...) Während die Ermittlungsbehörden den Kreis der Täter auf das Hooliganspektrum von LOK-Leipzig und des Halleschen FC reduzieren, wurde anhand von Autokennzeichen schnell deutlich, dass bundesweit zu der Aktion mobilisiert wurde, unter anderem aus dem Leipziger Umland, Dresden, Berlin, Dortmund sowie aus Österreich…" Bericht von antifa leipzig bei Indymedia linksunten vom 12. Januar 2016. Siehe dazu NEU: Zehn Jahre nach dem Neonazi-Angriff in Leipzig-Connewitz: Juristische Verfahren weitestgehend abgeschlossen, Aufarbeitung Fehlanzeige
"Sicherheitsleute in einem nordrhein-westfälischen Flüchtlingsheim sollen dort Menschen misshandelt haben. Ein Handyfoto zeigt ein Opfer gefesselt am Boden, den Fuß eines Wachmanns im Nacken. Die Landesregierung ist alarmiert, der Sumpf könnte tief sein…" Meldung vom 28. September 2014 bei N-TV. Aus dem Text: "… Es gebe Hinweise auf mehrere Körperverletzungsdelikte, sagte Richter weiter. Polizei und Staatsanwaltschaft hatten am Freitag Ermittlungen aufgenommen, nachdem sie ein Video erhalten hatten, das einen anderen Übergriff auf Flüchtlinge in der Einrichtung zeigt. Die Aufnahmen zeigen nach Angaben der Polizei eine Person neben einer Matratze mit Erbrochenem. Bei Durchsuchungen fanden die Ermittler auf dem Handy eines der Verdächtigen das Foto. Auch in einem Flüchtlingsheim in Essen soll es nach einem Bericht des WDR Attacken des Wachdienstes auf Asylbewerber gegeben haben…" Siehe dazu leider viele weitere Fälle. NEU: Beleidigungen, Körperverletzungen, Vergewaltigungen: Fälle rechter Gewalt von Security-Mitarbeitenden in Gemeinschaftsunterkünften auch in Bayern
"Am 4. Dezember 2021 demonstrierten in ganz Frankreich Beschäftigte des Gesundheitswesens gegen die erschütternden Zustände in den Krankenhäusern und die mörderische Pandemiepolitik von Präsident Emmanuel Macron. (...) „Wir protestieren, weil das Krankenhaus in einem schlechten Zustand ist. Es werden immer mehr Betten abgebaut. Schon vor der Pandemie hatten wir nicht genug, und es gab auch nicht genug Plätze in Rehakliniken und Pflegeheimen.“ Die Pandemie habe nun zur Katastrophe geführt (...) Es ist eine Schande. Aber es werden weiter Betten abgebaut, und frei gewordene Stellen werden nicht wieder besetzt. Sie machen den Pflegekräften Vorwürfe, weil sie kündigen. (...) Die Regierung tut nichts für uns oder die Krankenhäuser. Sie tut nichts für die Pflegenden, und sie tut auch nichts für die Kranken.“..." Beitrag vom 6. Dezember 2021 bei wsws - siehe den Aufruf und Hintergründe sowie den Fortgang der Proteste. NEU: Ärzte in Frankreich streiken gegen Sparmaßnahmen und gegen die strengere Regulierung ihrer Arbeit