Aktuelle Beiträge

Die gegenwärtige Lage auf den Finanzmärkten ist erheblich instabiler als zu irgendeinem Zeitpunkt seit der Jahrtausendwende Die relative Ruhe an den Finanzmärkten in den vergangenen Wochen und Monaten hat viele Menschen glauben lassen, die Lage habe sich nach den Turbulenzen zu Jahresbeginn entspannt und sei doch nicht so ernst ist wie zunächst angenommen. Sie irren. Die gegenwärtige Lage ist erheblich instabiler als zu irgendeinem Zeitpunkt seit der Jahrtausendwende und birgt erhebliche Gefahren in sich…“ Artikel von Ernst Wolff in telepolis vom 20.05.2016 weiterlesen »
"Die gegenwärtige Lage auf den Finanzmärkten ist erheblich instabiler als zu irgendeinem Zeitpunkt seit der Jahrtausendwende Die relative Ruhe an den Finanzmärkten in den vergangenen Wochen und Monaten hat viele Menschen glauben lassen, die Lage habe sich nach den Turbulenzen zu Jahresbeginn entspannt und sei doch nicht so ernst ist weiterlesen »

Die Grundeinkommensbewegung und die wachstumskritische Bewegung Europas treffen sich am 19. und 20. Mai 2016 in Hamburg zu einer gemeinsamen Konferenz. Ziel der Konferenz ist es, voneinander zu lernen. Schnittstellen sollen ebenso erörtert werden wie gemeinsame Herausforderungen und Kooperationsmöglichkeiten. Die Konferenz im Hamburg soll auch auf die 5. Degrowth-Konferenz Ende August/Anfang September in Budapest vorbereiten. Ergebnisse der Hamburger Konferenz werden voraussichtlich auch beim 16. BIEN-Kongress in Seoul Anfang Juli eine Rolle spielen. Dieser steht unter dem Titel “Social and Ecological Transformation and Basic Income”...“ Siehe Aufruf zur „Hamburger Vernetzungskonferenz: Grundeinkommen und Degrowth“ am 16. und 20. Mai 2016 in Hamburg und nun ein Bericht weiterlesen »
"Die Grundeinkommensbewegung und die wachstumskritische Bewegung Europas treffen sich am 19. und 20. Mai 2016 in Hamburg zu einer gemeinsamen Konferenz. Ziel der Konferenz ist es, voneinander zu lernen. Schnittstellen sollen ebenso erörtert werden wie gemeinsame Herausforderungen und Kooperationsmöglichkeiten. Die Konferenz im Hamburg soll auch auf die 5. Degrowth-Konferenz Ende weiterlesen »

[HH] Beyond Welcome! 21.5.-4.6. a surveyWas genau war mit „Willkommen“ gemeint? Muss man Staatsbürger sein, um in dieser Gesellschaft mitmachen zu dürfen? Wann werden kriminelle Inländer abgeschoben? Wieso heißt es ‚Refugee-Krise’ und nicht ‚Wohnungs-Krise’? Gibt’s Alternativen zum Lager-System? What’s the problem, Germany? Ein Jahr nach dem deutschen „Summer of Migration“ machen Schwabinggrad Ballett und Arrivati eine Reihe von urbanen Interventionen zu Rechten von Geflüchteten und dem Recht auf Stadt. Sie gehen in Refugee-Erstaufnahmelager, zum Axel-Springer-Platz, in den Stadtpark, ins Rathaus. Sie performen, schaffen unerwartete Situationen und laden Aktivist*innen und Communities zu einer partyesken öffentlichen Debatte ein.“ Siehe das Programm bei Schwabinggrad Ballett weiterlesen »
[HH] Beyond Welcome! 21.5.-4.6. a survey"Was genau war mit „Willkommen“ gemeint? Muss man Staatsbürger sein, um in dieser Gesellschaft mitmachen zu dürfen? Wann werden kriminelle Inländer abgeschoben? Wieso heißt es ‚Refugee-Krise’ und nicht ‚Wohnungs-Krise’? Gibt’s Alternativen zum Lager-System? What’s the problem, Germany? Ein weiterlesen »

„… In den Industrie 4.0-Begriff wird viel hineingepackt und es kommt oft zu einer immanenten Gleichsetzung von Industrie 4.0 und der Digitalisierung von Arbeit. Das macht es nicht immer leicht zu unterscheiden, ob es nun um Änderungen in bestimmten Zweigen der Industrieproduktion oder um den digitalen Wandel der Arbeitswelt schlechthin geht. Denn gerade die Auseinandersetzung mit der zuletzt genannten Digitalisierung erweist sich als ein vielschichtiges Thema, das ähnlich wie Industrie 4.0 von vielen Widersprüchlichkeiten geprägt ist (siehe etwa Kammer für Arbeiter und Angestellte Wien 2015, Weber 2015). In diesem Papier ist der Ausgangspunkt das Internet der Dinge. Anhand dessen werden auch die Auswirkungen auf die ArbeitnehmerInnen diskutiert. Dabei wird kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben…“ Beitrag von Tobias Hinterseer, die Langfassung als Sonderdruck aus „WISO“ – Wirtschafts- und Sozialpolitische Zeitschrift des ISW 2016/01 weiterlesen »
"... In den Industrie 4.0-Begriff wird viel hineingepackt und es kommt oft zu einer immanenten Gleichsetzung von Industrie 4.0 und der Digitalisierung von Arbeit. Das macht es nicht immer leicht zu unterscheiden, ob es nun um Änderungen in bestimmten Zweigen der Industrieproduktion oder um den digitalen Wandel der Arbeitswelt schlechthin weiterlesen »

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Frankreichs umkämpfte Arbeitsrechts-„Reform“, Teil 27
Frankreich 2016: Loi travail: non, merci!Streix!, Demonstrationen!, Blockaden!: die Protestbewegung nimmt (endlich) auch „auf ökonomischer Ebene“ an Fahrt auf /  Beeindruckender Zwischenstand vor allem in den Raffinerien und Treibstoffdepots / Platzbesetzerbewegung bringt sich bei den Blockaden mit ein / Demobeteiligung am Donnerstag hat sich gegenüber Dienstag wieder verdoppelt / Polizei-Demo am Mittwoch, den 18. Mai: Front National-Abgeordnete als Hätschelkinder / Kommende Termine: Abendprogramm vor dem Sitz des Arbeit„geber“verbands Merdef, pardon: MEDEF; Aktionstag am 26. Mai; frankreichweite Demo am 16. Juni 16 geplant…“ Artikel von Bernard Schmid vom 20. Mai 2016 weiterlesen »

Artikel von Bernard Schmid vom 20. Mai 2016

Frankreich 2016: Loi travail: non, merci! Streix!, Demonstrationen!, Blockaden!: die Protestbewegung nimmt (endlich) auch „auf ökonomischer Ebene“ an Fahrt auf /  Beeindruckender Zwischenstand vor allem in den Raffinerien und Treibstoffdepots / Platzbesetzerbewegung bringt sich bei weiterlesen »

FrontexAuch – und gerade – in diesem Jahr rufen Aktivist*innen aus Warschau zu Aktionen gegen Frontex auf – immerhin befindet sich das Hauptquartier der Behörde in der polnischen Hauptstadt. Anders als in den letzten Jahren wird nicht nur zur Teilnahme vor Ort aufgerufen. Wer lieber zu Hause aktiv werden will, soll das gerne tun – und Foto- oder Videodokumentation einsenden (an: antyfrontex@riseup.net), damit zumindest online ein Gesamtbild der Aktionen entstehen kann. NO to Border Regime and Policies of Exploitation! Siehe dazu den (englischen) Aufruf bei Migracja.noblogs.org weiterlesen »
FrontexAuch - und gerade - in diesem Jahr rufen Aktivist*innen aus Warschau zu Aktionen gegen Frontex auf - immerhin befindet sich das Hauptquartier der Behörde in der polnischen Hauptstadt. Anders als in den letzten Jahren wird nicht nur zur Teilnahme vor Ort weiterlesen »

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Brasiliens sogenannte Regierung will das Programm des Unternehmerverbandes durchpeitschen
Plakat gegen den brasilianischen Putschpräsidenten Temer bei der Demonstration vor dem Senat in Brasilia am 12. Mai 2016Der SuS (Servico Unico de Saude – Einheitsgesundheitsdienst) – das brasilianische Gegenstück zum britischen National Health Service – sei zu  groß, müsse verkleinert werden. Die – seit langem finanziell ausgetrocknete – einzige brasilianische Gesundheitsversorgung für ärmere Menschen ist der Temer-Bande ein Dorn im Auge. Nicht der einzige: Auch das Programm für sozialen Wohnungsbau sei „zu teuer“, und erst recht die Bolsa Familia. (Für diese bescheidene Variante eines Grundeinkommens waren im bisherigen Etat 28 Millarden Reais vorgesehen – nicht viel, im Vergleich zu offiziell ausgewiesenen 270 Milliarden für verschiedenste Investitionsbeihilfen…). Vom – mit gewerkschaftlicher Hilfe – bereits begonnen nächsten Rentenklau ganz zu schweigen. Das Dilemma der PT Regierungen zeigt sich an der Zusammensetzung der Bande: 9 der neuen Minister waren es auch bei Lula und Dilma. Unsere Materialsammlung „Das Asozialprogramm der Temer-Regierung stößt jetzt schon auf Widerstand“ vom 20. Mai 2016 setzt auch einen Schwerpunktauf die Reaktionen der politischen Linken weiterlesen »
Plakat gegen den brasilianischen Putschpräsidenten Temer bei der Demonstration vor dem Senat in Brasilia am 12. Mai 2016Der SuS (Servico Unico de Saude – Einheitsgesundheitsdienst) – das brasilianische Gegenstück zum britischen National Health Service – sei zu  groß, müsse verkleinert werden. Die – weiterlesen »

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Die Mittel, mit denen in den USA versucht wird, die seit über einem Monat streikende Verizon-Belegschaft zum Aufgeben zu zwingen…
Verizon-Streikdemo in New York am 18.4.2016Am 21. Mai wird es erneut einen Aktionstag der Verizon-Belegschaft geben, einen „Familientag“, mit Partnern und Kindern, an einer langen Liste von Orten. Hintergrund speziell dieser Aktion ist es, dass das Unternehmen Verizon seit dem 1. Mai die Zahlung der Krankenversicherung eingestellt hat – eines der Mittel, mit dem die Streikenden zur Aufgabe gezwungen werden sollen, denn gerade für Familien mit Kindern kann dieser Schritt gefährlich werden. Im „Bargaining Update“ vom 19. Mai 2016 bei der CWA werden zahlreiche dieser Aktionen angekündigt – und vermeldet, dass, wie bereits berichtet, auf Initiative des Arbeitsministeriums die verhandlungen wieder aufgenommen worden seien. Siehe dazu einen weiteren aktuellen und einen Hintergrundbeitrag weiterlesen »
Verizon-Streikdemo in New York am 18.4.2016Am 21. Mai wird es erneut einen Aktionstag der Verizon-Belegschaft geben, einen „Familientag“, mit Partnern und Kindern, an einer langen Liste von Orten. Hintergrund speziell dieser Aktion ist es, dass das Unternehmen Verizon seit dem 1. Mai die weiterlesen »

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Auch (und gerade?) deutsche Unternehmen nutzen „die Gunst der Stunde“, dass in Brasilien nun der Unternehmerverband regiert: Mahle entlässt Gewerkschafter. Ohne Begründung
logo-csp-conlutasMahle hat in Brasilien 8 Fabriken, Mahle Metal Leve in Itajubá hat nicht ganz 2.000 Beschäftigte. Aktuell aber zwei weniger: Gewerkschafter die, im Vorfeld der offensichtlich erwarteten Auseinandersetzungen um einen neuen Betriebstarif, ohne Angabe von Gründen entlassen wurden. In der Meldung „Antissindical: MAHLE demite dois dirigentes sindicais da planta de Itajubá (MG)“ am 18. Mai 2016 bei der CSP Conlutas wird vermeldet, dass die beiden am Vortag entlassenen Gewerkschafter gewählte Vertreter der Belegschaft im Gewerkschaftsvorstand der Sindicato dos Metalúrgicos de Itajubá sind, weswegen diese Willkürmaßnahme besondere Empörung hervorruft. Der Gewerkschaftsbund Conlutas stellt in der Meldung den Zusammenhang zu einigen weiteren Entlassungen in anderen Branchen her und unterstreicht, dass eine nationale Solidaritätskampagne beschlossen worden sei weiterlesen »
logo-csp-conlutasMahle hat in Brasilien 8 Fabriken, Mahle Metal Leve in Itajubá hat nicht ganz 2.000 Beschäftigte. Aktuell aber zwei weniger: Gewerkschafter, die, im Vorfeld der offensichtlich erwarteten Auseinandersetzungen um einen neuen Betriebstarif, ohne Angabe von Gründen entlassen wurden. In der Meldung weiterlesen »

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Schulbesetzungen in mehreren brasilianischen Bundesstaaten ausgeweitet – am meisten im Nordosten
Besetzung des Landtags von Sao Paulo durch SchülerInnen am 3.5.2016Die Bewegung zur Besetzung von Schulen, die in Sao Paulo, Rio und anderen südöstlichen Bundesstaaten begann, entwickelt sich nun am stärksten im Nordosten, im Bundesstaat Ceará. Dort ist diese Protestbewegung längst über die Landeshauptstadt Fortaleza hinausgewachsen auf kleinere Ortschaften im Landesinneren.  Insgesamt sind bisher 54 Schulen besetzt, wobei die Zahl kontinuierlich wächst. Die Protestbesetzung in Fortaleza begannen am 28. April und der Bericht bei Brasil Atual vermeldete noch 45 Besetzungen, davon 33 in der Hauptstadt – inzwischen sind 9 weitere dazu gekommen. Die Besetzungen finden zu einem Zeitpunkt statt, da die LehrerInnen an den staatlichen Schulen für eine Verbesserung ihrer Arbeitsbedingungen streiken. Die Forderungen beinhalten strukturelle Verbesserungen des Schulwesens, eine Verpflegung „die diesen Namen verdient“ und kostenlosen Transport zu den Schulen. Siehe dazu auch einen Beitrag über die Unterstützung von Eltern für die Schulbesetzungen weiterlesen »
Besetzung des Landtags von Sao Paulo durch SchülerInnen am 3.5.2016Die Bewegung zur Besetzung von Schulen, die in Sao Paulo, Rio und anderen südöstlichen Bundesstaaten begann, entwickelt sich nun am stärksten im Nordosten, im Bundesstaat Ceará. Dort ist diese Protestbewegung längst über die Landeshauptstadt weiterlesen »

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Der thailändische Sklavenhändler-König und seine Generäle machen einem Aktivisten den Prozess
Thailand: Solidarität mit Andy HallAndy Hall wurde in Thailand rund drei Jahre festgehalten (Ausweisepapiere beschlagnahmt nach seiner Freilassung aus dem Gefängnis), jetzt beginnt der Prozess gegen ihn – einer der Prozesse. Sein Verbrechen: Er hatte Interviews gemacht mit Arbeitern des Unternehmens Natural Fruit – burmesischen Arbeitern – über ihre Arbeitsbedingungen. Für eine Dokumentation bei Finnwatch, einer finnischen NGO, die auch entsprechend erschien. Während in den letzten Monaten die Sklaverei-ähnlichen Bedingungen für Arbeitsmigranten aus Burma in der thailändischen Fischindustrie zunehmend thematisiert wurden (siehe Verweise auf frühere Berichterstattung am Ende des Beitrags), ist dies mit den durchaus ähnlichen Verhältnissen in anderen Branchen bisher nicht so… Siehe dazu aktuelle Beiträge und einen Hintergrundartikel weiterlesen »
Thailand: Solidarität mit Andy HallAndy Hall wurde in Thailand rund drei Jahre festgehalten (Ausweisepapiere beschlagnahmt nach seiner Freilassung aus dem Gefängnis), jetzt beginnt der Prozess gegen ihn – einer der Prozesse. Sein Verbrechen: Er hatte Interviews gemacht mit Arbeitern des Unternehmens Natural Fruit weiterlesen »

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Das Militär in Honduras: Motor der Entwicklung. Den Blutzoll zahlen andere
Die Minderheit, die am 10.3.2016 gegen den Mord an Berta Caceres demonstriert, ist nicht so klein, wiees die regierung der honduranischen Putschisten gerne hätteEine Studie über die Rolle des Militärs in Honduras – vor allem seit dem Sturz der Regierung Zelaya 2009 – und auch über die Militärpolizei (die als eine Art Privatarmee des Präsidenten Hernández analysiert wird) ist das Working paper „Civil-military relations in contemporary Honduras“ von Dr. Tyler Shipley im Januar 2016 beim Christian Michelsen Institut veröffentlicht. Erst recht aktuell, nachdem auch Militärangehörige als Verdächtige im Mordfall Caceres festgenommen wurden. Und eine Armee, die immer dabei ist, wenn es um sogenannte Entwicklungsprojekte geht, von Staudämmen bis zu neuen Varianten geplanter Städte. Siehe dazu auch ein Interview mit Gustavo Castro, dem Zeugen der Ermordung von Berta Caceres weiterlesen »
Die Minderheit, die am 10.3.2016 gegen den Mord an Berta Caceres demonstriert, ist nicht so klein, wiees die regierung der honduranischen Putschisten gerne hätteEine Studie über die Rolle des Militärs in Honduras – vor allem seit dem Sturz der Regierung Zelaya 2009 – weiterlesen »

Jugendliche ohne Grenzen: IIm Jahr 2015 haben syrische AsylbewerberInnen fast ausschließlich Schutz nach der Genfer Flüchtlingskonvention erhalten. Dies ändert sich nun: PRO ASYL erreichen immer mehr BAMF-Bescheide und sogar Gerichtsurteile, die auf subsidiären Schutz entscheiden – mit fatalen Folgen für die Schutzsuchenden. (…) Grundsätzlich ist der subsidiäre Schutz ein sehr starker Flüchtlingsschutz. (…) Doch durch das Asylpaket II gibt es einen sehr gravierenden Unterschied zu GFK-Flüchtlingen: Für subsidiär Schutzberechtigte ist der Familiennachzug für zwei Jahre ausgesetzt. Dies betrifft nach § 104 Abs. 13 Aufenthaltsgesetz alle Personen, die nach dem 17. März 2016 einen subsidiären Schutz zuerkannt bekommen haben und gilt bis zum 16. März 2018…“ Beitrag von und bei Pro Asyl vom 19.05.2016 weiterlesen »
Jugendliche ohne Grenzen: I"Im Jahr 2015 haben syrische AsylbewerberInnen fast ausschließlich Schutz nach der Genfer Flüchtlingskonvention erhalten. Dies ändert sich nun: PRO ASYL erreichen immer mehr BAMF-Bescheide und sogar Gerichtsurteile, die auf subsidiären Schutz entscheiden - mit fatalen Folgen für die Schutzsuchenden. weiterlesen »

Finanztransaktionssteuer jetzt!„Seit 2013 verhandeln zehn europäische Staaten über die Einführung einer Finanztransaktionssteuer. In einem offenen Brief fordern 10.000 Organisationen die Staats- und Regierungschefs auf, endlich ernst zu machen. Zu den Unterzeichnern gehört auch der Europäische Gewerkschaftsbund. Die Panama Papers haben es gezeigt: Es ist höchste Zeit für eine grundlegende Strukturreform des Finanzsektors…“ DGB-Mitteilung vom 18. Mai 2016, darin die Dokumente weiterlesen »
Finanztransaktionssteuer jetzt!"Seit 2013 verhandeln zehn europäische Staaten über die Einführung einer Finanztransaktionssteuer. In einem offenen Brief fordern 10.000 Organisationen die Staats- und Regierungschefs auf, endlich ernst zu machen. Zu den Unterzeichnern gehört auch der Europäische Gewerkschaftsbund. Die Panama Papers haben es gezeigt: weiterlesen »

Mitbestimmung!„Digitalisierung ist ein weites Feld, dass von den Menschen ganz verschieden eingeschätzt wird: Von der Angst vor Veränderung bis hin zur Neugierde, was kommt da auf uns zu. So können Beschäftigte durch Digitalisierung in Form von Laptop, Tablet und Smartphone über den Zeitpunkt und vor allem über den Ort ihrer Arbeit selbst entscheiden. Gleichzeitig droht ständige Erreichbarkeit und entgrenztes Arbeiten sowie eine weitere Prekarisierung der Arbeit durch neue Formen der Auftragsvergabe über Online-Plattformen im Internet, das sogenannte Crowdsourcing. (…) Die gewaltigen Veränderungsprozesse der Arbeitswelt durch Digitalisierung können nur gemeinsam mit den Beschäftigten gelingen. Um die Herausforderungen zu stemmen, braucht es hinreichend Mitbestimmung und Beteiligung der Beschäftigten und ihrer Interessenvertretungen, insbesondere bei der Einführung digitaler Technologien, zur Beschäftigungssicherung und Qualifizierung sowie Gestaltung neuer Arbeitsprozesse…“ Artikel von Monika Brandl vom 2. Mai 2016 bei der Gegenblende Ausgabe 36:2016 weiterlesen »
Mitbestimmung!"Digitalisierung ist ein weites Feld, dass von den Menschen ganz verschieden eingeschätzt wird: Von der Angst vor Veränderung bis hin zur Neugierde, was kommt da auf uns zu. So können Beschäftigte durch Digitalisierung in Form von Laptop, Tablet und Smartphone über den Zeitpunkt weiterlesen »

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