"Die Textil- und Bekleidungsindustrie mausert sich zu einer Branche für Hightech-Produkte. Ihre Beschäftigten leisten hochwertige Arbeit. Und dafür wollen sie angemessen bezahlt werden. Die IG Metall führt gerade Tarifverhandlungen um mehr Geld für sie..." Meldung bei der IG Metall vom 29.10.2012 » weiter
 
Wir reichen hier den abgeschlossenen Tarifvertrag nach » weiter
 
„Opel trifft offenbar Vorbereitungen für einen größeren Personalabbau. Der Betriebsrat will die Belegschaft im Stammwerk in Rüsselsheim am Dienstag über den Stand der Verhandlungen informieren..." Artikel im Manager Magazin vom 29.10.2012 » weiter
 
"Die NRW-Landesregierung gründet mit dem Opel-Mutterkonzern General Motors eine Arbeitsgruppe „Bochum Perspektive 2022“. Es geht um Themen wie „Flächenentwicklung, innovative Technologien und die Sicherung und Schaffung neuer Arbeitsplätze“... Artikel von Tobias Blasius und Ulf Meinke auf DerWesten vom 30.10.2012 » weiter
 
Quelle:  Artikel von Jörg Meyer in Neues Deutschland vom 26.10.2012 externer LinkManchmal erscheint es so, als versuche ein Arbeitgeber, einen aktiven Betriebsrat, der sich für die Belange der Belegschaft einsetzt - wofür er ja auch gewählt wurde - bis zur völligen Lähmung in seiner Arbeit zu behindern und die Mitglieder einzuschüchtern. Oder ein betriebratsinterner Machtkampf wird ausgetragen, was letztlich nur den Arbeitgebern zugute kommt…“ » weiter
 
„Es gibt wenig, was den Schrecken der Festung Europa eindringlicher vor Augen führt als diese Zahl: Mindestens 18 567 Menschen sind seit 1988 beim Versuch zu Tode gekommen, die EU-Außengrenzen zu überwinden. Die Zahl stammt aus einer Liste tödlicher Asylpolitik, die vom italienischen Blogger Gabriele del Grande geführt wird. Am Wochenende musste er neue Opfer eintragen: Beim Versuch, die Küste Spaniens zu erreichen, ertranken seit Donnerstag mindestens 16 Menschen…“ Artikel in Neues Deutschland vom 29.10.2012 » weiter
 
„Die erneute Krise in der Automobilindustrie hat gerade erst begonnen. Doch schon jetzt ist klar: Wieder sollen die Folgen auf die Beschäftigten abgewälzt werden. Das zeigt nicht nur das rabiate Abbauprogramm des Ford-Konzerns, der in Belgien und Großbritannien insgesamt drei Werke schließt. Auch die aktuellen Vereinbarungen bei Opel und BMW dokumentieren, wie sich die Unternehmen zu Lasten ihrer Belegschaften auf die Rezession vorbereiten – unter tätiger Mithilfe der Gewerkschafts- und Betriebsratsspitzen. Diese hoffen auf ein ähnliches Szenario wie 2008/2009, als der Absatzeinbruch durch flexible Arbeitszeiten, Kurzarbeit und auf Kosten von Leiharbeitern und Befristeten überbrückt wurde, die Stammbelegschaften aber von Entlassungen weitgehend verschont blieben…“ Artikel von Daniel Behruzi in der jungen Welt vom 30.10.2012 » weiter
 
Vor über einem Jahr gaben wir bekannt, dass d ie Redaktion des LabourNet Germany einen Kollegen aus dem VW-Werk in Kassel betreut, der sich gegen mangelnden Gesundheitsschutz und Mobbing wehrt, und (leider erfolglos) um Zuschriften über ähnliche Erfahrungen gebeten. Nun gibt es Neues: Nach erfolgloser Beschwerde gemäß der gültigen "BV für Partnerschaftliches Verhalten am Arbeitsplatz" reichte der Kollege nun Klage beim Arbeitsgericht Kassel ein. Der erste Termin findet am 05.11.2012 um 9:30 vor dem Arbeitsgericht Kassel statt... » weiter
 
Der Gewerkschaftsverband UGT hatte in den letzten Tagen stets betont, er lehne eine Beteiligung am Generalstreik vom 14. November ab, zu dem die grössere CGTP-Intersindical als erste in Europa aufgerufen hatte. Jetzt hat aber die erste Einzelgewerkschaft der UGT zu eben diesem Datum zum Streik aufgerufen, wird in dem Bericht "Sindicato da UGT marca greve para 14 de novembro" am 27. Oktober 2012 im Esquerda.net hervorgehoben..: Die SINTAP ist die Gewerkschaft der Beschäftigten in der öffentlichen Verwaltung, deren Mitglieder aus einer Branche kommen, die besonders unter dem rigiden Austeritätskurs zu leiden haben. » weiter
 
"Unsere Olympioniken hatten sie ebenso unterschrieben wie die fleißigen Organ-Transplanteure von Göttingen, die meisten Hochschulen sowie die Fallmanager in den Bundesagenturen, in den Entwurf zum "Wissenschaftsfreiheitsgesetz" fand sie Eingang, und sogar in Tarifverträgen steht sie schon: die Zielvereinbarung. Aus dem modernen Arbeitsleben ist dieses Steuerungsinstrument nicht mehr wegzudenken, weshalb es sich eines prominenten Platzes im Wörterbuch des neoliberalen Unmenschen sicher sein kann…" Artikel von Jan Pehrke in telepolis vom 30.10.2012 » weiter
 
Die Corriente Sindical de Izquierdas de Asturias ist eine der grossen gewerkschaftlich-regionalen Alternativorganisationen. Am Wochenende hatte sie ihren 6. Kongress in Gijon, an dem etwas über 100 Delegierte teilnahmen - und Gastdelegationen der andalusischen SAT und des LAB aus Euzkadi unter anderen. Dort wurde unter anderem beschlossen, am 14. November für den europäischen Generalstreik zu mobilisieren. Dabei wurde unterstrichen, dass es nicht darum gehen könne, mit einem Generalstreik ein Referendum zu erzwingen, sondern dass dieser Streik das Ziel haben müsse, den ganzen Katalog der Austeritätspolitik vom Tisch zu wischen, wird in dem Bericht "Nosotros seguimos estando por la movilización continua, la manifestación y la barricada" von Miguel Arróniz am 29. Oktober 2012 bei rebelion.org unterstrichen. » weiter
 

Der 14. November wird immer breiter

Die Entwicklung des (immer noch: Süd) europäischen Generalstreiks am 14. November wird dynamisch - die tragende Basis immer breiter. Der italienische Gewerkschaftsbund CGIL ruft zu einem 4 stündigen Generalstreik auf, ertsmals seit langem einigen sich 5 französische Verbände zu einem gemeinsamen Aktionsaufruf am 14. November, in Spanien ruft die asturische CSI ebenfalls zur Beteiligung, in Portugal reihen sich erste UGT-Einzelgewerkschaften in die Streikreihen ein, in Belgien rufen die Gewerkschaftsjugend des FTGB und die Brüsseler Metallgewerkschaft zur Beteiligung am Generalstreik auf, und in England das Netzwerk der Shop Stewards zu den massivsten Aktionen, die jeweils möglich seien. » weiter
 
Der grösste italienische Gewerkschaftsverband hat nach einiger Diskussion nun ebenfalls entschieden: Teilnahme am europäischen Generalstreik am 14. November mit einer landesweiten vierstündigen Arbeitsniederlegung. In der Presseerklärung "CGIL, il 14 novembre sciopero di 4 ore e manifestazione europea" vom 29. Oktober 2012 wird ausserdem darauf verwiesen, die CGIL habe - vergeblich - versucht die beiden anderen grösseren italienischen Gewerkschaftsverbände CISL und UIL zur Teilnahme zu bewegen... » weiter
 

150.000 in Rom...

...beteiligten sich am letzten Samstag am "No Monti Day" - ein Protest zahlreicher linker Gruppierungen gegen die italienische Regierung und die europäische Austeritätspolitik. In dem Bericht "No-Monti-Day in Rom" von Micaela Taroni am 29. Oktober 2012 in der jungen welt heisst es unter anderem: "Der Gründer der »Rifondazione Comunista«, Fausto Bertinotti, plädierte für einen »europäischen Generalstreik« gegen das »soziale, wirtschaftliche und politische Desaster«. Er unterstrich, daß das Fachleutekabinett um Monti auf undemokratische Weise die Führung des Landes übernommen habe, da es nicht von den Italienern gewählt worden sei. Die Regierung des früheren EU-Kommissars Monti treibe mit Steuererhöhungen und Ausgabenkürzungen Italien nur noch tiefer in die Rezession". » weiter
 
Seit langem so nicht dagewesen: Eine gemeinsamer Aufruf der 5 Gewerkschaftsverbände CFDT, CGT, FSU, Solidaires und Unsa ruft zu Massenprotesten am 14. November auf - "in der Form, wie es jeweils der breitest möglichen Mobilisierung angemessen ist" - ein Aufruf der sowohl den Beschäftigten, wie auch den Erwerbslosen und Rentner gilt, gegen die Austeritätspolitik. Die gemeinsame Erklärung "14 novembre pour l’emploi et la solidarité en Europe" vom 26. Oktober 2012, hier bei SUD-Solidaires. » weiter
 

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