Aktuelle Beiträge

Freiheit statt Angst 2014: Stoppt den Überwachungswahn!Am 31. August 2014 findet in Berlin das “Forum gegen Überwachung” statt. Es soll Überwachungs-Gegnern aus ganz Deutschland die Möglichkeit bieten, sich mit Gleichgesinnten und Interessierten zu vernetzen und darüber zu diskutieren, wie die Kräfte der Anti-Überwachungs-Bewegung gebündelt werden können. Im Zentrum stehen die Fragen: Wie können wir dauerhaften Protest organisieren und eine breite Masse von Menschen sowohl ansprechen als auch mobilisieren? Welche Infrastruktur benötigen wir dafür und wie schaffen wir diese? Wie können wir die beteiligten Organisationen stärken, neue Mitglieder gewinnen und mehr Spenden sammeln? Das Forum wird bisher unterstützt vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung, von Digitalcourage, dem Forum InformatikerInnen für Frieden und gesellschaftliche Verantwortung, der Humanistischen Union, #StopWatchingUs und #wastun gegen Überwachung…“ Siehe Programm auf #wastun gegen Überwachung. Das Forum findet statt im Verlagshaus Neues Deutschland, Franz-Mehring-Platz 1, 10243 Berlin-Friedrichshain am 31. August 2014, Frühstück ab 10 Uhr, Forum ab 12 Uhr. Kommt zur „Freiheit statt Angst“-Demo am 30. August 2014 nach Berlin und bleibt noch einen Tag länger, um über ein bundesweites Bündnis gegen Massenüberwachung zu diskutieren! weiterlesen »
Freiheit statt Angst 2014: Stoppt den Überwachungswahn!"Am 31. August 2014 findet in Berlin das “Forum gegen Überwachung” statt. Es soll Überwachungs-Gegnern aus ganz Deutschland die Möglichkeit bieten, sich mit Gleichgesinnten und Interessierten zu vernetzen und darüber zu diskutieren, wie die Kräfte der Anti-Überwachungs-Bewegung weiterlesen »

Artikel von Candy vom 16.08.2014

In Anbetracht der aktuellen Entwicklungen- wir haben ja nunmehr einen Berufsverband (dem auch ich beigetreten bin) und zeitnah sogar einen Sexarbeits-Kongress (dem ich ebenfalls beiwohnen werde) – könnte man beinahe der fälschlichen Annahme erliegen, unser Gewerbe sei auf dem besten Wege zur vollständigen gesellschaftlichen Akzeptanz…und Ausbeutung ein schrecklicher Sonderfall, der nur gewisse Einzelpersonen unserer Berufsgruppe betrifft. Allerdings sehe ich die Problematik nach wie vor als allgegenwärtig. Insbesondere bei der Suche nach einem geeigneten, sicheren Arbeitsumfeld stieß ich bislang immer wieder auf Ungerechtigkeiten, die sich für mich persönlich einfach nicht nachvollziehen lassen. weiterlesen »

Artikel von Candy vom 16.08.2014

In Anbetracht der aktuellen Entwicklungen- wir haben ja nunmehr einen Berufsverband (dem auch ich beigetreten bin) und zeitnah sogar einen Sexarbeits-Kongress (dem ich ebenfalls beiwohnen werde) - könnte man beinahe der fälschlichen Annahme erliegen, unser Gewerbe sei auf dem besten Wege zur vollständigen gesellschaftlichen Akzeptanz...und weiterlesen »

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Der X.te Polizeimord: Menschenrechte? UNO Debatte über Rassismus in den USA?
usa michael brownMit Ausnahmezustand und hochgerüsteter Polizei begegnete der Bundesstaat Missouri den Protesten gegen die Ermordung des jungen Michael Brown durch die Polizei in Ferguson – eine ganze Woche lang. Begleitet von konzentrierter Medienhetze – von gefakten Videos, die Brown angeblich beim Zigaretten klauen zeigten (worauf, so schwarz, natürlich die sofortige Todesstrafe stünde), die dann „wieder zurückgezogen“ wurden, bis hin zu einer Berichterstattung über den „protestierenden Mob“ – wurden bürgerkriegsartige Situationen geschaffen. Polizei verhängt Ausgangssperre über Ferguson heisst der redaktionelle Bericht beim Stern am 17. August 2014 weiterlesen »
usa michael brownMit Ausnahmezustand und hochgerüsteter Polizei begegnete der Bundesstaat Missouri den Protesten gegen die Ermordung des jungen Michael Brown durch die Polizei in Ferguson – eine ganze Woche lang. Begleitet von konzentrierter Medienhetze – von gefakten Videos, die Brown angeblich weiterlesen »

LaborFest 2014 in San FranciscoDokumentation des LabourNet Austria,  bestehend aus Videos, Informationen & Links zu den Beiträgen, veröffentlicht am 13. August 2014 Zum LaborFest 2014 (1.-31. Juli, 80th Anniversary of San Francisco General Strike and 100th Anniversary of 1914 Ludlow Massacre) siehe die Aktionsseite, dort v.a. LaborFest 2014 Schedule mit weiterführenden Informationen zu allen Programmpunkten weiterlesen »
LaborFest 2014 in San FranciscoDokumentation des LabourNet Austria externer Link bestehend aus Videos, Informationen & Links zu den Beiträgen, veröffentlicht am 13. August 2014 Zum LaborFest 2014 (1.-31. Juli, 80th weiterlesen »

„Im Frühjahr hatte Hans-Jürgen von Wensierski, Dekan der Philosophischen Fakultät der Uni Rostock und treibende Kraft hinter dem Ansinnen, dem Ex-Geheimdienstmitarbeiter und „Whistleblower“ Edward Snowden die Ehrendoktorwürde zu verleihen, in einem Zeitungs-Interview noch davon gesprochen, sich gegen Massenüberwachung auflehnen zu wollen: „Ich will die NSA wahrlich nicht mit der Stasi gleichsetzen, aber ich will meinen Teil dazu beitragen, mich gegen Massenüberwachung aufzulehnen.“ ( Hähnig, Anne: Ehrensache Snowden. In: Die Zeit, 26/2014. Im Internet unter: http://www.zeit.de/2014/26/edward-snowden-ehrendoktor ). Würde der Dekan solche Sätze ernst meinen, hätte er jetzt eine gute Gelegenheit, für die er nicht einmal weit fahren müsste. Denn ausgerechnet die „Snowden-Universität“ Rostock ist an den aktuellen Internet-Überwachungsplänen der Bundeswehr und des als „Bundesnachrichtendienst“ (BND) verharmlosten Geheimdienst beteiligt…“ Beitrag von kritischeunihro.blogsport.de auf Linksunten-Indymedia vom 14.08.2014 weiterlesen »
„Im Frühjahr hatte Hans-Jürgen von Wensierski, Dekan der Philosophischen Fakultät der Uni Rostock und treibende Kraft hinter dem Ansinnen, dem Ex-Geheimdienstmitarbeiter und "Whistleblower" Edward Snowden die Ehrendoktorwürde zu verleihen, in einem Zeitungs-Interview noch davon gesprochen, sich gegen Massenüberwachung auflehnen zu wollen: "Ich will die NSA wahrlich nicht mit der Stasi weiterlesen »

„Neue Dokumente, die heise online vorliegen, offenbaren die Strategie der Geheimdienste, mit Portscans ganzer Länder, der Kartierung verwundbarer Systeme und ihrer Umfunktionierung das Netz zu kontrollieren. Technische Abhilfe ist teilweise möglich. Als streng geheim klassifizierte Dokumente der US-amerikanischen, der britischen und der kanadischen Geheimdienste, die heise online vorliegen, illustrieren, wie Ausspähen, Angriff, Kompromittierung und Übernahme von Systemen im Netz ineinander greifen. Jede offene Tür wird ausgenutzt, jede verschlossene Tür ist eine Aufforderung zum Angriff, jedes Endgerät ist ein Zielsystem – so gehen das General Communication Headquarter (GCHQ, Großbritannien), die National Security Agency (NSA, USA) und das Communication Security Establishment (CSEC, Kanada) vor…“ Artikel von Monika Ermert, Jürgen Kuri und Martin Holland im Heise Newsticker vom 15.08.2014. Aus dem Text: „(…) Die beiden Wissenschaftler, die gemeinsam mit einer Gruppe von Journalisten und Journalistinnen von heise online die Dokumente ausgewertet haben, warnen gleichzeitig vor einer Untergangsstimmung. Stattdessen präsentieren sie mit TCP Stealth ein Tool, das den staatlichen Computersaboteuren die Arbeit erschweren soll. Klar ist allerdings: Wenn die Dokumente nicht pure Wunschträume und Allmachtsphantasien sind, dann zielen sie auf nichts weniger als eine Kolonialisierung des Netzes…“ weiterlesen »
„Neue Dokumente, die heise online vorliegen, offenbaren die Strategie der Geheimdienste, mit Portscans ganzer Länder, der Kartierung verwundbarer Systeme und ihrer Umfunktionierung das Netz zu kontrollieren. Technische Abhilfe ist teilweise möglich. Als streng geheim klassifizierte Dokumente der US-amerikanischen, der britischen und der kanadischen Geheimdienste, die heise online vorliegen, illustrieren, wie weiterlesen »

Wer denkt, zumindest früher habe es in Deutschland eine richtige Friedensbewegung gegeben, täuscht sich. Wir sind diesen Weg noch nie gegangen. Kommentar von Rupert Neudeck in der TAZ vom 15.08.2014 weiterlesen »
Wer denkt, zumindest früher habe es in Deutschland eine richtige Friedensbewegung gegeben, täuscht sich. Wir sind diesen Weg noch nie gegangen. Kommentar von Rupert Neudeck in der TAZ vom 15.08.2014 externer Link. weiterlesen »

„Mehr Rechte für Putzkräfte: Die IG BAU will den Kündigungsschutz in der Branche stärker machen und so für gesicherte Jobperspektiven sorgen. Der Druck auf Gebäudereiniger nehme ständig zu. Die Gewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) will einen schärferen Kündigungsschutz für Reinigungskräfte durchsetzen. Viele Beschäftigte seien nur für die Reinigung eines bestimmten Gebäudes befristet angestellt, sagte der IG-BAU-Bundesvorsitzende Robert Feiger im Gespräch mit der Nachrichtenagentur dpa. „Die Arbeitnehmer tragen das volle Risiko, ob ihr Unternehmen den Vertrag für das Objekt verlängert bekommt oder nicht.“ Dies müsse gesetzlich verboten werden. Auch Scheinselbstständigkeit auf Baustellen ist Feiger zufolge noch weit verbreitet…“ dpa-Meldung vom 15. August 2014 in der Wirtschaftswoche online weiterlesen »
"Mehr Rechte für Putzkräfte: Die IG BAU will den Kündigungsschutz in der Branche stärker machen und so für gesicherte Jobperspektiven sorgen. Der Druck auf Gebäudereiniger nehme ständig zu. Die Gewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) will einen schärferen Kündigungsschutz für Reinigungskräfte durchsetzen. Viele Beschäftigte seien nur für die Reinigung eines bestimmten Gebäudes weiterlesen »

„Kaufmich.com ist ein deutschsprachiges Portal für sexuelle Dienstleitungen: Prostituierte können hier Accounts anlegen und ihre Angebote vorstellen. Der Betreiber finanziert sich zum großen Teil über Werbung. Die Nutzung des Systems ist eigentlich gratis, »Premium«-Mitglieder erhalten gegen eine Jahresgebühr Zugang zu erweiterten Leistungen. Aufgebaut hat die Seite Julius Dreyer, Direktor der Ideawise Group. Das Portal hat derzeit nach eigenen Angaben mehr als 500000 Mitglieder…“ Artikel von Sabine Hunziker in der jungen Welt vom 15.08.2014. Siehe dazu im LabourNet Germany:  Protestierende Sexarbeiterinnen ausgesperrt – Arbeitskampf bei einem großen deutschsprachigen Portal für sexuelle Dienstleistungen weiterlesen »
„Kaufmich.com ist ein deutschsprachiges Portal für sexuelle Dienstleitungen: Prostituierte können hier Accounts anlegen und ihre Angebote vorstellen. Der Betreiber finanziert sich zum großen Teil über Werbung. Die Nutzung des Systems ist eigentlich gratis, »Premium«-Mitglieder erhalten gegen eine Jahresgebühr Zugang zu erweiterten Leistungen. Aufgebaut hat die Seite Julius Dreyer, Direktor der weiterlesen »

Darmstädter Abgründe: Jobcenter Team best!agers (50plus) auf den Spuren von Upton Sinclair – Antreten an der Laderampe
Nicht erst nach den weltbekannten Romanen von Upton Sinclair (u.a. Der Dschungel, 1906) wissen wir, welche Errungenschaften die Gewerkschaften mittlerweile in ihrer weit über hundertjährigen Geschichte erkämpft haben: Eine Humanisierung des Arbeitsmarktes, weg von demutshaften Erniedrigungen auf der Suche nach Arbeit um jeden Preis…“ Bericht vom 10. August 2014 von und bei GALIDA – Gewerkschaftlliche Arbeitsloseninitiative Darmstadt. Neu: Wäscherei Fasan: Ein Fall für den behördlichen Arbeitsschutz – GALIDA schaltet staatliche Aufsicht wegen Arbeitsbedingungen ein… weiterlesen »
"Nicht erst nach den weltbekannten Romanen von Upton Sinclair (u.a. Der Dschungel, 1906) wissen wir, welche Errungenschaften die Gewerkschaften mittlerweile in ihrer weit über hundertjährigen Geschichte erkämpft haben: Eine Humanisierung des Arbeitsmarktes, weg von demutshaften Erniedrigungen auf der Suche nach Arbeit um jeden Preis…" Bericht vom 10. August weiterlesen »

Paula Pervers bloggt über Arbeit, Gender, Sex und Kapitalismus weiterlesen »

„Personalmangel, hoher Krankenstand und überlastete Mitarbeiter in den Jobcentern titeln die Medien. Aus dieser Summe heraus scheinen die gemeinsamen Einrichtungen (gE) der Jobcenter durch eine beharrliche Unterbesetzung gekennzeichnet zu sein. Nach den internen Personalstrukturdaten des zweiten Quartals dieses Jahres arbeiten 56.431 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den gemeinsamen Einrichtungen…“ Beitrag auf altonabloggt vom 02.08.2014 weiterlesen »
„Personalmangel, hoher Krankenstand und überlastete Mitarbeiter in den Jobcentern titeln die Medien. Aus dieser Summe heraus scheinen die gemeinsamen Einrichtungen (gE) der Jobcenter durch eine beharrliche Unterbesetzung gekennzeichnet zu sein. Nach den internen Personalstrukturdaten des zweiten Quartals dieses Jahres arbeiten 56.431 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den gemeinsamen Einrichtungen…“ weiterlesen »

Fast 1000 Flüchtlinge wurden auf See gerettet. Sie versuchten, mit »Spielzeugbooten« die Meerenge von Gibraltar zu überqueren…“ Artikel von Ralf Streck, San Sebastián, aus neues deutschland vom 14. August 2014, dokumentiert beim Friedensratschlag weiterlesen »
"Fast 1000 Flüchtlinge wurden auf See gerettet. Sie versuchten, mit »Spielzeugbooten« die Meerenge von Gibraltar zu überqueren. Zahlreiche Flüchtlinge versuchen derzeit die gefährliche Überfahrt von Marokko nach Spanien mit aufblasbaren Schlauchbooten. Auch schlechte See hält sie nicht mehr ab. Am Dienstag zählte das Rote Kreuz und die spanische Seenotrettung 920 weiterlesen »

Hände weg vom WeddingIm Herzen vom Wedding an der Müllerstraße gab es am 7. August eine gut besuchte Veranstaltung der MIETREBELLEN.  Über 300 Menschen versammelten sich auf Einladung der Initiative Hände weg vom Wedding öffentlich auf dem privatisierten Leopoldplatz. Der Aufführung war eine Debatte der Veranstalter, der Initiative Hände weg vom Wedding, mit der örtlichen Kirchengemeinde vorausgegangen. Die Initiative kritisiert die Privatisierung des öffentlichen Raumes. Hingegen ist die ev. Nazareth-Kirchengemeinde der Meinung, dass es keine politischen Veranstaltungen auf dem von ihr verwalteten großen, als öffentlich wahrgenommenen Bereich des Leopoldplatzes geben soll…“ Bericht vom 15.08.2014 bei indymedia weiterlesen »
Hände weg vom Wedding"Im Herzen vom Wedding an der Müllerstraße gab es am 7. August eine gut besuchte Veranstaltung der MIETREBELLEN.  Über 300 Menschen versammelten sich auf Einladung der Initiative Hände weg vom Wedding öffentlich auf dem privatisierten Leopoldplatz. Der Aufführung weiterlesen »

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Irak
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Die Monster des Imperiums. ISIS: Modernste Waffen. Woher?
Demonstrators raise a banner demanding that ISIS (DAESH in Arabic) leaves SyriaDas so genannte Kalifat umfasst Teile Syriens und Teile des Irak – und ist eine ziemlich feige Mordmaschine gegen Andersdenkende. Soll man jetzt „ausnahmsweise“ für Bomben (oder: Drohnengeschosse) auf ISIS sein? So fing das im Irak bereits einmal an, und mit Waffenlieferungen nach Syrien…“ Die kommentierte Materialsammlung „Die Monster des Imperiums“ von Helmut Weiss vom 15. August 2014 weiterlesen »

Eine kommentierte Materialsammlung  von Helmut Weiss vom 15. August 2014

Demonstrators raise a banner demanding that ISIS (DAESH in Arabic) leaves Syria1991 gab es bereits einmal Tausende von Menschen ohne Nahrung und Wasser in den nordirakischen Bergen. Damals waren KurdInnen vor weiterlesen »

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