Aktuelle Beiträge

United Neighbours-Demo in BerlinProteste gegen Mietsteigerungen und Zwangsräumungen sowie die Geflüchtetenproteste haben in den letzten Jahren an Intensität zugenommen und zeigen über die linke Szene hinaus ein hohes Mobilisierungspotenzial. Bei beiden Bewegungen steht die Selbstermächtigung im Mittelpunkt. Gleichzeitig werden zentrale Strukturen des Bestehenden in Frage gestellt: Bei Zwangsräumungen geht es um die Eigentumsfrage, bei den Refugeeprotesten zusätzlich um Bleiberecht und Staatsbürgerschaft. Sowohl das Bündnis Zwangsräumung Verhindern als auch der Protest der Refugees, die seit dem Protestmarsch von Würzburg nach Berlin vor zwei Jahren den Oranienplatz besetzt haben, wurden durch Einzelschicksale angestoßen und dann weiterentwickelt…“ Artikel von Refugee Strike Berlin und dem Bündnis Zwangsräumung Verhindern in ak – analyse & kritik vom 16.9.2014. Siehe dazu neu: [B] PM zur United Neighbours-Demo am Samstag, den 27.9.14 weiterlesen »
  • [B] PM zur United Neighbours-Demo United Neighbours-Demo in Berlin"Am Samstag, den 27.9.14, fand um 15 Uhr eine Demonstration mit 1500 Teilnehmenden unter dem Motto "United Neighbours – Bleiberecht und Wohnraum für alle!" statt. Zu den Aufrufenden gehörten Refugee weiterlesen »

[Ver.di-Jugendbildungsstätte Konradshöhe in Berlin] Massenkündigung bei Ver.di: Freie Mitarbeiter mucken auf

Dossier

ver.di„Den Seminarleitern der Ver.di-Jugendbildungsstätte Konradshöhe in Berlin wurde gekündigt. Die sehen das als Versuch, Mitbestimmung auszuhebeln…“ Artikel von Anna Lehmann in der taz online vom 12.08.2014 mit erklärendem Zitat und der Pressemitteilung der Betroffenen vom 13.8.2014 (17 auf einen Streich: Gewerkschaftsnahes Bildungshaus kündigt gesamtem Hausteam das Arbeitsverhältnis auf) sowie der Solidaritätspetition. Neu: Alle oder keine_r! Interview mit einem der 17 kämpfenden Teamer_innen der ver.di JBS Konradshöhe. Das Video bei labournet.tv (deutsch | 4 min | 2014) weiterlesen »

Dossier

ver.di"Den Seminarleitern der Ver.di-Jugendbildungsstätte Konradshöhe in Berlin wurde gekündigt. Die sehen das als Versuch, Mitbestimmung auszuhebeln…" Artikel von Anna Lehmann in der taz online vom 12.08.2014 externer <a href=weiterlesen »

Über eine „gespenstische“ Tagung reaktionärer Arbeitsrechtsprofessoren zum Arbeitskampfrecht an der Bucerius Law School berichtet Dr. Rolf Geffken in einem eigenen Tagungsbericht auf seiner Website weiterlesen »
Über eine „gespenstische“ Tagung reaktionärer Arbeitsrechtsprofessoren zum Arbeitskampfrecht an der Bucerius Law School berichtet Dr. Rolf Geffken in einem eigenen Tagungsbericht auf seiner Website externer Link

Ein festes Gehalt für jeden, auch ohne Arbeit – seit zehn Jahren arbeitet das Netzwerk Grundeinkommen daran, diese Utopie Realität werden zu lassen. Aktivist Ronald Blaschke ist mehr denn je von seiner Idee überzeugt…“ Ein Interview mit Ronald Blaschke aus dem Wirtschaftsmagazin „enorm“ von Felix Brumm, dokumentiert beim Spiegel online am 28.09.2014 weiterlesen »
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Betriebsgruppe „Alternative“ im Hamburger Mercedes-Benz Werk„Liebe Kolleginnen und Kollegen, selbstverständlich bedankt sich auch die alternative bei Euch für eure Unterstützung. Immerhin fehlten uns nur 6 Stimmen, dann wäre der Status Quo der letzten Wahl gewahrt worden. Doch es sind zwei Punkte die uns veranlasst haben, uns zurückzuziehen und unsere Arbeit, neu zu überdenken und zu organisieren. Wie sichern wir unsere Arbeitsplätze?  Hier haben wir immer wieder klargemacht, dass nur Einhaltung von Betriebsvereinbarungen und Tarifverträge  die  Basis  sind.  Erhöhung  der  Leih-  und  Fremdarbeit  reduziert  bei  Verkauf,  bzw. Schließung  die  Kosten  und  spielt  somit  der  Strategie  des  Unternehmens  in  die  Hände.  Bei Produktzusagen hat sich Daimler immer über Kosten und strategischen Entscheidung eine Hintertür offen gelassen!!! Nun ist der Zug abgefahren. Das Unternehmen setzt die Strategie nun um. Wie wir auf drei Leute hereinfallen konnten, die, wie man jetzt an den Schulterschluss mit der IGM Fraktion erkennen kann, nie unsere Meinung vertreten haben können…“ Aus der Erklärung der Alternative „in eigener Sache vom 26.09.2014 weiterlesen »
Betriebsgruppe „Alternative“ im Hamburger Mercedes-Benz Werk„Liebe Kolleginnen und Kollegen, selbstverständlich bedankt sich auch die alternative bei Euch für eure Unterstützung. Immerhin fehlten uns nur 6 Stimmen, dann wäre der Status Quo der letzten Wahl gewahrt worden. Doch es sind zwei Punkte die weiterlesen »

Artikel von Thomas Lakies vom 25. September 2014 bei Sozialismus aktuell weiterlesen »
Artikel von Thomas Lakies vom 25. September 2014 bei Sozialismus aktuell externer Link: Aus dem Text: "… Ein »Sog nach unten« durch den gesetzlichen Mindestlohn ist indes nicht auszuschließen. Jedenfalls wurde die politische, auch die weiterlesen »

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Zwangsarbeit soll eingeführt werden. Nach welchem Vorbild wohl?
Die ukrainische Regierung will einen Landesarbeitsdienst einführen, um die staatliche Verteidigung zu gewährleisten und die Folgen des Bürgerkrieges zu beheben. Arbeiter, Selbstständige, Arbeitslose, Studenten, Auszubildende, Schüler, Bauern sollen ohne Zustimmung eingezogen werden können, um „gesellschaftlich nützliche Arbeit“ wie Reparaturen an den Staatsgrenzen, an Flugplätzen und Befestigungsanlagen durchzuführen oder Bauschutt- und Straßenarbeiten zu erledigen“ – aus der Pressemitteilung Zwangsarbeit in der Ukraine sofort beenden des Bundestagsabgeordneten Andrej Hunko vom 24. September 2014 weiterlesen »
Die ukrainische Regierung will einen Landesarbeitsdienst einführen, um die staatliche Verteidigung zu gewährleisten und die Folgen des Bürgerkrieges zu beheben. Arbeiter, Selbstständige, Arbeitslose, Studenten, Auszubildende, Schüler, Bauern sollen ohne Zustimmung eingezogen werden können, um „gesellschaftlich nützliche Arbeit“ wie Reparaturen an den Staatsgrenzen, an Flugplätzen und Befestigungsanlagen durchzuführen oder Bauschutt- und weiterlesen »

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Erster Sieg: Los Angeles beschliesst 15,37 Mindestlohn in Hotels
Alle Gewerkschaften am Ort, eine ganze Reihe von sozialen Organisationen und die meisten Bezirksbeiräte der Stadt hatten sich in einer umfassenden Kampagne massiv dafür eingesetzt, dass der Stadtrat von Los Angeles einen Mindestlohn für das örtliche Hotelgewerbe beschliesst – einer der Sektoren, in dem nicht nur die Bezahlung schlecht ist, sondern auch viele Menschen arbeiten: Mit 12 zu 3 Stimmen verabschiedete daraufhin der City Council einen Mindestlohn von 15,37 Dollar die Stunde im Hotelgewerbe. Nicht nur die örtlich engagierten sehen darin einen Durchbruch im landesweiten Kampf für den 15 Dollar Mindestlohn, der seit Monaten von immer mehr Beschäftigten gemeinsam geführt wird, wird auch in dem Bericht L.A. City Council approves minimum-wage hike for hotel workers von David Zahniser und Emily Alpert Reyes am 25. September 2014 in der LA Times deutlich gemacht weiterlesen »
Alle Gewerkschaften am Ort, eine ganze Reihe von sozialen Organisationen und die meisten Bezirksbeiräte der Stadt hatten sich in einer umfassenden Kampagne massiv dafür eingesetzt, dass der Stadtrat von Los Angeles einen Mindestlohn für das örtliche Hotelgewerbe beschliesst – einer der Sektoren, in dem nicht nur die Bezahlung schlecht ist, weiterlesen »

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Von Blutspenden wird abgeraten…
Das Gesundheitsamt der Region Assalooyeh rät selbst in Notfällen davon ab, Blutspenden von Arbeitern des dortigen Industriekomplexes anzunehmen, zuviel SO4H2 im Blut – und unfreiwillige Argumentationshilfe für Gewerkschafter, die bessere Vorkehrungen fordern – einer der Berichte aus den Arbeiternews 77 vom August 2014 weiterlesen »
Das Gesundheitsamt der Region Assalooyeh rät selbst in Notfällen davon ab, Blutspenden von Arbeitern des dortigen Industriekomplexes anzunehmen, zuviel SO4H2 im Blut – und unfreiwillige Argumentationshilfe für Gewerkschafter, die bessere Vorkehrungen fordern – einer der Berichte aus den Arbeiternews 77 vom August 2014 weiterlesen »

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Erfolg nach 116 Tagen Unistreik in São Paulo
brasilien unistreikWir haben gesiegt, unter anderem konnten wir eine Lohnerhöhung um 5,2 Prozent sowie einen rückwirkenden Bonus von 28,6 Prozent durchsetzen. Die Lohnkürzungen, die der Rektor gegen die Streikenden durchzusetzen versucht hatte, müssen zurückgenommen werden. Vereinbart wurde auch, dass es keine nachträglichen Repressalien gegen Streikenden geben soll. Dieses Ergebnis wurde von der Gewerkschaftsversammlung angenommen“ – so sagt es Diana Assunção von der Gewerkschaft SINTUSP am 24. September 2014 bei linksunten indymedia in der ausführlichen Fassung des Interviews Streik an der Universität von Sao Paulo siegt mit Wladek Flakin weiterlesen »
brasilien unistreikWir haben gesiegt, unter anderem konnten wir eine Lohnerhöhung um 5,2 Prozent sowie einen rückwirkenden Bonus von 28,6 Prozent durchsetzen. Die Lohnkürzungen, die der Rektor gegen die Streikenden durchzusetzen versucht hatte, müssen zurückgenommen werden. Vereinbart wurde auch, dass es keine weiterlesen »

Lehrer in der Tarifrunde 2013

DossierAngestellte Lehrer in Berlin fordern unbefristete Verträge

  • L-ego-Verhandlungen haben begonnen „Die GEW und die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) haben sich nach anderthalbjähriger Pause gestern an den Verhandlungstisch zurückbegeben, um die Verhandlungen über eine Entgeltordnung für Lehrkräfte (L-EGO) wieder aufzunehmen und den tariflosen Zustand bei der Eingruppierung der Lehrkräfte zu beenden. (…) Weitere Themen, wie insbesondere die Eingruppierung von Lehrkräften ohne Lehramtsstudium, die Eingruppierungsgrundsätze und die Überleitung in die Entgeltordnung, sollen in weiteren Verhandlungsrunden bis Dezember geklärt werden. GEW und TdL haben sich zum Ziel gesetzt, die Verhandlungen noch in diesem Jahr abzuschließen.“ Meldung bei der GEW vom 23.09.2014
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DossierAngestellte Lehrer in Berlin fordern unbefristete Verträge

  • L-ego-Verhandlungen haben begonnen „Die GEW und die Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL) haben sich nach anderthalbjähriger Pause gestern an den Verhandlungstisch zurückbegeben, um die Verhandlungen über eine Entgeltordnung für Lehrkräfte (L-EGO) weiterlesen »

zivile uni bonn„Am 30. September 2014 findet die erste öffentliche Veranstaltung der so genannten „Henry-Kissinger-Professur“ in Bonn statt. Die Initiative Zivile Uni Bonn ruft zu diesem Anlass zur Demonstration gegen die Professur auf. Wir wollen ein Zeichen dafür setzen, dass wir diese Professur auch weiterhin nicht akzeptieren – weder die Benennung noch die Finanzierung durch das Verteidigungsministerium! Die Verantwortlichen sollen wissen, dass wir auch in Zukunft darauf aufmerksam machen werden, dass in Bonn unter dem Deckmantel angeblich unabhängiger Wissenschaft, der Militarisierung der Außenpolitik das Wort geredet wird und mit Henry Kissinger einem Mann eine Ehrung zu Teil wird, der für den Tod von hunderttausenden Menschen mitverantwortlich ist. Wir sagen: „Henry-Kissinger-Professur? Nein, Danke!“ Wann? Dienstag, 30 September, um 17:15 Uhr. Wo? Heussallee 18-24, Bonn.“ Alle weiteren Infos auf der Seite der Initiative Zivile Uni Bonn weiterlesen »
zivile uni bonn„Am 30. September 2014 findet die erste öffentliche Veranstaltung der so genannten „Henry-Kissinger-Professur“ in Bonn statt. Die Initiative Zivile Uni Bonn ruft zu diesem Anlass zur Demonstration gegen die Professur auf. Wir wollen ein Zeichen dafür setzen, dass wir weiterlesen »

„»Eine andere Welt ist möglich« lautete die Parole der globalisierungskritischen Bewegung 1999 in Seattle, mit der gegen die thatcheristische »Alternativlosigkeit« des Neoliberalismus angeschrien wurde. »Si, se puede!« (»Ja, es geht!«), wiederholte gut zehn Jahre später die »Bewegung der Plätze« in New York, Madrid, Athen das alte Versprechen. Neue Krise, neue Perspektiven? Sandro Mezzadra, militanter Professor aus Bologna, und Montserrat Galcerán Huguet, marxistisch-feministische Philosophin in Madrid, diskutierten am Dienstag in der Berlin-Neuköllner Kiezkneipe Laidak alte und neue Bewegungszyklen. Geladen hatte die Interventionistische Linke und bereitete damit auf das »Blockupy-Festival« im November vor, auf dem sich linke Aktivisten aus Europa zur Gründung einer »Europäischen Kommune« austauschen wollen…“ Artikel von Elsa Koester in junge Welt vom 25.09.2014 weiterlesen »
"»Eine andere Welt ist möglich« lautete die Parole der globalisierungskritischen Bewegung 1999 in Seattle, mit der gegen die thatcheristische »Alternativlosigkeit« des Neoliberalismus angeschrien wurde. »Si, se puede!« (»Ja, es geht!«), wiederholte gut zehn Jahre später die »Bewegung der Plätze« in New York, Madrid, Athen das alte Versprechen. Neue Krise, neue weiterlesen »

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Kambodscha »
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Näherinnen in Kambodscha: Protest gegen Hungerlöhne

Dossier

Frauentag in AsienKambodschas Näherinnen wollen nicht mehr für Hungerlöhne in den Textilfabriken schuften. Sie verlangen eine Verdoppelung des Mindestlohns. Die Regierung reagiert mit Polizeigewalt. Dazu neu: 23 Textil-Gewerkschafter im Gefängnis: Globaler Solidaritätstag am 10. Februar. Am 11. Februar soll die erste gerichtliche Anhörung der insgesamt 23 wegen des Textilarbeiterinnenstreiks festgenommenen Gewerkschafter stattfinden. Neu: Polizeistaat am Frauentag.  Mit einem Riesenaufgebot an Polizei ging die Regierung gegen die geplante Kundgebung der Gewerkschaften zum internationalen Frauentag in Pnom Penh vor. Mit 2 Meter hohen Barrikaden versperrten die Repressionskräfte den Zugang zum Kundgebungsort – mit Namen Freiheitspark… weiterlesen »

Dossier #Cambodia: Bail Denied to Imprisoned #Unionists

„Kambodschas Näherinnen wollen nicht mehr für Hungerlöhne in den Textilfabriken schuften. Sie verlangen eine Verdoppelung des Mindestlohns. Die Regierung reagiert mit Polizeigewalt und Verhaftungen.
  • Massenmobiliiserung wirkt: Erste Zugeständnisse nach Streik der TextilarbeiterInnen weiterlesen »

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Kasachstan
Neue Gesetze gegen Gewerkschaften in Kasachstan
Zum 1. Januar kommenden Jahres soll in Kasachstan unter anderem ein neues Strafgesetz in Kraft treten. Nicht, dass darin Regierungskorruption besonderes Thema wäre, aber: Die Behörden bekommen dadurch wesentlich erweiterte legale Möglichkeiten, in das Innenleben von Gewerkschaften einzugreifen – und insofern ist es auch eine Art Vollzugsgesetz zu dem im Juli 2014 verabschiedeten neuen und restriktiveren Gewerkschaftsgesetz. In der Pressemitteilung Kazakhstan: free unionism is now either a criminal or administrative offence vom 22. September 2014 unterstreicht IndustriAll die Besorgnis der Föderation um weitere Einschränkung der Gewerkschaftsrechte in Kasachstan weiterlesen »
Zum 1. Januar kommenden Jahres soll in Kasachstan unter anderem ein neues Strafgesetz in Kraft treten. Nicht, dass darin Regierungskorruption besonderes Thema wäre, aber: Die Behörden bekommen dadurch wesentlich erweiterte legale Möglichkeiten, in das Innenleben von Gewerkschaften einzugreifen – und insofern ist es auch eine Art Vollzugsgesetz zu dem im weiterlesen »

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