Aktuelle Beiträge

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Argentinien »
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Rote Karte für den Internationalen Währungsfonds…
…und die ganzen Geschäftemacher mit der argentinischen Militärdiktatur, die jetzt endlich „ihr“ Geld sehen wollen. „Als die Generäle verjagt waren, beharrten die Gläubiger allerdings auf ihren Forderungen. Die Nachfolgeregierungen mussten immer neuen Umschuldungen zustimmen, was die Auslandschulden weiter ansteigen liess“ –  aus dem Artikel Pfeift denn da niemand ab? von Daniel Stern am 03. Juli 2014 in der Woz weiterlesen »
...und die ganzen Geschäftemacher mit der argentinischen Militärdiktatur, die jetzt endlich „ihr“ Geld sehen wollen. „Als die Generäle verjagt waren, beharrten die Gläubiger allerdings auf ihren Forderungen. Die Nachfolgeregierungen mussten immer neuen Umschuldungen zustimmen, was die Auslandschulden weiter ansteigen liess“ -  aus dem Artikel Pfeift denn da niemand weiterlesen »

Offiziell sollten die Pistolen in die USA gehen. Doch weil deren Bestimmungsort offenbar Kolumbien war, ermittelt nun die Staatsanwaltschaft gegen SIG Sauer. Artikel von Dieter Hanisch im Neues Deutschland vom 04.07.2014. Aus dem Text: „(…) Beide SIG-Sauer-Betriebe gehören zur in Emsdetten ansässigen L&O-Holding. Weltweit zählt man über 2300 Beschäftigte. Die aktuelle Affäre mit womöglich kriminellem Hintergrund scheint nun unmittelbare Folgen für die Fertigungsstätte in Eckernförde zu haben, denn ab 2015 wird beabsichtigt, die gesamte international ausgerichtete Pistolenproduktion in die USA zu verlagern. In US-Medienberichten hieß es, die Belegschaft sei über diese Pläne bereits informiert. Von einem Wegfall ihres Arbeitsplatzes wären in Eckernförde 60 von derzeit noch 140 Beschäftigten betroffen. Der Standort an der Ostsee soll zwar nicht aufgegeben werden, allerdings nur noch Aufträge für den deutschen Markt erfüllen…“ weiterlesen »
Offiziell sollten die Pistolen in die USA gehen. Doch weil deren Bestimmungsort offenbar Kolumbien war, ermittelt nun die Staatsanwaltschaft gegen SIG Sauer. Artikel von Dieter Hanisch im Neues Deutschland vom 04.07.2014 externer Link Aus dem Text: weiterlesen »

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Norwegen »
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Der organisierte Antifaschismus in Norwegen – auch eine Geschichte des Kampfes gegen Nazi-Bombenterror
verübten Neonazis einen Bombenanschlag auf das autonome Zentrum Blitz in Oslo. Das Blitz wurde 1982 besetzt und wird seitdem von vielen aktiven Antifaschist_innen genutzt. Nach dem Anschlag beschlossen einige von ihnen, den Neonazis gezielter als bisher in organisierter Form entgegen zu treten. Die AFA wurde gegründet. In den 1980 und 90er Jahren existierte in Norwegen eine starke und äußerst gewaltbereite Neonaziszene. Neben  ständigen Angriffen auf Linke und andere Andersdenkende stand immer wieder das Blitz im Fokus der Attacken. Drei Bombenanschläge wurden in dieser Zeit auf das Haus verübt. 1989 wurde ein Konzert mit 200 Besucher_innen mit einem Brandsatz angegriffen. Bei einem Bombenanschlag im Jahre 1994 wurde nur durch Glück niemand getötet. Die Stärke der Detonation war so groß, dass beim 60 Meter entfernten Krankenhaus alle Fenster zerstört wurden. Es ist nur der Stärke der Mauer, an der die Bombe angebracht worden war, zu verdanken, dass nichts Schlimmeres passierte. Ein weiterer Anschlag folgte 1995. Nach der Gründung der AFA konzentrierten sich die Neonazis auf Terrorkampagnen gegen Einzelpersonen. Zwischen 1994 und 1998 wurden mindestens vier Linke durch Schüsse verletzt und weitere mehrfach mit Schusswaffen bedroht. Mit Gründung der AFA wendete sich das Blatt langsam. In Zusammenarbeit mit Akti­vis­t_in­nen aus dem Blitz begannen Antifas die Neonazis aktiv zu konfrontieren. Zeigten sich Neonazis auf den Straßen Oslos, wurden sie offensiv und direkt angegangen. Die erhoffte Wirkung blieb nicht aus: Nach einigen heftigen Auseinandersetzungen im Laufe weniger Jahre, konnten  die Neonazis immer weiter zurückgedrängt werden. Ende der 1990er Jahre war die neonazistische Szene nahezu vollständig aufgerieben und kaum noch aktionsfähig. Ein Zustand, der sich bis zum heutigen Tag nicht grundsätzlich geändert hat. In den letzten zwei bis drei Jahren ist zwar wieder ein leichter Anstieg an Neonaziaktivitäten zu erkennen, jedoch auf nie­drigem Niveau. Sie beschränken sich ausschließlich auf das Verteilen von Propagandamaterial. Die letzte Demonstration von Neonazis fand vor zwei Jahren in Trondheim statt. 25 norwegische und schwedische Neonazis versammelten sich in der Innenstadt und griffen Antifaschist_innen an, die am Rande protestierten. Für alle Teilnehmer_innen dieser Minidemonstration endete der Tag schlussendlich in Polizeigewahrsam...“ – aus dem Beitrag „20 Jahre organisierte Antifa in Norwegen“ am 03. Juli 2014 im Antifa-Infoblatt über die neuere Geschichte der antifaschistischen Bewegung in Norwegen. weiterlesen »
verübten Neonazis einen Bombenanschlag auf das autonome Zentrum Blitz in Oslo. Das Blitz wurde 1982 besetzt und wird seitdem von vielen aktiven Antifaschist_innen genutzt. Nach dem Anschlag beschlossen einige von ihnen, den Neonazis gezielter als bisher in organisierter Form entgegen zu treten. Die AFA wurde gegründet. In den 1980 und weiterlesen »

Protest gegen Filialeröffnung von Primark in Berlin
fast fashion killsProtestiert mit uns am 3. Juli bei der Eröffnung der neuen Primark-Filiale in Berlin. „am 3. Juli eröffnet eine neue Primark-Filiale am Alexanderplatz. Wir – INKOTA, die Kampagne für Saubere Kleidung, weltbewusst und KONSUMglobal – nutzen diese Gelegenheit, um gegen die immer schnellere und billigere Produktion von Kleidung zu protestieren…“ Aufruf vom 27.6.2014 und Berichte weiterlesen »
fast fashion killsProtestiert mit uns am 3. Juli bei der Eröffnung der neuen Primark-Filiale in Berlin.  "am 3. Juli eröffnet eine neue Primark-Filiale am Alexanderplatz. Wir – INKOTA, die Kampagne für Saubere Kleidung, weltbewusst und KONSUMglobal – nutzen diese Gelegenheit, um gegen weiterlesen »

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Spanien »
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Spanien ist eine Demokratie: Beinahe 300 Angeklagte. Ihr Verbrechen heisst Streik
spanien streikEtwa zwischen 260 und 300 Prozesse stehen in Spanien an – wegen Streik. Dafür fordern die diversen Herrschaften der „Abteilung Terreur“ also Staatsanwaltschaften über 120 Jahre Gefängnis. Wegen Aktivitäten in Zusammenhang mit Generalstreiks oder auch Massenmobilisierungen wie den Märschen der Würde, und einer Reihe weiterer Proteste. Beispiel: Katiana Vicens, Generalsekretärin der CCOO auf den Balearen soll für sage und schreibe Viereinhalb Jahre ins Gefängnis, weil sie beim Generalstreik 2012 auf einen Omnibus geklettert sei „mit der Absicht fremdes Eigentum zu beschädigen“ und „einen Fahrer daran zu hindern, die gesetzlich bestimmte Mindestversorgung zu erbringen“. Von dieser Sorte Anklagen gibt es eine ganze Reihe – die von selbst dafür sprechen, wie hoch das demokratische Recht auf Streik von dieser spanischen Justiz bewertet wird…Der Artikel Las causas contra huelguistas suman peticiones de cárcel por 120 años von María Fernández und Manuel V. Gómez am 02. Juli 2014 bei kaosenlared gibt einen Überblick über diese Generalattacke weiterlesen »
spanien streikEtwa zwischen 260 und 300 Prozesse stehen in Spanien an – wegen Streik. Dafür fordern die diversen Herrschaften der „Abteilung Terreur“ also Staatsanwaltschaften über 120 Jahre Gefängnis. Wegen Aktivitäten in Zusammenhang mit Generalstreiks oder auch Massenmobilisierungen wie den Märschen der weiterlesen »

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Japan »
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Heißt Abe auf deutsch Gauck?
japan war against warHistorischer Umschwung in Japans Verteidigungspolitik: Ministerpräsident Shinzo Abe hat per Kabinettsbeschluss die Interpretation der pazifistischen Nachkriegsverfassung geändert. Das Land soll künftig das Recht auf kollektive Selbstverteidigung ausüben dürfen. Damit werden auch international legitimierte Auslandseinsätze möglich“ – so beginnt der Artikel Japans Premier setzt aufs Militär von Susanne Steffen am 02. Juli 2014 in neues Deutschland (wobei hierzulande die so viel gepriesene Verfassung dafür nicht geändert werden musste) weiterlesen »
japan war against warHistorischer Umschwung in Japans Verteidigungspolitik: Ministerpräsident Shinzo Abe hat per Kabinettsbeschluss die Interpretation der pazifistischen Nachkriegsverfassung geändert. Das Land soll künftig das Recht auf kollektive Selbstverteidigung ausüben dürfen. Damit werden auch international legitimierte Auslandseinsätze möglich“ -  so beginnt weiterlesen »

Seit Jahren wird die Einführung eines „flächendeckenden“ Mindestlohnes in Deutschland rege diskutiert. Während konservative Wirtschaftskreise den Untergang der deutschen Wirtschaft aufziehen sahen, wurde von anderer Seite her kritisiert, dass der gesetzliche Mindestlohn tatsächlich nicht ganz so viel abdecken wird, wie es ursprünglich im Wahlkampf 2013 angekündigt war. (…) Allerdings dringen Aspekte wie Arbeits- und Lebensbedingungen oder Menschenwürde nur sehr zögerlich in die breitere öffentliche Diskussion vor…“ Artikel von Sebastian Thieme vom 3. Juli 2014 bei den Nachdenkseiten weiterlesen »
Seit Jahren wird die Einführung eines „flächendeckenden“ Mindestlohnes in Deutschland rege diskutiert. Während konservative Wirtschaftskreise den Untergang der deutschen Wirtschaft aufziehen sahen, wurde von anderer Seite her kritisiert, dass der gesetzliche Mindestlohn tatsächlich nicht ganz so viel abdecken wird, wie es ursprünglich im Wahlkampf 2013 angekündigt war. (…) Allerdings dringen weiterlesen »

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USA »
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Auslastungsgrad 95,7 Prozent. Krisensicher & hochprofitabel: die US-Gefängnis-Industrie
Lunapark21 Heft 26 vom Sommer 2014Die nach außen gerichtete Aufrüstung findet ihre Parallele in einer nach innen gerichteten Hochrüstung mit umfassender Ausspähung (NSA & Edward Snowdon!)  und Militarisierung (Computer-Kriegsspiele!). Die USA sind auch hier – wie bei der Hochrüstung – Weltspitze. Kurz nach „9/11“ wurde in den Vereinigten Staaten das Ministerium für „Homeland Security“ – eine Art Super-Innenministerium – gebildet (siehe Kasten). Gleichzeitig entwickelte sich in diesem Land ein boomender privater Gefängnissektor…“ Artikel von Urs-Bonifaz Kohler, erschienen in Lunapark21 Heft 26 vom Sommer 2014: 100 Jahre Weltkrieg: Kapitalistische Ökonomie & Kriege weiterlesen »

Lunapark21 Heft 26 vom Sommer 2014Artikel von Urs-Bonifaz Kohler, erschienen in Lunapark21 Heft 26 vom Sommer 2014: 100 Jahre Weltkrieg: Kapitalistische Ökonomie & Kriege

Die nach außen gerichtete Aufrüstung findet ihre Parallele in einer nach innen gerichteten Hochrüstung mit umfassender Ausspähung weiterlesen »

Gnadenlos billig: Verlierer des historischen Strukturwandels im Einzelhandel sind die Beschäftigten
Lunapark21 Heft 26 vom Sommer 2014Wer wissen will, wohin sich der deutsche Einzelhandel entwickelt, sollte dieser Tage genau nach Ingolstadt und in den Großraum Bonn schauen. Dort ließ die Deutsche Post vor vielen Hauseingängen Paketboxen aufstellen. Der DHL-Bote, so die Idee der Post-Tochter, kann die Plastikkisten mit einem elektronischen Schlüssel öffnen und die Pakete deponieren, danach nimmt er die Retouren des Kunden wieder mit. Die Logistikbranche sucht nach Wegen, die Bestellflut übers Internet in den Griff bekommen. Eigentlich sind DHL, GLS oder UPS die großen Gewinner des Internetbooms. Die Bewältigung der Millionen Sendungen täglich stößt allerdings an logistische Grenzen, besonders auf den letzten Metern vor der Wohnungstür: Wenn der Postbote klingelt, ist meist niemand da…“ Artikel von Jörn Boewe und Johannes Schulten, erschienen in Lunapark21 Heft 26 vom Sommer 2014: 100 Jahre Weltkrieg: Kapitalistische Ökonomie & Kriege. Für weitere Infos und Abo siehe die Homepage der Lunapark21 weiterlesen »
Lunapark21 Heft 26 vom Sommer 2014"Wer wissen will, wohin sich der deutsche Einzelhandel entwickelt, sollte dieser Tage genau nach Ingolstadt und in den Großraum Bonn schauen. Dort ließ die Deutsche Post vor vielen Hauseingängen Paketboxen aufstellen. Der DHL-Bote, so die Idee weiterlesen »

Kommentierte Presseschau von Volker Bahl vom 3.7.2014 weiterlesen »

Kommentierte Presseschau von Volker Bahl vom 3.7.2014 (mehr …)


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Österreich »
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An die 15.000 protestierten am 19.6.2014 gegen Erdogans provokanten Auftritt in Wien
Video vom 23. Juni 2014 von und bei LabourNet Austria, dort weitere Berichte und Hintergründe weiterlesen »
Video vom 23. Juni 2014 von und bei LabourNet Austria externer Link , dort weitere Berichte und Hintergründe

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Griechenland »
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Angst vor Black-Outs in Griechenland
„Mitten im Sommer und kurz vor Beginn der touristischen Hochsaison drohen in Griechenland umfangreiche Stromausfälle. Hintergrund sind Privatisierungspläne der Regierung, die rund ein Drittel der staatlichen griechischen Elektrizitätsgesellschaft verkaufen will. Aus Protest dagegen legten die Beschäftigten jetzt für 48 Stunden die Arbeit nieder. Sollte die Regierung ihre Pläne nicht zurücknehmen, droht die Gewerkschaft mit einem Dauerstreik…“ Meldung und Video bei Euronews vom 04.07.2014 weiterlesen »
„Mitten im Sommer und kurz vor Beginn der touristischen Hochsaison drohen in Griechenland umfangreiche Stromausfälle. Hintergrund sind Privatisierungspläne der Regierung, die rund ein Drittel der staatlichen griechischen Elektrizitätsgesellschaft verkaufen will. Aus Protest dagegen legten die Beschäftigten jetzt für 48 Stunden die Arbeit nieder. Sollte die Regierung ihre Pläne nicht zurücknehmen, weiterlesen »

Tarifverträge bei Amazon: Gemeinsam über Grenzen hinweg für gute Arbeit und existenzsichernde Einkommen – Gewerkschafterinnen und Gewerkschafter aus fünf Ländern vernetzen sich
„Vertreter und Vertreterinnen der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und von Gewerkschaften aus Polen, der Tschechischen Republik, Großbritannien und den USA treffen sich am 2. und 3. Juli in Berlin, um gemeinsam zu beraten, wie der Kampf für existenzsichernde Einkommen und bessere Arbeitsbedingungen beim Versandhändler Amazon grenzübergreifend koordiniert werden kann. Das Treffen findet auf Einladung der internationalen Gewerkschaftsdachverbände UNI Global Union und der Internationalen Transportarbeiter-Föderation (ITF) statt…“ Pressemitteilung von ver.di vom 02.07.2014 weiterlesen »
„Vertreter und Vertreterinnen der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) und von Gewerkschaften aus Polen, der Tschechischen Republik, Großbritannien und den USA treffen sich am 2. und 3. Juli in Berlin, um gemeinsam zu beraten, wie der Kampf für existenzsichernde Einkommen und bessere Arbeitsbedingungen beim Versandhändler Amazon grenzübergreifend koordiniert werden kann. Das Treffen weiterlesen »

„Die Schließung nach mehr als 120 Streiktagen ist die zynische Machtdemonstration eines Konzerns, der seine Gewinnmargen durch Tarifflucht und Niedriglöhne sichern will“, sagte Frank Werneke, stellvertretender Vorsitzender der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), zu den Dienstag bekannt gewordenen Plänen der Hannoverschen Madsack-Mediengruppe, das dortige Kunden-Service-Center (KSC) zu schließen. Rund 100 Beschäftigte, die für die „Hannoversche Allgemeine“ und andere Konzernzeitungen den Telefonservice für Anzeigenkunden und Abonnenten erbringen, verlieren nun ihren Arbeitsplatz…“ Pressemitteilung von ver.di vom 02.07.2014 weiterlesen »
„Die Schließung nach mehr als 120 Streiktagen ist die zynische Machtdemonstration eines Konzerns, der seine Gewinnmargen durch Tarifflucht und Niedriglöhne sichern will“, sagte Frank Werneke, stellvertretender Vorsitzender der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di), zu den Dienstag bekannt gewordenen Plänen der Hannoverschen Madsack-Mediengruppe, das dortige Kunden-Service-Center (KSC) zu schließen. Rund 100 Beschäftigte, die weiterlesen »

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Ägypten »
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Sissis Spiel auf Zeit in Gefahr – neue Streiks quer durchs Land
Der General hatte viel versprochen – unter anderem, im Wahlkampf, streikenden Arbeitern einen höheren Mindestlohn. Tut sich nichts? Also tut sich was: Die ersten größeren Streiks nach der Wahl beginnen. Die andere Quelle: Privatisierte Betriebe, die laut entsprechenden Gerichtsurteilen wieder an die „öffentliche Hand“ gegeben werden müssten. Tut sich – nichts. Also tut sich auch hier was…Das ganze garniert von Protesten gegen Wasser- und Stromabschaltungen in den nicht eben wohlhabenden Stadtteilen, erneut tauchen Forderungen nach dem Rücktritt von Generälen auf, die sich als Gouverneur betätigen – keineswegs unumstritten ist die Position des halbgewählten Präsidenten, so lässt sich der Beitrag Egypte. Premières grèves sous la présidence de Sissi. Et des fissures dans ses soutiens? von Jacques Chastaing am 01. Juli 2014 bei A l’encontre zusammenfassen weiterlesen »
Der General hatte viel versprochen – unter anderem, im Wahlkampf, streikenden Arbeitern einen höheren Mindestlohn. Tut sich nichts? Also tut sich was: Die ersten größeren Streiks nach der Wahl beginnen. Die andere Quelle: Privatisierte Betriebe, die laut entsprechenden Gerichtsurteilen wieder an die „öffentliche Hand“ gegeben werden müssten. Tut sich – weiterlesen »

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