“Die AKP-Regierung wollte keine Mai-Kundgebung mit Millionen oppositionellen Gewerkschafter_innen & Linken mehr wie in den letzten vergangenen Jahren. Und so schoben  sie die Begründung vor, dass wegen einer Baustelle auf dem Taksimplatz Maidemonstrationen dorthin verboten seien. Der Taksimplatz ist seit dem Massaker 1977 mit 34 erschossenen Demonstrierenden der zentrale Platz für die Linke und die Gewerkschaften, ihre Kundgebungen und Proteste durchzuführen. Hinter der Kriegserklärung der AKP stand ihr Wille, der türkischen und kurdischen Gesellschaft ihre Macht zu demonstrieren!..." » weiter
 
“Noch während Südafrikas Gewerkschaften mit den Minenbossen in Verhandlungen über Massenentlassungen saßen, ist ein Gewerkschafter erschossen wurden. Der regionale Organisator der Gewerkschaft AMCU (Association of Mineworkers and Construction Union) für den Platingürtel in Rustenberg saß am Samstag in einer Fußballkneipe in Photsaneng beim Khomanani-Schacht des Platinförderers Amplats, als vier vermummte Männer eindrangen und auf ihn das Feuer eröffneten. Der 46-jährige Mawethu Khululekile Stevens war sofort tot..." » weiter
 
...so wird die Verurteilung des Ex-Diktators Rios Montt zu 80 Jahren Gefängnis wegen Völkermords von der Confederación de Unidad Sindical de Guatemala (CUSG) beurteilt » weiter
 
Während alle Versuche fehlschlugen, die Streikmaßnahmen der Central Obrera Boliviana während der - gescheiterten - Verhandlungen am vergangenen Wochenende zu unterbrechen, bezog Boliviens Präsident die hardcore-Position: Es wird die geforderte Gleichstellung der Renten der Arbeiter mit denen der Militärs nicht geben, Punkt. » weiter
 
“Die griechische Regierung hat alle Gymnasiallehrer des Landes zum Dienst verpflichtet. Entsprechende Schreiben wurden am Montag an jeden Lehrer verschickt. Wer nicht erscheint, muß mit Festnahme, Geld- oder Gefängnisstrafe sowie der fristlosen Entlassung rechnen. Regierungschef Antonis Samaras hatte dazu am Samstag einen Erlaß unterzeichnet, wie Regierungssprecher Simos Kedikoglou im Rundfunk bestätigte” » weiter
 
Vom 5. bis 10. Mai 2013 fand in Madrid ein Referendum gegen die Privatisierung von Krankenhäusern statt. Beinahe 200 Organisation, von den diversen Gruppierungen der “Empörten”, Nachbarschaftsvereinigungen, unabhängige Belegschaftsgruppen, alle 10 vertretenen Gewerkschaften und einige Berufsverbände hatten rund 1800 Urnen organisiert. » weiter
 
Was sich noch ändert in Bangladesch ist, dass das Gewerkschaftsgesetz verändert wird - auch ein Ergebnis der Einsturz-Katastrophe und der enormen landesweiten Proteste in der Folge » weiter
 
Eine Reihe von Unternehmen - darunter mit H&M jenes, das rund 2.000 auftragnehmende Subunternehmen in Bangladesch hat - hat gestern endlich das lange gefordert Sicherheits- und Brandschutzabkommen unterzeichnet! Das ist ein Erfolg, der jetzt weiter getrieben werden muss, bis alle Unternehmen dies getan haben - Schluss mit Drumherumreden und durchsichtigen “Unternehmensleitlinien”, unabhängige Inspektion, Beteiligung der Belegschaften und finanzielle Verantwortung der Auftraggeber aus Europa » weiter
 
Drei Wochen lang - bis zur ersten Aprilwoche - haben Gesellschaftswissenschaftler des neu gebildeten “The new generation migrant workers concern programme”, eine Art ad hoc Komitee aus verschiedenen Universitäten, Arbeiter von Foxconn-Werken über die Realisierung des Versprechens auf Gewerkschaftswahlen befragt: Ergebnis war nicht nur, dass bisher keine konkreten Schritte zu solchen Wahlen stattfanden, sondern auch, dass keinerlei Vorbereitungen, wie etwa die Vorstellung des chinesischen Arbeitsrechts stattfanden » weiter
 
Innerhalb einer Woche gab es - an zwei sozusagen entgegengestzten Enden des Landes - in Kunming und nun auch in Shanghai Proteste gegen geplante Neubauten von Chemiefirmen, im Falle Shanghais einer Batteriefabrik. » weiter
 

Der blanke Schul-Kommunismus?

“Die Gemeinschaftsschule von Rauma, einer der ältesten Städte Finnlands, hat weder eine Schulmauer noch ein Portal. Als Erstes fällt die große Garage für Fahrräder und Spielgeräte ins Auge. Die Kinder und Jugendlichen, die hier von der 1. bis zur 9. Klasse zur Schule gehen, sollen sich vor allem wohlfühlen. Das strahlt - von der Sporthalle bis zum Musiksaal - die gesamte Einrichtung aus" » weiter
 
“Vor allem in einigen nordeuropäischen Ländern ist es herrschende Meinung, dass Zypern seinen Finanzsektor zu dem Zweck aufgebaut habe, russischen Oligarchen und Großunternehmern illegale Operationen zu ermöglichen. Diese Wahrnehmung ist schlicht falsch. Denn die Entscheidung der politischen und ökonomischen Elite der Republik Zypern, das Land in ein regionales Finanz- und Wirtschaftszentrum zu verwandeln, wurde bereits in den 1980er Jahren getroffen..." » weiter
 
"Der Mann liegt im Bett. Kein Wecker klingelt. Gut so. Er dreht sich um und verkriecht sich in die Kissen. Arbeitszeit = Schlafenszeit. Der Einstieg von Konstantin Faigles Dokumentarfilm „Frohes Schaffen“ ist eine Absage an eben dieses: das eigentümliche Massenvergnügen, sich in mehr oder weniger sinnlosen Tätigkeiten zu verlieren, die im gemeinen Sprachgebrauch als „Arbeit“ daherkommen. Deswegen trägt er auch den Untertitel „Ein Film zur Senkung der Arbeitsmoral“…" Artikel von Jürgen Kiontke in der DGB-GEGENBLENDE 21: Mai/Juni 2013. Es handelt sich um eine Empfehlung des Kinofilms „Frohes Schaffen“. D 2012. Regie: Konstantin Faigle. Kinostart: 2. Mai 2013 » weiter
 
"Eine schlechte Ausbildungsqualität bescheinigt der DGB den Branchen, die Schwierigkeiten haben, ihre Ausbildungsplätze zu besetzen. „Gerade die Branchen, die lautstark über einen Bewerbermangel klagen, haben die schlechtesten Ausbildungsbedingungen. Viele Betriebe sind schlicht nicht ausbildungsreif: Sie halten viele Überstunden, unregelmäßige Arbeitszeiten und eine niedrige Vergütung für normal“, beklagt die stellvertretende DGB-Vorsitzende Ingrid Sehrbrock…" DGB-Meldung vom 13.05.2013 » weiter
 
“15M” in Spanien - zwei Jahre danachInsbesondere die Diskussion zum Themenkomplex »Wohnen« ist durch die 15M-Bewegung stark beeinflusst worden. Die wichtigste Rolle spielt hier die Plataforma de Afectados por la Hipoteca (Plattform der Betroffenen von Hypotheken, PAH). Diese existierte zwar schon vor dem 15. Mai 2011, aber auch für sie diente die Bewegung als Diskussionsforum. Die lokalen Versammlungen nicht nur in der Hauptstadt, sondern auch in Kleinstädten und Dörfern, haben zahlreiche Initiativen, die zuvor im Zusammenhang mit der PAH isoliert arbeiteten, zusammengebracht..." Artikel von Florian Wagner am 09. Mai 2013 in der jungle world und aktuell: eine Übersicht zu den Protesten in Spanien anläßlich des zweiten Jahrestages der Bewegung "15M" am 12.5.2013 mit Fotos und Videos bei Bodenfrost » weiter
 

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