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Tarifvertrag zur Schlechterstellung von LeiharbeiternIn der Leih- und Zeitarbeit gilt nach Gesetz „equal pay und equal treatment“. Zumindest, solange kein Tarifvertrag existiert, der anderes für die Branche regelt. Einen solchen Tarifvertrag gibt es aber. Und dieser wird derzeit neu verhandelt, obwohl die bisherige Ausrede, „die Christlichen“ sich zurückgezogen haben! Allen Aufrufen, Unterschriftensammlungen und Protesten zum Trotz verhandelt die DGB-Tarifgemeinschaft seit dem 14. März über neue Tarifverträge mit den Leiharbeitsverbänden BAP und iGZ. Nachdem sich immer mehr der Eindruck verfestigte, dass der DGB mit den mit am Tisch sitzenden Einzelgewerkschaften noch vor der Bundestagswahl einen Tarifabschluss erreichen will, haben KollegInnen einen weiteren Brief verfasst, mit dem noch einmal der Versuch unternommen werden soll, dies zu verhindern… Doch umsonst: 8,50 Euro Mindestlohn (West) in der Zeitarbeitsbranche. DGB-Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände verabschieden neuen Tarifvertrag – meldet die iGZ am 17.9.2013! Siehe nun Bewertungen und Kommentare. Neu: In unser Fleisch, und ins eigene.  DGB-Tarifabschluss Leiharbeit schreibt Ungleichbehandlung auf bis 2016 fest und bietet der untätigen Politik ein Feigenblatt. Artikel von Andreas Förster in Direkte Aktion vom Nov/Dez 2013 weiterlesen »

DossierDGB: Funktionärsvielfalt solidarisch gestalten - Leiharbeiter verarschen

In der Leih- und Zeitarbeit gilt nach Gesetz "equal pay und equal treatment". Zumindest, solange kein Tarifvertrag existiert, der anderes für die Branche regelt. Einen solchen Tarifvertrag gibt es aber. Und dieser wird derzeit neu weiterlesen »

Besprechung von Klaus Walter in der taz vom 11.11.2013 weiterlesen »
"Harald Schmidt ist ja nicht nur Entertainer, er ist auch bekennender Hypochonder und Schirmherr der Stiftung Deutsche Depressionshilfe. Als solcher hat er kürzlich den öffentlichen Wirbel um Burnout kritisiert. Das sei inzwischen ein Besserverdiener-Syndrom, so Schmidt. Für Greta Wagner ist Burnout ein Ehrenmal: "Manager schmücken sich mit Burnout, sie zeigen, weiterlesen »

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Landesweiter Streik: Für höhere Mindestlöhne, gegen Zeitarbeit

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landesweite Streiks für höheren Mindestlohn und gegen Outsourcing in IndonesienHatte der Streik für höhere Mindestlöhne im Jahr 2012 sozusagen die Wiederkehr der Gewerkschaftsbewegung in die gesellschaftliche Debatte bedeutet, so ist es in diesem Jahr erst recht eine Demonstration gewachsener Stärke gewesen. Die Beteiligung am Streik am Donnerstag und Freitag vergangener Woche war größer, die bestreikten Gebiete waren wesentlich mehr (20 von 34 Provinzen des Landes) – und die Entschlossenheit war deutlich: Mehrere Regionen erlebten die Fortsetzung der Streiks, weil die Erhöhung der jeweiligen (regionalen, von den Gouverneuren in unterschiedlich organisierter Zusammenarbeit mit Gewerkschaften und Unternehmensverbänden festgelegten) Mindestlöhne zu gering ausgefallen war. Die Ausgangslage zum Streik wird in dem afp – Artikel Indonesian Workers Stage Nationwide Strike Over Pay am 31. Oktober 2013 im Jakarta Globe zusammengefasst. Siehe neu: Arroganter Gouverneur, bezahlte Schlägerbanden: Aspekte des landesweiten Streiks für höheren Mindestlohn und gegen Outsourcing weiterlesen »

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Indonesien_streikHatte der Streik für höhere Mindestlöhne im Jahr 2012 sozusagen die Wiederkehr der Gewerkschaftsbewegung in die gesellschaftliche Debatte bedeutet, so ist es in diesem Jahr erst recht eine Demonstration gewachsener Stärke gewesen. Die Beteiligung am Streik am Donnerstag und Freitag vergangener Woche weiterlesen »

Die SPD-geführten Länder wollen die öffentlichen Arbeitgeber durch eine Sondervorschrift von zu bürokratischen Regeln für Zeitarbeit befreien. Verdi und die Industrie reagieren empört. Der ganze Vorgang sei „sehr merkwürdig“…“ Artikel von Dietrich Creutzburg in der FAZ online vom 07.11.2013 sowie Zitat und ein erster Kommentar weiterlesen »
"Die SPD-geführten Länder wollen die öffentlichen Arbeitgeber durch eine Sondervorschrift von zu bürokratischen Regeln für Zeitarbeit befreien. Verdi und die Industrie reagieren empört. Der ganze Vorgang sei „sehr merkwürdig“…" Artikel von Dietrich Creutzburg in der FAZ online vom 07.11.2013 weiterlesen »

Entgegen anderslautenden Medienberichten würde Deutschland mit der Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns von 8,50 Euro pro Stunde keinen europäischen Spitzenplatz einnehmen. Zu diesem Ergebnis kommt das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung in einem aktuellen Vergleich der Mindestlöhne in Europa. Nach Analyse des WSI-Mindestlohnexperten Dr. Thorsten Schulten „läge Deutschland mit einem Mindestlohn von 8,50 Euro pro Stunde noch deutlich unterhalb des Mindestlohnniveaus in anderen westeuropäischen Staaten. Dies gilt erst recht, wenn man die entsprechende Kaufkraft des Mindestlohns berücksichtigt. Auch gemessen am Medianlohn, dem mittleren Stundenlohn, den Beschäftigte erhalten, stellen 8,50 Euro keineswegs einen ungewöhnlich hohen Wert da“, betont Schulten…“ WSI-Meldung vom 06.11.2013. Wir meinen: Genau das ist das Problem! weiterlesen »
"Entgegen anderslautenden Medienberichten würde Deutschland mit der Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns von 8,50 Euro pro Stunde keinen europäischen Spitzenplatz einnehmen. Zu diesem Ergebnis kommt das Wirtschafts- und Sozialwissenschaftliche Institut (WSI) in der Hans-Böckler-Stiftung in einem aktuellen Vergleich der Mindestlöhne in Europa. Nach Analyse des WSI-Mindestlohnexperten Dr. Thorsten Schulten "läge Deutschland weiterlesen »

Die Petition zur Ausbildungsgarantie Eine qualifizierte Berufsausbildung ist für alle Menschen unverzichtbar. Sie ist darüber hinaus zukunftsweisend für die Entwicklung der gesamten Gesellschaft. Doch 266.700 Jugendliche konnten 2012 keine Ausbildung beginnen. 1,5 Millionen Jugendliche sind ohne Berufsausbildung. Der Übergang von der Schule in eine Berufsausbildung muss für alle Jugendlichen ohne Warteschleife möglich sein. Dafür brauchen wir einen Rechtsanspruch auf Ausbildung…“ Die von der Landesschülervertretung Hessen initiierte Online-Petition für eine Ausbildungsgarantie. Siehe auch die DGB-Aktionsseite Ausbildung für alle weiterlesen »
Die Petition zur Ausbildungsgarantie "Eine qualifizierte Berufsausbildung ist für alle Menschen unverzichtbar. Sie ist darüber hinaus zukunftsweisend für die Entwicklung der gesamten Gesellschaft. Doch 266.700 Jugendliche konnten 2012 keine  Ausbildung beginnen. 1,5 Millionen Jugendliche sind ohne Berufsausbildung. Der Übergang von der weiterlesen »

Die im Rahmen des Modellprojekts „Bürgerarbeit“ geschaffenen Arbeitsplätze unterliegen – bei beiderseitiger Tarifgebundenheit – den Regelungen des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst. Es handelt sich dabei nicht um Arbeitsbeschaffungsmaßnahme…“ Meldung vom 04.11.2013 bei bund-verlag.de zum ArbG Frankfurt (Oder), Urteil vom 09.10.2013, Aktenzeichen: 1 Ca 756/13 weiterlesen »
"Die im Rahmen des Modellprojekts „Bürgerarbeit“ geschaffenen Arbeitsplätze unterliegen - bei beiderseitiger Tarifgebundenheit - den Regelungen des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst. Es handelt sich dabei nicht um Arbeitsbeschaffungsmaßnahme…" Meldung vom 04.11.2013 bei bund-verlag.de externer Link weiterlesen »

Artikel von Andreas Bachmann, erschienen in, express, Zeitung für sozialistische Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit, 10/2013

mini_expressDer Ärger und das Unverständnis der Gewerkschaftslinken über den Tarifabschluss der DGB-Tarifgemeinschaft mit den Arbeitgeberverbänden iGZ (Interessenverband deutscher Zeitarbeitsunternehmen e.V.) und BAP (Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister e.V.), der eine Laufzeit bis Dezember 2016 hat, ist groß. Die Vorstöße aus Teilen von ver.di, von einigen IG MetallerInnen sowie einigen Arbeitsrechtlern, die Tariföffnungsklausel im Gesetz (AÜG) darüber praktisch stillzu­legen, dass kein Tarifvertrag abgeschlossen wird, und so dem (auch europa-rechtli­chen) gesetzlichem Leitbild »Equal Pay« nachzukommen, wurden nur halbherzig und nicht ergebnisoffen geprüft. weiterlesen »

Artikel von Andreas Bachmann, erschienen in, express, Zeitung für sozialistische Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit, 10/2013

mini_expressDer Ärger und das Unverständnis der Gewerkschaftslinken über den Tarifabschluss der DGB-Tarifgemeinschaft mit den Arbeitgeberverbänden iGZ (Interessenverband deutscher Zeitarbeitsunternehmen e.V.) und BAP (Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister e.V.), weiterlesen »

Profilieren konnten sich die Parteien dieses Jahr mit nur wenigen Themen. Verwundert auch kaum, schließlich nähern sich die größten Kontrahenten immer weiter an. Doch beim Mindestlohn hörte diese schwammige Nicht-Haltung auf: Klare Forderungen standen da auf der einen Seite, klare Abneigung auf der anderen. Mindestlöhne sind in Deutschland ein heißes Thema und werden gerne mit der Verstaatlichung des Marktes verwechselt. In liberalen und konservativen Kreisen ist die Befürchtung um einen Stellenabbau groß, wenn es um Mindestlöhne geht. Doch aktuelle wissenschaftliche Studien halten dagegen. Sollte diese Angst doch unbegründet sein?…“ Artikel von Janine Häbel vom November 2013 weiterlesen »

Artikel von Janine Häbel vom November 2013

Profilieren konnten sich die Parteien dieses Jahr mit nur wenigen Themen. Verwundert auch kaum, schließlich nähern sich die größten Kontrahenten immer weiter an. Doch beim Mindestlohn hörte diese schwammige Nicht-Haltung auf: Klare Forderungen standen da auf der einen Seite, klare Abneigung auf der weiterlesen »

Beitrag von Johannes Steffen vom Oktober 2013 im Portal Sozialpolitk weiterlesen »
"In ihren Koalitionsverhandlungen werden sich CDU/CSU und SPD vermutlich auf eine Mindestlohnregelung einigen. Während die Sozialdemokraten bislang auf einem einheitlichen Satz von 8,50 Euro für West und Ost beharren, gibt es in der Union unterschiedliche Vorstellungen. Unter Verweis auf niedrigere Lebenshaltungskosten und Wirtschaftskraft in den neuen Ländern gibt es nach weiterlesen »

Flyer: Gute Arbeit für eine gute Hochschule
Lernort, Wissensfabrik, Forschungsraum, Innovationsschmiede, Ort sozialer und kultureller Reflexion – die Gesellschaft stellt große und teilweise widersprüchliche Erwartungen an die Hochschulen. Nur eine Hochschule, die gleichermaßen demokratisch und sozial ist, Chancengleichheit ermöglicht und Geschlechtergerechtigkeit lebt, kann aus diesen Ansprüchen eine produktive Vielfalt machen; im Sinne einer engen Verzahnung von Wissenschaft und Gesellschaft, ohne unmittelbare Vereinnahmung; im Sinne einer umfassenden staatlichen Veranwortung, ohne bürokratische Detailsteuerung und im Sinne höhrerer Qualität von Forschung und Lehre, nicht trotz, sondern gerade durch eine weitere soziale Öffnung der Hochschulen. Das sind die Ziele von ver.di.“ Siehe den Flyer „Gute Arbeit für eine gute Hochschule“ bei ver.di Landesbezirk Niedersachsen-Bremen weiterlesen »
"Lernort, Wissensfabrik, Forschungsraum, Innovationsschmiede, Ort sozialer und kultureller Reflexion - die Gesellschaft stellt große und teilweise widersprüchliche Erwartungen an die Hochschulen. Nur eine Hochschule, die gleichermaßen demokratisch und sozial ist, Chancengleichheit ermöglicht und Geschlechtergerechtigkeit lebt, kann aus diesen Ansprüchen eine produktive Vielfalt machen; im Sinne einer engen Verzahnung von Wissenschaft weiterlesen »

Metallindustrie: Tarifparteien offen für niedrigere Einstiegslöhne
MitbestimmungDas ist selten: IG Metall und VDMA können sich geringere Einstiegstarife vorstellen. Die Gewerkschafter wollen, dass es dafür weniger Werkverträge gibt. Ohne Werkverträge geht’s nicht, sagen die Arbeitgeber…“ Diesen neuen sozialpartnerschaftlichen Vorstoß meldete Dietrich Creutzburg in der FAZ online vom 26.08.2013. Mittlerweile regt sich innergewerkschaftlicher Widerstand: Tarifbindung ausweiten statt aufweichen! Offener Brief an den 2. Vorsitzenden der IG Metall Detlef Wetzel mit Erstunterzeichner/innen und neu: Interview mit IG-Metall-Chef Huber ms vom 18.10.2013 in der Stuttgarter Zeitung online, auf das wir nun aufmerksam gemacht wurden, weil sich Berthold Huber darin mehr oder weniger wieder von den Einstiegslöhnen distanziert, was so gewertet werden kann, dass Wetzel einen Versuchsballon hat steigen lassen und aufgrund von heftigem Widerspruch die IGM-Führung doch kalte Füße bekommen hat… weiterlesen »
Mitbestimmung"Das ist selten: IG Metall und VDMA können sich geringere Einstiegstarife vorstellen. Die Gewerkschafter wollen, dass es dafür weniger Werkverträge gibt. Ohne Werkverträge geht’s nicht, sagen die Arbeitgeber..." Diesen neuen sozialpartnerschaftlichen Vorstoß meldete Dietrich Creutzburg in der FAZ online vom 26.08.2013. weiterlesen »

Kirchenhilfswerk Caritas gegen einheitlichen Mindestlohn
Präsident Neher fordert nach Branchen und regional differenzierte Untergrenzen / 8,50 Euro im Nordosten angeblich »etwas ganz anderes« als in München Nach zahlreichen Wirtschaftslobbyisten und den Unternehmen nahestehenden Ökonomen hat sich jetzt auch die Caritas gegen einen einheitlichen und flächendeckenden Mindestlohn ausgesprochen…“Meldung in Neues Deutschland online vom 28.10.2013 weiterlesen »
"Präsident Neher fordert nach Branchen und regional differenzierte Untergrenzen / 8,50 Euro im Nordosten angeblich »etwas ganz anderes« als in München Nach zahlreichen Wirtschaftslobbyisten und den Unternehmen nahestehenden Ökonomen hat sich jetzt auch die Caritas gegen einen einheitlichen und flächendeckenden Mindestlohn ausgesprochen…"Meldung in Neues Deutschland online vom 28.10.2013 weiterlesen »

Artikel von Helga Spindler vom 30. Oktober 2013 bei den Nachdenkseiten weiterlesen »
"Unter der Überschrift „Sozialer Arbeitsmarkt“ hat sich eine ungewöhnliche Allianz von Sozialverbänden, über die SPD, die Grünen bis hin zur FDP zusammengefunden. Auch in der CDU gibt es Sympathien für ein neues Beschäftigungsmodell für Langzeitarbeitslose. Freiwillig, existenzsichernd bezahlt und möglichst langfristig soll nach diesem Modell Langzeitarbeitslosen am Arbeitsmarkt und zwar weiterlesen »

504 000 Ausbildungsstellen hat die deutsche Wirtschaft im Ausbildungsjahr 2012/13 angeboten – ein Rückgang um 2,4 Prozent. Nur 52 Prozent der Bewerber hat einen Ausbildungsplatz gefunden. Haupt- und Realschüler bekommen kaum eine Chance. Und nur ein Fünftel der Betriebe bildet überhaupt aus. Dies ist die verheerende Bilanz des „Ausbildungspakts„…“ Pressemeldung der IG Metall vom 30.10.2013 weiterlesen »
"504 000 Ausbildungsstellen hat die deutsche Wirtschaft im Ausbildungsjahr 2012/13 angeboten - ein Rückgang um 2,4 Prozent. Nur 52 Prozent der Bewerber hat einen Ausbildungsplatz gefunden. Haupt- und Realschüler bekommen kaum eine Chance. Und nur ein Fünftel der Betriebe bildet überhaupt aus. Dies ist die verheerende Bilanz des "Ausbildungspakts"…" weiterlesen »

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