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Streikverbot – wegen Gefährdung nationaler Sicherheit
türkei streik glasfabrikAnscheinend sind die ehrenwerten Herren der türkischen Regierung dem Trinken nicht abgeneigt – sonst könnten sie ja kaum auf die Idee kommen, einen Streik in Glasfabriken zu verbieten – genau das haben sie aber getan. 5.800 Beschäftigte der Gewerkschaft Kristal-İş in 10 Glasfabriken des Unternehmens Şişecam befanden sich seit dem 23. Juni im Streik um Lohnerhöhung – am 27. Juni hat die Regierung ihn verboten, besser: Verschoben. Laut Regierungsbeschluss darf der Streik erst in 60 Tagen beginnen…warum dies so sein soll wurde nicht weiter mitgeteilt, wird in dem Agentur – Bericht Turkish Cabinet postpones glass factory workers’ strike for ‘disrupting national security’ (hier am 27. Juni 2014 bei den Hürriyet Daily News) deutlich weiterlesen »
türkei streik glasfabrikAnscheinend sind die ehrenwerten Herren der türkischen Regierung dem Trinken nicht abgeneigt – sonst könnten sie ja kaum auf die Idee kommen, einen Streik in Glasfabriken zu verbieten – genau das haben sie aber getan. 5.800 Beschäftigte der Gewerkschaft weiterlesen »

„Ikea, Aldi, Quelle, Siemens und etliche andere: Von Zwangsarbeit in der DDR haben mehr als 6.000 westdeutsche und andere ausländische Unternehmen profitiert. Bis zu 30.000 Strafgefangene, unter ihnen viele politische Häftlinge, mussten in DDR-Gefängnissen für westliche Firmen arbeiten.  Das belegt ein Forschungsbericht, der vor wenigen Tagen in Berlin vorgestellt wurde. Ikea hatte den Bericht in Auftrag gegeben, nachdem vor zwei Jahren entsprechende Vorwürfe gegen das schwedische Möbelunternehmen bekannt geworden waren…“ Artikel von Wolfgang Kaleck im Blog von Zeit-Online vom 25. Juni 2014 weiterlesen »
„Ikea, Aldi, Quelle, Siemens und etliche andere: Von Zwangsarbeit in der DDR haben mehr als 6.000 westdeutsche und andere ausländische Unternehmen profitiert. Bis zu 30.000 Strafgefangene, unter ihnen viele politische Häftlinge, mussten in DDR-Gefängnissen für westliche Firmen arbeiten.  Das belegt ein Forschungsbericht, der vor wenigen Tagen in Berlin vorgestellt wurde. weiterlesen »

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Schon wieder ein Attentat!
Alvaro Vega, Vorstandsmitglied der CUT (Kolumbien)Dem Kollegen Alvaro Vega, Vorstandsmitglied der CUT, dem größten kolumbianischen Gewerkschaftsdachverband, wurde gestern, am 26.Juni in Cali auf offener Straße eine unbekannte chemische Substanz ins Gesicht geworfen. Er wurde zur Zeit der Nachricht im Krankenhaus behandelt. Siehe dazu die Meldung des CUT-Vorstandes vom 26 de junio de 2014 weiterlesen »
Alvaro Vega, Vorstandsmitglied der CUT (Kolumbien)Dem Kollegen Alvaro Vega, Vorstandsmitglied der CUT, dem größten kolumbianischen Gewerkschaftsdachverband, wurde gestern, am 26.Juni in Cali auf offener Straße eine unbekannte chemische Substanz ins Gesicht geworfen. Er wurde zur Zeit der Nachricht im Krankenhaus behandelt. weiterlesen »

mini_expressArtikel von Toni Richter, erschienen in express, Zeitung für sozialistische Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit, 06/2014

»Gerade wir, die gewerkschaftlich organisierten Arbeiter, wünschen nicht, dass es zum sog. Kladderadatsch kommt und dass wir genötigt sind, auf den Trümmern der Gesellschaft Einrichtungen zu schaffen, gleichviel, ob sie besser oder schlechter sind wie die jetzigen. Wir wünschen den Zustand der ruhigen Entwicklung.«(Karl Legien, 1899)

Wenn viele Linke seit Beginn der Krise 2008 an der Stabilität der deutschen Verhältnisse leiden, so nehmen die DGB-Gewerkschaften hierbei eine besondere Rolle ein. Eine minimale rhetorische Unterstützung der Krisenproteste hierzulande und außerhalb, ein öffentlich vorgetragener Stolz auf die eigene Rolle bei der Optimierung der Wettbewerbs- bzw. Kostenvorteile der deutschen Industrie, anhaltend ritualisierte Tarifrunden mit moderaten Abschlüssen, ein Leiharbeits-Tarifabschluss, der die kostensenkende Spaltung zwischen Kern- und Randbelegschaften in Deutschland etwas mildert, aber keineswegs aufhebt – all dies sorgt dafür, dass viele bundesdeutsche Linke kaum Erwartungen hegen, aus der Ecke der DGB-Gewerkschaften echte Unterstützung für eine europäisch-internationalistische Bewegung gegen jene Krisenpolitik zu bekommen, die seit 2008 die sozialen Kosten der Krise einseitig bei den abhängig Beschäftigten und bei den meistverschuldeten EU-Staaten ablädt. weiterlesen »
mini_expressArtikel von Toni Richter, erschienen in express, Zeitung für sozialistische Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit, 06/2014

»Gerade wir, die gewerkschaftlich organisierten Arbeiter, wünschen nicht, dass es zum sog. Kladderadatsch kommt und dass wir genötigt sind, auf den Trümmern weiterlesen »


mini_expressArtikel von Jana Seppelt, erschienen in express, Zeitung für sozialistische Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit, 06/2014

Unter dem Schlagwort Care- bzw. Sorgearbeit werden all jene Tätigkeiten zusammengefasst, die mit der Versorgung anderer Menschen zu tun haben – von der klassischen Hausfrauenarbeit über die Behindertenassistenz zum professionellen Pflegedienst. So rücken Arbeitsbereiche ins Blickfeld, die auch in den strategischen Konzeptionen der Linken meist ein randständiges Dasein fristen. Aber ist es wirklich hilfreich, verschiedenste Arbeiten in einen Topf zu werfen? Mit dieser Ausgabe beginnen wir eine Artikelreihe zum Thema »Gewerkschaften und Sorgearbeit«, die den differenzierten Blick stark macht, um mit dem Wissen um unterschiedliche Problemlagen und Handlungsbedingungen nach möglichen praktischen Verknüpfungen fragen zu können. Den Anfang macht Jana Seppelt mit einem Text über Arbeit und Gewerkschaftsperspektiven in Kindertagesstätten. weiterlesen »

mini_expressArtikel von Jana Seppelt*, erschienen in express, Zeitung für sozialistische Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit, 06/2014

Unter dem Schlagwort Care- bzw. Sorgearbeit werden all jene Tätigkeiten zusammengefasst, die mit der Versorgung anderer Menschen zu tun haben – von der klassischen Hausfrauenarbeit weiterlesen »

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Kongress der SUD Solidaires
sud solidairesVom 2. Bis 5. Juni 2014 fand in Dunkerque der 6. Gewerkschaftstag von SUD Solidaires statt. In dem Artikel Après le congrès de Solidaires – « Donner les moyens aux salarié.e.s de décider et de mener leurs luttes en toute autonomie » hier am 19. Juni 2014 bei Europe Solidaire fasst das neugewählte Sekretariat die Ergebnisse des Kongresses zusammen und gibt einen Überblick über die Entwicklung seit dem letzten Kongress 2011 und über die Aufgaben für die kommende Zeit weiterlesen »
sud solidairesVom 2. Bis 5. Juni 2014 fand in Dunkerque der 6. Gewerkschaftstag von SUD Solidaires statt. In dem Artikel Après le congrès de Solidaires – « Donner les moyens aux salarié.e.s de décider et de mener leurs luttes en weiterlesen »

Arbeitskampf um die 35-Stunden-WocheVor 30 Jahren streikten Beschäftigte in der Metallindustrie sieben Wochen für die Einführung der 35-Stunden-Woche. In der Druckindustrie streikten die Beschäftigten für dieselbe Forderung 12 Wochen lang. Im Ergebnis setzten die IG Metall am 28.6.1984 und die IG Druck und Papier am 6.7.1984 in einem ersten Schritt die Verkürzung der Wochenarbeitszeit von 40 auf 38,5 Stunden bei vollem Lohnausgleich durch. „Dieser Arbeitskampf brachte einen ersten Durchbruch für die Gewerkschaften auf dem Weg zur 35-Stunden-Woche“, sagt Dr. Reinhard Bispinck, der Tarifexperte des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts in der Hans-Böckler-Stiftung (WSI)…“ WSI-Tarifarchiv erinnert am 25.06.2014 an „Meilenstein der Tarifgeschichte“. Siehe dazu die Tabelle im WSI-Tarifarchiv: Wochenarbeitszeit 1990 bis 2013 (in Stunden) weiterlesen »
Arbeitskampf um die 35-Stunden-Woche"Vor 30 Jahren streikten Beschäftigte in der Metallindustrie sieben Wochen für die Einführung der 35-Stunden-Woche. In der Druckindustrie streikten die Beschäftigten für dieselbe Forderung 12 Wochen lang. Im Ergebnis setzten die IG Metall am 28.6.1984 und die IG Druck und Papier weiterlesen »

„Nienhagen rechtsrockfrei“Seit mehreren Jahren spielt sich in den Sommermonaten in Nienhagen bei Halberstadt das gleiche Szenario ab. Hunderte Neonazis (zur „European Skinhead Party“ am 26.05.2012 waren es 1.600 bis 1.800 Personen) strömen in unser kleines 380-Seelen-Dorf, um hier ihrer rassistisch-faschistischen „Musik“ zu lauschen und ihrem Kult zu frönen. Während in der Vergangenheit die Bürger von Nienhagen aus Angst vor den braunen Massen geschwiegen haben, ist zwischenzeitlich ein Punkt erreicht, an dem dieses Treiben nicht mehr kommentarlos hingenommen wird. Die Nienhagener sind es leid, dass ihr Dorf regelmäßig in eine Art Belagerungszustand verfällt. Sie sind es auch leid, dass durch diese Umtriebe ihr Dorf und damit die Einwohner in die „rechte Ecke“ gedrängt werden. Nienhagen ist nicht „Nazihagen“. Siehe dazu: Nienhagen: Verwaltungsgericht hebt Verbot von Neonazi-Konzert auf. Für aktuelle Meldungen siehe die Homepage der Bürgerinitiative „Nienhagen rechtsrockfrei“, dort auch Infos zum Straßenfest „Nienhagen ohne Rechtsrock“ am 28.06.2014 weiterlesen »
„Nienhagen rechtsrockfrei“Seit mehreren Jahren spielt sich in den Sommermonaten in Nienhagen bei Halberstadt das gleiche Szenario ab. Hunderte Neonazis (zur "European Skinhead Party" am 26.05.2012 waren es 1.600 bis 1.800 Personen) strömen in unser kleines 380-Seelen-Dorf, um hier ihrer rassistisch-faschistischen "Musik" weiterlesen »

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25.06.2014: Aktionstag gegen Ikea – Solidarität mit den IKEA Streikenden in Italien

Dossier

All-out strike and clashes at Ikea plant„Seit 2011 kämpfen in Italien die meist migrantischen Arbeiter_innen in der Logistikbranche für reguläre Arbeitsbedingungen. In vielen großen Unternehmen ist es ihnen gelungen, durch entschlossenes, militantes Vorgehen die Einhaltung der nationalen Standards zu erzwingen und sich gegen die Vorarbeiter, die Leiharbeitsfirmen, die Polizei und die großen Gewerkschaften und die Medien durchzusetzen. Sie sind auch deshalb erfolgreich, weil große Teile der radikalen Linken, sowie eine kleine Basisgewerkschaft sich mit ihnen solidarisieren und ihre Aktionen unterstützen. …“ Mail an die Redaktion des LabourNet vom 19.06.2014. Neu: Solidarität mit den IKEA Streikenden weiterlesen »

Dossier

All-out strike and clashes at Ikea plantAm 25.06.2014 haben sich Kolleg_innen in Berlin und Hamburg mit den streikenden Logistikarbeiter_innen in Italien solidarisiert. Seit 2011 kämpfen in Italien die meist migrantischen Arbeiter_innen, die in der Logistikbranche unter erniedrigenden, illegalen Bedingungen ausgebeutet werden, weiterlesen »

ver.di: Überstunden sind kein HobbyFrüher leisteten die Deutschen viel mehr bezahlte Mehrarbeit. Heute gibt es Freizeitausgleich, und Hochqualifizierte schuften umsonst mehr. Ein bequemer Weg für Firmen – anstrengend für Arbeitnehmer. (…) Wie das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) herausfand, schieben zwar vier von fünf Vollzeitbeschäftigten bezahlte Überstunden – aber noch in den Siebzigerjahren war die Anzahl viereinhalb Mal so hoch wie heute…“ Artikel von Alexander Hagelüken in der Süddeutschen online vom 24. Juni 2014. Siehe dazu: Eine Arbeitszeit, die dem Chef gefällt. Überstunden, die durch Zeitkonten abgegolten werden und Zeitarbeit im Einzelhandel sind zwei Seiten der gleichen Medaille weiterlesen »
ver.di: Überstunden sind kein Hobby"Früher leisteten die Deutschen viel mehr bezahlte Mehrarbeit. Heute gibt es Freizeitausgleich, und Hochqualifizierte schuften umsonst mehr. Ein bequemer Weg für Firmen - anstrengend für Arbeitnehmer. (...) Wie das Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) herausfand, schieben zwar weiterlesen »

Ausbeutung von migrantischen Arbeitskräften in Deutschland: zwischen Containern, Spargelfeldern und Schweinehälften
In Frankreich betonen Regierungen und Repräsentanten der Agrarindustrie die Konkurrenzfähigkeit der deutschen Landwirtschaft und besonders der Fleischindustrie. Im Jahr 2012 wurden in Deutschland ungefähr 58 Millionen Schweine, mehr als drei Millionen Rinder und 628 Millionen Hühner geschlachtet. Die deutsche Fleischindustrie ist so effizient, dass Deutschland Europas Schlachthaus ist und auf dem Weg, der größte Fleischexporteur der Welt zu werden. Den Preis dafür zahlen viele ArbeitnehmerInnen, vor allem aus Osteuropa, denn das lockere europäische Arbeitnehmer-Entsendegesetz erlaubt Missbrauch durch dubiose Subunternehmer…“ Artikel von Cindy Thommerel vom 4.6.2014 im Blog „Bauerliche Landwirtschaft und migrantische SaisonarbeiterInnen“ weiterlesen »
"In Frankreich betonen Regierungen und Repräsentanten der Agrarindustrie die Konkurrenzfähigkeit der deutschen Landwirtschaft und besonders der Fleischindustrie. Im Jahr 2012 wurden in Deutschland ungefähr 58 Millionen Schweine, mehr als drei Millionen Rinder und 628 Millionen Hühner geschlachtet. Die deutsche Fleischindustrie ist so effizient, dass Deutschland Europas Schlachthaus ist und auf weiterlesen »

Interview vom 23.06.2014 bei der ALSO weiterlesen »
"Vorenthaltene Löhne und Krankenversorgung, fehlende Arbeitsverträge, Hinterziehung von Sozialabgaben, sklavenähnliche Wohn- und Abhängigkeitsverhältnisse in der Schlacht- und Fleischzerlege-Industrie. Allein die vielstimmige Klage darüber ist noch nicht viel mehr als bloßes Wegschauen. Aber wie eingreifen und wer sieht sich in der Verantwortung? Diese Frage geht auch an die kommunalen Verwaltungsspitzen der weiterlesen »

Europäische Sozialdemokraten fordern, den Stabilitätspakt laxer auszulegen. Nun wollen sie Druck auf den EU-Kandidaten Juncker ausüben. Die EU soll den Stabilitätspakt lockern und Investitionen in Wachstum und Jobs erleichtern. Dies fordern führende Sozialdemokraten aus Deutschland, Frankreich und Italien in einer gemeinsamen Initiative. Doch Brüssel mauert: Man habe „keinen Kontakt“ zu den Kritikern der Austeritätspolitik und plane auch keine Änderungen, ließ Währungskommissar Olli Rehn erklären. Rehn gilt als Hardliner, der in der Wirtschaftspolitik den Sparkurs von Kanzlerin Angela Merkel verteidigt…“ Artikel von Eric Bonse in der taz online vom 18.06.2014 und weitere Beiträge dazu: Geht es der Wirtschaft gut, geht es den Menschen schlecht. Artikel von Anton Landgraf in der Jungle World vom 26. Juni 2014 weiterlesen »
"Europäische Sozialdemokraten fordern, den Stabilitätspakt laxer auszulegen. Nun wollen sie Druck auf den EU-Kandidaten Juncker ausüben. Die EU soll den Stabilitätspakt lockern und Investitionen in Wachstum und Jobs erleichtern. Dies fordern führende Sozialdemokraten aus Deutschland, Frankreich und Italien in einer gemeinsamen Initiative. Doch Brüssel mauert: Man habe „keinen Kontakt“ zu weiterlesen »

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Probleme und Stand der Gewerkschaftsbewegung in Delhi
On the threshold: Class Struggle in Delhi – ist ein ausführlicher Film über die Entwicklung der Arbeiter- und Gewerkschaftsbewegung in Indien, vor allem in Delhi, mit zahlreichen Interviews und Kurzberichten von Aktionen, den es seit dem 07. April 2014 bei den Radical Notes zu sehen gibt weiterlesen »
On the threshold: Class Struggle in Delhi externer Link – ist ein ausführlicher Film über die Entwicklung der Arbeiter- und Gewerkschaftsbewegung in Indien, vor allem in Delhi, mit zahlreichen Interviews und Kurzberichten von Aktionen, den es weiterlesen »

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Stahlarbeiter kämpfen – nicht nur in Delhi…
Seit dem 6. Juni dauert nun der Streik der Stahlarbeiter in Delhis Industriezone an – ohne dass bisher Bewegung „in der Sache“ passiert wäre. Wichtig: Der Streik findet zunehmend mehr Unterstützung aus der demokratischen Öffentlichkeit des Landes, wie es etwa der Bericht Delhi: PUDR Report on ongoing labour strike in Wazirpur Industrial Area der People’s Union for Democratic Rights, hier am 21. Juni 2014 bei sanhati zeigt weiterlesen »
Seit dem 6. Juni dauert nun der Streik der Stahlarbeiter in Delhis Industriezone an – ohne dass bisher Bewegung „in der Sache“ passiert wäre. Wichtig: Der Streik findet zunehmend mehr Unterstützung aus der demokratischen Öffentlichkeit des Landes, wie es etwa der Bericht Delhi: PUDR Report on ongoing labour weiterlesen »

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