Gut 5 Millionen Beschäftigte in Deutschland verdienen weniger als 8,50 Euro pro Stunde. Würde die Bundesregierung Forderungen nach Ausnahmen vom Mindestlohn nachgeben, erhielten 2 Millionen dieser Niedriglohnbeschäftigten keinen Mindestlohn – und es könnte zu problematischen Verdrängungseffekten auf dem Arbeitsmarkt kommen. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Untersuchung des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung…“ HBS-Pressemeldung vom 27.01.2014 und die Studie weiterlesen »
"Gut 5 Millionen Beschäftigte in Deutschland verdienen weniger als 8,50 Euro pro Stunde. Würde die Bundesregierung Forderungen nach Ausnahmen vom Mindestlohn nachgeben, erhielten 2 Millionen dieser Niedriglohnbeschäftigten keinen Mindestlohn - und es könnte zu problematischen Verdrängungseffekten auf dem Arbeitsmarkt kommen. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Untersuchung des Wirtschafts- und weiterlesen »

Schuldenkrise – das hätte man wissen können! Ein Film von erlassjahr.deDie Schuldenkrise in Griechenland ist kein Einzelfall – in den 1980er und 1990er Jahren gerieten viele Entwicklungsländer in die Schuldenfalle. Die Schuldenkrise der Dritten Welt bedeutete für fast eine ganze Generation in den Schuldnerländern ein verlorenes Entwicklungsjahrzehnt. Die Lösung der Krise dauerte viele Jahre – aufgrund der gleichen Fehler, die heute im Umgang mit der griechischen Schuldenkrise gemacht werden. Die Krisenmanager in Europa haben offensichtlich nichts aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt. Der Film zeigt, warum Staaten ein Recht auf faire Entschuldung haben müssen…“ Clip von erlassjahr.de bei youtube weiterlesen »
Schuldenkrise – das hätte man wissen können! Ein Film von erlassjahr.de"Die Schuldenkrise in Griechenland ist kein Einzelfall - in den 1980er und 1990er Jahren gerieten viele Entwicklungsländer in die Schuldenfalle. Die Schuldenkrise der Dritten Welt bedeutete für fast eine ganze Generation weiterlesen »

Die ehemals klaren Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben verwischen immer mehr – „Entgrenzung“ heißt das Phänomen von dem hier immer mehr gesprochen wird. Gemeint ist die Auflösung von bisher existenten Abgrenzungen und Gliederungen in der Erwerbsarbeit – „Normalarbeitsverhältnisse“ sind nicht mehr so „normal“. Das Verhältnis der ArbeitnehmerInnen zu ihrer Arbeit wird zum Teil neu organisiert und neu definiert. Davon betroffen sind unterschiedlichste Dimensionen wie Beschäftigungsformen, Arbeitszeitregelungen, die Trennung von Erwerbsarbeit von Versorgungsarbeit und vom Privatleben…“ Artikel von Reinhard Haider und Bernhard Mader vom 24. Jänner 2014 in Arbeit&Wirtschaft weiterlesen »
"Die ehemals klaren Grenzen zwischen Arbeit und Privatleben verwischen immer mehr – „Entgrenzung“ heißt das Phänomen von dem hier immer mehr gesprochen wird. Gemeint ist die Auflösung von bisher existenten Abgrenzungen und Gliederungen in der Erwerbsarbeit – „Normalarbeitsverhältnisse“ sind nicht mehr so „normal“. Das Verhältnis der ArbeitnehmerInnen zu ihrer Arbeit weiterlesen »

Das Schlimmste sei überstanden, erklären Politiker der südlichen EU-Länder in letzter Zeit immer wieder. Für diesen Zweckoptimismus gibt es allerdings wenig Grund. Die Folgen der derzeitigen Austeritätspolitik sind noch gar nicht absehbar. Denn nach der Krise ist vor der Krise…“ Artikel von Anton Landgraf in der Jungle World vom 23. Januar 2014 weiterlesen »
"Das Schlimmste sei überstanden, erklären Politiker der südlichen EU-Länder in letzter Zeit immer wieder. Für diesen Zweckoptimismus gibt es allerdings wenig Grund. Die Folgen der derzeitigen Austeritätspolitik sind noch gar nicht absehbar. Denn nach der Krise ist vor der Krise…" Artikel von Anton Landgraf in der Jungle World weiterlesen »

Der Schuldenstand der Eurozone ist zum ersten Mal seit 2007 gesunken. Allerdings profitieren davon nicht alle. In den Krisenländern, die  immer noch schrumpfen, droht sogar eine gefährliche Schulden-Deflation. Allerdings könnte man diese Gefahr bannen – mit einer anderen Politik…“ Artikel vom 23. Januar 2014 von und bei Eric Bonse weiterlesen »
"Der Schuldenstand der Eurozone ist zum ersten Mal seit 2007 gesunken. Allerdings profitieren davon nicht alle. In den Krisenländern, die  immer noch schrumpfen, droht sogar eine gefährliche Schulden-Deflation. Allerdings könnte man diese Gefahr bannen – mit einer anderen Politik…" Artikel vom 23. Januar 2014 von und bei Eric weiterlesen »

Zweiteiliger Artikel von Roman Danyluk in Direkte Aktion weiterlesen »

Zweiteiliger Artikel von Roman Danyluk in Direkte Aktion: (mehr …)


Die größte Gewerkschaft des Landes will familienfreundlichere Arbeitszeiten durchsetzen – und fordert deshalb eine 30-Stunden-Woche. Die reduzierte Arbeitszeit soll aber weiterhin als Vollzeit gelten…“ Artikel von Stefan von Borstel und Flora Wisdorff vom 27.1.2014 in der Welt online weiterlesen »
"Die größte Gewerkschaft des Landes will familienfreundlichere Arbeitszeiten durchsetzen – und fordert deshalb eine 30-Stunden-Woche. Die reduzierte Arbeitszeit soll aber weiterhin als Vollzeit gelten…" Artikel von Stefan von Borstel und Flora Wisdorff vom 27.1.2014 in der Welt online externer <a href=weiterlesen »

Interview von Maximilian Plück in der RP online vom 25. Januar 2014 mit Rainer Dulger: „Mit überzogenen IG-Metall-Forderungen kann ich umgehen“ weiterlesen »
Interview von Maximilian Plück in der RP online vom 25. Januar 2014 mit Rainer Dulger externer Link : "Mit überzogenen IG-Metall-Forderungen kann ich umgehen". Aus dem Text: "… Rheinische Post: Sie gelten als starker Verfechter der Tarifeinheit – weiterlesen »

Umfragen zeigen, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für viele Eltern nach wie vor schwierig ist. Ein Großteil der Eltern wünscht sich eine gleichmäßigere Aufteilung von Familien- und Erwerbsarbeit. Finanzielle Gründe sprechen aber häufig für ein klassisches Ein- oder Eineinhalb-Verdiener-Modell. Das DIW Berlin hat im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Hans-Böckler- Stiftung die Wirkungen und Kosten einer neuen familienpolitischen Lohnersatzleistung bei Familienarbeitszeit untersucht, die Eltern bei einer partnerschaftlicheren Aufteilung von Familien- und Erwerbsarbeit unterstützen soll…“ DIW Wochenbericht 46 / 2013 von Kai-Uwe Müller, Michael Neumann, Katharina Wrohlich und weitere zum Thema Familienarbeitszeit weiterlesen »
"Umfragen zeigen, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für viele Eltern nach wie vor schwierig ist. Ein Großteil der Eltern wünscht sich eine gleichmäßigere Aufteilung von Familien- und Erwerbsarbeit. Finanzielle Gründe sprechen aber häufig für ein klassisches Ein- oder Eineinhalb-Verdiener-Modell. Das DIW Berlin hat im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung und weiterlesen »

Stellen Sie sich vor, es gäbe keine Gewerkschaft? Die Einkommen wären niedriger, die Arbeitszeiten länger, der Urlaub kürzer und die Jobs nicht sicherer. Doch wichtig ist und bleibt: Nur wenn Mitglieder und Beschäftigte mitmischen und sich beteiligen, kann eine Gewerkschaft wie die IG Metall für sie erfolgreich sein…“ Meldung der IG Metall vom 23.01.2014 – und unser Reden… weiterlesen »
"Stellen Sie sich vor, es gäbe keine Gewerkschaft? Die Einkommen wären niedriger, die Arbeitszeiten länger, der Urlaub kürzer und die Jobs nicht sicherer. Doch wichtig ist und bleibt: Nur wenn Mitglieder und Beschäftigte mitmischen und sich beteiligen, kann eine Gewerkschaft wie die IG Metall für sie erfolgreich sein…" weiterlesen »

Mit dem Werkvertrag gegen das Arbeitsrecht? Über Audi, VW und bloße „Rechtsinterpretationen“
Grundsatzbeitrag zum Thema Scheinwerkverträge von Dr. Rolf Geffken vom Januar 2014 weiterlesen »
"Es gab eine Zeit, in der die abstrakte Diskussion darüber, was den Werkvertrag vom Dienstvertrag oder vom Arbeitsvertrag unterscheide, eigentlich nur Jurastudenten interessierte oder sagen wir eher: beschäftigte. Denn „begeistert“ wurden solche Diskussionen nicht geführt. Das hat sich in den letzten Jahren erheblich geändert. Inzwischen findet diese Diskussion nicht mehr weiterlesen »

WSI-Meldung vom 23.01.2014 weiterlesen »
"Die Tariflöhne haben im Jahr 2013 real (nach Abzug der Inflation) spürbar zugelegt. Die Verbraucherpreise sind im vergangenen Jahr um 1,5 Prozent gestiegen, die Tarifvergütungen dagegen um 2,7 Prozent. Daraus ergibt sich im gesamtwirtschaftlichen Durchschnitt ein reales Wachstum der Tariflöhne und -gehälter um 1,2 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt die weiterlesen »

Die Tariferfolge der Gewerkschaften machen sich für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bezahlt. 2013 konnten sie mehr Geld ausgeben als 2012. Die tariflichen Entgelte sind im vergangenen Jahr stärker gestiegen als die Verbraucherpreise. In der Metall- und Elektroindustrie ist der Abstand noch größer als in der Gesamtwirtschaft…“ IG Metall-Meldung vom 22.01.2014 weiterlesen »
"Die Tariferfolge der Gewerkschaften machen sich für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bezahlt. 2013 konnten sie mehr Geld ausgeben als 2012. Die tariflichen Entgelte sind im vergangenen Jahr stärker gestiegen als die Verbraucherpreise. In der Metall- und Elektroindustrie ist der Abstand noch größer als in der Gesamtwirtschaft…" IG Metall-Meldung weiterlesen »

Der ILO-Bericht zu globalen Beschäftigungstrends 2014 kann trotz langsamer wirtschaftlicher Erholung keinen Aufschwung am Arbeitsmarkt feststellen und fordert dringend eine beschäftigungswirksame Politik. Die weltweit schwache wirtschaftliche Erholung hat nicht zu Verbesserungen auf dem globalen Arbeitsmarkt geführt. Im Jahr 2013 waren fast 202 Millionen Menschen ohne Arbeit, so das Ergebnis eines Berichts über Globale Beschäftigungstrends, den die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) im Vorfeld des Weltwirtschaftsforums in Davos vorgelegt hat…“ ILO-Pressemitteilung vom 21. Januar 2014 und durch Volker Bahl kommentierte Beiträge zum Thema weiterlesen »
"Der ILO-Bericht zu globalen Beschäftigungstrends 2014 kann trotz langsamer wirtschaftlicher Erholung keinen Aufschwung am Arbeitsmarkt feststellen und fordert dringend eine beschäftigungswirksame Politik. Die weltweit schwache wirtschaftliche Erholung hat nicht zu Verbesserungen auf dem globalen Arbeitsmarkt geführt. Im Jahr 2013 waren fast 202 Millionen Menschen ohne Arbeit, so das Ergebnis eines weiterlesen »

"… und arm bist Du…" Broschüre der Initiative zur Vernetzung der GewerkschaftslinkenRücknahme der Rente mit 67 / Renteneintrittsalter senken / Altersarmut verhindern. Eine 20seitige Broschüre der Initiative zur Vernetzung der Gewerkschaftslinken  ist ab sofort als pdf-File verfügbar! weiterlesen »
"… und arm bist Du…" Broschüre der Initiative zur Vernetzung der GewerkschaftslinkenRücknahme der Rente mit 67 / Renteneintrittsalter senken / Altersarmut verhindern. Eine 20seitige Broschüre der Initiative zur Vernetzung der Gewerkschaftslinken - ist ab sofort als pdf-File verfügbar weiterlesen »

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