Aktuelle Beiträge

In manchen Regionen sind es schon mehr als 50 Prozent der offenen Stellen (…) Allerdings sind 34 Prozent der offenen Stellen Leiharbeitsjobs. Und es gibt erhebliche regionale Unterschiede: „In manchen Gegenden ist jedes zweite Stellenangebot ein Leiharbeitsverhältnis.“ So werden in Bielefeld oder Rheine mit 52 Prozent mehr als die Hälfte der offenen Stellen als Leiharbeit angeboten. In Altenburg-Gera oder Bernburg sind es 47 bzw. 48 Prozent, während in Eberswalde nur 10 Prozent Leiharbeitsstellen angeboten werden, in Flensburg 15 Prozent oder in Pirna 16 Prozent. Seit den 1980er Jahren hat die Leiharbeit enorm zugenommen. Waren 1985 noch 41.700 Jobs Leiharbeitsstellen, so waren es 2013 bereits 814.600.“ Artikel von Florian Rötzer in telepolis vom 21.10.2014 weiterlesen »
"In manchen Regionen sind es schon mehr als 50 Prozent der offenen Stellen (…) Allerdings sind 34 Prozent der offenen Stellen Leiharbeitsjobs. Und es gibt erhebliche regionale Unterschiede: "In manchen Gegenden ist jedes zweite Stellenangebot ein Leiharbeitsverhältnis." So werden in Bielefeld oder Rheine mit 52 Prozent mehr als die Hälfte weiterlesen »

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Türkei »
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Gewerkschaften auf Distanz. Zu wem?
Es gibt in der Türkei einen Mindestlohn, der umgerechnet etwa 300 Euro im Monat beträgt. Bei der derzeitigen Preisentwicklung kann aber kein Mensch davon leben. Lange Zeit bekamen die Beschäftigten eine eingerichtete Wohnung gestellt. Das bot für sie eine gewisse Sicherheit, weil sie von den Mietzahlungen befreit waren. Doch das hat sich mittlerweile geändert. Die Beschäftigten bekommen keine Wohnung mehr gestellt, so dass sie von dem niedrigen Lohn noch für die Miete aufkommen müssen. Dadurch hat sich ihre soziale Situation natürlich enorm verschlechtert“ – aus dem Interview „Männer in Krawatten“ von Peter Nowak mit der Gewerkschafterin Nebile Irmak Çetin (Vorsitzende der Istanbuler Sektion der Wohnraumbediensteten) am 18. Oktober 2014 auf seinem Blog – ein Beitrag, zuerst (gekürzt) erschienen in neues deutschland weiterlesen »
Es gibt in der Türkei einen Mindestlohn, der umgerechnet etwa 300 Euro im Monat beträgt. Bei der derzeitigen Preisentwicklung kann aber kein Mensch davon leben. Lange Zeit bekamen die Beschäftigten eine eingerichtete Wohnung gestellt. Das bot für sie eine gewisse Sicherheit, weil sie von den Mietzahlungen befreit waren. Doch das weiterlesen »

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Katar
Hausangestellte in Katar – oder lieber gleich ins Abschiebe – Gefängnis?
Hausangestellte in Katar Katar, berüchtigt wegen Finanzierung islamistischer Milizen und der tödlichen Arbeitsbedingungen auf den Baustellen für die (auf keinen Fall, niemals nicht, nie) gekauften WM im Fußball, wird mit keinem einzigen Menschenrechtskrieg überzogen, schliesslich: Reicher Geschäftspartner. „Die staatlich betriebene Einrichtung ist nicht besser als die Arbeiterunterkünfte in Saniya. Etwa 1000 Frauen sind auf rund 2000 Quadratfuß eingepfercht. Es gibt ein öffentliches Telefon und ungefähr zehn Toiletten. Es ist so wenig Platz, dass die Frauen in den Fluren auf Matratzen schlafen, oder es werden Matratzen unter die Betten gelegt, um mehr Menschen unterbringen zu können. Oft teilen sich zwei bis drei Frauen eine Matratze“ – aus “Katar ist ein Land ohne Gewissen“ – eine Zusammenfassung eines IGB-Berichtes (DIE AKTE KATAR, IGB-Sonderbericht, März 2014) von Reinhold Schramm vom 29. September 2014 . Siehe dazu auch: Aspekte zum „Schlaraffenland“ und zur “Gestaltungsmacht“ Katars – Ein (modifizierter) Auszug des IGB Berichtes von Reinhold Schramm vom 20. Oktober 2014 weiterlesen »
Hausangestellte in Katar Katar, berüchtigt wegen Finanzierung islamistischer Milizen und der tödlichen Arbeitsbedingungen auf den Baustellen für die (auf keinen Fall, niemals nicht, nie) gekauften WM im Fußball, wird mit keinem einzigen Menschenrechtskrieg überzogen, schliesslich: Reicher Geschäftspartner. „Die staatlich betriebene Einrichtung weiterlesen »

Radikaler Sparkurs bei VW geplant
  • Weltgipfel der Mitbestimmung: Verschworene VW-Betriebsgemeinschaft forciert SparprogrammVW: Internationale SolidaritätWährend in Hannovers Schauspielhaus das Theaterstück „Volksrepublik Volkswagen“ von Stefan Kaegi vom „Theaterteam Rimini Protokoll“ aufgeführt wird, wird in Wolfsburg auf großer Bühne ein ganz anderes Stück zelebriert: Das Sparprogramm für die Kernmarke Volkswagen!...“ Artikel von Stephan Krull vom 23.10.2014 – für LabourNet Germany überarbeiteter Artikel aus jw vom 16.10.2014 – wir danken dem Autor!
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  • Weltgipfel der Mitbestimmung: Verschworene VW-Betriebsgemeinschaft forciert SparprogrammVW: Internationale Solidarität "Während in Hannovers Schauspielhaus das Theaterstück „Volksrepublik Volkswagen“ von Stefan Kaegi vom „Theaterteam Rimini Protokoll“ aufgeführt wird, wird in Wolfsburg auf großer Bühne ein ganz anderes Stück zelebriert: Das weiterlesen »

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Schweiz »
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Dienstleistungsabkommen Tisa: Der Service public ist in Gefahr
"Trade in Services Agreement (TISA)"Es geht um fast alles, was wir zum Leben brauchen: vom Trinkwasser bis zur Abfallentsorgung, vom Kindergarten bis zum Altersheim, von Post und Bank über Eisenbahn und Elektrizitätswerke bis zum Theater. Der ganze Service public, wie wir ihn in der Schweiz nennen, ist vom Dienstleistungsabkommen Tisa (Trade in Services Agreement) bedroht. Seit 2012 laufen die Tisa-Verhandlungen unter strenger Geheimhaltung. Fünfzig Länder sind dabei, darunter die ganze EU und auch die Schweiz. Das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) verhandelt im Auftrag des Bundesrats – ohne Mandat des Parlaments. Nur weiss das kaum jemand. «Vor einem halben Jahr haben wir eine Pressekonferenz zu Tisa gemacht», sagt Stefan Giger, Generalsekretär der Gewerkschaft VPOD. «Niemand ist gekommen.»…“ Artikel von Bettina Dyttrich in der WoZ vom 23.10.2014 weiterlesen »
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Dossierpad-Broschüre "Arbeitszeitverkürzung jetzt! 30-Stunden-Woche fordern!"

Im Gespräch: Gegen den Jobverlust durch Roboter können Gewerkschaften was tun, sagt der Wirtschaftsprofessor Heinz-Josef Bontrup. Sie sollten für ein Ende der 40-Stunden-Woche kämpfen. Interview von Felix Werdermann veröffentlicht durch den pad-verlag (Eine gekürzte Fassung des Interviews erschien in der gedruckten Ausgabe des freitag Nr. 35, 28.8.2014, S. 7) Siehe neu zur darauf folgenden Debatte: Dritte Replik von  Heinz-Josef Bontrup am 13.10.2014 zur Flassebeck-Erwiderung: die Dritte: Das Knappheitsargument gilt! weiterlesen »

Dossierpad-Broschüre "Arbeitszeitverkürzung jetzt! 30-Stunden-Woche fordern!"

Im Gespräch: Gegen den Jobverlust durch Roboter können Gewerkschaften was tun, sagt der Wirtschaftsprofessor Heinz-Josef Bontrup. Sie sollten für ein Ende der 40-Stunden-Woche kämpfen. Interview von Felix Werdermann veröffentlicht durch den pad-verlag weiterlesen »

Hinter den Werkstoren der BLG Logistic
BLG Logistic„Die BLG Logistic wird hier in Bremen immer als Aushängeschild und das Vorzeige Unternehmen gefeiert, halt ein Teil Bremer Geschichte. Doch schaut man hinter die Kulissen, auf die Arbeitsbedingungen, wird einem ganz anders…“ Artikel auf Bremen macht Feierabend vom 11.09.2013. Siehe dazu: Ein “gewichtiger” Tag im BLG Logistik Center: Hallo Kolleginnen und Kollegen, heute möchte ich Eure Meinung hören. Ich habe heute Felgen gepackt. (eine ca.25 KG) 5 Kartons je 10 Fächer (also 1250 KG). Danach etliche Kartons Kleinteile und dann noch einmal Gelenkwellen. Noch einmal 4 Kartons mit 24 Plätzen. So eine Gelenkwelle wiegt ca. 12 KG. Das waren dann noch einmal 1152 KG. Mit den Felgen komme ich dann auf 2,4 Tonnen. Rechnet man die Kleinteile mit ca. dem gleichen Gewicht dazu, dann komme ich fast auf 5 t die ich bewegt habe…“ Persönlicher Bericht eines Kollegen am 21.10.2014 bei Bremen macht Feierabend weiterlesen »
BLG Logistic„Die BLG Logistic wird hier in Bremen immer als Aushängeschild und das Vorzeige Unternehmen gefeiert, halt ein Teil Bremer Geschichte. Doch schaut man hinter die Kulissen, auf die Arbeitsbedingungen, wird einem ganz anders…Artikel auf Bremen macht Feierabend vom 11.09.2013 weiterlesen »

Solidaritätsaktion im Bremer Mercedes Werk gegen den geplanten Arbeitsplatzabbau im Düsseldorfer Mercedes Werk Heute Mittag entrollte sich vom Dach der Rohbau-Halle 7 direkt unter dem Mercedes-Stern ein 20qm großes Transparent mit der Losung „Weg mit den Raubpaketen des Vorstands – Solidarität mit den Düsseldorfern“. Im Düsseldorfer Werk sind bis zu 1800 Arbeitsplätze, d.h. mehr als jeder 3. in Gefahr. Bisher wird der Sprinter dort in drei Schichten produziert. Eine der drei Schichten will die Unternehmensleitung in Düsseldorf streichen – und in den USA ein neues Werk hochziehen. Deswegen hatten bereits rund 3000 Kollegen des Daimler-Sprinter-Werks in Düsseldorf über drei Schichten hinweg die Arbeit niedergelegt. Heute tagt der Daimler Vorstand und wird über den Bau des Werkes in den USA entscheiden….“ Pressemitteilung vom 21.10.14 von Gerwin Goldstein, Betriebsrat Werk Bremen . Siehe zum Hintergrund das Dossier Daimler Düsseldorf: IG Metall fürchtet Kahlschlag im Sprinter-Werk weiterlesen »
Solidaritätsaktion im Bremer Mercedes Werk gegen den geplanten Arbeitsplatzabbau im Düsseldorfer Mercedes Werk "Heute Mittag entrollte sich vom Dach der Rohbau-Halle 7 direkt unter dem Mercedes-Stern ein 20qm großes Transparent mit der Losung „Weg mit den Raubpaketen des Vorstands – Solidarität weiterlesen »

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Auf Zeit spielen gegen die kapitalistische Krise?
Nach den Oktoberaktionen 2013 in Italien: Neuformierung der Protestbewegung?Frankreich sagt, dass es auf ein Defizit von 4,4% kommt. Dies bedeutet, dass Frankreich Gelder des öffentlichen Haushaltes ausgibt, für die es neue Schulden aufnehmen muss, während Italien, auch wenn es sich auf denselben Artikel beruft, das heißt den Zustand einer schweren Wirtschaftskrise, nur an eine Politik denkt, die die Zeiträume der Umsetzung des Fiskalpaktes verlängert. Frankreich und Italien tun nicht dasselbe. Es handelt sich um zwei unterschiedliche Strategien. Renzi versucht, das Abkommen über die Haushaltspolitik zu ändern, wenn der Großteil der europäischen Staaten, angefangen bei denen im Süden, in Schwierigkeiten steckt. Und 2015 wird das Jahr der Wahrheit sein“ – aus 2015 wird das Jahr der Wahrheit mit Rezession und einer Arbeitslosigkeit von 15 bis 16 Prozent – ein Interview von Fabio Sebastiani mit Roberto Romano (CGIL) am 03. Oktober 2014 bei Contro la crisi (übersetzt und kommentiert vom Gewerkschaftsforum Hannover). Siehe dazu auch 2 weiträge zum Thema – ebenfalls übersetzt und kommentiert vom Gewerkschaftsforum Hannover weiterlesen »
Nach den Oktoberaktionen 2013 in Italien: Neuformierung der Protestbewegung?Frankreich sagt, dass es auf ein Defizit von 4,4% kommt. Dies bedeutet, dass Frankreich Gelder des öffentlichen Haushaltes ausgibt, für die es neue Schulden aufnehmen muss, während Italien, auch wenn es sich auf weiterlesen »

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Film: LASS UNS NICHT WIE SKLAVINNEN LEBEN
LASS UNS NICHT WIE SKLAVINNEN LEBENAus den griechischen Katakomben Europas steigt ein Raunen auf und schwillt an, bis es den ganzen verwüsteten Kontinent erfasst: “Lass uns nicht wie SklavInnen leben” (Griechisch: “Na min zisoume san douli”). Auf Häuserwänden der Städte und Felsen im Land, auf leeren oder zerstörten Plakatwänden, in alternativen Zeitungen und über Rebellensender, auf besetzten Grundstücken und in Selbsthilfezentren, die immer zahlreicher werden, verbreitet der griechische Widerstand diesen Slogan, Tag für Tag. – er lädt uns ein, in den Chor der unterschiedlichen Melodien dieses Films einzustimmen. Eine frische Brise, Spannung und Utopien, die wahr werden – steigen aus dem Ägäischen Meer…“ Ein Film von Yannis Youlountas (August 2013 / Länge: 89 Minuten) bei youtube weiterlesen »
LASS UNS NICHT WIE SKLAVINNEN LEBEN"Aus den griechischen Katakomben Europas steigt ein Raunen auf und schwillt an, bis es den ganzen verwüsteten Kontinent erfasst: “Lass uns nicht wie SklavInnen leben” (Griechisch: “Na min zisoume san douli”). Auf Häuserwänden der Städte und weiterlesen »

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Die Glut unter der Asche. Ein politischer Reisebericht aus Griechenland
Persönliche Reiseeindrücke aus Griechenland von Rainer ThomannNur noch ab und zu berichten die Medien bei uns über Griechenland. Und dann wird meistens suggeriert, die Wirtschaftslage habe sich verbessert, der Tourismus boome, kurzum es gehe wieder aufwärts. Man könnte daraus den Schluss ziehen, das Land sei zur Normalität zurückgekehrt.1 Dass dies nicht der Fall ist und dass der kollektive Widerstand gegen die Verschlechterung der Arbeits- und Lebensbedingungen keineswegs erloschen ist, habe ich diesen Herbst, anlässlich der dritten, von deutschen Gewerkschafter_innen und anderen solidarischen Menschen organisierten Solidaritätsreise durch Griechenland, mit eigenen Augen feststellen dürfen…“ Persönliche Reiseeindrücke von Rainer Thomann , verbunden mit einer politischen Einschätzung der Lage in Griechenland weiterlesen »
Persönliche Reiseeindrücke aus Griechenland von Rainer Thomann"Nur noch ab und zu berichten die Medien bei uns über Griechenland. Und dann wird meistens suggeriert, die Wirtschaftslage habe sich verbessert, der Tourismus boome, kurzum es gehe wieder aufwärts. Man könnte daraus den Schluss ziehen, weiterlesen »

Wie AMAZON-Kunden den Streik unterstützen können
Aufstand bei AmazonVorschlag im Rahmen der Streik-Konferenz in Hannover: „Die Streikwoche beginnt am 27.10. Am Wochenende bitte als AMAZON-Kunde eine größere Bestellung mit vielen Kleinteilen aufgeben. Sobald diese geliefert wurde, sofort (damit es in den Streiktagen dort ankommt) alles einzeln zurückschicken – macht dort mehr Arbeit – und in den Kundenmitteilungen eine Streikunterstützung bekunden, wie z.B. „Macht weiter bis zum Tarifvertrag“ oder „Euer Streik macht anderen Mut“. Der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Diese Kundenmitteilungen gehen bis zur Chefetage hoch. Die Kolleg_innen besprechen das eh untereinander.“ weiterlesen »
Aufstand bei AmazonVorschlag im Rahmen der Streik-Konferenz in Hannover: "Die Streikwoche beginnt am 27.10. Am Wochenende bitte als AMAZON-Kunde eine größere Bestellung mit vielen Kleinteilen aufgeben. Sobald diese geliefert wurde, sofort (damit es in den Streiktagen dort ankommt) alles einzeln zurückschicken weiterlesen »

Zum einen: Für eine neue Rolle der EZB mit “unkonventionellen Maßnahmen: Finanzkrise – war da noch etwas? Oder doch einfach weiter im “permanenten” Crash – Boom – Crash? Kommentierte Presseschau von Volker Bahl vom 19.10.2014 weiterlesen »

Zum einen: Für eine neue Rolle der EZB mit “unkonventionellen Maßnahmen: Finanzkrise – war da noch etwas? Oder doch einfach weiter im “permanenten” Crash – Boom – Crash? Kommentierte Presseschau von Volker Bahl vom 19.10.2014

Die Finanzkrise kehrt jetzt einfach “wieder” zurück, stellt Markus Sievers in der FR fest: Der weiterlesen »

Präambel: Die Betriebsparteien stimmen darin überein, dass die getroffene Vereinbarung „Zukunftsbild Sindelfingen 2020+“ und die darin enthaltenen Investitionen die Wettbewerbsposition des Standortes Sindelfingen verbessern und zur Beschäftigungssicherung am Standort beitragen. Die Betriebsparteien sind der Überzeugung, dass es gemeinsame Aufgabe ist, die Wettbewerbsfähigkeit auch weiterhin kontinuierlich zu steigern. (…) ln Anerkennung des jetzt erbrachten Belegschaftsbeitrags zur Zukunft des Werks sagt die Unternehmensleitung die Fertigung eines bisher nicht am Standort produzierten Fahrzeugs in Sindelfingen zu. (…) Folgende Funktionen werden fremdvergeben:…“ Diese Liste ist zu lang fürs Zitieren, wir dokumentieren die gesamte Betriebsvereinbarung vom 30.07.2014 .  Unter “ Gültigkeit dieser Fassung“ steht tatsächlich: “ 30.07.2014 – 31.12.2999″! Das nennen wir „Zukunftssicherung“! weiterlesen »
"Präambel: Die Betriebsparteien stimmen darin überein, dass die getroffene Vereinbarung "Zukunftsbild Sindelfingen 2020+" und die darin enthaltenen Investitionen die Wettbewerbsposition des Standortes Sindelfingen verbessern und zur Beschäftigungssicherung am Standort beitragen. Die Betriebsparteien sind der Überzeugung, dass es gemeinsame Aufgabe ist, die Wettbewerbsfähigkeit auch weiterhin kontinuierlich zu steigern. (…) ln Anerkennung weiterlesen »

Kolumne "Geht gar nicht" von Albrecht GoeschelWundern braucht es einen nicht. So wie der (West-)Deutsche Gewerkschaftsbund schon in den Jahren nach dem Krieg ein williger Helfer des Adenauer- und Amerikanerregimes war, an die Kampagne gegen den antikapitalistischen Helden Dr. Viktor Agartz seitens dieses wundervollen DGB sei erinnert, und so wie er zum Vernichtungsangriff auf den EU-Süden fettbackig schweigt, ist ihm alles zuzutrauen. Auffällig ist das DGB-Mitgemache beim in Deutschland hoch beliebten weil wirkungslosen und erklärungsfreien Armutsgequatsche. (…) Das verträgt sich durchaus mit der autoritären Tarifeinheitsnummer des DGB gegen Gewerkschaften, die noch oder wieder welche sind (Ärzte, Lokführer, Piloten etc.). Das verträgt sich auch gut mit der Windelweich-Politik des DGB in Sachen US-EU-Geheimkapitalismus TTIP und auch mit der Liebe des DGB zur „Armee im Einsatz“ (BuWe). Und ganz besonders verträgt sich das mit der Einladung an den Herrn Professor der Privatversicherungen Rürup als Stargast der DGB-„Sozialstaats“-Diskussion Mitte November…“ Teil 6 der Kolumne “Geht gar nicht” von Albrecht Goeschel vom 20.10.2014 weiterlesen »

Teil 6 der Kolumne “Geht gar nicht” von Albrecht Goeschel vom 20.10.2014Kolumne "Geht gar nicht" von Albrecht Goeschel

Wundern braucht es einen nicht. So wie der (West-)Deutsche Gewerkschaftsbund schon in den Jahren nach dem Krieg ein williger Helfer des Adenauer- und Amerikanerregimes war, an weiterlesen »

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