ver.di rät den Arbeitgebern dringend, ihr Geld anstatt in juristische Beratung zur Umgehung des gesetzlichen Mindestlohns besser in ihre Beschäftigten zu investieren. „Das Mindestlohngesetz ist so eindeutig abgefasst, dass sich die Unternehmen das Geld für derlei Beratungen sparen können“, sagt Jens Schubert, Leiter der ver.di-Rechtsabteilung…“ Pressemitteilung vom 10. November 2014 weiterlesen »
"ver.di rät den Arbeitgebern dringend, ihr Geld anstatt in juristische Beratung zur Umgehung des gesetzlichen Mindestlohns besser in ihre Beschäftigten zu investieren. „Das Mindestlohngesetz ist so eindeutig abgefasst, dass sich die Unternehmen das Geld für derlei Beratungen sparen können“, sagt Jens Schubert, Leiter der ver.di-Rechtsabteilung…" Pressemitteilung vom 10. weiterlesen »

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  • LohnAnstandsGebotLöhne von 1,53 bzw. 1,64 Euro pro Stunde sittenwidrigStundenlöhne von 1,53 bzw. 1,64 Euro für Aushilfskräfte in einer Anwaltskanzlei sind sittenwidrig, hat am 7. November 2014 das Landesarbeitsgericht (LAG) Berlin-Brandenburg festgestellt und einen Rechtsanwalt aus dem Südbrandenburgischen zur Nachzahlung von 3.400 Euro verurteilt (Aktenzeichen: 6 Sa 1148/14)...“ ver.di-Pressemitteilung vom 12. November 2014 und ein Kommentar
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LohnAnstandsGebot"Stundenlöhne von bis zu 1,32 Euro: Jobcenter müssen solche Gehälter mit Hartz IV ergänzen, damit es für die Betroffenen überhaupt zum Leben reicht. Jetzt gehen die Behörden in ganz Ostdeutschland gerichtlich gegen die Arbeitgeber vor…" Artikel von weiterlesen »

Ver.di setzt sich für einen Mindestlohn ohne Ausnahmen ein. Dies soll natürlich den gesamten freien Arbeitsmarkt betreffen, schließt aber ausdrücklich auch Beschäftigungen im Rahmen von Sozial- und Repressionsmaßnahmen wie zum Beispiel Arbeit in so genannten Behindertenwerkstätten, Sozialwerkstätten für psychisch Kranke und in Justizvollzugsanstalten ein. Dazu wird eine entsprechende Änderung der gesetzlichen Ausgangssituation durchgesetzt…“ Beschluss der ver.di-Jugend Düsseldorf weiterlesen »
"Ver.di setzt sich für einen Mindestlohn ohne Ausnahmen ein. Dies soll natürlich den gesamten freien Arbeitsmarkt betreffen, schließt aber ausdrücklich auch Beschäftigungen im Rahmen von Sozial- und Repressionsmaßnahmen wie zum Beispiel Arbeit in so genannten Behindertenwerkstätten, Sozialwerkstätten für psychisch Kranke und in Justizvollzugsanstalten ein. Dazu wird eine entsprechende Änderung der weiterlesen »

Vereinbarkeit von Beruf und Familie von Paaren mit nicht schulpflichtigen Kindern  – unter spezifischer Berücksichtigung der Erwerbskonstellation beider Partner. Ausgewählte Ergebnisse auf der Basis der FiD-Daten (»Familien in Deutschland«). Studie von Verena Lauber, Johanna Storck, C. Katharina Spieß und Nittaya Fuchs vom 17. Oktober 2014 beim DIW (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung) in der Reihe DIW Berlin: Politikberatung kompakt 88. Siehe dazu: „Arbeit und Kinder – wie funktioniert das?  Video der regelmäßigen Straßenumfrage „NOCH FRAGEN“ von verdi weiterlesen »
Vereinbarkeit von Beruf und Familie von Paaren mit nicht schulpflichtigen Kindern  – unter spezifischer Berücksichtigung der Erwerbskonstellation beider Partner. Ausgewählte Ergebnisse auf der Basis der FiD-Daten (»Familien in Deutschland«). Studie von Verena Lauber, Johanna Storck, C. Katharina Spieß und Nittaya Fuchs vom 17. Oktober 2014 weiterlesen »

Forderungen nach einer europäischen Regelung zu Mindest-Lohnniveaus sind in jüngster Zeit lauter geworden. Selbst konservative Politiker wie der neue Kommissionspräsident, Jean Claude Juncker, appellieren inzwischen zumindest in Wahlkampfreden an die Nationalstaaten der EU, entsprechende Regelungen zu treffen. Der vorliegende Text wendet sich eindrücklich gegen Ideen, europäische Mindestlohnniveaus in Geldbeträgen zu fixieren. Stattdessen wird der Vorschlag einer “Norm” bzw. Formel zur Bestimmung nationaler Mindestlohnniveaus in den europäischen Ländern entwickelt…“ Studie von Thorsten Schulten vom October 2014 bei der Friedrich-Ebert-Stiftung weiterlesen »
"Forderungen nach einer europäischen Regelung zu Mindest-Lohnniveaus sind in jüngster Zeit lauter geworden. Selbst konservative Politiker wie der neue Kommissionspräsident, Jean Claude Juncker, appellieren inzwischen zumindest in Wahlkampfreden an die Nationalstaaten der EU, entsprechende Regelungen zu treffen. Der vorliegende Text wendet sich eindrücklich gegen Ideen, europäische Mindestlohnniveaus in Geldbeträgen zu weiterlesen »

Wie die graue Arbeitswelt moralisch-rosa wird. Heutzutage braucht der Chef seine Lohnsklaven nicht mehr zu disziplinieren, denn sie kontrollieren sich selbst
Richard Branson, Chef der gigantischen Virgin-Group, ist ein verflucht wohltätiger Chef. Am 23. September 2014 verkündete er auf seinem Blog, dass seine Mitarbeiter so viel und so oft Urlaub nehmen dürfen, wie sie wollen, ganz ohne Antrag…“ Artikel von Patrick Spät in telepolis vom 31.10.2014 weiterlesen »
"Richard Branson, Chef der gigantischen Virgin-Group, ist ein verflucht wohltätiger Chef. Am 23. September 2014 verkündete er auf seinem Blog, dass seine Mitarbeiter so viel und so oft Urlaub nehmen dürfen, wie sie wollen, ganz ohne Antrag..." Artikel von Patrick Spät in telepolis vom 31.10.2014 weiterlesen »

Wer nicht ausbildet wird umgelegtFür eine Ausbildungsgarantie für alle jungen Menschen macht sich die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) mit Blick auf die sinkende Zahl an Ausbildungsplätzen stark. „Mehr als 1,3 Millionen junge Erwachsene zwischen 20 und 29 Jahren haben keinen Berufsabschluss. Das ist ein gesellschaftspolitischer Skandal ersten Ranges, den wir uns aus sozialen Gründen, aber auch ökonomisch nicht erlauben können“, sagte Ansgar Klinger, im GEW-Vorstand für Berufsbildung verantwortlich, anlässlich der aktuellen Ausbildungsmarktzahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA). Diese hatte für das Jahr 2013/2014 einen Anstieg der Ausbildungsstellen von weniger als einem Prozent gegenüber dem Vorjahr gemeldet – und das bei einer nahezu konstanten Zahl der Bewerberinnen und Bewerber…“ GEW Pressemitteilung vom 30.10.2014 weiterlesen »
Wer nicht ausbildet wird umgelegt"Für eine Ausbildungsgarantie für alle jungen Menschen macht sich die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) mit Blick auf die sinkende Zahl an Ausbildungsplätzen stark. „Mehr als 1,3 Millionen junge Erwachsene zwischen 20 und 29 Jahren haben keinen weiterlesen »

Ziel erreicht für den Bologna-Prozess? Am Dienstag stellte Bundesbildungsministerin Johanna Wanka (CDU) in Berlin die Auswertung des »12. Studiensurveys an Universitäten und Fachhochschulen« vor. Deren Ergebnis aus der Befragung von 5.000 Studierenden: »Ein Studium dient vor allem nicht mehr dazu, den Eintritt in das Berufsleben möglichst weit hinauszuschieben.« Glücklich sollen Deutschlands Studis dennoch sein. »Nach 2001 hat der Bologna-Prozess Fahrt aufgenommen. Heute sind aus Sicht der Studierenden seine Ziele überwiegend verwirklicht«, gab sich die Bundesbildungsministerin mit der von ihrem Ministerium in Auftrag gegebenen Studie zufrieden. Es herrsche eine »positive Grundhaltung« in der Studierendenschaft vor. Tatsächlich gaben 73 Prozent der Befragten an, gerne zu studieren…“ Artikel von Johannes Supe in junge Welt vom 29.10.2014 weiterlesen »
"Ziel erreicht für den Bologna-Prozess? Am Dienstag stellte Bundesbildungsministerin Johanna Wanka (CDU) in Berlin die Auswertung des »12. Studiensurveys an Universitäten und Fachhochschulen« vor. Deren Ergebnis aus der Befragung von 5.000 Studierenden: »Ein Studium dient vor allem nicht mehr dazu, den Eintritt in das Berufsleben möglichst weit hinauszuschieben.« Glücklich sollen weiterlesen »

Alle naselang geistert eine neue Meinungsumfrage zur Arbeitszufriedenheit der Deutschen durch den Blätterwald. Mal sind angeblich über 80 Prozent vollauf zufrieden mit ihrem Job, mal leisten ebenso viele nur noch Dienst nach Vorschrift oder haben bereits innerlich gekündigt. Wie sind solche Widersprüche zu erklären?...“ Artikel von Hans-Dieter Rieveler in telepolis vom 29.10.2014 weiterlesen »
"Alle naselang geistert eine neue Meinungsumfrage zur Arbeitszufriedenheit der Deutschen durch den Blätterwald. Mal sind angeblich über 80 Prozent vollauf zufrieden mit ihrem Job, mal leisten ebenso viele nur noch Dienst nach Vorschrift oder haben bereits innerlich gekündigt. Wie sind solche Widersprüche zu erklären?..." Artikel von Hans-Dieter Rieveler weiterlesen »

Artikel von Markus Krüsemann vom 28. Oktober 2014 bei den Nachdenkseiten weiterlesen »
"„Zahl der Minijobber hat sich verdoppelt“, so titelte Der Tagesspiegel und mit ihm eine Reihe anderer Zeitungen am vergangenen Freitag. Gemeint war, das Ende 2013 rund 2,35 Millionen Menschen einem Minijob als zusätzlichem Nebenjob nachgegangen waren, doppelt so viele wie vor zehn Jahren. Die Zahl der insgesamt geringfügig Beschäftigten habe weiterlesen »

Oftmals schreiben die Unternehmen in die Arbeitsverträge, „über den Lohn / das Gehalt ist Stillschweigen zu bewahren“. Das hätten sie gern, dass sie allein und willkürlich über unsere Löhne entscheiden können. Damit hätten sie die Macht, der einen KollegIn weniger und der bereitwilligen ÜberstundenklotzerIn, bei gleichen Arbeitsaufgaben, mehr Lohn zu zahlen. Das Ziel ist, uns schön gegeneinander ausspielen und unter dem Strich bei den Löhnen zu sparen. Aber ist die Schweigeverpflichtung eigentlich zulässig? Hält eine entsprechende Passage im Arbeitsvertrag einer gerichtlichen Überprüfung stand? Nein. Dies hat zuletzt das Landesarbeitgericht in Mecklenburg Vorpommern beschlossen…“ Text und Flugblatt vom 15. Oktober 2014 bei den Wobblies Bremen weiterlesen »
"Oftmals schreiben die Unternehmen in die Arbeitsverträge, „über den Lohn / das Gehalt ist Stillschweigen zu bewahren“. Das hätten sie gern, dass sie allein und willkürlich über unsere Löhne entscheiden können. Damit hätten sie die Macht, der einen KollegIn weniger und der bereitwilligen ÜberstundenklotzerIn, bei gleichen Arbeitsaufgaben, mehr Lohn zu weiterlesen »

Die Zahl der Minijobs steigt – vor allem die der Minijobs als Zweitjobs. Minijobber seien für die Arbeitgeber „äußerst flexible und billige Arbeitskräfte“, sagt DGB-Vorstand Annelie Buntenbach. Oft würden sie um ihre Rechte geprellt, zum Beispiel um Lohnfortzahlung im Krankheitsfall oder Urlaub. Der DGB schlägt vor, die geringfügig entlohnten Minijobs in sozialversicherte Teilzeitstellen umzuwandeln…“ DGB-Meldung vom 27.10.2014. Siehe auch “ Minijobs reformieren: Raus aus der Armutsfalle“. DGB-Dossier zu Minijobs weiterlesen »
"Die Zahl der Minijobs steigt – vor allem die der Minijobs als Zweitjobs. Minijobber seien für die Arbeitgeber "äußerst flexible und billige Arbeitskräfte", sagt DGB-Vorstand Annelie Buntenbach. Oft würden sie um ihre Rechte geprellt, zum Beispiel um Lohnfortzahlung im Krankheitsfall oder Urlaub. Der DGB schlägt vor, die geringfügig entlohnten Minijobs weiterlesen »

Social Freezing: Familienpolitik sieht für uns anders aus

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pregnant at workDie Unternehmen Apple und Facebook wollen US-Mitarbeiterinnen, die ihren Kinderwunsch aufschieben, das Einfrieren der Eizellen als Sozialleistung des Arbeitgebers bezahlen. Die Debatte über „Social Freezing“ hat jetzt auch Deutschland erreicht. „Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen muss gleichzeitig möglich sein“, machte die stellvertretende DGB-Vorsitzende Elke Hannack klar…“ DGB-Meldung vom 16.10.2014. Siehe dazu weitere Beiträge und Kommentare weiterlesen »

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pregnant at work"Die Unternehmen Apple und Facebook wollen US-Mitarbeiterinnen, die ihren Kinderwunsch aufschieben, das Einfrieren der Eizellen als Sozialleistung des Arbeitgebers bezahlen. Die Debatte über "Social Freezing" hat jetzt auch Deutschland erreicht. "Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen muss gleichzeitig weiterlesen »

Verkehrte Verhältnisse. Tariftreue auf hessisch und schwarz-grüne Denkfehler – Interview mit der gewerkschaftlichen Anlaufstelle MigrAr
Logo von express, Zeitung für sozialistische Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit„… Im Folgenden dokumentieren wir ein Interview des ver.di-Landesbezirks mit Kirsten Huckenbeck (express/MigrAr), das anlässlich der Gesetzesinitiative entstanden ist und anhand praktischer Erfahrungen aus der Arbeit der Anlaufstelle zeigt, welche Abhängigkeiten in der Fremdvergabe- und Subunternehmerkette bestehen und warum das hessische Gesetzesvorhaben die Verhältnisse auf den Kopf stellt…“ Interview aus express, Zeitung für sozialistische Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit, 10/2014   weiterlesen »

Interview aus express, Zeitung für sozialistische Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit, 10/2014Logo von express, Zeitung für sozialistische Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit

Am 11. September fand im hessischen Landtag die Anhörung zu dem neuen Tariftreue- und Vergabegesetz von Schwarz-Grün statt. Neben einigen Verbesserungen gegenüber dem bereits existierenden weiterlesen »

In manchen Regionen sind es schon mehr als 50 Prozent der offenen Stellen (…) Allerdings sind 34 Prozent der offenen Stellen Leiharbeitsjobs. Und es gibt erhebliche regionale Unterschiede: „In manchen Gegenden ist jedes zweite Stellenangebot ein Leiharbeitsverhältnis.“ So werden in Bielefeld oder Rheine mit 52 Prozent mehr als die Hälfte der offenen Stellen als Leiharbeit angeboten. In Altenburg-Gera oder Bernburg sind es 47 bzw. 48 Prozent, während in Eberswalde nur 10 Prozent Leiharbeitsstellen angeboten werden, in Flensburg 15 Prozent oder in Pirna 16 Prozent. Seit den 1980er Jahren hat die Leiharbeit enorm zugenommen. Waren 1985 noch 41.700 Jobs Leiharbeitsstellen, so waren es 2013 bereits 814.600.“ Artikel von Florian Rötzer in telepolis vom 21.10.2014 weiterlesen »
"In manchen Regionen sind es schon mehr als 50 Prozent der offenen Stellen (…) Allerdings sind 34 Prozent der offenen Stellen Leiharbeitsjobs. Und es gibt erhebliche regionale Unterschiede: "In manchen Gegenden ist jedes zweite Stellenangebot ein Leiharbeitsverhältnis." So werden in Bielefeld oder Rheine mit 52 Prozent mehr als die Hälfte weiterlesen »

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