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Der Beliebtheitsgrad der Kiewer Regierung dort, wo er hingehört: Ganz unten – die Aktivität der Gewerkschaften steigt
Jazenjuk - im Juni 2015 unbeliebtester ukrainischer Kämpfer für die rechtenPoroschenko genießt noch das meiste Vertrauen, aber wenn jetzt Präsidentschaftswahlen wären, würden nur noch 13,6 Prozent für ihn stimmen, bei der Umfrage wurden die Einwohner der „Volksrepubliken“ im Donbass nicht gefragt. Für Julia Timoschenko würde immerhin noch 7,2 Prozent stimmen, für Oleg Lyashko, den Vorsitzenden der rechten Radikalen Partei, gerade noch 4,2 Prozent. Das Vertrauen der Mehrheit der Bevölkerung hat derzeit niemand in dem Pleiteland, das vom Westen als Frontstaat gegen Russland unterstützt wird und im Gegensatz zu Griechenland trotz Forderungen nach einem Schuldenschnitt und mangelnder Umsetzung der Reformen weiter Kredite von der EU und vom IWF erhalten wird“ – aus dem Beitrag „Ukrainische Regierung ohne Rückhalt in der Bevölkerung“ von Florian Rötzer am 07. Juli 2015 bei telepolis, worin eine Meinungsumfrage kommentiert wird, aus der hervorgeht, dass der grösste Absturz der des wenig feinen Herrn Jazenjuk ist, dessen Block aus Neoliberalen und Faschisten im Niedergang dem Premierminister gerade noch knappe 2 Prozent positive Bewertung überlassen – und nahe liegender Weise wurde die Bevölkerung in den ostukrainischen Gebieten nicht befragt. Siehe dazu auch einen Beitrag über die Aktivität der Gewerkschaften weiterlesen »
Jazenjuk - im Juni 2015 unbeliebtester ukrainischer Kämpfer für die rechten"Poroschenko genießt noch das meiste Vertrauen, aber wenn jetzt Präsidentschaftswahlen wären, würden nur noch 13,6 Prozent für ihn stimmen, bei der Umfrage wurden die Einwohner der "Volksrepubliken" im Donbass nicht gefragt. Für Julia weiterlesen »

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Nach den ersten Tarifverträgen bei Telefonica und der Aussetzung des Streiks: Beginnen der spanische Multi und seine Subunternehmen jetzt mit Revanche-Entlassungen?
Celso Ventura einer der im Juli 2015 entlassenen Streikorganisatoren bei TelefonicaWährend der Streik während der andauernden Verhandlungen um weitere Tarifverträge ausgesetzt ist, holen die Unternehmen offensichtlich zur Revanche aus: Am 3. Juli wurde Celso Ventura, Mitglied des Streikkomitees der Techniker in Subunternehmen von Telefonica/Movistar von seinem Unternehmen TECNAPLI (ein Sub-Subunternehmen) entlassen – ohne weitere Angabe von Gründen, wie es zuvor schon mehreren Streikaktivisten besonders im Raum Madrid ergangen war. In dem Aufruf „Readmisión inmediata de Celso Ventura! – Basta de represión sindical!“ vom 06. Juli 2015 bei der Gewerkschaftsopposition GanemosCCOO wird die Willkür dieser Entlassung unterstrichen – und die Tatsache, dass Celso Ventura, der in dieser Gewerkschaftsopposition aktiv ist, einer jener Comisiones-Gewerkschafter war, der entgegen der Anti-Streikhaltung des Gewerkschaftsvorstandes aktiv an der Organisation des Kampfes teilnahm. Siehe dazu auch einen Hintergrundbeitrag zum Telefonica-Streik weiterlesen »
Celso Ventura einer der im Juli 2015 entlassenen Streikorganisatoren bei TelefonicaWährend der Streik während der andauernden Verhandlungen um weitere Tarifverträge ausgesetzt ist, holen die Unternehmen offensichtlich zur Revanche aus: Am 3. Juli wurde Celso Ventura, Mitglied des Streikkomitees der Techniker in Subunternehmen weiterlesen »

Den nationalen Konsens durchbrechen! Den rechten Zwischentag in Erlangen verhindern!Am 4. Juli findet in der Burschenschaft Frankonia die rechte Messe „Zwischentag“ zum vierten Mal statt. Rechte Verlage, Organisationen und Szeneprominenz erhoffen sich durch ihr Treffen bei der Burschenschaft Frankonia eine bessere Vernetzung und eine Weiterverbreitung ihrer rassistischen, antisemitischen und frauenfeindlichen Ansichten. Das Treffen ist eines der Symptome für den sich verschärfenden rassistischen und nationalistischen Diskurs der europäischen Rechten in der Krise des Kapitalismus. Die gewaltsame kapitalistische Normalität, wie sie sich auch in der zunehmenden mörderischen Abschottung Europas oder der rassistischen Mobilmachung u.a. in der deutschen Gesellschaft zeigt, wird von solchen reaktionären Kräften ideologisch zugespitzt. Dieses Treiben erfordert entschlossene antifaschistische Intervention – die dabei nicht vergisst, dass dies nur ein Symptom der alltäglichen kapitalistischen Gesellschaft darstellt…“ Bündnisaufruf zu Protestaktionen am 4. Juli 2015 in Erlangen. Dazu neu: Neurechter „Zwischentag“ auf Sparflamme. Bericht von Thomas Witzgall bei Endstation rechts vom 6. Juli 2015 weiterlesen »
Den nationalen Konsens durchbrechen! Den rechten Zwischentag in Erlangen verhindern!"Am 4. Juli findet in der Burschenschaft Frankonia die rechte Messe „Zwischentag“ zum vierten Mal statt. Rechte Verlage, Organisationen und Szeneprominenz erhoffen sich durch ihr Treffen bei der Burschenschaft Frankonia eine bessere Vernetzung und weiterlesen »

Ohne Pauschalisten geht kaum etwas bei Tageszeitungen und News-Seiten. Über ein System, das bald zerbrechen könnte. Artikel von Anne Fromm und Jürn Kruse bei der taz online vom 6. Juli 2015. Aus dem Text: „… Die Ermittlungen beim Kölner Stadtanzeiger und dem Boulevard-Blatt Express, die beide zum DuMont-Verlag gehören, hat ein Whistleblower ins Rollen gebracht. Er legte der Deutschen Rentenversicherung eine Liste mit weit über hundert Namen von Personen vor, von denen er überzeugt ist, dass sie als scheinselbstständige Pauschalisten für die verschiedenen Titel des Medienhauses tätig waren oder sind. Die Deutsche Rentenversicherung übergab die Liste dem Zoll, der als zuständige Behörde die Ermittlungen aufnahm…“ weiterlesen »
Ohne Pauschalisten geht kaum etwas bei Tageszeitungen und News-Seiten. Über ein System, das bald zerbrechen könnte. Artikel von Anne Fromm und Jürn Kruse bei der taz online vom 6. Juli 2015 externer Link. Aus dem Text: weiterlesen »

Primark-Angestellte vernetzen sich
Die Beschäftigten von Primark und ihre Gewerkschaftsvertreter aus ganz Europa haben sich am 16. und 17. Juni im irischen Dublin getroffen, um ein Netzwerk zu bilden, sowohl für den Informationsaustausch als auch zur Koordination von grenzüberschreitenden Aktionen. Das teilte der weltweite Dachverband der Handelsgewerkschaften Uni Global Union am Freitag mit. Teilnehmer aus Belgien, Irland, Deutschland, Spanien und dem Vereinigten Königreich sprachen über Arbeitsbedingungen und Vertragsverhältnisse…“ Redaktionelle Meldung in junge Welt vom 07.07.2015 und die UNI-Meldung vom 3.7.2015: Union Network @ Primark launched weiterlesen »
"Die Beschäftigten von Primark und ihre Gewerkschaftsvertreter aus ganz Europa haben sich am 16. und 17. Juni im irischen Dublin getroffen, um ein Netzwerk zu bilden, sowohl für den Informationsaustausch als auch zur Koordination von grenzüberschreitenden Aktionen. Das teilte der weltweite Dachverband der Handelsgewerkschaften Uni Global Union am Freitag mit. weiterlesen »

Schichtleiter der Restaurantkette Vapiano sollen die Stundenzettel ihrer Mitarbeiter zugunsten des Unternehmens manipuliert haben. Auszubildende arbeiteten offenbar viel mehr als vertraglich erlaubt. Artikel von Anette Dowideit und Michael Ginsbur bei der Welt online vom 5. Juli 2015 und Hintergründe weiterlesen »
Schichtleiter der Restaurantkette Vapiano sollen die Stundenzettel ihrer Mitarbeiter zugunsten des Unternehmens manipuliert haben. Auszubildende arbeiteten offenbar viel mehr als vertraglich erlaubt. Artikel von Anette Dowideit und Michael Ginsbur bei der Welt online vom 5. Juli 2015 externer Linkweiterlesen »

Im Unbehagen am Kapitalismus zeigt sich die Grundfrage der Moderne: Wie gehen wir mit Komplexität um? Das gilt nicht nur im Fall Griechenland. ..“ Artikel von Armin Nassehi vom 7. Juli 2015 bei der Zeit online weiterlesen »
"Im Unbehagen am Kapitalismus zeigt sich die Grundfrage der Moderne: Wie gehen wir mit Komplexität um? Das gilt nicht nur im Fall Griechenland. .." Artikel von Armin Nassehi vom 7. Juli 2015 bei der Zeit online externer Link weiterlesen »

„… Dass die Digitalisierung Mobilität und Flexibilität herausfordert, wissen wir. Dass sie aber als Vorwand für unregulierte Werkverträge dient, sollte Arbeitnehmervertreter aufschrecken. Der Präsident des IT-Branchenverbandes Bitkom Dieter Kempf macht sogar die „Ausreizung“ prekärer Beschäftigung zur Bedingung für die digitale Gesellschaft…“ Artikel von Sandra Siebenhüter vom 6. Juli 2015 in der DGB-Gegenblende weiterlesen »
"… Dass die Digitalisierung Mobilität und Flexibilität herausfordert, wissen wir. Dass sie aber als Vorwand für unregulierte Werkverträge dient, sollte Arbeitnehmervertreter aufschrecken. Der Präsident des IT-Branchenverbandes Bitkom Dieter Kempf macht sogar die „Ausreizung“ prekärer Beschäftigung zur Bedingung für die digitale Gesellschaft..." Artikel von Sandra Siebenhüter vom 6. Juli weiterlesen »

Zeig der Vorratsdatenspeicherung die Rote KarteEuropean Digital Rights (EDRi) hat gestern einen Brief an den Ersten Vizepräsidenten der Europäischen Kommission geschickt. In dem Schreiben wird die EU-Kommission dazu aufgerufen, die Gesetze zur Vorratsdatenspeicherung in den Mitgliedstaaten der EU zu untersuchen, da diese vor dem Hintergrund der Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs vom 8. April letzen Jahres illegal erscheinen…“ Gastbeitrag bei netzpolitik.org vom 3. Juli 2015 und weitere Infos weiterlesen »
Zeig der Vorratsdatenspeicherung die Rote Karte"European Digital Rights (EDRi) hat gestern einen Brief an den Ersten Vizepräsidenten der Europäischen Kommission geschickt. In dem Schreiben wird die EU-Kommission dazu aufgerufen, die Gesetze zur Vorratsdatenspeicherung in den Mitgliedstaaten der EU zu untersuchen, da diese vor dem weiterlesen »

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Proteste nach Polizeimord in Den Haag: Massiv und breit
Demo gegen Polizeimord in Den Haag am 30. Juni 2015Auslöser der Proteste ist der Tod des Arubaners Mitch Henriquez, 42, der in den Niederlanden zu Besuch war. Vergangenen Samstag Abend wurde Henriquez bei einem Open Air- Musikfestival in Den Haag festgenommen. Die Polizei beruft sich auf mehrere Besucher, denen zufolge er gerufen habe, er trüge eine Waffe. Bei der Festnahme entstand ein Gemenge, wonach fünf Polizisten den Arubaner mit Gewalt auf den Boden drückten. Ein Filmausschnitt zeigt diese Szene etwa eine Minute lang. Am Ende bewegt sich Henriquez nicht mehr, die Polizisten werden sichtlich nervös, Umstehende beginnen zu schreien. Am Sonntag stirbt Henriquez im Krankenhaus“ – so wird der Anlaß der Proteste in dem Beitrag „Straßenschlachten mit der Polizei“ von Tobias Müller am 02. Juli 2015 in der taz berichtet (wobei anzumerken ist, dass die Polizei erst ein bisschen „moderater“ auf Kritik reagierte, als eben der genannte Film auftauchte. Siehe dazu auch weitere Berichte und Hintergründe weiterlesen »
Demo gegen Polizeimord in Den Haag am 30. Juni 2015"Auslöser der Proteste ist der Tod des Arubaners Mitch Henriquez, 42, der in den Niederlanden zu Besuch war. Vergangenen Samstag Abend wurde Henriquez bei einem Open Air- Musikfestival in Den Haag festgenommen. Die Polizei weiterlesen »

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Ölarbeiter protestieren gegen Zeitarbeitsverträge im Iran
Juli 2015 Ölarbeiterstreik IranIn Asalouyeh werden verschiedene Öl- und Gasfördeprojekte betrieben – im wesentlichen mit Zeitarbeitsverträgen. Seit dem 1. Juli befinden sich nun 800 Arbeiter im Proteststreik – sowohl weil ihnen – auch ihnen, einmal mehr – ihre Löhne nicht ausbezahlt wurden, als auch weil ihnen neue Verträge „angeboten“ wurden, die beinhalten dass eine Streikteilnahme ein Kündigungsgrund ist, berichtet in der Meldung „Contract workers continue strike at oil and gas projects“ Radio Zamaneh am 03. Juli 2015, worin auch berichtet wird, dass die Streikenden vor den Büros des Unternehmens eine Sitzblockade durchführen weiterlesen »
Juli 2015 Ölarbeiterstreik IranIn Asalouyeh werden verschiedene Öl- und Gasfördeprojekte betrieben - im wesentlichen mit Zeitarbeitsverträgen. Seit dem 1. Juli befinden sich nun 800 Arbeiter im Proteststreik - sowohl weil ihnen - auch ihnen, einmal mehr - ihre Löhne nicht ausbezahlt wurden, als weiterlesen »

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Eine ErnährungsExpo in Mailand. Widerstand gegen die Arbeitsbedingungen in der Landwirtschaft – Kampagne in Foggia
Kampagnen-Transparent italienische Landwirtschaft Sommer 2015„Das Netzwerk „campagne in lotta“ ruft auch dieses Jahr wieder zur Teilnahme an Aktivitäten zur Unterstützung von Selbstorganisierung und Arbeitskämpfen von Erntearbeiter_innen in Italien auf. Eine gekürzte Übersetzung des Aufruftexts „Kampagne in der Provinz Foggia (Apulien) 2015 – Aufruf zur Teilnahme: Die Capitanata braucht dich!“ vom 02. Juli 2015 (über die Mailingliste Arbeit und Migration) zur Teilnahme in der Provinz Foggia (Apulien) weiterlesen »
Kampagnen-Transparent italienische Landwirtschaft Sommer 2015"Das Netzwerk "campagne in lotta" ruft auch dieses Jahr wieder zur Teilnahme an Aktivitäten zur Unterstützung von Selbstorganisierung und Arbeitskämpfen von Erntearbeiter_innen in Italien auf. Eine gekürzte Übersetzung des Aufruftexts "Kampagne in der Provinz Foggia (Apulien) 2015 - Aufruf weiterlesen »

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Gewerkschafter sein auf den Philippinen ist gefährlich: Vor zwei Jahren wurde Antonio Petalcorin ermordet
Antonio Petalcorin - ermordet am 2. Juli 2013Am Morgen des 2. Juli 2013 wurde der philippinische Gewerkschaftsführer Antonio Petalcorin von einem unbekannten Täter erschossen. Er war auf dem Weg zu seiner Arbeit, als ihn drei Schüsse vor seiner Haustür trafen. Jede Hilfe kam zu spät, er verblutete noch am Tatort. Er starb mit 56 Jahren und hinterließ Frau und Kinder. Es war bereits der dritte Anschlag auf Gewerkschaftsaktivisten, die in Davao im Süden der Philippinen auf der Insel Mindanao für Aufruhr sorgten. Im Januar 2013 wurde Emilio Rivera Opfer eines Anschlags. Im April konnte Toto Cirilo knapp zwei Anschlägen entrinnen; bis heute lebt er aus Angst versteckt unter Polizeischutz. Alle drei Männer waren engagierte Gewerkschaftsaktivisten in Davao City und kämpften gegen Korruption und faire Arbeitsbedingungen im Transportsektor“ – so beginnt der Beitrag „2. Juli 2015 – Zum zweiten Todestag des ermordeten Gewerkschaftsführers Antonio „Dodong“ Petalcorin“ von Regina Sonk (IPON e.V. – International Peace Observers Network) vom 02. Juli 2015 über den Kampf gegen die Straflosigkeit in Zusammenarbeit mit der Gewerkschaftsföderation SENTRO weiterlesen »

Antonio Petalcorin - ermordet am 2. Juli 2013"Am Morgen des 2. Juli 2013 wurde der philippinische Gewerkschaftsführer Antonio Petalcorin von einem unbekannten Täter erschossen. Er war auf dem Weg zu seiner Arbeit, als ihn drei Schüsse vor seiner Haustür trafen. weiterlesen »


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Solidaritätskreis mit ukrainischen Gewerkschaften organisiert Tagesseminar in Berlin
Bergarbeiterdemo Kiew Juni 2015„Ukrainekonflikt – Verstehen und Handeln“ ist der Titel eines Tagesseminars am 11. Juli 2015 im Haus der Demokratie in Berlin, zu dem in der Einladung steht „Die Bevölkerung der Ukraine wird zunehmend zum Opfer der Rivalität und der Machtansprüche von konkurrierenden Machtblöcken, von Russland, den USA und der Europäischen Union. Diese Machtblöcke stützen sich innerhalb der Ukraine auf verschiedene Gruppen von extrem reichen Unternehmern, den Oligarchen, gegen die sich die Proteste des letzten Winters zu großen Teilen richteten. In dieser Auseinandersetzung wollen wir uns mit den ukrainischen Gewerkschaftern solidarisierenweiterlesen »
Bergarbeiterdemo Kiew Juni 2015"Ukrainekonflikt - Verstehen und Handeln" externer Link (beim AKI) ist der Titel eines Tagesseminars am 11. Juli 2015 im Haus der Demokratie in Berlin, zu dem in der weiterlesen »

«Erneuerung geht von unten aus». H&M Betriebsräte als Beispiel gewerkschaftlicher Arbeit im Einzelhandel
RLS: «Erneuerung geht von unten aus». H&M Betriebsräte als Beispiel gewerkschaftlicher Arbeit im EinzelhandelBetriebsräte bei H&M entwickelten das sogenannte PatInnensystem: Aktive Mitglieder des Gesamtbetriebsrats, die PatInnen, besuchen Filialen ohne Betriebsrat. Da in den Filialen der Stress groß ist und die Zeit für ein ruhiges Gespräch fehlt, helfen sie den KollegInnen bei ihrer Arbeit und kommen so ins Gespräch über deren Sorgen und Nöte. In diesen Gesprächen versuchen sie, die Probleme in Verbindung mit der Arbeitssituation zu bringen. Sie diskutieren mit den Beschäftigten die Möglichkeit, Betriebsräte zu gründen, um bessere Arbeitsbedingungen durchzusetzen. Werden die KollegInnen für die Gründung eines Betriebsrats gewonnen, setzt der Gesamtbetriebsrat einen Wahlvorstand ein und die PatInnen begleiten die Wahl des Betriebsrats bis zur konstituierenden Sitzung und zum Teil auch darüber hinaus, um gemeinsam eine erfolgreiche Betriebsratsarbeit zu entwickeln…“ Info von Michael Fütterer vom 29. Juni 2015 bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung samt Infos zu der gemeinsamen Veröffentlichung von TIE, dem ver.di Fachbereich Handel Baden Württemberg und der Rosa-Luxemburg-Stiftung weiterlesen »
RLS: «Erneuerung geht von unten aus». H&M Betriebsräte als Beispiel gewerkschaftlicher Arbeit im Einzelhandel"Betriebsräte bei H&M entwickelten das sogenannte PatInnensystem: Aktive Mitglieder des Gesamtbetriebsrats, die PatInnen, besuchen Filialen ohne Betriebsrat. Da in den Filialen der Stress groß ist und die Zeit für weiterlesen »

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