Weltfriedenstag 2025: Antimilitaristischer Aktionstag am 21. September im Protest gegen Aufrüstung und Militarisierung der Gesellschaft an „Orten der Aufrüstung“
Kampagnenseite "Orte der Aufrüstung"Am Sonntag, den 21. September, kam es im Rahmen eines bundesweiten antimilitaristischen Aktionstags an zahlreichen Standorten zu Aktionen gegen Militarisierung und Aufrüstung. Die Kampagnenseite „Orte der Aufrüstung“ hatte anlässlich des Internationalen Weltfriedenstags hierzu aufgerufen. Unter dem Motto „Keine Konversion rückwärts!“ fanden hierbei in dreizehn Städten Protestaktionen, Kundgebungen und kreative Interventionen statt. Der Aktionstag setzte damit ein deutliches Zeichen gegen Krieg, Aufrüstung und die fortschreitende Militarisierung der Gesellschaft…“ Aus der Pressemitteilung der Kampagne vom 22.9.2025 (per e-mail) – siehe mehr daraus und dazu weiterlesen »

Kampagnenseite "Orte der Aufrüstung"

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IGB-Bericht „Unternehmen, die die Demokratie untergraben 2025“ präsentiert 7 Unternehmen, die u.a. die Militarisierung der Weltwirtschaft vorantreiben
Internationaler Gewerkschaftsbund über die Gefahr für die Demokratie durch Milliardäre am Beispiel Amazon„… Der Bericht Corporate Underminers of Democracy präsentiert eine jährliche Auswahl emblematischer Unternehmen, die Gewerkschafts- und Menschenrechte verletzen, die Macht der Industrie konsolidieren, sich Steuern und sozialer Verantwortung entziehen, den Willen der Bevölkerung und die Politik durch intensive Lobbyarbeit untergraben, die Klimakatastrophe verschärfen und, was besonders kritisch ist, einen Teil der Gewinne, die sie von den Arbeitnehmern abziehen, aktiv in rechtsextreme politische Kräfte investieren. (…) Die diesjährige Liste konzentriert sich auf die wachsende Bedrohung für die Demokratie, die von großen und aufstrebenden Akteuren der raschen Militarisierung der Weltwirtschaft ausgeht. Im Jahr 2025 ermöglichen diese Unternehmen einen wachsenden Militarismus, fordern eine ungeheuerliche Deregulierung, beaufsichtigen den Rückgang der Demokratie am Arbeitsplatz – oder leiten den offenen Widerstand dagegen – und verbünden sich mit rechtsextremen Kräften…“ engl. Report vom 16. September 2025 beim IGB („Corporate Underminers of Democracy 2025“)(maschinenübersetzt) – siehe mehr daraus zu sieben Unternehmen, v.a. am Beispiel Amazon weiterlesen »

Internationaler Gewerkschaftsbund über die Gefahr für die Demokratie durch Milliardäre am Beispiel Amazon

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Zalando entlässt einen arabischen Mitarbeiter, weil er sich gegen die Unterstützungsbekundungen für Israel in der Firma aussprach
AI: Meinungsfreiheit ist ein Menschenrecht!Nachdem der Betriebsrat und der Vorstand von Zalando Tage nach dem 7.Oktober 2023 auf internen Kanälen Erklärungen zur ,,Solidarität mit Israel“ veröffentlichten, machten Mohamad und andere Angestellte von ihrem Recht auf freie Meinungsäuẞerung Gebrauch und widersprachen. Sie wurden daraufhin aus Projekten ausgeschlossen, von Besprechungen ausgeladen und in der persönlichen Kommunikation ausgegrenzt, bis hin zu offen rassistischen Kommentaren. (…) Im Juni 2024 erhielt Mohamad, der bei Zalando SE in Berlin als Senior Media Testing Manager tätig war, eine Kündigung. Zuvor hatte er seine Solidarität mit Palästina zum Ausdruck gebracht. Das Arbeitsgericht Berlin hat den Fall von Mohamad S., der vom ELSC (European Legal Support Center) unterstützt wurde, gegen seine Kündigung durch Zalando als rechtswidrig entschieden…“ Beitrag von Peter Vlatten vom 21. März 2025 in Gewerkschaftliche Linke Berlin („Antipalästinensische Repression in deutschen Untermehmen-Zensur und Einschüchterung bei Zalando“) und mehr darüber. NEU: Achtung: Betriebsräson! Onlinehändler Zalando geht gegen palästinasolidarische Äußerungen seiner Beschäftigten vor. Diese berichten von Überwachung und Einschüchterung weiterlesen »

AI: Meinungsfreiheit ist ein Menschenrecht!

Zalando entlässt einen arabischen Mitarbeiter, weil er sich gegen die Unterstützungsbekundungen für Israel in der Firma aussprach / NEU: Achtung: Betriebsräson! Onlinehändler Zalando geht gegen palästinasolidarische Äußerungen seiner Beschäftigten vor. Diese berichten von Überwachung und Einschüchterung
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Prekäre Arbeitsverhältnisse und kolonialen Strukturen auf Kreuzfahrtschiffen
Initiative gegen Kreuzfahrt: Kreuzfahrtschiffe (k)entern„Hinter der Urlaubsidylle auf Kreuzfahrtschiffen steckt harte Realität: Eine Studie zeigt prekäre Arbeitszeiten, koloniale Strukturen und schwache Rechte für Servicekräfte aus dem Globalen Süden – während Offiziere aus Europa und den USA profitieren. Ganz im Gegensatz zur glänzenden Urlaubsfassade an Bord von Kreuzfahrtschiffen gibt es nach den Worten der Bremerhavener Kulturwissenschaftlerin Katharina Bothe unter den Beschäftigten starke soziale Gegensätze mit kolonialen Strukturen. „Das Kreuzfahrtschiff ist ein Mikrokosmos globaler Arbeitsteilung, mit einer Crew aus bis zu 100 Nationen“, sagte Bothe dem Evangelischen Pressedienst. Gerade das Servicepersonal arbeite oft unter prekären Bedingungen bei eingeschränkten Rechten, langen Schichten und wenig Freizeit. (…) „Je höher jemand auf dem Schiff angestellt ist, desto geringer ist die Arbeitszeit“, berichtete die Expertin, die am Deutschen Schifffahrtmuseum in Bremerhaven tätig ist…“ Beitrag von Dieter Sell vom 18. September 2025 im MiGAZIN und mehr daraus/dazu weiterlesen »

Initiative gegen Kreuzfahrt: Kreuzfahrtschiffe (k)entern

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Studieren in Zeiten der Corona-Krise – und auch noch der Kosten-Krise

Dossier

Bündnis Solidarsemester 2020: Studentische Forderungen zum Umgang mit Coronakrise„Der Bundesausschuss der Studentinnen und Studenten in der GEW (BASS), der freie zusammenschluss von student*innenschaften, die Juso-Hochschulgruppen, die Linke.SDS und Campusgrün machen gemeinsam auf die Probleme aufmerksam, die Studierenden durch die Corona-Krise bevorstehen. Sie fordern soziale Absicherung der Studierenden und äußern Bedenken gegenüber Online-Lehrveranstaltungen. (…) Unsoziale Regelungen beim BAföG kritisieren wir schon lange. Es muss jetzt dafür gesorgt werden, dass die Empfänger*innen ein Semester länger BAföG erhalten können – pauschal.“ (…) Auch die Art und Weise, wie nun der Lehrbetrieb aufrechterhalten werden soll, stößt auf Kritik…“ fzs-Pressemeldung vom 19. März 2020 und NEU:Neue Zahlen zu studentischem Wohnen alarmieren: Wohnen ist die soziale Krise Nummer 1 für Studierende weiterlesen »

Dossier zur Hochschulbildung in Zeiten der Corona-Krise und nun auch noch Kosten-Krise

Bündnis Solidarsemester 2020: Studentische Forderungen zum Umgang mit Coronakrise

Neue Zahlen zu studentischem Wohnen alarmieren: Wohnen ist die soziale Krise Nummer 1 für Studierende
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DGB-Index „Gute Arbeit“: ver.di startet bundesweite Umfrage zu den Arbeitsbedingungen im Handel
Handel-Tarifbewegung 2023: Ohne uns kein Geschäft! (ver.di)Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) startet ab sofort (Montag, 28. April 2025) eine bundesweite Onlineumfrage zu den Arbeitsbedingungen in ausgewählten Schwerpunktbetrieben des Einzel-, Versand-, Groß- und Außenhandels. Die Befragung auf Grundlage des DGB-Index‘ „Gute Arbeit“ findet digital bis zum 30. Juni 2025 statt. Sie wird die größte unabhängige und wissenschaftlich fundierte Umfrage zu den Arbeitsbedingungen der Branche seit Jahren sein. Ziel ist es, ein möglichst umfassendes Bild über die Arbeitsumstände zu erhalten, um anschließend mit den Beschäftigten konkrete Verbesserungen in den ausgewählten Schwerpunktbetrieben und der Branche anzugehen. Die Umfrage ist erreichbar unter Gute Arbeit im Handel. (…) Die Antworten der Beschäftigten seien entscheidend, um darüber hinaus aktuelle Themen zu identifizieren und gemeinsam Lösungen zu entwickeln, die die Arbeitsbedingungen verbessern…“ ver.di-Meldung vom 28.04.2025 und nun die Ergebnisse: Erwartbar niederschmetternde Ergebnisse der Umfrage zu Arbeitsbedingungen im Handel: Für hohe Arbeitsbelastung gibt es auch schlechte Löhne weiterlesen »

Handel-Tarifbewegung 2023: Ohne uns kein Geschäft! (ver.di)

DGB-Index „Gute Arbeit“: ver.di startet bundesweite Umfrage zu den Arbeitsbedingungen im Handel / NEU: Erwartbar niederschmetternde Ergebnisse der Umfrage zu Arbeitsbedingungen im Handel: Für hohe Arbeitsbelastung gibt es auch schlechte Löhne
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Ford in Köln will trotz Kurzarbeit und „Beschäftigungssicherung“ weitere 2900 der 4000 Arbeitsplätze in Deutschland und England streichen

Dossier

IG Metall Köln-Leverkusen 2023: Aufatmen bei Ford in Köln – Beschäftigungssicherung bis 2032!Nach der Ankündigung von Ford, in Köln weitere 2900 Stellen zu streichen, ist es am Donnerstag im Kölner Werk zu spontanen Arbeitsniederlegungen gekommen. Am Vormittag versammelten sich rund 2000 Beschäftigte vor der Europazentrale. Dort berichtete Geschäftsführer Marcus Wassenberg im Wirtschaftsausschuss des Gesamtbetriebsrats über die Pläne des Unternehmens. „Die Ankündigung eines massiven Stellenabbaus hat die Belegschaft tief verunsichert. Viele Ford-Beschäftigte haben ihr Informationsrecht wahrgenommen und sind vor die Europazentrale gezogen, weil sie Antworten wollen“, sagte Vertrauenskörperleiter David Lüdtke. Betriebsratschef Benjamin Gruschka habe zu ihnen gesprochen und sie gebeten, wieder an die Arbeit zu gehen. Das sei geschehen. Von einem „wilden Streik“ könne nicht die Rede sein, zumal im Werk diese Woche Kurzarbeit angesetzt ist…“ Artikel von Michael Fuchs vom 21.11.2024 in Kölnische Rundschau online („Stellenabbau verkündet: Beschäftigte von Ford in Köln legen Arbeit nieder“), siehe v.a. die IG Metall Köln dazu. NEU: Das „Sicherheitsnetz für Kölner Ford Belegschaft bis 2032“ hat nur Wochen gehalten: Weitere 1000 Stellen in der Produktion sollen mit Druck zu Abfindungen fallen weiterlesen »

Dossier zu Sparplänen bei Ford (in Köln) 2024f

IG Metall Köln-Leverkusen 2023: Aufatmen bei Ford in Köln – Beschäftigungssicherung bis 2032!

Das „Sicherheitsnetz für Kölner Ford Belegschaft bis 2032“ hat nur Wochen gehalten: Weitere 1000 Stellen in der Produktion sollen mit Druck zu Abfindungen fallen
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EU-Medienfreiheitsgesetz: Schutz von Journalist:innen vor Überwachung mit Staatstrojanern u.a.?

Dossier

Hausdurchsuchung der Redaktion und des Vorstandes von LabourNet Germany in Bochum am 05. Juli 2005Die Europäische Kommission hat heute ein europäisches Medienfreiheitsgesetz angenommen, ein neues Regelwerk zum Schutz des Pluralismus und der Unabhängigkeit der Medien in der EU. Die vorgeschlagene Verordnung umfasst unter anderem Schutzvorkehrungen gegen politische Einflussnahme auf redaktionelle Entscheidungen und gegen Überwachung. Der Schwerpunkt liegt auf der Unabhängigkeit und stabilen Finanzierung öffentlich-rechtlicher Medien sowie auf der Transparenz von Medieneigentum und der Zuweisung staatlicher Werbeausgaben. Ferner werden Maßnahmen zum Schutz der Unabhängigkeit von Redakteuren und zur Offenlegung von Interessenkonflikten festgelegt…“ Pressemitteilung vom 16. September 2022 der Europäischen Kommission mit weiteren Infos, siehe erste Bewertungen und NEU: Überwachung von Journalist:innen: Reporter ohne Grenzen verklagt den BND wegen Staatstrojanern vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte weiterlesen »

Dossier zum EU-Medienfreiheitsgesetz und Staatstrojanern

Hausdurchsuchung der Redaktion und des Vorstandes von LabourNet Germany in Bochum am 05. Juli 2005

Überwachung von Journalist:innen: Reporter ohne Grenzen verklagt den BND wegen Staatstrojanern vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte
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Coca Cola: Topfavorit auf Weltmeistertitel. In Gewerkschaftsfeindlichkeit.

Dossier

Coca Cola: Out of OrderViel Geld zur Imageverbesserung hat Coca Cola 2018 wieder ausgegeben, als einer der Hauptsponsoren der FIFA-WM (getreu dem Motto „Sport ist gesund“, dann brauchen es Getränke nicht auch noch zu sein): Wasserklau in Indien, überteuertes Trinkwasser in Flaschen – der Ruf kann in der Tat dringend eine Aufpolierung gebrauchen, seit langem, immer wieder und überall. Jetzt ist die Internationale Föderation der Nahrungsmittelgewerkschaften regelrecht gezwungen, eine globale Kampagne zu organisieren, denn das Unternehmen versucht gleich in fünf Ländern zur selben Zeit, gewerkschaftlichen Bestrebungen der Belegschaften mit Repression und Einschüchterung zu begegnen. Beschäftigte in den USA, Irland, auf Haiti und den Philippinen, sowie in Indonesien sehen sich diesem Angriff auf ihre einfachsten demokratischen Rechte ausgesetzt. Siehe dazu den Aufruf zu Solidaritätsaktionen 2018 sowie Hintergrundinfos zu einzelnen der Werke in mehreren der  verschiedenen betroffenen Länder. NEU: Streik bei Coca Cola in Hong Kong wegen fristloser Entlassung eines Gewerkschaftsvertreters nach Repressionsdrohungen doch erfolgreich weiterlesen »

Dossier zu Gewerkschaftsfeindlichkeit bei Coca Cola weltweit.

Coca Cola: Out of Order

Streik bei Coca Cola in Hong Kong wegen fristloser Entlassung eines Gewerkschaftsvertreters nach Repressionsdrohungen doch erfolgreich
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„Wir alle haben schon diskriminiert“: Awareness – ein neues Arbeitsfeld entsteht
awareness-team-westeAls Dienst zum Schutz vor Diskriminierung und Gewalt, zum Beispiel in Clubs, fand Awareness lange Zeit unbezahlt statt. Inzwischen ist er auch bei Fußballspielen und Musikfestivals gefragt. Die zunehmende Kommerzialisierung wirft die Frage nach den Arbeitsbedingungen auf. Die Stiftung fördert die Vernetzung von Beschäftigten in der Branche. Wir sprachen mit Ann Wiesental, die den Awareness-Ansatz in Deutschland bekannt gemacht hat. Awareness-Pionierin Ann Wiesental skizziert im Gespräch mit Gerhard Klas die Entwicklungen der letzten Jahre. Sie ist seit knapp zwanzig Jahren in der Branche aktiv und hat mehrere Bücher zum Thema veröffentlicht…“ Interview mit Ann Wiesental im September 2025 bei der Stiftung Menschenwürde und Arbeitswelt weiterlesen »

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„Wir alle haben schon diskriminiert“: Awareness – ein neues Arbeitsfeld entsteht
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ver.di-Studie zur Arbeitsintensität im Dienstleistungssektor: Neue Methoden der Leistungssteuerung führen zu mehr Stress
Effizienz macht hässlich„Hohe Arbeitsintensität und Arbeitsstress sind für viele Beschäftigte im Dienstleistungssektor nicht erst seit Ausbruch der Corona-Pandemie Realität; und sie werden durch eine Steuerung der Arbeitsleistung verschärft, mit denen die Arbeitgeber die Verantwortung für das Erreichen der geforderten Ziele an Beschäftigte delegieren, oft ohne diese mit den notwendigen Ressourcen und Handlungsspielräumen auszustatten. Das ist das Ergebnis der ver.di-Studie „Leistungssteuerung und Arbeitsintensität im Dienstleistungssektor“, die auf der Grundlage des DGB-Index Gute Arbeit 2019, eine vor Corona durchgeführte repräsentative Beschäftigtenbefragung, erstellt wurde. Demnach führen indirekte Formen der Leistungssteuerung wie die Steuerung durch vorgegebene Ziele und Ergebnisse zu einer höheren Arbeitsbelastung…“ ver.di-Pressemitteilung vom 3. Februar 2021und mehr zur Studie. NEU: ver.di-Studie: Dienstleistungssektor kurz vor dem Kollaps – Beschäftigte flüchten wegen Überlastung und andauerndem Personalmangel weiterlesen »

Effizienz macht hässlich

ver.di-Studie zur Arbeitsintensität im Dienstleistungssektor: Neue Methoden der Leistungssteuerung führen zu mehr Stress / NEU: ver.di-Studie: Dienstleistungssektor kurz vor dem Kollaps – Beschäftigte flüchten wegen Überlastung und andauerndem Personalmangel
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#noIAA 2025 – Proteste gegen die IAA ab 4.9. bis zur Demo am 13.9. und dem Mobilitäts.Wende.Kongress

Dossier

#noIAA 2025 - Proteste gegen die IAA 2025 ab 4.9. bis zur Demo am 13.9.2025 und dem Mobilitäts.Wende.KongressAuch 2025 macht sich die Internationale Automobil-Ausstellung wieder in München breit und besetzt die schönsten Plätze der Stadt, um eine riesige Werbeveranstaltung für eine klima- und umweltschädliche Industrie durchzuführen, an der mit massiver Unterstützung der Politik Konzerne Milliarden verdienen – während hierzulande Arbeitsplätze wegbrechen, der öffentliche Nahverkehr kaputtgespart wird und sehr viele Menschen im Globalen Süden durch Klimakrise, Umweltschäden sowie Ausbeutung von Rohstoffen und Arbeitskraft existenziell bedroht und zur Flucht gezwungen sind. Aber engagierte Aktivist:innen bereiten Proteste und Aktionen vor, um ein lautes Zeichen gegen diese Greenwashing-Show einer zerstörerischen Technologie zu setzen und viele weitere Menschen zu mobilisieren. Schließt euch an – nein zur IAA, kostenlose Mobilität für alle und die Stadt gehört uns! Mit vielfältigen Protestformen werden wir uns auch 2025 der IAA entgegenstellen…“ Die diesjährige Aktionsseite und die Website der Demo sowie Infos zu Mobilitäts.Wende.Kongress und hier weitere Infos. NEU: IAA-Protest mit antimilitaristischen Akzenten: Demo gegen Automesse in München: für Transformation – aber nicht zur Kriegswirtschaft weiterlesen »

Dossier zu #noIAA 2025 – Proteste gegen die IAA 2025

#noIAA 2025 - Proteste gegen die IAA 2025 ab 4.9. bis zur Demo am 13.9.2025 und dem Mobilitäts.Wende.Kongress

IAA-Protest mit antimilitaristischen Akzenten: Demo gegen Automesse in München: für Transformation – aber nicht zur Kriegswirtschaft
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[Rezension] Digitaler Imperialismus: Das neue Gewand der Ausbeutung
Datenschutz - Grafik von "Frosch"Techkonzerne üben mit Daten und Algorithmen Macht aus und befeuern ein digitales Wettrüsten, das vor allem zulasten des Globalen Südens geht. Wie war das noch mal mit der grossen Erzählung von der digitalen Revolution als Demokratisierungs- und Entwicklungsmaschine, dank der auch der Globale Süden zu den Industriestaaten des Nordens wird aufschliessen können? Mit dem Mantra von «AI will fix it» – die KI wirds schon richten – als Update? Wenn der Techjournalist Ingo Dachwitz und der Globalisierungsexperte Sven Hilbig dieses längst hohl gewordene Versprechen erneut aufrufen, dann als rhetorische Steilvorlage, um es in ihrem Buch «Digitaler Kolonialismus» ein für alle Mal zu dekonstruieren. Man liest sie atemlos, ihre Punkt-für-Punkt-Abrechnung, in deren Verlauf sie eine stringente Gegenerzählung aufbauen: Der Kolonialismus wirkt bis heute fort – in strukturellen Abhängigkeits- und Ausbeutungsverhältnissen, geschaffen in Eroberungszügen von neuen, ungleich mächtigeren Kolonialherren…“ Rezension von Franziska Meister in der WOZ vom 14. August 2025 und mehr daraus/dazu. NEU: Mythos grüne Digitalisierung: KI und der neue Raubbau am Globalen Süden weiterlesen »

Datenschutz - Grafik von "Frosch"

[Rezension] Digitaler Imperialismus: Das neue Gewand der Ausbeutung / NEU: Mythos grüne Digitalisierung: KI und der neue Raubbau am Globalen Süden
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Die Bundesregierung streicht die Forschungsförderung zusammen: Akademische Austerität und Drittmittel-Herrschaft
GEW: Dauerstellen für DaueraufgabenIn der Forschungsförderung der Bundesregierung drohen erhebliche Budgetkürzungen und Schwerpunktverschiebungen. Betroffene Wissenschaftler kritisieren eine intransparente Kommunikation und die Ausrichtung auf »schnellen Impact«. (…) Das von Bettina Stark-Watzinger (FDP) geleitete Ministerium hat mehrere Förderprogramme zusammengestrichen und die Verlängerung laufender Forschungsprojekte eingestellt. Besonders betroffen sind die Geistes- und Sozialwissenschaften, bei denen die Förderung dem Haushaltsentwurf für 2023 zufolge um zehn Prozent auf knapp 95 Millionen Euro sinken soll. (…) Dass Verlängerungsanträge nicht bewilligt werden, gehört im kompetitiven Wissenschaftssystem Deutschlands zum Berufsrisiko. Unüblich ist allerdings, dass Schwerpunkte von Förderrichtlinien vor Ablauf der Projektlaufzeit verändert werden…“ Artikel von Felix Schilk in der Jungle World vom 28.07.2022 mit vielen Beispielen zu den Folgen – und dazu NEU: Keine Wissenschaftsfreiheit ohne gute Grundfinanzierung: Verschieben sich durch 25 Prozent aus Drittmittel Macht und Einfluss in Wissenschaft und Forschung? weiterlesen »

GEW: Dauerstellen für Daueraufgaben

Die Bundesregierung streicht die Forschungsförderung zusammen: Akademische Austerität und und Drittmittel-Herrschaft / NEU: Keine Wissenschaftsfreiheit ohne gute Grundfinanzierung: Verschieben sich durch 25 Prozent aus Drittmittel Macht und Einfluss in Wissenschaft und Forschung?
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ANTIGEN – Betriebszeitung für die Amperkliniken der Betriebsgruppe Amperkliniken Dachau

Belegschaftszeitung

Betriebszeitung für die Amperkliniken - Von KollegInnen für KollegInnenAls einfache Beschäftigte können wir sehr wohl unseren Unmut und unsere Bedürfnisse selbständig artikulieren. Wir sind grundsätzlich unabhängig von Gewerkschaften und Parteien.“ Die Unabhängige Betriebsgruppe am Klinikum Dachau über sich auf ihrer Homepage. Die neueste Zeitung/Meldung: „Was ist der nächste Schritt? Dass wir die Bäder putzen müssen?“ Berichte zur Aktion „Aktive Mittagspause“ der Pflegekräfte am 28.08. vor der Amper-Klinik in Dachau weiterlesen »

ANTIGEN – Betriebszeitung für die Amperkliniken

Betriebszeitung für die Amperkliniken - Von KollegInnen für KollegInnen

„Was ist der nächste Schritt? Dass wir die Bäder putzen müssen?“ Berichte zur Aktion „Aktive Mittagspause“ der Pflegekräfte am 28.08. vor der Amper-Klinik in Dachau
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