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»Unverändert schlecht«
„Über die Lage in den Kliniken gibt die Krankenhausstatistik Auskunft. Jedes Jahr. Wieder hat sich an der Personalnot nichts geändert, kritisiert die Gewerkschaft ver.di
Die Zahl der Pflegekräfte in deutschen Kliniken stagniert, die Personalnot bleibt erhalten. Und weiter: Es gibt wieder mehr Ärzte in den Krankenhäusern – und zwar vermutlich, weil sich deren Beschäftigung für die Spitäler »lohnt«. Darüber vertiefte Auskunft zu geben, ist möglich, erfordert aber – Zahlen. Viele Zahlen. Am Dienstag veröffentlichte das Statistische Bundesamt seine vorläufige Krankenhausstatistik für das vergangene Jahr. Demnach stieg die Zahl der Pflegerinnen in den Häusern nur um 1.400 Vollkräfte auf nunmehr 320.000, eine Zunahme um 0,5 Prozent. Die tatsächliche Zahl der Beschäftigten dürfte höher liegen, da viele Pflegerinnen in Teilzeit arbeiten. (…) Die neugeschaffenen Pflegestellen seien »viel zu wenige, um die zunehmenden Anforderungen bewältigen zu können«, sagte Pia Zimmermann, pflegepolitische Sprecherin der Linke-Bundestagsfraktion, am Mittwoch zu jW. Denn am Dienstag war auch bekanntgeworden: Wieder mussten in deutschen Kliniken mehr Patienten versorgt werden, 19,2 Millionen waren es im vergangenen Jahr. Nötig, so Zimmermann, sei auch darum eine Aufstockung der Pflegebereiche »um mindestens 100.000 Stellen«…“ Artikel von Johannes Supe in junge Welt vom 18.08.2016 ![]()