„… Tarifverträge haben verschiedene Funktionen, unter anderem eine Schutzfunktion für die Beschäftigten, aber auch eine Friedensfunktion: Während ihrer Laufzeit sind Arbeitskämpfe zu den betreffenden Inhalten unzulässig. Tarifverträge sind also auch Teil des Versuchs, den Klassenkampf zu »zivilisieren«.“Artikel von Daniel Behruzi in junge Welt vom 25.03.2015 weiterlesen »
"... Tarifverträge haben verschiedene Funktionen, unter anderem eine Schutzfunktion für die Beschäftigten, aber auch eine Friedensfunktion: Während ihrer Laufzeit sind Arbeitskämpfe zu den betreffenden Inhalten unzulässig. Tarifverträge sind also auch Teil des Versuchs, den Klassenkampf zu »zivilisieren«."Artikel von Daniel Behruzi in junge Welt vom 25.03.2015 weiterlesen »

Im Jahre 2007 vereinbarten der kommunale Arbeitgeberverband und die Gewerkschaft ver.di einen neuen Tarifvertrag. Erstmalig wurde in diesem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) ein Leistungsentgelt für alle Beschäftigten des Bundes und der Kommunen eingeführt. Als neue Methode beinhaltet der Vertrag die Möglichkeit mit Hilfe einer Zielvereinbarung Leistung zu bewerten. Sie ergänzt die systematische Leistungsbewertung, die bereits vor Einführung des TVöD in einigen Kommunen praktiziert wurde. Jetzt, sieben Jahre später berichten Werner Schmidt und Andrea Müller (Forschungsinstitut Arbeit, Technik und Kultur, Tübingen) im Rahmen einer von der Hans-Böckler-Stiftung geförderten Studie, wie dieses Leistungsentgelt in den Kommunen umgesetzt und praktiziert wird. Ihre Ergebnisse sind – aus Sicht der Tarifparteien – ernüchternd…“ Artikel von Hermann Bueren und Stefan Konrad, zuerst erschienen in der Zeitschrift Sozialismus 2/2015 – wir danken den Autoren! weiterlesen »
"Im Jahre 2007 vereinbarten der kommunale Arbeitgeberverband und die Gewerkschaft ver.di einen neuen Tarifvertrag. Erstmalig wurde in diesem Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) ein Leistungsentgelt für alle Beschäftigten des Bundes und der Kommunen eingeführt. Als neue Methode beinhaltet der Vertrag die Möglichkeit mit Hilfe einer Zielvereinbarung Leistung zu bewerten. weiterlesen »

Nach mehrjähriger Recherchearbeit hat Kontext-TV-Redakteur Fabian Scheidler sein Buch „Das Ende der Megamaschine. Geschichte einer scheiternden Zivilisation“ vorgestellt. David Goeßmann sprach mit ihm über die Ursprünge des kapitalistischen Weltsystems, die ersten Aktiengesellschaften, die Zusammenhänge zwischen Geldökonomie und Krieg, über den Kampf um „echte Demokratie“ und die planetaren Grenzen des Systems…“ Video-Sendung von und bei Kontext TV mit Fabian Scheidler, Buchautor („Das Ende der Megamaschine. Geschichte einer scheiternden Zivilisation“) und Mitbegründer von Kontext TV. Die Sendung gliedert sich in vier Teile weiterlesen »
"Nach mehrjähriger Recherchearbeit hat Kontext-TV-Redakteur Fabian Scheidler sein Buch "Das Ende der Megamaschine. Geschichte einer scheiternden Zivilisation" vorgestellt. David Goeßmann sprach mit ihm über die Ursprünge des kapitalistischen Weltsystems, die ersten Aktiengesellschaften, die Zusammenhänge zwischen Geldökonomie und Krieg, über den Kampf um "echte Demokratie" und die planetaren Grenzen des Systems..." weiterlesen »

Armut in reichen Ländern wird selten thematisiert und wenn doch, dann meist nur möglichst distanziert. Kaum nehmen wir wahr, dass sie ein unumgänglicher Teil unserer Wirtschaftsordnung ist und nicht pauschal als selbstverschuldet gelten kann. Immer wieder verdrängen wir die Realität der Armut und tun sie als Problem von sogenannten Faulen, von Arbeitslosen oder von „irgendwelchen Zugereisten“ ab, die sich alle miteinander angeblich selbst in ihre Misere hineingeritten hätten. Die Täter-Opfer-Umkehr wird somit perfekt, der Gegenspieler Reichtum gerät aus dem Blick, die gesamtgesellschaftlichen Konsequenzen von Armut erreichen – als solche – gar nicht erst unsere Aufmerksamkeit und das zugrunde liegende System, das diese Zustände überhaupt ermöglicht, bleibt weiterhin unbehelligt…“ Elisa Ludwig im Gespräch mit Kathrin Hartmann im österreichischen Blog veganlife weiterlesen »
"Armut in reichen Ländern wird selten thematisiert und wenn doch, dann meist nur möglichst distanziert. Kaum nehmen wir wahr, dass sie ein unumgänglicher Teil unserer Wirtschaftsordnung ist und nicht pauschal als selbstverschuldet gelten kann. Immer wieder verdrängen wir die Realität der Armut und tun sie als Problem von sogenannten Faulen, weiterlesen »

Ein Ehepaar, das in der vergangenen Woche tot in seiner Wohnung in Oberpframmern gefunden wurde, ist sehr wahrscheinlich Opfer seiner Armut geworden. Einen Bericht der Online-Ausgabe der „Süddeutschen Zeitung“ zufolge berichtet Nachbarn, dass dem Paar der Strom abgestellt wurde, da sie ihre Stromrechnungen nicht mehr bezahlen konnten. Die Eheleute sind an den Folgen einer Vergiftung durch die Abgase eines Notstromaggregats gestorben, dass sie in ihrer Not in der Wohnung aufgestellt hatten. Beide waren auf Hartz IV-Leistungen angewiesen…“ Beitrag vom 24.03.2015 bei gegen-hartz.de weiterlesen »
"Ein Ehepaar, das in der vergangenen Woche tot in seiner Wohnung in Oberpframmern gefunden wurde, ist sehr wahrscheinlich Opfer seiner Armut geworden. Einen Bericht der Online-Ausgabe der „Süddeutschen Zeitung“ zufolge berichtet Nachbarn, dass dem Paar der Strom abgestellt wurde, da sie ihre Stromrechnungen nicht mehr bezahlen konnten. Die Eheleute sind weiterlesen »

PERIPHERIE 137: KlassenfragenIn fünf Fragen und Antworten befasse ich mich mit der gegenwärtigen Krise der hegemonialen, Europa-basierten und auf den Westen fi xierten internationalen Gewerkschaftsorganisationen, den Auswirkungen von Globalisierung, Neo-Liberalisierung, Informalisierung und Informatisierung auf den gewerkschaftlichen Internationalismus sowie den Erfahrungen und Chancen von informellen/alternativen Formen des gewerkschaftlichen Internationalismus und der Bedeutung der gewerkschaftlichen Solidarität mit Palästina…“ Artikel von Peter Waterman aus PERIPHERIE 137: Klassenfragen – wir danken dem Dampfboot-Verlag! Siehe zu PERIPHERIE 137: Klassenfragen vom März 2015 (140 Seiten – 15,00 € – ISBN: 978-3-89691-839-0) Inhaltsverzeichnis des Heftes und Bestellung beim Dampfboot-Verlag weiterlesen »
PERIPHERIE 137: Klassenfragen"In fünf Fragen und Antworten befasse ich mich mit der gegenwärtigen Krise der hegemonialen, Europa-basierten und auf den Westen fi xierten internationalen Gewerkschaftsorganisationen, den Auswirkungen von Globalisierung, Neo-Liberalisierung, Informalisierung und Informatisierung auf den gewerkschaftlichen Internationalismus sowie den Erfahrungen und weiterlesen »

35, 38 oder 40 Stunden stehen im Vertrag. Doch viele Menschen arbeiten wesentlich länger – unbezahlt. ZEIT ONLINE hat seine Leser gefragt. 22.000 haben geantwortet. 5.418 Euro! Eine solche Summe wäre ein tolles Urlaubsgeld. Selbst wenn man hiervon Steuern und Sozialabgaben abziehen würde, bliebe genug für eine längere Reise, einen Gebrauchtwagen oder ein teures Möbelstück übrig. Doch anstatt sich mit dem Geld eine ruhige Zeit zu machen, schenken viele Arbeitnehmer das Geld lieber ihren Chefs. Weil sie mehr schuften, als sie eigentlich müssten…“ Artikel von Karsten Polke-Majewski und Sascha Venohr in der Zeit online vom 20. März 2015 – Siehe auch im LabourNet: Arbeitszeit: Jeder sechste Arbeitnehmer macht Überstunden ohne Ausgleich weiterlesen »
"35, 38 oder 40 Stunden stehen im Vertrag. Doch viele Menschen arbeiten wesentlich länger – unbezahlt. ZEIT ONLINE hat seine Leser gefragt. 22.000 haben geantwortet. 5.418 Euro! Eine solche Summe wäre ein tolles Urlaubsgeld. Selbst wenn man hiervon Steuern und Sozialabgaben abziehen würde, bliebe genug für eine längere Reise, einen weiterlesen »

Strajks sind etwas Wunderbares – je weiter weg, umso wunderbarer. Hongkong, Bangladesch, Soma oder China: Spitzenmäßig! Bloß nicht bei uns! Ein Streik ist schlimmer als ein Abendessen beim Griechen in diesen Tagen oder der erfundene Stinkefinger von Varoufakis…“ Kolumne von Peter Grohmann vom 18.03.2015 in der KONTEXT Ausgabe 207 weiterlesen »
"Strajks sind etwas Wunderbares – je weiter weg, umso wunderbarer. Hongkong, Bangladesch, Soma oder China: Spitzenmäßig! Bloß nicht bei uns! Ein Streik ist schlimmer als ein Abendessen beim Griechen in diesen Tagen oder der erfundene Stinkefinger von Varoufakis..." Kolumne von Peter Grohmann vom 18.03.2015 in der KONTEXT Ausgabe weiterlesen »

Die Herausgeberin des eben erschienen Buches “Crowdwork – zurück in die Zukunft“, Christiane Benner, erzählt im Interview über Chancen, Risiken und Nebenwirkungen eines neuen Phänomen digitaler Arbeitsweise, bei der Unternehmen Aufträge mittels webbasierten Plattformen an eine große Menge von Menschen ausschreiben. Wie wirkt diese neue Form der Arbeitsorganisation auf Arbeitsbedingungen, Vergütung und Mitbestimmungsrechte der Beschäftigten? Und wie kann gewerkschaftliche Organisation im rein virtuellen Raum statt finden? Ein lesenswertes Gespräch über die Zukunft der Arbeitswelt…“ Interview mit Christiane Benner von Sylvia Kuba vom 19. März 2015 im Blog arbeit-wirtschaft des ÖGB weiterlesen »
"Die Herausgeberin des eben erschienen Buches “Crowdwork – zurück in die Zukunft“, Christiane Benner, erzählt im Interview über Chancen, Risiken und Nebenwirkungen eines neuen Phänomen digitaler Arbeitsweise, bei der Unternehmen Aufträge mittels webbasierten Plattformen an eine große Menge von Menschen ausschreiben. Wie wirkt diese neue Form der Arbeitsorganisation auf Arbeitsbedingungen, weiterlesen »

Griechenland droht die Pleite und damit der Austritt aus der Eurozone. Doch die EU-Institutionen halten an ihrer neoliberalen Krisenpolitik fest, meint Lukas Oberndorfer. Mit ihm sprach Katja Herzberg. Interview in Neues Deutschland online vom 21.03.2015 weiterlesen »
Griechenland droht die Pleite und damit der Austritt aus der Eurozone. Doch die EU-Institutionen halten an ihrer neoliberalen Krisenpolitik fest, meint Lukas Oberndorfer. Mit ihm sprach Katja Herzberg. Interview in Neues Deutschland online vom 21.03.2015 externer Link

Mit dem Wahlsieg der linken Partei „Syriza“ in Griechenland steht die EU vor einer neuen Herausforderung: Die als „Brüssel-Frankfurt-Konsens“ bezeichnete Austeritätspolitik als Antwort auf die Krise der öffentlichen Haushalte wird von der Regierung eines EU-Mitgliedsstaates offen und vehement abgelegt – hierfür hat ihr der griechische Demos ein klares Mandat erteilt. Im vorliegenden Aufsatz wird argumentiert, dass diese Entwicklung, die auch andere EU-Mitgliedsstaaten erfassen könnte, das Ergebnis einer „unmöglichen Euro-Trinität“ ist, in der sich die Unvereinbarkeit von neoliberaler Wirtschafts-, Finanz- und Sozialpolitik, dem Erhalt einer gemeinsamen Geld- und Währungspolitik und einer Legitimation der europäischen Integration zeigt, die sich auf die Erwartung wachstums- und beschäftigungsförderlicher Impulse des weiteren Zusammenwachsen der EU stützt…“ Artikel von Arne Heise in telepolis vom 21.03.2015 weiterlesen »
"Mit dem Wahlsieg der linken Partei "Syriza" in Griechenland steht die EU vor einer neuen Herausforderung: Die als "Brüssel-Frankfurt-Konsens" bezeichnete Austeritätspolitik als Antwort auf die Krise der öffentlichen Haushalte wird von der Regierung eines EU-Mitgliedsstaates offen und vehement abgelegt - hierfür hat ihr der griechische Demos ein klares Mandat erteilt. weiterlesen »

Wie sich der Reformismus in die »spannenden Jobs« vieler Linker schleicht
Die Arbeitsbedingungen dominieren den Inhalt der Lohnarbeit – trotz der Schönrederei der Berufspraxis linker Akademiker_innen. „Wo stehst du, wenn es knallt? Die Antwort liegt in der eigenen kämpferischen Praxis. Denn ob Linke Katalysator für die Revolte sind oder nur die zukünftige Innovationselite für das Kapital, ist keine Frage der Theorie. Das klingt zwar hart, verdeutlicht aber auch die Lücke zwischen dem Anspruch der radikalen Linken und der realen Teilnahme an stattfindenden Kämpfen. (…) Genoss_innen, die im DGB-Apparat arbeiten, stehen oftmals genau vor diesem Problem: Soll ich den eigenen unbefristeten, gut bezahlten Job als Funktionär_in für diesen einen Konflikt aufgeben? Das ist der Moment, an dem viele anfangen, sich die eigene Position zurecht zu lügen. Ist die Lohnerhöhung von 50 Cent nicht doch ein Fortschritt? Sind die Kolleg_innen nicht zu ungeduldig, zu »maßlos«? Da schleicht sie sich an, die gute alte Tante Sozialdemokratie und zieht mich nach rechts. Diese Position ist der größte Gegner der Spontaneität und autonomer Klassenbewegungen. Auch Lenin würde sich freuen: Die »Kinderkrankheit« wird so nämlich »geheilt«...“ Artikel von Frieda Heumann und Mark Richter in ak – analyse & kritik – zeitung für linke Debatte und Praxis vom 17.3.2015. Frieda Heumann und Mark Richter sind aktiv in der weltweiten Basisgewerkschaft Industrial Workers of the World (IWW) in Berlin und Frankfurt am Main. weiterlesen »
Die Arbeitsbedingungen dominieren den Inhalt der Lohnarbeit - trotz der Schönrederei der Berufspraxis linker Akademiker_innen. "Wo stehst du, wenn es knallt? Die Antwort liegt in der eigenen kämpferischen Praxis. Denn ob Linke Katalysator für die Revolte sind oder nur die zukünftige Innovationselite für das Kapital, ist keine Frage der Theorie. weiterlesen »

DGB: Equal Pay Day 2015Noch immer durchschnittlich 22 Prozent weniger Entgelt als Männer – für gleiche oder gleichwertige Arbeit. Das ist die Realität für erwerbstätige Frauen in Deutschland. Damit ist die Entgeltlücke hierzulande nahezu konstant und größer als in den meisten EU-Ländern. Auch wenn Frauen genauso viel und genauso gut arbeiten wie ihre männlichen Kollegen, ihr durchschnittliches Entgelt ist weiter deutlich geringer. Das muss sich ändern…“ Deutscher Gewerkschaftsbund und Deutscher Frauenrat & Sozialverband Deutschland rufen auf zu einer gemeinsamen Kundgebung am Brandenburger Tor 10117 Berlin, Pariser Platz, am 20. März 2015 (12 bis 13 Uhr). Siehe dazu Aktionsübersichten und Informationen in unserem alljährlichen Beitrag und neu: „Wer nachrechnet, bemerkt: Der Tag der Lohngleichheit dürfte nicht der 20. März, sondern müsste der 11. April sein. Eigentlich handelt es sich um einen einfachen Dreisatz, doch der Fehler blieb lange unentdeckt…“ Artikel von Marlene Weiß in der Süddeutschen Zeitung online vom 20. März 2015 weiterlesen »
DGB: Equal Pay Day 2015"Noch immer durchschnittlich 22 Prozent weniger Entgelt als Männer – für gleiche oder gleichwertige Arbeit. Das ist die Realität für erwerbstätige Frauen in Deutschland. Damit ist die Entgeltlücke hierzulande nahezu konstant und größer als in den meisten EU-Ländern. weiterlesen »

Das Procedere ist genauso ungewöhnlich wie unwürdig. Da steht ein EU-, Euro- und Nato-Mitglied kurz vor der Pleite, doch seine Partner und Alliierten lassen den Ministerpräsidenten dieses Landes allein im Regen stehen. Geschlagene zwei Wochen musste Alexis Tsipras bitten und betteln, damit er am Mittwochabend endlich ein wenig Extra-Redezeit beim EU-Gipfel erhielt. Und das auch nicht etwa im offiziellen Gipfel-Programm, sondern in einem eigens improvisierten Sechser-Format…“ Artikel von Eric Bonse in telepolis vom 20.03.2015 weiterlesen »
"Das Procedere ist genauso ungewöhnlich wie unwürdig. Da steht ein EU-, Euro- und Nato-Mitglied kurz vor der Pleite, doch seine Partner und Alliierten lassen den Ministerpräsidenten dieses Landes allein im Regen stehen. Geschlagene zwei Wochen musste Alexis Tsipras bitten und betteln, damit er am Mittwochabend endlich ein wenig Extra-Redezeit beim weiterlesen »

Die Löhne driften in Deutschland zunehmend auseinander. Die Reallöhne, also die Bruttolöhne nach Abzug der Inflation, sind seit Mitte der Neunzigerjahre bei den 20 Prozent Beschäftigten mit den höchsten Gehältern gestiegen. Gleichzeitig musste das Fünftel der Arbeitnehmer mit dem geringsten Verdienst Einbußen bei den Reallöhnen hinnehmen. Dies geht aus einer Studie der Bertelsmann-Stiftung in Zusammenarbeit mit dem Münchner Ifo-Institut hervor, die der Süddeutschen Zeitung vorliegt. Danach sank das Lohnniveau in der Gruppe des unteren Fünftels um zwei Prozent, während es im oberen Fünftel inflationsbereinigt um 2,5 Prozent zulegte…“ Artikel von Thomas Öchsner in der Süddeutschen online vom 18. März 2015 weiterlesen »
"Die Löhne driften in Deutschland zunehmend auseinander. Die Reallöhne, also die Bruttolöhne nach Abzug der Inflation, sind seit Mitte der Neunzigerjahre bei den 20 Prozent Beschäftigten mit den höchsten Gehältern gestiegen. Gleichzeitig musste das Fünftel der Arbeitnehmer mit dem geringsten Verdienst Einbußen bei den Reallöhnen hinnehmen. Dies geht aus einer weiterlesen »

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