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Solidarische Ökonomie in Griechenland: Was zu lernen…
Protestdemo in Athen Juli 2015 bei der auch die Verteidigung der Volkskliniken ein Thema warGerade in Griechenland wurden insbesondere in den letzten Jahren breite Solidarstrukturen aufgebaut, die nicht allein der wechselseitigen Hilfe dienen, sondern auch Orte der zivilgesellschaftlichen politischen Organisierung sind. Dazu gehören Praxen starker solidarischer Ökonomie, jenseits gesellschaftlicher Nischen. In Griechenland, in Deutschland und in der EU haben soziale Bewegungen und linke Organisationen für den Herbst 2015 Zusammenkünfte und Aktionen geplant, um der neoliberalen Offensive etwas entgegenzusetzen. Griechenland ist der aktuelle Kristallisationspunkt, an dem sich erweisen muss, ob wir in der Lage sind, solidarische Ökonomien aufzubauen und zu verteidigen“ – aus dem Beitrag „Von Griechenland lernen“ von Judith Dellheim am 10. September 2015 in neues deutschland weiterlesen »
Protestdemo in Athen Juli 2015 bei der auch die Verteidigung der Volkskliniken ein Thema war"Gerade in Griechenland wurden insbesondere in den letzten Jahren breite Solidarstrukturen aufgebaut, die nicht allein der wechselseitigen Hilfe dienen, sondern auch Orte der zivilgesellschaftlichen politischen Organisierung sind. Dazu weiterlesen »

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Im Widerstand gegen die Privatisierung des Hafens von Piräus
LaborNet USA LogoEin ausführliches Interview mit dem Vorsitzenden der Dockergewerkschaft von Piräus Giorgis Gogos, über den Widerstand der Hafenarbeiter gegen die Privatisierung – und über ihre aktuellen Arbeitsbedingungen, nachdem die chinesische China Ocean Shipping Company (Cosco) übernommen hat, was die Belegschaft erst recht dazu bringt, den Widerstand weiterhin fortzusetzen. Das (englische) Interview „Greek Dockworkers Fight Privatization & For Worker Rights“ ist ein Video bei Youtube vom 12. September 2015 von Laborvideo, einem Projekt der KollegInnen vom Labornet USA, wurde Anfang September 2015 aufgenommen weiterlesen »
LaborNet USA LogoEin ausführliches Interview mit dem Vorsitzenden der Dockergewerkschaft von Piräus Giorgis Gogos, über den Widerstand der Hafenarbeiter gegen die Privatisierung - und über ihre aktuellen Arbeitsbedingungen, nachdem die chinesische China Ocean Shipping Company (Cosco) übernommen hat, was die Belegschaft erst weiterlesen »

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Zweiter Streiktag bei Ford São Bernardo: Demonstration durchs Werk
Demo auf dem Werksgelände Ford Sao Bernardo am 11. September 2015An zwei Toren hatte sich die streikende Belegschaft von Ford am vergangenen Freitagmorgen versammelt, dem Beginn des zweiten Streiktages gegen verkündete 200 Entlassungen – und dann beschlossen, beide Versammlungen durch eine (eigentlich verbotene) Demonstration durchs Werksgelände zu vereinigen. SprecherInnen der Gewerkschaft wiesen bei dieser Versammlung immer wieder darauf hin, dass das Unternehmen ein eigentlich bestehendes betriebliches Abkommen zur Sicherung der Beschäftigung mutwillig gebrochen habe. Am Montag 14. September wird es eine Streik-Vollversammlung geben, die über den weiteren Verlauf des Streiks beschliessen wird und am Dienstag 15. September eine Demonstration zum Unternehmerverband in São Paulo. In dem Bericht „Greve na Ford entra no segundo dia com passeata dos trabalhadores pela fábrica“ am 11. September 2015 bei der Metallgewerkschaft SMABC wird auch deutlich, dass die Gewerkschaftsfunktionäre für neuerliches Wachstum und gegen den Pessismismus der Unternehmen Stellung beziehen. weiterlesen »
Demo auf dem Werksgelände Ford Sao Bernardo am 11. September 2015An zwei Toren hatte sich die streikende Belegschaft von Ford am vergangenen Freitagmorgen versammelt, dem Beginn des zweiten Streiktages gegen verkündete 200 Entlassungen - und dann beschlossen, beide Versammlungen durch eine (eigentlich weiterlesen »

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5 Milliarden Dollar im Jahr hat die brasilianische Autoindustrie ins Ausland überwiesen – und 8.000 Menschen auf die Straße geworfen
Logo LabornotesEinen Überblicksartikel über die aktuellen Kämpfe der Belegschaften in der autokrise2015 in Brasilien und ihre Vorgeschichte und Bedingungen gibt in dem Artikel „Brazilian Auto Workers Strike against Mass Layoffs“ Herbert Claros am 11. September 2015 in den Labornotes. Der Autor, selbst Funktionär in der Metallgewerkschaft in São José dos Campos (die gerade eben einen Teilerfolg im Widerstand gegen die Entlassungen bei GM erzielte), verweist auf das langjährige Förderprogramm der Regierung für die Autofirmen – woraus viele in der brasilianischen Gewerkschaftsbewegung die Aufforderung an die Regierung ableiten, die Unternehmen an ihrer Entlassungswelle zu hindern. weiterlesen »
Logo LabornotesEinen Überblicksartikel über die aktuellen Kämpfe der Belegschaften in der autokrise2015 in Brasilien und ihre Vorgeschichte und Bedingungen gibt in dem Artikel "Brazilian Auto Workers Strike against Mass Layoffs" Herbert Claros am 11. September 2015 in den Labornotes weiterlesen »

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Libanon
Müllproteste im Libanon – von innen gesehen…
Demonstration Beirut am 9. September 2015 - auf dem Weg zu (einer weiteren) illegalen MülldeponieBerichte über die Protestbewegung im Libanon gibt es viele – auch im LabourNet Germany haben wir eine Reihe davon verbreitet. Der Beitrag „Lebanon at a “rubbish” crossroads“ am 09. September 2015 bei Al Sharq ist ein Bericht von AktivistInnen der Bewegung, in dem vor allem deutlich wird, wie die ursprünglichen Proteste wegen des Müllproblems sich entwickelten zu Protesten gegen Korruption und hin zu Forderungen nach Änderung des politischen Systems – aber auch über die immer massivere Polizeirepression und die Versuche verschiedener Vertreter des politischen Establishments, diese Bewegung für ihre je eigenen Ziele zu kapern… weiterlesen »
Demonstration Beirut am 9. September 2015 - auf dem Weg zu (einer weiteren) illegalen MülldeponieBerichte über die Protestbewegung im Libanon gibt es viele - auch im LabourNet Germany haben wir eine Reihe davon verbreitet. Der Beitrag "Lebanon at a “rubbish” crossroads" weiterlesen »

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Von vorne beginnen: Die Untersuchung der mexikanischen Behörden über die 43 verschwundenen Studenten war nichts wert
Logo der mexikanischen Bewegung gegen das Verschwindenlassen, aktiv seit 2010Bei einer Pressekonferenz haben die Eltern der 43 entführten Lehramtsstudenten ein Treffen mit Mexikos Präsident Enrique Peña Nieto sowie die unbefristete Verlängerung der Arbeit der Gruppe unabhägiger Experten (GIEI) der Interamerikanischen Menscherechtskommission gefordert. Die Mitteilung folgte der Bekanntmachung des GIEI-Abschlussberichts, welcher der Regierungsversion der Geschehnisse widerspricht“ – so beginnt der Artikel „Eltern der 43 Lehramtsstudenten fordern Rechenschaft von Peña Nieto“ von Leticia Hillenbrand am 10. September 2015 bei amerika21.de, worin auch erste Reaktionen des Präsidenten berichtet . Siehe dazu auch einen weiteren aktuellen Beitrag weiterlesen »
Logo der mexikanischen Bewegung gegen das Verschwindenlassen, aktiv seit 2010"Bei einer Pressekonferenz haben die Eltern der 43 entführten Lehramtsstudenten ein Treffen mit Mexikos Präsident Enrique Peña Nieto sowie die unbefristete Verlängerung der Arbeit der Gruppe unabhägiger Experten (GIEI) der Interamerikanischen Menscherechtskommission gefordert. Die weiterlesen »

Kein Aufmarsch von Nazi-Hooligans am 12. September 2015 in Hamburg!Am 12. September 2015 wollen Neonazis, Hooligans und RassistInnen aus verschiedenen Spektren und mit überregionaler Beteiligung unter dem Motto „Tag der deutschen Patrioten“ durch die Hamburger Innenstadt marschieren. Dies wollen wir gemeinsam mit vielen Menschen verhindern…“ Aufruf des Hamburger Bündnis gegen Rechts zu Protesten gegen den Nazi-Aufmarsch am 12. September in Hamburg, voraussichtlich 10 Uhr am Hauptbahnhof (Hachtmannplatz). Neu: Antifaschistische Demos in Hamburg und Bremen: “Tag der Patrioten” wurde zum Flop. Beitrag von Colin Derks bei den Beobachter News vom 13. September 2015 weiterlesen »
Kein Aufmarsch von Nazi-Hooligans am 12. September 2015 in Hamburg!"Am 12. September 2015 wollen Neonazis, Hooligans und RassistInnen aus verschiedenen Spektren und mit überregionaler Beteiligung unter dem Motto „Tag der deutschen Patrioten“ durch die Hamburger Innenstadt marschieren. Dies wollen wir gemeinsam mit vielen weiterlesen »

Outsourcing bei Daimler Mannheim: Sozialdumping bei Transco
Outsourcing von Logistiktätigkeiten im Mercedes-Benz-Werk Mannheim von Daimler – Logistikunternehmen Transco betreibt Sozialdumping auf Kosten der Beschäftigten – IG Metall prüft rechtliche Schritte gegen Transco -Forderung nach Abschluss eines Tarifvertrags bei Transco…“ Pressemitteilung der IG Metall Mannheim vom 22.07.2015 und weitere Informationen. Neu: Chaos in Mannheim. Beitrag von Klaus Cornelius aus: Nachrichten vom Mercedesplatz – Meldungen und Meinungen von Kollegen für Kollegen der DaimlerChrysler AG Werk 69 Kassel – vom September 2015 weiterlesen »
"Outsourcing von Logistiktätigkeiten im Mercedes-Benz-Werk Mannheim von Daimler - Logistikunternehmen Transco betreibt Sozialdumping auf Kosten der Beschäftigten - IG Metall prüft rechtliche Schritte gegen Transco -Forderung nach Abschluss eines Tarifvertrags bei Transco "Große Investitionen am Standort Mannheim - das ist die Zusage der Daim-ler AG für das Mercedes-Benz-Werk im Stadtteil weiterlesen »

Please hold the line - Call Center FantasienAngesichts der Diskussion über eine Neuregelung der Bedarfsgewerbeordnungen in den Bundesländern stellt ver.di auch für Callcenter-Beschäftigte die herausgehobene Bedeutung des verfassungsrechtlichen Sonn- und Feiertagsschutzes fest. Sie widerspricht damit auch ausdrücklich den Forderungen des Callcenter-Verbandes (CCV), der mit zwei jetzt veröffentlichten Studien eine Ausnahmeregelung im Verbraucherinteresse als notwendig herausstellt…“ ver.di-Pressemitteilung vom 29.07.2015 und nun eine bundesweite Unterschriftenaktion ab 15.9.2015 weiterlesen »
Please hold the line - Call Center Fantasien"Angesichts der Diskussion über eine Neuregelung der Bedarfsgewerbeordnungen in den Bundesländern stellt ver.di auch für Callcenter-Beschäftigte die herausgehobene Bedeutung des verfassungsrechtlichen Sonn- und Feiertagsschutzes fest. Sie widerspricht damit auch ausdrücklich den Forderungen des Callcenter-Verbandes (CCV), der weiterlesen »

Leipzigs Automobilbranche boomt. Jeden Tag verlassen allein das BMW-Werk 750 Autos. Doch nicht einmal die Hälfte aller Beschäftigten der Branche ist bei BMW oder Porsche fest angestellt. Die meisten sind bei Zulieferern beschäftigt: Sie arbeiten zwar auf dem Werksgelände, allerdings für Fremdfirmen oder als Leiharbeiter. Zum ersten Mal hat die IG Metall die Situation dieser Beschäftigten untersucht. Die Ergebnisse werden heute vorgestellt, unser Wirtschaftsredakteur durfte vorab einen Blick auf die Zahlen werfen. (…) Die Automobilbranche rund um Leipzig zählt laut IG Metall 18.000 Beschäftigte. Nur 8.300 gehören zur Stammbelegschaft von Porsche oder BMW. Alle anderen arbeiten bei Zulieferern, bei Werksvertragsunternehmen, als Leiharbeiter. Die Gewerkschaft hat jetzt die Situation all dieser Beschäftigten untersucht. Ergebnis: Fast 30 Prozent der Befragten verdienen inklusive aller Zuschläge weniger als 1.750 Euro brutto. Fast 44 Prozent sagen, ihnen fehle das Geld für Urlaub. Dabei arbeiten 90 Prozent auch an Wochenenden und Feiertagen…“ Beitrag von Ralf Geißler vom 11. September 2015 beim MDR. Siehe dazu ebd. den „Sozialreport Automobilcluster Leipzig“ der IG Metall Leipzig weiterlesen »
"Leipzigs Automobilbranche boomt. Jeden Tag verlassen allein das BMW-Werk 750 Autos. Doch nicht einmal die Hälfte aller Beschäftigten der Branche ist bei BMW oder Porsche fest angestellt. Die meisten sind bei Zulieferern beschäftigt: Sie arbeiten zwar auf dem Werksgelände, allerdings für Fremdfirmen oder als Leiharbeiter. Zum ersten Mal hat die weiterlesen »

Expertise von Berndt Keller im Auftrag der Abteilung Wirtschafts- und Sozialpolitik der Friedrich-Ebert-Stiftung, erschienen als WISO-Diskurs vom August 2015 weiterlesen »
"... Doch lässt sich aus dieser scheinbaren Häufung von Tarifkonflikten auf eine sich wandelnde Streikkultur hierzulande, oder gar auf eine zunehmende Konkurrenz zwischen Gewerkschaften schließen? Ein Blick über den nationalen Tellerrand hilft weiter: So zeigt sich, dass in Deutschland nach wie vor wesentlich seltener gestreikt wird als in den europäischen weiterlesen »

Die Techniker Krankenkasse beklagt in einer Studie Forschung an den falschen Arzneimitteln. Die Pharmaindustrie hält dagegen. Die Pharmaindustrie forscht aus Sicht einer der größten deutschen Krankenkassen am Bedarf der Patienten vorbei. Das ist ein Ergebnis des diesjährigen Innovationsreports, den die Techniker Krankenkasse (TK) am Mittwoch vorgestellt hat. Viele neu entwickelte Arzneimittel sind demnach häufig zu teuer, werden in die Leitlinien medizinischer Fachgesellschaften aufgenommen und von Ärzten verordnet, obwohl sie zum Teil nur unzureichend auf ihren Zusatznutzen untersucht worden sind. Letzteres aber schreibt das Arzneimittelmarktneuordnungsgesetz (Amnog) seit 2011 vor. Mithilfe des Gesetzes sollten die Kassen pro Jahr zwei Milliarden Euro einsparen…“ Artikel von Sarah Kramer vom 10.09.2015 im Tagesspiegel online. Siehe bei der TK die Sonderseite zu Innovationsreport 2015, Wissenschaftliche Studie zur Versorgung mit innovativen Arzneimitteln weiterlesen »
"Die Techniker Krankenkasse beklagt in einer Studie Forschung an den falschen Arzneimitteln. Die Pharmaindustrie hält dagegen. Die Pharmaindustrie forscht aus Sicht einer der größten deutschen Krankenkassen am Bedarf der Patienten vorbei. Das ist ein Ergebnis des diesjährigen Innovationsreports, den die Techniker Krankenkasse (TK) am Mittwoch vorgestellt hat. Viele neu entwickelte weiterlesen »

„… Der Neoliberalismus verändert die westlichen Gesellschaften strukturell. Mitunter werden sie schon jetzt als „postdemokratisch“ beschrieben: Während Demokratien pro forma weiterbestehen, gelangen Politik und Regierungen zunehmend zurück in die Kontrolle von Eliten, analysiert etwa der britische Politikwissenschaftler Colin Crouch. In zum „Spektakel“ verkommenen Wahlen lenkten die Bürger die Geschicke des Gemeinwesens nur noch scheinbar, die wirkliche Politik dagegen werde im Schatten dieser politischen Inszenierung hinter verschlossenen Türen gemacht – von Vertretern der Konzerne und deren willigen Helfern an den Schaltstellen der Macht. Zu letzteren gehört die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel, die im Dezember 2014 gelobte, TTIP „gegen alle Widerstände durchzukämpfen“…“ Artikel von Matthias Rude vom 09. September 2015 bei HINTERGRUND – Das Nachrichtenmagazin weiterlesen »
"... Der Neoliberalismus verändert die westlichen Gesellschaften strukturell. Mitunter werden sie schon jetzt als „postdemokratisch“ beschrieben: Während Demokratien pro forma weiterbestehen, gelangen Politik und Regierungen zunehmend zurück in die Kontrolle von Eliten, analysiert etwa der britische Politikwissenschaftler Colin Crouch. In zum „Spektakel“ verkommenen Wahlen lenkten die Bürger die Geschicke des weiterlesen »

Mvgida marschiert wieder. Zwar hat sich der Name geändert, Hintermänner und Programmatik bleiben aber offensichtlich die gleichen. Nach Wismar soll nun in Schwerin marschiert werden. Angekündigt wird dafür der bekannte Islamhasser Michael Stürzenberger. Für den 19. September liegt in Schwerin die nächste Anmeldung einer Demonstration vor. „Zweite Abenddemonstration der DWS gegen eine ungezügelte Asylpolitik in Deutschland – Gemeinsam für die Heimat“, heißt es dort…“ Beitrag von Oliver Cruzcampo bei Endstation rechts vom 9. September 2015 sowie Infos zur Lage an der Notunterkunft Schwerin-Lankow weiterlesen »
"Mvgida marschiert wieder. Zwar hat sich der Name geändert, Hintermänner und Programmatik bleiben aber offensichtlich die gleichen. Nach Wismar soll nun in Schwerin marschiert werden. Angekündigt wird dafür der bekannte Islamhasser Michael Stürzenberger. Für den 19. September liegt in Schwerin die nächste Anmeldung einer Demonstration vor. „Zweite Abenddemonstration der DWS weiterlesen »

Rechteabbau durch die Hintertür: Immer weniger Rechtsanwälte können Hartz IV Bezieher vertreten, weil die Jobcenter sich weigern, die Anwaltskosten zu zahlen…“ Beitrag vom 09.09.2015 bei Gegen Hartz weiterlesen »
"Rechteabbau durch die Hintertür: Immer weniger Rechtsanwälte können Hartz IV Bezieher vertreten, weil die Jobcenter sich weigern, die Anwaltskosten zu zahlen Immer wenige Anwälte wollen Hartz IV Bezieher vor Gericht vertreten. Das ist eine Folge des andauernden Rechtsabbaus in Deutschland. Denn immer häufiger müssen die Rechtsanwälte auf ihr Honorar verzichten. weiterlesen »

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