
Die Bauarbeiter im Großprojekt Olympia Rio sind am Montag, 18. Mai 2015, in den Streik getreten (der am heutigen 22. Mai vor dem Arbeitsgericht verhandelt werden soll), um angesichts wachsender Anforderungen eine Lohnerhöhung zu erreichen. Aus Gründen der „Sicherheit der Öffentlichkeit“ (die vermutlich auf den Baustellen herumturnt?) verfügte das Arbeitsgericht, dass 30% der Belegschaft arbeiten müssen. Der Bericht „Operários da construção pesada entram em greve e prejudicam obras das Olimpíadas“ am 18. Mai 2015 im Jornal do Comercio (heisst nicht nur so, ist auch wie das Handelsblatt) rechnet vor allem mögliche Verluste auf – für die Unternehmen (im wesentlichen die brasilianischen Global Players der Baubranche, selbstverständlich stets absolut notleidend) und auch für „die Öffentlichkeit“, was immer das auch sein mag. Siehe dazu auch einen weiteren Bericht
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Die Bauarbeiter im Großprojekt Olympia Rio sind am Montag, 18. Mai 2015, in den Streik getreten (der am heutigen 22. Mai vor dem Arbeitsgericht verhandelt werden soll), um angesichts wachsender Anforderungen eine Lohnerhöhung zu erreichen.
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