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Studentenproteste in London: Eine schlagkräftige Verbindung
iwgbIn London solidarisieren sich Studenten mit Leiharbeitern und Opfern von Polizeigewalt. Die Hochschulleitung verbietet Demos auf dem Campus. Artikel von Sybille Biermann in der TAZ vom 22.01.2014. Aus dem Text: „An diesem Mittwoch gehen erneut mehrere hundert Studenten in London auf die Straße. Doch diesmal demonstrieren sie nicht wie vor drei Jahren vor allem in eigener Sache – gegen hohe Studiengebühren. Die Studierenden der University of London haben sich mit denjenigen verbündet, die sonst die Flure und Hörsäle ihrer Hochschulen putzen. „Wir unterstützen uns gegenseitig, und zwar zu hundert Prozent“, sagt Henry Chango Lopez von der unabhängigen Arbeitergewerkschaft, der Independent Workers of Great Britain union (IWGB)…“ weiterlesen »
iwgbIn London solidarisieren sich Studenten mit Leiharbeitern und Opfern von Polizeigewalt. Die Hochschulleitung verbietet Demos auf dem Campus. Artikel von Sybille Biermann in der TAZ vom 22.01.2014 externer Linkweiterlesen »

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Protest wegen Massenprozess gegen KESK
Türkei: Massenprozess gegen KESK502 TeilnehmerInnen der Proteste gegen die Erziehungsreform (vor 2 Jahren) des Häuserherren Erdogan stehen in der Türkei vor Gericht: Der Europäische Gewerkschaftsbund hat mit der Erklärung ETUC condemns persecution of trade union and civil society activists in Turkey – 502 in court over two-year old demonstration against educational reforms am 14. Januar 2014 dagegen protestiert weiterlesen »
Türkei: Massenprozess gegen KESK502 TeilnehmerInnen der Proteste gegen die Erziehungsreform (vor 2 Jahren) des Häuserherren Erdogan stehen in der Türkei vor Gericht: Der Europäische Gewerkschaftsbund hat mit der Erklärung ETUC condemns persecution of trade union and civil society activists weiterlesen »

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Erwerbslos – und dann was? – Ein sehenswerter Film
Film: Buscando la plataWenn Du in Deutschland arbeitslos wirst, gehst Du nach Hause und wirst depressiv. In Chile springst Du in einen öffentlichen Bus und erzählst den Passagieren solange Witze, bis Du genügend Groschen für dein Abendessen beisammen hast“, erzählt mir ein chilenischer Freund bei der Ankunft in der Hauptstadt. Der Dokumentarfilm „Buscando la plata“ – eine temporeiche Reise durch Santiago de Chile und eine Hommage an Menschen, die sich mit Einfallsreichtum und Humor über Wasser halten“ – das sind die Einführungszeilen zu dem Filmtrailer zu Buscando la plata (könnte man eventuell übersetzen mit „Knete besorgen“) bei Vimeo (wo auch Bezugsmöglichkeiten und Kontaktdaten angegeben werden). Der Film (D 2012, R u B: Sarah Moll, K: Pablo Valdes, Jorge Avalos, Sch: Torsten Truscheit, F, 52 Min, FSK: 0) sucht nach Aufführungsmöglichkeiten – bitte bei der Redaktion melden! weiterlesen »
Film: Buscando la plata"Wenn Du in Deutschland arbeitslos wirst, gehst Du nach Hause und wirst depressiv. In Chile springst Du in einen öffentlichen Bus und erzählst den Passagieren solange Witze, bis Du genügend Groschen für dein Abendessen beisammen hast", erzählt mir weiterlesen »

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„Tarifeinheit“ auf italienisch: Gewerkschaftsdiktat statt Organisationsfreiheit, Kommando statt Debatte
Non patto sociale - „Tarifeinheit“ auf italienisch: Gewerkschaftsdiktat statt Organisationsfreiheit, Kommando statt DebatteDie drei grösseren italienischen Gewerkschaftsverbände und die Industrievereinigung haben ein Abkommen geschlossen, nachdem zentral unterzeichnete Tarifverträge (etc) für alle Bereiche gültig sind. Dieses Abkommen richtet sich vor allem gegen zwei Strömungen der italienischen Gewerkschaftsbewegung: Zum einen gegen die oppositionellen Basisgewerkschaften (denn nur jene Gewerkschaften sollen künftig als tariffähig gelten, die das Vorläuferabkommen vom 31. Mai 2013 unterzeichnet hatten) und zum anderen gegen die RSU Aktivisten, die einheitlichen Gewerkschaftsaktiven im Betrieb, oft genug in der Vergangenheit und Gegenwart ein Hort des Widerstands gegen Abkommen im Sinne der Austeritätspolitik, wie eben auch früherer bürgerlicher Absichten. Der Artikel Unions sign up to the repression of trade union rights am 18. Januar 2014 bei struggles in Italy fasst diese Entwicklung zusammen – und weitere Hintergründe weiterlesen »
Non patto sociale - „Tarifeinheit“ auf italienisch: Gewerkschaftsdiktat statt Organisationsfreiheit, Kommando statt DebatteDie drei grösseren italienischen Gewerkschaftsverbände und die Industrievereinigung haben ein Abkommen geschlossen, nachdem zentral unterzeichnete Tarifverträge (etc) für alle Bereiche gültig sind. Dieses Abkommen richtet sich vor allem gegen weiterlesen »

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Siemens Italien: Streik zum Jahresauftakt
Siemens Italien: Streik zum Jahresauftakt„In Italien haben SiemensianerInnen das neue Jahr mit Streiks und Protesten begonnen. Die Firmenseite hatte zuvor einseitig eine jahrelang bewährte und für rund die Hälfte der italienischen SiemensianerInnen geltende Vereinbarung aufgekündigt. Die betroffene Vereinbarung regelt seit über 30 Jahren die Konditionen für dienstliche Reisen, beispielweise im Rahmen von Service-Tätigkeiten bei Kunden. Gemeinsam mit den Gewerkschaften FIM, FIOM, und UILM hatte der Betriebsrat als erste Reaktion versucht, mit dem Management konstruktiv über alternative Lösungen zu verhandeln. Die Firmenseite jedoch erklärte die Verhandlungen ohne viel Federlesens für ergebnislos beendet. Die SiemensianerInnen fragen sich vor diesem Hintergrund zunehmend, was geschieht, wenn das Management auf die Idee kommen sollte, weitere früher geschlossene Vereinbarungen über wichtige Arbeitsbedingungen – etwa Arbeitszeit oder tarifliche Entgeltleistungen – per Dekret abzuschaffen…“ Meldung im Siemens Dialog vom 22.01.2014 weiterlesen »
Siemens Italien: Streik zum Jahresauftakt„In Italien haben SiemensianerInnen das neue Jahr mit Streiks und Protesten begonnen. Die Firmenseite hatte zuvor einseitig eine jahrelang bewährte und für rund die Hälfte der italienischen SiemensianerInnen geltende Vereinbarung aufgekündigt. Die betroffene Vereinbarung regelt seit über weiterlesen »

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Südafrika »
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Metallgewerkschaft NUMSA: Eine Kritik
SA: Metallgewerkschaft NUMSADie Auseinandersetzungen im Gewerkschaftsbund Cosatu und der Kongress der Metallergewerkschaft NUMSA im Dezember 2013 haben dazu geführt, dass letztere in der öffentlichen Debatte als eine Art Speerspitze der Linken betrachtet wurde – und wird, inklusive von grösseren Teilen der südafrikanischen Linken. Auch wenn man die Schlussfolgerungen des Flugblatts Break With the Bourgeois Tripartite Alliance! Forge a Leninist-Trotskyist Party to Fight for a Black-Centred Workers Government! von der Gruppierung Spartacist im Vorfeld des Metallerkongresses im Dezember 2013 veröffentlicht, nicht teilt ist etwa der Verweis darauf, dass die Freedom Charter des ANC (die von der NUMSA als ihre politische Ausgangsbasis betrachtet wird – im Gegensatz zum jetzt vorgeschlagenen Regierungsprogramm) keineswegs ein linkes Programm sei, durchaus ein Argument das bei den Debatten um die Entwicklung in Südafrikas zu beachten ist. Siehe dazu auch Hintergründe weiterlesen »
SA: Metallgewerkschaft NUMSADie Auseinandersetzungen im Gewerkschaftsbund Cosatu und der Kongress der Metallergewerkschaft NUMSA im Dezember 2013 haben dazu geführt, dass letztere in der öffentlichen Debatte als eine Art Speerspitze der Linken betrachtet wurde – und wird, inklusive von grösseren Teilen der weiterlesen »

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Indien »
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Holcim verfolgt Gewerkschafter: Angst wovor?
Die  PRAGATISHEEL CEMENT SHRAMIK SANGH, Gewerkschaft der Zementarbeiter im Bundesstaat Chattisgarth organisiert eine Kampagne zur Freilassung von sechs ihrer Aktivisten, die unter Vorwänden, die vom Sicherheitsdienst des Unternehmens konstruiert wurden, vor Gericht gestellt und dort festgenommen wurden. Der Grund dieser Attacke ist, dass mit der PCSS erstmals eine Gewerkschaft existiert, die die Zeitarbeiter und Beschäftigten von Subunternehmen organisiert – und auch die Anliegen der in der Nähe des Werkes lebenden Bevölkerung vertritt. PCSS BEGINS A CAMPAIGN FOR THEIR RELEASE AND AGAINST MALICIOUS PROSECUTION BY HOLCIM ist der Aufruf zur Solidarität vom 14. Januar 2014 weiterlesen »
Die  PRAGATISHEEL CEMENT SHRAMIK SANGH, Gewerkschaft der Zementarbeiter im Bundesstaat Chattisgarth organisiert eine Kampagne zur Freilassung von sechs ihrer Aktivisten, die unter Vorwänden, die vom Sicherheitsdienst des Unternehmens konstruiert wurden, vor Gericht gestellt und dort festgenommen wurden. Der Grund dieser Attacke ist, dass mit der PCSS erstmals eine Gewerkschaft existiert, weiterlesen »

Umfragen zeigen, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für viele Eltern nach wie vor schwierig ist. Ein Großteil der Eltern wünscht sich eine gleichmäßigere Aufteilung von Familien- und Erwerbsarbeit. Finanzielle Gründe sprechen aber häufig für ein klassisches Ein- oder Eineinhalb-Verdiener-Modell. Das DIW Berlin hat im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung und der Hans-Böckler- Stiftung die Wirkungen und Kosten einer neuen familienpolitischen Lohnersatzleistung bei Familienarbeitszeit untersucht, die Eltern bei einer partnerschaftlicheren Aufteilung von Familien- und Erwerbsarbeit unterstützen soll…“ DIW Wochenbericht 46 / 2013 von Kai-Uwe Müller, Michael Neumann, Katharina Wrohlich und weitere zum Thema Familienarbeitszeit weiterlesen »
"Umfragen zeigen, dass die Vereinbarkeit von Familie und Beruf für viele Eltern nach wie vor schwierig ist. Ein Großteil der Eltern wünscht sich eine gleichmäßigere Aufteilung von Familien- und Erwerbsarbeit. Finanzielle Gründe sprechen aber häufig für ein klassisches Ein- oder Eineinhalb-Verdiener-Modell. Das DIW Berlin hat im Auftrag der Friedrich-Ebert-Stiftung und weiterlesen »

Stellen Sie sich vor, es gäbe keine Gewerkschaft? Die Einkommen wären niedriger, die Arbeitszeiten länger, der Urlaub kürzer und die Jobs nicht sicherer. Doch wichtig ist und bleibt: Nur wenn Mitglieder und Beschäftigte mitmischen und sich beteiligen, kann eine Gewerkschaft wie die IG Metall für sie erfolgreich sein…“ Meldung der IG Metall vom 23.01.2014 – und unser Reden… weiterlesen »
"Stellen Sie sich vor, es gäbe keine Gewerkschaft? Die Einkommen wären niedriger, die Arbeitszeiten länger, der Urlaub kürzer und die Jobs nicht sicherer. Doch wichtig ist und bleibt: Nur wenn Mitglieder und Beschäftigte mitmischen und sich beteiligen, kann eine Gewerkschaft wie die IG Metall für sie erfolgreich sein…" weiterlesen »

„wer von Goethe-Universität spricht, sollte von Dr. Mengele nicht schweigen! Unser GEW-Kollege Benjamin Ortmeyer wird über die kaum bekannte Verstrickung von Dr. Mengele mit der Goethe-Universität informieren. (..)  Im Rahmen der Feierlichkeiten im Jahre 2014  „100 Jahre Goethe Universität“ mit viel Prominenz (unter anderem der Bundepräsidenten) wird  Benjamin Ortmeyer – als eine Art Kontrapunkt – in einer eigenen Veranstaltung die verbrecherische Arbeit Dr. Mengeles an der Goethe-Universität  und in Auschwitz-Birkenau – wo er  nicht nur zu selektierte, sondern auch Menschenversuche durchführte – analysieren und beleuchten. Und zwar am: Montag, den 27. Januar 2014 um 18 Uhr…“ weiterlesen »
„Sehr geehrte Damen und Herren, wer von Goethe-Universität spricht, sollte von Dr. Mengele nicht schweigen! Unser GEW-Kollege Benjamin Ortmeyer wird über die kaum bekannte Verstrickung von Dr. Mengele mit der Goethe-Universität informieren. Er hat  hier seinen Doktortitel in Medizin erworben, der dann auf Drängen der Auschwitz-Überlebenden (Hermann Langbein) Anfang der weiterlesen »

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Raus aus der Europäischen Union – Ein politischer Vorschlag für die Veränderung – Euromediterranes Forum, Rom 30. November – 1. Dezember 2013
„In Deutschland herrscht eine skurile Situation: Ganz ungewohnt verbreiten die Vordenker der herrschenden Klasse zum neuen Jahr keine frohe Botschaft, sondern ergehen sich in Skepsis, Befürchtungen und Warnungen. Doch die breite Masse der Lohnabhängigen und auch ein beachtlicher Teil des gut betuchten Bürgertums will davon nichts wissen und stürzt sich in einen lange nicht mehr erlebten Konsumrausch. (…) Da bietet das folgende Strategiepapier des aus der Arbeiterautonomie-Bewegung von 1977 / 78 hervorgegangenen und in der Basisgewerkschaftsbewegung sowie den außerparlamentarischen Kämpfen sehr aktiven und verankerten italienischen Rete dei Comunisti einen deutlich weitergehenden Vorschlag, über den zu diskutieren sich auch in Deutschland und Österreich lohnen sollte. Nicht weil alles darin das Nonplusultra ist, sondern weil es einen qualitativen Schritt voran bedeutet, hin zu einer strategischen Antwort auf die Generaloffensive des Kapitals, der man mit rein reaktiver, punktueller Feuerwehrpolitik, Hoffnungen und guten Wünschen kaum beikommen wird…“ Vorbemerkung, Übersetzung und Einfügungen in eckigen Klammern vom Gewerkschaftsforum Hannover, Januar 2014 weiterlesen »
„In Deutschland herrscht eine skurile Situation: Ganz ungewohnt verbreiten die Vordenker der herrschenden Klasse zum neuen Jahr keine frohe Botschaft, sondern ergehen sich in Skepsis, Befürchtungen und Warnungen. Doch die breite Masse der Lohnabhängigen und auch ein beachtlicher Teil des gut betuchten Bürgertums will davon nichts wissen und stürzt sich weiterlesen »

Mit dem Werkvertrag gegen das Arbeitsrecht? Über Audi, VW und bloße „Rechtsinterpretationen“
Grundsatzbeitrag zum Thema Scheinwerkverträge von Dr. Rolf Geffken vom Januar 2014 weiterlesen »
"Es gab eine Zeit, in der die abstrakte Diskussion darüber, was den Werkvertrag vom Dienstvertrag oder vom Arbeitsvertrag unterscheide, eigentlich nur Jurastudenten interessierte oder sagen wir eher: beschäftigte. Denn „begeistert“ wurden solche Diskussionen nicht geführt. Das hat sich in den letzten Jahren erheblich geändert. Inzwischen findet diese Diskussion nicht mehr weiterlesen »

WSI-Meldung vom 23.01.2014 weiterlesen »
"Die Tariflöhne haben im Jahr 2013 real (nach Abzug der Inflation) spürbar zugelegt. Die Verbraucherpreise sind im vergangenen Jahr um 1,5 Prozent gestiegen, die Tarifvergütungen dagegen um 2,7 Prozent. Daraus ergibt sich im gesamtwirtschaftlichen Durchschnitt ein reales Wachstum der Tariflöhne und -gehälter um 1,2 Prozent. Zu diesem Ergebnis kommt die weiterlesen »

Die Tariferfolge der Gewerkschaften machen sich für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bezahlt. 2013 konnten sie mehr Geld ausgeben als 2012. Die tariflichen Entgelte sind im vergangenen Jahr stärker gestiegen als die Verbraucherpreise. In der Metall- und Elektroindustrie ist der Abstand noch größer als in der Gesamtwirtschaft…“ IG Metall-Meldung vom 22.01.2014 weiterlesen »
"Die Tariferfolge der Gewerkschaften machen sich für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bezahlt. 2013 konnten sie mehr Geld ausgeben als 2012. Die tariflichen Entgelte sind im vergangenen Jahr stärker gestiegen als die Verbraucherpreise. In der Metall- und Elektroindustrie ist der Abstand noch größer als in der Gesamtwirtschaft…" IG Metall-Meldung weiterlesen »

Der ILO-Bericht zu globalen Beschäftigungstrends 2014 kann trotz langsamer wirtschaftlicher Erholung keinen Aufschwung am Arbeitsmarkt feststellen und fordert dringend eine beschäftigungswirksame Politik. Die weltweit schwache wirtschaftliche Erholung hat nicht zu Verbesserungen auf dem globalen Arbeitsmarkt geführt. Im Jahr 2013 waren fast 202 Millionen Menschen ohne Arbeit, so das Ergebnis eines Berichts über Globale Beschäftigungstrends, den die Internationale Arbeitsorganisation (ILO) im Vorfeld des Weltwirtschaftsforums in Davos vorgelegt hat…“ ILO-Pressemitteilung vom 21. Januar 2014 und durch Volker Bahl kommentierte Beiträge zum Thema weiterlesen »
"Der ILO-Bericht zu globalen Beschäftigungstrends 2014 kann trotz langsamer wirtschaftlicher Erholung keinen Aufschwung am Arbeitsmarkt feststellen und fordert dringend eine beschäftigungswirksame Politik. Die weltweit schwache wirtschaftliche Erholung hat nicht zu Verbesserungen auf dem globalen Arbeitsmarkt geführt. Im Jahr 2013 waren fast 202 Millionen Menschen ohne Arbeit, so das Ergebnis eines weiterlesen »

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