Internationales

Frankreich: Aufruf der "gelben Westen" zum GeneralstreikIn dieser Rubrik dokumentieren wir internationale, v.a. gewerkschaftspolitische Meldungen, die wir über Kontakte, KooperationspartnerInnen bzw KorrespondentInnen bekommen oder recherchiert haben. Viele sind auf Englisch, manche in anderen Sprachen. Meist nicht woanders zu finden. Da wir stolz sind, fast alle Länder der Welt abzudecken, ist es nicht möglich, hier die wichtigsten Informationen abzubilden, oder diese gar regelmässig zu aktualisieren… Einen Einblick in unsere Arbeitsweise liefern am besten:

Übrigens: Internationale Nachrichten aus speziellen Branchen sind auch auf den jeweiligen Branchen-Seiten zu finden! Länderübergreifende Aktivitäten befinden sich zudem in unserer Rubrik Gewerkschaftsbewegung international. Und beachtet bitte, dass unsere Berichterstattung aus der Zeit vor 2012 in unserem Archiv befindet, ebenso umfangreich und auf allen Länderseiten spezifisch verlinkt!

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„So kann man nicht mehr leben“: Auch in Portugal wird gegen steigende Lebenshaltungskosten und Wohnungsnot protestiert

Dossier

Portugal: Aufruf zu landesweit Protesten am 10.10.2026 der Plattform „Não dá mais para viver assim“ („So kann man nicht mehr leben“)„Seit Jahren werden wir durch steigende Immobilienpreise und Lebenshaltungskosten ausgebeutet. Wir arbeiten uns zu Tode und rackern uns ab, um mit unserem Gehalt bis zum Monatsende durchzukommen, die steigenden Kraftstoffpreise und die Grundausgaben zu bewältigen und unsere Wohnung nicht zu verlieren. Uns bleiben nur Schulden und Sorgen, während die Aussicht auf eine bessere Zukunft schwindet. Coimbra bleibt nicht außen vor! Wir rufen alle dazu auf, sich am kommenden *Mittwoch (14.) ab 17:30 Uhr auf der Praça da República* zu einer Malaktion sowie zum Anbringen eines Transparents und anderer Materialien zu versammeln.“ portug. Aufruf zur Demo am 10. Oktober  2026 der Instagram-Plattform „Não dá mais para viver assim“ („So kann man nicht mehr leben“) und mehr dazu. NEU: In Portugal schließen sich die Kämpfe gegen Lebenshaltungskosten und für öffentliche Infrastuktur zusammen – ein Generalstreik spätestens am 24. November nicht ausgeschlossen weiterlesen »

Dossier: „So kann man nicht mehr leben“: Auch in Portugal wird gegen steigende Lebenshaltungskosten und Wohnungsnot protestiert

Portugal: Aufruf zu landesweit Protesten am 10.10.2026 der Plattform „Não dá mais para viver assim“ („So kann man nicht mehr leben“)

In Portugal schließen sich die Kämpfe gegen Lebenshaltungskosten und für öffentliche Infrastuktur zusammen – ein Generalstreik spätestens am 24. November nicht ausgeschlossen
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Milei hält Wort: Regierung in Argentinien verfügt drastische Kürzungen in Bildung und Wissenschaft

Dossier

Argentinien 2024: Bildungsgewerkschaften (hier CTERA) protestieren gegen die drastischen Kürzungen in Bildung und Wissenschaft „Auch Mittel für Schulspeisungen gestrichen. Haushalt für Universitäten reicht nur mehr für wenige Monate. Studenten erreichen mit Institutsbesetzung Teilerfolg. Die Regierung verweigert jedoch der Lehrergewerkschaft, die am Anfang jeden Schuljahres üblichen Tarifverhandlungen, so dass das Einkommen von Lehrern und Schulpersonal noch weiter zurückfällt. Aktuell sind noch Sommerferien, in den nächsten zwei Wochen soll jedoch der Unterricht wieder beginnen. Derzeit berät die Gewerkschaft aber über einen möglichen Streik. (…) auch die Universitäten und der staatliche wissenschaftliche Betrieb sind betroffen. Der Haushalt für die Universitäten wurde auf das Niveau vom letzten Jahr eingefroren. (…) Am vergangenen Mittwoch wurde ein Stockwerk des Gebäudes Godoy Cruz 2290, zentraler Sitz des Conicet, vorübergehend besetzt …“ Beitrag von Miguel Arndt vom 22.02.2024 in amerika21, siehe dazu NEU: Über 500 Verletzte beim 5. Bundesuniversitätsmarsch am 15. Oktober in Argentinien: Milei lässt Unis ausbluten und Proteste brutalst niederknüppeln weiterlesen »

Dossier: Regierung Milei in Argentinien verfügt drastische Kürzungen in Bildung und Wissenschaft

Argentinien 2024: Bildungsgewerkschaften (hier CTERA) protestieren gegen die drastischen Kürzungen in Bildung und Wissenschaft

Über 500 Verletzte beim 5. Bundesuniversitätsmarsch am 15. Oktober in Argentinien: Milei lässt Unis ausbluten und Proteste brutalst niederknüppelnr
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Das (noch) staatliche Wasserversorgungsunternehmen AySA: Wer will Argentiniens Wasser?

Dossier

CCODAV (Coordinadora Córdoba en Defensa del Agua y la Vida)Die aktuelle Situation der Auseinandersetzung ums Wasser in Argentinien, nach dem forcierten Rückzug von Suez aus der Wasserversorgung von Buenos Aires. Ein interessanter persönlicher argentinischer Blog, der sowohl die Rolle der Kirchner-Regierung bei Privatisierungsprozessen untersucht, als auch die UNO-Gläubigkeit mancher Linker kritisiert: Schliesslich habe die UNO (zusammen mit der Weltbank) auf dem „Weltgipfel des Wassers“ 2000 in Den Haag verhindert, dass in die Abschlusserklärung das „Menschenrecht auf Wasser“ aufgenommen worden sei. Der (spanische) Kommentar „AGUAS ARGENTINAS, EL BANCO MUNDIAL Y EL GOBIERNO PRIVATISTA DE KIRCHNER“ bei „La Giralda“ vom 24. September 2005 und mehr dazu: Dividende mit Durst: Wie Argentiniens Wasser (erneut) zur Ware wird weiterlesen »

Dossier: Das (noch) staatliche Wasserversorgungsunternehmen AySA: Wer will Argentiniens Wasser?

CCODAV (Coordinadora Córdoba en Defensa del Agua y la Vida)

Dividende mit Durst: Wie Argentiniens Wasser (erneut) zur Ware wird
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Die Schüler:innen und Studierende in Italien gegen Meloni, das rassistiche Schuldekret und die Lebenshaltungskosten: „Geld für Schulen, nicht für Krieg“
Plakat von Confronto scuola zum „No Meloni Day“ am 16.10.2026 in Italien„Das neue Schuldekret ist eine Schande: von der Obergrenze von 30 % für ausländische Schüler*innen in den Klassen über das Verbot des Ganzkörperschleiers für Schülerinnen bis hin zu den extrem hohen Geldstrafen für Eltern ausländischer Schüler*innen, die kein Italienisch lernen – das Maß ist voll! Schluss mit Hass und staatlichem Rassismus. Die Regierung Meloni und Bildungsminister Valditara versuchen, uns von den wahren Problemen im Schulwesen abzulenken: von den baufälligen Gebäuden über das seit langem bestehende Problem der prekären Beschäftigungsverhältnisse bei Lehrkräften und dem Schulpersonal (ATA) bis hin zum Personalmangel an den Schulen aufgrund ständiger Kürzungen. (…) Es ist an der Zeit, sich ein Beispiel an Frankreich zu nehmen und auf die Straße zu gehen..“ ital. Aufruf vom 11.10.2026 der USB Scuola („A scuola nessuno/a è straniero/a!“, maschinenübersetzt) zur Bürgerversammlung in Rom am 14. Oktober, es gibt  aber auch besetzte Schulen in Rom, Turin, Genua und Neapel und Zeltcamps an den Universitäten. Siehe mehr dazu weiterlesen »

Plakat von Confronto scuola zum „No Meloni Day“ am 16.10.2026 in Italien

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Mord an Jina Mahsa Amini durch iranische „Moralpolizei“ 2022 – und die Iranrevolution #JinJiyanAzadi (Teil 2024 und 2025f.)

Dossier

Jina Mahsa Amini, 22-Jährige Kurdin aus Seqiz, stirbt nach Festnahme durch iranische „Moralpolizei“„… Die 22-jährige Jina Mahsa Amini war ihrem Bruder zufolge am Dienstagabend von der Sittenpolizei in Teheran in Gewahrsam genommen worden, weil sie ihren Hidschab nicht so trug wie vorgeschrieben. (…) Keine zwei Stunden nach ihrer Ankunft auf der Wache wurde Amini in einem Krankenwagen aus dem Gebäude gefahren, kurz darauf stellten Ärzte der Kasra-Klinik in Teheran ihren Hirntod fest. (…) Jina Mahsa Amini wurde demnach noch im Gefangenentransporter von Beamten der iranischen Sittenpolizei geschlagen. Auf dem Revier sei sie laut Zeugenpersonen weiter misshandelt worden. (…) Proteste nach Bekanntwerden des Todes von Jina Mahsa Amini vor dem Krankenhaus Kasra waren von der iranischen Polizei gewaltsam aufgelöst worden. Auch hier kam es zu Festnahmen…“ ANF-Meldung vom 16.9.2022 mit vielen Fotos – siehe hier mehr Informationen aus dem Jahr 2024 und NEU: Frauenmorde im Iran: Wenn das Gesetz den Mördern Straffreiheit gewährt, anstatt Frauen zu schützen weiterlesen »

Dossier zum Mord an Jina Mahsa Amini durch iranische „Moralpolizei“ – und der Iranrevolution #JinJiyanAzadi

Jina Mahsa Amini, 22-Jährige Kurdin aus Seqiz, stirbt nach Festnahme durch

Frauenmorde im Iran: Wenn das Gesetz den Mördern Straffreiheit gewährt, anstatt Frauen zu schützen
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„Linke ausrotten“: Der neue ultrarechte Präsident Abelardo de la Espriella ist eine Gefahr (nicht nur) für Menschenrechte und Friedenspolitik in Kolumbien

Dossier

OIDHACO: Menschenrechte und Frieden in Kolumbien nach der Präsidentschaftswahl in Gefahr „Eine Gruppe von 21 internationalen Menschenrechtsorganisationen, darunter das Internationale Büro für Menschenrechte in Kolumbien (Oidahco), warnt vor der bevorstehenden Politik des ultrarechten gewählten Präsidenten Abelardo de la Espriella. Sie befürchten einen möglichen Abbau von Menschenrechten, Rückschritte bei der Umsetzung des Friedensabkommens von 2016 und der Friedenspolitik sowie eine Aushöhlung der Rechte von Frauen und LGBTIQ+-Personen. (…) Sein „Sofortplan“ sieht vor, den Einflussbereich bewaffneter Gruppen durch weitläufige Militäroperationen in den ersten 90 Tagen seiner Regierung zurückzudrängen. (…) Die unterzeichnenden Menschenrechtsnetzwerke fordern die Europäische Union und ihre Mitgliedstaaten sowie die Schweiz, Norwegen und das Vereinigte Königreich daher auf, die künftige Regierung De la Espriellas zur Einhaltung der Verpflichtungen des kolumbianischen Staates aus dem Friedensabkommen von 2016 zu bewegen…“ Artikel von Pablo Schröder vom 26.06.2026 in amerika21 und mehr zum Thema. NEU: Tausende Menschen bei Protesten in 100 Städten Kolumbiens gegen ultrarechten Präsidenten – Polizeigewalt auch ohne das geplante „Antiterrorgesetz“ weiterlesen »

Dossier: „Linke ausrotten“: Der neue ultrarechte Präsident Abelardo de la Espriella ist eine Gefahr (nicht nur) für Menschenrechte und Friedenspolitik in Kolumbien

OIDHACO: Menschenrechte und Frieden in Kolumbien nach der Präsidentschaftswahl in Gefahr

Tausende Menschen bei Protesten in 100 Städten Kolumbiens gegen ultrarechten Präsidenten – Polizeigewalt auch ohne das geplante „Antiterrorgesetz“
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Größter Protest gegen Tunesiens Präsident Saied seit Jahren: In Tunesien fallen immer wieder Strom und Wasser aus, Medikamente und Lebensmittel sind knapp
Proteste in Tunesien 2011„… Tausende Menschen haben in der tunesischen Hauptstadt Tunis gegen Präsident Kais Saied demonstriert. Es ist der größte Protest gegen seine Herrschaft seit Jahren. Die Demonstrierenden warfen Saied vor, die Demokratie zu untergraben und die Wirtschaftskrise im Land zu verschärfen. Zu der Kundgebung am Samstag hatten die Gewerkschaft UGTT und Bürgerrechtsgruppen aufgerufen. Oppositionsparteien des gesamten politischen Spektrums schlossen sich an, außerdem Ärzte, Anwälte und Journalisten – dass sich so viele unterschiedliche Gruppen hinter einem Ziel vereinen, ist in Tunesien eher ungewöhnlich. Die Demonstrierenden forderten die Freilassung inhaftierter Kritiker des Präsidenten und riefen Parolen wie »Keine Angst, die Macht gehört dem Volk« und »Die Gefängnisse sind voll, die Menschen hungrig«…“ Agenturmeldung vom 17. Oktober 2026 in der Zeit online und mehr daraus weiterlesen »

Proteste in Tunesien 2011

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Gesundheitssystem für alle: Mexikos neuer und dringend notwendiger Reformversuch
Mexiko: Gründung im Juni 2020 des "Movimiento Nacional contra la Precarización Laboral y los Despidos"„Gesundheitsversorgung für alle: Mexiko plant die Zusammenlegung seiner öffentlichen Gesundheitssysteme, um Behandlungen unabhängig vom Versicherungsstatus zu ermöglichen. Bürokratie, Geldnot und Ressourcenengpässe stellen die ehrgeizige Reform jedoch auf eine harte Probe. (…) Anfang April trat Präsidentin Claudia Sheinbaum mit einem ambitionierten Versprechen an die Öffentlichkeit: „Wenn wir aus dem Amt scheiden, wird jeder Mexikaner in der Lage sein, jede öffentliche Gesundheitseinrichtung aufzusuchen und sich gegen jede Erkrankung behandeln zu lassen“. Der entsprechende Gesetzentwurf verspricht universellen Zugang zu umfangreichen medizinischen Versorgungsleistungen. Möglich machen soll dies die Öffnung der öffentlichen Gesundheitseinrichtungen für alle Bürger des Landes…“ Artikel von Jens Holst vom 28. Mai 2026 in Makroskop („Gesundheitssystem für alle: Mexikos neuer Versuch“) und mehr dazu. NEU: Mexikos Gesundheitswesen: Krankenhausstreik statt Kompromiss weiterlesen »

Gesundheitssystem für alle: Mexikos neuer und dringend notwendiger Reformversuch

Mexiko: Gründung im Juni 2020 des "Movimiento Nacional contra la Precarización Laboral y los Despidos"

Mexikos Gesundheitswesen: Krankenhausstreik statt Kompromiss
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Flamingo-Revolution in Albanien gegen Jared Kushners Luxusresort im Schutzgebiet Vjosa-Narta betrifft längst mehr als Umweltschutz und Privatisierung

Dossier

"Flamingo Revolution" in Albanien: „IN SOLIDARITY WITH THE PEOPLE OF ALBANIA DEFENDING SAZAN ISLAND AND THE NARTA LAGOON AGAINST PRIVATIZATION, ENVIRONMENTAL DESTRUCTION, AND CORRUPTION. NATURE IS NOT FOR SALE. OUR LAND. OUR FUTURE.“„Eine Firma mit Verbindungen zum Schwiegersohn des US-Präsidenten will Hotelkomplexe in albanischen Schutzgebieten bauen. Der Regierungschef bestreitet eine Einigung. Bagger roden dennoch bereits Kiefernwald im Projektgebiet. Am Montag sind Tausende in Tirana, der Hauptstadt Albaniens, auf die Straße gegangen. Sie protestierten gegen ein Luxusresort-Projekt, das mit Jared Kushner, dem Schwiegersohn des früheren US-Präsidenten Donald Trump, in Verbindung steht. Das Investmentunternehmen Affinity Partners will küstennahe Feuchtgebiete in ein riesiges Ferienresort verwandeln. Das Projekt sieht Hotelkomplexe auf mehreren Hektar der geschützten Küstenzone Vjosa-Narta bei Zvernec und auf der unbewohnten Adriainsel Sazan vor…“ Artikel von Anna Flori vom 02.06.2026 bei Euronews („Albanien: Tausende protestieren gegen Jared Kushners Luxusprojekt“) mit einem Video – siehe mehr Informationen und NEU: „Die Zukunft gehört uns“: In Albanien schließen sich Studierendenproteste und Unterrichtsboykotte nun den 3. Tag der „Flamingo-Revolution“ an: Gegen Regierung und Polizeigewalt weiterlesen »

Dossier zur Flamingo-Revolution in Albanien gegen Jared Kushners Luxusresort im Schutzgebiet Vjosa-Narta betrifft längst mehr als Umweltschutz und Privatisierung

"Flamingo Revolution" in Albanien: „IN SOLIDARITY WITH THE PEOPLE OF ALBANIA DEFENDING SAZAN ISLAND AND THE NARTA LAGOON AGAINST PRIVATIZATION, ENVIRONMENTAL DESTRUCTION, AND CORRUPTION. NATURE IS NOT FOR SALE. OUR LAND. OUR FUTURE.“

„Die Zukunft gehört uns“: In Albanien schließen sich Studierendenproteste und Unterrichtsboykotte nun den 3. Tag der „Flamingo-Revolution“ an: Gegen Regierung und Polizeigewalt
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Das öffentliche Bildungswesen wurde nicht nur in Frankreich marode gespart – die Proteste dagegen breiten sich international aus
SNES-FSU Syndicat National des Enseignements de Second degré: Mobilisations lycéennes : appel aux personnels à se tenir aux côtés des élèves dans la manifestation et la grève le 8 octobre„Argentinien, Albanien und Frankreich: Proteste für das Bildungswesen füllen die Straßen und stellen die Regierungen vor eine Herausforderung. Drei Länder, unterschiedliche Konflikte und doch dasselbe Bild, das sich in diesen Tagen wiederholt: Studierende und Beschäftigte im Bildungswesen strömen auf die Straßen, um öffentliche Mittel einzufordern, die Verschlechterung ihrer Arbeitsbedingungen anzuprangern und Entscheidungen ihrer Regierungen abzulehnen. In Argentinien endete der fünfte „Marcha Federal Universitaria“ am Donnerstag mit Tränengas, Wasserwerfern und 31 Festnahmen. In Albanien finden seit drei Tagen in Folge Studentenproteste statt, die zu Zusammenstößen mit der Polizei und Forderungen nach dem Rücktritt des Ministerpräsidenten geführt haben. In Frankreich bereiten die Mobilisierungen von Schülern der Sekundarstufe und Studenten mit Unterstützung von Gewerkschaften neue Kundgebungen für diesen Samstag, den 17. Oktober, vor…“ span. Beitrag vom 16. Oktober 2026 auf sindicalismo.org (maschinenübersetzt) – siehe Berichte aus Deutschland, einen internationalen Überblick und die Liste der nationalen Berichte weiterlesen »

SNES-FSU Syndicat National des Enseignements de Second degré: Mobilisations lycéennes : appel aux personnels à se tenir aux côtés des élèves dans la manifestation et la grève le 8 octobre“

Das öffentliche Bildungswesen wurde nicht nur in Frankreich marode gespart – die Proteste dagegen breiten sich international aus
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Von #NotMyPresident über #HandsOff bis #NoKings: Es gibt ihn, den Widerstand gegen den Trump-Musk-Putsch in den USA

Dossier

[USA] Hands Off! Our democracy, our livelihoods, and our rights are all on the line as Trump and Musk execute their illegal takeover„Eine zweite, rachsüchtige Trump-Präsidentschaft wird schlimmer sein als die erste. Wir müssen uns organisieren, um Trumps Angriffsziele, wie Migrant*innen und Trans-Menschen, zu verteidigen. Antifaschist*innen sollten sich an Massenprotestbewegungen gegen Trumps Angriffe beteiligen, nicht um diese Bewegungen anzuführen oder zu steuern, sondern um unseren Beitrag zu leisten und unsere Perspektiven zu teilen. Trump hat bereits angedeutet, dass er versuchen wird, solche Bewegungen zu zerschlagen – je weiter wir unsere Bewegungen in die Arbeitswelt, Nachbar*innenschaften und Communities hineintragen, desto schwieriger wird es für Trump werden seiner Vorhaben umzusetzen. Faschistische Gruppen werden sich während der Präsidentschaft Trumps nicht auflösen. Trumps Politik, wie die angedrohten Massenabschiebungen, wird diese Gruppen ermutigen (…) Außerdem wird ein Sieg Trumps aufgrund seines Klimaleugnertums und seiner Befürwortung von Ölförderung die fortschreitende Klimakatastrophe beschleunigen…“ Aus dem Statement von Antifaschist*innen aus Atlanta in der Übersetzung von Riot Turtle vom 6. November 2024 und die Bewegung gegen Trump 2.0 seitdem. NEU: „Amerika gehört dem Volk“: Die „No Kings“-Koalition plant für den 17. Oktober eine Aktion zur vorzeitigen Stimmabgabe weiterlesen »

Dossier zum Widerstand gegen den Trump-Musk-Putsch in den USA

[USA] Hands Off! Our democracy, our livelihoods, and our rights are all on the line as Trump and Musk execute their illegal takeover

„Amerika gehört dem Volk“: Die „No Kings“-Koalition plant für den 17. Oktober eine Aktion zur vorzeitigen Stimmabgabe
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Hilfe und Asyl für russische und ukrainische Deserteure!

Dossier

Connection e.V.: Deserteure und Verweigerer aus Russland, Belarus und der Ukraine brauchen unsere Unterstützung„… Wir müssen die Truppenaufstockung, die Anhäufung von Waffen und militärischer Ausrüstung in der und um die Ukraine stoppen, das irrsinnige Werfen von Steuergeldern in den Ofen der Kriegsmaschinerie, anstatt akute sozioökonomische und ökologische Probleme zu lösen. Wir müssen aufhören, den grausamen Launen von Militärkommandanten und Oligarchen, die vom Blutvergießen profitieren, nachzugeben. (…) Gewährleistung des Menschenrechts auf Kriegsdienstverweigerung aus Gewissensgründen (…) Krieg ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Deshalb sind wir entschlossen, jede Art von Krieg nicht zu unterstützen und uns für die Beseitigung aller Kriegsursachen einzusetzen.“ Aus dem (engl.) Statement und Forderungen der Ukrainischen Pazifistischen Bewegung vom 1.2.2022 bei „World BEYOND War“, siehe NEU: Zurück nach Russland: Immer mehr westliche Staaten weisen russische asylsuchende Deserteure ab, dort warten oft Verhöre, Haft – oder der Fronteinsatz in der Ukraine weiterlesen »

Dossier „Hilfe und Asyl für russische und ukrainische Deserteure!“

Connection e.V.: Deserteure und Verweigerer aus Russland, Belarus und der Ukraine brauchen unsere Unterstützung

Zurück nach Russland: Immer mehr westliche Staaten weisen russische asylsuchende Deserteure ab, dort warten oft Verhöre, Haft – oder der Fronteinsatz in der Ukraine
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Da will der Herr Präsident Mexikos Wasserversorgung privatisieren: Massenprotest ergibt (nur vorläfig) Strich durch die Rechnung

Dossier

Demo gegen Wasserprivatisierung MexikoAm 10. März 2015 wollte der Präsident – zum ersten Mal – ein Gesetz verabschiedet haben, auf das seine Stammwähler (Coca Cola, Suezwasser und andere zwielichtige Vermummte) lange gehofft haben: Wasser sollte privatisiert werden. Pech: Nachdem die Vereinigung betroffener Wissenschaftler öffentlich Kritik geübt hatte, erklärten mehr als 30 wichtige Organisationen der Volksbewegung, sie hätten einen alternativen Vorschlag für ein neues Wassergesetz – und heimlich, still und leise wurde der Tagesordnungspunkt von der Parlamentssitzung gestr ichen… Der ausführliche Bericht „Grassroots Movement Blocks Water Privatization in Mexico“ von Alfredo Acedo am 13. März 2015 in Americas Programme zeichnet die Mobilisierung und die Entscheidung nach, die wirklich alle für eine ernste politische Niederlage des Präsidenten halten. Doch der Kampf geht weiter, siehe NEU: Wasserkrise und Polizeigewalt in Mexiko: Nach Protesten in Guadalajara räumt Gouverneur Lemus übermäßige Gewalt ein. Präsidentin Sheinbaum kritisiert den Einsatz weiterlesen »

Dossier zum Kampf gegen Wasserprivatisierung in Mexiko

Demo gegen Wasserprivatisierung Mexiko

Wasserkrise und Polizeigewalt in Mexiko: Nach Protesten in Guadalajara räumt Gouverneur Lemus übermäßige Gewalt ein. Präsidentin Sheinbaum kritisiert den Einsatz
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Italien: Landesweite Arbeitsniederlegungen vom 11. Oktober 2026 bis zum 10. April 2027 für mehr Gesundheitsschutz, Entlohnung und Arbeitnehmerrechte bei Amazon
Die Rebellen von Amazon: Neuer Streik in Vigonza, Italien im Februar 2021„Die Gewerkschaft ALA (Associazione Libera Associates) hat für die Amazon-Belegschaften in Italien vom 11. Oktober 2026 bis zum 10. April 2027 zu landesweiten Mobilisierungsmaßnahmen aufgerufen. Der angekündigte Zeitraum entspricht nicht sechs Monaten ununterbrochenem Streik: Er erlaubt laut Angaben der Gewerkschaft ein- oder zweistündige Arbeitsniederlegungen zu Beginn oder am Ende der Schicht sowie ganztägige Streiks. Die Gewerkschaft fordert Verbesserungen in den Bereichen Sicherheit und Gesundheitsschutz, Vergütung, Arbeitszeitgestaltung und die Achtung der Arbeitnehmerrechte. ALA weist darauf hin, dass der Aufruf eine Reaktion auf Probleme darstellt, auf die sie bereits seit Langem hingewiesen hat, sowie auf die unzureichende Reaktion auf ihre Verhandlungsforderungen. Das flexible System der Arbeitsniederlegungen ermöglicht es, an verschiedenen Standorten und in verschiedenen Schichten zu intervenieren, ohne eine Unterbrechung der Tätigkeit als dauerhaft darzustellen, die es nicht ist.“ Aus dem span. Beitrag vom 13. Oktober 2026 der Redaktion von Sindicalismo.org (Amazon gegen seine Beschäftigten: Sieben internationale Konflikte zwischen Streiks, Gewerkschaftsbildung und Entlassungen), siehe auch die A.L.A. dazu weiterlesen »

Die Rebellen von Amazon: Neuer Streik in Vigonza, Italien im Februar 2021

Italien: Landesweite Arbeitsniederlegungen vom 11. Oktober 2026 bis zum 10. April 2027 für mehr Gesundheitsschutz, Entlohnung und Arbeitnehmerrechte bei Amazon
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Rechenzentren (im KI-Boom) und die katastrophalen Umweltauswirkungen der Digitalisierung

Dossier

Hinter den Wolken – Die Umweltauswirkungen der Digitalisierung: Studie der ETC Group "Detrás de las nubes"„… Die ETC Group leistet mit Hinter den Wolken – Die Umweltauswirkungen der Digitalisierung, einem neuen Bericht über die schwerwiegenden ökologischen und sozialen Risiken der Digitaltechnik, einen Beitrag zu dieser Debatte. Wir haben festgestellt, dass die Digitalisierung bestehende Ungleichheiten verschärft und eine immer stärkere Ausbeutung von Ressourcen aus der Erde, den Ozeanen und dem Weltraum erfordert. (…) Daten sind weder ätherisch noch harmlos. Sie sind ressourcenintensiv, bestehen aus Sand, Wasser, Kohle und schädlichen Chemikalien, die giftige Abfälle erzeugen. Für die Herstellung von Halbleiterchips, dem Baustein aller digitalen Dinge, werden beispielsweise Quarzsand, Quarz und hochreines Wasser benötigt. Die Fabriken für diese Chips werden auf großen Flächen gebaut, und es ist nachgewiesen, dass die Arbeiter dort schädlichen Chemikalien ausgesetzt sind…“ span. Meldung vom 4.9.2024 der ETC Group zum Bericht „Detrás de las nubes“ und mehr dazu auch am Beispiel Lateinamerika. NEU: Widerstand gegen Rechenzentren: Guillotine gegen KI weiterlesen »

Dossier: Rechenzentren und die katastrophalen Umweltauswirkungen der Digitalisierung

Hinter den Wolken – Die Umweltauswirkungen der Digitalisierung: Studie der ETC Group "Detrás de las nubes"

Widerstand gegen Rechenzentren: Guillotine gegen KI
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