„4,5 Prozent mehr Gehalt gibt es in zwei Stufen für die rund 25.000 Beschäftigten der Tarifgemeinschaft Energie, einschließlich E.ON. Dieses Tarifergebnis hat ver.di mit der Arbeitgebervereinigung Energiewirtschaftlicher Unternehmen (AVE) erzielt. Die Gehälter steigen rückwirkend zum 1. Februar 2014 um 2,4 Prozent und zum 1. Februar 2015 um weitere 2,1 Prozent. Der Tarifvertrag endet am 31. Januar 2016. (…) Zusätzlich wurde in der dritten Verhandlungsrunde vereinbart, dass im Jahr 2015 alle Auszubildenden für mindestens zwölf Monate befristet übernommen werden. Ebenfalls im Jahr 2015 sollen bis zu 150 Ausgebildete unbefristet übernommen werden…“ Meldung bei ver.di vom 17.02.2014 weiterlesen »
„4,5 Prozent mehr Gehalt gibt es in zwei Stufen für die rund 25.000 Beschäftigten der Tarifgemeinschaft Energie, einschließlich E.ON. Dieses Tarifergebnis hat ver.di mit der Arbeitgebervereinigung Energiewirtschaftlicher Unternehmen (AVE) erzielt. Die Gehälter steigen rückwirkend zum 1. Februar 2014 um 2,4 Prozent und zum 1. Februar 2015 um weitere 2,1 Prozent. weiterlesen »

Dossiertarifrunde chemie 2014

  • Abschluss in der chemischen Industrie: 3,7 Prozent mehr „Das Tarifpaket 2014 für die 550.000 Beschäftigten in der chemischen Industrie ist geschnürt. Die Entgelte steigen um 3,7 Prozent. Das hohe Ausbildungsplatzniveau wird noch einmal gesteigert. Für die übernommenen Ausgebildeten wird die unbefristete Einstellung zum Normalfall. Darauf haben sich IG BCE und Chemie-Arbeitgeber am Mittwoch (5. Februar) nach einem zweitägigen Verhandlungsmarathon in Hannover geeinigt. (…) Meldung bei der IG BCE vom 05.02.2014
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Dossier

  • tarifrunde chemie 2014Abschluss in der chemischen Industrie: 3,7 Prozent mehr „Das Tarifpaket 2014 für die 550.000 Beschäftigten in der chemischen Industrie ist geschnürt. Die Entgelte steigen um 3,7 Prozent. Das hohe Ausbildungsplatzniveau wird noch einmal gesteigert. weiterlesen »

Doch Stress statt Streik vor Weihnachten – Tarifvertrag Einzelhandel in Baden-Württemberg: Durchbruch oder gar Pilotabschluss?

mini_expressArtikel von Anton Kobel, erschienen in express, Zeitung für sozialistische Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit 12/2013

Einer der längsten Streiks für einen Flächentarifvertrag geht seit dem 5. Dezember mit dem Abschluss in Baden-Württemberg, dem kampfstärksten Landesbezirk im Einzelhandel, seinem Ende entgegen. Manche mögen es bedauern, doch die Einzelhändler dürfte es freuen, dass das Weihnachtsgeschäft nun streikfrei seine irrwitzigen Schleifen ziehen kann. Inzwischen wurden in Bayern, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen materiell vergleichbare Abschlüsse vereinbart. Die Verhandlungen in Berlin/Brandenburg und in Niedersachsen, einer Hochburg der tarif­reaktionären Einzelhändler, laufen zwar noch, doch sieht alles danach aus, als würde der Baden-Württemberger Abschluss bundesweit als »Pilot« fungieren. Inwiefern er sich dazu eignet, untersucht Anton Kobel im folgenden Beitrag. weiterlesen »

Artikel von Anton Kobel, erschienen in express, Zeitung für sozialistische Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit 12/2013

mini_expressEiner der längsten Streiks für einen Flächentarifvertrag geht seit dem 5. Dezember mit dem Abschluss in Baden-Württemberg, dem kampfstärksten Landesbezirk im Einzelhandel, seinem Ende entgegen. weiterlesen »

Abschluss in Einzelhandel: Klarer Erfolg für ver.di
Am 5. Dezember haben der Fachbereich Handel von ver.di und der Handelsverband Baden Württemberg einen Abschluss in der seit April andauernden Tarifrunde erzielt. Dabei mussten die Unternehmer von ihren ursprünglichen Forderungen erhebliche Abstriche machen. Vor allem die unveränderte Wiederinkraftsetzung des Manteltarifvertrages macht dies deutlich. Dieser Abschluss ist nach einer bisher beispiellosen Mobilisierung im Einzelhandel im sicherlich kämpferischsten Tarifbezirk, Baden-Württemberg, im wahrsten Sinne des Wortes erkämpft worden. Viele Betriebe in Baden – Württemberg haben weit über 50 Tage in der 8 monatigen Tarifauseinandersetzung gestreikt. Daran beteiligt waren u.a. Betriebe von H+M, real, Kaufhof, Kaufland, Zarra und einzelne Märkte von anderen Unternehmen. Das für ver.di besonders pikante an diesem Abschluss ist, dass  ein in der innergewerkschaftlichen Diskussion äußerst kritischer Landesfachbereich wieder einmal einen Abschluss erreicht hat, der mehr ist als ein fauler Kompromiss...“ Eine Bewertung von Helmut Born, 11.12.2013 weiterlesen »

Artikel von Helmut Born vom 11.12.2013

Am 5. Dezember haben der Fachbereich Handel von ver.di und der Handelsverband Baden Württemberg einen Abschluss in der seit April andauernden Tarifrunde erzielt. Dabei mussten die Unternehmer von ihren ursprünglichen Forderungen erhebliche Abstriche machen. Vor allem die unveränderte Wiederinkraftsetzung des Manteltarifvertrages macht dies deutlich. weiterlesen »

Tarifabschluß im Einzelhandel: Erfolgreiche Abwehr
Artikel von Daniel Behruzi, erschienen in junge Welt vom 06.12.2013.  Aus dem Text: „… Allerdings enthält die Vereinbarung auch Fallstricke. Für Warenverräum- und Auffülltätigkeiten werden die Stundenlöhne um etwa einen auf unter zehn Euro gesenkt. Davon sind Altbeschäftigte ausgenommen. Zudem soll diese Regelung dazu führen, daß ausgegliederte Bereiche in die Unternehmen und damit in die Tarifbindung zurückgeführt werden. Für die direkt Betroffenen bedeutet das deutliche Verbesserungen, nicht nur beim Gehalt, sondern auch beim Urlaub und in anderen Fragen. Dennoch: Das Unterlaufen der bisherigen Eingruppierung ist eine bittere Pille und schafft das Risiko, daß auch die Vergütung für bislang besser bezahlte Jobs auf das neue Niveau abgesenkt wird…“ weiterlesen »

Artikel von Daniel Behruzi, erschienen in junge Welt vom 06.12.2013

Der seit Monaten andauernde Tarifstreit im Einzelhandel ist mit dem in Baden-Württemberg erzielten Pilotabschluß offenbar beigelegt. Den Streikenden ist mit ihrer Ausdauer und Kreativität gelungen, was viele nicht für möglich gehalten hatten: Den Generalangriff der Unternehmer auf die Löhne und weiterlesen »

»Weihnachten steht vor der Tür – Wir auch!« Einzelhandelstarife – mit ver.di und mit Demokratie in ver.di?

mini_expressArtikel von Anton Kobel, erschienen in, express, Zeitung für sozialistische Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit, 11/2013

„Die Tarifrunde 2013 ist im Einzelhandel eine der wichtigsten der letzten zehn Jahre und wohl die wichtigste für die nächsten zehn Jahre geworden. Dafür gibt es zwei Gründe: das Verhalten der Arbeitgeber und den Konflikt um die innergewerkschaftliche Demokratie in ver.di. (S. express, Nr. 9/2013). Die aktuelle Tarifrunde hatte faktisch im Januar mit der bundesweiten Kündigung der Entgelt- und Mantel-Tarifverträge begonnen. Ende Mai gab es die ersten Aktionen für eine »akzeptable Erhöhung der Gehälter, Löhne und Ausbildungsvergütungen« und »die Wiederinkraftsetzung der Manteltarifverträge«. Die ver.di-Forderungen für höhere Entgelte waren in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich…weiterlesen »

mini_expressArtikel von Anton Kobel, erschienen in, express, Zeitung für sozialistische Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit, 11/2013

"Die Tarifrunde 2013 ist im Einzelhandel eine der wichtigsten der letzten zehn Jahre und wohl die wichtigste für die nächsten zehn Jahre geworden. Dafür gibt es weiterlesen »

Tarifrunde Zeitschriften 2013

Dossier

  • zeitschriften tariferhöhung 6 prozentZeitschriften: Tarifabschluss erzielt „Mit einem Abschluss für die rund 9.000 Redakteurinnen und Redakteure an Zeitschriften endeten am heutigen Montag die Tarifverhandlungen in Hamburg. Die Tarifpartner Deutscher Journalisten-Verband, ver.di und Verband Deutscher Zeitschriftenverleger einigten sich in der dritten Verhandlungsrunde auf einen neuen Gehaltstarifvertrag mit einer Laufzeit von 30 Monaten bis Ende März 2016. Für den Dezember ist eine Gehaltserhöhung von 2,0 Prozent vorgesehen. Die Auszahlung soll spätestens mit dem Februar-Gehalt erfolgen. Eine weitere Gehaltssteigerung in Höhe von 1,9 Prozent wird im November 2014 fällig. Darüber hinaus vereinbarten die Tarifvertagsparteien, nach dem Jahreswechsel in Gespräche über einen neuen Manteltarifvertrag einzusteigen. Der bestehende Manteltarifvertrag bleibt bis auf Weiteres in Kraft…“ Pressemitteilung des DJV vom 25.11.2013
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Dossier

  • zeitschriften tariferhöhung 6 prozentZeitschriften: Tarifabschluss erzielt „Mit einem Abschluss für die rund 9.000 Redakteurinnen und Redakteure an Zeitschriften endeten am heutigen Montag die Tarifverhandlungen in Hamburg. Die Tarifpartner Deutscher Journalisten-Verband, ver.di und Verband Deutscher Zeitschriftenverleger einigten sich in weiterlesen »

Dossier

Tarifvertrag zur Schlechterstellung von LeiharbeiternIn der Leih- und Zeitarbeit gilt nach Gesetz „equal pay und equal treatment“. Zumindest, solange kein Tarifvertrag existiert, der anderes für die Branche regelt. Einen solchen Tarifvertrag gibt es aber. Und dieser wird derzeit neu verhandelt, obwohl die bisherige Ausrede, „die Christlichen“ sich zurückgezogen haben! Allen Aufrufen, Unterschriftensammlungen und Protesten zum Trotz verhandelt die DGB-Tarifgemeinschaft seit dem 14. März über neue Tarifverträge mit den Leiharbeitsverbänden BAP und iGZ. Nachdem sich immer mehr der Eindruck verfestigte, dass der DGB mit den mit am Tisch sitzenden Einzelgewerkschaften noch vor der Bundestagswahl einen Tarifabschluss erreichen will, haben KollegInnen einen weiteren Brief verfasst, mit dem noch einmal der Versuch unternommen werden soll, dies zu verhindern… Doch umsonst: 8,50 Euro Mindestlohn (West) in der Zeitarbeitsbranche. DGB-Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände verabschieden neuen Tarifvertrag – meldet die iGZ am 17.9.2013! Siehe nun Bewertungen und Kommentare. Neu: In unser Fleisch, und ins eigene.  DGB-Tarifabschluss Leiharbeit schreibt Ungleichbehandlung auf bis 2016 fest und bietet der untätigen Politik ein Feigenblatt. Artikel von Andreas Förster in Direkte Aktion vom Nov/Dez 2013 weiterlesen »

DossierDGB: Funktionärsvielfalt solidarisch gestalten - Leiharbeiter verarschen

In der Leih- und Zeitarbeit gilt nach Gesetz "equal pay und equal treatment". Zumindest, solange kein Tarifvertrag existiert, der anderes für die Branche regelt. Einen solchen Tarifvertrag gibt es aber. Und dieser wird derzeit neu weiterlesen »

Entschließung: Kein voreiliger Abschluss im Einzelhandel!
Entschließung des Kongresses der Initiative zur Vernetzung der Gewerkschaftslinken in Bochum vom 10. November 2013 zur Tarifrunde Handel 2013 weiterlesen »

Entschließung des Kongresses der Initiative zur Vernetzung der Gewerkschaftslinken in Bochum vom 10. November 2013 (mehr …)


  • 2. Verhandlungsrunde um einen Tarifvertrag Demografie: Genug geredet – Textiler wollen einen Abschluss „Drinnen wurde verhandelt, draußen protestierten rund 300 Textiler lautstark für einen Tarifvertrag Demografie. Dennoch zeichnete sich am 28. Oktober auch nach stundenlangen Verhandlungen keine Einigung zwischen IG Metall und Textilarbeitgebern ab. Am 11. November sollen die Verhandlungen weitergehen…“ Meldung bei der IG Metall vom 29.10.2013
  • Tarifrunde Textil Bekleidung: Warum fordert die IG Metall ein Demografiepaket? „Stofftiere, Airbags, Hemden und Hosen – die Produkte der Textilindustrie gehören zu unserem Alltag. Und täglich sehen sich auch die Beschäftigten der Branche mit schlechteren Arbeitsbedingungen konfrontiert. Die IG Metall verhandelt mit den Arbeitgebern über einen Tarifvertrag Demografie. Davon würden alle Generationen profitieren…“ Artikel auf der Seite der IG Metall vom 28.10.2013
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  • 2. Verhandlungsrunde um einen Tarifvertrag Demografie: Genug geredet - Textiler wollen einen Abschluss „Drinnen wurde verhandelt, draußen protestierten rund 300 Textiler lautstark für einen Tarifvertrag Demografie. Dennoch zeichnete sich am 28. Oktober auch nach stundenlangen Verhandlungen keine Einigung zwischen IG Metall und Textilarbeitgebern ab. Am 11. November weiterlesen »

Tarifrunde Einzelhandel: Kein Ende in Sicht

Vorabdruck eines Artikel von Helmut Born aus der November Ausgabe der Sozialistischen Zeitung 2013. Wir danken dem Autor!

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Vorabdruck eines Artikel von Helmut Born aus der November Ausgabe der Sozialistischen Zeitung 2013. Wir danken dem Autor!

In der Tarifrunde des Einzelhandels ist auch nach 5 Monaten keine Lösung des Konfliktes in Sicht. In den ersten Verhandlungsrunden nach der Sommerpause, die in mehreren Bundesländern stattfanden, beharrten die Einzelhandels Bosse weiterlesen »

Trickserei oder Demokratie? Quo vadis, ver.di-Handel, fragt Anton Kobel
Im Januar 2013 hatten die Arbeitgeber des Einzelhandels bundesweit alle Entgelttarifverträge und, mit Ausnahme von Hamburg und Schleswig-Holstein, auch alle Manteltarifverträge gekündigt. (S. express, 6/2013) Mit diesem Rundumschlag wollten sie eine »Modernisierung der Tarifverträge« einleiten, so ihre öffentlichen Verkündungen. Tatsächlich ging es um tarifliche Abgruppierungen einiger Tätigkeiten wie z.B. an den Kassen und in der Warenpräsentation, um weitere Möglichkeiten zur Flexibilisierung der persönlichen Arbeitszeiten durch den Abbau tariflicher Regelungen zur Lage der betrieblichen Arbeitszeiten und der damit gewährleisteten Mitbestimmungsrechte der Betriebsräte, um die Streichung von Nachtarbeitszuschlägen für Nichtverkaufstätigkeiten wie Auffüllen, Inventuren u.ä. ver.di nannte dies einen »Generalangriff auf die sozialen Besitzstände der Beschäftigten«. So sahen es auch die meisten Beschäftigten…“ Artikel von Anton Kobel, erschienen in, express, Zeitung für sozialistische Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit, 09/2013 weiterlesen »

Artikel von Anton Kobel, erschienen in, express, Zeitung für sozialistische Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit, 09/2013

Im Januar 2013 hatten die Arbeitgeber des Einzelhandels bundesweit alle Entgelttarifverträge und, mit Ausnahme von Hamburg und Schleswig-Holstein, auch alle Manteltarifverträge gekündigt. (S. express, 6/2013) Mit diesem Rundumschlag wollten sie eine »Modernisierung der Tarifverträge« einleiten, weiterlesen »

Tarifrunde Einzelhandel: Kein Ende in Sicht
„(…)  Klar ist, dass die Unternehmer mit ihrem Horrorkatalog bei den Beschäftigten zu einer beispiellosen Mobilisierung beigetragen und den Organisationsgrad von ver.di im Einzelhandel signifikant erhöht haben. Deswegen kann es auch keine Zugeständnisse an die Unternehmer geben. Im Einzehandel gilt es nach den Sommerferien wieder in die Tarifrunde einzusteigen und für die eigenen Forderungen zu kämpfen. Aber selbst wenn die Unternehmer ihren Horrorkatalog zurück ziehen muss eine anständige Lohnerhöhung durchgesetzt werden. Die 2,5 % der Unternehmer sind ein Witz zumal darin drei Nullmonate vorgesehen sind. Ein Abschluss im Einzelhandel muss sich an den besten Abschlüssen in anderen Branchen orientieren und eine überproportionale Erhöhung durch einen  Festbetrag für die unteren Lohngruppen und Azubis vorsehen. Dies aber wird nur durch weitere breite Mobilisierungen zu erreichen sein.“ Artikel von Helmut Born vom 16.08.2013 weiterlesen »

Artikel von Helmut Born vom 16.08.2013

Trotz vieler Streiks in mehreren Bundesländern hat es in der Tarifrunde des Einzelhandels noch keinen Abschluss gegeben. Die Unternehmer sind  trotz der vielfältigen Streiks bei ihrer Konfrontationsstrategie geblieben. (mehr …)

Handelsverband kündigt alle Entgelt- und Manteltarifverträge im Einzelhandel

DossierTarifkampf Einzelhandel

Am 24.01.2013 haben die Unternehmerverbände im Einzelhandel in einer konzertierten Aktion bundesweit alle Entgelt- und Manteltarifverträge gekündigt. Strategie ist die Verschlechterung der Arbeitsbedingungen von mehr als 2,7 Millionen abhängig Beschäftigten. Siehe dazu unser Dossier und darin neu: »Eine Nagelprobe für die Gewerkschaft«: Ein Interview von Daniel Behruzi mit Bernhard Franke, Leiter des Fachbereichs Handel im ver.di-Landesbezirk Baden-Württemberg, in der jungen Welt vom 09.07.2013 weiterlesen »

Die Verkäuferinnen brauchen unser aller Unterstützung – Aktionsvorschläge aus Bremen
Tarifkampf Einzelhandel„… Was können wir als GewerkschafterInnen, als außerbetriebliche UnterstützerInnen der Beschäftigten oder als KundInnen tun, um uns da zugunsten der Beschäftigten aktiv einzuschalten? (…) Beispiele für Aktionsformen…“ von Traudel Kassel weiterlesen »
Tarifkampf EinzelhandelDu weißt sicher, dass der Arbeitgeberverband des Einzelhandels zu einem bisher einmaligen Angriff auf die Lohn- und Arbeitsbedingungen der Beschäftigten im Einzelhandel bläst. Der Manteltarifvertrag, in dem Arbeitszeiten, Zuschläge, Urlaubs- und sonstige wichtige Arbeitsbedingungen geregelt sind, sowie der Lohntarifvertrag ist weiterlesen »

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