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Geplante Massenentlassungen in der chinesischen Schwerindustrie rufen bereits erste Widerstandsaktionen hervor
Kaum Entlassungen angekündigt schon gestreikt: Chinesische Bergarbeiter am 1.3.2016Am Montag kündigte Arbeits- und Sozialminister Yin Weimin an, die Kapazität der Kohle- und Stahlindustrie drastisch zu reduzieren. Dadurch würden 1,8 Millionen Arbeiter – 1,3 Millionen Kohlebergarbeiter und 500.000 Stahlarbeiter – ihre Arbeitsplätze verlieren. Nur wenige Tage zuvor hatte Industrieminister Miao Wei erklärt, in der Kohle- und Stahlbranche würden nur eine Million Arbeitsplätze abgebaut werden. Reuters berichtete am Dienstag unter Berufung auf anonyme Regierungsquellen, die Regierung plane eine Verringerung der Kapazitäten in bis zu sieben Branchen, darunter der Zementproduktion, der Glasherstellung und im Schiffbau. Laut dem Bericht sollen in den nächsten drei Jahren bis zu sechs Millionen Arbeitsplätze verloren gehen. Die Entstehung riesiger Überkapazitäten in Chinas Schlüsselindustrien ist eng mit der anhaltenden wirtschaftlichen Rezession nach der globalen Finanzkrise von 2008/2009 verbunden…“ Siehe aktuelle Berichte zu Streiks und Polizeirepression weiterlesen »
Kaum Entlassungen angekündigt schon gestreikt: Chinesische Bergarbeiter am 1.3.2016Am Montag kündigte Arbeits- und Sozialminister Yin Weimin an, die Kapazität der Kohle- und Stahlindustrie drastisch zu reduzieren. Dadurch würden 1,8 Millionen Arbeiter – 1,3 Millionen Kohlebergarbeiter und 500.000 Stahlarbeiter – ihre Arbeitsplätze verlieren. weiterlesen »

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Chinesische Krankenschwestern streiken
Streikende Krankenschwestern in China (Huaibei) am 18.1.2016Mitte Januar sind Krankenschwestern in Chongqing und Huaibei in den Streik getreten – wie zuvor schon ihre Kolleginnen in sechs weiteren Krankenhäusern in verschiedenen chinesischen Städten, wird in dem Beitrag „Nurses in several Chinese cities strike over low pay and benefits“ am 03. Februar 2016 im China Labour Bulletin berichtet. Diese Proteste begannen im August 2015 in der Provinz Anhui (wo auch Huaibei liegt), und dies bleibt auch die Region mit den meisten Proteststreiks der Krankenschwestern: Die neben, einmal mehr, die Forderung nach Auszahlung ausstehender Löhne sich auch für eine Lohnerhöhung und für die traditionelle Forderung „Gleicher Lohn für Gleiche Arbeit“ einsetzten. Denn viele Krankenschwestern und Pflegerinnen sind Zeitarbeiterinnen – mit Zeitverträgen versuchen die Krankenhausverwaltungen zu verhindern, dass die öffentliche Bedienstete werden, denen sie höhere Löhne und Gehälter bezahlen müssten. Unnötig zu erwähnen, dass all diese Streiks – die an eine Bewegung der Jahre 2013 und 2014 anknüpft, in denen das Krankenhauspersonal Schutz vor Angriffen von Angehörigen einforderten – ohne Gewerkschaft organisiert wurden weiterlesen »
Streikende Krankenschwestern in China (Huaibei) am 18.1.2016Mitte Januar sind Krankenschwestern in Chongqing und Huaibei in den Streik getreten – wie zuvor schon ihre Kolleginnen in sechs weiteren Krankenhäusern in verschiedenen chinesischen Städten, wird in dem Beitrag „Nurses in several Chinese weiterlesen »

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Die chinesische Arbeiterbewegung und die aktuelle Entwicklung der Wirtschaft
Streik in der Schuhfabrik Lide 2014: Der erste grosse Streik in China wegen SozialversicherungÜber einige Veränderungen im Kampf der ArbeiterInnen Chinas aus den letzten Jahren: Etwa die früher für viele nicht so wichtige Frage der Sozialversicherung bzw wohin die Beiträge gehen. Sowohl die Schliessung mancher Betriebe (im Zuge der „Steigerung der Lohnkosten“, also ab ins Landesinnere oder in andere Länder der Region, wo noch billiger gearbeitet wird) als auch die schlichte Tatsache, dass nach 30 Jahren Wirtschaftsreform eine Generation allmählich das Rentenalter erreicht, bringen die aktuelle Bedeutung dieses Anlasses vieler der jüngsten Auseinandersetzungen in den Vordergrund. Der Beitrag „Chinese Strikes in Manufacturing: from Offensive to Defensive?“ von Kevin Lin am 03. Oktober 2015 bei Solidarity USA behandelt ausführlich diese neueren Erscheinungen, die in breiterer Öffentlichkeit vor allem mit dem Streik der Belegschaft der Schuhfabrik Lide wahrgenommen wurde – der erste Streik, der sich ausschliesslich um Sozialversicherung drehte. Siehe dazu weitere aktuelle Beiträge zur Entwicklung von Kämpfen und der Wirtschaftsentwicklung weiterlesen »
Streik in der Schuhfabrik Lide 2014: Der erste grosse Streik in China wegen SozialversicherungÜber einige Veränderungen im Kampf der ArbeiterInnen Chinas aus den letzten Jahren: Etwa die früher für viele nicht so wichtige Frage der Sozialversicherung bzw wohin die Beiträge gehen. Sowohl weiterlesen »

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Chinesische TextilarbeiterInnen besetzen Fabrik
Solidaritätsaktion mit besetzter Textilfabrik in China am 15. Juli 2015 in australienArtigas nennt sich das Unternehmen – beschäftigt knapp 1.000 Menschen, beliefert vor allem die japanische Textilkette Uniqlo, die grösste asiatische Kette überhaupt, aber auch Marken wie Calvin Klein und: bezahlt nicht. Weder Ausgleichszahlungen wegen Fabrikverlagerung, noch Sozialabgaben. Stattdessen sollte auf die heimliche Art das Werk verlagert werden, was die Belegschaft mit der Besetzung verhinderte. Seit Anfang Juni dauert dieser Kampf und in der Zeit wurde auch zunehmend stärkere internationale Solidarität organisiert. Der Artikel „Hundreds of chinese garment worker continue to occupy factory“ am 13. Juli 2015 bei Australia Asia Worker Links gibt eine Zusammenfassung auch vorheriger Berichte und schildert die Fortsetzung der Betriebsbesetzung. Siehe auch weitere aktuelle Berichte sowie Informationen zur Solidaritätskampagne weiterlesen »
Solidaritätsaktion mit besetzter Textilfabrik in China am 15. Juli 2015 in australienArtigas nennt sich das Unternehmen - beschäftigt knapp 1.000 Menschen, beliefert vor allem die japanische Textilkette Uniqlo, die grösste asiatische Kette überhaupt, aber auch Marken wie Calvin Klein und: bezahlt nicht. weiterlesen »

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Streik in chinesischer Fahrradlampenfabrik: Polizei als Streikbrecher, deutsche Unternehmen als Kunden
Polizeieinsatz in China im Mai 2015Einmal mehr waren nicht bezahlte Löhne der Grund für einen Streik, diesmal in einer Fahrradlampenfabrik. „Die Fabrik gehört der Firma New An Lun Lamp aus Taiwan und produziert Fahrradlampen für Marken wie die deutschen Messingschlager und Büchel sowie die niederländische AXA. Die Fabrik hatte etwa 100 Beschäftigte, die meisten Frauen mittleren Alters, einige davon kurz vor der Rente. Obwohl sie friedlich vorgingen, wurden bisher dreizehn Arbeiter_innen entlassen und neun Arbeiter_innen von der Polizei wegen „Störung der öffentlichen Ordnung“ verhaftet“ – dies ist aus dem Bericht „Nach der Besetzung einer Fahrradlampenfabrik in China durch Streikende werden diese entlassen und verhaftet“ von Elaine Hui am 20. Mai 2015 in den Labornotes erschienen und uns am 01. Juni 2015 in deutscher Übersetzung zugesandt (wofür sich LabourNet Germany bedankt) – eben vor allem aus dem Grund um zu sehen, was eventuell in den deutschen Unternehmen an gewerkschaftlicher Solidarität zu machen ist weiterlesen »

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Erneut Streik in einer chinesischen Schuhfabrik, die für Luxusmarken produziert
neuer schuhstreik chinaIm letzten Jahr waren es Tausende bei Yue Yuen, diesmal sind es über 5.000 Beschäftigte bei Stella (Lieferant von Nike, Timberland, K. Cole und Adidas unter anderem) die in den Streik getreten sind – zuerst im Werk Dongguan, dann in weiteren Werken – weil ihnen die Mietbeihilfe nicht ausbezahlt wurde, die in der Regel zwischen 10 und 20% des Lohns liegt. Der Artikel „Chinese Labor Strike: 5,000 Workers Strike At Factory Making Shoes For Nike, Timberland, Kenneth Cole; Police Dogs Deployed“ von Angelo Young wurde am 15. März 2015 im LabourNet China dokumentiert und berichtet auch von einem massiven Einsatz von Polizeihunden gegen die Streikenden. Siehe auch weitere Meldungen weiterlesen »
neuer schuhstreik chinaIm letzten Jahr waren es Tausende bei Yue Yuen, diesmal sind es über 5.000 Beschäftigte bei Stella (Lieferant von Nike, Timberland, K. Cole und Adidas unter anderem) die in den Streik getreten sind - zuerst im Werk Dongguan, weiterlesen »

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Neuer Streik in Schuhfabrik in Guangzhou
Neuer Streik in Schuhfabrik in Guangzhou„Nur“ 2.500 ArbeiterInnen der Panyu Lide Shoe Co sind es, die diesmal in den Streik getreten sind (im vergleich zu den mehreren Zehntausend in anderen betrieben vor einigen Monaten) – aber sie setzen den Streik seit Ende November fort: Sie wehren sich gegen den versuchten Zwang des Unternehmens, sie sollen neue Arbeitsverträge unterschreiben, wohl um die Verlagerung der Fabrik zu erleichtern. Der Bericht Another shoe strike in the Pearl River Delta: Lide, Guangzhou am 06. Dezember 2014 bei libcom ist aus chinesischen Netzquellen zusammengestellt weiterlesen »
Neuer Streik in Schuhfabrik in Guangzhou„Nur“ 2.500 ArbeiterInnen der Panyu Lide Shoe Co sind es, die diesmal in den Streik getreten sind (im vergleich zu den mehreren Zehntausend in anderen Betrieben vor einigen Monaten) – aber sie setzen den Streik seit Ende weiterlesen »

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Der Streik der LehrerInnen quer durch China wird zur Streikwelle
Vor allem LehrerInnen in kleineren Städten im Inneren des Landes haben seit September immer wieder gestreikt, gegenwärtig sind es ingesamt etwa 30 städte die von solchen Streiks betroffen sind – die meist begründet sind in den niedrigen (örtlichen) Gehältern – es gibt dabei extreme Fälle, wenn Lehrer, die seit 25 Jahren unterrichten knapp ein Drittel dessen verdienen, was Anfänger in den großen Städten erhalten weiterlesen »
Vor allem LehrerInnen in kleineren Städten im Inneren des Landes haben seit September immer wieder gestreikt, gegenwärtig sind es ingesamt etwa 30 städte die von solchen Streiks betroffen sind – die meist begründet sind in den niedrigen (örtlichen) Gehältern – es gibt dabei extreme Fälle, wenn Lehrer, die seit 25 weiterlesen »

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Ladies first. Yi Xi über ungewöhnliche Allianzen im Streik der Straßenreinigungskräfte Guangzhous
Logo von express, Zeitung für sozialistische Betriebs- und GewerkschaftsarbeitZwei Wochen lang haben sich die ArbeiterInnen des Reinigungs- und Entsorgungsdienstes täglich auf den Grünflächen des Hochschulzentrums von Guangzhou versammelt – das »Higher Education Mega Center« ist ein Komplex von zehn Universitäten mit 200000 StudentInnen, der sich über die gesamte Insel Xiaoguwei erstreckt. Es war der jüngste Arbeitskampf in einer Reihe von Reinigungs-Streiks in Guangzhou…“ Artikel von Yi Xi aus Labournotes in der Übersetzung von Stefan Schoppengerd, erschienen in express, Zeitung für sozialistische Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit, 11/2014 weiterlesen »

Logo von express, Zeitung für sozialistische Betriebs- und GewerkschaftsarbeitArtikel von Yi Xi aus Labournotes in der Übersetzung von Stefan Schoppengerd, erschienen in express, Zeitung für sozialistische Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit, 11/2014

Zwei Wochen lang haben sich die ArbeiterInnen des Reinigungs- und Entsorgungsdienstes täglich weiterlesen »

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Walmart – Belegschaft kämpft. Weltweit – auch in China
walmartstrikeHuang Xingguo hat mit seinen KollegInnen zusammen im Frühjahr den ersten Streik bei Walmart in China organisiert, in Changde. Jetzt rufen sie gemeinsam dazu auf, sich am „Black Friday“ zu beteiligen, der nicht nur in den USA inzwischen alljährlicher Höhepunkt der Kämpfe der riesigen Walmart-Belegschaft ist, um normale Beschäftigung und Mindestlohn, was der globale Ausbeutungsgigant weiter verweigert. weiterlesen »
walmartstrikeHuang Xingguo hat mit seinen KollegInnen zusammen im Frühjahr den ersten Streik bei Walmart in China organisiert, in Changde. Jetzt rufen sie gemeinsam dazu auf, sich am „Black Friday“ zu beteiligen, der nicht nur in den USA inzwischen alljährlicher Höhepunkt der weiterlesen »

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Ein besonderer Streik: Nahezu einen Monat lang streikten die MüllwerkerInnen des Universitätszentrums von Guangzhou
einen Monat lang streikten die MüllwerkerInnen des Universitätszentrums von GuangzhouNahezu einen Monat lang streikten die MüllwerkerInnen des Universitätszentrums von Guangzhou: Sie waren vor die Alternative gestellt worden, entweder an neue, in der Regel weit entfernte, Arbeitsorte zu gehen oder bei einem neuen Subunternehmen anzuheuern, da das bisherige per Vertragsauflösung ausgesondert worden war – samt den teilweise über 15 Jahre lang angesammelten Prämien usw der Beschäftigten. Der heftig umkämpfte Streik entwickelte sich zu einer Art Fanal gegen die Privatisierung in der – ähem – „sozialistischen“ aber wohl Marktwirtschaft, wie aus dem ausführlichen und lesenswerten Artikel New foundations for struggle and solidarity: The culmination of development and privatization on a Guangzhou Island am 07. Oktober 2014 bei libcom.org hervorgeht weiterlesen »
einen Monat lang streikten die MüllwerkerInnen des Universitätszentrums von GuangzhouNahezu einen Monat lang streikten die MüllwerkerInnen des Universitätszentrums von Guangzhou: Sie waren vor die Alternative gestellt worden, entweder an neue, in der Regel weit entfernte, Arbeitsorte zu gehen oder bei einem neuen Subunternehmen anzuheuern, weiterlesen »

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Kein Kuchen? Kein I-Phone!
no more islaveDie Belegschaft der Dongguan Wintak in Guangdong, die Bildschirme für Apples Tröte herstellt, sollte, wegen des erwarteten Andrangs auf das neue I Phone 6, Zusatzschichten leisten, unter anderem an einem Feiertag. Dafür sollte es 98 Hongkong-Dollar extra und Kuchen geben. Letzterer blieb ein Versprechen – da traten rund 10.000 ArbeiterInnen in einen zweitägigen Streik. Der Bericht No mooncakes, no iPhone 6: Chinese iPhone factory workers go on strike after being denied free cakes von Manish Singh am 12. September 2014 bei BGR unterstreicht, es ging ums Prinzip – erfolgreich, denn es wurden dann 126 HK Dollars ausbezahlt. Und eine Meldung bei Asian Labour Update am 12. September 2014, in der berichtet wird, dass die Belegschaft eines weiteren Wintak Werkes am zweiten Tag sich dem Streik anschloss weiterlesen »
no more islaveDie Belegschaft der Dongguan Wintak in Guangdong, die Bildschirme für Apples Tröte herstellt, sollte, wegen des erwarteten Andrangs auf das neue I Phone 6, Zusatzschichten leisten, unter anderem an einem Feiertag. Dafür sollte es 98 Hongkong-Dollar extra und Kuchen geben. Letzterer weiterlesen »

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8 Jahre ohne Einkommens – Erhöhung: Streik am Containerhafen trotz massiven Polizeieinsatzes
china streik containerhafenRund 10.000 Trucker haben am 18. August am Containerhafen von Ningbo einen Streik begonnen, vor allem, weil ihre Frachtraten seit 8 Jahren nicht mehr verbessert wurden. Das System „selbstständiger“ Trucker ist in der VR China nicht anders organisiert als etwa auch in den USA (wo es ja ebenfalls mehrere Streiks dieser so genannten Selbstständigen gab). In dem kurzen Bericht Up to 10,000 truck drivers stage strike at Ningbo container port am 21. August 2014 im China Labour Bulletin wird auf Paralellen zum Truckerstreik in Shanghai 2011 verwiesenSiehe dazu auch:
  • Nachbetrachtung zum Truckerstreik in Ningbo Der Artikel Port trucker strike Ningbo, China am 07. September 2014 bei libcom ist eine Nachbetrachtung, die einerseits hervorhebt, dass dies einer von einer ganzen Reihe von Streiks an den großen Häfen Chinas in den letzten Jahren war, aber eben wegen der hohen Teilnehmerzahl von rund 10.000 Truckern und der heftigen Konfrontation von besonderer Bedeutung. Eine ausführliche Fotodokumentation und die je auszugsweise Übersetzung einer ganzen Reihe damals aktueller Beiträge aus China machen den Bericht besonders lesenswert
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china streik containerhafenRund 10.000 Trucker haben am 18. August am Containerhafen von Ningbo einen Streik begonnen, vor allem, weil ihre Frachtraten seit 8 Jahren nicht mehr verbessert wurden. Das System „selbstständiger“ Trucker ist in der VR China nicht anders organisiert als weiterlesen »

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Erst waren es Fünftausend, dann Zehntausend – Dienstag 40.000: Streik bei Schuhfabrik

Dossier

  • Yue Yuen Schuhfabrik in China: Wer duldet die Hinterziehung von Sozialabgaben? Wo sind die Verschwundenen?Ein brutal erzwungenes Ende? Ein Anfang? – Der Brief eines Streikenden, der Brief an GewerkschafterInnen Der Streik von rund 48.000 ArbeiterInnen bei Yue Yuen ist zu Ende, nachdem am Montag auch die letzten Betriebe die „Arbeit wieder aufnahmen“. Bereits am Freitag war die Meldung vom Streikende verbreitet worden – was zu jenem Zeitpunkt nur bedingt zutraf, da an mehreren Orten die ArbeiterInnen weiter streikten und erst am Montag die Arbeit wieder aufnahmen: Unter massivem Aufgebot von „Aufruhrpolizei“ und Milizionären, unter Einsatz von Entlassungsdrohungen, Prügelbullen und Kampfhunden – mit ein paar Versprechungen… „Yue Yuen Workers Won’t Cry“ ist die Überschrift eines Briefes eines Streikenden vom 28. April 2014, den LabourNet China ins Englische übersetzt hat und der zum Schluss kommt, sowohl wegen der massiven Beteiligung und Dauer, als auch wegen des Streikgrundes, nämlich ein aktives einmischen in Sozialpolitik, werde dieser Streik trotz der Niederlage Geschichte machen – siehe weitere Infos, u.a.: Das Forum Arbeitswelten hat den Offenen Brief Hongkonger Gewerkschaften und NGO übersetzt (LabourNet Germany berichtete und dokumentierte) und hat nun, durch das Streikende keineswegs überflüssig, sondern aufgrund der Art und Weise der Beendigung, wie auch der vagen Versprechungen erst recht nötig, dazu aufgerufen, diesen Brief auch an den Betriebsrat von adidas, die IGBCE Erlangen und den DGB Mittelfranken zu schicken, sei es als Person oder Gruppe
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Dossier

  • Yue Yuen Schuhfabrik in China: Wer duldet die Hinterziehung von Sozialabgaben? Wo sind die Verschwundenen?Ein brutal erzwungenes Ende? Ein Anfang? – Der Brief eines Streikenden, der Brief an GewerkschafterInnen Der Streik von rund 48.000 ArbeiterInnen bei weiterlesen »

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Wieder Busfahrerstreik. Massiv und mit eindeutigen Gründen
Ishenzhen bus company strike 2014n den letzten Monaten gab es eine ganze Reihe kleinerer Busfahrerstreiks an verschiedensten Orten – jetzt ein größerer in Shenzen. Warum gerade so oft Busfahrer? Weil sie – zum Beispiel – mit Arbeitsbedingungen leben müssen, die permanente Überstunden bedeuten. Und zur „Belohnung“ dafür sollen sie für Unfallschäden an Fahrzeugen (zumindestens mit-) haftbar gemacht werden. Die Meldung Thousands of bus company workers strike in Shenzhen am 22. April 2014 im China Labour Bulletin weiterlesen »
Ishenzhen bus company strike 2014n den letzten Monaten gab es eine ganze Reihe kleinerer Busfahrerstreiks an verschiedensten Orten – jetzt ein größerer in Shenzen. Warum gerade so oft Busfahrer? Weil sie – zum Beispiel – mit Arbeitsbedingungen leben müssen, die permanente weiterlesen »

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