Aktuelle Beiträge

Wurzeln der Spaltung
Jahresrückblick: Der 2014 im DGB ausgebrochene Konflikt über das Gesetz zur »Tarifeinheit« hat tiefere Ursachen, sowohl ökonomische als auch ideologische. Artikel von Daniel Behruzi in junge Welt vom 30.12.2014 weiterlesen »
Gewerkschafter: Nicht Arschkriecher, sondern Arschtreter!Jahresrückblick: Der 2014 im DGB ausgebrochene Konflikt über das Gesetz zur »Tarifeinheit« hat tiefere Ursachen, sowohl ökonomische als auch ideologische. Artikel von Daniel Behruzi in junge Welt vom 30.12.2014 weiterlesen »

Ex-Nato-Kommandeur Ramms bestätigt als „selbstverständlich“, dass die Bundeswehr bei der Erstellung der Todeslisten mitgewirkt hat.Bericht von Florian Rötzer bei telepolis vom 30. Dezember 2014 weiterlesen »
"Ex-Nato-Kommandeur Ramms bestätigt als "selbstverständlich", dass die Bundeswehr bei der Erstellung der Todeslisten mitgewirkt hat." Bericht von Florian Rötzer bei telepolis vom 30. Dezember 2014 externer Link. Aus dem Text: weiterlesen »

Anti-Betriebsratskampagne bei Hamburger Musical »Wunder von Bern« und Stage Musicals
„Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) erhebt schwere Vorwürfe gegen das Personaldienstleister-Management des »Wunder von Berns« und der weiteren Stage-Musicals in Hamburg. Der Versuch der Beschäftigten von OnStage and Sports Service GmbH, einen Betriebsrat zu gründen, werde mit massiven Angriffen behindert. Die OnStage and Sports Service GmbH ist Personaldienstleister für die Stage Musicals (u.a. »Wunder von Bern«, »König der Löwen«, Neue Flora). Kurz vor Weihnachten wurden die Mitglieder des Wahlvorstandes fristlos und ohne Lohnfortzahlung »freigestellt« und erhielten Hausverbot…“ Pressemeldung der verdi Hamburg am 22.12.2014 weiterlesen »
„Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) erhebt schwere Vorwürfe gegen das Personaldienstleister-Management des »Wunder von Berns« und der weiteren Stage-Musicals in Hamburg. Der Versuch der Beschäftigten von OnStage and Sports Service GmbH, einen Betriebsrat zu gründen, werde mit massiven Angriffen behindert. Die OnStage and Sports Service GmbH ist Personaldienstleister für die Stage weiterlesen »

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Äthiopien »
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Wirtschaftswunder in Äthiopien – dank Hungerlöhnen
Einmal mehr entwickelt sich ein afrikanisches Land – ohne dass es hierzulande gross zur Kenntniss genommen würde – und einmal mehr auf Kosten von Hungerlöhnen für die ArbeiterInnen: ein Vergleich etwa mit Löhnen in der VR China verbietet sich geradezu, aber selbst im Vergleich zu Bangladesch etwa liegen die Eingangslöhne in der äthiopischen Textil- und Lederindustrie grob bei gerade einmal 50%. Ein Faktor dafür ist die Weigerung von Unternehmer, das gesetzlich vorhandene Recht auf Organisierung auch wirklich zuzulassen schreibt in dem Bericht „Ethiopia: Booming business, underpaid workers“ der Autorin Simona Foltyn am 29. Dezember 2014 bei Al Jazeera worin auch – am Beispiel Tchibo – darauf verwiesen wird, dass die internationalen Auftraggeber durchaus zu Fortschritten bei der Gewerkschaftsarbeit beitragen können (so sie wollen – oder müssen) weiterlesen »
Einmal mehr entwickelt sich ein afrikanisches Land – ohne dass es hierzulande gross zur Kenntniss genommen würde – und einmal mehr auf Kosten von Hungerlöhnen für die ArbeiterInnen: ein Vergleich etwa mit Löhnen in der VR China verbietet sich geradezu, aber selbst im Vergleich zu Bangladesch etwa liegen die Eingangslöhne weiterlesen »

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Ruanda
Auch in Ruanda: Widerstand gegen Zeitarbeit
Überall auf der Welt gibt es Widerstand gegen die Degradierung des Menschen zum Kostenfaktor – so jetzt von über 700 Straßenbauarbeitern in Ruanda. Sie hatten im Distrikt Gazibo eine Straße gebaut und sollten zwei Tage nach dem Ende der Arbeiten ihren Lohn ausbezahlt bekommen – nachdem sie stattdessen zwei Wochen gewartet hatten, ohne dass sie irgendetwas auch nur zu hören bekommen hätten, wurden sie aktiv… weiterlesen »
Überall auf der Welt gibt es Widerstand gegen die Degradierung des Menschen zum Kostenfaktor – so jetzt von über 700 Straßenbauarbeitern in Ruanda. Sie hatten im Distrikt Gazibo eine Straße gebaut und sollten zwei Tage nach dem Ende der Arbeiten ihren Lohn ausbezahlt bekommen – nachdem sie stattdessen zwei Wochen weiterlesen »

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Mosambik
Für Mosambik bleibt es dabei: Wachstum da. Armut auch. Und Knüppel für Proteste
Die mosambikanische Nichtregierungsorganisation Centro de Integridade Publica (CIP), hat dies anhand des irischen Kenmare-Konzerns untersucht, der im Distrikt Moma in der Provinz Nampula Schwersande abbaut. Auch Kenmare profitiert von Steuervergünstigungen, hat aber im Gegenzug Investitionen in die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der lokalen Bevölkerung versprochen. Das CIP hat dies näher untersucht und kommt zu dem Schluss, dass die Vorteile und Gewinne für die Bevölkerung nur minimal sind“ – aus dem Beitrag Ressourcenreichtum geht an Armen vorbei von Christine Wiid am 27. Dezember 2014 in neues deutschland, worin konkret über diverse Großprojekte berichtet wird – und ihre Ergebnisse weiterlesen »
Die mosambikanische Nichtregierungsorganisation Centro de Integridade Publica (CIP), hat dies anhand des irischen Kenmare-Konzerns untersucht, der im Distrikt Moma in der Provinz Nampula Schwersande abbaut. Auch Kenmare profitiert von Steuervergünstigungen, hat aber im Gegenzug Investitionen in die wirtschaftliche und soziale Entwicklung der lokalen Bevölkerung versprochen. Das CIP hat dies näher weiterlesen »

Nach 13 Jahren zieht die Nato die Kampftruppen ab. Der längste Krieg der amerikanischen Geschichte sei zu einem verantwortlichen Ende gekommen, sagte US-Präsident Obama. In einer Zeremonie im Hauptquartier in Kabul wurde am Sonntag der ISAF-Einsatz beendet…“ Bericht von Florian Rötzer bei telepolis vom 30.12.2014 weiterlesen »
"Nach 13 Jahren zieht die Nato die Kampftruppen ab. Der längste Krieg der amerikanischen Geschichte sei zu einem verantwortlichen Ende gekommen, sagte US-Präsident Obama. In einer Zeremonie im Hauptquartier in Kabul wurde am Sonntag der ISAF-Einsatz beendet…Bericht von Florian Rötzer bei telepolis vom 30.12.2014 weiterlesen »

Überfüllte Flüchtlingsheime, fremdenfeindliche Demos und langsame Politik. Einmal in NRW angekommen, stehen Flüchtlinge vor vielen Problemen. Die Unterbringung sei oft katastrophal, sagt die Geschäftsführerin des Flüchtlingsrates NRW.“ Interview mit Birgit Naujoks (Geschäftsführerin des Flüchtlingsrates Nordrhein-Westfalen) in der Kölnischen Rundschau vom 29. Dezember 2014 weiterlesen »
"Überfüllte Flüchtlingsheime, fremdenfeindliche Demos und langsame Politik. Einmal in NRW angekommen, stehen Flüchtlinge vor vielen Problemen. Die Unterbringung sei oft katastrophal, sagt die Geschäftsführerin des Flüchtlingsrates NRW." Interview mit Birgit Naujoks (Geschäftsführerin des Flüchtlingsrates Nordrhein-Westfalen) in der Kölnischen Rundschau vom 29. Dezember 2014 weiterlesen »

Jahresrückblick 2014. Heute: Gewerkschaften und Arbeitskämpfe. Steigende Reallöhne und langwierige Konflikte. Co-Management oder Mobilisierung? Steigende Reallöhne, mehr Gewerkschaftsmitglieder, progressive, wenn auch begrenzte Reformen – die Lage in Deutschland unterscheidet sich deutlich vom Rest des Kontinents. Während die Arbeiter im Nachbarland Belgien massenhaft gegen Sozialabbau auf die Straße gehen, Griechenlands Regierung als Vollstrecker der EU-Kürzungspolitik wankt, hat sich die hiesige große Koalition 2014 mit Sozialreförmchen profiliert. Doch so friedlich, wie es scheint, ist das Verhältnis zwischen Kapital und Arbeit auch hier nicht...“ Artikel von Daniel Behruzi in junge Welt vom 02.01.2015 weiterlesen »
"Jahresrückblick 2014. Heute: Gewerkschaften und Arbeitskämpfe. Steigende Reallöhne und langwierige Konflikte. Co-Management oder Mobilisierung? Steigende Reallöhne, mehr Gewerkschaftsmitglieder, progressive, wenn auch begrenzte Reformen – die Lage in Deutschland unterscheidet sich deutlich vom Rest des Kontinents. Während die Arbeiter im Nachbarland Belgien massenhaft gegen Sozialabbau auf die Straße gehen, Griechenlands Regierung weiterlesen »

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Mexiko »
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Die Angehörigen der 42 vermissten Studenten demonstrieren vor der deutschen Botschaft in Mexiko Stadt!
"Uns fehlen 43" - 43 Stunden für die verschwundenen Studenten von AyotzinapaAngehörige der vor rund drei Monaten verschleppten mexikanischen Studenten haben vor der deutschen Botschaft in Mexiko-Stadt einen Stopp der Waffenlieferungen in das lateinamerikanische Land gefordert“ – so beginnt der kurze Bericht Mexiko: Opferfamilien protestieren vor deutscher Botschaft am 26. Dezember 2014 in neues deutschland worin auch die Haltung des Unternehmens Heckler&Koch berichtet wird, das zwei Angestellte als Schuldige dieses erneuten blutigen Handels sieht… weiterlesen »
"Uns fehlen 43" - 43 Stunden für die verschwundenen Studenten von AyotzinapaAngehörige der vor rund drei Monaten verschleppten mexikanischen Studenten haben vor der deutschen Botschaft in Mexiko-Stadt einen Stopp der Waffenlieferungen in das lateinamerikanische Land gefordert“ – so beginnt der kurze weiterlesen »

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USA »
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Neue Todesschüsse – und neue Freisprüche für Todesschützen im System Ferguson
Killer Cop Not IndictedObwohl der Ort Berkeley heisst, handelt es sich nicht um Kalifornien sondern um – wieder einmal – Missouri. Gelegen nahe Ferguson, ebenfalls eine Art Vorort von St. Louis, passierte auch in dieser kleinen Stadt – das Übliche. Ein weisser Polizist erschiesst einen weiteren – diesmal 18jährigen – Afroamerikaner, Antonio Martins. Diesmal aber ganz bestimmt und sicher und sowieso und weil er auch noch gestolpert sei – aus Totwehr… Siehe dazu auch weitere Berichte und Hintergründe zum rassistischen System Ferguson weiterlesen »
Killer Cop Not IndictedObwohl der Ort Berkeley heisst, handelt es sich nicht um Kalifornien sondern um – wieder einmal – Missouri. Gelegen nahe Ferguson, ebenfalls eine Art Vorort von St. Louis, passierte auch in dieser kleinen Stadt – das Übliche. Ein weisser weiterlesen »

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Griechenland »
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Neuwahlen in Griechenland: Die Panik der Bankenretter…
Fahne der Syriza-Partei… (und die Wiederauferstehung von Walter Ulbricht): Kaum war der Herr Dimas zum dritten Mal nicht zum Präsidenten gewählt worden, machten sich die Anleger Sorgen und die Börsenkurse stürzten ab – Neuwahlen. Sogar mit einer Alternative namens Syriza: Nicht unumstritten, aber eben in Umfragen vorne. Die Münder schäumen, ein Rollstuhlfahrer droht, und aus Brüssel verlautet: Die Griechinnen und Griechen müssen jetzt zeigen, dass sie „Reformen“ wollen. Reformen? Das Gleiche, wie schon immer – Kohle für die Banken. Sonst verlieren „die Griechen“ das Vertrauen Brüssels. Walter Ulbricht sagte das 1953: das Volk habe das Vertrauen der Regierung verloren. Der alte Satz von Brecht, dass sich die Regierung dann halt ein neues Volk wählen solle, gilt auch heute noch – warum wählen sich die Merkel und Co nicht andere Diener des kapitalistischen Investors? Ein möglicher Wahlsieg Syrizas und die damit verbundenen Reaktionen und Hoffnungen, das ist Gegenstand der kommentierten Materialsammlung Neuwahlen in Griechenland vom 31. Dezember 2014 zusammengestellt von Helmut Weiss weiterlesen »
Fahne der Syriza-Partei... (und die Wiederauferstehung von Walter Ulbricht): Kaum war der Herr Dimas zum dritten Mal nicht zum Präsidenten gewählt worden, machten sich die Anleger Sorgen und die Börsenkurse stürzten ab – Neuwahlen. Sogar mit einer Alternative namens Syriza: Nicht unumstritten, aber eben weiterlesen »

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Peru »
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10.000 in Lima gegen das neue Arbeitsgesetz für Jugendliche
10.000 in Lima gegen das neue Arbeitsgesetz für JugendlicheSo entschieden scharfsinnig wie europäische Regierungen ist die peruanische Regierung auch: Junge Menschen sind erwerbslos? Also sollen sie – vor allem zwischen 18 und 24 Jahren – billiger arbeiten, problemlos gefeuert werden können – das ganze weltweit übliche Arsenal an zynischen Unternehmensnotwendigkeiten. Wenn die Besitzer der Unternehmen mit ihnen umspringen können, wie sie wollen, stellen sie vielleicht – vielleicht – ein paar mehr ein und dann auch wieder aus und dann auch wieder ein oder so…Aber die jungen Menschen in Peru sind den Herrschaften in Unternehmen für ihre Willkür so undankbar wie der Regierung für ihre Willfährigkeit. Ohne große Mobilisierung fanden sich mindestens 10.000 zum Protest in der Hauptstadt ein… Siehe dazu Berichte und Hintergründe in unserer Materialsammlung weiterlesen »
10.000 in Lima gegen das neue Arbeitsgesetz für JugendlicheSo entschieden scharfsinnig wie europäische Regierungen ist die peruanische Regierung auch: Junge Menschen sind erwerbslos? Also sollen sie – vor allem zwischen 18 und 24 Jahren - billiger arbeiten, problemlos gefeuert werden können weiterlesen »

35 Jahre Hartz IV für seine Erfinder!„«Der Regelsatz wird auf 399 Euro erhöht und ist dennoch zu niedrig. Wer dazuverdienen kann, kommt durch, anderen bleiben 170 Euro zum Leben.» Vgl. Tageszeitung. Hartz IV, bleibt ein soziales und staatliches Verbrechen der “Sozialpartner“ an der lohnabhängigen Erwerbsbevölkerung in der BRD!...“ Zusammenstellung von Reinhold Schramm vom 31.12.2014 .  Siehe dazu „Systematisch kleingerechnet. Wohlfahrtsverbände: Hartz-IV-Satz müsste deutlich erhöht werden“. Artikel von Claudia Wrobel in junge Welt vom 30.12.2014 weiterlesen »
35 Jahre Hartz IV für seine Erfinder!"«Der Regelsatz wird auf 399 Euro erhöht und ist dennoch zu niedrig. Wer dazuverdienen kann, kommt durch, anderen bleiben 170 Euro zum Leben.» Vgl. Tageszeitung. Hartz IV, bleibt ein soziales und staatliches Verbrechen der “Sozialpartner“ an weiterlesen »

Delikt ArbeitslosDer heute von Sanktionen bedrohte und verfolgte Arbeitslose sehnt sich nach seinem Bruder vor siebenundsechzig Jahren, denn der war geschützt durch eine demokratische Institution, die sich innerhalb des militärisch straff organisierten Besatzungsregimes der vier Siegermächte der Anti-Hitler-Koalition herausbilden konnte. (…) Siebenundfünfzig Jahre später tauchte in der Arbeitslosenbewegung ein Aufruf unter dem Titel „Bildet Arbeitslosenräte!“ auf, der die deutschen Eliten, die gerade die Hartz-Gesetze aus dem Boden gestampft hatten, erschrecken ließ. Dabei wurde im Grunde nichts anderes gefordert als ein Zurück zum Jahr 1947! Nichts anderes als die Bildung eben solcher Beratungsausschüsse! …“ Artikel von Antonín Dick in der trend onlinezeitung 12-2014 und der Aufruf „Bildet Arbeitslosenräte“ im LabourNet-Archiv weiterlesen »
Delikt Arbeitslos"Der heute von Sanktionen bedrohte und verfolgte Arbeitslose sehnt sich nach seinem Bruder vor siebenundsechzig Jahren, denn der war geschützt durch eine demokratische Institution, die sich innerhalb des militärisch straff organisierten Besatzungsregimes der vier Siegermächte der Anti-Hitler-Koalition herausbilden konnte. (...) weiterlesen »

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