Mandanteninfo Dezember 2013 vom Bell & Windirsch Anwaltsbüro weiterlesen »
"Das Jahr 2014 steht vor der Tür und damit auch die Betriebsratswahlen. Viele Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer mit einem befristeten Arbeitsverhältnis sehen von einer Kandidatur für den Betriebsrat ab. Zum Teil befürchten sie, dass sie aufgrund einer Kandidatur für den Betriebsrat ihre Chancen für die Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis gefährden. weiterlesen »

„Die Auseinandersetzungen um den Mindestlohn beleuchten die sozialen Verhältnisse wie in einem Brennglas. Einerseits sind sie ein Exempel erfolgreichen Themen-Settings – aber es bedurfte beharrlicher gewerkschaftlicher Arbeit über zwei Jahrzehnte.  Andererseits sind sie Ausdruck jener institutionellen, medialen und Markt-Macht, die Arbeitgeberverbände bis zuletzt zu mobilisieren in der Lage sind. Gegen etwas, was auch in einer meritokratischen Ordnung eigentlich eine Selbstverständlichkeit sein sollte: existenzsichernde Arbeitsverhältnisse. Die Fleischindustrie ist voraussichtlich die erste Branche, in der das von der neuen Bundesregierung reformierte Verfahren branchenbezogener Mindestlöhne Anwendung findet. Werfen wir einen Blick auf die dortigen Entlohnungs- und Arbeitsverhältnisse…“ Artikel von Otto König und Richard Detje auf Sozialismus Aktuell vom 28.11.2013 weiterlesen »
„Die Auseinandersetzungen um den Mindestlohn beleuchten die sozialen Verhältnisse wie in einem Brennglas. Einerseits sind sie ein Exempel erfolgreichen Themen-Settings – aber es bedurfte beharrlicher gewerkschaftlicher Arbeit über zwei Jahrzehnte.  Andererseits sind sie Ausdruck jener institutionellen, medialen und Markt-Macht, die Arbeitgeberverbände bis zuletzt zu mobilisieren in der Lage sind. Gegen weiterlesen »

[BMW Leipzig] Klassengesellschaft ab Werk
Die Leipziger BMW-Fabrik ist besonders effizient. Ein Schlüssel zum Erfolg: Schlecht bezahlte Arbeitskräfte von Fremdfirmen. Artikel von Dietmar H. Lamparter auf Die Zeit vom 29.11.2013 weiterlesen »
Die Leipziger BMW-Fabrik ist besonders effizient. Ein Schlüssel zum Erfolg: Schlecht bezahlte Arbeitskräfte von Fremdfirmen. Artikel von Dietmar H. Lamparter auf Die Zeit vom 29.11.2013 externer Link Aus dem Text: „(…)  Zwei junge Gewerkschafter, Anne weiterlesen »

Telekom-Leiharbeiter: „Ausphasung“ statt Festanstellung
Pläne von Union und SPD zur Begrenzung der Zeitarbeit könnten sich anders als geplant auswirken Die nächste Bundesregierung wird wahrscheinlich die Dauer von Zeitarbeitsverhältnissen begrenzen. Weil sowohl Bundeskanzlerin Angela Merkel als auch führende SPD-Politiker entsprechende Willensbekundungen abgaben, geht es in den Koalitionsverhandlungen nur noch darum, ob die Maximaldauer 12 oder 24 Monate betragen soll. Dahinter steckt dass Ziel, dass Zeitarbeiter von Unternehmen fest angestellt werden sollen. Dass die Begrenzung auch andere Auswirkungen haben kann, zeigen aktuelle Medien- und Leserberichte zu Plänen der Telekom…“ Artikel von Peter Mühlbauer in telepolis vom 26.11.2013 weiterlesen »
"Pläne von Union und SPD zur Begrenzung der Zeitarbeit könnten sich anders als geplant auswirken Die nächste Bundesregierung wird wahrscheinlich die Dauer von Zeitarbeitsverhältnissen begrenzen. Weil sowohl Bundeskanzlerin Angela Merkel als auch führende SPD-Politiker entsprechende Willensbekundungen abgaben, geht es in den Koalitionsverhandlungen nur noch darum, ob die Maximaldauer 12 oder weiterlesen »

Zitat aus dem Koalitionsvertrag im Beitrag zur angedachten AÜG-Änderung (equal-pay nach 9 Monaten) vom 28.11. bei ZOOM (User karla) und darunter eine beginnende kontroverse Debatte weiterlesen »
"Arbeitnehmerüberlassung weiterentwickeln Wir präzisieren im AentG die Maßgabe, dass die Überlassung von Arbeitnehmern an einen Entleiher vorübergehend erfolgt, indem wir eine Überlassungshöchstdauer von 18 Monaten gesetzlich festlegen. Durch einen Tarifvertrag der Tarifvertragsparteien der Einsatzbranche oder auf Grund eines solchen Tarifvertrags in einer Betriebs- bzw. Dienstvereinbarung können unter Berücksichtigung der berechtigten weiterlesen »

Arbeitgeber setzen Azubis zunehmend als volle Kraft ein, die Betriebe sparen so immer mehr Geld. Das ist das Ergebnis einer Kleinen Anfrage der Linken an die Bundesregierung. Die Jugendlichen finanzieren ihre Lehre zu mehr als drei Vierteln selbst…“ Artikel von Yasmin El-Sharif im Spiegel online vom 25.11.2013 weiterlesen »
"Arbeitgeber setzen Azubis zunehmend als volle Kraft ein, die Betriebe sparen so immer mehr Geld. Das ist das Ergebnis einer Kleinen Anfrage der Linken an die Bundesregierung. Die Jugendlichen finanzieren ihre Lehre zu mehr als drei Vierteln selbst…" Artikel von Yasmin El-Sharif im Spiegel online vom 25.11.2013 weiterlesen »

Der freie zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs) e.V. verurteilt die aktuelle Kürzungswelle an vielen Hochschulen und unterstützt die studentischen Proteste dagegen. Der Verband fordert, dass bei den laufenden Koalitionsverhandlungen endlich eine umfassende Aufhebung des Kooperationsverbots beschlossen wird, weil der Bund flächendeckend in Bildung und Wissenschaft investieren muss…“ Pressemitteilung vom 22.11.2013 weiterlesen »
"Der freie zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs) e.V. verurteilt die aktuelle Kürzungswelle an vielen Hochschulen und unterstützt die studentischen Proteste dagegen. Der Verband fordert, dass bei den laufenden Koalitionsverhandlungen endlich eine umfassende Aufhebung des Kooperationsverbots beschlossen wird, weil der Bund flächendeckend in Bildung und Wissenschaft investieren muss…" Pressemitteilung vom weiterlesen »

Eine kleine Machtelite hat sich in Deutschland zu einer historisch einzigartigen Gehaltssteigerung verholfen. Das muss man nicht dulden…“ Artikel von Hans-Ulrich Wehler in der taz vom 22.11.2013 weiterlesen »
"Eine kleine Machtelite hat sich in Deutschland zu einer historisch einzigartigen Gehaltssteigerung verholfen. Das muss man nicht dulden…" Artikel von Hans-Ulrich Wehler in der taz vom 22.11.2013 externer Link

Innerhalb des deutschen Industriesektors ist eine Zwei-Klassen-Gesellschaft von Arbeitnehmern entstanden. Die einen haben gute Arbeitsbedingungen, bei der Beschäftigung der anderen gelten fast keine Mindeststandards. Sie arbeiten länger, verdienen weniger und haben viel weniger Rechte…“ IG Metall-Meldung vom 18.11.2013 weiterlesen »
"Innerhalb des deutschen Industriesektors ist eine Zwei-Klassen-Gesellschaft von Arbeitnehmern entstanden. Die einen haben gute Arbeitsbedingungen, bei der Beschäftigung der anderen gelten fast keine Mindeststandards. Sie arbeiten länger, verdienen weniger und haben viel weniger Rechte…" IG Metall-Meldung vom 18.11.2013 externer <a href=weiterlesen »

Die Idee eines gesetzlichen Mindestlohns klingt verlockend: Keiner verdient weniger als 8,50 Euro pro Stunde. Doch wäre das tatsächlich so? Nein, sagt DIW-Experte Karl Brenke gegenüber tagesschau.de. Und erklärt, wie Arbeitgeber die Regelung umgehen könnten…“ Interview von Sarah Welk vom 20.11.2013 bei tagesschau.de weiterlesen »
"Die Idee eines gesetzlichen Mindestlohns klingt verlockend: Keiner verdient weniger als 8,50 Euro pro Stunde. Doch wäre das tatsächlich so? Nein, sagt DIW-Experte Karl Brenke gegenüber tagesschau.de. Und erklärt, wie Arbeitgeber die Regelung umgehen könnten…" Interview von Sarah Welk vom 20.11.2013 bei tagesschau.de weiterlesen »

Für die IG Metall könnte es künftig schwerer werden, angemessene Lohnerhöhungen auszuhandeln. Deshalb will sie die Macht der geplanten Kommission begrenzen. Drohen bald Leitlinien für Branchentarifrunden?...“ Artikel in der FAZ online vom 18.11.2013 weiterlesen »
"Für die IG Metall könnte es künftig schwerer werden, angemessene Lohnerhöhungen auszuhandeln. Deshalb will sie die Macht der geplanten Kommission begrenzen. Drohen bald Leitlinien für Branchentarifrunden?..." Artikel in der FAZ online vom 18.11.2013 externer Link weiterlesen »

IAQ-Report 2013-04 von Gerhard Bosch und Claudia Weinkopf weiterlesen »
"Die Wirkungen eines Mindestlohnes sind in theoretischen Modellen unbestimmt. Bei zu hoher Arbeitgebermacht erhöht ein Mindestlohn sogar die Beschäftigung. Die neuere Forschung zu Mindestlöhnen kommt überwiegend zu dem Ergebnis, dass Mindestlöhne der Beschäftigung nicht schaden. Ältere Studien, die eher negative Wirkungen festgestellt haben, sind durch Schätzung mit zuverlässigeren Kontrollgruppen entkräftet weiterlesen »

Anwesenheitsbonus bei Daimler Kassel
Am 10.09.2013 bekamen alle Stammmitarbeiter des Kasseler Achsenwerkes Post von ihren Arbeitgeber. Darin wurden mehrere Vereinbarungen für den Kasseler Standort beschrieben. Ich möchte hier nur eine Vereinbarung beleuchten. Und das ist der Anwesenheitsbonus…“ Beitrag von Klaus Cornelius „„Nachbetrachtung Mitarbeiterbrief vom 10.09.2013“ in Nachrichten vom Mercedesplatz vom November 2013 . Siehe zum Hintergrund im LabourNet-Archiv: Jagd auf Kranke in den DaimlerChrysler-Standorten weiterlesen »
"Am 10.09.2013 bekamen alle Stammmitarbeiter des Kasseler Achsenwerkes Post von ihren Arbeitgeber. Darin wurden mehrere Vereinbarungen für den Kasseler Standort beschrieben. Ich möchte hier nur eine Vereinbarung beleuchten. Und das ist der Anwesenheitsbonus. (mehr …)

Pressemitteilung vom 17.11.2013 und die gemeinsame Erklärung von fzs, FEF, UNEF, UDU, ÖH und VSS-UNES-USU: „Change the way“ – More Societal Responsibility for Education weiterlesen »
Der freie zusammenschluss von studentInnenschaften (fzs) e. V. fordert in Kooperation mit den Partnerverbänden aus Belgien (FEF), Frankreich (UNEF), Italien (UDU), Österreich (ÖH) und der Schweiz (VSS-UNES-USU) zum internationalen Tag der Studierenden mehr gesellschaftliche Verantwortung für Bildung unter dem Slogan "Change the Way". (…) "Hochschulbildung ist ein öffentliches Gut und weiterlesen »

Fast ein Drittel der Beschäftigten in der Metallindustrie arbeitet per Werkvertrag oder Zeitarbeit. Am auffälligsten ist der Trend nach Informationen des SPIEGEL in der Automobilbranche. Der designierte IG-Metall-Chef Detlef Wetzel spricht von einem „Krebsgeschwür“…“ Artikel vom  17.11.2013 bei Spiegel online weiterlesen »
"Fast ein Drittel der Beschäftigten in der Metallindustrie arbeitet per Werkvertrag oder Zeitarbeit. Am auffälligsten ist der Trend nach Informationen des SPIEGEL in der Automobilbranche. Der designierte IG-Metall-Chef Detlef Wetzel spricht von einem "Krebsgeschwür". Bislang gab es keine validen Zahlen zum Einsatz von Werkverträgen in der deutschen Wirtschaft. Doch nun weiterlesen »

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