Daimler VK-Leiter lehnen gemeinsame Konferenz ab
Protest gegen Fremdvergabe und Leiharbeit bei DC Bremen am 4.2.2014Am 14.9.2013 haben die IG Metall-Betriebsrat und IG Metall-Delegierter Herbert Mogck sowie IG Metall-Delegierter Gerwin Goldstein einen Antrag für die IG Metall Vertrauensleute-Versammlung gestellt: „Die IG Metall Vertrauensleute im Werk Bremen mögen auf der Großen Vertrauensleute Versammlung folgendes beschließen: Antrag einer sofortigen Vertrauensleute Konferenz der Standorte Bremen und Sindelfingen. Sowie als zweiten Schritt, Vertrauensleute Konferenz aller anderen Standorte der Mercedes Werke im Standort Deutschland einzuberufen. Vorschlag: in diesem Sinne, wird die VK Leitung Mercedes Benz Bremen beauftragt auf die VK Leitung des Mercedes Benz Standorte Sindelfingen und auf die weiteren Standorte zu zu gehen.“ Aus der Begründung: „Durch stetige und steigernde Erpressungen und Ausspielstrategien der Standorte durch Vorstand und Manager zwischen allen Automobilwerken von Mercedes Benz innerhalb Deutschland (Europas) müssen in diese Angelegenheiten regelmäßige Vertrauensleute Konferenzen mit höchster Priorität stattfinden. Um Frühzeitig mehr Transparenz, und zum Schutz vor weiteren Erpressungen und Ausspielstrategien durch Vorstand und Manager eine Gegenstrategie entwickeln und entgegenzuwirken stattfinden!…“ Der Antrag wurde damals von der Bremer Vollversammlung beschlossen und für Gespräche den VK Leitungen der anderen Werke zur Verfügung gestellt. Dieses Vorhaben wurde nun, über ein Jahr später von den VK Leitern abgelehnt – wir dokumentieren Antrag wie Ablehnung weiterlesen »
Protest gegen Fremdvergabe und Leiharbeit bei DC Bremen am 4.2.2014Am 14.9.2013 haben die IG Metall-Betriebsrat und IG Metall-Delegierter Herbert Mogck sowie IG Metall-Delegierter Gerwin Goldstein einen Antrag für die IG Metall Vertrauensleute-Versammlung gestellt: "Die IG Metall Vertrauensleute im Werk Bremen mögen auf weiterlesen »

Drohnenprogramm könnte 1500 Arbeitsplätze sichern [„Lichtblick“ für die IG Metall]

Dossier

Der Frieden gefährdet Arbeitsplätze. Plakat von Klaus Staeck, 1978. Wir danken für die Freigabe!Von der Leyens Bekenntnis zu einer europäischen Drohne lässt die Airbus-Belegschaft hoffen. Der Bau könnte ein Viertel der Arbeitsplätze in Manching sichern, glauben Gewerkschafter. Artikel von Andre Tauber in Die Welt Online vom 06.07.2014. Aus dem Text: „(…) Nun steigt die Hoffnung, dass ein Drohnenprogramm zu neuer Beschäftigung führen könnte. „Ein europäisches Drohnenprogramm würde am Standort Manching 1500 Arbeitsplätze sichern“, sagte Stiedl. Airbus äußert sich nicht zu möglichen Auswirkungen eines Drohnenprogramms auf die Beschäftigung. Der Gewerkschafter bemängelt angesichts der aktuellen Debatte rund um die Zukunft der deutschen Wehrindustrie eine fehlende politische Rückendeckung. „Wir fühlen uns von der Politik im Stich gelassen“, sagt IG-Metall-Vertreter Stiedl. „In der Krise gab es Hilfsprogramme für die Auto- und Bankenindustrie. Wir stellen fest, dass das für die Wehrindustrie nicht gilt.“…“ Siehe dazu neu zur Resolution der Delegiertenkonferenz der IG Metall Stuttgart vom 20. September 2014:  Resolution der IG Metall Stuttgart zu Rüstungskonversion sorgt innergewerkschaftlich für Missmut. Gegner sehen Arbeitsplatzsicherung torpediert. Artikel von Ralf Wurzbacher in junge Welt vom 15.10.2014 weiterlesen »

Dossier

Der Frieden gefährdet Arbeitsplätze. Plakat von Klaus Staeck, 1978. Wir danken für die Freigabe!Von der Leyens Bekenntnis zu einer europäischen Drohne lässt die Airbus-Belegschaft hoffen. Der Bau könnte ein Viertel der Arbeitsplätze in Manching sichern, glauben Gewerkschafter. Artikel von weiterlesen »

Die Bundeswehr, so alarmierende Berichte in den Leitmedien, sei nicht einsatzfähig für das „Mehr an weltpolitischer Verantwortung“, bei dem „militärische Mittel“ als unverzichtbar gelten. Es mangele an einer brauchbaren Ausstattung mit modernen Waffen. Zu demselben Schluss kam eine Studie der Wirtschaftsprüfungsfirma KPMG; ein weniger bürokratisches und endlich einmal „professionelles“ Beschaffungswesen auf Seiten des Staates wird darin gefordert…“ Artikel von Arno Klönne in telepolis vom 13.10.2014 weiterlesen »
"Die Bundeswehr, so alarmierende Berichte in den Leitmedien, sei nicht einsatzfähig für das "Mehr an weltpolitischer Verantwortung", bei dem "militärische Mittel" als unverzichtbar gelten. Es mangele an einer brauchbaren Ausstattung mit modernen Waffen. Zu demselben Schluss kam eine Studie der Wirtschaftsprüfungsfirma KPMG; ein weniger bürokratisches und endlich einmal "professionelles" Beschaffungswesen weiterlesen »

Kein »Sparprogramm«: Beschäftigtenvertretung arbeitet an eigenen Vorschlägen für mehr Konzernprofitabilität Vor drei Monaten hatte Vorstandschef Martin Winterkorn eine deutlich höhere Profitabilität für die Kernmarke des Volkswagen-Konzerns gefordert. Diese Drohung untermauerte er u. a. mit einem geplanten Einsatz der als »Jobvernichter« berüchtigten Berater von McKinsey. Jetzt hat Gesamtbetriebsratschef Bernd Osterloh die ultimative Antwort gegeben: Er kündigte Einsparvorschläge der Beschäftigtenvertretung an. Diese werde eigene Optimierungsansätze demnächst mit dem Management in einer Arbeitsgruppe besprechen. »Wir werden Ende des Jahres erste Ergebnisse dazu haben, wie wir zu Verbesserungen kommen«, zeigte sich Osterloh nach Angaben der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung sicher…“ Artikel in junge Welt vom 13.10.2014 weiterlesen »
"Kein »Sparprogramm«: Beschäftigtenvertretung arbeitet an eigenen Vorschlägen für mehr Konzernprofitabilität Vor drei Monaten hatte Vorstandschef Martin Winterkorn eine deutlich höhere Profitabilität für die Kernmarke des Volkswagen-Konzerns gefordert. Diese Drohung untermauerte er u. a. mit einem geplanten Einsatz der als »Jobvernichter« berüchtigten Berater von McKinsey. Jetzt hat Gesamtbetriebsratschef Bernd Osterloh die weiterlesen »

Edward Snowden: „Vernichtet eure Dropbox, vermeidet Facebook und Google“
In einem Interview im Rahmen der Präsentation des Dokumentarfilms „Citizenfour“ hat Edward Snowden noch einmal eindringlich vor dem Benutzen von Services wie Dropbox gewarnt. Facebook und Google seien „gefährliche Dienste“…“ Artikel von  Jörn Brien vom 13.10.2014 bei t3n weiterlesen »
"In einem Interview im Rahmen der Präsentation des Dokumentarfilms „Citizenfour“ hat Edward Snowden noch einmal eindringlich vor dem Benutzen von Services wie Dropbox gewarnt. Facebook und Google seien „gefährliche Dienste“…" Artikel von  Jörn Brien vom 13.10.2014 bei t3n weiterlesen »

Proteste gegen geplanten Stellenabbau bei Harman BeckerTrotz starkem Regen haben sich heute Morgen 250 Kolleginnen und Kollegen vor dem Werkstor versammelt um gegen die Entscheidung, 180 Arbeitsplätze vernichten zu wollen, zu protestieren. „Der Himmel weint mit uns“ sagte eine Kollegin als sie aus dem Werkstor zur Kundgebung kam. Tatsächlich fing der Regen genau mit der Kundgebung an. Liane Papaioannou von der IG Metall Pforzheim, die die Auftaktrede hielt und durch die Kundgebung führte, konnte mehrere Delegationen aus Betrieben der Region begrüßen. Da waren untern anderen Kolleginnen und Kollegen von Inovan, Wisi, G.Rau, Pentair, Mahle Behr, Doduco und noch einige mehr. Die Kundgebungsteilnehmerinnen und Teilnehmer machten ihrer Empörung Luft: Seit 2008 wurden mehrere Hundert Beschäftigte in den verschiedensten Bereichen entlassen, mal war es die Produktion, dann die Verwaltung und später das Engineering, jetzt ist es wieder die Produktion, rief ein Anwesender…“ Pressemeldung der IG Metall Pforzheim vom 13.10.2014 und Videos weiterlesen »
Proteste gegen geplanten Stellenabbau bei Harman BeckerTrotz starkem Regen haben sich heute Morgen 250 Kolleginnen und Kollegen vor dem Werkstor versammelt um gegen die Entscheidung, 180 Arbeitsplätze vernichten zu wollen, zu protestieren. "Der Himmel weint mit uns" sagte eine Kollegin als weiterlesen »

Stuttgart: Kampagne gegen Primarkeröffnung
Primark sabotieren„Am 9. Oktober möchte die irische Modemarke Primark in Stuttgart eine Filiale eröffnen. Linke und gewerkschaftliche Gruppen möchten mit Kundgebungen und Aktionen auf Missstände in der Textilindustrie aufmerksam machen. So ruft die Stuttgarter Initiative Klassenkampf unter dem Motto „Primark steht für Ausbeutung und Unterdrückung“ zu Protesten auf. Ein Sprecher der Initiative erklärte hierzu: „Primark verkauft Textilien zu extrem niedrigen Preisen. Diese werden auf Kosten der Textilarbeiterinnen und Textilarbeiter unter anderem in Bangladesch realisiert. Hierbei werden katastrophale Arbeitsbedingungen in Kauf genommen. Einstürzende und brennende Fabriken mit teilweise über 1000 Toten haben das im vergangenen Jahr deutlich gezeigt“. Primark ist allerdings nur eines von vielen Unternehmen die hier produzieren lassen. Die Initiative Klassenkampf sieht in dem Unternehmen dennoch ein „Symbol für prekäre Beschäftigung, Ausbeutung und Unterdrückung“ Weitere Informationen zu der Kampagne und den geplanten Aktionen findet man im Internet auf Initiative Klassenkampf. Neu:  [S] Erfolgreiche Störaktionen bei Primark-Eröffnung weiterlesen »
Primark sabotieren„Am 9. Oktober möchte die irische Modemarke Primark in Stuttgart eine Filiale eröffnen. Linke und gewerkschaftliche Gruppen möchten mit Kundgebungen und Aktionen auf Missstände in der Textilindustrie aufmerksam machen. So ruft die Stuttgarter Initiative Klassenkampf unter dem Motto „Primark steht weiterlesen »

Acht deutschen Banken und Versicherer investieren nach der letzten Studie von PAX und ICAN (2013) in Atomwaffenkomponenten und Trägersysteme. Infoseite bei der Kampagne Atomwaffen – ein Bombengeschäft weiterlesen »
Acht deutschen Banken und Versicherer investieren nach der letzten Studie von PAX und ICAN (2013) in Atomwaffenkomponenten und Trägersysteme. Infoseite bei der Kampagne Atomwaffen – ein Bombengeschäft externer Link

Drei ??? gegen die Totalüberwachung – Twitter, Facebook und Google machen Front gegen die NSA
„Facebook setzt auf Anonymität, Twitter verklagt die US-Regierung und Google warnt gar vor dem Zusammenbruch des Internets. Formiert sich da eine Allianz gegen die NSA oder bloß eine neue PR-Strategie?…“ Artikel von Fabian Köhler im Neues Deutschland vom 09.10.2014 weiterlesen »
„Facebook setzt auf Anonymität, Twitter verklagt die US-Regierung und Google warnt gar vor dem Zusammenbruch des Internets. Formiert sich da eine Allianz gegen die NSA oder bloß eine neue PR-Strategie?...“ Artikel von Fabian Köhler im Neues Deutschland vom 09.10.2014 weiterlesen »

Flugblatt vom 10. Oktober 2014 – geschrieben, verteilt und finanziert von Vertrauensleuten und Betriebsräten des Daimler-Werkes Bremen weiterlesen »

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Personalbemessung in Kliniken: »Die Kollegen sind längst am Limit«
Ver.di protestiert mit »Homburger Aufstand« gegen Personalnot in Kliniken. Ein Interview von Herbert Wulff mit Michael Quetting, ver.di Sekretär Saar-Trier, in der jungen Welt vom 7.10.2014 weiterlesen »
Ver.di protestiert mit »Homburger Aufstand« gegen Personalnot in Kliniken. Ein Interview von Herbert Wulff mit Michael Quetting externer Link , ver.di Sekretär Saar-Trier, in der jungen Welt vom 7.10.2014

  • Deutlich mehr Geld für Beschäftigte des DHL-Drehkreuzes in Leipzig „ver.di und die DHL Hub Leipzig GmbH haben sich auf ein Tarifergebnis geeinigt. Für die rund 3.500 Beschäftigten gibt es künftig deutlich mehr Geld. Zum 1. Dezember 2014 werden die Entgelte um 4,7 Prozent und zum 1. Dezember 2015 um weitere 4,3 Prozent angehoben. Damit entwickeln sich die Entgelttabellen der Beschäftigten einschließlich beider Erhöhungsschritte und Zinseszinseffekt um insgesamt 9,2 Prozent über die im Oktober 2014 beginnende Laufzeit des Tarifvertrags von 24 Monaten fort. Auch die Ausbildungsvergütungen steigen entsprechend…“ Meldung bei ver.di vom 06.10.2014
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  • Deutlich mehr Geld für Beschäftigte des DHL-Drehkreuzes in Leipzig „ver.di und die DHL Hub Leipzig GmbH haben sich auf ein Tarifergebnis geeinigt. Für die rund 3.500 Beschäftigten gibt es künftig deutlich mehr Geld. Zum 1. Dezember 2014 werden die Entgelte um 4,7 Prozent und zum 1. Dezember weiterlesen »

Lufthansa Sturzflug„Liebe Kolleginnen und Kollegen, die Lufthansa will die „Dezentralen Stationen“ an den Standorten Hamburg, Berlin, Stuttgart, Düsseldorf, Köln, Hannover, Bremen und Nürnberg ausgründen. Sie sollen zukünftig „Common Ground (Standort) GmbH“ heißen und bei der Tochtergesellschaft „Commercial Holding“ angesiedelt sein. Von der geplanten Ausgliederung sind die Standorte Frankfurt und München nicht betroffen. Die Beschäftigten aus den jeweiligen Standorten sollen ab dem 3. Quartal 2014 über die Entwicklung auf ihren Flughäfen informiert werden und später durch Betriebsübergang in die neu gegründeten GmbHs übergeleitet werden. Allerdings sind auch Schließungen von Standorten vom Management nicht mehr ausgeschlossen. Die neu gegründeten „Common Ground GmbHs“ sollen sich dann um die Passagierabfertigung in Konkurrenz zu anderen Abfertigern bewerben. Selbst die eigenen 100%igen Töchter der Lufthansa Germanwings, die Swiss und die Austrian werden zurzeit schon nicht mehr vom Lufthansa Personal betreut, sondern von externen Anbietern. bitte unterstützt online die Forderungen gegen die Ausgliederung der dezentralen Stationen der Lufthansa“ Mail an die Redaktion des LabourNet Germany vom 07.10.2014. Siehe dazu die Seite bei ver.di-Verkehr weiterlesen »
Lufthansa Sturzflug„Liebe Kolleginnen und Kollegen, die Lufthansa will die „Dezentralen Stationen“ an den Standorten Hamburg, Berlin, Stuttgart, Düsseldorf, Köln, Hannover, Bremen und Nürnberg ausgründen. Sie sollen zukünftig „Common Ground (Standort) GmbH“ heißen und bei der Tochtergesellschaft „Commercial Holding“ angesiedelt sein. Von weiterlesen »

Mindestlohn? An den Unis arbeiten Lehrbeauftragte für zwei Euro die Stunde. Oft dürfen sie sogar noch Kopien und Lehrmaterialien selbst bezahlen. Hier ist die selbsternannte Bildungsrepublik in der Pflicht – doch auch die Wissenschaftler müssen ihrer beispiellosen Selbstausbeutung ein Ende setzen…“ Gastbeitrag von Peter Grottian in der Süddeutschen online vom 7. Oktober 2014 weiterlesen »
"Mindestlohn? An den Unis arbeiten Lehrbeauftragte für zwei Euro die Stunde. Oft dürfen sie sogar noch Kopien und Lehrmaterialien selbst bezahlen. Hier ist die selbsternannte Bildungsrepublik in der Pflicht - doch auch die Wissenschaftler müssen ihrer beispiellosen Selbstausbeutung ein Ende setzen…" Gastbeitrag von Peter Grottian in der Süddeutschen weiterlesen »

uaw logo„Der Einsatz für mehr Mitbestimmung im Süden der USA ist einen entscheidenden Schritt weitergekommen. Ab sofort ist die amerikanische Auto-Gewerkschaft UAW mit einem Büro für Daimler-Beschäftigte in Tuscaloosa vertreten. Unterstützt wird sie dabei durch deutsche Betriebsräte und die IG Metall. Am 3. Oktober wurde die Vertretung der US-amerikanischen Autogewerkschaft UAW am Daimler-Standort Tuscaloosa in Alabama eröffnet. Aus Deutschland nahmen Jörg Hofmann, Zweiter Vorsitzender der IG Metall, und der Daimler-Betriebsratsvorsitzende Michael Brecht teil. Das Büro firmiert unter der Bezeichnung UAW Local 112 und wirbt um Mitglieder unter den 3200 Beschäftigten des Daimler-Werkes. Tuscaloosa ist einer von vier Standorten weltweit, an denen die C-Klasse produziert wird…“ Meldung bei der IG Metall vom 04.10.2014 und die UAW-Pressemitteilung (deutsch und englisch) weiterlesen »
uaw logo„Der Einsatz für mehr Mitbestimmung im Süden der USA ist einen entscheidenden Schritt weitergekommen. Ab sofort ist die amerikanische Auto-Gewerkschaft UAW mit einem Büro für Daimler-Beschäftigte in Tuscaloosa vertreten. Unterstützt wird sie dabei durch deutsche Betriebsräte und die IG Metall. weiterlesen »

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