Aktuelle Beiträge

ver.di-Bundeskongress 2015: "Stärke. Vielfalt. Zukunft."
Wenn IG-Metaller dieser Tage über ihre Schwestergewerkschaft ver.di sprechen, schwingt oft ein wenig Häme mit. Die Dienstleistungsgewerkschaft sei stets und ständig im Streik, aber es komme wenig dabei heraus. Die IG Metall hingegen habe schon seit vielen Jahren keinen regulären Arbeitskampf mehr geführt, die materiellen Resultate seien aber weit besser. Das ist zum einen einseitig. Denn in manchen Konflikten hat ver.di mit einer kämpferischen Ausrichtung durchaus Erfolge erzielt. Das gilt besonders für die Charité. Mit einem zweiwöchigen Ausstand – der viel vehementer geführt wurde als sonst in Krankenhäusern üblich – hat es ver.di dort geschafft, personelle Mindestbesetzungen per Tarifvertrag durchzusetzen. Über die Details wird noch verhandelt, aber schon jetzt ist klar: Mit dieser Vereinbarung betritt ver.di streik- und tarifpolitisches Neuland…“ Wir dokumentieren den Bericht von Daniel Behruzi aus der jungen welt vom 23. September 2015 – Dank an den Autor!
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ver.di-Bundeskongress 2015: "Stärke. Vielfalt. Zukunft."

Wir dokumentieren den Kommentar von Daniel Behruzi aus der jungen welt vom 23. September 2015 - Dank an den Autor! Infos und Berichterstattung zum ver.di-Bundeskongress 2015 in unserem Dossier

Wenn IG-Metaller dieser Tage über weiterlesen »

Nahezu zeitgleich zum (keineswegs nur) Umweltbetrug von VW in den USA gibt es noch ein weiteres zu Tage getretenes Verbrechen der Autoindustrie – die gefährlichen Zündschlösser von General Motors, bei rund 1,5 Millionen Fahrzeugen eingebaut – und mit ganz direkten Todesfällen. „General Motors: Homicidal Fugitive from Justice“ von Ralph Nader am 21. September 2015 bei Counterpunch (und in sehr, sehr vielen anderen US-Magazinen) analysiert ausführlich, wie ein Großkonzern direkt – und nachweislich – für 174 Todesfälle verantwortlich sein kann – und trotzdem von der Justiz nicht belangt wird weiterlesen »
Nahezu zeitgleich zum (keineswegs nur) Umweltbetrug von VW in den USA gibt es noch ein weiteres zu Tage getretenes Verbrechen der Autoindustrie - die gefährlichen Zündschlösser von General Motors, bei rund 1,5 Millionen Fahrzeugen eingebaut - und mit ganz direkten Todesfällen. "General Motors: Homicidal Fugitive from Justice" von weiterlesen »

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Gesundheitskarte im Quadrat: Google kauft Krankenversicherung
Der Versicherer beschäftigt 45 Ingenieure, die an Programmen arbeiten, welche die Kosten bei Aufrechterhaltung der Versorgungsqualität senken sollen. Den Kunden wird volle Transparenz geboten: Über soziale Netzwerke können sie ihr Krankenblatt einsehen, es gibt eine Datenbank für die Selbstbehandlung bei kleineren Wehwehchen und eine Garantie, dass Patienten bei leichteren Erkrankungen innerhalb einer Stunde telefonisch mit einem Arzt sprechen können. Auch bekommen die Versicherten Geräte, mit denen sie ihren Fitness-Fortschritt messen können. Wer seine Übungsziele erreicht, wird mit 20 Dollar Bonus im Monat belohnt. Google ist längst drin im Geschäft mit Fitnessdaten“ aus dem Artikel „Google drängt ins Gesundheitswesen“ von John Dyer am 17. September 2015 in neues deutschland – nur damit alle KritikerInnen der Gesundheitskarte erfahren, dass Überwachung, die wahre Google-Spezialität, noch viel intensiver geht – Oscar heisst die Krankenversicherung, die Google jetzt aufgekauft hat weiterlesen »
"Der Versicherer beschäftigt 45 Ingenieure, die an Programmen arbeiten, welche die Kosten bei Aufrechterhaltung der Versorgungsqualität senken sollen. Den Kunden wird volle Transparenz geboten: Über soziale Netzwerke können sie ihr Krankenblatt einsehen, es gibt eine Datenbank für die Selbstbehandlung bei kleineren Wehwehchen und eine Garantie, dass Patienten bei leichteren Erkrankungen weiterlesen »

„Für die Reeder ist die Flagge Schwarz-Rot-Gold auf ihren Schiffen mit hohen Kosten verbunden. Auf deutschen Schiffen müssen mindestens vier europäische Seeleute angestellt sein. Sie bekommen eine höhere Heuer, und im Gegensatz zu der Konkurrenz aus den Philippinen werden sie auch während der etwa fünf Monate im Jahr bezahlt, die sie an Land sind. So schreibt es der Tarifvertrag vor. Die Reeder müssen einem Crewmitglied im Schnitt etwa 3500 Euro zahlen“ – aus dem Artikel „Hilfe für die Reeder“ von Cem-Odos Güler am 18. September 2015 in der Süddeutschen Zeitung. Und man muß jetzt gar nicht daran erinnern, dass es einst – sehr einst – eine Gewerkschaftskampagne gegen das Ausflaggen gab, um es dann doch aber sehr schlimm für die leidgeplaten Reeders zu finden, dass sie in der Tat 4 (also, Wiederholung: Eins, Zwei, Drei – Vier!) europäische Seeleute beschäftigen müssen. Zahlen über ausgeflaggte Schiffe ebenso wie über Steuergeschenke finden sich in diesem Artikel ebenfalls, der ansonsten bedauert, dass es zuviel Kapazität gäbe weiterlesen »
"Für die Reeder ist die Flagge Schwarz-Rot-Gold auf ihren Schiffen mit hohen Kosten verbunden. Auf deutschen Schiffen müssen mindestens vier europäische Seeleute angestellt sein. Sie bekommen eine höhere Heuer, und im Gegensatz zu der Konkurrenz aus den Philippinen werden sie auch während der etwa fünf Monate im Jahr bezahlt, die weiterlesen »

In der letzten Ausgabe berichteten wir über Workwatch, eine Initiative, die Betriebsaktive gegen Angriffe der Geschäftsleitung unterstützt. Um aus der betrieblichen Perspektive daran anzuknüpfen, erzählt Michael Sankari, wie es ist, wenn der Chef dich ins Visier nimmt. Er ist Betriebsrat in einem mittelständischen Werkzeugbaubetrieb, indem seit Jahren ein Dauerkonflikt zwischen Betriebsrat und der Geschäftsleitung herrscht…“ Gespräch von Violetta Kuhn & Michael Sankari in Soz Nr. 09/2015 weiterlesen »
"In der letzten Ausgabe berichteten wir über Workwatch, eine Initiative, die Betriebsaktive gegen Angriffe der Geschäftsleitung unterstützt. Um aus der betrieblichen Perspektive daran anzuknüpfen, erzählt Michael Sankari, wie es ist, wenn der Chef dich ins Visier nimmt. Er ist Betriebsrat in einem mittelständischen Werkzeugbaubetrieb, indem seit Jahren ein Dauerkonflikt zwischen weiterlesen »

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Burkina Faso
Die Putschisten in Burkina Faso – nach neuerlicher Niederlage von westafrikanischen Staatschefs zum Sieger gemacht?
Mobilisierung gegen den Putsch in Burkina Faso 20. September 2015Die riesigen und massiven Proteste, die seit dem Putsch am vergangenen Donnerstag in ganz Burkina Faso stattfanden und -finden haben die Absicht der Putschisten, die Wahlen zu verschieben, zunichte gemacht und die Freilassung etwa des zunächst festgehaltenen Übergangspräsidenten bewirkt. Nach nunmehr tagelangen „Schlichtungsverhandlungen“ der Emissäre benachbarter westafrikanischer Regierungen aber scheint es, als würden sie in ihrem Hauptanliegen gewinnen: Sie gehören zu jenen, die als langjährige Parteigänger der Compaoré – Diktatur von einer Wahlbeteiligung ausgeschlossen werden sollten, dies machen die jetzigen Vorschläge rückgängig. Der Bericht „Burkina Faso: le «projet d’accord politique» divise le pays“ am 21. September 2015 bei Radio France International macht auch deutlich, dass die sogenannten Schlichtungsverhandlungen in der Hauptstadt ihrerseits ebenfalls massive Proteste hervor brachten. Siehe dazu drei weitere aktuelle Beiträge weiterlesen »
Mobilisierung gegen den Putsch in Burkina Faso 20. September 2015Die riesigen und massiven Proteste, die seit dem Putsch am vergangenen Donnerstag in ganz Burkina Faso stattfanden und -finden haben die Absicht der Putschisten, die Wahlen zu verschieben, zunichte gemacht und die Freilassung weiterlesen »

“Fraport-Deal” in Griechenland stoppen! Aufruf zum Protest am 22.09.2015 in Wiesbaden
Hessen klaut Griechen FlughäfenLiebe Mitstreiter_innen, wie u.a. im letzten Plenum besprochen am nächsten Dienstag, dem 22. September ab 10:00 Uhr werden wir eine große Protestaktion zum Fraport-Deal in Wiesbaden in der Nähe des Hessischen Landtages durchführen…“ Info und Aufruf bei der Griechenlandsoli Frankfurt/Main vom 17. September 2015 sowie offener Brief an die hessischen Parlamentarier*innen weiterlesen »
Hessen klaut Griechen Flughäfen"Liebe Mitstreiter_innen, wie u.a. im letzten Plenum besprochen am nächsten Dienstag, dem 22. September ab 10:00 Uhr werden wir eine große Protestaktion zum Fraport-Deal in Wiesbaden in der Nähe des Hessischen Landtages durchführen…" Info und Aufruf bei der weiterlesen »

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Iran »
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Nach dem neuerlichen Mord des iranischen Regimes an einem Gewerkschafter: Wann kommt der Tropfen?
Der Bauarbeiter Zamani - jüngstes Opfer des iranischen regimes, am 13. September 2015 ermordetAm 13. September starb Shahrokh Zamani, Bauarbeiter und Aktivist der unabhängigen Gewerkschaftsbewegung im Iran im Gefängnis – der Versuch der Behörden, dies als leider bedauerliches Ereignis darzustellen, hat jedoch wieder einmal nicht funktioniert. Der Artikel „Protestations suite à la mort du militant ouvrier Shahrokh Zamani“ am 20. September 2015 bei Solidarité Ouvrière gibt einen mit Fotos dokumentierten Überblick über Proteste in mehreren Ländern, stets verbunden mit der Forderung nach Freilassung der im Iran inhaftierten GewerkschafterInnen. Siehe dazu zwei weitere aktuelle Beiträge weiterlesen »
Der Bauarbeiter Zamani - jüngstes Opfer des iranischen regimes, am 13. September 2015 ermordetAm 13. September starb Shahrokh Zamani, Bauarbeiter und Aktivist der unabhängigen Gewerkschaftsbewegung im Iran im Gefängnis - der Versuch der Behörden, dies als leider bedauerliches Ereignis darzustellen, weiterlesen »

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Kroatien »
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Kroatien für Flüchtlinge: Nicht so übel wie magyarische Möchtegern-Herrenmenschen – aber extrem übel
Banner an der kroatisch-slowenischen Grenze September 2015 In Kroatien ist offiziell nur das Rote Kreuz erlaubt zu helfen. Die tun nichts und verteilen nur etwas Wasser und Äpfel am Bahnhof. Es sind zwischen 5000 und 6000 Menschen und ca. 20 Freiwillige, von denen am Sonntag eine größere Gruppe abreist. Deshalb noch noch besser als Spenden: Wenn es euch möglich ist, ladet ein Auto voll und fahrt selbst hin“ so das Update vom 19. September 2015 beim Antirassistischen Netzwerk Sachsen Anhalt, in dem neben einer Situationsbeschreibung auch ein Aufruf zur Beteiligung an den Hilfen vor Ort beinhaltet ist und hier auszugsweise ein Bericht von vor Ort: „Gestern fuhren zwei Züge mit Flüchtlingen ab, allerdings war nicht bekannt, wohin. Ein Zug kehrte mit den InsassInnen zurück. Als gestern abend ein dritter Zug bereitgestellt wurde, kam es zu Auseinandersetzungen, um Zugang zum Zug zu erhalten. Der Zug fuhr jedoch nicht ab. In einem Waggon ließen sich die Fenster nicht öffnen, und auch die Klimaanlage war abgestellt. Nach den Schilderungen unserer Kollegin waren die Personen im Waggon kurz davor zu ersticken, ein Verlassen war erst nach Intervention möglich, da die Polizei dies zuvor verhinderte„. Siehe dazu auch je einen weiteren AktivistInnen-Bericht und eine Medienmeldung weiterlesen »
Banner an der kroatisch-slowenischen Grenze September 2015 "In Kroatien ist offiziell nur das Rote Kreuz erlaubt zu helfen. Die tun nichts und verteilen nur etwas Wasser und Äpfel am Bahnhof. Es sind zwischen 5000 und 6000 Menschen und ca. 20 Freiwillige, von denen weiterlesen »

Leipzig, 26.09.2015: Enough is enough! Rassistische Zusammenrottungen verhindern!Am 26. September wollen die rechte Gruppierung „Widerstand Ost West“ und der selbsternannte „GIDA-Dachverband“ im Sinne eines gemeinsamen Aktionstages des nationalistischen Mobs, in Leipzig aufmarschieren. Bei den Organisator*innen handelt es sich dabei um zwei von zahlreichen Splittergruppen einer umfassenderen Welle aus nationalistischen bis offen faschistischen Mobilisierungen: „Hooligans gegen Salafisten“, sich als Bürgerwehren gerierende Facebook-Gruppen, oder die Pegida-Bewegung und ihre zahlreichen Ableger wie die Leipziger “Legida”. Seit gut einem Jahr überziehen reaktionär gesinnte Bewegungen sowohl soziale Netzwerke als auch die Straßen mit einer Mischung aus rassistischer, chauvinistischer und kaum verdeckt faschistoider Hetze…“ Aufruf beim Bündnis „Refugees Welcome“ Leipzig weiterlesen »
Leipzig, 26.09.2015: Enough is enough! Rassistische Zusammenrottungen verhindern!"Am 26. September wollen die rechte Gruppierung „Widerstand Ost West“ und der selbsternannte „GIDA-Dachverband“ im Sinne eines gemeinsamen Aktionstages des nationalistischen Mobs, in Leipzig aufmarschieren. Bei den Organisator*innen handelt es sich dabei um zwei von zahlreichen weiterlesen »

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Der Ford-Streik in Brasilien nach neun Tagen beendet – Beschäftigungssicherungsabkommen unterzeichnet
Die streikende Fordbelegschaft in Sao Bernardo nimmt das verhandlungsergebnis an - am 18.  September 2015Nach neun Tagen Streik hat die Unternehmensleitung von Ford in Sao Bernardo die ausgesprochenen rund 200 Kündigungen zurück genommen und die Forderung der Metallgewerkschaft SMABC nach Zutritt zum Programm zum Schutz der Beschäftigung, das die Regierung im Juli verabschiedet hatte, angenommen. Die Pressemitteilung „Trabalhadores na Ford aprovam adesão ao PPE e demissões são canceladas“ der SMABC vom 18. September 2015 berichtet von der Annahme dieses betrieblichen Abkommens auf der Vollversammlung der Streikenden am Freitag – im konkreten wird bei Ford die Arbeitszeit und das Einkommen um 20% gekürzt, wobei die Regierung 10%, also die Hälfte des Lohnverlustes ausgleicht. Das Abkommen gilt zunächst bis Mitte 2016 und beinhaltet die Zusage des Unternehmens, dass Prämien und Weihnachtsgeld bezahlt werden weiterlesen »
Die streikende Fordbelegschaft in Sao Bernardo nimmt das verhandlungsergebnis an - am 18. September 2015Nach neun Tagen Streik hat die Unternehmensleitung von Ford in Sao Bernardo die ausgesprochenen rund 200 Kündigungen zurück genommen und die Forderung der Metallgewerkschaft SMABC nach Zutritt zum weiterlesen »

Meyer-Werft: Offensive gegen Betriebsratsvorsitzenden Ibrahim ErginSo steht Meyer auf dem Weg zu einem Global Player im Kreuzfahrtschiffbau nichts mehr im Wege. Am 18.09.15 verließ die Norwegian Escape den Papenburger Standort, am gleichen Tag gab die Werftleitung dann den Rauswurf des Betriebsratsvorsitzenden Ibrahim Ergin bekannt. Ihm wird vorgeworfen werden, dass er in den Jahren 2011 und 2012 junge Werftmitarbeiter genötigt haben soll, in die IGM einzutreten. Warum die Werftbosse jetzt auf Vorgänge zurückgreifen, die drei bzw. vier Jahre zurückliegen, ist nicht bekannt. Man darf aber vermuten, dass die Familie Meyer einen engagierten Betriebsratsvorsitzenden loswerden will, der sich sehr stark – aber leider verspätet – für einen Aufsichtsrat eingesetzt hat“ – aus dem Artikel „Meyer Werft will Betriebsratsvorsitzenden entlassen“ von Tony Kofoet vom 20. September 2015, in dem auch die jüngere Entwicklungsgeschichte des Unternehmens nachgezeichnet wird – und die Auseinandersetzung um einen Aufsichtsrat, den das Unternehmen vermeiden möchte, weswegen dem gekündigten BR Vorsitzenden der Vorwurf gemacht wird, er habe – vor Jahren – Beschäftigte genötigt, in die Gewerkschaft einzutreten weiterlesen »
Meyer-Werft: Offensive gegen Betriebsratsvorsitzenden Ibrahim Ergin"So steht Meyer auf dem Weg zu einem Global Player im Kreuzfahrtschiffbau nichts mehr im Wege. Am 18.09.15 verließ die Norwegian Escape den Papenburger Standort, am gleichen Tag gab die Werftleitung dann den Rauswurf des Betriebsratsvorsitzenden Ibrahim weiterlesen »

Refugee Struggle: We will riseSeit dem 14.07.2015 haben wir einen Dauerprotest am Hallplatz in Nürnberg begonnen. Anlass ist die unerträgliche Situation, die uns, fast alle jung, zu jahrelanger Untätigkeit in beengten Verhältnissen verdammt. Zahlreiche Aktionen, PKs, das ganze Verständnis der Bevölkerung haben nicht dazu geführt, dass es von Seiten der Behörden ein positives Bemühen um eine Lösung gegeben hätte. Deshalb haben sich fünf von uns im Namen der 9 protestierenden Flüchtlinge entschlossen, ab 17. 09.15, 15°°Uhr, in einen Hungerstreik zu treten zur Durchsetzung folgender Forderungen: Schnellere Bearbeitung der Asylanträge, Schluss mit der langen Wartezeit bis zum Erstbescheid; Gewährung dauerhaften Aufenthalts für die Flüchtlinge im Zelt (z. T. seit 5 bis 6 Jahre in der Dauerschleife in Flüchtlingslagern)…“ Statement der hungerstreikenden Flüchtlinge, dokumentiert bei The Voice Refugee Forum vom 19. September 2015 weiterlesen »
Refugee Struggle: We will rise"Seit dem 14.07.2015 haben wir einen Dauerprotest am Hallplatz in Nürnberg begonnen. Anlass ist die unerträgliche Situation, die uns, fast alle jung, zu jahrelanger Untätigkeit in beengten Verhältnissen verdammt. Zahlreiche Aktionen, PKs, das ganze Verständnis der Bevölkerung haben nicht weiterlesen »

Münchner Linie
Fight Respression - Fight Racism - Free PaulIn der bayerischen Landeshauptstadt geht die Justiz hart gegen Pegida-Gegendemonstranten vor. Ein Antifaschist sitzt seit Wochen in Untersuchungshaft, zwei wurden bereits zu Haftstrafen auf Bewährung verurteilt. Die Kampagne »Not Alone« möchte deshalb für Öffentlichkeit und Geld sorgen. Artikel von Felix Balandat in der Jungle World vom 27. August 2015 und Hintergründe. Neu: Antifaschist auf Bewährung frei: Münchner Pegida-Gegner zu neun Monaten Haft verurteilt. Berufung angekündigt. Artikel von Claudia Wangerin in der jungen welt vom 16. September 2015 weiterlesen »
Fight Respression - Fight Racism - Free PaulIn der bayerischen Landeshauptstadt geht die Justiz hart gegen Pegida-Gegendemonstranten vor. Ein Antifaschist sitzt seit Wochen in Untersuchungshaft, zwei wurden bereits zu Haftstrafen auf Bewährung verurteilt. Die Kampagne »Not Alone« möchte deshalb für Öffentlichkeit und weiterlesen »

BASTA! Erwerbsloseninitiative BerlinNachdem die meisten europäischen Staaten, die EU und allen voran Herr Schäuble und seine CDU Europa kaputtgespart hat, hat jetzt der Europäische Gerichtshof den rassistischen Ausschluss von EU-Bürgern aus den Sozialsystemen für richtig befunden. Wir finden die tagtägliche Arroganz der großen Parteien zum Kotzen, die zwar problemlos Milliarden für Flughäfen, Maschinengewehre, Banken, Immobilienindustrie oder große Hotelketten spendieren, aber immer so tun als wenn „die Ausländer“ oder „die Arbeitslosen“ sich um die letzten Krümel des Kuchens streiten müssten. Aber nochmal zum mitmeißeln: Nicht mit uns! Wenn schon streiten, dann mit Jobcenter, Vermietern und Chefs! Unsere Schuld – egal woher wir kommen – ist es jedenfalls nicht, dass mit unseren Wohnungen und unserer Arbeit sich andere ihre dritte Yacht oder fünften Porsche finanzieren. Die Grenze verläuft nicht zwischen Freunden, sondern zwischen oben und unten! Deswegen rufen wir allen Arbeitslosen, Zeitarbeitern, Niedriglöhnern und Mini-Jobbern zu: Lasst uns gemeinsam da durch gehen: Beraten, Begleiten, Dazulernen, Aktionen und Kampagnen machen! BASTA statt mitwirken!“ Stellungnahme der BASTA! Erwerbsloseninitiative Berlin vom 16. September 2015 und Hintergrund weiterlesen »
BASTA! Erwerbsloseninitiative Berlin"Nachdem die meisten europäischen Staaten, die EU und allen voran Herr Schäuble und seine CDU Europa kaputtgespart hat, hat jetzt der Europäische Gerichtshof den rassistischen Ausschluss von EU-Bürgern aus den Sozialsystemen für richtig befunden. Wir finden die tagtägliche Arroganz der weiterlesen »

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