Faschismus mit adretter Frisur

„Die Jobbik ist die erfolgreichste faschistische Partei Europas. Innerhalb eines Jahrzehnts ist sie in Ungarn zur prägenden politischen Macht geworden: Der grassierende Rassismus bedroht den Zusammenhalt der Gesellschaft. Widerstand gegen völkische Strömungen gibt es kaum…“ Artikel von Jan Jirát in der WOZ vom 07.02.2013 » weiter
 
"Wir haben Lust eine Broschüre zum Thema „Ausbildung im Bau aus einer linksradikalen Perspektive“ zu erstellen und suchen dafür Mitstreiter*Innen. Die Broschüre soll gesellschaftskritische Themen (Handwerk im Kapitalismus, Lohnarbeit, Sexismus…) behandeln, aber vor allem einen Ratgeber für junge Auszubildende im Bau darstellen, der ihnen parteiisch bei Konflikten und Problemen zur Seite steht. Wir suchen nach Mitstreiter*Innen, die inhaltlich mitarbeiten wollen, Anregungen oder Literaturvorschläge, Ideen zur Verteilung und Finanzierung haben oder ähnliches. (…) Wer selbst gerade eine Ausbildung im Bau absolviert, kürzlich seinen Abschluss gemacht hat, Leute kennt, die kürzlich eine Bauausbildung gemacht haben, Erfahrungen weiter geben möchte oder einfach so Interesse hat, kann sich unter: handwerk@riseup.net melden…" Aufruf vom 08.02.2013 bei linksunten » weiter
 
„In Russland sind Millionen von Arbeitsmigranten aus Zentralasien tätig. Grosse Teile der Gesellschaft begegnen ihnen mit Ablehnung. Selbstjustiz und korrupte Beamte verschärfen die prekären Lebensverhältnisse der Rechtlosen noch zusätzlich…“ Artikel von Daniel Wechlin, Moskau, in der NZZ vom 07.02.2013 » weiter
 

Kampagnen-Film “agraprofit”

Das fiktive Unternehmen „Agraprofit“, neu auf dem Markt, präsentiert ein innovatives Verkaufskonzept: Billige Produkte und gleichzeitig volle Transparenz der Produktionskette. Es konfrontiert die Kundschaft mit den Produktions- und Handelsbedingungen der angebotenen Billiglebensmittel. Schilder zeigen, was hinter den Produkten steckt: Zum Beispiel “Kinderarbeit? – Dann sind sie wenigstens weg von der Straße!”. Wie aufgewühlt, beunruhigt oder auch unbeeindruckt reagieren die Menschen, wenn sie hören, welche Zustände andernorts mit ihrem Einkauf verbunden sind? Der Film dokumentiert die verschiedenen Reaktionen und stellt die Frage, wie man selbst reagiert hätte. Was die Käufer nicht wissen: Alle Erzeugnisse an diesem Marktstand kamen aus Öko-Landbau und Fairem Handel! Denn die Aktion fand im Rahmen der Kampagne „Öko + Fair ernährt mehr!“ von Naturland und dem Weltladen-Dachverband statt. Konzipiert und produziert wurden die Aktion und der Film von YOOL. Der fünfminütige Film, eine satirische Kurzdokumentation, wurde auf einem Wochenmarkt einer deutschen Großstadt gedreht » weiter
 
Kommentierte Presseschau von Volker Bahl vom 11.2.2013 » weiter
 
Die Lage ist etwas unübersichtlich - wo wer noch streikt, wieder oder nicht mehr. Kenias Gerichte aber sind in dieser Frage jedenfalls sehr übersichtlich » weiter
 
Findus ist eigentlich nicht very british, sondern ein Tochterunternehmen einer nicht eben unbekannten schwiezerischen Pampenherstellungsfirma. Die zuvor von einer französischen Firma zusammengeklebt wurde, von einer holländischen verteilt und die Pferde wurden wohl in Rumänien geschlachtet. Und Pferdefleisch essen ist in England ungefähr so beliebt wie Hundefleisch in Deutschland. » weiter
 

Frauendemonstration in Riyadh

Über 100 Frauen haben Donnerstag letzte Woche in Riyadh demonstriert: Für die Freilassung der zahllosen ohne Verfahren ins Gefängnis geworfenen Aktivisten, die teilweise schon über 10 Jahre weggesperrt sind » weiter
 

Terroristen. Teutsche Waffenbrüder.

Eine aktuelle OECD-Beschwerde über die mutmaßliche Lieferung deutscher Spionagetechnologie nach Bahrain beleuchtet die vielfältige deutsche Zuarbeit für das dortige Folterregime. Wie mehrere Menschen- und Bürgerrechtsorganisationen erklären, hätten die aus einer Sparte des Siemens-Konzerns hervorgegangene Münchner Trovicor GmbH und die deutsch-britische Gamma Group das Regime Bahrains mutmaßlich mit Überwachungssoftware ausgestattet... » weiter
 
...und dafür muss der Widerstand gebrochen werden, daher die vielen Morde. “Modellstädte” heisst ein zentrales Projekt dieser Regierung, das sie in Zusammenarbeit mit ebenso dubiosen “Geschäftsleuten” aus den USA und Kanada mit heisser Nadel strickte » weiter
 
"Langsam kommt sie voran: die Aufklärung der Verbrechen in der Colonia Dignidad, der 1961 von Paul Schäfer in Chile gegründeten deutschen Sektensiedlung. Ende Januar hat der Oberste Gerichtshof des südamerikanischen Landes sechs Vertreter des inzwischen aufgelösten Sektenregimes zu teils langjährigen Haftstrafen verurteilt. In 15 Fällen verhängten die Richter der Zweiten Kammer Bewährungsstrafen. Die Opfer von Folter und Missbrauch fordern nun weitere Urteile und eine Anerkennung des Unrechts in Chile - und in Deutschland…" Artikel von Harald Neuber in Neues Deutschland vom 09.02.2013 » weiter
 
Beim Gegengipfel aus Anlaß des Treffens EU-Lateinamerika haben zahlreiche soziale Organisationen, darunter auch viele Gewerkschaften aus diversen (auch direkt beteiligten) Ländern dazu aufgerufen am 1. Juni dieses Jahres einen kontinentalen Protesttag für den Rückzug der MINUSSTAH Truppen aus Haiti zu organisieren » weiter
 
"Seit einigen Tagen ist es in Griechenland gegen Androhung von Strafe verboten, im Fernsehen Bilder von verwahrlosten Bürgern zu zeigen. Der Medienaufsicht gemäß sollen es die Sender unterlassen, die Krisenfolgen anhand personifizierter Beispiele zu präsentieren. Dass dadurch für Medienkonsumenten ein real nicht existierendes Paralleluniversum, in dem lediglich die Parolen der Regierung vom angeblich nahenden Wirtschaftswachstum geschaffen wird, scheint dem Rundfunkrat nicht nur egal zu sein, sondern das dürfte eher beabsichtigt sein…" Artikel von Wassilis Aswestopoulos in telepolis vom 11.02.2013 » weiter
 
Video des Interviews und Infos dazu von und bei LabourNet Austria vom 3. Februar 2013. Eleni wird am Podium der Griechenland-Veranstaltung des “Griechenland-Solidaritätskomitees” am 12. Februar 2013, 19 Uhr im Amerlinghaus in Wien teilnehmen! » weiter
 
„Die erste Kollektivvertragsrunde für die Beschäftigten aus dem privaten Sozial- und Gesundheitsbereich - betroffen sind rund 120.000 Arbeitnehmer - hat am späten Montagabend mit einer Einigung geendet. Es gibt Einkommenserhöhungen um 2,75 Prozent (Ist-Erhöhung 2,7 Prozent), teilten Gewerkschaft und der Arbeitgeberverband Sozialwirtschaft Österreich der APA mit. Die Erhöhung gilt für die Kollektivverträge von Caritas, Diakonie und den BAGS-KV…“ Meldung auf DerStandard vom 05.02.2013 » weiter
 

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