„Gleiche Löhne in Ost und West soll es nach dem Willen der Arbeitgeber in der Gebäudereinigung auf absehbare Zeit nicht geben. Der Bundesinnungsverband für das Gebäudereiniger-Handwerk hat jetzt die bereits in der Tarifrunde 2011 mit der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) vereinbarte schrittweise Lohnangleichung gekündigt. Diese sah vor, dass in der Branche spätestens zum 1. Januar 2019 Lohngleichheit herrscht…“ Pressemitteilung der IG BAU vom 1.6.2016 weiterlesen »
"Gleiche Löhne in Ost und West soll es nach dem Willen der Arbeitgeber in der Gebäudereinigung auf absehbare Zeit nicht geben. Der Bundesinnungsverband für das Gebäudereiniger-Handwerk hat jetzt die bereits in der Tarifrunde 2011 mit der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG BAU) vereinbarte schrittweise Lohnangleichung gekündigt. Diese sah vor, dass in der weiterlesen »

Mehr Gerechtigkeit wagen!
Ein Großteil der sozialen Ungleichheit ist das Ergebnis politischer Entscheidungen. So kann es nicht weitergehen. Ein neuer solidarischer Gesellschaftsvertrag muss her! Dringend…“ Artikel von Laurent Joachim vom 29.05.2016 bei Carta.info, dem Autorenkollektiv für Politik, Ökonomie und digitale Öffentlichkeit und weitere Beiträge des Autos zum Thema weiterlesen »
"Ein Großteil der sozialen Ungleichheit ist das Ergebnis politischer Entscheidungen. So kann es nicht weitergehen. Ein neuer solidarischer Gesellschaftsvertrag muss her! Dringend..." Artikel von Laurent Joachim vom 29.05.2016 bei Carta.info externer Link, dem Autorenkollektiv für Politik, Ökonomie und weiterlesen »

Volkswagen: Tarifrunde 2016
Volkswagen: Start in die Tarifrunde 2016Ab sofort läuft die Tarifrunde 2016 bei Volkswagen. Die „Tarifpolitische Konferenz“ der IG Metall hatte den Start markiert. Nun beraten IG Metall und VW-Beschäftigte über die Forderungen für die Tarifverhandlungen.“ Eröffnung der Sonderseite bei der „IGM bei VW“ am 18.01.2016 und darin: Die Forderungsdebatte läuft: Start in die Tarifrunde 2016. Flugblatt zur Tarifrunde Nr 1 vom 15. Januar 2016 samt Fahrplan für die Tarifrunde M+E und Volkswagen. Neu dazu: Tarifergebnis bei der Autostadt, AutoVision, AutoVision Zeitarbeit und Wolfsburg AG weiterlesen »
Volkswagen: Start in die Tarifrunde 2016"Ab sofort läuft die Tarifrunde 2016 bei Volkswagen. Die "Tarifpolitische Konferenz" der IG Metall hatte den Start markiert. Nun beraten IG Metall und VW-Beschäftigte über die Forderungen für die Tarifverhandlungen." Eröffnung der Sonderseite bei der weiterlesen »

Ohne Rücksicht auf Verluste. Niedrige Löhne zahlen und dafür Fördergeld vom Staat beziehen. Das Geschäftsmodell von Zalando
Zalando: Ich bin kein Roboter„… 10.000 Mitarbeiter sind europaweit bei Zalando beschäftigt. Vier Auslieferungslager betreibt der Konzern in der Bundesrepublik – in Mönchengladbach, Erfurt, Brieselang bei Berlin und Lahr im Schwarzwald. Dort arbeiten die Beschäftigten ohne Tarifvertrag. Das Gehalt »orientiert« sich nur an dem Tarif der Logistikbranche. Ein Trick der Geschäftsführung, der auch von anderen Handelsunternehmen wie Amazon angewendet wird. Die Beschäftigten verdienen zwar mehr als den gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro, aber auch mit ein, zwei Euro mehr pro Stunde seien keine existenzsichernden Löhne erreicht, erklärte Thomas Voss, Bundesfachgruppensekretär bei ver.di für Versand- und Onlinehandel am Montag gegenüber jW. Immerhin wurden in allen vier Hallen Betriebsräte erkämpft. Doch ver.di will tarifrechtliche Standards durchsetzen, weil die Zalando-Chefs sich in den einzelnen Lagern immer wieder auf individualrechtliche Regelungen zurückziehen können…“ Artikel von Simon Zeise in junge Welt vom 01.06.2016 weiterlesen »
Zalando: Ich bin kein Roboter"... 10.000 Mitarbeiter sind europaweit bei Zalando beschäftigt. Vier Auslieferungslager betreibt der Konzern in der Bundesrepublik – in Mönchengladbach, Erfurt, Brieselang bei Berlin und Lahr im Schwarzwald. Dort arbeiten die Beschäftigten ohne Tarifvertrag. Das Gehalt »orientiert« sich nur weiterlesen »

» » »
Systematischer Betrug: Russische Pflegedienste plündern deutsche Sozialkassen
PflegeambulanzRussische Pflegedienste stehen im Verdacht, deutsche Kranken-, Pflege- und Sozialkassen jährlich um einen Milliardenbetrag zu betrügen. Dies geht aus internen Berichten des Bundeskriminalamts hervor, die BR Recherche und der Welt am Sonntag vorliegen. Das Bundeskriminalamt (BKA) geht demnach davon aus, dass der Betrug ein bundesweites Phänomen ist. Außerdem gebe es Hinweise auf Strukturen Organisierter Kriminalität…“ Beitrag von Arne Meyer vom 16.04.2016 beim Bayrischen Rundfunk. Siehe dazu u.a. neu: jw: »Am meisten wird bei den Lohnkosten gedrückt« Die Deutsche Stiftung Patientenschutz will gegen Betrug in der Pflege vorgehen. Ein Gespräch mit Eugen Brysch weiterlesen »
Pflegeambulanz"Russische Pflegedienste stehen im Verdacht, deutsche Kranken-, Pflege- und Sozialkassen jährlich um einen Milliardenbetrag zu betrügen. Dies geht aus internen Berichten des Bundeskriminalamts hervor, die BR Recherche und der Welt am Sonntag vorliegen. Das Bundeskriminalamt (BKA) geht demnach davon aus, dass der Betrug weiterlesen »

»
Österreich »
»
Öffentlicher Nahverkehr: Ein Widerspruch zu den EU-Wettbewerbsregeln?
RettetBusundBahn„Die Europäische Kommission argumentiert die Durchsetzung von Markt- und Wettbewerbsregeln auch in den Bereichen der öffentlichen Dienstleistungen bzw. der Daseinsvorsorge immer mit der zu erreichenden höheren Effizienz und einem besseren Kundennutzen. Im Bereich des öffentlichen Nahverkehrs auf der Schiene droht sie dabei jedoch dieses hehre Ziel aus den Augen zu verlieren und will Wettbewerb gegen die Interessen der Fahrgäste und das öffentliche Interesse durchsetzen. Deshalb geht es bei den ÖBB spannend wie in einem Wirtschaftskrimi zu (…) Es ist zu hoffen, dass dieses österreichische System, das innerhalb der EU einzigartig ist und von der Bevölkerung in einem Ausmaß beansprucht wird, das seinesgleichen sucht, nicht der „hehren Wettbewerbslehre“ geopfert wird. Ansonsten könnte in Zukunft die Situation entstehen, dass die Strecke Wien-Salzburg von vielen Anbietern parallel bedient wird, während die PassagierInnen auf den Nahverkehrsstrecken mit dem Taxi fahren oder ihre Beförderung selbst organisieren müssen.“ Beitrag von Sylvia Leodolter und Susanne Wixforth vom 30. Mai 2016 beim blog.arbeit-wirtschaft.at – nicht nur für Österreich wichtig! weiterlesen »
RettetBusundBahn"Die Europäische Kommission argumentiert die Durchsetzung von Markt- und Wettbewerbsregeln auch in den Bereichen der öffentlichen Dienstleistungen bzw. der Daseinsvorsorge immer mit der zu erreichenden höheren Effizienz und einem besseren Kundennutzen. Im Bereich des öffentlichen Nahverkehrs auf der Schiene droht sie weiterlesen »

[KAPOVAZ] Teilzeit-Tricks: Die bittere Wahrheit über das deutsche Jobwunder
Deutsche Arbeitgeber haben schon 1,5 Millionen Mitarbeitern Teilzeitverträge mit flexiblen Einsatzzeiten aufgedrückt. Ministerin Andrea Nahles schaut dem Vormarsch der „Arbeit auf Abruf“ tatenlos zu…“ Artikel von Anette Dowideit vom 30.05.16 bei der Welt online weiterlesen »
Kapovaz: Arbeit auf Abruf. Grafik für das LabourNet Germany von Tatjana Sarazhynska - wir danken!"Deutsche Arbeitgeber haben schon 1,5 Millionen Mitarbeitern Teilzeitverträge mit flexiblen Einsatzzeiten aufgedrückt. Ministerin Andrea Nahles schaut dem Vormarsch der "Arbeit auf Abruf" tatenlos zu. (...) Die alleinerziehende Mutter lebt weiterlesen »

Bodenverkehrsdienste an Flughäfen: ver.di startet bundesweite Tarifkampagne
ver.di-airportUnter dem Motto „Damit Fliegen sicher bleibt“ hat ver.di eine bundesweite Kampagne unter den rund 18.000 Beschäftigten für einen Branchentarifvertrag der Bodenverkehrsdienste (BVD) an deutschen Verkehrsflughäfen gestartet. Dem ruinösen Wettbewerb um die niedrigsten Lohnkosten müsse ein Ende gesetzt werden. (…) Ein Tarifausschuss mit ver.di-Mitgliedern aus nahezu allen Branchenbetrieben sei bereits ins Leben gerufen worden. Die Beschäftigten an den Verkehrsflughäfen werden zunächst im Rahmen einer Flugblattaktion informiert…“ ver.di-Mitteilung vom 11. November 2015 und weitere Infos. Neu: 1. Juni: weltweiter Aktionstag gegen Preisdruck der Airlines. „Damit Fliegen sicher bleibt“: Protestaktionen von Flughafenbeschäftigten an deutschen und internationalen Flughäfen weiterlesen »
ver.di-airport"Unter dem Motto „Damit Fliegen sicher bleibt“ hat ver.di eine bundesweite Kampagne unter den rund 18.000 Beschäftigten für einen Branchentarifvertrag der Bodenverkehrsdienste (BVD) an deutschen Verkehrsflughäfen gestartet. Dem ruinösen Wettbewerb um die niedrigsten Lohnkosten müsse ein Ende gesetzt werden. (...) Ein Tarifausschuss weiterlesen »

»
Frankreich »
»
»
Frankreich »
» »
Drei Amazon-Verteilungszentren in Frankreich: Im Streik gegen das neue Arbeitsgesetz
Blockade bei Amazon Douai (Nordfrankreich) am 25.5.2016Vier Zentrallager, fünf Niederlassungen hat Amazon in Frankreich: Drei der Lager sind in dieser Woche in den Streik getreten. Für Lohnerhöhung – und gegen das neue Arbeitsgesetz. In Douai, Montélimar  und Chalon-sur-Saône wurde nicht nur gestreikt und demonstriert, sondern auch der Zugang blockiert. In allen drei Zentren hatte die CGT zu Betriebsversammlungen aufgerufen – wie auch die an unterschiedlichen Orten unterschiedlichen anderen Gewerkschaften, um über den Stand der Tarifverhandlungen zu informieren. Amazon hatte eine (bereits „verbesserte“) „Erhöhung“ um 0,5% angeboten – was bei den durchschnittlich bezahlten Gehältern real bedeutet hätte: 8 Euro/Monat mehr. Die Gewerkschaftsforderungen liegen bei ungefähr dem Deifachen… Siehe dazu aktuelle Beiträge auch zu den einzelnen Standorten weiterlesen »
Blockade bei Amazon Douai (Nordfrankreich) am 25.5.2016Vier Zentrallager, fünf Niederlassungen hat Amazon in Frankreich: Drei der Lager sind in dieser Woche in den Streik getreten. Für Lohnerhöhung – und gegen das neue Arbeitsgesetz. In Douai, Montélimar  und Chalon-sur-Saône wurde nicht nur gestreikt weiterlesen »

» » »
Kündigung in Massen statt Streik? Ver.di setzt auf neue Strategien im Kampf um mehr Pflegepersonal
der_druck_muss_rausAufregung im Saarland: Die Gewerkschaft ver.di denkt dort laut über Massenkündigungen nach, um Krankenhausbetreibern einen Tarifvertrag für mehr Personal abzutrotzen. Ver.di-Sekretär Michael Quetting erläutert gegenüber »nd« die Idee: »Mindestens 3000 von den 5000 Beschäftigten der saarländischen Kliniken würden ihre Kündigung zu einem ›Tag X‹ bei einem Notar hinterlegen.« Das Drohszenario soll die Arbeitgeber in die Knie zwingen, denn: Kündigen viele Beschäftigte zeitgleich, tritt unmittelbar ein akuter Notstand ein. Der Vorschlag geht auf einen Lohnkonflikt aus Finnland zurück, bei dem im Jahr 2007 das Drohen mit Massenkündigungen von Pflegekräften erfolgreich angewandt wurde. 20 Prozent mehr Lohn setzte die Gewerkschaft »Tehy« so durch. Allerdings – betont Quetting – sei die Idee eine unter vielen. Es gehe darum, verschiedene Kampfstrategien auf ihre Tauglichkeit hin zu prüfen…“ Artikel von Nelli Tügel vom 27.05.2016 beim ND online, siehe zum Hintergrund unser Dossier: Kampagne “Zusammenstehen” und TVöD-Runde 2016 weiterlesen »
der_druck_muss_raus"Aufregung im Saarland: Die Gewerkschaft ver.di denkt dort laut über Massenkündigungen nach, um Krankenhausbetreibern einen Tarifvertrag für mehr Personal abzutrotzen. Ver.di-Sekretär Michael Quetting erläutert gegenüber »nd« die Idee: »Mindestens 3000 von den 5000 Beschäftigten der saarländischen Kliniken würden ihre Kündigung zu einem weiterlesen »

Plattform-Ökonomie von Uber bis Airbnb: Der „unabhängige Arbeitnehmer“
Lieferheld, Uber, Airbnb – Arbeitnehmer können ihr Angebot von Leistungen per Online-Plattform vermitteln lassen. Das Problem: Wie sind die Erbringer dieser Services arbeitsrechtlich zu behandeln?…“ Artikel von Nico Kuhlmann vom 26.05.2016 bei lto weiterlesen »
"Lieferheld, Uber, Airbnb – Arbeitnehmer können ihr Angebot von Leistungen per Online-Plattform vermitteln lassen. Das Problem: Wie sind die Erbringer dieser Services arbeitsrechtlich zu behandeln?  (...) Je nach Blickwinkel bedeutet diese Entwicklung eine anbrechende Blütezeit für Freiberufler oder den nächsten Meilenstein der fortschreitenden Prekarisierung der Arbeitsverhältnisse. Die einen loben die weiterlesen »

Streik bei Amazon Leipzig heute am Fronleichnam
Amazon: Konsument*innen, auf in den Solidaritätsstreik!Während an fast allen Amazon-Standorten in Deutschland, auch in Polen und Tschechien, wegen des Feiertags Fronleichnam nicht gearbeitet wird, hat ver.di in Leipzig zum Streik aufgerufen. „Wir durchkreuzen die Pläne von Amazon, die Bestellungen anderer Standorte in Leipzig bearbeiten zu lassen. Der Feiertag heute gibt uns dafür die optimale Voraussetzung. In den meisten Bundesländern ist heute Feiertag, aber nicht in Sachsen. Deshalb haben wir uns entschieden, heute die Beschäftigten erneut zum Streik aufzurufen“, sagte ver.di-Fachbereichsleiter für den Handel, Jörg Lauenroth-Mago. (…) Amazon lehne nicht nur die Aufnahme von Tarifverhandlungen ab, sondern verweigere auch ein Gespräch zum Thema „Gesunde Arbeit“. Insbesondere die Arbeitszeitsysteme werden von den Beschäftigten heftig kritisiert: 98 Prozent klagen über zu kurze Erholungszeiten, 95 Prozent sind mit den Schichtregelungen unzufrieden…“ ver.di-Pressemitteilung vom 26. Mai 2016 weiterlesen »
Amazon: Konsument*innen, auf in den Solidaritätsstreik!"Während an fast allen Amazon-Standorten in Deutschland, auch in Polen und Tschechien, wegen des Feiertags Fronleichnam nicht gearbeitet wird, hat ver.di in Leipzig zum Streik aufgerufen. „Wir durchkreuzen die Pläne von Amazon, die Bestellungen anderer Standorte in Leipzig weiterlesen »

99 Beschäftigte bei XXXL-Mann Mobilia in Mannheim freigestellt

Dossier

[16.3.16] Wir rocken den Stuhl! Solidaritätsfest für die XXXL-Beschäftigten MannheimMann Mobilia, zugehörig zur XXXL Unternehmensgruppe Deutschland, hat 99 Beschäftigte aus der Verwaltung des Zentrallagers ohne jegliche Begründung vor die Tür gesetzt. Die Beschäftigten wurden von der Arbeit „freigestellt“ und mit Sicherheitskräften am Aufsuchen ihrer Arbeitsplätze gehindert…“ Pressemitteilung und Aufruf zu Protesten von ver.di vom 3. Februar 2016 und Neuigkeiten und neu dazu: Hohe Abfindungen für die Mannheimer XXXL-Mitarbeiter / Möbelgangster XXXL – Betriebsräte im Visier: Großer Stuhl, große Klappe weiterlesen »

Dossier

Protestpostkarte an den Eigentümer und die Geschäftsleitung von Mann Mobilia XXXL in Mannheim"Mann Mobilia, zugehörig zur XXXL Unternehmensgruppe Deutschland, hat 99 Beschäftigte aus der Verwaltung des Zentrallagers ohne jegliche Begründung vor die Tür gesetzt. Die Beschäftigten wurden von der Arbeit „freigestellt“ und weiterlesen »

Im Hafen von Piräus wird gekämpft - gegen chinesische Multis und eine faschistische GewerkschaftSchiffgrößenentwicklung belastet öffentliche Kassen, Umwelt und sozialen Ausgleich / Gewerkschaft ver.di und Umweltverbände NABU, BUND und WWF fordern Verkehrsminister Dobrindt zum Kurswechsel auf Die Größe von Containerschiffen hat sich binnen zehn Jahren verdoppelt, die Allgemeinheit zahlt für dieses rapide Wachstum einen hohen Preis: Von der Kaikante über Kräne und Brücken bis zur Hinterlandanbindung müssen Häfen und Terminals kostenintensiv umgebaut werden. Die Vertiefung der Hafenzufahrten, erhöhter Platzbedarf in Terminals und ein wachsendes Havarierisiko strapazieren die Umwelt. Unregelmäßige Stoßzeiten bei Be- und Entladung riesiger Containermengen gehen zu Lasten der Beschäftigten im Hafen…“ Gemeinsame Presseinformation vom 19.05.2016 zum Internationalen Transport Forum von ver.di, BUND, NABU und WWF weiterlesen »
Im Hafen von Piräus wird gekämpft - gegen chinesische Multis und eine faschistische Gewerkschaft"Schiffgrößenentwicklung belastet öffentliche Kassen, Umwelt und sozialen Ausgleich / Gewerkschaft ver.di und Umweltverbände NABU, BUND und WWF fordern Verkehrsminister Dobrindt zum Kurswechsel auf Die Größe von Containerschiffen hat sich binnen weiterlesen »

»
Türkei »
» »
›Modern Times‹ und Maulwurfsarbeit. Ayhan Ekinci über Organizing und Widerstände bei Renault, Bosch, Ford u.a. im türkischen Bursa
express, Zeitung für sozialistische Betriebs- und GewerkschaftsarbeitNicht nur um klassische bürgerliche Freiheitsrechte, auch um Arbeits- und Gewerkschaftsrechte ist es in der Türkei schlecht bestellt. Der Entzug und die Einschränkung basaler Rechte wie Vereinigungsfreiheit und Recht auf Kollektivverhandlungen, begleitet von einer wachsenden politischen Verfolgung haben die Organisierung und Vertretung von Beschäftigten zu einer für Gewerkschaften und ArbeiterInnen riskanten Angelegenheit gemacht. Die Folge: Die türkische Wirtschaft boomt, ausländische Investoren profitieren von extrem niedrigen Löhnen und prekärer Arbeit. Umso überraschender die Aufstände, die in Bursa, einem Zentrum der Automobilindustrie, letztes Jahr ihren Ausgang nahmen (s. Hakan Kocak in express, Nr. 6-7/2015). Ayhan Ekinci berichtet, wie es nach den massiven Protesten weiter ging…“ Artikel von Ayhan Ekinci, erschienen in express, Zeitung für sozialistische Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit, Ausgabe 5/2016 weiterlesen »

Artikel von Ayhan Ekinci*, erschienen in express, Zeitung für sozialistische Betriebs- und Gewerkschaftsarbeit, Ausgabe 5/2016

express, Zeitung für sozialistische Betriebs- und GewerkschaftsarbeitNicht nur um klassische bürgerliche Freiheitsrechte, auch um Arbeits- und Gewerkschaftsrechte ist es in der Türkei schlecht bestellt. Der Entzug weiterlesen »

nach oben